JETZT LOSLEGENICH WILL EIN BANK-KONTO BEI CASH
BERATUNG/INFOS UNTER00800 0800 55 55
BörsenabosMit Realtime Quotes, Portfolio, Watchlist und weiteren Services. Mehr »
Online TradingHandeln direkt aus cash.ch. Mehr »
Newsletterund cash GuruGratis abonnieren »
Lorenz hat am 10.05.2012 - 11:41 folgendes geschrieben:
Das ist richtig. Nur hat man uns noch vor wenigen Monaten "verkauft", dass die Griechenland-Probleme gelöst seien (wieder mal). Daraufhin sind die Märkte gestiegen. Griechenland ist aber nicht gelöst, wie sich jetzt herausgestellt hat. Entsprechend kann man schlussfolgern, dass der Anstieg bis April ungerechtfertigt war.
Weiterhin haben wir in Europa eine Menge Probleme, die noch gar nicht eingepreist sind. Als da wären:
(ge-guttenbergt von http://www.rottmeyer.de/milde-rezession-unsinn/2/ )
Und dass diesen Monat GB in die Rezession gerutscht ist, hat es auch nicht gross in die Medien geschafft.
Es gibt also viele Gründe für sinkende Aktienmärkte. Bis ... tja, und da sind iGwt und ich uns mal einig - die Fed wieder massenhaft Pumpenkohle in die Kassen der Banken wirft.
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Versace hat am 10.05.2012 - 00:06 folgendes geschrieben:
Die kürzliche Aussage der Ultralinken ("Schulderlass! Keine Rückzahlungen! Sparmassnahmen zurück nehmen!") ist eindeutig Wahlpropoganda. Die Linken wissen, dass man dadurch Wähler gewinnen kann.
Darum meine ich, dass es unbedingt auf normalem Weg zu einer Regierung kommt. Bei Neuwahlen (Mitte Juni) würden die Ultralinken mit grossem Mehr gewinnen. Die Folgen wären verheerend! Bis morgen Mittag sollten die Griechen sich zum abgemachten Ziel bekennen.
Dr. Friederich Adolphus von Muralt
- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"
@ all -Ein ganz cooler Thread hier. Es wird sachlich argumentiert. Gute Diskussion, ein Genuss zu lesen.
Marc hat auch noch was gesagt:
Marc Faber: „Ohne QE3 crasht US-Aktienmarkt wie 1987“
Kategorie: US-Markt News | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 20:32
New York (BoerseGo.de) – Laut dem Dauerpessimisten Marc Faber steht der US-Aktienmarkt vor schweren Zeiten. Der Markt könnte in der zweiten Hälfte des Jahres wie im Jahr 1987 crashen, sofern die US-Notenbank Fed kein QE3 auflegt, äußerte er am Donnerstag in einem Fernseh-Interview mit Bloomberg TV.
Faber hatte bereits im Februar einen Ausverkauf befürchtet, der bisher nicht eingetreten ist. Sollte der S&P 500 ausgehend vom aktuellen Niveau noch um weitere 100 bis 150 Punkte zurücksetzen, sei mit QE3 zu rechnen, so Faber. Der Gewinnausblick für die Unternehmen sei nicht sonderlich gut, da sich die Weltwirtschaft abschwäche.
Der Markt werde Schwierigkeiten haben noch größere Kursgewinne ohne weitere Geldspritzen zu erreichen. Wenn der S&P 500 über 1.422 Punkte noch ein neues Jahreshoch erreichen könnte, würde vermutlich ein Absturz wie im Jahr 1987 erfolgen. Damals verlor der Dow Jones am 19. Oktober um 23 Prozent, was der größte Tagesverlust seit dem Jahr 1914 war. Auf Jahressicht schloss der Index dann mit rund 2 Prozent im Plus.
Zur europäischen Schuldenkrise äußerte Faber, dass es am besten wäre, die Eurozone aufzulösen und zu den nationalen Währungen zurückzukehren. Gleichzeitig sollte man den Euro als internationale Währung beibehalten. Ein Auseinanderbrechen würde nicht in einem Desaster enden.
Die Bürokraten in Brüssel und die Medien würden in der Öffentlichkeit mit der Behauptung, dass ein Austritt Griechenlands in einem Desaster enden würde, nur eine Gehirnwäsche betreiben, die sich in Wahrheit vermutlich als falsch herausstellen würde.
Mit neuen Schulden könne man keine Schuldenkrise lösen. Mit der aktuellen Politik werde nur das unvermeidbare Ende weiter hinausgezögert, so die Meinung. Europa habe zu hohe öffentliche Ausgaben und zu wenig Haushaltsdisziplin.
