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Danke, dass ihr euch auch etwas um die News kümmert.
Ich bin dann mal weg bis nach Pfingsten.
http://www.boerse-go.de/nachricht/US-Industrieproduktion-Massives-Plus-u...
Emil
Repetition:
Wie wäre es eigentlich, wenn Goldman die Zeche übernehmen würde?
Manchmal muss man etwas repetieren, die Info ist erst drei Monate her und schon macht man auf Panik wegen etwas das längst bekannt ist, das die BRD seit 2004 wusste und dass Draghi vielleicht nicht wusste aber nun bestimmt weiss. Also, wieso nicht einfach mal Goldman zur Kasse bitten. Kann doch gut sein, dass die hintenrum die Griechen abzocken und die Euros vertilgen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden. Es würde erklären, wieso USA gegen einen Austritt von Griechenland aus der EU ist. Peinlich, falls Deutschland das auch wüsste?
Griechenland: Geheimer Deal mit Goldman Sachs löste Euro-Krise aus
Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 08.03.12, 01:33 | Aktualisiert: 11.03.12, 21:04 | 237 Kommentare
Für die Investmentbanken sind die Politiker die besten Kunden: Sie brauchen immer Geld und verstehen nichts vom Geschäft. So werden am Vorabend des griechischen Schuldenschnitts neue Details bekannt, wie Goldman Sachs den Griechen half, die EU zu betrügen. Für Goldman war es ein extrem profitables Geschäft. Für die Euro-Zone war es das Initialereignis für die größte Krise ihrer Geschichte.
Themen: Draghi, Goldman, Griechenland, Maastricht, Schuldenkrise, Schuldenschnitt
Aktuell
Neue Griechen-Bonds entdeckt: Plötzlich wieder 30 Milliarden Euro Risiko
Im Jahr 2001 befand sich Griechenland in der misslichen Lage, ein für den Euro-Beitritt zu hohes Defizit aufzuweisen. Daher beauftragte die griechische Regierung die Investmentbank Goldman Sachs, das Problem zu lösen. Goldman bot den Griechen eine 2,8 Milliarden Euro-Finanzierung an. Diese würde es der griechischen Regierung ermöglichen, die Maastricht-Kriterien der Europäischen Union zu erfüllen: Weil die Schulden aus dem Haushalt herausgerechnet werden konnten, würde Griechenland als hoffnungsvolles neues Euro-Mitglied begrüßt werden.
So kam es denn auch. Doch während der EU-Beitritt Griechenlands dank der Verschleierungs-Aktion reibungslos verlief, geriet das griechische Defizit weiter außer Kontrolle. Dass Europa via Griechenland an den Rand des Abgrunds geriet, ist im Grund auf die Kreativität der Investmentbank Goldman Sachs zurückzuführen, die in der kriminellen Energie der griechischen Regierung die Chance zu einem guten Geschäft erkannte. Goldman strukturierte den Deal mit den Griechen nämlich nicht einfach als normalen Kredit mit normalen Zinsen, sondern in Form eines komplizierten Derivate-Swaps – einem jener hochspekulativen Geschäfte, dessen Charme unter anderem die beschauliche Stadt Pforzheim unterlegen war (mehr hier).
Heute sagen die griechischen Politiker, sie hätten nicht verstanden, worum es ging. Sie beklagen, dass Goldman auf einer Geheimhaltungsklausel bestanden habe. Daher sei es ihnen nicht möglich gewesen, sich am Markt zu erkundigen, um welche Art von Geschäft es sich gehandelt habe. Der Chef der staatlichen griechischen Schuldenagentur, Spyros Papanicolaou, sagte dem Nachrichtendienst Bloomberg, dass Goldman den Griechen gedroht hätte: „Wenn ihr irgendjemand von den Konditionen erzählt, ist der Deal abgeblasen.“
Goldman gelang es tatsächlich, mithilfe komplizierter Währungsgeschäfte die Staatsschulden Griechenlands um zwei Prozent zu senken: Die Banker tauschten griechische Staatsanleihen erst in Dollar, dann in Yen um. Dies geschah zu veralteten und teilweise fiktiven Wechselkursen. Es geschah außerhalb des normalen griechischen Haushalts, weshalb es keinerlei Transparenz nach Brüssel gab.
Wie ein griechischer Beamter Bloomberg bestätigte, waren nicht nur die Zinsen fiktiv. Goldman verwendete für diese Transaktionen die fiktive Summe von 15 Milliarden Euro – ein Vielfaches mehr, als der eigentliche Kredit ausmachte. Dadurch stiegen die Chancen, aber auch das Risiko der Transaktion. Vor allem aber stiegen die Gebühren, die Griechenland an Goldman zu zahlen hatte.
Als der Auftrag vier Jahre später umgeschuldet werden musste, war der Deal vollständig aus dem Ruder gelaufen. Um die ursprünglichen 2,8 Milliarden Euro zurückzahlen zu können, hatte Griechenland nämliche eine Wette abgeschlossen – und zwar auf steigende Zinsen. Doch nach den Terroranschlägen am 11.September 2001 fielen die Zinsen, und die Schulden Griechenlands stiegen mit dem Refinanzierungsmodell gewaltig an. Um das Problem in den Griff zu bekommen, folgte Griechenland dem Rat von Goldman und startete eine neue Wette: Diese war nun an die Inflation in der Eurozone gekoppelt. Doch auch diese Lösung entwickelte sich zum Rohrkrepierer. Denn leider verliefen die wichtigsten Kennzahlen für diesen Swap genau andersrum wie von Goldman vorhergesagt. Goldman wettet selbst gerne gegen Unternehmen (mehr hier) und empfiehlt auch Wetten gegen Europa (mehr hier).
Die Griechen glaubten, dass das Gewitter vorüberziehen würde. Mit Goldman an Bord erwies sich dies am Ende als eine falsche Hoffnung. (Foto: Flickr/Andrew Griffith)
Die Folge für Griechenland: Aus einem Kredit von 2,8 Milliarden Euro war – dank der fachkundigen Beratung durch Goldman – ein doppelt so hoher Schuldenberg geworden: Nun standen die Griechen durch die Derivate mit 5,1 Milliarden Euro in der Kreide. Goldman machte bei dem Deal einen Profit von 600 Millionen Euro – wobei schwer zu sagen ist, wie viel Gewinn die Bank wirklich erzielt hat, weil sie ja auch Kosten für den Kredite und die Transaktion verbuchen musste. Immerhin: Die 600 Millionen Profit stellten im Jahr 2001 etwa 12% des Umsatzes der Abteilung dar, die für Goldman das Geschäft machte. Der Chef der Abteilung: Lloyd Blankfein, heute oberster Chef von Goldman. Der Chef für europäisches Risiko-Management bei Goldman in London war zur damaligen Zeit einer, der später noch eine große Karriere in der europäischen Schuldenkrise machen sollte: Bis zum heutigen Tag bestreitet EZB-Chef Mario Draghi, auch nur irgendetwas von dem Griechen-Deal gewusst zu haben.
Anfangs waren die Griechen von dem Deal ganz begeistert: Sie hatten von Goldman drei Jahre Befreiung von der Schuldentilgung bekommen. Der gesamte Kredit wäre in den folgenden 15 Jahren abzubezahlen gewesen. Das schien ihnen, wie allen Schuldnern, eine attraktive Lösung – weil Schuldner immer auf Zeitgewinn setzen, auch wenn es keinen rationalen Grund dafür gibt, dass es einmal besser werden würde.
