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sehr schön mitanzusehen, wie ROche heute wieder mal positiv performnt, und dann noch sehr gut!!!
MY life is MY game with MY rules!!!
hab ich's doch gewusst... nach dem kurzen rücksetzter nach den zahlen steigt roche wieder schön... ich lass sie laufen. glaube weiterhin an diesen titel...
Guten Morgen allerseits! Was denkt ihr, wie wirkt sich die heutige Meldung auf den Kurs von Roche aus? Das Übernahmeangebot wurde als zu niedrig zurückgewiesen!
MY life is MY game with MY rules!!!
New York (awp) - Die US-Gentechnikfirma Illumina hat das feindliche Übernahmeangebot des Pharma- und Diagnostikkonzerns Roche als zu niedrig zurückgewiesen. Der Verwaltungsrat habe zusammen mit Beratern die Offerte von Roche gründlich geprüft, teilte er am Dienstagabend mit. Er sei dabei einstimmig zum Schluss gekommen, dass das Angebot von Roche in verschiedener Hinsicht in grober Weise unangemessen sei (grossly inadequate), das Unternehmen in dramatischer Weise unterbewerte und gegen die besten Interessen der Illumina-Aktionäre sei. Entsprechend empfehle der Verwaltungsrat seinen Aktionären, keine Aktien anzudienen.
Roche will Illumina bekanntlich für 44,50 USD pro Aktie bzw. insgesamt 5,7 Mrd USD übernehmen und damit ihr Diagnostikgeschäft ausbauen. Der Basler Konzern hat am Mittwochmorgen auf den Illumina-Verwaltungsrat regiert und zeigt sich "enttäuscht". Das Übernahmeangebot stelle einen "fairen und attraktiven Wert für Illumina-Aktionäre dar", heisst es dort.
Roche-CEO Severin Schwan wird darin u.a. mit den Worten zitiert: "Auch nach Prüfung der nun von Illumina vorgelegten Dokumente sind wir weiterhin davon überzeugt, den Illumina-Aktionären ein attraktives und faires Kaufangebot unterbreitet zu haben, welches für die Aktionäre eine einmalige Möglichkeit darstellt. Wie wir bereits betont haben, bleibt unsere Präferenz, eine einvernehmliche Übernahmevereinbarung mit Illumina zu treffen. Wir sind jederzeit bereit, Gespräche darüber aufzunehmen."
Illumina hat im vierten Quartal 35 Cent je Aktie verdient. Der Umsatz gab um 4% auf 250 Mio USD nach.
Zyndicate hat am 08.02.2012 - 08:04 folgendes geschrieben:
so wie es an der vorbörse aussieht nicht so schlecht
Keltiker hat am 08.02.2012 - 08:32 folgendes geschrieben:
Habe eben auch das Gefühl, dass dies positiv aufegnommen wird. Darum ist vielleicht gestern der Kurs so schön angestiegen! In 20 Minuten wissen wir mehr!!!
MY life is MY game with MY rules!!!
Sehr gut!!!
MY life is MY game with MY rules!!!
roche nähert sich wieder dem bisherigen jahreshoch... sollte die griechen ihre probleme endlich in griff bekommen, wird es wohl weiter gegen norden gehen...
Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat in der EU eine Zulassung für das Medikament Zelboraf (Vemurafenib) bei einer schweren Form von Hautkrebs erhalten. Das Medikament wurde laut einer Mitteilung vom Montag von der entsprechenden EU-Kommission bei der Behandlung des inoperablen oder metastasierenden Melanoms, das eine sogenannte BRAF-V600-Mutation aufweist, zugelassen. Dabei handelt es sich um die aggressivste Form von Hautkrebs.
Zelboraf hemmt gezielt mutierte Formen des BRAF-Proteins, die bei rund der Hälfte aller Fälle des malignen Melanoms festgestellt werden. In zulassungsrelevanten klinischen Studien war Zelboraf den Angaben zufolge das einzige Medikament, welches das Leben sowohl bei nicht vorbehandelten als auch bei vorbehandelten Patienten mit fortgeschrittenem Melanom signifikant verlängert hat. Diese Patienten seien mit dem cobas 4800 BRAF V600 Test von Roche positiv auf die Mutation getestet worden.
Zelboraf sei 2011 ausserdem das erste und einzige von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA zugelassene personalisierte Medikament gewesen, das nachweislich das Überleben von Patienten mit dieser schweren Art von Hautkrebs verlängert habe.