Die letzten drei Abschnitte gefallen mir ganz gut!
Emil
Hab heute weitere ~10% Aktien- Quote in den Markt gestellt. Erwarte dass die nächsten Monate schwierig werden dürften. Ich vermute dass wir in den nächsten 12 Monaten eindeutig tiefere Kurse als nun sehen.
Die grosse Frage ist einmal mehr was mit dem Euro passiert. Momentan ist nichts unvorhergesehenes. All die Euro Rettunten waren für die Katz, die Sparmassnahmen haben die Situation nur noch verschärft und die politischen extreme gewinnen. An und für sich nichts überraschendes.
Die Suche nach Lösungen geht weiter. Einmal mehr wird das Schreckgespengst eines Griechenland- Austrittes durchdiskutiert. Immerhin ist der Konsensus dass dies für das Land äusserst schädlich wäre. Gleichzeitig steigt die Überzeugung dass dann Portugal und ev. Spanien auch aussteigen müssten. Das wäre dann wohl Schaden und Schmerz im Quadrat. Fazit: Ich denke dass die Mär des Griechenland- Austrittes langsam aber sicher vom Tisch ist.
Gleichzeitig sehe ich, dass Deutschland die Situation endlich langsam zu verstehen versteht. Der Finanz- Minister (Oder wars der Wirtschafts- Minister?) stellt sich hinter die Gewerkschaften und fordert massive Lohnerhöhungen. Gleichzeitig fordert er eine erhöhte Inflation. Während beide Rezepte nicht umbedingt zielführen sind, ist die Analyse hinter diesen Forderungen absolut treffend. Das Übel mit Griechenland ist, dass Deutschland innerhalb der EU einen Handelsüberschuss hat. Der Aussenhandel des Euro Raumes ist egal, wichtig ist dass Deutschland innerhalb der Euro mehr Güter verkauft als dass die Griechen den Deutschen verkaufen (sinnbildlich, das funktioniert natürlich über sämtliche Euro Länder).
Also Konsequenz dessen muss sich Griechenland verschulden und Deutschland häuft unmengen an Schulden an. Endlich, endlcih hat jemand in Deutschland den Kern des Problems erkannt und zwei halbwegs nützliche Ansätze präsentiert.
Ich plädiere jedoch weiterhin dafür, dass wir in den nächsten Monaten ein "Black Swan" Event haben werden. Schlussendlich werden die Politiker notgedrungen erkennen dass:
- Deutschland nicht zu Transfer- Zahlungen bereit ist welche die Handelsüberschüsse ausgleichen
- Griechenland den Konsum Europäischer Güter nicht erhöhen kann
- Deutschland die Produktion Europäischer Güter nicht reduzieren will (durch Produktivitäts- Reduktionen resp. Lohnerhöhungen)
Als einzig vernünftige Konsequenz daraus ist ein Ausstieg Deutschlands aus dem Euro Raum. Eventuell in Kombination mit ein paar Nordics, alle Anderen (incl. Frankreich) wird dieser Schritt Erleichterung verschaffen - dies da die Überproduktion Deutschlands durch den Wechselkurs ausgeglichen werden wird.
Bevor es sowewit kommt, müssen wir ein Tal der Tränen durchschreiten. Kommt es jedoch soweit, werden wir uns innerhalb kürzester Zeit wiederum auf einem Wachstums- Pfad befinden. Dieser Schritt wird das Euro Problem ultimativ lösen und die Konjunktur in sämtlichen übrigen Euro Ländern stark unterstützen.
Die einzige Alternative dazu ist dass wir das Tal der Tränen nie verlassen - bis der Reset durch einen Default sämtlicher Länder ausser Deutschland ausgelöst wird, resp. bis der Spardruck extreme Regierungen hervorbringt welche die Politik mit anderen Mitteln weiterführen.
Gruss
Friederich hat am 10.05.2012 - 21:15 folgendes geschrieben:
Sollten die Komunisten in Griecheland das Ruder übernehmen, denke ich dass sie dies sogar umsetzen werden. Konsequenz ist dass der griechische Staat dann innert Monaten über kein Liquidität mehr verfügen wird (Habe irgendwo mal Juni gelesen). Klar, selbst wenn sämtliche Schulden abgeschrieben werden, so viel haben die nicht mehr in ddedr Kasse um sämtliche Saläre zu bezahlen.
Konsequenz daraus: Griechenland wird innert kürzester Zeit eigene "Euro Scheine" ausgeben müssen. Ob sich (auf dem Schwarzmarkt) dann wirklcih ein 1:1 Wechselkurs zum offiziellen Euro ergibt ist fragwürdig. Der oben beschriebene Weg führt somit unweigerlich zu einer Rückkehr zur Drachme.
