by bank zweiplus
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Und deshalb darf sie nicht Pleite gehen?
Man emittiert diese "sicheren" Papiere, nimmt das eingehende Geld und verzockt es. Jawoll Sicherheit wurde GROSS geschrieben. Wie bei allen Bankstern.....
Tja, und die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik lassen sich in der Karibik die Sonne auf den Bauch scheinen
Und die, welche in der dritten Reihe waren warten auf die nächste Boni-Zahlung, weil sie ja mit Hilfe der Steuergelder wieder "Gewinne" ausweisen (Papier ist ja geduldig) 
Nichts gelernt liebe Leute.
Eins muss man dir Elias zugute halten, Du lässt dich durch nichts von deiner bankenfreundlichen Haltung abbringen. Es scheint mir aber, dass es nach dem Grundsatz "Augen zu und durch" funktioniert... kann ja nur wieder besser werden.
........und es kam schlimmer
Also, es war mir soweit mal bewusst, dass die HRE in erster Linie eine Pfandbrief-Bank ist. Soweit so gut.
Was spricht nun dagegen, dass der Bund diese Pfandbriefe (vielleicht zu 80, 90% - diskussionswürdig) direkt garantiert? Natürlich nicht ausländischen Spekulanten gegenüber sondern gegenüber deutschen KK, Gemeinden, Pensionskassen etc. anstatt Milliarden und Abermilliarden von Steuergeldern in ein Fass ohne Boden zu stecken?
Deutsche Gemeinden haben kein Geld. Die haben Schulden. Vermutlich in Form von Pfandbriefen, die sie herausgeben.
Die Pensionskassen, Krankenkassen besitzen diese Pfandbriefe. Haben also den Komunen Geld geliehen. Soweit so gut. Die Pfandbriefe haben übrigens einen Umfang von €400 Mrd.
Die Pfandbriefe haben HRE aber nicht an den Abgrund gebracht sondern Immobilienspekulationen, die in die Hose gegangen sind. PF: €90 Mrd.
Zusammen kommt die HRE also - wie Du richtig schreibst - auf ein PF von insgesamt 500 Mrd.
Aber die wären nicht verloren, wenn die HRE Pleite ginge.
Nehmen wir die Pfandbriefe, den 400 Mrd. Brocken: Die Gemeinde, die via HRE von der KK Geld geliehen hat, ist ihre Schulden nicht los. Entsprechend verliert die KK auch ihr Geld nicht. HRE war ja nur der Vermittler zwischen Gemeinden und KK. Es dürfte ein (relativ) leichtes sein, eine andere Bank dieses Geschäft weiterführen zu lassen.
Vereinfachend kommt hinzu, dass das ja alles Deutschland-intern läuft.
Anders sieht es mit den 90 Mrd. der HRE-Tochter DEPFA aus. Aber hey, wer in eine Dubliner Offshore-Firma investiert und sich an hochriskanten Immobilienspekulationen beteiligt, muss sich nicht wundern, wenn er damit auf die Nase fällt.
Ich ziehe folgende Schlussfolgerungen:
1. Der Aufwand, das Pfandbrief-PF der HRE neu zu organisieren, die Schuldner/Gläubiger-Beziehung zwischen deutschen Komunen und deutschen Krankenkassen neu zu ordnen würde sicher in die Millionen gehen. Aber der Schaden läge sicherlich nicht bei jenem dreistelligen Milliardenbetrag, den der Steuerzahler bisher bezahlen bzw. garantieren musste.
2. Der Staat rührt immer mit der grossen Giesskanne an anstatt zu differenzieren. D.h. mit dem staatlichen bailout-Geld ist nicht nur (gerechtfertigt) den Deutschen Komunen und Krankenkassen gedient sondern auch (ungerechtfertigt) den Immo-Spekulanten der Depfa.
Im Falle der UBS ist das nicht anders.
3. Aus 2. folgert, dass der Staat besser daran täte, gezielt jene Gelder, Papiere, Kredite abzusichern, die seine Bürger betreffen. Z.B. AHV, PK-Gelder etc. statt xxx Milliarden mit der Giesskanne zu verteilen und sich dann auf die Schultern zu klopfen, weil davon xx Mrd. auch am richtigen Ort ankommen.
4. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Nicht bei HRE und auch nicht bei der UBS oder AIG.
Die Giftmüllpapiere in den Portofolios sind nicht besser geworden. Auch wenn sie jetzt statt der Bank der Staat oder die Zentralbank hält. Irgend jemand wird für die Fehlallokationen bezahlen müssen. Nur ist es jetzt der Steuerzahler und nicht mehr der Bank-Aktionär. Das ist ungerecht.
Und ja, es wurde Zeit gewonnen. Die Krise wurde von 2009 auf vielleicht 2012 oder 2013 verschoben. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Staaten 2012 bedeutend höher verschuldet sind als 2009. Entsprechend wird die Krise dann sehr viel härter ausfallen als wenn wir sie 2009 zugelassen hätten.
Ich bin überzeugt, dass wir es dereinst bitter bereuen werden, dass wir geglaubt haben, man könne mit viel Geld Zeit erkaufen und die Probleme würden sich irgend wann von selbst in Luft auflösen.
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Habe es schon mal erwähnt: Ich denke dabei auch an mich. Ich habe was zu verlieren. Darum mache ich die Augen auf.
Wenn einem schon nach dem zweiten Dominostein nicht mehr ganz klar ist, welche Steine als nächste fallen, tut gut daran, die Dinger stehen zu lassen.
Und sonst: Augen zu und mal fallen lassen.
Und dann jammern und die Schuld den anderen zuschieben.
Auch schon erwähnt: Die Banken sollen die Testamente hinterlegen und das Szenario für einen Konkurs muss stehen inklusive Plan B, falls es unerwartete Auswirkungen hat.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Und, hast Du irgendwo am Horizont auch nur den Ansatz zu dieser Lösung gesehen?
Im Gegenteil, es sind die Banken, welche im genau gleichen Stil weitermachen und die Aufräumarbeit anderen überlassen.
Im Überigen bin ich überzeut, dass dieser Plan B, wenn er denn dereinst existieren sollte, wiederum nur zu Gunsten der Finanzinstitute ausfallen wird und die Steuerzahler mit der "Bereinigung" betraut.
Zudem werden die zusätzlichen Reserven, die nun (für die weitere Zockerfreiheit der Bankster) verlangt werden, zuerst durch die Bankkunden und Steuerzahler erbracht. Mittels höheren Gebühren und vor allem durch reduziertes Steueraufkommen.....
........und es kam schlimmer
Danke. Saubere Analyse. Aber solche Erkenntnis geht den Verantwortlichen ab, denn sie müssten ja zugeben, dass das ganze Gebilde nur dazu da ist, den "Top-Shots" die Taschen zu füllen.
........und es kam schlimmer
Verflixt, das sind nicht Ansätze, sondern konkrete Forderungen.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
@Elias,
Überlesen?
http://www.cash.ch/node/2591#comment-242947
(Da haben wir gleichzeitig gepostet).
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
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ja, habe ich überlesen.
Tönt ja alles gut.
Die Schlussfolgerungen suggerieren, man könne sich in aller Ruhe den Kopf darüber zerbrechen, als ob keine Verflechtungen bestünden.
Die Experten rechnen zwischen 80 bis 90% Verlust. Was deiner Aussage widerspricht. Sie schreiben auch, dass die Folgeschäden unabsehbar sind.
Wenn ich dich richtig interpretiere, gehst du davon aus, dass keine weiteren Dominosteine umfallen und wenn, dann nur Deutschland-intern. Keinesfalls ausländische Finanzinstitute (ich schreibe absichtlich nicht Banken). und das es an der deutschen Grenze halt macht.
Ich bleibe dabei: Die Tragweite ist den wenigsten klar.
Das Filetieren und Ausbeineln macht erst mit den Testamenten und durchdachten Szenarien Sinn. Wenn alle Beteiligten die Regeln und Tragweite kennen, kann das mit weniger Nebengeräuschen und in halbwegs geordneten Bahnen über die Bühne gehen.
