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bonoboli hat am 18.06.2012 - 08:34 folgendes geschrieben:
Mir soll's recht sein. Heute wird der Mut der letzten Woche belohnt.


Besser reich und gesund als arm und krank!
Estim 18.25 + 3.2%
"Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden"
Bin gespannt, wie es mit der CS-Aktie weiter geht! Ich glaube eher an neue Tiefstkurse in der nächsten Zeit. Ist aber nur ein Bauchgefühl!!!!
Das ärgerliche daran ist, dass diejenigen, die mit ihrem Insiderwissen letzte Woche den Reibach gemacht haben, jetzt nochmal absahnen können, sofern sie am Freitag eingestiegen sind.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Nicht wirklich, da der Entscheid am Freitag zu kaufen oder abzuwarten eher an Casino Glücksspiel erinnert als an "Insiderwissen" bzw nichts mit der Aussage auf die du dich beziehst zu tun hat.
Ich war schon etwas früher eingestiegen (EP 18.20) und habe für mich persönlich keinen Sinn gesehen am Freitag vor den Griechenlandwahlen zu verkaufen. Habe als auf "schwarz" und nicht auf "rot" gesetzt, wenn du das so nennen willst.
Ich werde jetzt die Reaktionen abwarten und dann eine neue Beurteilung meiner Aktien vornehmen. Ich denke schon, dass da ein kleiner Gewinn drinliegt, bevor die Marktteilnehmer (evt. schon in einigen Tagen) merken, dass sich nicht verändert hat und der Abwärtstrend wieder einsetzt.
Seit wann ist Börse kein Casino?
Es reicht ein Vulkanausbruch auf Island, ein Black-Out bei der Energieversorgung, ein paar durchgeknallte Gotteskrieger, ein Fatfinger-Trade oder die SNB
An der Börse wird gewettet.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Klar, aber du schreibst als ob die SNB den Journalisten mitgeteilt hätte, wie die Griechenlandwahlen ausgehen würden.....
Besser reich und gesund als arm und krank!
Credit Suisse Group (CSGN) = Grün
Bereits wieder im grünen Bereich und steigend:-)
Go https://www.credit-suisse.com/ch/de/
"CSGN > 20 Franken" demnächst auf Ihrem Bildschirm!!!
Vaan hat am 18.06.2012 - 10:19 folgendes geschrieben:
Das ist beim Zocken immer der Fall.
Die Insider konnten auch nicht wissen, dass die CS so stark fallen wird. Es genügt nicht,vorher die Titel zu verkaufen und Puts zu kaufen. Es muss auch noch eine genügende Anzahl Titel am Hiobs-Tag verkauft werden, damit die SL's ausgelöst werden und die Lawine in Gang kommt.
Das wäre ja eine feine Sache gewesen, wenn da einer hätte gegenhalten können. So wie bei der VW-Aktie.
Volkswagen-Wahnsinn! Aktie auf Rekordhoch
Die Spekulanten waren am Wochenende von der massiven Aufstockungdes von Porsche kontrollierten VW-Anteils erwischt worden. http://www.express.de/politik-wirtschaft/hoehenflug-volkswagen-wahnsinn-...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Also ich sehe den ganzen Crash relativ gelassen bei der CS...
Klar => Seit dem Hoch im 2009 mit CHF 60.00 bauen wir in einem katastrophalen Chartbild immer mehr ab und durchbrechen eine psychologische Marke an der Anderen...
Dennoch => Wir sind auf (aufgerundet =P) 23 Milliarden Börsenwert gefallen (Vergleiche: UBS 43 Milliarden, Citigroup und BoA je rund 80 Milliarden). Die CS ist nun ganz klar auf ein Niveau UNTER Krisentief im 2008/2009 gefallen. Ich habe grosse Mühe damit, eine Bank wie die CS mit einem Wert von 23 Milliarden als "fair" bewertet zu sehen bzw. tiefere Kurse wie es einige Analysten sehen (tiefstes KZ ist 15.40 CHF) als realistisch zu betrachen.
Ganz klar, die Bank hat noch nicht die nötigen Kapitalpuffer wie einige Kollegen im Markt und ist vielleicht in einigen Bereichen (Forex-Trading etc.) noch nicht mit der Weltspitze dabei, aber das meiste ist auch einfach Bilanzmauschelei, welches die UBS halt besser draufhat und oft hat es sich als positiv herausgestellt, wenn man nicht zuvorderst dabei war bei allen Finanzspielen (US-Immomarkt ist ja für die UBS ein Begriff...)