Da ist auch das Problem mit dem Programm der Konservativen. Währen obenstehende Punkte absolut Sinn machen (aus Griechischer Perspektive), verweisen sie auch darauf hin dass sie in der Euro Zone bleiben möchten. Leider wird dies nicht möglich sein.
Deshalb denke ich, dass die Komunisten im letzten Moment irgendwie was zusammenwursteln würden resp. dass es kurz vor dem ungeordneten Wechsel zur Drachme zu inneren Unruhen / einem Putsch nach Rechts kommen würde.
Gruss
Japanische McDonald's-Mitarbeiter können sich drei Big Mac pro Arbeitsstunde leisten. Ihre Kollegen in Mumbai müssen hingegen drei Stunden für einen Burger arbeiten. In puncto Kaufkraft für einen Doppel-Hamburger rangiert die Schweiz weit vorne, wie eine Studie zeigt.
sgr. Länder sind vielfältig in einer Weise, die einfachen Vergleichen oft trotzt. Aber mindestens 119 Länder teilen eines: Sie haben McDonald's. Seit 1986 veröffentlicht die britische Wochenzeitung «The Economist» jährlich seinen «Big-Mac-Index», um mithilfe des Doppel-Hamburgers von McDonald's den knochentrockenen Zusammenhang zwischen Kaufkraftparität und Wechselkursen zu erklären.
Diesen Index hat sich der Princeton-Professor Orley Ashenfelter in seiner Studie «Comparing Real Wage Rates» zunutze gemacht, um die Löhne von McDonald's-Mitarbeitern in 60 Ländern im Zeitraum von 2000 bis 2011 um die Kaufkraft zu bereinigen und damit vergleichbar zu machen.
Über zehn Jahre hat Ashenfelter dazu die durchschnittlichen Nominallöhne der McDonald's-Mitarbeiter in mühevoller Kleinarbeit erhoben. Die Fast-Food-Kette eignet sich für den internationalen Lohnvergleich besonders gut, weil deren Produkte in weitgehend standardisierter Grösse, Zusammensetzung und Qualität global verkauft werden. So werden alle Mitarbeiter mittels einer 600 Seiten starken Anleitung dahingehend geschult, dass ein Kunde überall auf der Welt gleichbleibende Qualität erwarten kann, wenn er einen Hamburger in einer McDonald's-Filiale bestellt.
Preislich ist Burger nicht gleich Burger
Die Studie nutzt die durchschnittlichen Stundenlöhne der McDonald's-Mitarbeiter sowie den Preis für einen Big Mac, um zu berechnen, wie viel Arbeitszeit aufgewendet werden muss, um einen Big Mac kaufen zu können. Den sich aus diesem Vergleich ergebenden Reallohn bezeichnet Ashenfelter als «McWage».
Ein Blick in die Studie zeigt, dass die McDonald's-Mitarbeiter in den USA ungefähr das 2,5-Fache des Burger-Preises pro Stunde verdienen, während die Kollegen in Japan für drei Burger eine Stunde bei der Arbeit verbringen. Das «McWage»-Lohnniveau in Westeuropa ist niedriger, und deshalb braucht es für zwei Burger eine Stunde Arbeit. Die Schweiz – führend in der Länderliste mit dem teuersten Big Mac weltweit – ist der Ausreisser der westeuropäischen Ländergruppe: Wie die japanischen Kollegen verdienen die Schweizer drei Big Mac in der Stunde. In Moskau müssen die Lohnempfänger für einen Doppel-Hamburger rund eine Stunde arbeiten. In Indien und Lateinamerika zahlt McDonald's die niedrigsten Löhne, so können sich die Arbeitnehmer nach einer Arbeitsstunde erst gut ein Drittel des gleichen Produkts leisten.
Quelle: www.nzz.ch
MY life is MY game with MY rules!!!
Interessant das Ganze. Bei der momentanen Flucht aus Aktien sollte doch eigentlich der Goldpreis steigen. Der fällt aber auch schon tagelang. Es scheint als ob der Sparstrumpf wieder in Mode kommt...
MC-Donalds Index. Manchmal muss man nur draufkommen und die einfachsten Sachen ergeben die besten Resultate. Da kommt man immer wieder ins Staunen.
"@ Geldsack - Auf diese Frage habe ich Antworten bekommen, die wahrscheinlich auch Deine Frage beantworten. Klingt auch logisch.
Friederich hat am 09.05.2012 - 15:29 folgendes geschrieben:
in_God_we_trust hat am 09.05.2012 - 21:12 folgendes geschrieben:
Glaube ich nicht. Wer soll denn in den USA das ganze Gold verkaufen? Kleinanleger? Die halten in den Staaten fast ausnahmslos amerikanische Aktien.