Da kein Finanzinstitut dem anderen gleicht und unterschiedliche weit verzweigte Verflechtungen bestehen, wird das nie reibungslos von statten gehen.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Forderungen kann jeder aufstellen. Durchsetzen ist eine andere Liga
Na ja, immer hin schon mal 2 Länder. Der Rest ist wohl noch am Nachdenken.... ok, G20-Kaffee und Gipfeli nicht vergessen
1 Mia / Jahr, für alle Banken zusammen, ich bin beeindruckt. Wie viele Mia. waren da nochmals in Deutschland gefragt, um wenigstens den Deckel auf dem Dampfkocher zu halten
Na, da werden wir ja wohl lange warten können, bis mit diesen "Reserven" die nächste Krise besänftigt werden kann
Hoffentlich kommt sie nicht vor dem Jahr 2350....
In diesem Satz stehen so viele Fallstricke drin, dass klar ist, diese "Testamente" (schon der Name ist Programm) werden das Papier nicht Wert sein auf dem sie stehen.
Das soll dann irgendwas bringen. Wer's glaubt wird selig
Zuletzt wird wieder der Steuerzahler brennen. Wie ich oben geschrieben habe
........und es kam schlimmer
Bei der nächsten Krise werden die Banken genauso outgebailt wie bei der letzten. Da kann heute vereinbart werden, was will. Denn nächstes Mal ist wieder alles "ganz überraschend" und "unerwartet" und vor allem "ganz anders" als das Testaments-Szenario, der ...
... ist zudem eine äusserst merkwürdige Forderung. Wie kann jemand einen Plan schmieden, um unerwarteten Auswirkungen zu begegnen? Wenn sie unerwartet sind, dann sind sie .... unerwartet.
Es hilft nichts:
Wer too big to fail ist, ist ganz einfach to big.
...und zur Kasse gebeten.
Unübersehbar oder 80-90% Verlust? Und was sind das für "Experten"? Lass mich raten. Es sind Banker. Dieselben Banker, die das Schlamassel verursacht haben und alle Warnzeichen in den Wind geschlagen haben. Und natürlich auch die Banker, die jetzt von den staatlichen bailouts profitieren. Richtig?
Ja, wobei es auch in Deutschland keinen Grund für irgend einen Dominostein gibt, zu fallen. Zumindest nicht bei den Pfandbriefen:
Es gibt eine Menge Schuldner und Gläubiger. Gemeinden und Krankenkassen. In der Mitte sitzt die HRE, die mittels Pfandbriefen die Kredite/Schulden managt.
Diese Spinne kann durch eine andere ersetzt werden. Wir brauchen dazu nur die Information, welche Gemeinde welcher Kasse wieviel schuldet. Solange die Gemeinden nicht insolvent werden, sind die Kredite der Kassen nach wie vor gedeckt. Ich kann da beim besten Willen kein Problem erkennen. Aber vielleicht übersehe ich auch etwas. Ich lasse mich da gerne belehren.
Anders sieht es natürlich mit den 90 Mrd. in Immo-Spekulationen der Depfa aus. Gut möglich, dass da die eine oder andere Krankenkasse Geld verliert. Aber erstens dürfte der Verlust verschmerzbar sein (ich nehme nicht an, dass Krankenkassen mehr als einen niedrigen einstelligen Prozentsatz in Risikogeschäften anlegen) und zweitens ist es wirklich nicht Aufgabe des Staates, Gross-Spekulanten unter die Arme zu greifen, wenn eine Spekulation in die Hose geht.
Reibungslos sicher nicht. Aber 200 Mrd. Euro sind eine grosse Kriegskasse, um Reibungen, da wo sie entstehen, gezielt abzufangen. Sei es, um z.B. eine Krankenkasse aufzukaufen, die sich verspekuliert hat und droht in Insolvenz zu gehen.
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
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Das Problem ist, dass die Bangster und Anverwandte ganz einfach die Grössenordnungen nicht mehr sehen. Mio oder Mia, oder sogar Bio (nicht das grüne $ Bio
), es macht keinen Unterschied im Handeln.
Es ist eine Art "Betriebsblindheit zu eigenen Gunsten"....