Goldman wurde die Sache am Ende zu hieß. So reiste die zuständige Mitarbeiterin, Addy Loudiadis, im August 2005 nach Athen und sorgte dafür, dass der gesamte Kredit auf die griechische Notenbank abgewälzt wurde. Damit hatte Goldman ein gutes Geschäft gemacht – und der Schuldenberg war dezent in die öffentliche Hand transferiert.
Dasselbe geschieht im Übrigen beim aktuellen Schuldenschnitt: Das gesamte Risiko übernehmen die Steuerzahler Europas, weil die EZB, der IWF und die nationalen Notenbanken an die Stelle der privaten Gläubiger treten. So schließt sich ein Kreis: Das Bestreben der kriminellen griechischen Politik, die Zahlen zu fälschen, traf auf die skrupellose Geschäftstüchtigkeit von Goldman und wurde, weil das Geschehen in der Folge völlig außer Kontrolle geriet, zum Initialereignis der Eskalation der europäischen Schuldenkrise.
Der italienische Ökonomie-Professor und Autor des Standardwerks „Derivate und öffentliches Schulden-Management“, Gustavo Piga, sagte in einem Interview dieser Tage: „Bei Deals mit Geheimhaltung haben die Makler immer die Oberhand und verwenden sie, um die Steuerzahler auszuquetschen. Die Verhandlungsmacht liegt vollständig in den Händen der Investment-Banken.“
PS: Inzwischen sind ehemalige hohe Mitarbeiter der Investmentbank direkt an politischen Schlüsselstellen in Europa angekommen. Der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, kommt aus der Chefetage von Goldman Sachs (mehr hier). Der italienische Premierminister Mario Monti wird im aktuell gültigen Jahresbericht immer noch als Senior Advisor geführt (mehr hier).
Mehr zu Goldman Sachs:
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Banken verwenden EZB-Gelder für ihren eigenen Schuldendienst
FRANKFURT (Dow Jones) - Entgegen den vorbörslichen Indikationen geht es am Freitagvormittag an Europas Aktienmärkten kräftig nach oben. Ein Börsianer spricht von Eindeckungskäufen vor dem langen Wochenende: "Angesichts des schwachen Monats Mai dürften gerade Hedgefonds nicht gewillt sein, in diesem überverkauften Markt 'short' zu sein. Denn jede 'bullishe' Schlagzeile kann einen kräftigen Anstieg der Kurse bewirken". Zu Wochenbeginn wird nicht nur der Pfingstmontag begangen, sondern in den USA steht auch der "Memorial Day" auf der Agenda.
Ein anderer Händler argumentiert dann auch mit der Nachricht, dass die spanische Bankia mit zwei Staatsbanken verschmolzen werden soll. "Damit würde das angeschlagene Kreditinstitut aus dem Schussfeld der Märkte gezogen werden". Der Euro-Stoxx-50 zieht um 0,8 Prozent auf 2.174 Punkte an, der DAX legt um 1,0 Prozent auf 6.377 Punkte zu. Gesucht sind Versicherer, die im europäischen Schnitt um 1,3 Prozent anziehen, für Banken geht es im Mittel um 0,9 Prozent nach oben. An der Börse in Madrid steigen die Kurse um 0,9 Prozent, in Mailand um 1,0 Prozent.
Zinsen für Italien und Spanien sinken
Gleichzeitig sinken die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen aus Spanien und Italien. Beide Länder in der Peripherie des Euroraums gelten für den Fall eines Austritts Griechenlands aus dem Gemeinsamen Währungsgebiet als nächste Wackelkandidaten. Auch der Euro zieht zum Dollar an und erholt sich um 0,5 Prozent vom Tagestief.
Aus fundamentaler Sicht halten Analysten die Lage aber weiter für kritisch. "Sowohl der Euroraum-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe als auch der ifo-Geschäftsklimaindex streuten am Vortag noch einmal ordentlich Salz in die Wunde namens Staatsschuldenkrise", sagt Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Beide Indikatoren signalisierten, dass das Gemeinsame Währungsgebiet als Ganzes weiter schrumpfen werde und selbst dem bisherigen Zugpferd Deutschland die Puste ausgehe.
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
USA: Konsumklima Uni Michigan
Kategorie: Trackbox US | Eilmeldungen USA | Jandaya | Uhrzeit: 15:55
USA: Der Konsumklimaindex der Uni Michigan notiert im Mai bei 79,3 Punkten, erwartet wurde ein Wert von 77,9 nach 77,8 zuvor. (endgültig)
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Doch, ich bin wieder da, im Börsenweltwirtschaftszirkus. Die Ferien sind vorbei. Verpasst habe ich nichts hier, ihr auch nicht. Immer die gleich mühsamen und langweiligen Nachrichten: Griechenland, Spanien, Häuser, Konsumentenvertrauen - + - + - . Wenn nichts mehr einfällt, kommen sie auch noch mit Chinaproblemen, die keine sind. Beschämende Vorführungen, supermegamiese Politinszenierung.....
Jetzt Cowboys, so richtig superobermegastarke Statistiken für heute, das wäre aber spannend. Let's do it.....
Emil
Hallo Emil,
Schön dass Du gesund & und munter aus den Ferien zurück bist.
Die Batterien sind wieder aufgeladen, oder ?
Ein kleiner Lichtblick Heute aus den USA, nicht zuviel, gerade um eine Panik zu verhindern,
und doch dass die Shorter die Märkte so richtig abkassieren können. Du hast es ja erfasst,
bewusste "Marktmanipulationen", sogut wie man bekanntlich jede Statistik manipulieren kann;
http://www.boerse-go.de/nachricht/US-ISM-Einkaufsmanagerindex-leicht-unter-Konsens,a2844954,b117.html
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
@Pegasus: Jaah, danke, bin geladen wie selten
Das Schmierenbühnenstück geht weiter..................
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Wann werden die Puts gebraten?
17:19:34 01-06-2012 16:48 AKTIEN NEW YORK: Talfahrt geht weiter - Schwache Konjunktursignale (AF)
NEW YORK (awp international) - Angesichts weltweit schwächelnder Konjunktursignale habe die US-Börsen am Freitag ihre Talfahrt der vergangenen Tage fortgesetzt. Nach schwachen Arbeitsmarktdaten aus den USA und wegen der eingetrübten Indikatoren aus Europa und China sackte der Dow Jones Industrial in der ersten Handelsstunde um 1,63 Prozent auf 12.191,98 Punkte ab. Die sich eintrübende Stimmung hatte dem Leitindex im Mai einen Verlust von über sechs Prozent eingebrockt. Das waren die grössten Einbussen seit 24 Monaten. "Wir sind an einem sehr pekären Punkt angelangt, die Stimmung ist extrem schlecht", sagte ein Börsianer in den USA.
Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es zuletzt um 1,83 Prozent auf 1.286,40 Zähler abwärts. An der technologielastigen Nasdaq-Börse rutschte der Composite Index um 2,00 Prozent auf 2.770,82 Punkte ab, und der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 1,84 Prozent auf 2.478,31 Punkte.