Zelboraf wurde vor kurzem auch in der Schweiz, Brasilien, Israel, Kanada und Neuseeland zugelassen. Zulassungsgesuche für Zelboraf werden laut Roche zurzeit ausserdem von den Gesundheitsbehörden in Australien, Indien und anderen Ländern weltweit geprüft.
Analysten zeigen sich von der Zulassung wenig überrascht. Angesichts der soliden Daten und der vorherigen US-Zulassung sei man bereits von einer positiven Zulassungsentscheidung in Europa ausgegangen, heisst es etwa bei der Bank Vontobel. Er nehme deshalb keine Veränderungen an seinen Schätzungen vor, so der zuständige Analyst, und gehe weiter von einem Spitzenumsatz für Zelboraf von 1,3 Mrd CHF aus. Das Rating bleibt 'Buy' mit Kursziel 180 CHF.
Ähnlich sieht das die ZKB. Die Nachricht dürfte nur leicht positiv sein, weil diese Zulassung in Europa erwartet worden sei. Der zuständige Analyst erwartet in Kürze die Zulassung in den noch ausstehenden Ländern wie Australien und Indien.
Bei der Bank Notenstein meint man, dass der neue Zulassungserfolg im Bereich der personalisierten Medizin von den Investoren begrüsst werden dürfte. Damit könnten auch die Anlegerphantasien im Bereich des vielversprechenden dualen Geschäftsmodells (Pharma und Diagnose) weiter angeregt werden. Zusammen mit der gut gefüllten Produktepipeline, der ansprechenden Dividendenrendite von 4,2% und dem defensiven Charakter des Geschäftes seien weiterhin genügend Wirkstoffe für den Erfolg des "Bons" vorhanden, so die Bank. Ein Test oder eine Überschreitung des 2012er-Tops bei 166,50 CHF scheine weiterhin möglich.
Die Aktie notiert im frühen Handel in einem leicht freundlichen Gesamtmarkt ebenfalls etwas höher bei 162,40 CHF.
Quelle: www.nzz.ch
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Basel (awp) - Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat für das Roche-Medikament Actemra in der Behandlung von rheumatoider Arthritis (RA) bei erwachsenen Personen zusätzliche Lizensierungs-Angaben akzeptiert. Die von der Roche-Tochter Genentech eingereichte, zusätzliche biologische Lizenzapplikation werde in den kommenden zehn Monaten überprüft, teilte die japanischen Roche-Tochter Chugai am Dientag mit. Mit den neuen Angaben soll die Anzahl der RA-Patienten, die mit Actemra behandelt werden können, ausgeweitet werden.
Actemra wurde im Jahr 2005 in Japan lanciert. In der EU wurde das Medikament unter dem Namen Roactemra Anfang 2009 zur Behandlung von erwachsenen RA-Patienten zugelassen, in den USA Anfang 2010. Derzeit ist das Mediekament in weltweit rund 90 Ländern zugelassen.
Quelle: www.nzz.ch
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Weiss eigentlich jemand so auf die schnelle wann bei roche die dividende ausbezahlt wird?
Keltiker hat am 05.03.2012 - 15:12 folgendes geschrieben:
Folgende Information findet sich bei Roche:
...Der Verwaltungsrat beantragt die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von CHF 6,80 (Vorjahr CHF 6,60) brutto je Aktie und Genussschein. Unter Vorbehalt der Gutheissung durch die Generalversammlung vom Dienstag, 6. März 2012, erfolgt die Auszahlung der ordentlichen Dividende ab Dienstag, 13. März 2012, spesenfrei gegen Ablieferung des Coupons Nr. 11 durch die UBS AG, Basel und Zürich, die Credit Suisse, Zürich, und sämtliche schweizerische Niederlassungen dieser Banken (Dividenden Ex-Datum: 8. März 2012)...
Die Dividende wird ab 13. März ausbezahlt. Brutto 6.80, abzüglich der 35% sind das dann nur noch Fr. 4.42 Netto pro Aktie
Keltiker hat am 05.03.2012 - 15:12 folgendes geschrieben:
Dividenden Ex-Datum: 8. März 2012
http://www.roche.com/de/about_roche/corporate_governance/annual_general_meetings.htm
Besten Dank.
Hmm,
Ich hab im letzten Jahr ein ganz ordentliches Händchen gehabt mit ROG..