Der Einsatz des Kapitals wird zuallererst darauf geprüft, ob es auch genug in die eigene Tasche abwirft, bevor der Nutzen für das eigentliche Ziel zählt.
Wenn ich lese, dass eine einzelne Firma mit einem einzigen Verkaufsprogramm von sage und schreibe mehr als 4 Mia $ den elektronischen Absturz "Flash Crash" verursachen kann, überrascht mich diese Sicht auf die Grössenordnungen in keiner Weise
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Neue-Erkenntnisse-zum-...
........und es kam schlimmer
Aber ja doch , es sind alles Banker und nur wegen ihnen fand die Rettung statt.
Es reicht gerade mal, um mögliche einzelne Profiteure auszumachen. Auf die kann man mit dem Finger zeigen. Wem nützt das? Ändert sich was am Sachverhalt oder der aktuellen Lage? Ist das Problem dadurch gelöst?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582295,00.html
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
aus dem Link:
"Das bedeutet, dass der Bund als Bürge auftritt, um einem angeschlagenen Institut wie der HRE neue kurzfristige Kredite zu ermöglichen. Erst wenn diese Kredite ausfallen sollten, ist das Geld verloren. Kann das Institut jedoch wie erhofft seine Kredite bedienen, muss dem Steuerzahler kein Schaden entstehen."
Warum muss...?
Es darf dem Steuerzahler schlicht kein Schaden daraus erwachsen,nur weil ein privates Unternehmen angeschlagen ist.Der Anleger hat und muss/müsste das volle Risiko seiner Anlage selber tragen.
Wenn die Pfandanleihen wirklich mit guten und ausreichenden Sicherheiten unterlegt sind...
aus dem Link:
"Dabei sind Pfandbriefe eine Form der Anleihe, die mit besonderen Sicherheiten unterlegt ist und deshalb als eine sicherheitsorientierte Anlageform gilt. Für öffentliche Pfandbriefe bürgt zum Beispiel der Staat. Hypothekenpfandbriefe, wie sie die HRE in großer Zahl herausgegeben hat, sind mit Immobilien abgesichert."
..dann wird sich ein Staat bzw. ein Konkurrent gerne gerne breiterklären, dieses "gute Geschäft" auch weiterzuführen.
P.S...
Fall die Sicherheiten wirklich nicht ausreichen sind,dann sollte die HRE doch einfach auf die verbreitete (Foren)Theorie zurückgreiffen,aus der doch eine Banken "Geld aus dem Nichts" erschaffen kann...

weico
Muss = wird , sofern ...
Anleger = auch der Steuerzahler. Weil:
http://www.zeit.de/online/2009/08/hypo-real-estate-staatshilfe
Ich wiederhole mich: egal ob HRE oder UBS, die Verflechtungen, Auswirkungen und Tragweite (auch über die Landesgrenzen) waren und sind auch heute noch schwer abzuschätzen.
Während der Finanzkrise haben sich die Banken gegenseitig nicht mehr getraut und es wäre schwer - wenn nicht unmöglich - gewesen, Käufer für Teile von Finanzhäuser dieser Grössenodnung zu finden.
Wer glaubt, der Steuerzahler wäre beim Kollaps der UBS unbeschadet davon gekommen, weiss nicht, wo er indirekt mit den Banken vermauschelt ist.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Es geht nicht um einen Kollaps.
Der Staat soll ja diese Konzerne,auf die er vorher ja zuwenig regelnd eingegriffen hat (..dass sie "keine systemrelevante Grösse erreichen"/TBTF ...) und auch "übersah",dass sie keine ausreichenden Sicherheiten/Eigenmittel hatten, als LOLR dienen.
Aber wenn schon Kredite bzw. Steuergelder verwendet werden,dann als Eigentümer und nicht als "Schaun-mer-mal-obs-klappt"-Versuch ..
