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Das habe ich mir heute auch gedacht und wollte einen Blick in's Forum werfen.
Vermutlich denken viele emotionsfreie Anleger ähnlich. Vielleicht aber rast der Zug nicht gleich ab. Die Schuldenkrise ist momentan at its best...
Wer aber längerfristig Geld investieren kann - ich denke, das könnte international für eine Grossbank wie die UBS sehr attraktiv werden. Denn quick money ist vorbei - Sicherheit zählt alles!
...emotionfreie Anleger..
sobald deine steuern um ein vielfaches erhöht werden und dein zapfen ende des monats immer weniger sein wird, dann will ich deine emotionen nochmals hier lesen wollen... in einem punkt muss ich dir recht geben im bezug auf attraktiv werdende UBS, diese bank ist fähig ihre marktgerechtenlöhne aufrecht zuerhalten, dies aber auf kosten des aktionärs und des steuerzahlers, also viel spass bei deiner aquisition ... 
Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.
UBS (+3,0% auf 10,90 CHF): Wird die Bank aufgeteilt?
Am Markt kursieren Gerüchte, wonach die UBS die Aufteilung der Bank in einen Vermögensverwalter und eine Investmentbank plane. Zudem gibt es in Asien Spekulationen, dass die UBS-Investmentbank an die chinesische Grossbank CIC verkauft werden könnte. Die aus Asien stammenden Gerüchte werden allerdings in Schweizer Händlerkreisen skeptisch beurteilt und als Wunschdenken eingestuft. Die aktuellen Gewinne der UBS-Aktie seien realistischerweise eher mit den am kommenden Dienstag angesagten und möglicherweise positiv überraschenden Neunmonatszahlen in Verbindung zu bringen. Denn die Bank betont ja bei jeder Gelegenheit, am Universalbanken-Prinzip festzuhalten, weshalb den Spinoff-Gerüchten der Bezug zu Realität fehlt, ist am Markt zu hören.
... gekauft. Habe ich letztes mal bloss ganz kurzfristig UBS gehalten (also spekuliert), denke ich diesmal an eine längerfristige Investition.
Ich gehöre zu jenen, die glauben, dass die Bankenlandschaft sich deutlich verändern wird. Die grossen Boni werden mit dem starken Zurückstutzen des Investmentbankings ohnehin verschwinden. UBS hat grosse Internationale Investoren (Die Aktien sind ohnehin mehrheitlich in ausländischem Besitz), die
längerfristig höhere Kurse sehen wollen. Ich denke, dass 15-16 Franken innert zweier Jahre möglich sind.
investoren
da haben manche XXX mrd in den sand gesetzt und diese sehen das eher so:
www.de.wikipedia.org/wiki/Kapitalverbrechen
Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.
Ich nehme an, dass sich Ihre Denkweise aus der Sicht des kleinen Zockers ableitet. Mir ist klar, dass im Cash-Forum Derrivate-liebende Kleinspekulanten mit einem Spielvolumen von durchschnittlich 30'000 Franken dominieren. Ich bin nur gelegentlich auf dieser Site, allerdings seit vielen Jahren, und vermag anhand der Postings Traders von Investoren zu unterscheiden.
Was weltweit aber von Gewicht ist - und dies gilt insbesonders für grosskapitalisierte Werte wie zB die UBS - sind wohl kaum nur Daytraders. Die sind zwar von einem gewissen Einfluss, so wie es die Schmeissfliegen auf frischem Kuhdung in Bezug auf den biologischen Abbau auch sind.
Dann aber denke ich an Schwergewichte wie zB den Singapur-Staatsfond oder denjenigen von Norwegen, PIMCO und dergleichen.
Und darauf stütze ich meine Annahmen ab.
Breite Kritik am neuen UBS-Chef Sergio Ermotti
Die Schweiz sei dank Schwarzgeld reich geworden, sagt er – Politiker aller Parteien sind empört
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/breite_kritik_am_neuen_...
