by bank zweiplus
JETZT LOSLEGENICH WILL EIN BANK-KONTO BEI CASH
BERATUNG/INFOS UNTER00800 0800 55 55
BörsenabosMit Realtime Quotes, Portfolio, Watchlist und weiteren Services. Mehr »
Online TradingHandeln direkt aus cash.ch. Mehr »
Newsletterund cash GuruGratis abonnieren »
Das ist ja schon über 6 Monate seit dem letzten Nachkauf. Zuerst habe ich geflucht, nun, nach einem Glas Rotwein, Schüblig und Käs, geht es mir besser und so tragisch ist der Kurs nun auch wieder nicht. Nun geht es halt nochmals etwas bis zum Aussteigen. Wenn man den letzten Abschnitt der Meldung auch liest, kann man es verkraften. Wenn ich keine Titel davon hätte, würde ich eventuell sogar etwas kaufen.
DEARBORN (awp international) - Schwächelnde Verkäufe und hohe Materialpreise machen Ford in Europa zu schaffen. Im vergangenen Jahr hat der US-Autobauer auf dem von Schuldenkrise und Rezessionsängsten geplagten Kontinent operativ 27 Millionen Dollar (21 Mio Euro) verloren. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte ging es abwärts. Vor einem Jahr hatte Ford hier noch 182 Millionen Dollar verdient. Die Aktionäre waren angesichts des schwachen Schlussquartals unzufrieden. Die Aktie fiel um frühen New Yorker Handel um mehr als 4 Prozent.
"Wir wissen, dass Herausforderungen vor uns liegen, es gibt aber auch Chancen", sagte Konzernchef Alan Mulally am Freitag in Dearborn nahe Detroit. Branchenexperten und die Auto-Konzerne selbst rechnen damit, dass in Westeuropa angesichts der wirtschaftlichen Probleme 2012 weniger Autos verkauft werden. Dagegen soll das Geschäft in Nordamerika und China weiter anziehen.
"Wir bleiben aus den naheliegenden Gründen vorsichtig in Europa", sagte Finanzchef Lewis Booth in einer Telefonkonferenz. "Wir haben noch keine Verkaufseinbrüche gesehen, aber die Rabatte nehmen zu." Auf die Frage, ob Europa im laufenden Jahr wieder Gewinn abwerfen werde, sagte Booth: "Es ist zu früh, um darauf eine Antwort zu geben."
Ford-Chef Mulally hatte sich erst im November bei einem Besuch zum Standort Deutschland bekannt. Bis mindestens 2017 sind hierzulande ohnehin betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Der Konzern hat grosse Werke in Köln und Saarlouis und beschäftigt rund 24 000 Menschen, weltweit sind es 164 000 in rund 70 Werken.
In Deutschland wurden nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes im vergangenen Jahr annähernd 231 000 Fords neu zugelassen, damit konnte der Konzern stärker zulegen als die Konkurrenz. Ford erreichte einen Marktanteil von 7,3 Prozent, in Gesamteuropa sind es nach Firmenangaben 8,3 Prozent. Auf dem grossen US-Markt kommt Ford indes auf einen doppelt so hohen Anteil.
Die guten Verkäufe in der Heimat haben Ford im vergangenen Jahr gerettet und die Schwächen in anderen Regionen ausgeglichen. Ford wurde weltweit 5,7 Millionen Autos los, das waren 400.000 mehr als 2010. Zum Vergleich: Volkswagen kam konzernweit auf 8,2 Millionen und Branchenprimus General Motors auf 9,0 Millionen Wagen.
Der Umsatz von Ford kletterte um 13 Prozent auf 136,3 Milliarden Dollar. Dabei ist die zwischenzeitlich verkaufte schwedische Premiumtochter Volvo herausgerechnet. Der Gewinn schoss auf 20,2 Milliarden Dollar hoch - mehr als drei Mal soviel wie im Vorjahr. Das lag allerdings vor allem an einem Steuereffekt. Operativ stieg der Ford-Gewinn auf Jahressicht um 6 Prozent.
Asien erwies sich als zusätzlicher Bremsklotz. Die Überschwemmungen in Thailand hatten zu Produktionsausfällen geführt. Wie in Europa lief auch hier im Schlussquartal und im Gesamtjahr ein Verlust auf. Unterm Strich, das betonte das Management, gehe es Ford aber besser als vor einem Jahr. "2011 haben wir einen Meilenstein erreicht in unseren Bemühungen, die Bilanz zu stärken", sagte Finanzchef Booth. Die Schulden sanken, die flüssigen Mittel stiegen. "Der Weg ist frei, dass wir wieder eine Dividende im Quartal zahlen können", sagte Booth. Vorerst sollen es 5 Cent sein.