"Die Liste der negativen Nachrichten wird immer länger", sagte ein weiterer Marktbeobachter mit Blick auf die jüngsten Unsicherheitsfaktoren. Zu den Sorgen um die Eurozone hätten sich nun die sich weltweit eintrübenden konjunkturellen Anzeichen hinzugesellt. Gemäss dem offiziellen Arbeitsmarktbericht vom Freitag sind in den USA im Mai viel weniger Jobs geschaffen worden als erwartet. Im Monatsvergleich stieg die Beschäftigung um 69.000 Stellen, während Volkswirte mit einem Zuwachs um 150.000 Stellen gerechnet hatten. Zudem war die Arbeitslosenquote im Mai überraschend gestiegen.
Hinzu kamen als Belastung schwache Einkaufsmanagerindizes aus Spanien und England sowie die Stimmung in der chinesischen Industrie, die sich stärker verschlechtert hatte als von Volkswirten erwartet. Auch der eine halbe Stunde nach Börseneröffnung veröffentlichte ISM-Einkaufsmanagerindex sank stärker als erwartet.
Im Dow war das Kurstableau durchweg rot. Besondere Schwäche zeigten vor allem jene Werte, die stark von den Aussichten für die Weltwirtschaft abhängig sind, darunter die bereits seit längerem abgestraften Titel des Baumaschinenherstellers Caterpillar . Die Papiere rutschten um weitere 2,39 Prozent auf 85,53 Dollar. Ende Februar hatte eine Aktie noch 115 Dollar gekostet. Grösster Verlierer waren die Aktien von Hewlett-Packard , die um knapp viereinhalb Prozent nachgaben. Die Papiere des weltgrössten Computerherstellers litten zudem unter einer Analystengerabstufung. Jefferies-Analyst Peter Misek senkte seine Empfehlung von "Buy" auf "Hold".
Ebenfalls besonders schwach zeigte sich der Banken- und Finanzsektor im Leitindex. Bank of America , American Express und JPMorgan gaben zwischen zwei und dreieinhalb Prozent nach.
An der Nasdaq litten vor allem die Papiere des schlingernden Fist-Solar-Konzerns , die um mehr als sieben Prozent einbrachen. Facebook-Papiere rutschten erneut unter die Marke von 28 Dollar, sie standen zuletzt mit 5,77 Prozent im Minus bei 27,92 Dollar. Nach der jüngsten Talfahrt hatten die Titel des sozialen Netzwerks erst am Vortag eine Kursrally von mehr als fünf Prozent hingelegt./tav/stw
Emil
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Darum geht es:
Finanzexperte: QE3 so gut wie sicher
Kategorie: US-Markt News | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 17:19
New York (BoerseGo.de) - Nach Einschätzung des renommierten Aktienstrategen Dennis Gartman werden die schwachen US-Arbeitsmarktzahlen und eine Verschlechterung der US-Wirtschaft die US-Notenbank Fed dazu veranlassen, möglicherweise schon in diesem Monat eine erneute Lockerung der Geldpolitik (QE3) ins Leben zu rufen. Nach Einschätzung von Gartman fielen die US-Arbeitsmarktzahlen für den Monat Mai sehr enttäuschend aus, noch dazu wurden die Zahlen für März und April nach unten revidiert. "Die Fed hat glasklar gesagt, dass "QE3" weiter auf dem Tisch ist und zur Ausführung kommt, falls sich die wirtschaftlichen Umstände verschlechtern. Und jeder muss zugegeben, dass die Zahlen vom letzten Freitag eine Verschlechterung signalisieren", so Gartman. Der Finanzexperte glaubt, dass die Fed möglicherweise bereits im Rahmen ihres zweitägigen Treffens am 19. Juni oder dann beim nächsten Treffen am 31. August eine dritte Runde der Lockerung der Geldpolitik verkünden könnte. Die US-Notenbank will diese erneute Lockerung so weit wie möglich vor den Präsidentschaftswahlen durchführen, damit es nicht so aussieht, dass sie gegenüber der gegenwärtigen Regierung zuvorkommend handelt. Auch wenn er einräumt, dass eine weitere Lockerung der Geldpolitik der Fed und weitere langfristige Refinanzierungsgeschäfte durch die Europäische Zentralbank keine großen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben werden, hält er diese Schritte immer noch besser als Untätigkeit.
Gartman sagte weiter, dass die Pläne der europäischen politischen Führer zur Reduzierung der Ausgaben schrecklich falsch liegen und dass sie stattdessen das Bankensystem der angeschlagenen Länder retten sollten. "Ich würde eher optimistisch als negativ sein, aber die europäischen Regierungen haben mich zu einer eher pessimistische Haltung gezwungen. Bis sie sich nicht besinnen und die Dummheit mit der Forderung nach Sparen stoppen, ihre Banken rekapitalisieren, Verbrauchern, Regierungen und Unternehmen etwas Zeit zum Durchatmen geben, solange muss man über die Zukunftsaussichten erschrocken sein", so Gartman. Er warnte, dass Gold bei der gegenwärtigen Lage seine Rolle als sicherer Hafen nicht erfüllen werde. Er legte den Investoren vielmehr nahe, in einer Warteposition zu verbleiben und Cash zu halten. "Es wäre eine gute Idee, für ein oder zwei Monate diese Haltung beizubehalten, bis der Tsunami von schlechten Wirtschaftsnachrichten vorbei ist. Er wird allerdings vorbeigehen, wie dies immer der Fall ist, aber in der Zwischenzeit ist die Lage sehr verwirrend", so Gartman.
Sooo guet, sackstark was de seit.
Emil
Emil hat am 04.06.2012 - 18:47 folgendes geschrieben:
"Operative Hektik ersetzt geistige Windstille"

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Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
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16:29:58 05-06-2012 16:28 AKTIEN NEW YORK: Freundlich - Endlich wieder gute Konjunkturdaten (AF)
NEW YORK (awp international) - Die Wall Street ist am Dienstag nach endlich wieder ermutigend ausgefallenen Konjunkturdaten freundlich in den Handel gestartet. Der Dow Jones Industrial gewann ein knappe Stunde nach dem Start 0,13 Prozent auf 12.117,70 Punkte. Am Montag hatte die sich eintrübende Stimmung den weltweit bekanntesten Index noch den vierten Tag in Folge tiefer enden lassen. Im Mai hatte der Dow mit einem Verlust von über sechs Prozent das grösste Minus seit 24 Monaten eingefahren.
Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es am Dienstag um 0,37 Prozent auf 1.282,87 Zähler aufwärts. An der technologielastigen Nasdaq-Börse legte der Composite Index um 0,50 Prozent auf 2.773,71 Punkte zu. Der Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,33 Prozent auf 2.486,43 Punkte.
Im Mai hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor überraschend aufgehellt. Am Montag hatten hingegen noch der Auftragseingang der Industrie im April und am Freitag der monatliche Arbeitsmarktbericht enttäuscht. Auch der Blick auf Europa und China hatte zuletzt für Sorgenfalten gesorgt.
Die anhaltende Sorge um die Eurozone und den Fortgang der Weltkonjunktur begrenzte allerdings die Euphorie. Der Markt warte derzeit auf Signale, dass die globalen Notenbanken dazu bereit seien, mehr zur Stützung der Weltwirtschaft zu tun, sagte ein Marktbeobachter. "So lange der zweite Wahlgang in Griechenland aber nicht über die Bühne gegangen ist, erscheint dies eher unwahrscheinlich", so der Börsianer.
Im Fokus steht deshalb eine an diesem Dienstag erwartete Telefonkonferenz der G7-Finanzminister und Notenbankchefs, auf dem auch die Krise im spanischen Bankensektor angesprochen werden soll. Spanien hatte derweil am Dienstag Probleme bei der Beschaffung von frischem Geld auf den Finanzmärkten eingeräumt. Ihre Schatten voraus werfen auch bereits die im Laufe der Woche anstehenden Zinsentscheide in Europa sowie Äusserungen von US-Zentralbankchef Ben Bernanke vor dem Kongress.
