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Chris70 hat am 05.04.2012 - 21:31 folgendes geschrieben:
Müssen sie eben nicht. Lies das Post von Pirelli oben, vom 4.4.2012, 19.43h.
@ Lorenz
Zu diesen Pflichten zählt der Jahresabschluss 2011
Das o. g. habe ich aus dem Bericht von Pirelli rauskopiert. Daher muß die Unternehmung den Jahresabschluß erstellen. Das wollten sie nicht tun.
Das war dieser folgende Abschnitt, verstehe ich was falsch?
Regulatory News. Die Petroplus Holdings AG (SIX: PPHN) meldete heute, dass die Schweizer Börse SIX den Antrag des Unternehmens auf Befreiung bestimmter regulatorischer Berichterstattungspflichten und Publizitätsanforderungen ab sofort bis 11. Mai 2012 - der Tag, an dem die Aktien des Unternehmen zum letzten Mal gehandelt werden - genehmigt habe. Zu diesen Pflichten zählt der Jahresabschluss 2011, die Ausgabe eines Unternehmenskalenders und andere Publizitätsanforderungen. Die Petroplus Holdings AG....
Aus dem Mail an die Aktionäre:
PETROPLUS ANNOUNCES EXEMPTION FROM CERTAIN REGULATORY REPORTING AND
PUBLICITY REQUIREMENTS
Zug, Switzerland, April 4, 2012 - Petroplus Holdings AG (SIX: PPHN) today announced that the SIX
Swiss Exchange has approved the Company’s application for the exemption from certain regulatory
reporting and publicity requirements for a period from now until May 11, 2012, being the last day of trading of the Company's shares. These requirements include the Annual Report 2011, the issuance of a
corporate calendar and certain other notification obligations....
@ Lorenz
Meiner Meinung nach ist die PPH von der Pflicht zur Erstellung der Jahresrechnung 2011 entbunden! Ich verstehe zwar nicht wieso, da die Nachlassstundung erst im Januar zum Thema wurde, aber es gibt ja offensichtlich keine Regeln mehr für diese "ehrenwerten" Drahtzieher.
@ Lorenz & Skylimit
Ich denke Ihr habt recht, habe den Absatz falsch interpretiert. Sorry!
Schweinerei allemal, da der Geschäftsbericht 2011 an sich kein Problem darstellen sollte.
@ Goldtaler
Bei den Abfindungszahlungen sind wir deutlich auseinander, wir werden sehen. Steuerschulden sollten hauptsächlich den Gesellschaften zugewiesen werden die Gewinn machten, das sollte in Frankreich nicht der Fall gewesen sein.
An sich sind wir aber denke ich nicht weit auseinander. Ich habe einen Betrag für die Raffinerien gerechnet der Petroplus zufließt, davon müssten dann natürlich Pensionfonds oder Steuerschulden bedient werden und zwar von Petroplus
Du gehst von einer Nullnummer aus aber von einer hohen Summe für Pensionfonds, Steuerschulden die der Käufer dann übernimmt. Soll mir auch recht sein. Mit dem Verkauf würde dann aber immerhin die Passiv Seite der Bilanz entlastet, somit würde die Raffinerie nicht kostenlos abgegeben werden.
Gleiches gilt für Cressier. Hier wurde neulich ein Artikel eingestellt, dass Cressier verkauft wurde und der Käufer die Raffinerie kostenlos übernehmen konnte. Kann schon sein, doch dann müsste hier auch sämtliche Schulden, Pensionfonds Verpflichtungen etc. von der Schuldenseite der Gesellschaft entfallen. Diese hätte dann zwar weniger Assets, aber diese waren nicht profitabel. Die Schulden wären dann in jedem Fall geringer. Sollten bei den Verkäufen dann aber noch kleinere Beträge fließen, so könnten diese dann auch der Holding zufließen.
skylimit hat am 06.04.2012 - 11:52 folgendes geschrieben:
Die werden ja alle wertlos verfallen da ja die Strikes (Calls) nicht erreicht werden (am Verfalltag), wenn Du noch Puts hast, dann gehörst Du zu den Gewinnern.