Die Federal Reserve? Die müsste das publizieren...
Gold wird in Dollar gehandelt.
Die USA können den Dollar ohne grossen Aufwand vermehren, sie würden es wohl kaum gegen Dollar tauschen
_
Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Was entscheiden die Griechen heute Mittag? Keimt Hoffnung auf? Am Nachmittag wird es die Börse zeigen.
Dr. Friederich Adolphus von Muralt
- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"
Die griechischen Konservativen sind bereit, an einer Koalitionsregierung teilzunehmen. Das wurde nach einem Gespräch ihres Vorsitzenden Samaras mit dem Sozialistenchef Venizelos mitgeteilt. Damit ist eine Neuwahl in Griechenland womöglich nicht nötig.
http://www.n-tv.de/politik/Venizelos-setzt-Sondierung-fort-article6235881.html
Deutschland drängt auf einen Ausschluss Griechenlands aus dem Euro. Was wären die Konsequenzen für uns Kleininvestoren? Finanzchef Schäuble meint, das wäre zu verkraften. Ich meine eher, dass es ein Erdbeben an der Börse geben wird.
MfG
Schnitthelm Wachtvogel
TeeTasse83 hat am 11.05.2012 - 00:06 folgendes geschrieben:
Diese Meinung kann ich gar nicht teilen. Griechenland sitzt auf so viel Öl, da kannste nur staunen: Guckstu hier
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
geldsack hat am 11.05.2012 - 10:16 folgendes geschrieben:
Stimmt. Wenn man den offiziellen Zahlen glauben darf, dann haben die USA seit 1971 nie etwas von ihren 8000t Gold verkauft.
Das im Gegensatz zu den europäischen Ländern.
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Schnitthelm Wachtvogel hat am 11.05.2012 - 19:24 folgendes geschrieben:
Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen:
a) Griechenland ist das schwächste Glied in der Euro-Kette. Tritt Griechenland aus, wird das den Euro als Ganzes stärken. Etwa so wie die Zebra-Herde im Durchschnitt schneller und stärker wird, wenn der Löwe das schwächste Tier frisst.
b ) Griechenland ist absolut irrelevant mit rund 2% BSP der Eurozone. Das ändert am Euro gar nichts.
c) Als Kontrapunkt zu a: Wenn Griechenland austritt kann das Ansteckungsgefahr für Portugal, Spanien bedeuten und der Euro könnte ganz auseinander brechen.
Bei all diesen Punkten ist das grosse Fragezeichen, was genau mit in Euro lautenden Schulden passiert, wenn ein Land aus dem Euro austritt. Vermutlich (Verschwörungstheorie von mir!) werden die Schulden in die neuer Währung übernommen. Danach wird die neue Währung gegenüber dem Euro massiv abgewertet und die Schulden somit vernichtet.
Das ist zwar positiv für das Land, das aus dem Euro ausgetreten ist aber schlecht für die Banken, Pensionskassen, Reichen, die in Staatsanleihen des betr. Landes investiert haben.
Hoffen wir nur, dass es dann nicht wieder zu einer Bailout-Orgie kommt, in der Steuerzahler für diese Fehlspekulationen gerade stehen müssen!
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
MarcusFabian hat am 11.05.2012 - 19:38 folgendes geschrieben:
Griechenland besitzt riesige Erdgas und Erdölvorkommen. Das wäre evtl. die Lösung für GR-Problem.
Griechenland besitzt unmengen an Erdgas und Erdöl, darf es aber nicht fördern
14. Juni 2011
Finanzen, Manipulation, Politik, Print-News, Wirtschaftsbetrug
Ist die griechische Pleite ein gewollter Akt der internationalen Bankenmafia, oder warum darf Griechenland seine Erdgasvorkommen nicht ausschöpfen? Zumal es mit Sicherheit die davon erzielten Einnahmen mehr als gebrauchen könnte!
Die wirtschaftspolitische Handelsorganisation Scandic Org bestehend aus sieben nordeuropäischen Staaten (Schweden, Norwegen, Dänemark, Island, Estland, Lettland und Litauen) bot Griechenland einen Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren von über 250 Milliarden an. Das geschah zu beginn der Wirtschaftskrise in Griechenland, bevor also die Troika (EU, IWF und EZB) mit der entgültigen Zerstörung der griechischen Wirtschaft begonnen hat. Als Gegenleistung forderte Scandic Org für fünf Jahre Exklusivrechte für das Gas- und Ölvorkommen auf griechischem Boden.