Hmmm Donuts. There are three ways to make a living in this business: be first, be smarter, or cheat.
Das Problem ist, dass die Banker sich tatsächlich dermassen überschätzen, dass sie das wirklich glauben.
In Wirklichkeit sind diese CH-Banken Durchlaufposten, die aus dem Ausland Schwarzgeld mit 1% verzinsen und dann das Geld sofort wieder im Ausland zu 3% anlegen und so die Marge kassieren.
Dabei profitieren die Banker und jene, die sie direkt bedienen (von Anwälten, Juwelieren bis Gärtnern).
Mit solchen Aussagen entlarven sich die CH-Banker immer wieder als Leute, die gedanklich im Goldstandard hängengeblieben sind und Geld als Ersatz für Gold ansehen und nun Geld statt Gold *bunkern*.
Der wahre Reichtum der Schweiz kommt daher, dass die Notenbank die Schweizer Unternehmen zwingt, immer etwas billiger oder BESSER zu sein, als die ausländische Konkurrenz und somit die Wirtschaft so in Atem hält.
UBS-Chef Sergio Ermotti
Die Schweiz sei dank Schwarzgeld reich geworden, sagt er
Schwachkopf, kann der nicht richtig denken ??
Wenn Rot-Grün sowas sagt, dann ok; aber der ....
(
Ich hoffe, dass er bei der Führung der Geschäfte besser überlegt, oder ist er gar von der Konkurrenz gesponsert ??.. (wie erledige ich die UBS ?)
Du bist lustig! vor 8 Monaten war die Aktie noch 19 wert. Hat sich irgendetwas in der Zwischenzeit fundamental verändert auf der Welt? In spätestens 6 Monaten ist sie wieder auf 16!
Gruss
iGwt
"Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, daß du dich nicht kaputt machst! Sei nicht allzu gottlos und sei kein Narr, dass du dich nicht zu früh ins Grab bringst!" ( Prediger 7:16 )
Genau! Ermotti muss weg, je schneller desto besser!
Gruss
iGwt
"Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, daß du dich nicht kaputt machst! Sei nicht allzu gottlos und sei kein Narr, dass du dich nicht zu früh ins Grab bringst!" ( Prediger 7:16 )
Wieso? Darf jetzt nur noch Rot-Grün die Wahrheit sagen?
60% in einem halben Jahr...
Du bleibst ein unverbesserlicher Optimist. Dann kannst du jetzt ja alles auf eine Karte setzen. Lass uns dann hören, wie sich der Erfolg anfühlt.
Gruss
fritz
Erinnere mich in 6 Monaten bitte daran! 8 Monate seit Februar sind nur zwei Monate mehr und der Kurs ist von 19 auf 10 gefallen, ohne eigentlichen Grund. Griechenland ist schon seit 2 Jahren ein Thema. Und die CS ist noch mehr gefallen (von 45 auf 19)!
Gruss
iGwt
"Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, daß du dich nicht kaputt machst! Sei nicht allzu gottlos und sei kein Narr, dass du dich nicht zu früh ins Grab bringst!" ( Prediger 7:16 )
Runter geht es immer schneller als rauf, das ist einfach so an der Börse. Oder hast du schon mal einen Aufwärtscrash des Gesamtmarktes gesehen?
Gibt es wirklich keine Gründe für den Absturz?


Gruss
fritz
Jede normale Firma würde dich nämlich sonst entlassen !
(Rufschädigung)
Geh nun Long in Erwartung brauchbarer Zahlen
UBS-Ergebnisse für das 3. Quartal 2011 am 25. Oktober 2011
Griechenland ist abgehakt. Aber Italien wird langsam zu einem Problemthema ganz anderen Kalibers. Das marode System, Bürokratie bis zum Schmarotzertum wird ohne Druck - und den kann der Hosenanzug mit ihrem französischen Kasperle kaum in der notwendigen Stärke aufbauen.