Besser reich und gesund als arm und krank!
ZITAT
Petroplus-Aktien verschwinden von der Börse
Aktualisiert am 28.03.2012 5 Kommentare
Nun ist der Raffineriebetreiberin Petroplus eine definitive Nachlassstundung von sechs Monaten bewilligt worden. Zudem will das defizitäre Unternehmen die Dekotierung der Aktien beantragen.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/PetroplusAktien-verschwinden-von-der-Boerse/story/21225266
ZITATENDE
Bemerkung
"Nun ist der Raffineriebetreiberin Petroplus eine definitive Nachlassstundung von sechs Monaten bewilligt worden. Zudem will das defizitäre Unternehmen die Dekotierung der Aktien beantragen."
Dieses Betreiben hat auf den Wert der Petroplus Holding AG, Zug, KEINEN Einfluss. Wir vergessen nicht, dass Petroplus über ein Portfolio von fünf voll ausgebaute Raffinerien mit allem Drum und Dran verfügt. Dazu gehören Marketing, Verkauf, Logistik und Administration.
Wir sprechen über eine Unternehmung welche über rund zweitausendfünfhundert (2500) hoch qualifizierte Mitarbeiter aller Stufen an fünf verschiedenen Standorten in Ländern des ehemaligen Westeuropas verfügt.
Diese 2500 Mitarbeiter sind die sogenannten Schlüsselpersonen (key-people) dieser Holding. OHNE diese 2500 Menschen geht nichts mehr; UEBERHAUPT NICHS MEHR. Im Grunde genommen bestimmen diese Leute den Wert dieser fünf Raffinerien. Sie sind der Goodwill, denn ohne sie geht wirklich nichts.
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff
Wenn ein Schiff schon auf diese Weise und ohne Rettungsversuche untergeht, dann müssen letztlich ALLE RATTEN dieses Schiff verlassen; denn es welches dem Untergang geweiht sein soll, unverzüglich verlassen. Dies um sich und ihre Familien zu retten.
Nicht nur die tophooting toppling-the-company-over RATS - sie verlassen das Schiff - ganz wie es sich für Kapitäne gehört - zuletzt. Diese aber nur, weil sie ihren sich selber zugedachten Anteil der Beute (golden parachute, Bonus bei Erreichen eines die Schulden übersteigenden Liquidationserlöses) aus dem Bauche des Schiffes ohne gesehen zu werden mit von Bord nehmen wollen. (Troyaner-Piraten, welche das Schiff nicht einmal entern mussten)
Nachkriegsaktivitäten
1) Wassertragende Schlüsselangestellte bleiben an Bord
Die Wasserträgerratten, welche dazu verdammt sind, auf den einzelnen Booten an den Standorten der Raffinerien auszuharren, sind bestimmt verpflichtet worden, den neuen Dienstherren zusammen mit den Kreditbanken zum Durchstart zu verhelfen.
2) Mittel zur Revitalisierung der Raffinerien bereitgestellt
Die Mittel, die Raffinerien nach deren Liquidtation wieder produktiv zu machen, sind von diesen Banken - einige von ihnen sicherlich Banken des Dreizehnerkonsortiums, welches Petroplus Holding AG vor dem durch sie zusammen mit anderen Stakeholder entschiedenen Grounding die Kreditfazilität von USD 1 Milliarde zur Verfügung gehalten hatten.
3) Banken schreiben Kredite der Petroplus Holding AG, Zug, im Geschäftsjahr 2011 ab, um sie im neuen Jahr billigst zu verkaufen
Es kann mit Fug und Recht davon ausgegangen werden, dass besagte Konsortialbanken ihre per Jahresende abeschriebenen Kredite im neuen Geschäftsjahr 2012 zu einem Bettelbatzen an ein neu ins Leben gerufenes Special Purpose Vehicle veräussert haben. Dabei werden sie mit grosser Wahrscheinlichkeit sogar Gewinne aus der Veräusserung dieser Kredite ausweisen.