Sektorweit standen Finanzwerte mit deutlichem Abstand an der Spitze. Die am Vortag noch gefragten Telekommunikationswerte und Versorgertitel waren am Dienstag hingegen unter den Verlierern zu finden.
Starbucks büssten als einer der schwächsten Werte im Nasdaq 100 3,18 Prozent ein. Der Kaffeehausbetreiber will für 100 Millionen US-Dollar die für ihre Bäckereien unter der Marke "La Boulange" bekannte Bay Bread Group übernehmen und so die Aktivitäten abseits des Kerngeschäfts mit Kaffee stärken.
Dollar General rutschten wegen einer Zweitplatzierung von Aktien um 2,87 Prozent ab. 25 Millionen Aktien sollen durch Altaktionäre angeboten werden. Der Einzelhändler betonte, ihm selbst würden dabei keine Erlöse zufliessen./he/she
Emil
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ISM-Serviceindex zeigt Stabilisierungsansätze
Kategorie: boerse-go: Research | z externer Content Analyse Konjunktur | Uhrzeit: 16:44
Der ISM-Index für den Dienstleistungssektor in den USA ist im Mai leicht gestiegen. Nach zwei deutlichen Rückgängen erholte er sich von 53,5 auf 53,7 Punkte. Dies lag zwischen dem Marktkonsens, der Stagnation prognostiziert hatte, und unserer eigenen Prognose von 54,0 Punkten.
Auch in wichtigen Teilkomponenten spiegelte sich die Entwicklung des Gesamtindex wieder. So stieg der Index für die allgemeine Geschäftsaktivität nach zwei Rückgängen im Mai ebenso wie der Indikator für die Neuaufträge. Die Exportaufträge, die im April noch einen deutlichen Anstieg aufgewiesen hatten, gaben derweil im Mai kräftig nach. Auch die Beschäftigungskomponente enttäuschte mit einem satten Minus. Sie sank von 54,2 auf 50,8 Punkte und damit auf den niedrigsten Wert in diesem Jahr. Dies spiegelt die abnehmende Dynamik auf dem US-Arbeitsmarkt wider, wo ein Großteil der Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor angesiedelt sind.
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass der ISM-Index seine kurze aber steile Talfahrt im Mai vorerst stoppen konnte. Mit Blick auf das aktuelle Niveau des Index und seiner wichtigsten Komponenten spricht er für eine anhaltende, wenn auch nicht überbordende Expansion im Dienstleistungssektor.
Quelle: Postbank
wow................
Emil
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Second opinion..........
Finanzexperte: Markt bietet reichlich Gelegenheit
Kategorie: US-Markt News | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 17:00
New York (BoerseGo.de) - Jack Bouroudjian, der Chef der Vermögensverwaltung Bull und Bear Partners, vertritt die Meinung, dass Investoren trotz der jüngsten Marktturbulenzen die Aufregungen ignorieren und sich an das Investieren machen sollten. Dabei rät er, sein Geld in ausgewählten Vermögenswerten anzulegen. "Jetzt muss man Gold kaufen, ebenso kann man US-Aktien sehr guter Qualität erwerben. Es gibt reichlich Gelegenheit in all dem Durcheinander". Der Finanzexperte warnte, dass jetzt nicht die Zeit für Investoren sei, ihr Geld aus dem Markt abzuziehen. "Ende April hatte ich die Meinung geäußert, dass es Zeit sei, sich Sicherheit zu erkaufen, nicht aber zu verkaufen und sich zu verabschieden".
Jedermann, der jetzt sein Geld arbeiten lässt, wird in sechs Monaten bis zu einem Jahr sehr glücklich sein. Es geht nur um den Versuch, all das Getöse ringsherum zu ignorieren. Beim Thema Europa legt der Finanzexperte der EZB nahe, zusätzlich stimulierende Maßnahmen zu ergreifen. "Es gibt eine Lösung und zwar nur diese eine Lösung und diese heißt Lockerung der Geldpolitik in Europa. Die Europäer müssen zusammenrücken, Geld drucken und tun, was nötig ist. Dies ist eine der fehlenden Bestandteile und eines der großen politischen Probleme, mit dem sie fertig werden müssen", so Bouroudjian.
Emil
22:23 05.06.12
Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es am Dienstag um 0,57 Prozent auf 1.285,50 Zähler aufwärts. An der technologielastigen Nasdaq-Börse legte der Composite Index um 0,66 Prozent auf 2.778,11 Punkte zu. Der Auswahlindex Nasdaq 100 (Nasdaq 100) gewann 0,38 Prozent auf 2.487,50 Punkte.
ANHALTENDE SORGEN BEGRENZEN EUPHORIE
Im Mai hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor überraschend aufgehellt. Am Montag hatten hingegen noch der Auftragseingang der Industrie im April und am Freitag der monatliche Arbeitsmarktbericht enttäuscht. Auch der Blick auf Europa und China hatte zuletzt für Sorgenfalten gesorgt.
Die anhaltende Sorge um die Eurozone und den Fortgang der Weltkonjunktur begrenzte allerdings die Euphorie. Der Markt warte derzeit auf Signale, dass die globalen Notenbanken dazu bereit seien, mehr zur Stützung der Weltwirtschaft zu tun, sagte ein Marktbeobachter. "So lange der zweite Wahlgang in Griechenland aber nicht über die Bühne gegangen ist, erscheint dies eher unwahrscheinlich", so der Börsianer. Ihre Schatten voraus werfen auch bereits die im Laufe der Woche anstehenden Zinsentscheide in Europa sowie Äußerungen von US-Zentralbankchef Ben Bernanke vor dem Kongress.
FINANZWERTE ERNEUT GANZ OBEN
Sektorweit standen Finanzwerte mit deutlichem Abstand an der Spitze. Die am Vortag noch zu den größten Gewinnern zählenden Telekommunikationswerte befanden sich hingegen am Tabellenende.
Starbucks büßten als einer der schwächsten Werte im Nasdaq 100 2,75 Prozent ein. Der Kaffeehausbetreiber will für 100 Millionen US-Dollar die für ihre Bäckereien unter der Marke "La Boulange" bekannte Bay Bread Group übernehmen und so die Aktivitäten abseits des Kerngeschäfts mit Kaffee stärken.
FACEBOOK AUF REKORDTIEF
Dollar General rutschten wegen einer Zweitplatzierung von Aktien um 3,57 Prozent ab. 25 Millionen Aktien sollen durch Altaktionäre angeboten werden. Der Einzelhändler betonte, ihm selbst würden dabei keine Erlöse zufließen.
Facebook sanken um 3,83 Prozent auf 25,87 Dollar. Zuvor hatten die Titel der Online-Kommunikationsplattform bei 25,75 Dollar den tiefsten Stand in ihrer noch sehr jungen Börsengeschichte erreicht. Die Aktien waren am 18. Mai zu 38 Dollar je Stück an den Markt gekommen./he/she
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
Frei nach I Ging
http://business.financialpost.com/2012/06/06/u-s-economy-growing-moderat...
