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geldsack hat am 08.06.2012 - 11:20 folgendes geschrieben:
Oder Friedhofsgärtner.
Ernsthaft. Ich kann die Euphorie für Gold nicht ganz teilen. Trotz Krise ist der Wert pro Feinunze von knapp 2000 auf unter 1600 gefallen. Diese Performance hat man selbst mit miesen Aktien übertreffen können.
Dazu kommt noch der grosse Unterschied von Kauf- und Verkaufpreis, das muss man erstmal aufholen.
Selbst die Aktien von Goldförderern sind gewaltig unter die Räder gekommen.
Davon, weshalb Gold, obwohl es jedes Jahr mehr davon gibt, extrem performen soll, will ich erst gar nicht anfangen...
Wenn überhaupt, dann höchstens einen Goldfonds in Betracht ziehen...
Ich setze auf Stahl, Edelstahl und Aluminium. Selbst diese Krise kann nicht ewig andauern. Kommt einem nur so vor...
Gebe Dir recht, Gold hat schon seine Tücken und die guten Unternehmungen werden sich durchsetzen. Meine Überzeugung ist auch das Qualität immer gewinnt. Kann jeweils nur den Kopf schütteln, wenn ich die Plakate eines schwedischen Herstellers lese, auf denen steht XY senkt die Preise. Wenn das für einen Premiumhersteller das einzige Argument ist......
Jede Krise hat hoffentlich ein Ende,..... auch wenn dann vielleicht einfach die nächste kommt.
Aber nur zur Absicherung gegen grosse Verluste wäre ein Teil des Vermögens in Gold irgendwie schon beruhigend.
ponti2 hat am 08.06.2012 - 12:17 folgendes geschrieben:
Nur mal angenommen die SNB würde die Untergrenze aufheben, dann würde der Franken gegenüber dem Euro und somit auch gegenüber dem Dollar 20% an Wert gewinnen. Da Gold in Dollar gehandelt wird, resultiert ein Verlust. Umgekehrt würde der Wert zulegen, würde sie den Mindestkurs auf 1.30 anheben.
In dem Umfeld mit den unterschiedlichen Akteuren ist zur Zeit alles möglich. Man weiss nicht, welche Instanzen sich zu welchen Entscheidungen durchringen.
Wenn du denkst es geht dir gut, keine Angst, es geht vorbei.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Ja, auch das geht vorbei.
Aber Du hast schon recht es ist im Moment extrem unvorhersehbar, man liest überall derart widersprüchliches. Das auf breiter Front verkündet wird, dass grosse Aktionäre ausgestiegen sind macht eigentlich Hoffnung, das es bald wieder aufwärtsgehen könnte, denn die meisten Medien hinken hinterher.
Offtopic, ich weiss. Aber lustig (so wegen der Griechenlandverarsche gestern und so ...)
PS: All die Fragen von heute betr. Gold sind im Gold-Thread bereits beantwortet und gehören auch dort hin.
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ponti2 hat am 08.06.2012 - 13:09 folgendes geschrieben:
Ich rechne in der nächsten Woche nicht mit steigenden Kursen.
Ich meine: Wenn Du noch nicht in Aktien drin bist und Dir einen Kauf überlegst: Würdest Du vor den Griechenlandwahlen noch kaufen oder doch lieber den 17. Juni abwarten?
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MarcusFabian hat am 08.06.2012 - 18:17 folgendes geschrieben:
P.S. gibt es überhaupt einen einzigen "SMI im monat"-Thread, in dem du nicht selber zu Gold gepostet hast?
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
MarcusFabian hat am 08.06.2012 - 18:17 folgendes geschrieben:
haha, wirklich nicht schlecht!
aber hat auch was Ernstes: Wenn die Griechen nämlich tatsächlich so eine Selbstwahrnehmung haben, dann ist das dann eben auch ein Grund, wieso sie eben so einen wie den Linksradikalen wählen, da sie wirklich davon überzeugt sind, dass sie eh schon bis ans Limit Arbeiten und sich folglich unverstanden und gemobbt fühlen von der Rest-EU.. würden sie sich selber als faul wahrnehmen, würden einige wohl eher denken: okay, die haben ja recht und wir habens nicht anders verdient und für die konservativen stimmen, aber so...
mich würde es nicht überraschen bei der Wahl vom 17.6., wenn links stärkste Partei würde..
Elias hat am 08.06.2012 - 22:04 folgendes geschrieben:
Wohl kaum
Wobei ich da unschuldig bin, denn es sind immer andere, die mit Gold anfangen. Vielleicht, weil ich da bin?
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MarcusFabian hat am 09.06.2012 - 00:17 folgendes geschrieben:
Vermutlich gibt es auch kein einziges SMI-im-monat-Eröffnungs-Posting - die ja alle von dir sind - wo du nicht irgendwie zu diesem Metall was schreibst.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Sie rechnen damit, dass die US-Notenbank mit erneuten Anleihekäufen der Konjunktur auf die Sprünge helfen wird.