4) Special Purpose Vehicel SPV wie immer schon mit minimalem Eigenkapital versehen - Risiko ewgen vorliegender Vorverträgen als sehr gering erachtet
Dieses SPV ist mit einem minimalen Eigenkapital ausgerüstet; die Mittel zum Erwerb der Petroplus Kredite werden von den besagten Banken zur Verfügung gestellt.
Potentiellen Käufer und KÄUFER (versehen mit Vorverträgen, welche Stillschweigensklauseln unter Androhung von Konventionalstrafen enthalten), der fünf einzelnen RAFFINERIEN VERFÜGEN ÜBER DAS NOTWENDIGE KAPITAL von bis zu CHF 5'000'000'000 (fünftausend Millionen) verteilt auf bis zu sieben Interessenten, welche dazu verwendet werden, die Raffinerien unverzüglich in Betrieb zu nehmen.
Dekotierung der Aktie - Liquidation der Holding - Neuauflage - zurück auf Feld 1 - die Geschichte startet von Neuem
6) Die Raffinerien werden ihre profitträchtige Aktivität wieder aufnehmen - dies vor dem Hintergrund republikanisch gesteuerter Amerikanischen Tiefstzinspolitik
Sie werden ihre vorerst durch Banken vorfinanzierte Raffinerien profitabel betreiben können, um mit den hieraus resultierenden Mitteln die grosszügig vom ehemaligen Petroplus-Kreditbankenkonsortium gewährten Kredite reibungslos zu bedienen.
7) Kursverlauf der Aktie Petroplus aufs Uebelste manipuliert - Admiral McCoy on board
Die Beu(räu)te - so schäbig sie heute dank lange währender Verbreitung durch den in solchen Dingen bestens ausgewiesen Rattenfänger von Hameln McCoy in der Presse und am Rande von Veranstaltungen verbreiteten GeschichtCHen über die Zukunft im Vorfeld unterstützt durch den Zukauf von zwei weiteren Raffinerien sekundiert mit positiv gefärbten Gelabber in ungeahnte (dem Fluge des Ikarus gleich) Höhen förmlich katapultiert, um dann durch eben denselben nach dem im Jahre 2007 durch das vom republikanisch gelenkten US-Amerikanische Federal Reserve Board FED ausgelöste Debakel in den Berg bzw in einen Abgrund ungeahnter Tiefe geführt - werden wenn einmal ausgezogen zu ihren neuen Gatten in alter Pracht erblühen.
Die für CHF 50.- an die Börse gebrachte Holding, auszuhöhlen, mittels konsequenten Missmanagements und der Mithilfe der Banken beim Grounding auf CHF 0.20 versacken zu lassen, der ursprünglichen die Aktie für CHF 50.- 2006 der Anlegergemeinde (professionell handelnde Institutionelle zu CHF 50.- sowie als auch Privatanleger zu Preisen bis zu exorbitanten CHF 120.- "anzuhängen") zu ermöglichen die Aktie zu einem Nasenwasser von CHF 0.20 zurück zu kaufen. Wohlgemerkt: CHF 0.20 pro Aktie bedeutet einen Marktwert von ca CHF 28'000'000 (28 Milliönchen) refinanziert durch die dem Setup angehörigen Banken oder anderen Quellen.
Historisches
Petroplus - nach einer ähnlich penibel durchlaufenen Phase dekotiert in Holland, von Haien gekauft für ungefähr CHF 800 Millionen wurde zuerst in den Himmel "gemackCoyd", unterstützt durch Zukauf von zwei Raffinierien, um dann für CHF 6 Milliarden (die zwei Initianten - US-Investoren/Raider - tischten schon damals anlässlich des erneuten Going Publics netto CHF 1.7 Milliarden ab) an das hungrig/naive Publikum und sämtliche selbsternannte Proes ("Professionelle") verschachert zu werden.