Ford hat ein Comeback hinter sich: Der Konzern stand am Abgrund, ehe der ehemalige Boeing-Manager Mulally 2006 antrat und das Steuer herumriss. Während die beiden heimischen Rivalen General Motors und Chrysler im Krisenjahr 2009 pleitegingen und vom Staat gerettet werden mussten, überlebte Ford aus eigener Kraft. Mulallys Ziel ist es, Ford in die Topliga der Autobauer zu führen. Die Verkäufe sollen bis 2015 auf rund 8 Millionen Autos jährlich steigen. Vor allem in den Schwellenländern Asiens will das Unternehmen zulegen. Das ist eine Kampfansage an das Führungstrio Toyota , General Motors und Volkswagen. Die drei Autoriesen schlagen dort einen guten Teil ihrer Fahrzeuge los. Ford, so erklärte das Management, sei auf gutem Wege, sein Ziel zu erreichen./das/DP/zb
Gruss vom Eptinger
Kategorie: US-Markt News | Uhrzeit: 16:00
Dearborn (BoerseGo.de) – Der US-Automobilhersteller Ford meldet für den Monat März einen weiteren Absatzanstieg auf seinem Heimatmarkt. Die Zahl der verkauften Fahrzeuge erhöhte sich gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,0 Prozent auf 223.418 Fahrzeuge.
Der PKW-Absatz kletterte im März um 8 Prozent, das Modell Ford Focus verzeichnete einen Absatzsprung von 78 Prozent auf 28.293 verkaufte Einheiten. Die Absätze der Nutzfahrzeugsparte legten um 6 Prozent zu, die Truck-Sparte (Minivans, Pickups und Geländewagen) konnte den US-Absatz um 11 Prozent steigern.
Gruss,
Simona
Schau mal Simona, ist das nicht ein wunderbarer Wagen ?;
Jahrzehntelang waren Autos der Luxusmarke Lincoln aus dem Hause Ford als Dienstlimousinen der amerikanischen Präsidenten bekannt - ein etwas angestaubtes Image. Denn derzeit dominieren die deutschen Automarken BMW und Audi den US-Automarkt. Auch die asiatische Konkurrenz Toyota macht dem amerikanischen Hersteller Ford mit der Luxusmarke Lexus zu schaffen. Doch das soll sich jetzt mit dem Lincoln MKZ ändern.
http://derstandard.at/1333528521559/Neues-Luxusmodell-Ford-poliert-Linco...
Ford baut auch in Chinna & Asien mächtig aus;
Ford nimmt für chinesische Fabrik 600 Mio. US-Dollar in die Hände
Dearborn - Der US-Autobauer Ford will rund 600 Millionen US-Dollar in China investieren. Den Unternehmensangaben vom Wochenende zufolge soll die Kapazität der Joint-Venture-Fabrik Changan Ford Mazda Automobile (CFMA) in Chongqing bis zum Jahr 2014 um 350.000 auf ingesamt 950.000 Fahrzeuge pro Jahr ausgeweitet werden. Der US-Hersteller will bis 2015 in China 15 neue Modelle einführen.
Insgesamt wird Ford dann 4,1 Milliarden US-Dollar in China investiert haben. Das Unternehmen sieht den Ausbau als wichtigen Baustein seiner Wachstumsstrategie für den asiatischen Markt. Bis 2015 will Ford seinen weltweiten Absatz um 50 Prozent auf 8 Millionen Autos erhöhen. Bis 2020 soll ein Drittel der Auslieferungen von Ford in Asien erfolgen.
© 2012 BörseGo
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
Danke für die News Pegasus.
Doch das Modell finde ich sehr chic.
last $12.16!
Da sollen angeblich am 10. Mai noch Zahlen kommen. Vermutlich steige ich nachher dann aus, mir stinkt es.
Gruss vom Eptinger
http://seekingalpha.com/article/531761-earnings-preview-ford?source=feed
?
Gruss,
Simona
27-04-2012 14:20 Europa bremst Ford aus - Weiterhin Verlust (AF)
Name Letzter Veränderung
FORD MOTOR ORD 11.87 -
DEARBORN (awp international) - Dem US-Autobauer Ford macht der stotternde europäische Automarkt schwer zu schaffen. Im ersten Quartal verlor der Konzern auf dem von der Schuldenkrise geplagten Kontinent operativ 149 Millionen Dollar oder umgerechnet 113 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte Ford hier noch 293 Millionen Dollar verdient, war im weiteren Jahresverlauf mit fortschreitender Krise aber in die roten Zahlen abgerutscht.