Bill Gross von Pacific Investment Management Co. (Pimco) hat den Anteil der Hypothekenpapiere im 258,7 Milliarden Dollar schweren Total Return Fund im April auf 53 Prozent hochgefahren. Zum Vergleich: Im vergangenen Juli waren es lediglich 25 Prozent. Damit ist der Anteil der Hypothekenbonds am gesamten Portfolio so hoch wie seit drei Jahren nicht mehr. Gross hatte bereits einmal ein Vermögen für den Fonds verdient, als er großvolumige Wetten auf die Hypothekenanleihen abgeschlossen hatte, bevor die Fed im Januar 2009 und im März 2010 Hypothekenbonds im Volumen von insgesamt 1,25 Billionen Dollar aufkaufte.
Volkswirte von Morgan Stanley, Bank of America und JPMorgan Chase & Co. halten es für immer wahrscheinlicher, dass es zu einer dritten Runde der Anleihekäufe kommen wird, nachdem sich in Europa keine Lösung der Schuldenkrise abzeichnet und die US-Wirtschaft im Mai so wenige Stellen neu schuf wie seit einem Jahr nicht mehr.
Wahrscheinlichkeit von QE3 bei 80 Prozent
Nach Ansicht von Morgan Stanley beträgt die Wahrscheinlichkeit von QE3 mittlerweile 80 Prozent. Wobei die Experten davon ausgehen, dass die Fed ihr Hypothekenbonds- Portfolio um etwa 200 Milliarden Dollar ausweiten wird.
Der Kauf von Wertpapieren, die von der Regierung garantiert werden, durch die Fed “ist in den vergangenen Wochen immer wahrscheinlicher geworden”, sagt Chris Kuehl von American Capital Agency. American Capital, der zweitgrößte Immobilientrust (Real Estate Investment Trust, REIT), der Hypothekenanleihen kauft, hat Papiere mit niedrigerem Kupon gekauft, die “gut laufen werden” im aktuellen Umfeld, sagt Kuehl.
Und sollte es zu QE3 kommen, dann “rechnen wir damit, dass die Fed genau diese Papiere kaufen würde. Dann haben wir die Gelegenheit, unsere Positionen zu stark aufgeblähten Preisen an die Fed zu verkaufen und den Gewinn in Bereiche zu investieren, in denen die Fed nicht zugegen ist”, erläutert Kuehl. Geleitet wird American Capital von Gary Kain, einem früheren Investmentchef beim staatlich unterstützten Hypothekeninstitut Freddie Mac.
Bislang gutes Gespür von Gross
Die Fed hatte zuletzt im Oktober die Erlöse aus der Rückzahlung von früheren Anleihekäufen in den Hypothekenmarkt reinvestiert. Insgesamt erstand die Notenbank Hypothekenbonds im Volumen von 212,3 Milliarden Dollar, wobei sie sich auf Papiere mit niedrigen Kupons - genau gesagt auf 30-jährige Anleihen mit einem Kupon von 3 Prozent bis 3,5 Prozent - konzentrierte. Denn dadurch können die Kreditzinsen für Verbraucher am stärksten beeinflusst werden.
Gross von Pimco hat schon am 8. Mai vorhergesagt, dass sich “QE3 nähert”. Bislang hat der Fondsmanager des weltgrößten Anleihefonds in diesem Jahr ein gutes Gespür bewiesen. Der Total Return Fund hat 2012 etwa 5,1 Prozent gewonnen und stellt damit 99 Prozent der vergleichbaren Fonds in den Schatten, wie aus Bloomberg-Daten hervorgeht.
Ein Hinweis darauf, dass die US-Notenbank womöglich wirklich vor weiteren Maßnahmen steht, kam am Donnerstag von Fed-Chef Ben Bernanke. In seinem Rechenschaftsbericht vor dem Wirtschaftsausschuss des US-Kongresses in Washington erklärte Bernanke, dass die europäische Schuldenkrise eine Bedrohung für die US-Wirtschaft und ihr Finanzsystem darstelle. Er fügte hinzu: “Wie immer ist die Federal Reserve darauf vorbereitet, Maßnahmen zu ergreifen, sollte dies notwendig sein, um das US- Finanzsystem und die Wirtschaft bei einem eskalierenden Finanzstress zu schützen.”
In einer Umfrage hochrangiger Hypothekenbonds-Analysten von JPMorgan erklärten 61 Prozent der befragten Vermögensverwalter, dass sie Hypothekenbonds in ihren Portfolios übergewichtet haben. Rund 52 Prozent rechnen damit, dass es innerhalb der nächsten sechs Monate zur dritten Runde von Anleihekäufen durch die Fed kommen wird. http://www.cash.ch/news/alle/usinvestoren_wetten_mit_hypobonds_auf_qe3-1...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
in den USA bald eine Revolution beginnen wird und zwar nicht süden gegen norden sondern osten gegen den westen!
Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.
geldsack hat am 08.06.2012 - 11:41 folgendes geschrieben:
Antwort hier, im Goldthread.
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martinidrink hat am 09.06.2012 - 17:33 folgendes geschrieben:
Falsch: Mainstreet gegen Wall-Street
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Diplomaten: Spanien will Hilfsantrag stellen
BRÜSSEL/LUXEMBURG (awp international) - Spanien will nach Angaben von EU-Diplomaten zur Sanierung seines maroden Bankensektors einen Antrag auf Hilfe aus dem europäischen Rettungsfonds stellen. Dies werde der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos um 19.30 Uhr bei einer Pressekonferenz in Madrid mitteilen, berichteten die Diplomaten am Samstag in Brüssel nach Ende einer Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister. Im Anschluss werde die Eurogruppe in einer Stellungnahme ihre Bereitschaft erklären, Spanien zu unterstützen, falls das Land darum bitte. Geplant sind nach Informationen aus der Eurogruppe Notkredite von höchstens 100 Milliarden Euro./mt/DP/stk
Ist das hetzt gut, weil es die märkte beruhigen wird und man sich so auf griechenland konzentrieren kann in den nächsten wochen, oder ist das schlecht, weil eben wieder ein land unter den rettungsschirm muss, zumindest mit einer schulter, und weil die ratingagenturen in diesem zusammenhang schon ratingsenjungen bei weiteren ländern angedroht hatten, wenn spanien ebendies tut?
Für die Märkte, insbesondere für Bankaktien ist es gut, da somit Pleiten bzw. Zahlungsausfälle unwahrscheinlicher werden.
Kommende Woche wird sich wegen der Wahlen aber sowieso alles auf Griechenland fokussieren.
Ob man sein Depot diese Woche auf- oder abbaut ist mehr eine Wette auf den Wahlausgang in Athen...
geldsack hat am 09.06.2012 - 19:49 folgendes geschrieben:
Das sehe ich auch so: Ich gehe (wie schon weiter oben geschrieben) davon aus, dass es bis zu den Griechenland-Wahlen vom 17.6. keine grossen Sprünge geben wird. Egal in welche Richtung. Die Anleger dürften wohl in abwartender Haltung sein.
Long- oder Short-Spekulationen bis dahin sind deshalb wirklich nichts anderes als eben genau das: Spekulation
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cashflow hat am 09.06.2012 - 19:39 folgendes geschrieben:
Kurzfristig gut, langfristig schlecht.
Ich behaupte mal, dass sich mittelfristig der Focus der Märkte (in negativer Hinsicht) auf Spanien richten wird.
Griechenland hat nun wirklich keine Probleme: Griechenland hat zwar €340 Mrd. Schulden aber andererseits südlich von Kreta Erdgas und Erdöl im Wert von €20'000 Mrd. (Zwanzig Billionen Euro!!!), das nur darauf wartet, ausgebeutet zu werden!
Sollte Griechenland dereinst beginnen, seine Erdöl/gas Vorkommen auszubeuten, ist es innert 5 Jahren absolut schuldenfrei. Mal ganz abgesehen davon, dass Griechenland weniger als 2% der EURO-Zone ausmacht.
Bei Spanien ist es doch um einiges kritischer: Höhere Schulden, höhere Gefahren aus dem Immobilienmarkt, schwieriger zu bailouten und im Gegensatz zu Griechenland keine grossen Reserven wie Erdöl um für die Zukunft gewappnet zu sein.
Kurzfristig aber das alte Spiel: Neue Pumpenkohle aus der EZB-Druckerpresse (egal ob LTRO, EFSF oder direkt ELA) und die Büchse wird nochmals die Strasse runtergekickt ("Kick the tin down the road"). Also Zeitgewinn.
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MarcusFabian hat am 09.06.2012 - 20:17 folgendes geschrieben:
Für die Börsen ist das vermutlich mindestens kurzfristig gut.
Bei Griechenland muss man sich wirklich fragen weshalb bei deratigen Bodenschätzen überhaupt so eine Krisenstimmung aufkommen konnte: Sind denn eigentlich alle verrückt?
Besser reich und gesund als arm und krank!