BörseGo ·
Washington (BoerseGo.de) - Die US-Notenbank Federal Reserve teilt in ihrem jüngsten landesweiten Konjunkturbericht "Beige Book" mit, dass die US-Wirtschaft in den meisten Landesteilen im Frühjahr weiterhin moderat gewachsen ist und dass Unternehmen weiterhin Einstellungen vorgenommen haben, was nach den in der letzten Woche veröffentlichten düsteren Arbeitsmarktdaten ein hoffnungsvolles Zeichen ist. Der Konjunkturbericht zeigt für die Zeit vom 3. April bis 25. Mai in zwölf Fed-Distrikten Wachstum. In zehn Fed-Distrikten war das Wachstum moderat oder bescheiden, im Fed-Distrikt Boston zeigte es sich gleichbleibend, während der Fed-Distrikt Philadelphia eine Abschwächung des Wachstums vermeldete. Einstellungen waren gleichbleibend oder leicht ansteigend. Dies steht im starken Gegensatz zu den Arbeitsmarktdaten der Regierung von letzter Woche, nach welchen die Unternehmer die geringste Zahl von Arbeitsplätzen in einem Jahr im Mai geschaffen haben.
Die Aktivitäten im herstellenden Gewerbe und die Verkäufe von Eigenheimen verbesserten sich in den meisten Distrikten. Bei den Unternehmen zeigte sich eine größere Kreditnachfrage, was ein Zeichen für Expansionspläne sein könnte. In fast allen Distrikten waren die Verbraucherausgaben flau bis leicht positiv. Die US-Notenbank sammelt im "Beige Book" Informationen aus all ihren zwölf Bezirken. Aufgrund seiner Datenbreite gilt es als sehr verlässliches Barometer.
WASHINGTON (dpa-AFX) - The overall U.S. economy continued to grow at a 'moderate' pace over the Spring, but activity slowed in the Philadelphia region, according to anecdotal information gathered by the Federal Reserve.
'Reports from the twelve Federal Reserve Districts suggest overall economic activity expanded at a moderate pace during the reporting period from early April to late May,' the Fed said Wednesday in its latest Beige Book.
The jobs market showed signs of a 'modest increase' in hiring, reflecting a disappointing May jobs report that raised concerns the broader economic recovery has fizzled out.
Federal Reserve Bank of Atlanta President Dennis Lockhart acknowledged the economy could require additional stimulus unless the jobs market picks up.
'Should it become clear that something resembling my baseline scenario of continued, though modest, growth is no longer realistic, further monetary actions to support the recovery will certainly need to be considered,' Lockhart said in Florida.
The next Federal Reserve meeting is set for June 19-20. Most analysts expect the Fed to hold steady but signal that a third round of quantitative easing is being carefully considered.
Copyright RTT News/dpa-AFX
© 2012 AFX News
Gruss,
Simona
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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gehen zurück
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Top-Artikel | Wirtschaftsdaten USA | Uhrzeit: 14:54
Washington (BoerseGo.de) - Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in der vergangenen Woche gesunken. Saisonbereinigt wurde in der Woche bis zum 2. Juni ein Rückgang um 12.000 auf 377.000 Erstanträge verzeichnet, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Die Volkswirte hatten im Konsens mit 385.000 Anträgen gerechnet. Der Wert der Vorwoche wurde unterdessen von 383.000 auf 389.000 nach oben revidiert.
Im weniger schwankungsanfälligen Vier-Wochen-Schnitt stieg die Zahl der Erstanträge um 1.750 auf 377.750. Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt als Indikator für einen stagnierenden Arbeitsmarkt, bei weniger als 350.000 Erstanträgen zeichnet sich eine deutliche Erholung ab.
Die Zahl der fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe stieg in der Woche bis zum 26. Mai um saisonbereinigt 34.000 auf 3,293 Millionen. Ökonomen hatten hier mit 3,25 Millionen gerechnet. Die Zahl der Vorwoche wurde von 3,242 auf 3,259 Millionen nach oben revidiert.
Rund 5,970 Millionen Menschen erhielten in der Woche bis zum 19. Mai staatliche Transferzahlungen. Gegenüber der Vorwoche nahm die Zahl um rund 167.100 ab.
Emil
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Fed-Präsident Bernanke warnt vor Zuspitzung der Eurokrise
Kategorie: US-Markt News | Trackbox US | Top-Artikel | Allgemein USA + Südamerika (Politik, Makro-Wirtschaftsdaten etc) | Uhrzeit: 16:32
Washington (BoerseGo.de) - US-Notenbankchef Ben Bernanke hat vor großen Gefahren für die US-Wirtschaft durch eine weitere Eskalation der europäischen Schuldenkrise gewarnt. Die Eurokrise stelle ein signifikantes Risiko für die amerikanische Wirtschaft dar, sagte Bernanke in einer Rede vor dem Kongress. Die Federal Reserve sei bei einer Eskalation der Krise zu weiteren Maßnahmen bereit, sagte Bernanke. Der Notenbankpräsident nannte in seiner vorbereiteten Rede jedoch keine Details zu möglichen geldpolitischen Maßnahmen, was von Marktteilnehmern in einer ersten Reaktion als enttäuschend gewertet wurde.
Die US-Notenbank müsse sich bei ihren Entscheidungen über weitere Maßnahmen an der Situation der US-Wirtschaft orientieren, sagte Bernanke in der Fragerunde im Anschluss an seine Rede. Entscheidend sei dabei die Entwicklung des US-Arbeitsmarktes, wo sich zuletzt ein Ende des Aufholeffekts abgezeichnet habe.
Die Fed sei bereit, Maßnahmen zum Schutz des Finanzsystems zu ergreifen, so Bernanke. Die Notenbank sei außerdem darauf vorbereitet, die Bestände im Portfolio anzupassen um eine stärkere wirtschaftliche Erholung zu fördern. Es gebe bisher keine Entscheidung über weitere Käufe von Staatsanleihen zur quantitativen Lockerung ("Quantitative Easing"), das Thema sei jedoch nicht vom Tisch.
Die langfristigen Inflationserwartungen bezeichnete Bernanke als weiter gut verankert. Die US-Wirtschaft dürfte weiter moderat wachsen, wobei die Schwäche des US-Häusermarktes weiter belaste. Die Erholung auf dem US-Arbeitsmarkt werde sich nur bei mehr Wachstum verstärken.
Im Vorfeld der Rede von Ben Bernanke hatte Fed-Vizepräsidentin Janet Yellen Hoffnungen auf eine weitere geldpolitischen Lockerung geweckt. Yellen deutete an, dass es zu einer neuen Runde von Anleihekäufen durch die Fed ("Quantitative Easing") oder zu einer Fortführung der "Operation Twist“ kommen könnte.
Original-Redetext (englisch)
weiter...........
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-06/23738838-bernanke-ze...
Emil
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US-Handelsbilanzdefizit engt sich ein
Kategorie: boerse-go: Research | z externer Content Analyse Konjunktur | Uhrzeit: 15:19
Das Defizit in der US-Handelsbilanz ist im April von revidiert 52,6 Mrd. auf 50,1 Mrd. US-Dollar gesunken. Damit lag der Fehlbetrag aber über unserer eigenen Prognose von 49,0 Mrd. US-Dollar. Der Markt war von 49,5 Mrd. ausgegangen.
Die Reduktion des Defizits war einem Rückgang der Importe um 1,7% zu verdanken. Die Exporte sanken um 0,8%. Die Verkürzungen auf beiden Seiten der Handelsbilanz folgten jeweils kräftigen Zuwächsen im Vormonat und sind somit kein akutes Anzeichen einer generellen Dämpfung der Aktivitäten im Außenhandel. Allerdings zeugen die Wachstumsraten gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 3,0% bei den realen Exporten und 4,7% bei den realen Importen auch nicht gerade von Dynamik.