Ford setzte in Europa in den ersten drei Monaten des Jahres 372.000 Wagen ab - und damit 60.000 weniger als im Vorjahreszeitraum, wie der Konzern am Freitag in Detroit mitteilte. Angesichts der Probleme hatten die Kölner Ford-Werke vor wenigen Tagen angekündigt, Kurzarbeit zu beantragen. Zwischen Mai und Oktober sollen die Bänder an einigen Tagen stillstehen. Betroffen sind etwa 4000 Mitarbeiter.
Auch in der Region Asien/Pazifik/Afrika musste Ford geringere Verkäufe und einen Verlust hinnehmen. Ein Grund war, dass die Neuauflage des wichtigen Pick-up-Trucks Ranger einen holprigen Start hinlegte. Das gut laufende Geschäft auf dem nordamerikanischen Heimatmarkt konnte die Schwächen in den anderen Teilen der Welt letztlich nicht ausgleichen.
Der Gesamtumsatz von Ford fiel zu Jahresbeginn um 2 Prozent auf 32,4 Milliarden Dollar. Der Gewinn halbierte sich beinahe auf unterm Strich 1,4 Milliarden Dollar. Neben den Verlusten sorgte auch eine höhere Steuerquote für den Einbruch. Dennoch konnte Ford besser abschneiden als Analysten erwartet hatten. Vorbörslich stieg die Aktie um 2 Prozent.
Der Rivale und Opel-Mutterkonzern General Motors kämpft mit den gleichen Problemen in Europa. Er legt am Donnerstag kommender Woche (3. Mai) seine Geschäftszahlen vor. Zu den wenigen Herstellern, die bislang weitgehend unbeschadet durch die europäische Schuldenkrise gefahren sind, gehört Volkswagen .
Ford geht davon aus, dass sich die eigene Lage in Europa frühestens im zweiten Halbjahr entspannt. Dann sollen nicht nur die Sparmassnahmen voll greifen, sondern auch neue Modelle die Kunden anlocken. Von einem Gewinn in der Region hat sich der Konzern aber schon lange verabschiedet. Ford rechnet damit, im Gesamtjahr zwischen 500 Millionen und 600 Millionen Dollar in Europa zu verlieren.
Ford will allerdings seinen Marktanteil von 8,3 Prozent halten - auch die meisten Konkurrenten hatten zuletzt weniger Autos in Europa verkauft. In den USA verkaufte Ford im vergangenen Jahr 16,5 Prozent aller Wagen - und steht nun vor einem Luxusproblem: Die Nachfrage ist nach eigenen Angaben so stark, dass der Hersteller mit der Produktion kaum hinterher kommt. Deshalb rechnet Ford damit, daheim Marktanteile abgeben zu müssen. In den USA waren vor allem Chrysler und Volkswagen zuletzt rasant gewachsen.
Ford-Chef Alan Mulally räumte ein, dass das wirtschaftliche Umfeld "herausfordernd" sei. Er versprach aber: "Wir gehen davon aus, dass 2012 ein solides Jahr wird." Mulally hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweiten Verkäufe von im vergangenen Jahr 5,7 Millionen bis 2015 auf 8 Millionen Stück hochzuschrauben. Die Amerikaner bauen derzeit ihre Fertigung in China massiv aus./das/DP/wiz
27-04-2012 14:14 UPDATE 2-Ford earnings beat Wall Street estimates
Name Letzter Veränderung
FORD MOTOR ORD 11.87 -
By Deepa Seetharaman
DETROIT, April 27 (Reuters) - Ford Motor Co reported a higher-than-expected quarterly profit on Friday as strong results in North America helped offset weak international results and higher taxes.
Ford shares rose 2.4 percent to $12.16 in premarket trading after its profit from continuing operations beat expectations.
Excluding one-time items, the company reported a profit of 39 cents per share compared to analyst expectations of 35 cents, according to Thomson Reuters I/B/E/S.
The No. 2 U.S. automaker reported first-quarter net income of $1.40 billion, or 35 cents per share, down from the $2.55 billion, or 61 cents a share, a year earlier.
About half that drop in net income was due to a higher tax rate after Ford made an accounting change late last year, it said.
Revenue fell to $32.4 billion from $33.1 billion. Analysts had expected $31.27 billion, according to Thomson Reuters I/B/E/S.
