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Eher das Gegenteil:
Lehrer fordern 20% mehr Lohn: http://bazonline.ch/schweiz/standard/Lehrer-fordern-20-Prozent-mehr-Lohn...
Polizei mit Bussenstreik, wegen Überlastung (wollen also zum gleichen Lohn weniger harte Arbeitsbedingungen): http://www.20min.ch/news/zuerich/story/31211938
Trämmler Streik (wollen mehr Pausen): http://www.20min.ch/news/zuerich/story/28049537
Da geschieht also was.
Endlich mal eine gute Nachricht
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
http://www.scribd.com/fullscreen/62431988?access_key=key-2bzg3z7yr905afvhd87y
Und wieder so ein "Experte"
Frage Tagi: Bildet sich in Zürich eine Immobilienblase?
Also die Frage lautet "Bildet sich ..." und nicht "Platzt ..."
Antwort von Urs Hausmann W+P: "2011 tendiert das Risiko gegen null"




Ganzer Artikel
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Hausbesitzer-koennen-in-der-St...
Das ist ja schlimmer als bei den Bankanalysten. Anderseits, man stelle sich vor, er würde vor einer Blase warnen...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
http://v2.suedostschweiz.ch/epaper/pdf/blaettern_detail_fs.cfm?page=01_o...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Danke Elias für den Artikel. Freut mich, dass sich die kritischen Artikel langsam mehren und vor einer Blase warnen.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Eine Studie, welche von der Hochschule Luzern zusammen mit dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG durchgeführt wurde zeigt, dass die Banken bezüglich Hypothekenvergabe wieder (zu) grosszügig geworden sind. Untersucht wurden 20 Institute, die zusammen 60% des schweiz. Hypothekenvolumens von 900 Mrd. Franken abdecken. Die Studie kann also als sehr repräsentiv angesehen werden. Ich kann hier nur die wichtigsten Ergebnisse, Kennzahlen anführen. Diese zeigen aber, dass starke Hyp.-Zinserhöhungen sehr schnell zu Turbulenzen führen könnten/würden. Also ein Deja-Vu wie auch schon.
Hier einige Fakten aus der Studie:
Die meisten Banken belehnen Privatliegenschaft bis zu 80% des Verkehrswertes.
Mit Zusatzsicherheiten sind Beleihungen bis zu 100% möglich.
Die Tragbarkeitslimite reicht von 22% bis 38% des Einkommens. Zwei Drittel der Banken nehmen aber als Basis den Bruttolohn!!
Zwei Drittel der Banken rechnen mit einem Zins von 5%, die übrigen begnügen sich mit 4,5%.
In den letzten drei Jahren hat auch der Anteil an den Neuhypotheken ohne Amortisationsverpflichtung zugenommen.
Bis zu 30% der Neuschuldner decken ebenfalls das notwendige Eigenkapital mit dem Vorbezug oder der Verpfändung von aus der zweiten Säule.
Das höchste Schulder- bzw. Objektrisiko haben Hypothekennehmer, die erstmals eine Liegenschaft zu einem hohen Preis mit hoher Beleihung gekauft haben.
Die Studienverfasser sehen keine Anzeichen einer Immobilienblase!!!!
(Anmerkung von Karat: Wenn ich das lese drückt mich meine Blase und ich frage mich, wurde die Studie vom Blinden- und Sehbehindertenverband durchgeführt?)
Die Studienverfasser räumen allerdings ein, dass sie regional eine Überhitzungsgefahr sehen.
Die nächste Korrektur im Immobilienmarkt werde kommen und in den Bankbilanzen ihre Spuren hinterlassen. (Anmerkung Karat: Wenn schon keine Blase wird mindestens eine Korrektur zugestanden).
Im weitern wird eingeräumt, dass die Banken noch genügend Zeit hätten sich vorzubereiten, würden doch die Zinsen auf absehbare Zeit vergleichsweise tief bleiben. (Anmerkung Karat: Wenn auf absehbare Zeit ein paar Jahre gemeint sind, würde mich das als Hypothekarschuldner natürlich persönlich auch sehr freuen. Insbesondere weil ich in den nächsten 2 - 3 Monaten eine Flex-Roll-Over (Libor-) Hypothekt abschliessen will. Basis 1-Monats-Libor mit der Möglichkeit mtl. in eine Festhypothek zu swichen!
Ich denke die Banken tun gut daran, die Hyp.-Zinsen noch lange tief zu halten, sonst müssen sie sehr schnell und unfreiwillig viele Immobilien übernehmen. Aber bei den Banken bin ich mir nicht wirklich sicher ob sie aus Schaden klug geworden sind. Jedenfalls bleibt es interessant die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt zu verfolgen. Natürlich nicht ohne einen gewissen Eigennutz.
Ganz persönlich habe ich auch bei meiner Bank festgestellt, dass wieder ein anderes Klima herrscht. Noch vor ca. 3 Monaten hatte ich ein Gespräch mit meinem zuständiger Berater wegen der Hyp.-Verlängerung. Damals lies er durchblicken, dass die neuen Zinsen nicht mehr so günstig sein werden.
Vor einigen Tagen habe ich nun aber eine Offerte erhalten bei der ich zuerst dachte es seinen Druckfehler bei den offerierten Zinsen. Ja, so schnell kann es gehen. Man muss nur mal im Gespräch andeuten, dass man natürlich auch die Zinsangebote anderer Anbieter verfolge. Allerdings stehe ein Wechsel nicht zur Debatte wenn man auch mit ihnen über die Konditionen sprechen darf/kann. Ich bin sicher, im Moment kann man das, wenn man ein guter Schuldner ist. Achtung: Nie drohen gegenüber der Bank. Subtile Andeutungen genügen.