Der Deal sah vor, das der Gewinn 80 zu 20 (für GR) geteilt würde. Außerdem würden 90% der Arbeiter auf diesen Bohrtümen Griechen sein, desweiteren würden ausschließlich griechische Schiffe zum Einsatz kommen.
Das Anegbot dieser Organisation hat die GR Regierung nie beantwortet bzw. die Regierung Karamanlis verwieß auf die anstehenden Wahlen und das eine Unterzeichnung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich sei. Scandic Org versuchte es einige Monate später beim amtierenden Ministerpräsident Papandreu der -wie gesagt – bis vor einer Woche jegliches Gerücht im Keim erstickte. Stattdessen kam einige Zeit später eine Antwort aus der USA und Israel, das man sich dem Thema schon angenommen hätte und jeder weiterer Versuch griechisches Gas zu bekommen nutzlos sei.
Im Juni 2010 hat ein französiches Geophysik Institut in Zusammenarbeit mit der Universität Kreta damit begonnen Griechenland und das Meer drumherum nach Gasvorkommen zu untersuchen. Ergebnis dieser Untersuchung: 99% haltiges bzw. sauberes Gas welches direkt verarbeit werden kann. Und es gäbe Stellen im Mittelmeer aus denen das Gas ohne Bohrungen schon seit millionen Jahren ausströmt und somit verloren geht, wärend GR aus wirtschaftlichen Gründen am Rande eines Bürgerkriegs steht.
Ministerpräsident Papandreu erlaubte daraufhin keine weitere Forschungen und behauptete bis vor kurzem, dass es seinem Wissen nach kein Gas in GR gäbe bzw. nur in geringen Mengen.
Wie kann es sein, dass ein paar km entfernt von Kreta, Libyen Gas in großen Mengen fördert, wärend es in GR keins gibt? Wie kann es sein das Montenegro, Albanien, Bulgarien, Türkei, Ägypten und Libyen ihr Öl/ Gas abpumpen und Griechenland genau im Epizentrum dieser hier aufgezählten Länder nichts hat?
Ganz einfach weil GR von Verräter regiert wird bzw. regiert worden ist!
Es reicht nur ein Blick auf sein (Papandreu) Gesicht zu werfen, und man merkt sofort dass dieser Mann lügt! Anscheinend überschlagen sich in dieser Woche die Ereignisse zu diesem Thema und: Es soll noch in den nächsten Tagen das Gesetz im Parlament verabschiedet werden welches die Ausschreibung der Bohrlizensen regeln soll. Wie auch immer, was griechische Forscher schon seit Jahrzehnten behaupten und von jeder der Nachkriegsregierungen verneint wurde, hat sich nun bewahrheitet.
Es gab in der Vergangenheit viele Dokumentationen, Interviews und Talkrunden auf griechischen Fernsehsendern in denen griechische Wissenschaftler von den Bodenschätzen in GR redeten. Viele wurden als Verschwörungstheoretiker denunziert, einigen wurde sogar gedroht. Diese Wissenschaftler bezeichnen schon seit 1996 (Imia- Krise: auf die Gründe wieso die Türken und Griechen sich fast in ein Krieg verzettelt hätten kommen allmählich zum Vorschein und zu denen ich mich demnächst äußern werde) die jeweiligen Premierminister als hochgradige Verräter und Lügner!
Das norwegische Unternehmen TGF- Nor behauptet und bezieht sich dabei auf Satelitenaufnahmen – jetzt kommt es ganz dick – dass es allein in der Nähe Kretas 6 Milliarden Barrels Gasvorkommen vorhanden ist. Mit anderen Worten drei mal mehr als in ganz Alaska und ungefähr die Hälfte von dem was in Sibirien ist.
Weitere große Vorkommen soll es im ionischen Meer und in der Ägais geben, laut dem selben Unternehmen. Es gibt auch Hinweise das Hitler gezielt nach Öl in GR gesucht hat, die Russen diese Dokumente aber beim Einmarsch in Berlin gestohlen haben und seit dem Satelitten im Orbit sind wissen es auch die Amerikaner, dass es in GR ein reiches Vorkommen an Energie gibt. Dieses Wisssen teilen sich heute die großen Banken dieser Welt mit den großen Energiekonzernen, doch der griechischen Bürger der weltweit für alles verantwortlich gemacht wird, soll anscheinend nichts vom Kuchen abbekommen. Die Beute ist schon aufgeteilt bzw. wurde schon von unserem Bettlerpräsidenten an seine freunde in Washington/ New York versprochen!
—————————————————————————————
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem griechischen Blog Greekcitizen und wurde mit Informationen aus der Enthüllungssendung des bekannten griechischen investigativ Journalisten Kostas Hardavellas ergänzt.
Wenn sämtliche Anlageklassen fallen - dann tönt das für mich nach einem De-Leveraging des Systems.