For Europe, Ford reported a pretax loss of $149 million, hurt by dwindling auto demand as many countries there experienced recession-like conditions. It also reported a loss for its operations in Asia and Africa as well as lower earnings in South America.
Ford depended on its home market for strength. North American pretax earnings were $2.1 billion, up $289 million from a year ago. That quarterly profit was the best since at least 2000, when the company began breaking out regional results.
As China growth has decreased and European markets are weak, the company has said it is relying on North America to boost earnings this year.
Ford also announced a plan to offer lump-sum pension buyouts to salaried retirees and former employees who are vested in its pension plan, starting in the third quarter.
The buyout program, which Ford described as unprecedented in its magnitude, will take a year and help the company lower its pension obligations, which credit rating agencies typically see as debt.
In the first quarter, Ford recorded $255 million in special charges, largely due to buyouts of workers represented by the United Auto Workers union. About 1,700 of Ford's 41,000 UAW-represented workers took the buyout package.
(Additional reporting By Bernie Woodall; Editing by Gerald E. McCormick and Lisa Von Ahn) Keywords: FORD/ Keywords: FORD/ (bernie.woodall@thomsonreuters.com)(+1-313-416-4073)(Reuters Messaging: bernie.woodall.thomsonreuters@reuters.net)
COPYRIGHT
Copyright Thomson Reuters 2012. All rights reserved. The copying, republication or redistribution of Reuters News Content, including by framing or similar means, is expressly prohibited without the prior written consent of Thomson Reuters.
Gruss,
Simona
macht Forschritte, aber;
http://www.valueblog.de/?p=529
Eine interessante Zusammenstellung wo FORD wirklich steht. Immerhin hat sich FORD
- ohne staatliche Hilfen wie bei GM & Chrysler -
ganz alleine aus dem "Krisen-Sumpf" gezogen. Gratulation
Wannn erholt sich die US-Wirtschaft ?
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
@Pegasus
Einstweilen nur ein Dankeschön - und, wir werden sehen...
Gruss, Simona
Interessant, wie lief eigentlich der Verkauf/Umsatz europäischer Automarken in Europa in der jüngeren Vergangenheit, letzte drei bis sechs Monate? Weiss jemand was?
09-05-2012 11:01 Ford kürzt die US-Werksferien wegen starker Autoverkäufe
DEARBORN (awp international) - Während bei Ford in Deutschland Kurzarbeit angesagt ist, müssen die Kollegen in den USA Zusatzschichten schieben. Angesichts der hohen Nachfrage würden die Werksferien in einer Reihe von US-Werken von zwei auf eine Woche verkürzt, teilte Ford am Dienstag in Dearborn nahe Detroit mit. Dadurch könnten annähernd 40 000 Autos mehr produziert werden.
"Wir arbeiten in den meisten unserer nordamerikanischen Werke an der Kapazitätsgrenze", erklärte der örtliche Produktionschef Jim Tetreault. In den ersten vier Monaten des Jahres sind die Ford-Verkäufe in den USA um 5 Prozent auf 719 600 Fahrzeuge gestiegen. Seitdem die Arbeitslosigkeit im Land zurückgegangen ist, schaffen sich wieder mehr Menschen einen neuen Wagen an.
Ganz anders die Lage in Europa: Wegen der brodelnden Schuldenkrise halten sich die Käufer zurück und Ford schrieb im ersten Quartal hier sogar einen Verlust. In Deutschland etwa sind die Ford-Verkäufe von Januar bis April um 2 Prozent auf 73 500 gesunken. In den Kölner Ford-Werken wird deshalb kurzgearbeitet. Zwischen Mai und Oktober sollen die Bänder an einigen Tagen stillstehen. Betroffen sind etwa 4000 Mitarbeiter. Auch Opel hatte seine Produktion gedrosselt.
Zurück nach Nordamerika: Chrysler hatte jüngst angekündigt, an einigen Standorten die Werksferien ganz ausfallen zu lassen; die Mitarbeiter an anderen Standorten bekommen wie bei Ford nur eine Woche frei. Auch die deutschen Autobauer VW, BMW und Daimler haben eigene Werke in den USA und konnten ihre Verkäufe auf dem wichtigen Markt zuletzt kräftig steigern./das/DP/zb
Gruss, Simona
Ford Shelby gibt es nur in USA?
http://motorzeitung.de/news.php?newsid=130220
Gruss, Simona
Erleichterung bei Ford Motor Co: Der zweitgrößte US-Autobauer hat seine volle Kreditwürdigkeit zurückerlangt. Die Ratingagentur Moody's folgte der Bewertung von Fitch und stufte den Konzern nach dessen erfolgreicher Sanierung nach oben.