Nun bin Ich scharf auf die Dividende, denkt ihr wir sehen vor dem Sommer die 160.- wieder oder lieber hands off?
Naja, da ist noch der Übernahmeversuch. Ich denke, das belastet noch. Ich hoffe ehrlich gesagt, dass es nicht zustande kommt da es zu teuer scheint. Ich behalte meine ROG sicher vorerst noch.
Ich freue mich nun erst mal ab der fetten Dividende
Gut gehalten für ex-Dividende, 6.80 Dividende und nur -3.10 und schon sind wir wieder bei 157.50
Nach dem Entscheid der indischen Behörden gegen das Patent eines Bayer-Krebsmedikaments geht der Schweizer Roche-Konzern in die Offensive und senkt die Preise zweier seiner wichtigsten Medikamente. Er will offenbar einem ähnlichen Konflikt aus dem Weg gehen.
(Reuters/sda/tsf.) Angesichts zunehmender Kritik an den Medikamentenpreisen in Indien senkt Roche auf dem wichtigen Wachstumsmarkt die Preise zweier seiner wichtigsten Arzneien. Wie ein Sprecher des Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzerns am Freitag bestätigte, sollen die Krebsmedikamente Herceptin und Mabthera/Rituxan unter einem eigenen Markennamen in Indien zusammen mit dem örtlichen Hersteller Emcure Pharmaceuticals «bedeutend» günstiger vertrieben werden. Um wieviel genau die Preise sinken, wollte Roche nicht sagen.
Streit mit Bayer
Indien hatte vor kurzem den deutschen Pharmakonzern Bayer zur Gewährung einer Lizenz für sein Patent auf das Krebsmittel Nexavar an einen heimischen Hersteller gezwungen, der die Arznei nun billiger verkaufen soll. Im Gegenzug soll Bayer eine geringe Lizenzabgabe auf den Umsatz erhalten. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) hatte erklärt, die Kosten für die Behandlung mit dem Medikament könne für indische Patienten von derzeit rund 5500 Dollar pro Monat auf 175 Dollar gesenkt werden.
Die Pharma-Branche befürchtet, dass der Beschluss des indischen Patentamts zu einem Präzedenzfall werden könnte. Ähnliche Schritte bei anderen Medikamenten gegen lebensbedrohliche Krankheiten wie etwa Aids könnten folgen. In Indien können solche Zwangslizenzen nach drei Jahren Patentvergabe angeordnet werden, wenn das Präparat als zu teuer eingestuft wird.
Generika-Anbieter ausbremsen
Das «Wall Street Journal» hatte in seiner Freitagsausgabe berichtet, Roche wolle mit dem Schritt die deutlich günstigere Konkurrenz von Generika-Anbietern in Indien ausbremsen. Die monatlichen Kosten für die beiden Roche-Arzneien sollen sich im Grosshandel derzeit auf 3000 bis 4500 Dollar pro Patient belaufen. Herceptin findet hauptsächlich bei Brust- und Magenkrebs Anwendung, Mabthera bei Lymphdrüsenkrebs.
Der Roche-Sprecher sagte, das Angebot richte sich sowohl an die grosse Zahl von Betroffenen, welche die Arzneien derzeit aus eigener Tasche bezahlen, als auch an Regierungsstellen, damit Notleidende in Zukunft einen besseren Zugang zu den Arzneien erhielten.
Roche betont, Medikamente unter einer lokalen Zweitmarke zu reduzierten Preisen schon vor dem indischen Patenstreit angeboten zu haben. «Wir prüfen das auch für andere Schwellenländer», sagte Roche- Sprecher Daniel Grotzky der Nachrichtenagentur SDA.
Quelle: www.nzz.ch
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Roche offeriert 15 Prozent mehr als bisher um sein Ziel zu erreichen, den US-Gentechnikspezialisten Illumina zu übernehmen. Das Illumina-Management hatte das vorherige Angebot als unzureichend abgelehnt.
(Reuters) Der Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzern Roche versüsst den Aktionären seines Übernahmeziels Illumina sein Angebot. Roche will sich den US-Gentechnikspezialisten nun knapp 15 Prozent mehr als bisher offeriert kosten lassen. «In unseren Diskussionen mit Illumina-Aktionären haben wir festgestellt, dass ein Interesse daran besteht, den Übernahmeprozess zu beschleunigen», erklärte Roche-Konzernchef Severin Schwan am Donnerstag. «Daher erhöhen wir unser Angebot auf 51 Dollar je Aktie.» Basierend auf den ausstehenden Illumina-Aktien würde Roche damit 6,2 Mrd. Dollar auf den Tisch legen.