Wir erinnern uns; fünffach gezeichnet, viermal überzeichnet durch majorisierende grünschnäblige Profis, Scherenschleifer und andere zu beschenkende Gierschlünde landauf-landab.
Die Gier der aus Emission schlechtbedienten Scherenschleifer, Kupferstecher und Coiffeusen sowie ein paar zurückgebliebene Mänädscher liess den Preis der Aktie förmlich bis zum 13. Juli 2007 auf CHF 120.- explodieren.
Aus unerfindlichen Grüden - vielleicht sophistiziert manipuliert - schwang sich der Wert wie erwähnt in übermütige Ikarus gleichen Höhen von CHF 120.- empor, um dann, der Sonne (das während der vergangenen acht Jahren republikanisch gesteuerte FED erhöhte die Zinsen in Riesenschritten, um das Versagen der Administration Obama vorzubereiten) - nahe gekommen zu implodieren.
Mit viel Aechzen und Gestöhne begleitet durch der Cassandra McCoy Gejammer [wir haben einen strategisch falschen Entscheid gefasst; wir wollten uns an keinen Upstreamfazilitäten beteiligen; wir wollten abhängig bleiben von der Produzenten Gnade, "haben wir auf höheres Geheiss entschieden?"] verschwindet Petroplus Holding AG, Zug, langsam aber sicher in der Versenkung, verschluckt vom weitreichenden Berg.
Die Raffinerien werden ein zweites Mal verkauft; diesmal einzeln, die Spur verliert sich im Sumpf der Zeit und des Vergessens
Anmerkungen
1) Mit der Kreditlinie von CHF 1 Milliarde - vor Weihnachten 2011 - war eine Aktie CHF 3.- bis 4.- Wert.
2) Bei Rückzug der Limite noch CHF 1.5
3) Nach Ankündigung der Bilanzdeponierung von Cressier - vom Publikum (vom VR gewollt) irrtümlich als Deponierung der Bilanz der Petroplus Holding AG, Zug, wahrgenommen - noch lächerliche CHF 0.17, was einen Gesamtwert der fünf Raffinerien mit all derer Infrastruktur und all ihrer 2500 Mitarbeiter Potenzial von läppischen CHF 28'000'000 (28 Millionen) repräsentiert.
Fürwahr ein Bettelbatzen; alle 2500 Mitarbeiter zusammen - hätten sie je CH 12'000 investiert - sind ganz sicher in der Lage gewesen, ihren Betrieb zu kaufen, den Stall des Augius auszumisten, das Ensemble auszuwechseln um in eine prosperierende Zukunft aufzubrechen.
Quelle: http://thomasramseyervolkart.blogspot.com/2012/03/petroplus-decotisation...
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles
übrigens der Autor hat 35 Jahre in der Finanzbranche gearbeitet - weiss also wovon er spricht - sein profil ist auf XING abrufbar...
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles
... mmmm... ich bin am überlegen, ob ich soll noch einmal mit einem kleinen Betrag einsteigen...
P+ könnte uns am schluss noch überraschen ... Diese Geschichte ist noch nicht fertig.
sandrop74 hat am 07.04.2012 - 10:27 folgendes geschrieben:
... grosses Risiko!!! P+ wird uns sicher überraschen - aber Du riskierst alles zu verlieren!!!
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles
Guter Beitrag! Erinnert mich alles aber sehr stark an Swissair. Brugisser musste mit seiner Strategie als Sündenbock herhalten, man weiss heute noch nicht ob die wirklich schlecht war. Swissair musste auch unbedingt grounden, damit die Bank und Politprominenz (z.B. Ospel, Villiger, Mühlemann) viel Geld verdiente. Die Aktionäre gingen leer aus.