Präsident und CEO Alan Mulally sprach von einem enorm wichtigen Meilenstein. Nun bekommt der Fahrzeughersteller aus Dearborn nahe Detroit deutlich günstigere Kreditkonditionen und kann seine Unternehmensanleihen auch an solche Fonds veräußern, die ausschließlich Bonds von Konzernen mit hoher Kreditwürdigkeit kaufen dürfen. Moody's begründete die Aufwertung damit, dass Ford nun trotz rückläufiger Autoverkäufe in Europa imstande sei, künftig auch in Zeiten des ökonomischen Niedergangs zu bestehen.
Aber auch symbolisch ist die Hochstufung von großer Bedeutung. Denn als angenehmer Nebeneffekt erhält Ford die Nutzungsrechte an dem blauen, ovalen Markenlogo zurück, die das Unternehmen vor sechs Jahren als Sicherheit für einen Kredit im Volumen von 23,4 Milliarden US- Dollar verpfänden musste. Damals stand die Firma kurz vor dem Kollaps, konnte sich aber dank der frischen Mittel ohne Insolvenz und Verstaatlichung durch die Krise manövrieren.
Zur Zeit verdient der Autobauer auf dem heimischen US-Markt Milliarden. In den ersten Monaten dieses Jahres hat dort die Nachfrage um fünf Prozent zugelegt. Hintergrund seien die sinkenden Arbeitslosenzahlen. Um die Produktionsnachfrage bewerkstelligen zu können, wurden zuletzt die Werksferien von zwei Wochen auf eine Woche gekürzt. Angesichts des gut laufenden US-Geschäfts ist Ford zuversichtlich, die Ziele für das Gesamtjahr erreichen zu können.
http://www.boersennews.de/nachrichten/thema/ford-ist-wieder-voll-kreditw...
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles
Nachdem Ford einen Gewinneinbruch angekündigt hat wegen schwächerem Europageschäft (ist bereits bekannt) anbei ein Buy-Rating der UBS:
29-06-2012 16:38 BRIEF-RESEARCH ALERT-UBS cuts Ford Motor price target
Name Letzter Veränderung
FORD MOTOR ORD 9.66 -0.43 (-4.26
June 29 (Reuters) - Ford Motor:
* UBS cuts Ford Motor price target to $15 from $16; rating buy
For a summary of rating and price target changes on U.S. companies:
Reuters Eikon users, click on
Reuters 3000Xtra users, double-click
Reuters Station users, click .1568
For a summary of rating and price target changes on Canadian companies:
Reuters Eikon users, click on
Reuters 3000Xtra users, double-click
Reuters Station users, click .4899 (Bangalore Equities Newsdesk +91 80 4135 5800; within U.S. +1 646 223 8780)
COPYRIGHT
Copyright Thomson Reuters 2012. All rights reserved. The copying, republication or redistribution of Reuters News Content, including by framing or similar means, is expressly prohibited without the prior written consent of Thomson Reuters.
Gruss, Simona
In den letzten beiden Tagen konnte man diverse Meinungen zu Ford lesen.
Zu diesem momentan recht tiefen Kurs verkaufe ich aber nicht. Soviel verschenke ich nicht.
Heute noch zur Orientierung:
http://corporate.ford.com/our-company/investors/upcoming-investor-events
Gruss,
Simona
Keine Angst, die kommen wieder. Und zwar gewaltig!
Simona hat am 03.07.2012 - 14:05 folgendes geschrieben:
Salue Simona,
Gut gemacht, dass Du nicht verkauft hast, denn da wird meiner Meinung ganz schön manipuliert.
Vor wenigen Tagen die Gewinnwarnung, ein Minus von 7 %, jetzt Heute die positive Meldung von sehr guten
Verkaufszahlen (ca. 7 %
im Juni, ein Plus von 3 % Aktienkurs. Wer im Bilde war, glatt 10 % gemacht,
so einfach ist das.
Simona sieh mal diesen leckeren FORD Pickup truck mit den Stohballen, der ist bestimmt gut geeignet für
eine Spritztour
zu Zweit in der Wüste von Colorado, meinst Du nicht auch ?
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
Jetzt wollte ich das Bildli anschauen und sehen, was ihr da habt. Ich sehe aber nichts?
Emil
Sorry, hatte doch tatsächlich vergessen, das schöne "Bildli" von FORD reinzustellen;
http://rumors.automobilemag.com/ford-motor-company-sales-climb-7-0-percent-thanks-to-strong-suv-sales-152659.html
.