Fakt ist die CS wird wieder auf die Beine kommen, wobei ich sie das vom Geschäftsergebnis gar nicht so weit hinter der UBS sehe, und das wird den Aktienkurs bald wieder über die CHF 20.00 hieven!
Und wenn sich die europäische Situation etwas entschärft, wird die CS eine der Gewinner aus der Situation sein!
Kurse wie 13.-- oder gar 5.-- halte ich für reine Polemik und vollkommen weltfremd!
Rating-Herabstufung von UBS und CS erwartet
Die Grossbanken UBS und Credit Suisse Group müssen mit einer Herabstufung ihrer Bonität rechnen. Laut Experten spielt der SNB-Bericht von letzter Woche dabei nur eine untergeordnete Rolle.
Den zwei grössten Schweizer Banken droht weiteres Ungemach. Die UBS und die CS Group befinden sich bei der Ratingagentur Moody’s seit September respektive November 2011 auf der Überwachungsliste - und das mit negativen Implikationen.
Roman Sorg, Analyst bei der Zürcher Kantonalbank, geht davon aus, dass Moody’s in den nächsten Wochen eine Neubeurteilung der Ratings der Schweizer Grossbanken kommunizieren wird. Dabei sei eine Herabstufung der Bonität möglich: "Um wie viele Notches die Ratings der beiden Banken – wenn überhaupt – zurückgestuft werden, ist allerdings noch unklar", sagt Sorg.
Risiken überschuldeter Staaten
Moody’s hat bereits die Kreditwürdigkeit der deutschen Commerzbank und neun weiteren Banken in Deutschland und Österreich herabgestuft. Die Agentur begründete ihre Schritte mit Risiken überschuldeter Staaten und dortiger Banken, denen sich deutsche Institute nicht gänzlich entziehen könnten.
Gleiches gilt für Schweizer Banken: Die Schuldenkrise in Europa und die damit verbundenen Herausforderungen für das Risikomanagement sowie das zurzeit schwierige operative und regulatorische Umfeld sind laut Sorg die Hauptgründe für eine allfällige Herabstufung. Die SNB-Schelte von letzter Woche, wonach die CS Group und die UBS "unterdurchschnittlich" kapitalisiert seien, spielt beim erwarteten Moody's-Rating nur eine untergeordnete Rolle.
Eine Neubewertung des Ratings kann für die Banken weitreichende Auswirkungen haben. Verschlechtert sich das Rating, steigen die Kapitalkosten, da die Konditionen für die Fremdkapitalbeschaffung aus Schuldnersicht unattraktiver werden, beispielsweise durch höhere Zinsen, Erfordernis von Sicherheiten oder geänderte Rückzahlungsbedingungen.
Kein Licht am Ende des Tunnels
Auch Rainer Skierka, Analyst bei der Bank Sarasin, erwartet nach den jüngsten Herabstufungen internationaler Grossbanken Neuigkeiten von Moody’s, will aber nicht spekulieren. Doch Fakt ist: Bereits im Vorfeld wurde eifrig über Herabstufungen der zwei Schweizer Grossbanken spekuliert.
Interessanterweise misst er dem SNB-Bericht in "seiner gesamten Aussagekraft eine höhere Bedeutung zu", als einer allfälligen weiteren Herabstufung der Banken durch Ratingagenturen. Dass der SNB-Bericht das Rating der internationalen Agenturen negativ beeinflussen könnte, bezweifelt er aber.
Gemäss SNB-Bericht zur Finanzmarktstabilität ist die UBS mit 7,5 Prozent besser kapitalisiert als die CS Group mit 5,9 Prozent. Bis 2013 müssen die beiden Schweizer Institute mindestens 13 Prozent erreichen. "Die CS Group hat zudem neben der niedrigeren Kapitalisierung ausgeprägter mit operativen Ertrags- und Kostenproblemen im Investment und Private Banking zu kämpfen", sagt Skierka. Er rechnet vor, dass Credit Suisse rund vier bis fünf Milliarden Franken an zusätzlichem verlustabsorbierendem Kapital braucht. Der Markt rechne damit, dass die Bank bis zum Jahresende rund zwei Milliarden Franken erwirtschaften und weiter Risiken abbauen könne.
Nach den bisherigen politischen und gesamtwirtschaftlichen Vorgaben dürfte aber auch das zweite Halbjahr 2012 herausforderungsreich für die Banken werden. "Die Ertrags- und Kostenentwicklung dürfte angespannte bleiben", prognostiziert Skierka.