Quelle: Postbank
Man kann nicht immer dynamisch sein.........
.http://www.yoga-vidya.de/english/yoga-vidya/home.html
Emil
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und dann war da noch:
US: Lagerbestände Großhandel April
Kategorie: Eilmeldungen USA | Jandaya | Uhrzeit: 16:00
US: Lagerbestände Großhandel April steigen um 0,60%, erwartet wurden +0,50%, nach zuvor +0,30%.
Emil
Emil hat am 08.06.2012 - 15:31 folgendes geschrieben:
Wurde wirklich weniger importiert oder mussten dafür - der Dollarstärke sein Dank - weniger bezahlt werden?
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Who knows....frag mal
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Obama: „Ausgabenkürzung erst nach längerem Wachstum“
Kategorie: US-Markt News | Uhrzeit: 18:03
Washington D.C. (BoerseGo.de) – US-Präsident Barack Obama hat am Freitag bei einer Rede in Washington D.C. einer zu schnellen Haushaltskonsolidierung in den USA und in Europa eine Absage erteilt. Die USA und Europa würden erst mehr Wachstum benötigen, bevor später eine Reduzierung der Ausgaben auf der Agenda stehen könne, berichtet MarketWatch.
Eine Rezession in Europa würde die Erholung der US-Wirtschaft seiner Einschätzung nach belasten. Zugleich hob Obama hervor, dass das US-Finanzsystem auf einem soliden Fundament stehe und auf die weitere mögliche Entwicklung in Europa vorbereitet sei. Wie auch in den USA sei in Europa jetzt aber nicht die Zeit, in der man zu starke Sparmaßnahmen ergreifen könne.
Es sei im Interesse aller, dass Griechenland in der Eurozone verbleibe. Die Menschen in Griechenland sollten wissen, dass die wirtschaftliche Lage bei einem Austritt aus dem gemeinsamen Währungsraum wahrscheinlich noch schlechter werde, so die Aussage.
22:00:58 08-06-2012 19:45 AKTIEN NEW YORK: Gewinne ausgebaut - Hoffnung auf Spanien, Obama-Rede
NEW YORK (awp international) - Angesichts der Hoffnung auf eine finanzielle Unterstützung Spaniens hat der US-Aktienmarkt am Freitag weiter zugelegt. Seine anfänglichen Verluste machte der Dow Jones Industrial rasch wett und baute das Plus zuletzt auf 0,49 Prozent auf 12.522,19 Punkte aus.
Für den marktbreiten S&P 500-Index ging es um 0,52 Prozent auf 1.321,89 Zähler nach oben. An der technologielastigen Nasdaq-Börse legte der Composite Index um 0,71 Prozent auf 2.851,06 Punkte zu. Der Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 0,66 Prozent auf 2.552,15 Punkte.
Eine Meldung, wonach Spanien voraussichtlich noch an diesem Samstag beim Euro-Rettungsfonds EFSF einen Antrag auf Hilfe für seine kriselnden Banken stellt, hellte die Stimmung der Anleger auf. Nach Einschätzung von Volkswirt Christian Schulz von der Berenberg Bank wäre es eine Erleichterung, falls Spanien Hilfszahlungen beantragen würde. Vor allem wenn dies noch vor den griechischen Wahlen am 17. Juni geschehe, da so schon im Vorfeld ein weiterer möglicher Krisenherd ausgeschaltet werden könnte. Ähnlich äusserte sich Helaba-Volkswirtin Claudia Windt: "Wenn Spanien in den nächsten Tagen unter dem Rettungsschirm Schutz fände, dürfte dies zu einer gewissen Erleichterung an den Kapitalmärkten führen."
Positiv reagierten die Anleger auch auf eine Rede von US-Präsident Barack Obama, der die Europäer zu einer Stärkung ihres Finanzsystems drängte, meinten Börsianer. Zuvor hatten erneute Sorgen über eine weltweite Konjunkturabschwächung den US-Aktienmarkt belastet. Im April waren die Exporte Deutschlands - dem Wirtschaftsmotor der Eurozone - stärker als gedacht gefallen.
McDonald's zählte zu den wenigen Dow-Werten im Minus. Die Aktien verloren 0,41 Prozent, nachdem die Fastfood-Kette die durchschnittliche Analystenschätzung beim Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis im Mai verfehlt hatte. Am deutlichsten stiegen Wal-Mart Stores mit einem Aufschlag von 3,14 Prozent.
Freundlicher als der Gesamtmarkt zeigten sich Human Genome Sciences mit plus 1,59 Prozent. Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline hatte zuvor die Frist der Übernahmeofferte für seinen Biotech-Partner um drei Wochen verlängert. Das Angebot über 13 US-Dollar je Aktie laufe bis zum 29. Juni, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.
Die Papiere von des sozialen Netzwerkes Facebook zogen um 2,89 Prozent an und gaben einen Teil ihres anfänglichen Gewinns wieder ab. Bereits an den vergangenen beiden Tagen hatten die Titel sich etwas vom jüngsten Abwärtssog erholt, nachdem sie am Dienstag bei 25,75 Dollar den tiefsten Stand in ihrer noch sehr jungen Börsengeschichte erreicht hatten./mis/she
Emil
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Just for fun.....
Wie waren die Improtpreise im April?
US-Außenhandelspreise sinken stark
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Analysen zu US-Unternehmen | Top-Artikel | Uhrzeit: 15:18
Washington (BoerseGo.de) - Die US-Importpreise sind im Mai um 1,0 Prozent gegenüber dem Vormonat gefallen. Volkswirte hatten mit dieser Entwicklung gerechnet. Allerdings sind die Importpreise im April nicht wie ursprünglich angegeben um 0,5 Prozent gesunken, sondern konstant geblieben. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gaben die Einfuhrpreise im Mai um 0,3 Prozent nach. Dies war das erste Minus seit Herbst 2009.
Verantwortlich für den Rückgang der Importpreise war insbesondere das Rohöl, das sich gegenüber April um 4,2 Prozent verbilligte. Ferner gaben die Preise für Nahrungsmittel um 0,7 Prozent nach. Ohne die Komponenten Energie und Nahrungsmittel stagnierten die Einfuhrpreise auf dem Vormonatsniveau und übertrafen ihr Vorjahresniveau um 1,3 Prozent. Die Analysten der Postbank schrieben in einer Kurzstudie, solange sich die Ölnotierungen und auch andere Rohstoffpreise nicht wieder deutlich nach oben orientieren, ist von der gesamten Importpreisseite aus mit einer eher ruhigen Entwicklung zu rechnen.
Die Ausfuhrpreise fielen im Mai um 0,4 Prozent, gegenüber einem Anstieg von 0,4 Prozent im Vormonat April. Bereinigt um Agrargüter lagen die Exportpreise um 0,5 Prozent unter dem Vormonatsniveau, wohingegen sie im vorangegangenen Monat um 0,2 Prozent zugelegt hatten.
Emil
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US-Benzinlagerbestände überraschend deutlich angestiegen
Kategorie: US-Markt News | Kontext Öl | Sektor Rohstoffe | Uhrzeit: 16:47
New York (BoerseGo.de) - Die US-Rohöllagerbestände sind nach Angaben des Energieministeriums der USA in der letzten Woche um 200.000 Barrel gesunken. Die Lagerbestände im Bereich der Destillate einschließlich Diesel und Heizöl verzeichneten einen Rückgang von 100.000 Barrel. Die Benzin-Lagerbestände verringerten sich um 1,7 Millionen Barrel.