...bin dafür, dass der Ramseyer der neue Globaladministrator von P + wird, da könnten wir gelassen den Chart der letzten 36 Monate von recht nach links bekommen und uns dumm und dämlich verdienen....
..... aber vielleicht gelingt es auch so ?
prost auf ein Osterbier 
Konfuzius sagte, "Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen."
vielleicht passiert doch noch wunder...wer weiss...wer weis...:wink:
@ Carol diane
Jeden Termin, den man verschieben kann, wird verschoben.
Jede Entscheidung, die man hinauszögern kann, wird hinausgezögert.
Jede Frist, die man verlängern kann, wird verlängert.
( Altaktionäre will man nicht mehr dabei haben, wenn es noch ETWAS zum verteilen gibt.)
Man müsste ja schon blöd sein, sollte man nicht merken, was da abläuft.
Bei der Petroplus Holding AG ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, da bin ich mir ziemlich sicher.
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Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.
@ urschweizer
hallo urschweizer, ich wollte damit sagen, dass ich den spion schischkin nicht mehr länger spielen mag. informationen muss man sich wörtlich aus dem internet erriechen. lektüre lesen kann man in der bibliothek und muss man nicht deswegen aktien kaufen. ich persönlich lasse jetzt den dingen ihren lauf...man ist nicht blöd, nur machtlos...:acute:
@ urschweizer
Guter Beitrag, sachliche Erkenntnis!
Die Frage ist nur was tun wenn man feste daran glaubt dass hier noch etwas zu holen ist. Ich für meinen Teil bleibe drin, wenn nötig auch nach dem 11.05.2012. Ich glaube deutlich an eine Sanierung nach Verkauf der drei Raffinerien. Die Bilanz ist dann soweit bereinigt und nur noch profitable Raffinerien vorhanden, dass man das ohne Probleme weiterfinanzieren kann. Die Gespräche darüber mit den kreditgebenden Banken sind sicherlich schon gelaufen. Man kann sich hier rausdrängen lassen, muß es aber nicht.
Viel Glück!
@Kapitalist
Betr. Puts: Sodann gibts noch ein Rally nach oben
Sowieso bei Terminverschiebungen...............
Urschweizer hat am 08.04.2012 - 10:04 folgendes geschrieben:
Genau, aber trotzdem wird der Kurs immer mehr tauchen, wie ich bereits vorher gepostet habe! Ich als Altaktionär bleibe aber bis zum Schluss im Jahre 2015/16 (?) dabei und werde zu Tiefstkursen nochmals kräftigst zugreifen.
Entspann Dich in der Natur: http://www.youtube.com/embed/MOKseXu8FOs
Wieso wird da eigentlich ncoh gekauft bei 0.11 etc?
Emil
10-04-2012 15:48 *DJ Administrator: Coryton Refinery Running Close To Full Capacity
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
April 10, 2012 09:48 ET (13:48 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Was ist denn das jetzt?
Das heisst es:
10-04-2012 16:22 Petroplus UK Administrator: Aims For Coryton Deal Within 30 Days

Name Letzter Veränderung
CONOCOPHILLIPS ORD 74.29 -0.76 (-1.01
PETROPLUS N 0.11 -0.06 (-35.29
Petroplus Unsp ADR 0.905 -
By Konstantin Rozhnov
Of DOW JONES NEWSWIRES
LONDON -(Dow Jones)- The administrator of Petroplus Holdings AG's (PPHN.EB) U.K. subsidiaries aims to reach a deal to sell the Coryton refinery in England within 30 days, a joint administrator and partner at PricewaterhouseCoopers said Tuesday.
PWC's Steven Pearson said that prospective buyers had complied with the April 2 deadline to submit their bids for the 220,000 barrel-a-day refinery. He refused to provide further details, saying it could undermine the process.
Reaching the deal within 30 days is realistic, "but very challenging," Pearson said.
The administrator said last month that Coryton's book value was $1.3 billion.