P.S:..hinterher werden dann Zwischenberichte über die Ursachen/Auswirkungen von TBTF geschrieben (die jeder interessierte schon seit Jahren und x-fach besser/ausführlicher in einem Buch von Minsky,Fisher,Heinsohn usw. nachlesen konnte)...
http://www.sif.admin.ch/dokumentation/00514/00519/00592/index.html?lang=de
Ein Blick auf die Zusammenstellung der "Expertenliste" lässt wenig erhoffen..
weico
Pervers, dass daraus die Bankster das RECHT ableiten, Staatshilfe (Steuergelder) einzufordern um die Sch... welche sie angerichtet haben gerade zu biegen. Ausgerechnet die Sorte "Wirtschafts-Gurus" welche am vehementesten gegen staatliche Eingriffe schiessen wenn auch nur der Hauch einer Regulierung am Horizont sichtbar wird...
Wo sind nun die Automatismen, welche dafür sorgen, dass sich der Markt von selbst regelt. Ein Gebiet auf dem der Staat seine Finger nun wirklich nicht drin hatte, ein Gebiet das die Wirtschaftsweisen vollkommen selbst ins Disaster manöverierten. Und sage niemand, es seien ja "nur ein Teilbereich" gewesen, sonst muss ich k.....
Lasst diese Finanzinstitute kollabieren und steckt die verantwortlichen in den Knast. Das würde jedem Mittelständler passieren, der solchen Riesenmist baut. Zumindest würde ihm die Bank sofort den Kredit kündigen, ohne jede Rücksicht auf eventuelle Kollateralschäden
Und den daraus hervorgehenden Arbeitslosen wird die Unterstützung noch gekürzt....
........und es kam schlimmer
Mag mich nicht erinnern, dass ein RECHT abgeleitet wurde.
Mittelständische Banken (nicht systemrelevant) gingen in den letzten 2 Jahren in den USA massenhaft pleite und wurden von Grossbanken übernommen (welche dadurch noch grösser und systemrelevanter wurden).
Da haben wir aber Glück gehabt, dass keine Bank kollabiert ist, sonst wären im Fall UBS daraus 25'000 Arbeitslose hervorgegangen. Indirekt wären es weit mehr gewesen, ganz zu schweigen, wenn weitere Banken kollabiert wären.
Ja, da bin ich auch dafür. Und nicht nur Knast, sondern die überrissenen Boni und Löhne muss man wegen Unfähigkeitt gleich wieder einfordern.
Ich bleibe dabei: Systemrelevante Banken oder Schlüsselindustrien einfach kollabieren lassen ist unverantwortlich.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Mit einem Konkurs wäre das Problem gelöst. Aber - da gebe ich Dir recht - eine Reihe neuer, unabsehbarer Probleme würde auftreten.
Die Frage, meine Frage lautet: Ist das Problem jetzt gelöst (bailout) oder schieben wir es nur vor uns her und verschlimmern es dabei?
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Es geht um Banken nicht um "Schlüsselindustrien" (wobei das Wort Industrie in diesem Zusammenhang für jede wirkliche Industrie eine absolute Beleidigung ist!).
Die Frage was "systemrelevant" ist in diesem Zusammenhang wurde bisher nicht geklärt nur immer behauptet. Nie in der Praxis in diesem Umfang nachgewiesen wenn ich nicht irre... Schon fast ein Kunstwort. Die x-tausenden von Arbeitslosen ist ebenso eine Mär wie der Zusammenbruch von unzähligen Mittel- und Kleinbetrieben. Gehandelt wurde "zur Sicherheit" auf Vorrat.
Natürlich die lic. oec. WISSEN dass der Kollaps der UBS der Untergang der Schweiz gewesen wäre. Wahrscheinlich in Sandkastenspielen durchgecheckt. Nur wir (ich) Dummy können das nicht sehen.....
Was ich aber weiss, ist das ein Gewitter immer reinigend ist auch wenn dabei mal eine Scheune abbrennt. Solange es dabei ein baufälliges Haus trifft umso besser
Wie gesagt, die Kollateralschäden in der Umgebung werden ja auch ohne Gewitter in Kauf genommen. Trifft ja die anderen. 
........und es kam schlimmer
Mit den Mittelständlern meinte ich nicht Banken. Die zähle ich in ihrer Ganzheit nicht zu dieser Kategorie der staatstragenden Wirtschaft. Sondern produzierende Firmen in denen am Abend die Leute vom Arbeiten müde sind und nicht vom übermässigen Alkoholkonsum, vom zu üppigen Busineslunch oder von einer zu langen Kokain-Spur auf dem Bürotisch.