Die Prognosen gingen bei Öl von einem Rückgang von 1,5 Millionen Barrel aus, bei Diesel und Heizöl von einem Zuwachs von 1,2 Millionen Barrel und bei Benzin von einem Anstieg von 1,4 Millionen Barrel.
Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Juli steigt nach Veröffentlichung der Daten um 0,5 Prozent oder 39 Cent auf 83,71 Dollar.
Wann
kann ich wieder für einmal für 65.- den Benzintank füllen wie in der guten alten Zeit. die ist noch nicht so lang her......
Emil
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Citigroup-CEO: US-Häusermarkt auf dem Weg der Besserung
Kategorie: US-Markt News | Uhrzeit: 18:23
New York (BoerseGo.de) - Nach der Einschätzung von Citigroup-CEO Vikram Pandit verbessert sich die Lage auf dem US-Häusermarkt und bei den US-Verbrauchern. Der US-Häusermarkt profitiere von den Stützungsprogrammen seitens der Regierung und von dem niedrigen Zinsniveau. Die US-Konsumenten würden weiterhin ihren Schuldenstand abbauen und die Verluste der Banken durch Kreditausfälle verringern sich.
Weiter sagte er, dass der Wahlausgang in Griechenland positiv für den Zusammenhalt der Eurozone sei. Eine starke Währung sei für Europa sehr wichtig, so Pandit. Seiner Auffassung nach seien die Risiken durch fiskalische Turbulenzen in Europa leicht zu handhaben. Weiter liege die US-Großbank Citigroup im Plan, das anvisierte Ziel von einer Kernkapitalquote von acht Prozent zu erreichen.
cool:
Ein Lichtblick im Weltwirtschaftskriminaltheater...
Emil
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http://www.forbes.com/sites/afontevecchia/2012/06/20/fomc-bernanke-buys-...
Fed weitet Anleiheaustauchprogramm Operation Twist um 267 Milliarden Dollar aus
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 18:58
Washington (BoerseGo.de) - Der geldpolitische Ausschuss (FOMC) der US-Notenbank Fed belässt den US-Leitzins unverändert bei einer Spanne von 0 bis 0,25 Prozent. Im begleitenden Kommentar führen die Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses an, dass das Anleiheaustauschprogramm "Operation Twist" im Umfang von 267 Milliarden Dollar ausgeweitet wird, da sich das Wachstum am Arbeitsmarkt abgeschwächt hat. Hierzu wird erklärt, dass das Programm, mit welchem Staatsanleihen mit einer Laufzeit zwischen sechs und dreißig Jahren angekauft und Anleihen mit einer Laufzeit von drei oder weniger Jahren verkauft werden, den Druck von den Langfristzinsen nehmen und dazu beitragen wird, die Finanzbedingungen freundlicher zu gestalten. Die Notenbanker bestätigten ihr Versprechen, den Zielsatz für Tagesgeld (Fed Funds Target Rate) mindestens bis Ende 2014 auf dem gegenwärtigen außergewöhnlich niedrigem Niveau zu belassen.
Der geldpolitische Ausschuss sieht die Arbeitslosenrate nur langsam auf ein Niveau fallen, welches in Übereinstimmung mit ihrem Doppelmandat steht. Er fügt hinzu, dass Verwerfungen auf den globalen Finanzmärkten weiterhin ein erhebliches Abwärtsrisiko bergen und dass sich die Inflation auf oder unter dem Niveau bewegen wird, welches in Übereinstimmung mit dem doppelten Auftrag der Fed steht. Wie schon bei der letzten Fed-Sitzung hat sich der Chef der regionalen Fed von Richmond, Jeffrey Lacker, gegen die extrem lange Festlegung auf das rekordniedrige Zinsniveau ausgesprochen.
Fed reduziert Inflations- und Wachstumsprognosen
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 20:40
Washington (BoerseGo.de) - Der geldpolitische Ausschuss (FOMC) der US-Notenbank Fed hat in der im Anschluss an das Fed-Treffen stattfindenden Pressekonferenz seine Wachstums-und Inflationsprognosen für die kommenden drei Jahre nach unten korrigiert, da die Arbeitslosenquote nach Einschätzung der Fed bis zum Jahresende über der Marke von acht Prozent verharren wird. Ihre Inflationsprognose senkt die Fed für dieses Jahr von 1,9 bis 2,0 auf 1,2 bis 1,7 Prozent. Da die aktuelle Inflationsprognose deutlich unter dem mittelfristigen Inflationsziel der Fed von 2,0 Prozent liegt, werden die Erwartungen für eine weitere Lockerung der Geldpolitik weiter steigen, wozu es möglicherweise schon im August kommen wird.
Weiter hat die Fed ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum für das Jahr 2012 von 2,4 bis 2,9 auf 1,9 bis 2,4 Prozent reduziert. Bemerkenswert ist, dass die zwei neuesten FOMC-Mitglieder Jerome Powell und Jeremy Stein allem Anschein nach zu den Zurückhaltesten zählen. Nun vertreten sechs Mitglieder die Ansicht, dass der früheste Zeitpunkt für eine Erhöhung des Leitzinses im Jahre 2015 liegen sollte, nachdem es im April noch vier gewesen sind.
Grüsse an Ben...
http://www.benzinga.com/movers/12/06/2684100/songs-for-the-federal-reser...
Emil
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USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
Kategorie: Trackbox US | Eilmeldungen USA | Jandaya | Uhrzeit: 14:3
USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 387.000, erwartet wurden 381.000 nach 386.000 zuvor. (w/w)
USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe
Kategorie: Eilmeldungen USA | Jandaya | Uhrzeit: 14:30
USA: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe 3,299, erwartet wurden 3,28 Mio nach 3,278 Mio zuvor
Emil
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Na Cowboys, es muss ja irgendwie etwas zum gestrigen Statement passen, wenigstens etwas.......
US-Einkaufsmanagerindex sinkt deutlich
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Wirtschaftsdaten USA | Uhrzeit: 15:38
New York (BoerseGo.de) - Der Markit-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in den Vereinigten Staaten ist im Juni auf den tiefsten Stand seit 11 Monaten gesunken. Der Index verringerte sich von 54,0 Punkten im Vormonat auf 52,9 Zähler, wie der Datendienstleister Markit Economics am Donnerstag mitteilte. Ein Indexstand von mehr als 50 Punkten deutet auf Wachstum hin.
Im zweiten Quartal lag der Index im Schnitt bei 54,3 Punkten, nach 54,6 Punkten im ersten Quartal und 54,3 Zählern im Jahresschnitt 2011.
Der Subindex für die Produktion konnte sich im Juni 2012 dem Abwärtstrend beim Gesamtindex noch entziehen und stieg von 54,5 auf 54,6. Der Subindex für den Auftragseingang ging hingegen von 54,6 auf 54,1 zurück. Der Subindex für die Beschäftigung nahm von 54,3 auf 53,1 ab. Der Einkaufsmanagerindex setzt sich aus insgesamt 11 Subindizes zusammen.