Hoffe dass der Kurs spätestens bei 9.-- $ wieder nach Oben kehrt.
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
Das Bildli hier gefällt mir etwas besser, kommt aber halt drauf an, wofür man den Wagen brauchen will...
Über $9.- sind wir wieder...
http://www.rediff.com/business/report/auto-ford-cuts-sedan-variant-price...
Gruss,
Simona
Ich habe zawr keine, schon länger nicht mehr, aber aus alter Verbundenheit, die kommen wieder:
July 18, 2012, 1:56 P.M. ET.GM, Ford, Harman Rise after JPM Nod.
and Harman International (HAR) and other auto-related companies with Buy recommendations, sending shares of the companies higher today.
EmailPrintsmaller Larger By Avi Salzman
JP Morgan analyst Ryan Brinkman initiated coverage on General Motors (GM), Ford
Brinkman sees GM reaching $29 per share on the strength of its emerging markets business and the cyclical U.S. recovery. The company is also well-positioned because of it new generation of full-size trucks, he says. GM shares were up 2.5% this afternoon at $20.08.
Ford could see 39% upside, Brinkman argues, rising to $13 per share. Ford’s North American operations are
“lean and highly profitable” and it is producing “desirable new products that are global in nature.” Ford shares rose 1.2% to $9.45.
Harman International, meanwhile has 57% potential upside to $60, says Brinkman. Harman makes audio systems and its “recently completed restructuring leaves HAR lean, agile, and structurally more profitable.” Harman is Brinkman’s top pick ; it rose 4% to $39.67.
Among parts suppliers, Brinkman also likes TEN, BWA, TRW, ALV, GNTX, and DLPH.
Emil
Bin heute rein bei 9.50, mein erstes Mal bei Ford... SL habe ich bei 8.95 gesetzt, hoffe aber es geht in die andere Richtung. Mein S-Max jedenfalls geht auch immer stramm nach vorne!
Viel Glück! Die Q2-Zahlen sehen wir am kommenden Mittwoch, 25. Juli 2012.
http://corporate.ford.com/our-company/investors
Gruss,
Simona
Morgen sehen wir Zahlen und anbei erhalten wir eine leichte 'Beruhigungspille' zur Vorbereitung:
20:02:05 24-07-2012 18:46 WSJ: Ford Seen Reporting Second-Quarter Earnings Decline On Overseas Markets
By Mike Ramsey
DETROIT--Ford Motor Co., which has been hailed for its dramatic turnaround, is now hitting hit a rough patch.
On Wednesday, the auto maker is expected to report a decline in second-quarter earnings as losses in Europe and other overseas markets undercut strong North American profits. Analysts forecast earnings of 28 cents, compared with 59 cents a year earlier, according to Thomson Financial.
Ford's worsening performance in Europe and a slowing in other international markets are undermining what had been a steady rise in its fortunes. Although still likely to be solidly in the black, Ford's shares are now trading at less than half the $18.65 peak they reached in January 2011.
Chrysler Group LLC follows with its own earnings report on July 31, and General Motors Co. on Aug. 2. Chrysler is likely to post higher earnings because it gets most of its sales from North America, where auto demand is strong and rising. Chrysler's results have helped its parent, Italy's Fiat SpA, overcome losses in Europe.
Several auto makers, while steaming ahead in North America, "are a bit hijacked by what is happening in Europe," said Itay Michaeli, an equity analyst for Citi. "You see this tale of two worlds."
Mr. Michaeli said he expects Ford to report another strong quarter in North America. But for every dollar of upside North America gives, "Europe and South America takes away $1.20 to $1.50," he added.
Ford, in late June, warned investors that its second-quarter losses outside North America could be as much as three times higher than the first quarter losses of $190 million. Ford's deliveries in Europe in June plunged 16%, worse than the overall market, as Ford refused to match rising incentives from Volkswagen AG and other companies in the region.
In Europe, auto sales have been declining since 2007 and are on track to fall 6% or more this year as the continent grapples with its debt crisis, leaving many auto companies with idle plants and workers. Through June, auto sales have run at a rate just below 14 million units and the region has capacity to build about 21 million vehicles.
Ford is heavily exposed to Europe, where it sold nearly 30% of its global volume in 2011. Ford has five vehicle assembly plants in Western Europe, including two in Germany and one each in Spain, England and Belgium. Ford's Chief Financial Officer Bob Shanks said last month that the company can't rule out attempting to close a plant. Ford has made a profit in Europe in six of the past eight years and Europe Chief Stephen Odell has said the company will continue to cut costs and reduce headcount as needed to get closer to breakeven.