Also müssen die Marktgewitterwolken auch dort das Bedrohungszenario aufbauen...
Darum ist meine Prognose tendenziell eher zu positiv.
Wenn du dir mal überlegen würdest, wie viele komplexe Derrivate bei der Kursentwicklung der UBS N mitspielen, dann ist meine Prognose eher optimistisch.
http://www.cash.ch/news/alle/rss/neuer_ubschef_passt_renditeziele_nach_unten_an-1091775-448
@ alpenland:
Dann findest du es also okay, dass ein Firmenchef Kunden, Angestellte und Aktionäre anlügt, um den Preis der Aktie anzutreiben?
Wenn der Kunde zum Kundenberater geht, mit dem Wissen, dass der ihn im Interesse der Firma anlügt, finde ich das keine ideale Vorausetzung für eine vertrauensvolle Beziehung.
Und übrigens ging es bei Ermottis Aussage ja gar nicht um die aktuelle UBS, sondern um die Geschichte der Schweizer Banken allgemein. Er hat nur gesagt, was sowieso schon alle wissen, aber ein paar Patrioten-Vorbilder lieber verheimlichen wollen.
Gruss
fritz
UBS weist einen Vorsteuergewinn von CHF 1 Milliarde aus, trotz der im September bekannt gegebenen Verluste von CHF 1,8 Milliarden aus unautorisierten Handelsgeschäften und erheblicher Volatilität an den globalen Finanzmärkten. Die kombinierten Nettoneugeldzuflüsse in den Wealth-Management-Einheiten bewegen sich im Rahmen des Vorquartals. Die BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) verbesserte sich auf 18,4% und das BIZ-Kernkapital (Tier 1) stieg auf CHF 38,1 Milliarden. Dies unterstreicht unsere Position als eine der weltweit bestkapitalisierten Banken.
Vorsteuergewinn von CHF 980 Millionen, inklusive CHF 1849 Millionen Verlust aus unautorisierten Handelsgeschäften und Gewinn von CHF 1765 Millionen auf eigenen Verbindlichkeiten
Der den UBS-Aktionären zurechenbare Reingewinn stieg auf CHF 1018 Millionen; verwässertes Ergebnis pro Aktie von CHF 0,27
Das Kostensenkungsprogramm über CHF 2 Milliarden ist auf Kurs; Restrukturierungskosten von insgesamt CHF 387 Millionen im Berichtsquartal; Geschäftsaufwand um 2% gesunken
Die Performance im 3. Quartal widerspiegelt folgende Faktoren:
- Deutlich gestiegene Marktvolatilität aufgrund erhöhter Bedenken hinsichtlich Staatsschuldenkrise in der Eurozone und Verschlechterung der Konjunkturdaten
- Drastische Korrekturen der globalen Marktindizes, die zu einer Abnahme der verwalteten Vermögen im Konzern führten
- Signifikante Währungsschwankungen beeinflussten die Profitabilität insgesamt negativ, namentlich die kräftige Aufwertung des Schweizer Frankens gegenüber den Hauptwährungen, obwohl sich der Franken gegenüber dem Euro abschwächte, nachdem die Schweizerische Nationalbank Anfang September ankündigte, keinen EUR-Wechselkurs von unter CHF 1.20 mehr zu tolerieren
Geschäftsertrag im Konzern von CHF 6,4 Milliarden, verglichen mit CHF 7,2 Milliarden im Vorquartal, einschliesslich eines Verlusts von CHF 1,8 Milliarden aus unautorisierten Handelsgeschäften und eines Gewinns auf eigenen Verbindlichkeiten über CHF 1,8 Milliarden; der Ertragsrückgang reflektiert die oben erwähnten schwierigen Marktbedingungen
Die BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) verbesserte sich auf 18,4% und das Kernkapital (Tier 1) stieg auf CHF 38,1 Milliarden; beide Zahlen bestätigen die anhaltende Kapitalstärke von UBS.