Besser reich und gesund als arm und krank!
Gut bin ich heute noch mit Gewinn raus, die Aktie wird vermutlich noch weiter geprügelt. Ich hätte heute einen viel stärkeren Anstieg erwartet nach diesem Taucher am letzten Donnerstag, aber offenbar soll die jetzt einfach gedrückt werden.
Besser reich und gesund als arm und krank!
Du hättest noch warten sollen: Regierungsbildung in Athen, und auch die Anleihezinsen werden diese Woche wieder runterkommen.
Dann geht's los...
geldsack hat am 18.06.2012 - 18:49 folgendes geschrieben:
Und wenn die CS von Moody's zurückgestuft wird? Dann war der Kursrutsch vom letzten Donnerstag vermutlich nur ein kleines Ereignis.
Besser reich und gesund als arm und krank!
Zürich (awp) - Die Credit Suisse plant für das dritte Quartal des laufenden Jahres eine Emission für den Immobilienfonds CS Real Estate Fund Interswiss durchzuführen. Detaillierte Informationen zur Transaktion wie genaues Volumen, Ausgabepreis sowie Bezugsverhältnis werden kurz vor der Kapitalerhöhung bekannt gegeben, wie die Credit Suisse am Dienstag mitteilt.
Die Kapitalerhöhung werde unter Wahrung der Bezugsrechte der bestehenden Anteilsinhaber erfolgen, heisst es. Der Emissionserlös soll im weiteren Ausbau des Immobilienportfolios Verwendung finden.
Der CS Real Estate Fund Interswiss hat den Angaben zufolge ein Gesamtfondsvermögen von 1,74 Mrd CHF (per Ende März 2012) und investiert vorwiegend in Liegenschaften mit kommerzieller Nutzung und mit Mischnutzungen
Quelle: www.nzz.ch
MY life is MY game with MY rules!!!
Wie ist diese Meldung zu beurteilen?
Link hat am 19.06.2012 - 08:52 folgendes geschrieben:
Ich denke, diese Meldung wird keinen grossen Einfluss auf den Aktienkurs haben, da es ja eigentlich um den Fonds geht und nicht um die CS direkt!
Aber fürs Forum sicherlich eine interessante Meldung, finde ich!!!
MY life is MY game with MY rules!!!
Die US-Ratingagentur Moody's könnte die Kreditwürdigkeit der Credit Suisse in Kürze um drei Stufen senken. Das wäre nach der heftigen Kritik der SNB ein weiterer herber Rückschlag.
Diesmal kommt der Donnerschlag von Moody's, einer der drei grossen Ratingagenturen für die globalen Banken. Moody's ist derzeit daran, ihre Kredit-Ratings für die europäischen Finanzmultis zu überprüfen. Letzte Woche senkte Moody's die Bewertungen für langfristige Schulden von holländischen Banken, darunter Rabobank, ING und ABN Amro, um zwei bis drei «Notches».
Von AA1 auf A1
Als Nächstes stehen die Befunde für die beiden Schweizer Grossbanken an. Auch dort wird laut Marktkennern mit Rückstufen um bis zu 3 Noten bei der langfristigen Kreditwürdigkeit gerechnet. Moody's hatte im Februar eine Rückstufung der CS um drei Stufen als mögliches Maximal-Szenario angekündigt. Das Rating für die CS befindet sich bei Moody’s seit November 2011 auf der Überwachungsliste mit negativen Implikationen. «Es ist zu erwarten, dass die Ratingagentur in Kürze eine Neubeurteilung kommuniziert», sagt ein Kredit-Analyst zu 20 Minuten Online. Dabei sei eine Herabstufung der Bonität gut möglich. «Um wie viele Notches ist allerdings unklar.»
Trifft die maximale Senkung ein, dann würde die CS von heute Aa1 auf noch A1 fallen. «Big headlines» seien in diesem Fall in der Schweiz zu erwarten, meint Christopher Wheeler, Banken-Analyst bei der italienischen Mediobanca. «Das hätte Auswirkungen auf das Kerngeschäft Vermögensverwaltung.»
Angst bei Anlegern
Laut Wheeler würde die Moody's-Rating-Rückstufung de facto nichts am Zustand der Bank ändern. Doch die Wahrnehmung bei den wichtigen Kunden im Private-Banking der CS würde sich verändern. «Es ist wie bei einem Grossabschreiber, der reisst ebenfalls nur ein Loch in die Buchhaltung, ansonsten passiert vorerst nichts. Aber die Leute beginnen, der Bank zu misstrauen.»