Verhandlugslösung angestrebt
Das Illumina-Management hatte die bisherige Roche-Offerte von 44,50 Dollar je Aktie als unzureichend abgelehnt. An der Börse kosteten die Illumina-Aktien zuletzt 49,88 Dollar.
Alle anderen Bedingungen des Angebot bleiben laut Roche unverändert. Der Konzern strebe weiterhin eine Verhandlungslösung an, wie es hiess.
Ausbau des Diagnostikgeschäft
Roche will mit Illumina sein Diagnostikgeschäft ausbauen. Die Diagnostik ist für Medikamente bedeutsam, die speziell auf bestimmte Patientengruppen zugeschnitten sind und auf die der Basler Arzneimittelhersteller stark setzt.
Bisher sind die Fronten zwischen Roche und Illumina verhärtet. Roche wurden bisher kaum Illumina-Aktien angedient und die Schweizer verlängerten die Übernahmefrist bereits zweimal. Im Vorfeld der Illumina-Aktionärsversammlung am 18. April versuchten zuletzt beide Parteien, den Aktionären ihre Position schmackhaft zu machen.
Quelle: www.nzz.ch
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Basel (awp) - Der Pharma-Konzern Roche hat mit dem Produktkandidaten Trastuzumab Emtansin (T-DM1) zur Therapie von HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs einen Studienerfolg erzielt. In der Phase-III-Studie EMILIA habe T-DM1 das progressionsfreie Überleben der Patientinnen verlängert, teilt Roche am Freitag mit. Daher sollen noch in diesem Jahr bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und der US-Gesundheitsbehörde FDA Zulassungsgesuche für T-DM1 zur Behandlung der untersuchten Form von Brustkrebs eingereicht werden, heisst es weiter.
Bei der EMILIA-Studie handelt es sich laut Mitteilung um eine internationale randomisierte, offene Phase-III-Studie zum Vergleich von T-DM1 allein mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Tykerb (Lapatinib) von GlaxoSmithKline in Kombination mit dem eigenen Xeloda bei 991 Patientinnen mit HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs. Dabei war bei den untersuchten Patientinnen die Brustkrebs-Erkrankung nach der Erstbehandlung mit Herceptin und taxanbasierter Chemotherapie fortgeschritten.
Patientinnen, die in der Studie T-DM1 erhalten hätten, hätten signifikant länger ohne Fortschreiten ihrer Erkrankung (progressionsfreies Überleben, PFS) gelebt als die Patientinnen in der Vergleichsgruppe, heisst es weiter. Die endgültigen Resultate für das Gesamtüberleben (OS), einen weiteren Endpunkt der EMILIA-Studie, lägen noch nicht vor. Das Sicherheitsprofil des Produktkandidaten habe dem in früheren Studien entsprochen, heisst es weiter. Die Studiendaten sollen demnächst auf einer medizinischen Fachtagung vorgestellt werden.
WEITERE STUDIEN LAUFEN
Zusätzlich zur EMILIA-Studie laufen derzeit zwei weitere Phase-III-Tests für T-DM1 bei HER2-positivem metastasierenden Brustkrebs. Die Studie MARIANNE vergleiche drei verschiedene Therapien (T-DM1 allein, T-DM1 plus Pertuzumab und Herceptin plus eine Taxan-Chemotherapie) bei Patientinnen mit HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs, deren metastasierende Erkrankung zuvor noch nicht behandelt worden sei. Weiter vergleiche die Studie TH3RESA T-DM1 mit der vom Arzt gewählten Behandlung bei Patientinnen mit HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs, die zuvor bereits mit Herceptin und Lapatinib behandelt worden seien, so die Mitteilung.
NEUER BEHANDLUNGSANSATZ
"Mit Trastuzumab Emtansin haben wir einen neuen Ansatz zur Behandlung von Patientinnen mit HER2- positivem Brustkrebs", wird Hal Barron, Chief Medical Officer und Leiter der globalen Produktentwicklung von Roche, in der Mitteilung zitiert.