Die Kundeneinlagen bleiben unsere wichtigste Finanzierungsquelle und erhöhten sich um CHF 15 Milliarden auf CHF 370 Milliarden
Die verbleibenden Risikopositionen inklusive Engagements in Auction Rate Securities wurden weiter abgebaut
Im Wealth Management stieg der Vorsteuergewinn um 32% auf CHF 888 Millionen; unter Ausklammerung des Veräusserungsgewinns auf Treasury-bezogene Anlagen lag die Bruttomarge auf verwalteten Vermögen bei robusten 97 Basispunkten; Nettoneugelder von CHF 3,8 Milliarden
Retail & Corporate steigerte den Vorsteuergewinn um 62% auf CHF 683 Millionen, hauptsächlich infolge der Veräusserung von Treasury-bezogenen Anlagen
Wealth Management Americas erzielte mit CHF 139 Millionen einen Vorsteuergewinn ungefähr auf dem Niveau des Vorquartals, trotz turbulenter Märkte und Restrukturierungskosten von CHF 13 Millionen; die Nettoneugelder erhöhten sich um CHF 1,4 Milliarden auf CHF 4,0 Milliarden
Bei Global Asset Management belief sich der Vorsteuergewinn auf CHF 79 Millionen; Nettoneugeldzufluss von Drittparteien in Höhe von CHF 1,5 Milliarden ohne Berücksichtigung der Mittelflüsse bei den Geldmarktfonds
Die Investment Bank verbuchte einen Vorsteuerverlust von CHF 650 Millionen, bedingt durch die herrschenden Marktverhältnisse und den Verlust von CHF 1,8 Milliarden aus unautorisierten Handelsgeschäften
Alles weitere hier:
http://www.ubs.com/1/g/about/news.html?newsId=195782
@Perry
Hut ab??
Sondereffekte sei Dank
Ob die UBSN heute wirklich abgeht...??
Habe ja gesagt, dass im 2Q geschummelt wurde. Daher 3Q besser.
Die wollen ja wieder weiter Boni zahlen
Es ist ein Trauerspiel, das viele Banken derzeit aufführen.
Handel von Schulden ermöglicht virtuelle Buchgewinne ?!?
Und sie schauen ja immer noch skeptisch in die Zukunft und das verwaltete Vermögen ging auch zurück und und und....
ES IST NICHT ALLES GOLD WAS GLÄNZT!
Ich lasse mich überraschen, wie die Anleger auf diese "tolle Nachricht" reagieren!
MY life is MY game with MY rules!!!
Naja das wealth management ist ja nicht schlecht gelaufen, und
Das wird die zukunft sein. Mm wären es ohne den handelsskandal
3 mia. Gewinn gewesen?? Wohl kaum oder?!
Bang goes the money
25-10-2011 08:52 UBS Q3: Konzernergebnis über den Erwartungen - Zuversicht für Zukunft (AF)
(ergänzt mit weiteren Details vor allem zu den Bereichen)
Zürich (awp) - Die Grossbank UBS hat im dritten Quartal 2011 wie bereits vor einigen Wochen angekündigt einen Gewinn erwirtschaftet. Dieser fiel aber höher aus, als vom Institut indiziert und von Analysten erwartet. Das Ergebnis beinhaltet neben dem im September kommunizierten Handelsverlust auch Gewinne aus der Veräusserung von Anlagen sowie auf eigenen Verbindlichkeiten, Restrukturierungskosten und die Aktivierung latenter Steuergutschriften. Die Bank verzeichnete allerdings einen etwas geringeren Neugeldzufluss als im Vorquartal. Das Management zeigt sich für die Zukunft trotzdem zuversichtlich und hält am Modell der integrierten Bank fest.