Angst vor der Stabilität eines Finanzinstituts führt in der Regel zum Abzug von Geldern. Bei der CS gab es im bisherigen Verlauf der Jahrhundertkrise im Unterschied zur UBS keine gehäuften Vermögensabflüsse. Im Gegenteil, die CS war lange eine grosse Profiteurin der Verunsicherung bei der Erzrivalin UBS und konnte Milliarden an Neugeldeingängen verbuchen.
Gewehr bei Fuss in der CS-Teppichetage
Bei der CS herrscht mit Blick auf die erwartete Moody's-Rückstufung erhöhte Alarmbereitschaft. Oberste Chargen der Bank kümmern sich und entsprechende Anfragen – um die Moody's-Übersicht mit den zu den erwarteten Kreditrating-Änderungen ins rechte Licht zu rücken.
Die CS schneide lediglich auf den ersten Blick schlecht ab, meint die Bank. Platzmässig würde die CS nicht viel einbüssen. Sie fiele lediglich von der Spitze auf Platz zwei zurück, ex aequo mit der englisch-asiatischen HSBC.
Neu am sichersten wäre bei Moody's die US-Grossbank JPMorgan. Allerdings könnte sich die Lage nach dem 2-Milliarden-Dollar-Verlust mit Derivativen für die Amerikaner verändert haben. Weiterhin schlechter abschneiden als die CS würde die UBS. Sie fiele im Moody's-Extremszenario von Aa3 auf A3. Statt im Mittelfeld läge die grösste Schweizer Bank neu im hinteren Teil des Felds.
Gut beim Totalkapital, schlecht beim Aktienpolster
Ein CS-Sprecher betont, dass die anstehende Moody's-Korrektur nichts mit der SNB-Schelte von letzter Woche zu tun habe. Moody's sei längst an der Arbeit und würde ihre Ratings unabhängig von der Einschätzung der Schweizer Notenbank festlegen.
Ihr im Konkurrenzvergleich immer noch gutes Abschneiden begründet die CS mit ihrem dicken Polster beim Totalkapital. Dieses berücksichtigt neben dem harten Kernkapital aus Aktien und Reserven auch eine Mischform mit Obligationen. Der CS-Sprecher räumte ein, dass die Bank ihr hartes Eigenkapital verstärken muss. Allerdings will sie dies nicht wie von der SNB gefordert sofort tun, sondern mittelfristig bis 2018.
Investoren meiden CS
Dadurch will die CS eine Kapitalerhöhung oder einen beschleunigten Risikoabbau, der den gleichen Effekt hätte, vermeiden. Ihr Ziel ist es, den geforderten Puffer mittels Gewinnen zu erreichen.
Dieses Vorhaben kann die Zweifel der Investoren bisher nicht ausräumen. Trotz Kommunikations-Offensive der CS – unter anderem gab CEO Brady Dougan der «SonntagsZeitung» ein Interview – bleibt ihr Aktienkurs im Keller. http://www.20min.ch/finance/news/story/Der-CS-droht-eine-happige-Bonitae...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Credit Suisse Group (CSGN) heute noch > 18?
Mit etwas Rückenwind aus den USA sollten die 18 bereits heute zu knacken sein!!!
https://www.credit-suisse.com/ch/de/
bonobolio hat am 19.06.2012 - 13:40 folgendes geschrieben:
Nächstes Ziel ist 19.40.. dort wird sich alles entscheiden.. brutaler Widerstand... wenn sie drüberkommt, erster Erfolg.. ansonsten dürfte es wieder einen schmerzhaften Taucher geben... dann bleibt Ziel 15-16 aktiviert!
CSGN > 18:-)
Go baby go!!!
Elias hat am 19.06.2012 - 09:54 folgendes geschrieben:
Meiner Meinung hat die Bank bis 2018/2019 diese Zahlen zu erreichen gemäss Abmachungen - also verstehe ich die plötzliche Schelte SNB nicht, auch nicht warum die SNB und nicht die FINMA dies kommuniziert.
Wird ein grösseres Theater und Kompetenz-Gerangel geben um das Dreieck SNB, FINMA und CS...bzw. es ist schon im Gange.
Kurzfristig liessen sich diese "harten" EK-Zahlen nur mit einer grossen Kapitalerhöhung bei der CS erreichen; bis das klarer ist, wird der Aktienkurs um die 19 CHF herum sehr volatil bleiben.