T-DM1 ist ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (ADC), das zur Unterdrückung der HER2- Signalgebung entwickelt wurde und das Chemotherapeutikum DM1 direkt in HER2-positive Krebszellen einbringt. T-DM1 verbinde den potenziellen Nutzen von Trastuzumab mit der zielgerichteten Anwendung der Chemotherapie und könnte zu verbesserter Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen führen, heisst es weiter.
T-DM1 binde an HER2-positive Krebszellen und blockiere vermutlich die ausser Kontrolle geratenen Signale, die beim Krebswachstum eine wichtige Rolle spielten. Ausserdem werde angenommen, dass der Antikörper das Immunsystem des Körpers dazu anrege, die Krebszellen zu bekämpfen. Wenn T-DM1 in die Krebszellen aufgenommen werde, soll es diese durch Freisetzung der zelltötenden Substanz DM1 zerstören, heisst es weiter.
Aufbauend auf den Resultaten der bisherigen Studien mit T-DM1 erforsche der Konzern rund 30 weitere ADC.
Brustkrebs ist laut Mitteilung weltweit die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden auf der ganzen Welt rund 1,4 Mio neue Fälle von Brustkrebs diagnostiziert, und über 450'000 Frauen sterben jährlich an dieser Krankheit. Der Anteil an HER2-positivem Brustkrebs belaufe sich auf 15-20% und sei eine besonders aggressive Form der Krebserkrankung, heisst es weiter.
Quelle: www.nzz.ch
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das einzige was bei Roche stört,ist dieser immense Schuldenberg,der einfach nicht kleiner werden will.
Bilanztechnisch mag ja alles in Ordnung sein,trotzdem bleibt mir ein ungutes Gefühl.
Die Erfahrung hat mich gelehrt,dass ein Unglück selten allein kommt.Momentan lasse ich die Finger von Roche.Der Nebel sollte sich
in 1-2 Jahren lichten.Geduld ist gefragt.
Roche baut ja noch das höchste Gebäude der Schweiz, in Basel. Die müssen doch genügend Kapital haben. Aber warum geht heute die Chemie so runter?
Zürich (awp) - Das in einen unfreundlichen Übernahme-Versuch des Pharma-Konzerns Roche involvierte US-Gentechnik-Unternehmen Illumina hat im ersten Quartal 2012 vorläufigen Schätzungen zufolge einen Umsatz von rund 270 Mio USD erzielt. Die Book-to-Bill-Ratio habe 1,1 betragen, teilt das US-Unternehmen am Montag mit. Es sei das dritte aufeinanderfolgende Quartal mit einer Book-to-Bill-Ratio von über eins, heisst es weiter.
Die definitiven Q1-Zahlen sollen im Monatsverlauf publiziert werden. Für das Schlussquartal 2011 hatte das US-Unternehmen einen Umsatz von 250 Mio USD und eine Book-to-Bill-Ratio von 1,2 ausgewiesen. Der Auftragsbestand habe sich auf 251 Mio belaufen, hiess es Anfang Februar. Im ersten Quartal des Vorjahres wurde ein Umsatz von rund 283 Mio erzielt.
Roche hatte vergangene Woche die Übernahme-Offerte für Illumina auf 51,00 USD je Aktie von 44,50 USD erhöht. Damit wird Illumina mit rund 6,5 Mrd USD bewertet. Der Verwaltungsrat von Illumina hatte sich gegen das erste Angebot ausgesprochen; hinsichtlich des erhöhten Angebot wurde den Aktionären geraten, vorderhand nichts zu unternehmen.
Quelle: www.nzz.ch
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Roche gibt jedesmal nach,wenn sie eine Firma unbedingt haben wollen.Wenn man sich aber die Rentabilität der Diagnostika anschaut,frage ich mich manchmal schon, ob diese Preise wirklich gerechtfertigt sind.Da schlummert enorm viel Goodwill in der Bilanz.
Basel/San Diego (awp) - Über das lange Osterwochenende ist ein klein wenig Bewegung in die vom Pharma-Konzern Roche angestrebte feindliche Übernahme des US-Gentechnik-Unternehmens Illumina gekommen. So haben mit Institutional Shareholder Services (ISS) und Egan Jones zwei unabhängige Beratungsunternehmen von institutionellen Anlegern das Angebot der Basler als zu tief bezeichnet. In Reaktion darauf hat der Illumina-Verwaltungsrat seine bisherige Ablehnung bekräftigt. Das Roche-Management hat eine allfällige weiteren Erhöhung der Offerte angedeutet. Derweil gehen Analysten zumeist von einer weiteren Angebotsaufstockung aus.