Achtung: ich nehme die "normalen" Mitarbeiter von Banken von dieser Kategorisierung aus. Ich beziehe mich auf die abgehobene Gruppe von Investmentbankern, Derivateverkäufern, Börsenhändlern und ähnlichen Geldverschiebern.
........und es kam schlimmer
..aus dem Zwischenbericht der Expertenkommission "Too big to fail"
http://www.sif.admin.ch/dokumentation/00514/00519/00592/index.html?lang=de
"Bezüglich des Kriteriums der Grösse kann festgehalten werden, dass in der Schweiz das
TBTF-Problem bei den beiden Grossbanken besonders stark ausgeprägt ist. Die beiden
Grossbanken haben zusammen eine Bilanzsumme, welche etwa fünfmal so gross ist wie
das Schweizer Bruttoinlandprodukt. Zudem haben sie zusammen einen Marktanteil bei den
inländischen Krediten und den Einlagen von über einem Drittel. Aufgrund der Dominanz der
beiden Grossbanken stellt der Schweizer Bankensektor international einen Ausreisser dar;
dies sowohl betreffend Grösse als auch betreffend Konzentration. Somit ist ein Grundkriterium
für die Einstufung als systemrelevant erfüllt. Aufgrund ihrer Grösse kann zudem nicht
ausgeschlossen werden, dass die Schweizer Grossbanken potenziell TBTBR sind, d.h. dass
ein Rettungsversuch die Finanzkraft der öffentlichen Hand überfordern könnte."
weico
Darum habe ich oben das Wort "Schlüsselindustrie" geschrieben. http://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%BCsselindustrie
Es spielt doch keinen Tango, ob es was produziert wird oder nicht. Sondern ob es systemrelevant ist.Staatstragend ist auch, was systemrelevant ist.
Wenn die Sichtgelder blockiert sind, sind die produzierenden Firmen in Gefahr.
Wozu diese Unterscheidung machen?
Wem nützt das?
Die Frage ist doch nur: welche Auswirkung hat es. Was kommt letztendlich teurer zu stehen.
Anders gefragt: was nützt es, wenn man in einem Anflug von Verachtung für eine "abgehobene Gruppe" jegliches Mass und Verantwortung verliert und die "normalen" Mitarbeiter von Banken" sowie die "normalen Mitarbeiter von Nicht-Banken" mit ins Verderben führt?
Es ist das, was mich immer wieder so grantig macht.
Da ist man - zurecht - stocksaurer auf eine Gruppe von Menschen und würde - wenn man könnte - ohne Rücksicht auf Verluste noch mehr Schaden anrichten, als diejenigen, die man für Deppen hält.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
WER führt wen ins Verderben, bitte? Wird da das Opfer wieder zum Täter gemacht? Relationen wahren!
Was bisher nicht bewiesen ist, oder ?
Ist es legitim, dass man den Erklärungen der Banken auch nun wieder glaubt. Es sind die selben Leute, die vor der Katastrophe den Ton angaben, die weiterhin mit am Tisch sitzen. Der Bock ist der Gärtner....
........und es kam schlimmer
Die Frage ist: hätten diese Kredite von der gesamten Bankenwelt im Konkursfall wohl aufgefangen/übernommen werden können? Hätte der Staat bei den Einlagen nicht als Garant auftreten können?
Des weiteren, betr. Arbeitsplatzverlust: Die anderen Banken hätten doch wohl sofort den grössten Teil der Mitarbeiter übernehmen müssen. Der Bedarf wäre wohl vorhanden gewesen, es sei denn, der Sektor ist inneffizient in Sachen Personaldichte. Ok, einige der oberen Kader hätten wohl den Job verloren, aber hoffentlich die Richtigen....
1. Der Ausreisser ist klar. 2. Wer bestimmt diese "Grundkriterien"?
Na eben.
Aber eben, auch die Weisen wissen nichts genaues....