Hmmm Donuts. There are three ways to make a living in this business: be first, be smarter, or cheat.
Es ist diese Nestbeschmutzerei, die mir so auf den sack geht.
Wir (SNB / Finma / Presse, Mob, Pöbel, etc.) müssen uns nicht noch gegenseitig selber Knüppel zwischen die Beine werfen, Dafür haben wir ja die Ratingagenturen.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
der heute noch den Mut hat, Ratingagenturen als etwas seriöses zu nennen, der hat überhaupt nichts realisiert.
Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.
Wieder ein Lichtblick vom Cash-Guru:
Optionen - Umsätze haben stärker zugenommen, aber vorbörslich nur Puts auf Credit Suisse gesucht.
Die Aktie liegt schön im Plus...(noch).
Siehe Grafik links im Artikel vom tagi, die zeigt, warum die SNB und die CS auf andere Zahlen kommen...
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Dougan...
Langfristig haben SNB, Finma schon recht, weiss nur nicht, warum die neuen Regeln (Basel III etc.) schon Mitte 2012 gelten sollten...eine Grossbank wie die CS kann die Reserven schlecht in so kurzer Zeit erhöhen.
Hmmm Donuts. There are three ways to make a living in this business: be first, be smarter, or cheat.
Credit Suisse/Ratingagentur Fitch glaubt an Kapitalstärke der Bank
(20.06.2012 / 16:16:50)
https://boerse.raiffeisen.ch/raiffeisen2/news/news.jsp
Zürich (awp/sda) - Die Ratingagentur Fitch stellt der Credit Suisse (CS) bessere Noten aus als die Schweizerische Nationalbank. Die Kapitalkraft der zweitgrössten Schweizer Bank ist für Fitch nicht unmittelbar ein Problem.
"Wir erwarten bei beiden Schweizer Grossbanken, dass sich die Kapitalisierung weiter verbessern wird", sagte Fitch-Analyst Michael Dawson-Kropf am Mittwoch in Zürich. In der vergangenen Woche hatte die SNB gewarnt, CS und UBS hätten zu wenig hartes Eigenkapital, um steigende Eigenmittel-Anforderungen zu erfüllen.
Der SNB-Bericht zur Lage der Banken hat insbesondere bei der CS heftige Reaktionen ausgelöst und Anleger verunsichert. Die Kapitalisierung sei allerdings nicht das einzige Kriterium für ein Rating, sagte Dawson-Kropf weiter.
Beim Rating gehe es auch darum, ob Erwartungen an ein Unternehmen erfüllt werden könnten. Fitch sieht sowohl die CS als auch die UBS auf Kurs. Beide Grossbanken haben derzeit ein "A"-Rating von Fitch. Den Ausblick stuft die Agentur bei beiden Finanzinstituten als "stabil" ein.
Im Gegensatz zur CS verdankt die UBS ihr Rating aber auch der Tatsache, dass sie bereits Staatshilfe bezogen hat: Ohne implizite Staatsgarantie und andere äussere Faktoren hätte die UBS ein "A-". Bei der CS fusst die Einstufung nur auf der finanziellen Stärke des Konzerns ("stand alone").
In Finanzkreisen wird es als eher ungewöhnlich gewertet, dass eine Zentralbank gegenüber Geschäftsbanken so deutliche Worte wählt, wie es die SNB getan hat. Aus Sicht von Experten will die Aufsicht Druck aufbauen und in Sachen Kapitalisierung möglichst schnell Resultate sehen.
Morgan Stanley sieht bei der Credit Suisse zahlreiche Möglichkeiten zur Stärkung der Eigenkapitalbasis
n den Namenaktien der Credit Suisse tobt am Donnerstag einmal mehr ein erbitterter Kampf zwischen Haussiers und Baissiers. Obschon die Schweizer Grossbank nach der Schelte durch die Schweizerische Nationalbank eine Kapitalerhöhung nicht als notwendig erachtet, halten sich diesbezügliche Spekulationen hartnäckig im Markt.
In einem Kommentar bezieht der für Morgan Stanley tätige Verfasser heute jedoch klar Stellung. Der im angelsächsischen Raum viel beachtete Experte hält eine Kapitalerhöhung für unwahrscheinlich. Denn die Credit Suisse verfüge über zahlreiche weitere Möglichkeiten um die Eigenkapitalbasis zu stärken.