ERTRAGSRÜCKGANG VON 11%
Die UBS hatte nach den Vorfällen in London Anfang Oktober angekündigt, sie werde das dritte Quartal mit einem "moderaten Nettogewinn" abschliessen. Ausgewiesen hat sie nun einen Reingewinn von 1,02 Mrd CHF, womit der Betrag auf dem Niveau des Vorquartalswerts lag. Gegenüber dem Vorjahr resultierte indes eine Abnahme um 39%.
Die gesamten Erträge des Konzerns beliefen sich auf 6,4 Mrd CHF (-11% zum Vorquartal), die Aufwände auf 5,4 Mrd CHF (-2%). Das Verhältnis von Geschäftsaufwand und Geschäftsertrag belief sich auf 83,6% verglichen mit 77,1% im Vorquartal. Der Ertragsrückgang reflektiere die schwierigen Marktbedingungen, so die Bank. Das Kostensenkungsprogramm über 2 Mrd CHF sei aber auf Kurs.
Vor Steuern verdiente die Bank im dritten Jahresviertel 980 Mio CHF und damit 41% weniger als im zweiten Quartal. Darin enthalten ist ein Verlust von 1,85 Mrd CHF aus unautorisierten Handelsgeschäften, tiefere Erträge in der Investment Bank sowie Restrukturierungskosten von 387 Mio CHF. Diese konnten teilweise ausgeglichen werden durch einem Gewinn von 1,77 Mrd CHF auf eigenen Verbindlichkeiten und einem Gewinn in Höhe von 722 Mio CHF aus der Veräusserung von Treasury-bezogenen Anlagen.
Zudem verbuchte das Institut eine Steuergutschrift von netto 40 Mio CHF verglichen mit einem Steueraufwand von netto 377 Mio CHF im Vorquartal.
TIEFERE ERTRÄGE IN ALLEN GESCHÄFTSBEREICHEN DER INVESTMENT BANK
Aufgrund der Handelsverluste in London verzeichnete die Investment Bank eine Vorsteuerverlust 650 Mio CHF verglichen mit einem Gewinn von 376 Mio CHF im Vorquartal. Unter Ausklammerung von Gewinnen auf eigenen Verbindlichkeiten und dem Handelsverlust belief sich der Fehlbetrag auf 566 Mio CHF.
Rückläufige Vorsteuergewinn verzeichneten auch das Global Asset Management (-27% auf 79 Mio CHF) und das Wealth Management Americas, dessen Vorsteuergewinn sich allerdings lediglich um 1% auf 139 Mio CHF verringerte.
DAS WEALTH MANAGEMENT ALS STÜTZE
Als Stütze erwies sich das Wealth Management. Dieses verbuchte im Vergleich zum Vorquartal mit 17% höheren Erträgen und um 8% gestiegenen Kosten eine Steigerung des Vorsteuergewinns von 32% auf 888 Mio CHF. Darin enthalten sind Restrukturierungskosten von 85 Mio CHF und Gewinne von 433 Mio CHF aus dem Verkauf von Treasury-bezogenen Anlagen.
Die Bruttomarge kam allerdings wegen der tieferen Kundenaktivitäten unter Druck und belief sich auf 120 Basispunkte. Unter Ausklammerung der Gewinne aus dem Verkauf der erwähnten Anlagen hat sich die Bruttomarge gemäss UBS auf dem Vorquartalsniveau von 97 Bp gehalten.
RÜCKLÄUFIGER NEUGELDZUFLUSS
Der Division flossen im Quartal neue Kundengelder in der Höhe von 3,8 Mrd CHF zu, verglichen mit 5,6 Mrd im zweiten Quartal. Zuflüsse von 4,0 Mrd nach 2,6 Mrd im Vorquartal verzeichnete das WM Americas. Im Global Asset Management zogen Kunden indessen Neugelder im Umfang von 2,6 Mrd CHF ab. Insgesamt strömten der Bank neue Kundengelder in Höhe von 4,9 Mrd CHF nach 8,7 Mrd CHF im Vorquartal zu.