Philly-Fed-Index: Stimmungstief in Philadelphia
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Top-Artikel | Uhrzeit: 16:41
Washington (BoerseGo.de) - Die aktuelle Stimmungslage unter den Unternehmen in der Region Philadelphia ist schlecht. Dies zeigen die deutlichen Rückgänge des Philadelphia Fed Index in den letzten Monaten. Auch im Juni hat sich der Einkaufsmanagerindex der Federal Reserve Bank of Philadelphia kräftig von minus 5,8 auf minus 16,6 Punkte verschlechtert. Er notiert damit auf den tiefsten Wert seit August 2011. Die aktuellen Daten gab die regionale Notenbank am Donnerstag heraus. Der Markt hatte unterdessen mit einem soliden Anstieg in Richtung der Nulllinie gerechnet.
Bis auf eine Ausnahme liegen sämtliche Subindizes in negativem Terrain und signalisieren damit weitere Rückgänge. Besonders markant waren die Abwärtsbewegungen im Juni bei der Komponenten der Neuaufträgen, den durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden sowie bei den Auslieferungen. Erfreulich war hingegen, dass der Beschäftigungsindex nach einem Monat im Minus wieder leicht ins Plus sprang. Damit deutet er immerhin auf einen minimalen Stellenaufbau in den USA hin.
Positiv fiel zudem ins Gewicht, dass sich die Erwartungen auf Sicht von 6 Monaten insgesamt verbessert haben. Insbesondere bei den geplanten Investitionen, den Aufträgen sowie den Auslieferungen stieg die Zuversicht der befragten Unternehmen deutlich.
Wo das ist?
http://de.wikipedia.org/wiki/Philadelphia
Es kommt alles wieder besser...........
Emil
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Ich bringe keine schlechten Nachrichten mehr.
Es ist alles genug billig, echt alles, auch die Nachrichten.
Emil
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Nicht schlecht Cowboys...............
Verkäufe neuer US-Eigenheime klettern im Mai auf 2-Jahreshoch
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Uhrzeit: 16:17
Washington (BoerseGo.de) - Laut der Behörde für Bevölkerungsstatistik (Census Bureau) sind im Monat Mai die Verkaufszahlen neuer Eigenheime gegenüber dem Vormonat April auf 369.000 Einheiten angestiegen. Damit liegen die Neubauverkäufe im April deutlich über den Erwartungen der Volkswirte, die von einem Anstieg auf 346.000 verkaufte Einheiten ausgegangen sind. Gleichzeitig bedeutet der Anstieg der Verkaufszahlen im Mai den höchsten Zuwachs seit zwei Jahren. Der mittlere Verkaufspreis für neue Eigenheime ist im Mai gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent auf 234.000 Dollar gesunken.
Nach Angaben der Behörde für Bevölkerungsstatistik ist der Anstieg der Verkaufszahlen auf die niedrigeren Häuserpreise, die niedrigen Zinsen und das mildere Wetter zurückzuführen.
Der Quotient von Bestand zu Hausverkäufen ist im Mai um 0,3 auf 4,7 Punkte gefallen. Dieses wichtige Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Neubauten sagt aus, dass es bei der aktuellen Verkaufsgeschwindigkeit 4,7 Monate dauern würde, bis das momentane Angebot neuer Häuser verkauft ist. Der Verkauf neuer Eigenheime macht etwa 15 Prozent des privaten Immobilienmarktes aus.
Emil
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US-Auftragseingänge langlebiger Güter steigen um 1,1%
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 14:55
Washington D.C. (BoerseGo.de) – Die Aufträge für die langlebigen Wirtschaftsgüter in den USA sind im Mai etwas besser als erwartet ausgefallen, was in erster Linie an höheren Bestellungen in der Luftfahrtindustrie gelegen hat, wie Daten des US-Handelsministeriums am Mittwoch zeigen. In den beiden Vormonaten hatte es jeweils Rückgänge gegeben.
Die Aufträge für die langlebigen US-Güter stiegen im Mai saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent, nach -0,2 Prozent im April (revidiert von 0,0 Prozent). Der Wert der Aufträge kletterte damit auf 217,2 Milliarden US-Dollar. Der Konsens hat bei +0,5 Prozent gelegen und damit eine etwas schwächere Entwicklung antizipiert.
Der größte Anstieg erfolgte gegenüber dem Vormonat im Flugzeug-Segment, wo ein Plus von 4,9 Prozent gemeldet wurde. Ohne den volatilen Transportsektor stiegen die Bestellungen um 0,4 Prozent, nach -0,9 Prozent zuvor. Die Aufträge für die Kern-Investitionsgüter ohne die Bereiche Verteidigung und Transport stiegen um 1,6 Prozent, was der erste Zuwachs seit Februar war.
In den ersten fünf Monaten des Jahres stiegen die Auftragseingänge unbereinigt gegenüber dem Vergleichszeitraum aus 2011 um 8,1 Prozent, so dass das Jahr bisher recht ordentlich verlaufen ist.
Und da war noch:
US: Schwebende Hausverkäufe Mai
Kategorie: Eilmeldungen USA | Jandaya | Uhrzeit: 16:00
US: Schwebende Hausverkäufe Mai steigen um +5,90%, erwartet wurden +1,50%, nach zuvor -5,50%.
Emil
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USA: Persönliche Einkommen steigen im Mai wie erwartet - Konsumausgaben nahezu unverändert
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Top-Artikel | Allgemein USA + Südamerika (Politik, Makro-Wirtschaftsdaten etc) | Uhrzeit: 15:12
Washington (BoerseGo.de) – In den USA sind die persönlichen Einkommen der privaten Haushalte im Mai weiter gestiegen. Die persönlichen Einkommen erhöhten sich um 0,20 Prozent im Vergleich zum Vormonat April, wie das US-Handelsministerium am heutigen Freitag mitteilte.
Damit wurden die Erwartungen der Volkswirte getroffen, sie hatten im Vorfeld der Daten mit einem Zuwachs um 0,20 Prozent gerechnet. Im Vormonat April wurde ein Anstieg der persönlichen Einkommen um 0,20 Prozent und im März von 0,40 Prozent im Monatsvergleich notiert. Das zur Verfügung stehende um die Inflation bereinigte Einkommen stieg um 0,3 Prozent an. Hier machte sich ein Rückgang der Energiekosten positiv bemerkbar.
Die Konsumausgaben zeigten sich im Mai mit einem Rückgang um weniger als 0,1 Prozent nahezu unverändert, wie das Commerce Department weiter mitteilte. In den Vormonaten April und März wurde ein Anstieg von revidiert 0,1 Prozent (zuvor 0,3 Prozent) und 0,3 Prozent notiert. Hier wirkten sich weniger neue Stellen und ein schwaches Gehaltswachstum negativ aus. Volkswirte hatten zuvor hingegen mit einem Plus von 0,1 Prozent bei den Konsumausgaben gerechnet. Da die Einkommen aber stärker stiegen als die Ausgaben erhöhte sich die Sparquote im Mai von 3,7 auf 3,9 Prozent.
Der Aufwärtstrend der Preisentwicklung schwächte sich unterdessen weiter ab. Der Verbraucherpreisindex PCE stieg im Mai im Jahresvergleich um 1,5 Prozent, nach 1,9 Prozent im Vormonat April. Im Vergleich zum Vormonat sank der PCE um 0,2 Prozent.
Der Kernindex (ohne Energie und Lebensmittel) erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. Im Monatsvergleich wurde ein Anstieg von 0,1 Prozent notiert. Beide Daten lagen im Einklang mit den Prognosen der Volkswirte.
Emil
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