Im vierten Aktionärsbrief vom 9. April 2012 betont Illumina mit Verweis auf die Einschätzungen von ISS und Egan Jones, dass das Angebot von Roche weiterhin viel zu tief sei. Gleichzeitig werden die Aktionäre im Hinblick auf die Generalversammlung vom 18. April immer dringlicher dazu aufgefordert, für die von Illumina nominierten Verwaltungsräte zu stimmen und nicht für die von Roche vorgeschlagenen.
ROCHE-OFFERTE REFLEKTIERT LANGFRISTIGES POTENZIAL NICHT
"(...) das aktuelle Angebot (...) kompensiert den Verzicht auf das mögliche, sehr grosse langfristige Potenzial nicht, den die Aktionäre derzeit mit einem Verkauf eingehen würden (...) und reicht auch nicht aus, um die Illumina-Aktionäre zu einer Unterstützung der VR-Wahlvorschläge von Roche zu bewegen", zitiert der Illumina-VR im Aktionärsbrief aus dem "M&A Edge Report" von ISS vom 6. April. Im Weiteren sei auch die von Roche erhöhte Offerte nicht hoch genug, um Anlass zu einem Verhandlungsbeginn zu geben.
Im Schreiben betont der Illumina-VR so einmal mehr das Zukunftspotenzial des Unternehmens. Genetische Informationen stünden kurz davor über die molekulare Forschung und Entwicklung hinaus in den Bereichen klinische Diagnose, personalisierte Medizin und weiteren zukunftsträchtigen Märkten Anwendung finden.
ROCHE DEUTET ERHÖHUNG DES ANGEBOTES AN
Zwar gab sich Roche in einer Mitteilung vom Freitagabend enttäuscht darüber, dass ISS den Illumina-Aktionären dazu geraten hatte, nicht für die vom Pharma-Konzern nominierten VR-Kandidaten zu stimmen. Doch wurde betont, dass ISS Roche als "ausgezeichneten Partner" für Illumina sehe im Hinblick auf die zunehmende Einbindung der (Gen-)Sequenzierung in die Entwicklung neuer Medikamente.
ISS hat laut Roche ebenfalls betont, dass die Kommerzialisierungsstrategie ein Schlüsselfaktor zur Bewertung von Illumina sei. Dabei handle es sich um eine Strategie, die noch nicht erprobt und ein Gebiet sei, auf dem Roche grosse Erfahrung beisteuern könne. Darüber hinaus hielt CEO Severin Schwan in der Mitteilung fest, dass Roche weiterhin an Verhandlungen mit Illumina interessiert sei und er das aktuelle Angebot als mehr als ausreichende Basis dazu erachte. Falls Gespräche aufgenommen und Illuminas Bücher geprüft werden könnten, ist eine weitere Aufstockung des Angebots gemäss dem CEO möglich.
Roche hatte die Ende Januar lancierte Übernahme-Offerte für Illumina zuletzt Ende März auf derzeit 51 USD je Aktie erhöht, was das Unternehmen mit rund 6,5 Mrd bewertet. Zudem hat Roche vier Kandidaten für die Wahl in den Illumina-VR an der Generalversammlung vom 18. April ernannt.
WEITERE ERHÖHUNG DER ÜBERNAHME-OFFERTE ERWARTET
Analysten erwarten, dass Roche das Übernahme-Angebotes für Illumina nochmals erhöht. "Eine erneute Angebotserhöhung ist (...) jederzeit möglich und scheint immer wahrscheinlicher", schreiben beispielsweise die Experten der Notenstein Privatbank in einem Kommentar. "Unseres Erachtens wird Roche sein Angebot verbessern müssen, möglicherweise in Richtung 55 USD", heisst es bei der Bank Vontobel.
Illumina könnte eine der wenigen Lücken bei der Diagnostik-Division schliessen und einen Extra-Umsatz von rund 1 Mrd CHF generieren, so darüber hinaus die Einschätzung der Zürcher Kantonalbank.
An der Nasdaq schlossen die Illumina-Aktien am Ostermontag 0,6% höher bei 52,62 USD. Roche GS verlieren bis um 10.00 Uhr 0,9%.