Morgan Stanley analyst Adam Jonas estimated that Ford's European capacity utilization is just 62%. Auto companies try to keep plants running at 80% or more. Ford declined to comment on the figure.
Ford also can't count on profits from Asia, where the market in China is cooling and the company is investing billions of dollars into new manufacturing capacity. Sales and profits in South America also have cooled because of efforts to undo free-trade agreements with Mexico, which Ford uses as an export hub to the region.
"The question for Ford is whether its North America segment can replicate its strong [first quarter] performance and provide an offsetting tailwind," said Barclays analyst Brian Johnson, who estimates Ford will earn 34 cents a share.
Ford has said it would still post an overall profit for the quarter because of "good" results in North America. Ford's U.S. sales are up 6.6% through June, while the overall industry rose 15%, but its lag has more to do with the bounce back of the Japanese auto makers from Earthquake-induced supply shortages in 2011 than from poor performance.
Write to Mike Ramsey at mike.ramsey@wsj.com
Order free Annual Report for Ford Motor Co.
Visit http://djnewswires.ar.wilink.com/?link=F or call 1-888-301-0513
Subscribe to WSJ: http://online.wsj.com?mod=djnwires
Gruss,
Simona
Ford schreibt in Europa hohe Verluste: Einschnitte drohen
(25.07.2012 / 13:49:28)
DEARBORN/KÖLN (awp international) - Stark rückläufige Verkäufe in Europa belasten Ford und könnten zu harten Einschnitten führen. Im zweiten Quartal fuhr der US-Autobauer in seinem Europageschäft einen operativen Verlust von 404 Millionen Dollar ein (332 Mio Euro). Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen hier noch 176 Millionen Dollar verdient. Dann schlug die Schuldenkrise zu und hielt viele Autofahrer vom Kauf eines neuen Autos ab.
Im Gesamtjahr dürfte in Europa ein Verlust von mehr als 1 Milliarde Dollar anfallen, schätzte Ford am Mittwoch. Die Situation sei ernst, hiess es. Die Probleme der Industrie seien struktureller Natur. Im Klartext: Es herrschen Überkapazitäten. Bereits jüngst waren Spekulationen aufgekommen, Ford könnte ein Werk schliessen. "Es ist zu früh, um im Detail über unsere Pläne zu reden, wie wir auf die Situation in Europa reagieren können", sagte Finanzchef Bob Shanks.
Das Ford-Management steht unter hohem Druck. Denn die Probleme in Europa schlagen sich wie beim Opel-Mutterkonzern General Motors mit voller Wucht auf den Gesamtkonzern durch. Der Gewinn schrumpfte um mehr als die Hälfte auf unterm Strich noch 1 Milliarde Dollar. Ford werde die Probleme angehen, versprach Konzernchef Alan Mulally seinen Aktionären. Nur dank eines florierenden US- und Asien-Geschäfts hielt sich der Umsatzschwund mit 6 Prozent auf 33,3 Milliarden Dollar in Grenzen./das/DP/edh
25-07-2012 18:25 WSJ 3rd UPDATE: Ford 2nd-Quarter Net Falls 57% to $1 Billion
DAIMLER37.455
PEUGEOT ORD6.084
FORD MOTOR ORD8.98
GENERAL MOTORS ORD18.83
Peugeot Sp ADR7.55-
--Lower sales overseas caused second-quarter revenue to fall 5.7% to $33.3 billion
--Overall income came entirely from North America, where pretax profits hit $2 billion, up 5%
--Auto maker now expects European losses for the year to exceed $1 billion, up from $600 million forecast
(Adds more details throughout, including executive comments.)
DEARBORN, Mich.--Ford Motor Co.
suffered a 57% drop in earnings in the second quarter as a result of expanding losses overseas and warned of continuing trouble in Europe for several more years.
The auto maker earned $1.04 billion, or 26 cents a share, down from $2.4 billion, or 59 cents a share, a year ago, as strong profits in North America offset a $404 million loss in Europe, a smaller loss in Asia and a big drop in profit in South America. Lower sales overseas caused revenue to fall 5.7% to $33.3 billion.
The problems in Europe are "structural in nature," rather than the result of a cyclical downturn in the industry, Bob Shanks, Ford's chief financial officer, said. He added that the company now expects European losses for the year to exceed $1 billion, up from an earlier $600 million forecast. "We think this is a situation that we will have to deal with for the foreseeable future."
Mr. Shanks said Ford will take actions to slash costs and production capacity in Europe, in spite of the political and labor opposition to closures that make it difficult to downsize operations there. He suggested a downsizing in Europe could have similar positive results over time to those Ford has seen in North America, where the company restructured and now is producing near-record profits.