Der Experte hält es für wahrscheinlich, dass die Schweizer Grossbank in den Jahren 2012 und 2013 die Dividende aussetzen wird. Mit einem solchen Vorstoss lasse sich das Kernkapital um 15 bis 20 Basispunkte pro Jahr steigern. Gleichzeitig sei mit einer weiteren Emission von Pflichtwandelanleihen zu rechnen. Das Unternehmen komme allerdings kaum um eine beschleunigte Reduktion der Risikoaktiven und weitere Kosteneinsparmassnahmen herum.
Eine Kapitalerhöhung komme für die Credit Suisse hingegen zu einem zu hohen Preis, so der Experte weiter. Er errechnet, dass eine Steigerung der Kernkapitalquote auf 9 bis 10 Prozent über eine Aktienemission zu einer Gewinnverwässerung zwischen 10 und 25 Prozent für die bisherigen Aktionäre führen würde.
Unter den negativsten Annahmen errechnet Morgan Stanley für die offiziell mit «Equal-weight» und einem Kursziel von 22 (23) Franken eingestuften Aktien der Credit Suisse einen fairen Wert von 15 Franken.
Im Vorfeld der Quartalsergebnispräsentation vom 26. Juli ist bei den Papieren der Schweizer Grossbank wohl nicht mit einer nachhaltigen Kurserholung zu rechnen, liegt doch eine weitere Ergebnisenttäuschung in der Luft. Sollte die Credit Suisse anlässlich der Quartalsergebnispräsentation jedoch mit einem überzeugenden Massnahmenpaket zur Stärkung des Eigenkapitals aufwarten, könnte sie damit den Baissiers den Wind aus den Segeln nehmen.http://www.cash.ch/news/topnews/cs_braucht_keine_kapitalerhoehung-118485...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Moody's stuft UBS und Credit Suisse herab
Die Ratingagentur Moody's hat vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise zu einem internationalen Rundumschlag gegen Grossbanken ausgeholt. In der Schweiz trifft es die Credit Suisse am Ärgsten.
Die Credit Suisse rutschte als einziges der insgesamt 15 betroffenen Kreditinstitute um drei Bonitätsnoten nach unten, nämlich von der zweitbesten Bewertung "Aa1" auf ein "A1". Für die UBS senkte Moody's das Rating um zwei Stufen, nämlich von "Aa3" auf noch "A2". Bei beiden Banken sprach die Ratingagentur von einem stabilen Ausblick.
Risiken und Volatilität ausgesetzt
Hart traf es der Mitteilung von Moody's zufolge die US-Häuser Bank of America und Citigroup. Deren Bonität wurde demnach auf die Note "Baa2" herabgestuft. Sie liegt damit nur wenig über dem Ramschniveau.
Die abgestuften Banken seien den Risiken und der Volatilität des Kapitalmarkts in besonderer Weise ausgesetzt, sagte der zuständige Moody's-Experte Greg Bauer in New York. Er betonte allerdings, dass die Häuser auch Geschäfte besässen, die stabilisierend wirkten. "Diese Aktivitäten können bedeutende 'Schock-Absorber' sein."
Eine schlechtere Kreditwürdigkeit kann die Aufnahme von frischem Geld erschweren und verteuern. Allerdings gibt es keinen Automatismus. Die stark am Kapitalmarkt aktiven Grossbanken mussten bereits Gewinnrückgänge wegen der Schuldenkrise verdauen.
Banken aus Europa und Nordamerika
In Europa sind zudem Deutsche Bank, HSBC, Barclays, Royal Bank of Scotland, BNP Paribas, Credit Agricole und Societe Generale betroffen. In den USA traf es JPMorgan, Morgan Stanley, Citigroup, Bank of America, Goldman Sachs, in Kanada die Royal Bank of Canada.
Moody's hatte Mitte Juni mit dem in der Finanzbranche befürchteten Rundumschlag begonnen. Die Agentur hatte dabei zunächst elf Geldhäuser in den Niederlanden, Frankreich, Belgien und Luxemburg ins Visier genommen.
Im Februar hatte Moody's bekanntgegeben, wegen der lahmenden Konjunktur und der Flaute auf den Kapitalmärkten 114 Banken und Versicherer zu überprüfen. Die Agenturen S&P und Fitch hatten schon zum Jahreswechsel die Bonitätsnoten für mehrere Länder und Banken gesenkt oder damit gedroht, dies zu tun.
Kritiker haben den US-Agenturen vorgeworfen, die Krise in Europa mit ihren Herabstufungen prozyklisch zu verschärfen.
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