Quelle: www.nzz.ch
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Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat das Geschäftsjahr 2012 gemäss den Erwartungen des Managements begonnen. Der Gruppenumsatz erreichte im ersten Quartal 11,03 Mrd CHF, was gegenüber der Vorjahresperiode einem Rückgang um 1% entspricht. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) wird hingegen ein Anstieg um 2% ausgewiesen. Die Division Pharma verzeichnete einen Umsatzrückgang um 1% auf 8,62 Mrd (+2% zu kWk). Die Division Diagnostics erzielte Verkäufe von unverändert 2,40 Mrd, teilt Roche am Donnerstag mit.
Mit den Umsatzzahlen hat der Pharmakonzern die Erwartungen des Marktes beim Gruppen- und Pharma-Umsatz übertroffen, bei den Diagnostika-Verkäufen hingegen leicht verfehlt.
Das Management bestätigt im Weiteren die zuletzt anlässlich der Generalversammlung Anfang März bekräftigte Guidance für 2012 sowie das Interesse an der Übernahme des US-Gentechnik-Unternehmens Illumina. "Wir sind weiterhin überzeugt, dass unser Angebotspreis von 51,00 USD pro Illumina-Aktie auf Grundlage aller uns zugänglichen öffentlichen Informationen und verschiedenen finanziellen Bemessungsgrundlagen fair und hochattraktiv ist", wird Roche-CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert
GUIDANCE BESTÄTIGT
"Mit Verkaufszuwächsen von 2% im ersten Quartal sind wir gut unterwegs, um unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen", wird CEO Schwan in der Mitteilung weiter zitiert. "Zudem stärken die anhaltend guten Nachrichten aus unserer Produkt-Pipeline unsere Wachstumsaussichten für die kommenden Jahre weiter: Seit Jahresbeginn haben wir positive Ergebnisse aus allen fünf wichtigen Studien in der späten klinischen Entwicklung bekanntgegeben."
In der Folge hat das Management den zuletzt an der Generalversammlung Anfang März wiederholten Ausblick für 2012 bestätigt. So wird für den Konzern und die Division Pharma zu konstanten Wechselkursen mit einem Verkaufszuwachs im unteren bis mittleren einstelligen Bereich gerechnet. Dabei wird laut Mitteilung erwartet, dass sich das Verkaufswachstum der Division Pharma beschleunigt, gestützt auf die Stärke des bestehenden Portfolios sowie geplanter Produkteinführungen. Für die Division Diagnostics werde wieder mit einem über dem Markt liegendes Verkaufswachstum gerechnet.
Trotz des zunehmend anspruchsvollen Marktumfelds habe sich das Management für 2012 aufgrund der erwarteten Verkaufsentwicklung und fortgesetzten Effizienzsteigerungen ein Wachstum des Kerngewinns pro Aktie im hohen einstelligen Bereich zu konstanten Wechselkursen zum Ziel gesetzt, so die Mitteilung weiter. Auch werde an einer "attraktiven" Dividendenpolitik festgehalten.
Quelle: www.nzz.ch
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18.04.12 15:52
Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche will das laufende Übernahmeangebot für das US-Gentechnik-Unternehmens Illumina nicht weiter verlängern. In Anbetracht der zu erwartenden Wiederwahl des amtierenden Illumina-Verwaltungsrates an der heutigen Illumina-Generalversammlung habe sich Roche entschieden, das Angebot von 51,00 USD je Titel für alle Illumina-Aktien nicht zu verlängern, teilte der Basler Pharmakonzern am Mittwoch mit. Das Angebot läuft entsprechend am 20. April 2012 um 18.00 Uhr New Yorker Zeit aus.
"Wir haben auch weiterhin eine sehr hohe Meinung von Illumina und dem Illumina-Management. Da wir aber lediglich über öffentlich zugängliche Informationen über das Geschäft und die Geschäftsaussichten von Illumina verfügen, sind wir überzeugt, dass ein Preis über 51,00 US-Dollar pro Aktie nicht im Interesse der Roche-Aktionäre wäre", wird CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert.
Man sei während des gesamten Prozesses immer bestrebt gewesen, in einen konstruktiven Dialog mit dem Illumina-Management einzutreten, mehr über seine Annahmen über den Wert und die Aussichten des Unternehmens zu erfahren und den Illumina- Aktionären einen fairen und angemessenen Preis anzubieten. Da aber keine solchen Gespräche ermöglicht worden seien, habe Roche sich "im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Vermögenswerten der Roche-Aktionäre" entsprechend entschieden.