Per Ende September verwaltete die Bank Vermögen im 2'025 Mrd CHF verglichen mit 2'069 Mrd per Ende Juni. Der Rückgang ist primär auf die negative Marktperformance zurückzuführen und konnte durch die Abwertung des Schweizer Franken teilweise neutralisiert werden.
Die UBS weist per Ende September eine Tier-1-Ratio von 18,4% verglichen mit 18,1% per Ende Juni aus.
Für die weitere Zukunft zeigt sich das Management optimistisch. Die UBS sei in den zukünftigen Wachstumsbereichen gut positioniert, und die gezielten Investitionen und der Fokus auf Effizienz werde die Bank stärker machen. "Ich bin für die Zukunft unseres Geschäfts sehr zuversichtlich", wurde CEO Sergio Ermotti in der Medienmitteilung vom Dienstag zitiert. Die UBS werde ihre Kundenbasis und die Wettbewerbsvorteile im Wealth Management weiterhin nutzen, indem sie die engere Abstimmung auf eine fokussiertere Investment Bank fördere. Die Umsetzung der kundenorientierten Strategie der Investment Bank werde die Komplexität des Geschäfts verringern, die Kapitaleffizienz verbessern und sicherstellen, dass das Institut für die Aktionäre nachhaltigere Erträge erziele.
25-10-2011 10:03 UBS-CEO: Handeln bei Implementierung der neuen Strategie nicht übereilt
Zürich (awp) - Die UBS will gemäss ihrem interims-CEO Sergio Ermotti bei der Implementierung der neuen Strategie nicht übereilt handeln. Die Bank werde nichts unternehmen, das Aktionärswert zerstören könnte, sagte Ermotti anlässlich einer Telefonkonferenz am Dienstagmorgen.
Die UBS strebe weiterhin eine starke Präsenz im Wealth Management in der Schweiz an, so Ermotti. Das Institut werde seine einzigartige Kundenbasis und die Wettbewerbsvorteile im Wealth Management weiterhin nutzen, indem sie die engere Abstimmung auf eine fokussiertere Investment Bank fördere.
25-10-2011 10:26 UBS-CFO: Engagement in Risikopositionen weiter abgebaut
Zürich (awp) - Die UBS hat in den letzten Monaten ihre Risiken weiter abgebaut. So habe man das Engagement in sogenannten Auction Rate Securities (ARS, Studentendarlehen) im dritten Quartal um 2,4 Mrd auf 7,1 Mrd CHF (per Ende September 2011) gesenkt, sagte Finanzchef Tom Naratil am Dienstag an einem Webcast zu den Q3-Zahlen. Davon seien 5,7 Mrd mit einem Rating 'BB-' oder höher versehen, der Rest liegt unter 'BB-'. Gesunken ist auch das Engagement in Anleihenversicherern (Monoliners), und zwar auf 5,2 Mrd USD per Ende September von 12,0 Mrd drei Monate davor.
Ausserdem hat der CFO das Engagement in den europäischen Staaten bekannt gegeben. Per Ende Quartal betrug dieses in Ländern, die nicht mit einem Triple-A-Rating versehen sind, 9,04 Mrd CHF (brutto 13,97 Mrd), wie Naratil ausführte. Den grössten Posten macht Italien mit 2,80 Mrd vor Spanien mit 2,76 Mrd aus. Das Engagement in Irland beträgt 1,91 Mrd CHF, in Belgien sind es 1,10 Mrd.
Naratil zeigte sich ausserdem zufrieden mit dem Kreditportfolio in der Schweiz. Man sei gut diversifiziert über alle Regionen und Gegenparteien, 88% der Kredite seien auf gesicherter Basis.