European auto sales have declined in each of the last four years and are on track to post a fifth drop in 2012, amid the European Union's euro and debt woes. As a result, many auto makers are operating more plants and employing more workers than they can keep busy.
"We have overcapacity now in Europe," said Alan Mulally, the chief executive officer, in a call with analysts and reporters. "It's not going to come back fast, and we are not going to be saved by volume."
Asked in a conference call if Ford would try to close a plant in Europe, Mr. Mulally said the company would look at "all areas of the business."
Separately on Wednesday, France's PSA Peugeot Citroen SA (PEUGY, UG.FR) and Germany's Daimler AG (DDAIY, DAI.XE), were dragged down by Europe's woes. Peugeot already has said plans to close one European plant as has General Motors Co.'s (GM) Opel unit. GM reports its results next week, and losses from Europe will be significantly higher than a year ago, a person familiar with the matter said.
Ford's overall income came entirely from North America, where pretax profits hit $2 billion, up 5% from a year earlier, mainly as a result of strengthening sales of highly profitable pickup trucks. Ford's 10.2% profit margin in North America was up slightly from a year earlier, and the company said margins would stay high throughout the year. On average, Ford made $2,727 in operating profit on each of the 737,000 cars and trucks it produced in North America in the second quarter, $90 more than the year-ago figure.
In Europe, Ford already has slowed its plant production, laid off temporary workers and cut the length of work days. A year ago, Ford made a profit of $176 million in Europe, but falling sales and rising incentive costs made the operations unprofitable.
Ford has five assembly plants in Western Europe and derives about 25% of its global sales from the region, Mr. Shanks said. The company's efforts to build global vehicles that are virtually the same in every market could make it easier for Ford to shut a plant because it could export cars from North America or elsewhere to Europe.
The company said its South American operations posted a $5 million pretax profit--positive, down from $267 million a year ago, amid tougher price competition and the need for higher sales incentives to sell its cars. A freeze in free-trade agreements between Mexico and Brazil and Argentina also is hurting the business, Mr. Shanks said. Ford said it still expects the region to remain profitable for the year.
Ford's Asia and Africa operations also lost $66 million on a pretax basis as higher revenues from car sales were offset by heavy capital spending for new plants and products. A year ago, Ford eked out a $1 million profit in the Asia region.
Ford Motor Credit's pretax results also declined to $447 million, down from $604 million a year earlier. The lending arm is getting less revenue and profit from vehicles returned on leases.
Its higher tax rate, which came in at an effective rate of 37% in the quarter, reduced net income by about $600 million compared with a year ago. Its effective rate was 8% a year ago. The higher rate is connected to the release of a tax-valuation allowance last year.
Ford's annual pretax profit, and automotive operating margins, are now expected to be lower than a year ago after earlier forecasts predicting equal or better performances. Ford also lowered its estimate for capital spending to $5 billion from $5.5 billion to $6 billion. Mr. Shanks said the lower capital spending came from efficiency improvements and not from cuts to any car-development programs.
Mr. Shanks said the lower forecasts come directly from the eroding results from Europe and South America.
Ford lowered its full-year profit forecast as well as its forecast for capital spending. Ford's operating earnings of $1.8 billion, or 30 cents a share, which are after-tax profits excluding some charges for asset write-downs and cuts to workers, were better than the 28-cent-a-share profit forecast by analysts.
Subscribe to WSJ: http://online.wsj.com?mod=djnwires
July 25, 2012 12:25 ET (16:25 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Gruss,
Simona
Pardon, wie viele 0 hat eine Billion?
Emil
Emil hat am 25.07.2012 - 20:17 folgendes geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zahlennamen
Gruss vom Eptinger
Ich habe verkauft.
Ich habe keine Billionen.
Gruss,
Simona
Hi Simone,
Schade dass Du verkauft hast.
Hab zwar auch daran gedacht, aber ich denke die schlechten Q-Aussichten in Europa sind aktuell
bereits im Kurs enthalten, sodass sich eher ein Zukauf aufdrängt zum Kurs um die 9 $.
Werde u.U. diese Woche noch zukaufen;
http://seekingalpha.com/article/760291-buy-ford-for-significant-upside?source=feed
Gruss Pegasus
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
Nun, grad einfach war der Entscheid nicht. Kaufen kann man sie wieder, aber warten bis...? Der Chart und die Äusserung der GL hat mich nicht motiviert zu bleiben. S. pn.
Gruss,
Simona
Seiten