Wäre es aber so, dass die Finanzkraft der öffentlichen Hand, also des Steurerzahlers
überfordert wird, so bleibt nur der Konkurs, oder irre ich mich da. Dass "die Rettung" als kleineres Übel angesehen wird, kann man nur dem Zeitdruck zu Handeln zugute schreiben. Sonst ist es einfach ein Experiment mit ungewissem Ausgang.
........und es kam schlimmer
Nein bitte nicht schon wieder....
Uns geht es gemässen an den Umständen so gut, WEIL wir nicht ins Verderben geführt wurden.
Es ist kein Zeichen von Intelligenz, wenn man zuerst die Brandstifter jagt, bevor man den Brand gelöscht hat. Was nützt es, wenn ganz Rom abbrennt, dafür die Deppen gelyncht sind? Es gilt, schlimmeres zu verhindern. Danach kann man reflektieren.
Ist das so schwer zu verstehen?
Stephen Hawkin hatte 1974 die schwarzen Löcher vorausgesagt und sie 1980 entdeckt.
Es reicht doch, wenn man die Katastrophe kommen sieht. Muss erst noch ein eintreten, damit es bewiesen ist?
Was sagt die Blondine, wenn sie eine Bananenschale am Boden sieht? "Oh, jetzt falle ich gleich um"...
Hat Lehmann nicht gereicht? Wieviele systemrelvante Banken müssen noch umfallen, bis man es versteht?
Im Fall HRE kommt hinzu
http://www.derwesten.de/wp/politik/Rettungsmassnahmen-fuer-systemrelevan...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
..es ist aber auch kein Zeichen von Intelligenz,wenn man versucht den Brand zu löschen und dabei die Deppen laufen lässt bzw. die Deppen sogar noch weitere Brände legen lässt.
Den Brand versuchen zu löschen und gleichzeitig dabei die Deppen "lynchen",wäre doch das absolute Maximum wass man eigentlich erreichen könnte.
Danach kann man dann reflektieren, warum "man"(..der Staat) selber so blöd war, dass die Deppen so einfach Feuer legen konnten und wie man solchen Brandstiftern in Zukunft das Handwerk frühzeitig legt/erschwert bzw. wie man Rom besser hätte schützen/bauen sollte .
weico
Nein ich verstehe Dich gut, ist einfach gestrickt.
Ich hingegen finde, es ist sinnvoller die Brandstifter zuerst zu erledigen (wenn man sie schon bei Brandbeginn kennt), danach den Brand zu löschen und dann dafür zu sorgen, dass potentielle Brandstifter keine Zündhölzer mehr in die Hände bekommen. DAS ist intelligentes Krisenmanagement.
Na eben, sie ist ja eingetreten die Katastrophe, oder etwa nicht? Es hat sich erwiesen, dass die Banker eben teilweise Bankster sind. Was vorher ja schon viele wussten. Schon im 18. + 19. Jh....Da gab es doch mal einen gewissen Rothschild http://www.tauhid.net/rothschild.html
http://www.tauhid.net/finanzsystem.html
Lehmann war also auch "systemrelevant" ? Für die USA oder die Welt, oder für wen ?
Und wieso werden noch mehr "systemrelevante" Banken umfallen. Weisst Du da mehr? Ich habe gedacht, dass nun alle dieser Top-Boni-Bezüger endlich aufgewacht sind und ihre ethische Ader entdeckt haben. Zudem haben die Staaten ja nun die Testamente für die Banken entwickelt... Also wo soll denn da noch Gefahr sein? Oder traust Du den eigenen Worten nicht?
Und wer hat eigentlich die Regeln für die "Systemrelevanz" aufgestellt? Ich bekomme darauf einfach keine Antwort....
........und es kam schlimmer
Ich konnte ja nicht wissen, dass du alles verloren hast und ohne Arbeit mit Schulden da stehst. In meinem Umfeld sieht es gut aus.
Natürlich weiss ich mehr. Wieso sollen nicht weitere kleinere und grössere Banken und in der Folge eine weitere systemrelevante Bank kippen? Ich bekomme darauf einfach keine Antwort....
Du bist nicht die einzige, die nicht googeln kann. Du kannst all deine Fragen eigentlich selber beantworten. Oder mich fragen und es mich posten lassen und es dann wieder nicht verstehen.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
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