Ausserdem kündigte der UBS-CFO einen weiteren positiven Effekt aus einer Steuergutschrift für das vierte Quartal in der Grössenordnung von netto 50 Mio CHF an, im dritten Quartal waren es netto 40 Mio CHF gewesen, im zweiten war es noch ein Steueraufwand von 377 Mio CHF.
25-10-2011 10:35 UBS Q3: Abflüsse von Kundengeldern in der Schweiz - Zuflüsse in Asien
Zürich (awp) - Das Wealth Management der UBS hat im dritten Quartal zum fünften Jahresviertel in Folge einen Zufluss neuer Kundengelder verzeichnet. Davor musste die Vermögensverwaltung des Instituts als Folge der Finanzkrise über drei Jahre einen Abfluss von Kundengeldern verbuchen.
Im dritten Quartal strömten dem WM neue Kundengelder von 3,8 Mrd CHF zu, was im Vergleich zum Vorquartal indes weniger war. Damals belief sich der Zustrom auf 5,6 Mrd CHF.
Im internationalen WM-Geschäft belief sich der Nettoneugeldzufluss auf 3,9 Mrd CHF verglichen mit 5,5 Mrd CHF im Vorquartal. Die neuen Kundengelder stammten gemäss der Bank mehrheitlich aus der asiatisch-pazifischen Region (1,8 Mrd CHF) sowie von den sogenannten Ultra High Net Worth Kunden (4,2 Mrd CHF).
In der Schweiz und im europäischen Onshore-Geschäft verzeichnete die UBS Abflüsse von 0,6 Mrd respektive 1,5 Mrd CHF. Letzteres stand gemäss Mitteilung im Zusammenhang mit dem Abgang von Kundenberatern, die durch eine frühere Akquisition in Deutschland zur UBS gestossen waren. Ohne diesen Effekt seien dem europäischen Onshore-Geschäft Neugelder zugeflossen.
Im grenzüberschreitenden Geschäft in Europa registrierte die Bank Abflüsse hauptsächlich mit Nachbarländern der Schweiz.
Die Finanzakrobaten der UBS bringen einfach ALLES fertig! Etwa 100 von denen sollten in die Regierungen von Griechenland und Italien wechseln.
So könnte sich die UBS von 100 Schwindlern trennen, und den 2 maroden Ländern würde die Staatskasse explodieren. Was meint ihr, wie der Silvio abfahren würde?
Geniesst euer Leben, aber so,- dass ihr auch unseren Nachfolgern noch etwas übrig lässt !
Haben Sie Ihren Verlust bei der UBS immer noch nicht verschmerzen können?
Sie müssen wohl bis zum Ende Ihres Lebens leiden. Loslassen können ist die wichtigste Grundhaltung im Leben, um glücklich zu sein...
Doch, doch, lieber marabu, Verkraftet habe ich den Verlust. (Sonst wäre ich ja nicht mehr hier!) Aber vergessen werde ich ihn nie! - Besonders, die Art, wie er mir zugefügt wurde! Nämlich durch unbeisbares Lügen und Beschei...!
Leiden muss ich deswegen nicht, im Gegenteil, ich geniesse es förmlich, dass ich wegen der UBS nicht zu den Reichen gehöre.
Schöne Woche marabu.
Geniesst euer Leben, aber so,- dass ihr auch unseren Nachfolgern noch etwas übrig lässt !
schon wieder das gleiche gelaber wie bis anhin. alles läuft bestens zum x-ten-x! herr ermotti, leider können sie uns erzählen was sie wollen nur der glauben daran ist seit geraumer zeit gescheitert.
wollen sie uns klar machen, dass die asiaten die ubs schätzen.. vielleicht sollten sie uns noch dazu sagen, inwiefern die asiaten die ubs schätzen, indem sie hohe renditen versprochen haben, dies auf unsere kosten oder verarschen sie die..(schrottpapiere) passen sie nur auf.......
Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.
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