Die Marktteilnehmer schöpfen Liquidität ab um Verbindlichkeiten zu begleichen.
Die grossen Verlierer werden die asset klassen ohne stabilen Cash-Flows sein - aktien ohne Dividenden, Edelmetalke und Commodities. Dividendentitel fsllen zwar auch, der Impact sollte aber weniger tragisch sein.
Dieser Prozess führt dazu, dass für neue Kredite weniger Geld gesprochen wird - somit wird der Markt die Zinsen proportional ansteigen lassen.
Es könnte in einer negativen Spirale Enden die sich weiter beschleunigt (de-leveraging führt zu deflation der Asset-Preise, dies führt dazu dass das de-leveraging nur begrenzt wirkt, dies führt zu firciertem de-leveraging). Momentan scheint das Ganze jedoch noch stabil und geordnet abzulaufen.
Solange keine negative Spirale gigantischen Ausmasses entstegt werden die Zentralbanken auch nicht einschreiten. Solange der Prozess geordnet verläuft ist er ganz gesund.
Da keine ZB intervention zu erwarten ist werden die Währungen über alles hinweg stabil bleiben. Je nach Notierung der Assets gibt es eine starke Nachfrage nach Geld dieser Währungen. Da sehr vieles auf USD verkauft wurde, dürfte der USD vorerst gewinnen.
Fazit: bleib in Cash, nach Möglichkeit in USD oder besser einem Basket der die Vermögensverhältnisse gut wiederspiegelt (wieso nicht proportional zum WGBI).
Alarmsignale sind massive dropps der ZB Einlagen. Sollte dies passieren, ist dies ein Zeichen dass das Ganze aus dem Ruder läuft und die ZBs einschreiten werden (steigende Asset Preise vs. Cash).
Das ganze kann gut und gerne 50% runtergehen - die aktuelle leverage ist riesig.
Gruss
Schnitthelm Wachtvogel hat am 11.05.2012 - 19:24 folgendes geschrieben:
Naja, enteigne die Mittelschicht eines ganzen Landes - während die Oberschicht keine Verluste einfährt. Dies führt im besten Falle zu Massenprotesten - im schlimmsten Falle zu einer Militärdiktatur.
Für Europa nicht umbedingt ideal, aber aushaltbar. Es ist eher ein moralisches Problem... Wollen wir sirklich 100 Jahre zurück in die Vergangenheit?
Siehe Oben: der logische Schritt ist dass Deutschland aussteigt.
Griechenland ist momentan nicht mehr das Problem - der Grund für die sinkenden Preise liegt meiner Meinung nach in einem systematischen de-leveraging.
Gruss
TeeTasse83 hat am 11.05.2012 - 20:25 folgendes geschrieben:
Zu 1) sehr scharf beobachtet. Da stimme ich mit Dir überein. Wenn Assets, die gemeinsam steigen/fallen, obschon sie eigentlich gegensätzlich laufen sollten (wie Aktien/Rohstoffe), dann kann das nur mit der Geldmenge in Zusammenhang stehen. Ansonsten würden sie ja bei stabiler Geldmenge miteinander konkurrieren: A wird gegen B verkauft oder A und B gegen C. Und somit müsste immer eine Assetklasse fallen, damit die andere Assetklasse steigen kann.
Zu 2) Dividenden und Renditen spielen meiner Meinung nach beim aktuell niedrigen Zinsniveau keine (oder kaum eine) Rolle mehr. Die meisten Grossanleger sind froh, wenn sie den Kaufkrafterhalt ihrer Vermögen gewährleisten können. Aktien wie auch Anleihen sind derzeit so hoch (ihre Renditen so niedrig), dass sich hier nur noch Käufe auf Kosten des Risikos lohnen. Sprich Anleihen konkursgefährdeter Staaten oder Aktien von Banken und Versicherungen. Über all dem hängt das Damoklesschwert einer steigenden Inflation bzw. Entwertung des Papiergeldes wegen der ausufernden Gelddruckerei. Ich bin mir bewusst, dass es - vor allem in diesem Forum - einige starke Stimmen gibt, die die Gelddruckerei nicht als Gefahr sehen und - im Gegenteil - sogar davon ausgehen, dass sich die Kaufkraft des Papiergeldes noch ausweiten wird (aka Deflation). Aber ich widerspreche dieser Meinung vehement!
Wie dem auch sei: Edelmetalle zahlen keine Dividende und kosten keine Zinsen aber sie garantieren den Erhalt der Kaufkraft. Für gute Aktien gilt das ebenso, nicht jedoch für Anleihen.