Zum Ausbeuten der Vorräte müssten die ja folgendes tun: ARBEITEN
Also vergiss es...
okay danke allerseits, soweit bin war ich in etwa gleicher Meinung.
das mit den rohstoffen kann ich in dem Fall aber wirklich auch nicht nachvollziehen, sind die öl reserven etc. denn wirtschaftlich nicht rentabel?
nun aber betreffend griechen wahl, hier wird immer die frage gestellt ob nun linksradikale (gleich euroaustritt) oder konservative + sozialisten das rennen machen (gleich zusagen zu sparkurs). Aber, meiner meinung nach wird ja selbst ein sieg der konservativen das ja zum euro nicht besiegeln, denn eine regierungsbildung ist noch lange nicht gewährleistet, denn dazu brauchen sie 50% der 300 sitze:
1. wenn sie grösste partei werden, kriegen sie schon mal 50 sitze
2. sie brauchen dann aber immer noch 100 weitere sitze der ausstehenden 250, also mindestens 40% stimmen
bisher haben aber selbst die positivsten wahlumfragen diese beiden kriterien nicht erfüllt:
http://www.cash.ch/news/alle/letzte_umfragen_ausgang_der_wahl_in_grieche...
ergo, selbst wenn die konservativen gewinnen, sind wir nur wieder gleich weit wie bei der letzten wahl und es kann keine regierung gebildet werden, wenn die sozis und die konservativen nicht noch mehrere % zulegen...
wurde das problem bisher einfach übermässig reduziert und dieser umstand einfach verdrängt, oder wie seht ihr das?
hier noch die infos mit den regeln zum griechischen wahlsystem ums nachvollziehen zu können:
http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Griechenland_Juni_2012
geldsack hat am 09.06.2012 - 20:43 folgendes geschrieben:
Nicht unbedingt. Siehe Link
Zwar haben die potentiellen Investoren in die Erdöl/Erdgas-Ausbeutung Griechenlands versprochen, 90% Griechen einzusetzen aber das müsste nicht zwingend der Fall sein, wenn sich zu wenig arbeitslose Griechen finden, die so einen gut bezahlten Job annehmen (was ich bezweifle).
Die Arbeitslosigkeit unter der Jugend Griechenlanda beträgt rund 50%. Wieviele sind das? Und wieviele würde man als Öl-Arbeiter benötigen?
Die Aussage von Dir, man kann 20 Billionen Euro Erdöl und Erdgas nicht ausbeuten, weil sich in Griechenland zu wenig willige Arbeiter befinden, ist meiner Meinung nach mehr als gewagt!
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cashflow hat am 09.06.2012 - 20:55 folgendes geschrieben:
Ich weiss nicht, worauf Du Dich beziehst bzw. auf welches Land. Aber der Abbau von Öl-Reserven ist grundsätzlichen dann rentabel, wenn die Kosten für den Abbau geringer sind als der Ertrag. Der Kanadische Öl-Schiefer steht deshalb z.B. auf der Kippe, weil sehr hohe Kosten für den Abbau anfallen würden und der Abbau aus meteorologischen Gründen auch nicht das ganze Jahr über laufen kann.
Grundsätzlich gilt: Man muss den Abbau in Energie bewerten:
Wenn Du 90 Barrel Öl investieren musst, um 100 Barrel zu fördern, dann rentiert das Ganze. Wenn Du 101 Barrel investieren musst, dann nicht mehr.
Demgegenüber wäre Griechenland in etwa in der selben Situation wie Libyen, das ja geografisch in der Nähe liegt.
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Blocher über €/CHF Untergrenze:
http://www.blocher-prinzip.ch/
Jim Rogers view with russian journalist:
http://www.youtube.com/watch?v=8nvqzXM_rlw
Gruss
iGwt
"Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, daß du dich nicht kaputt machst! Sei nicht allzu gottlos und sei kein Narr, dass du dich nicht zu früh ins Grab bringst!" ( Prediger 7:16 )
in_God_we_trust hat am 09.06.2012 - 21:23 folgendes geschrieben:
Etwas differenzierter:
Um die Untergrenze geht es ab Minute 10. Vorher eigentlich nur um Hildebrands Devisengeschäfte.
Ab Minunte 13 wird's dann wirklich interessant. Thema "Fiskalunion".
Untergrenze ab 14:50.
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cashflow hat am 09.06.2012 - 20:55 folgendes geschrieben:
Im schlimmsten Fall kommt wieder keine Regierungsbildung zustande und es wird im Juli nochmals gewählt...
hier eine kurze Zusammenfassung:
www.youtube.com/watch?v=EM3NwRaoGpE&feature=related
Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.
geldsack hat am 09.06.2012 - 20:43 folgendes geschrieben:
Wieso sollen diese stinkfaulen Säcke arbeiten, wenn 90% Rente für Nichtstun erhalten?
Dr. Friederich Adolphus von Muralt
- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"
Teile der Bevölkerung glauben tatsächlich, sie hätten keine Schulden, sondern alles schon tausendfach zurückbezahlt!
Die Schulden wären eine Lüge der Regierung. Deshalb wollen viele linksradikal wählen.
Und wir haben geglaubt, Ghaddafi sei ein Schurke...
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