Before Petroplus lost access to all its credit lines and then filed for insolvency in January, Coryton was supplying around 10% of the U.K.'s fuel market. BP PLC (BP.LN), Royal Dutch Shell PLC (RDSA) and Valero Energy Corp. (VLO) were among the refinery's main customers.
"Coryton is [now] running pretty close to [full] capacity," Pearson said.
The administrator also said that striking a long-term deal, rather than extending the tolling agreement with Morgan Stanley Capital Group Inc., KKR Asset Management LLC, and AtlasInvest beyond the initial period of three months, is the priority.
-By Konstantin Rozhnov, Dow Jones Newswires; +44 207 842 9956; konstantin.rozhnov@dowjones.com
(END) Dow Jones Newswires
April 10, 2012 10:22 ET (14:22 GMT)
Copyright (c) 2012 Dow Jones & Company, Inc.
Kann mir jemand sagen, was mit der Aktie nach der Dekodierung an der SIX passiert? Wo wäre sie noch handelbar und was müsste ich als privater tun, um da Zugang zu erhalten?
Bekäme ich auch als Kleinstaktionär Infos. Ich bin mir am überlegen einfach so 5000 Aktien zu kaufen. Ein Betrag zum verschmerzen und ev. könnte man viel lernen dabei. Sollte ganz überraschend doch noch etwas positives werden, wäre es natürlich auch OK, ist aber nicht der Haupsinn der Überlegung.
Dies macht alles aber nur Sinn, wenn ich auch irgendwie sehen kann, was mit der Aktie unter der hand passiert.
Danke für eure Infos
Was macht wohl momentan der ehemalige Finanzchef Joseph Watson? Der hat ja auch auf der ganzen Linie versagt? evtl. ein Fall für die Justiz?
Was macht wohl momentan der ehemalige Finanzchef Joseph Watson? Der hat ja auch auf der ganzen Linie versagt? evtl. ein Fall für die Justiz?
Vielleicht etwas Info für dich?
http://www.rwi.uzh.ch/lehreforschung/alphabetisch/vdc/cont/SZW_4_11_Maurer_vdrCrone.pdf
sind wir uns alle einig dass es entgültig für petrplus vorbei ist, oder hat jemand noch die hoffnung ?
Lorenz hat am 10.04.2012 - 19:49 folgendes geschrieben:
Prof. vonderCrone. Schön, dass Du den nun plötzlich wieder zitierst. Den kennen wir doch? Würde sich lohnen, dieses Interview mit ihm zu lesen - bzw. es hätte sich gelohnt damals:
http://www.cash.ch/news/im_fokus/petroplus_spekulationskaeufe_machen_kau...
Er hatte schon am 24. Januar 2012 dargelegt, warum die PPHN-Aktie mit allergrösster Wahrscheinlichkeit wertlos verfallen wird.
Wer hier von Wert für PPHN in einigen Jahren fabuliert, kann sich sonst noch einige alte GeneralMotors, Lehman Brothers oder Swissair-Aktien zu 0.0000xy kaufen.
Wann seht Ihr eigentlich ein, dass es vorbei ist für die Alt-Aktionäre ?
@Neueinsteiger wie Neuer82: Spendet das Geld lieber einem anerkannten Hilfswerk Euer Wahl, das macht Sinn.
Hmmm Donuts. There are three ways to make a living in this business: be first, be smarter, or cheat.
also für 1 Räppli würde ich evtl. noch ein paar Aktien kaufen, nicht weil ich meine ich könnte Gewinn damit machen, sondern für's Geschichtbuch
Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.
A. Schopenhauer
Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.
Lorenz hat am 10.04.2012 - 17:11 folgendes geschrieben:
am Donnertag ist doch Gläubigerversammlung von Coryten.Dann sollte der Sachverwalter den Gläubigern die Wahl geben zwischen Verkauf oder Rekapitalisierung.Läuft soweit alles nach Plan für die Gläubiger.
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