Insofern ist es nicht anders als in den vergangenen Jahrzehnten: Höhere Rendite muss mit höherem Risiko bezahlt werden. Der einzige Unterschied ist, dass a) die Renditen allgemein sehr niedrig sind und b ) auch Staatsanleihen nicht mehr als Mündelsicher gelten dürfen.
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
TeeTasse83 hat am 11.05.2012 - 20:35 folgendes geschrieben:
Stimmt. Und weil die Mittelschicht - und die Armen - gegenüber der Oberschicht die Mehrheit haben, kommt es früher oder später zu einer Währungsreform. Sprich: Enteignung der Oberschicht zu Gunsten der Mittel- und Unterschicht.
Die Folge davon ist erfahrungsgemäss ein Wirtschaftsboom von dem alle - auch die Oberschicht - profitieren.
So, where's the problem?
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Also dass Deutschland aussteigt.... nein, und darauf würde ich ein Jahresgehalt verwetten.
Das könnt ihr echt vergessen.
Meine weitere Meinung dazu steht bei "Politik und Wirtschaft".
Eins muss auf jeden Fall ein Ende haben: Euros nach Athen tragen...
Solange es nur Vermutungen und Gerüchte gibt, werden die Börsen fallen. Sollte es tatsächlich zu einem Ausscheiden von GR führen, dann könnte es kurzfristig zu einem Ausverkauf an den Börsen führen (Schockwirkung). Aber nach ein, zwei Tagen wird alles wieder steigen. Bis zum nächsten Knall (Spanien?).
Aber ich gehe davon aus, dass es zuerst einmal zu Neuwahlen kommen wird. Der grosse Sieger wird die Radikallinke sein, die alle Vereinbahrungen stornieren wird. Bis die EU darauf reagieren wird, dauert es diverse Sitzungen in Brüssel. Es kann Monate dauern bis GR ausgeschlossen würde.
Es werden noch viele Mia. EUR nach Athen fliessen...
Dr. Friederich Adolphus von Muralt
- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"
geldsack hat am 11.05.2012 - 21:49 folgendes geschrieben:
Die Wette würde ich gerne annehmen. Sie hat nur einen Haken: Dein Jahresgehalt (= aktuell ein Betrag in Franken) wird dann nicht mehr viel Wert sein.
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
MarcusFabian hat am 12.05.2012 - 17:21 folgendes geschrieben:
Und Du setzt all Dein Gold dagegen ?
geldsack hat am 12.05.2012 - 17:38 folgendes geschrieben:
Nein, warum soll ich eine Wette eingehen, bei der ich viel verlieren und nichts gewinnen kann?
Spass beiseite. Damit wir uns richtig verstehen:
Ich interpretiere Deine Aussage "... dass Deutschland aussteigt" als (ich sag's mal mit meinen eigenen Worten): Währungsreform, wobei Deutschland eine neue Währung bekommt und der Euro in der heutigen Form auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Ob das eine Landeswährung wie DM2 wird, ein Nord-Euro gemäss (Prof. Hankel) oder sonst was, sei mal dahingestellt.
Interessant wäre in diesem Falle die Auswirkung auf den Franken, der ja bekanntlich seit dem 6.9.2011 an den Euro gebunden ist. Deshalb meine "Spitze", den Wert Deines Gehaltes in Franken betreffend.
------
Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
geldsack hat am 11.05.2012 - 21:49 folgendes geschrieben:
Die Diskussion wird spannend
Werd mal im Politik und Wirtschaft Forum nach dem Thread dazu suchen.
Es ist auch keine Optiond ass Deutschland den Handelsbilanz- Überschuss mit den restlichen Euro Ländern "Teilt"
Bail-Out ist keine Lösung
Kurz noch dazu, meine Punkte wieso dass Deutschland aussteigen wird - mit welchen Punkten bist Du einverstanden?