Roche werde aber weiterhin "alle Optionen und Möglichkeiten prüfen, um unser Geschäftsportfolio weiterzuentwickeln und damit unsere führende Stellung in der Diagnostik auszuweiten", so Schwan weiter.
Der Roche-Genussschein hat auf die Ankündigung, dass das Angebot nicht weiter verlängert oder erhöht werden soll, mit deutlichen Kursgewinnen reagiert. Lag der GS vor der Ankündigung noch bei rund 162 CHF, steht er derzeit bei 163,20 (+1,2%). Unterdessen eröffnete die Aktie von Illumina an der New Yorker Börse mit einem Abschlag von 8% und notiert um 15:40 bei 40,56 USD mit 7,8% im Minus.
Roche hatte Ende Januar 2012 das Übernahmeangebot zum Kauf aller im Umlauf befindlichen Aktien von Illumina zu einem Preis von 44,50 USD in bar pro Aktie gestartet und es am 29. März 2012 auf 51,00 USD je Titel oder insgesamt 6,8 Mrd USD erhöht.
uh/yr
19-04-2012 07:20 Roche: Danoprevir mit hoher Ansprechrate und guter Verträglichkeit
ROCHE I 173.30
Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche meldet positive Studienergebnisse beim Produktekandidaten Danoprevir, einem gegen das Hepatitis-C-Virus gerichteten Proteasehemmer der zweiten Generation. Das Präparat habe in einer Studie der Phase IIb eine hohe virale Ansprechrate (Sustained Viral Response) sowie eine gute Verträglichkeit gezeigt, teilte Roche am Donnerstag mit.
Roche hatte die weltweiten Entwicklungs- und Vertriebsrechte an Danoprevir im Herbst 2010 von InterMune für einen Betrag von 175 Mio USD erworben.
ra/uh
19-04-2012 09:52 DJ MARKET TALK: Roche's Hepatitis C Trials Encouraging -Vontobel
ROCHE GS 164.50
ROCHE I 173.30
0752 GMT [Dow Jones] Roche's (ROG.VX) preliminary Phase IIb clinical trial results for danoprevir in the treatment of hepatitis C are encouraging, Vontobel says. "We carry unadjusted peak sales of danoprevir of slightly more than CHF 1 billion, but we use a rate of success of 20%," analyst Andrew Weiss says. Keeps stock rated at buy, price target CHF180. Shares 1% higher at CHF164.60. (marta.falconi@dowjones.com)$
Hoffe das gibt Roche nachhaltigen Auftrieb bis so gegen 173.
mfg Bellavista
19-04-2012 07:20 Roche: Danoprevir mit hoher Ansprechrate und guter Verträglichkeit
ROCHE I 173.30
Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche meldet positive Studienergebnisse beim Produktekandidaten Danoprevir, einem gegen das Hepatitis-C-Virus gerichteten Proteasehemmer der zweiten Generation. Das Präparat habe in einer Studie der Phase IIb eine hohe virale Ansprechrate (Sustained Viral Response) sowie eine gute Verträglichkeit gezeigt, teilte Roche am Donnerstag mit.
Roche hatte die weltweiten Entwicklungs- und Vertriebsrechte an Danoprevir im Herbst 2010 von InterMune für einen Betrag von 175 Mio USD erworben.
ra/uh
19-04-2012 09:52 DJ MARKET TALK: Roche's Hepatitis C Trials Encouraging -Vontobel
ROCHE GS 164.50
ROCHE I 173.30
0752 GMT [Dow Jones] Roche's (ROG.VX) preliminary Phase IIb clinical trial results for danoprevir in the treatment of hepatitis C are encouraging, Vontobel says. "We carry unadjusted peak sales of danoprevir of slightly more than CHF 1 billion, but we use a rate of success of 20%," analyst Andrew Weiss says. Keeps stock rated at buy, price target CHF180. Shares 1% higher at CHF164.60. (marta.falconi@dowjones.com)$
Hoffe das gibt Roche nachhaltigen Auftrieb bis so gegen 173.
mfg Bellavista
Bellavista hat am 19.04.2012 - 10:16 folgendes geschrieben:
Das ist zu befüchten. Habe auf höchstens 160 per Mai gewettet
_
Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
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