1) Frankreich, Spanien, Italien, ... Griechenland brauchen zur Schuldentilgung und Konjunkturförderung mehr Export
> Alle haben eine negative Handelsbilanz, schreiben somit Schulden und die Wirtschaft ist am Anschlag (Jugendarbeitslosigkeit)
2) Das allerweltmittel zur Exportförderung ist eine Abwertung der Währung. Eine Euro Abwertung würde von den meisten Euro Ländern begrüsst
3) Die Alternative wäre eine Reduktion der Löhne, was sich nur schwer durchsetzen lässt
> Die Schulden, insbesondere Privatverschuldung werden grösser / untragbar
> Gewerkschaften und co. werden dies (zu recht) verhindern
> Massiver Kaufkraftverlust sowohl bei Import als auch bei inländischen Gütern
4) Eine weitere Alternative wäre die Steigerung der Produktivität, was ebenfalls eine schlechte Idee wäre
> Bei einer Arbeitslosigkeit von 20% (Spanien) führt erhöhte Produktivität zu gesteigerter Arbeitslosigkeit, nicht aber zu mehr Absatz
5) Der Euro kann nicht "natürlich" abwerten, solange die gesamt Eurozone einen Handelsbilanz- Überschuss hat
> dieser ist Primär durch Deutschland sowie die Nordics getrieben
6) Die "nicht natürliche" Abwertung über massives Gelddrucken ist weder erwünscht noch effektiv
> Was nutzt Geld Drucken wenn sämtlich anderen Länder dies tut
> Die Deutsche Haltung hierzu ist verständlich und nachvollziehbar, wer will in Simbabwe enden
7) Es ist keine Option dass Deutschland den Überschuss reduziert um ein Abwerten des Euros zu bewirken
> welcher Politiker schiesst seine Wirtschaft gerne absichlich kaputt?
> der Deutsche Wirtschaftsminister denkt sogar darüber nach, die Chance dass er damit Durchkommt ist jedoch gering
> eine Option wäre, dass Deutschland den erzielten Handelsbilanz- Überschuss an Euro Länder mit negativer Bilanz ausschüttet
> dies wären dann Transferzahlungen (wie bsp. in der Schweiz)
> der deutsche Steuerzahler wird sich mit Händen und Füssen dagegen wehren
9) Somit wollen Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland abwerten - während Deutschlands wirtschaftliche Struktur dies verhindert
=> Konsequenz: Deutschland benötigt eine andere Währung als Frankreich, Italien, Spanien & Griechenland
Wieso das Problem gelöst werden muss:
a) Der Druck auf Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Portugal wird nicht nachlassen, er wird grösser
> solange ein Land ein Handelsbilanz- Defizit hat, werden die Schulden weiter ansteigen
> solange die Schulden weiter ansteigen, wird die Bonität reduziert und die Schuldzinsen der Länder weiter ansteigen
> das ansteigen der Schuldzinsen führt zu einer Eskalation der Schuldenproblematik
> Wird das Handelsbilanz- Defizit nicht gelöst, werden permanent Bail-Outs nötig werden
> der Wille zur Lösung des Handelsbilanz- Problems ist nicht gegeben (siehe oberen Paragraphen)
c) Es wird nicht mehr viele Bail-Outs geben
> Die Zahler werden pro Bail-Out kleiner, bei grossen Ausfällen wie Spanien ist die Last pro "verbliebenem Zahler" bereits sehr gross
> die Stimmung der Wähler ist gegen weitere Bail-Outs, die Politik wird diese bald nicht mehr tolerieren
=> Konsequenz: Warten ist keine Option, die Zeit wird das Problem nicht lösen
Wieso Deutschland austreten wird:
I) ein Austritt eines Wankelkandidaten wäre fatal:
> Kapitalflucht führt zu sozialen Spannungen, "Reiche" verlieren wenig während "Arme" ihr Vermögen umgewandelt sehen
> die Schuld verbleibt in Euro - weniger wichtig die Staatsschulden als die Schulden sämtlicher Institutionen. Diese Schulden werden "aufgewertet"
> Die nötigen Kapitalsperren sind völkerrechtlich schwierig umzusetzen. Schliess mal sämtliche Grenzen für ein paar Tage
> Moral hazard, spekulanten und kriegsgewinnler verdienen am meisten
> Es kommt zu einer Pleitewelle im Bankwesen
II) Der Austritt eines nicht-Wankelkandidaten geht Reibungslos über die Bühne
> Die Schuld kann in Euro Verbleiben, das Land "entschuldet" sich
> das Bankvermögen kann konvertiert werden; es liegt mehrheitlich im Lande und es gab keine Kapitalflucht
> Kein Bedarf an Kapitalsperren
> Spekulanten gehen leer aus
> es kommt zu keinen Defaults
Somit ist klar dass die Länder in verschiedene Währungsräume müssen. Es ist ebenso klar dass wir die Situation nicht aussitzen können. Die Frage ist dann nur noch, wieso den Schmerzhaften Weg gehen - wenn es einen Königsweg gibt? Nach dem Deutschland Austritt wird der Euro abwerten. Dies führt dazu, dass die Wirtschaften der Übrigen Euro Länder massiv profitieren werden.
Dieser Weg führt dazu dass es nur marginale Inflation benötigt wird (ausschliesslich auf importierten Gütern und Commodities). Ein Geld-Drucken ist nicht von Nöten. Die Alternative bedeutet Banken- Konkurse, welche mit Geld-Drucken aufgefangen werden müssen - was undwiederbringlich zu Kerninflation führt.
Gruss
Seiten