Karat
www.mama-elizza.com/
Marc Faber empfiehlt den Kauf von Chinesischen Immobilien.
Ich suche nun eine Aktie / Fond, welche in Chinesische Immobilien investiert.
Kann mir jemand eine Aktie / Fond empfehlen ?
Einige kritische Zeilen zu China:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/China-ist-ausser-Kontrolle/s...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Hat sich einer von Euch Immo-Fritzen schon Gedanken darüber gemacht, was für Auswirkungen die evtl. für 2013 geplante Zwangshypothek für deutsche Immobilien (gem. Art. 14, Abs. 3) auf CH-Immobilien haben könnte?
Ich meine, wenn in Deutschland die Immopreise 20-25% einbrechen: Hätte das Auswirkungen auf den CH-Immobilienmarkt?
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Gesammelte Postings (16.8.2011)
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Kann sein, dass deswegen die Preise hier auch fallen oder dass die Fluchtgelder hier z.T. auch in Immobilien fliessen und sie deswegen steigen.
Wie auch immer, die Immopreise werden auch aus anderen Gründen wieder mal runter kommen, damit muss man immer rechnen. Dann ist eine 100%ige Belehnung ein Nachteil, weil die Bank zusätzliche Sicherheiten bei Unterdeckung fordert.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
@RPH Der genaue Wortlaut des Absatzes ist folgender:
Und die Vermutung die es jetzt gibt, ist das der Staat bevor er Bankrott geht sich über eine Zwangshypothek neue Mittel beschafft (geht schliesslich um das Wohl der Allgemeinheit).
Soweit in der Kurzfassung.
Habe mal noch eine grundsätzlich andere Frage:
Ich habe mir überlegt rund 5000.- in CH-Imobillienaktien zu investieren.
1. Was haltet ihr von: PSP Swiss Property, SPS Swiss Prime Site und BFW Liegenschaften?
2. Lohnt es sich jetzt überhaupt noch in Immo-Aktien einzusteigen und gibt es gute Alternativen zu obengenannten?
3. Alles in Eine oder verteilt auf 2-3?
4. Eventuell Espace Real Estate Holding AG von der BX Berne?
Ist momentan ein reines Gedankenspiel von mir und mich würde die Meinung von anderen interessieren.
Interessantes Konzept:
http://www.schnieperarchitekten.ch/blog/wp-content/uploads/2011/05/nzz-a...
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Falls es zu einer jährlichen Abgabe käme:
Wer ein Haus kauft und Kinder hat, zahlt am Anfang weniger. Je mehr Kinder ausziehen, desto teurer wird es für die Eltern....
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
http://www.zkb.ch/de/center_worlds/eigenheimcenter/marktinfos/immobilien...
Kurz nochmals den Immobilienbarometer der ZKB 2. Quartal 2011 durchgelesen.
Wie sich die (heutigen) Gegebenheiten (sehr schnell) ändern können...
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Der Libor steigt heute wieder um 22,20% auf 0,0183%.
Ich werde Anfang Oktober meine Festhypo fixen.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Ich verfolge schon seit Jahren jeden ersten des Monats die Anzahl Inserate auf Homegate und Immoscout24.
Diesen Monat markieren beide Portale die höchste Anzahl publizierter Inserate bei
- Verkauf Wohnungen
- Verkauf Häuser
- Bauland: Bei beiden Portalen rückläufig (eigentlich nicht verwunderlich)
- MFH bei Immoscout24 ebenfalls neuer Rekord, bei Homegate Durchschnittswert
- "Miete" bei beiden Portalen in etwa gleichmässiger Anstieg in den letzten Monaten, bzw Jahren
Es ist offensichtlich, dass das Angebot mit jedem Monat steigt und auch weiterhin steigen wird, wenn man all die Geplanten und die sich im Bau befindlichen Projekte ansieht.
Die kritische Frage ist wie wird sich die Nachfrage entwickeln, vor allem wenn in ein paar Jahren die Zinsen (markant) steigen?
Die Niedrigzinspolitik der SNB trägt ebenfalls zur Bildung der Blase bei.
Die lockere Kreditvergabe der Banken ebenfalls.
Wir werden nicht unmittelbar mit dem Platzen einer Immobilienblase konfrontiert werden, ABER in absehbarer Zeit, Zeitpunkt, wie immer unmöglich genau vorherzusagen, circa 2-3 Jahre, sehe ich die Schweiz, zeitverzögert zu anderen Länder, ebenfalls in eine Immobilienkrise rutschen.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Ich beobachte auch einen markanten Preisrückgang bei renditeorientierten Immos. Deshalb glaube ich nicht an eine Blase, da die Käufer schlichtweg nicht mehr bereit sind exorbitante Preise zu zahlen.
Anders sieht es bei den Zweitwohnngen/Châlets aus, die durch reiche Ausländer gekauft werden. Man stelle sich vor, ein Erbe eines deutschen Stahlproduzenten hat im Berneroberland ein Häuschen für 21 Mio gekauft. Das sind Bubbles ...
Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu. - Danny Kaye
Cool und danke für die Meldung.
Es kommt dann auch auf die Reaktion der SNB draufan... erst die Bekämpfung der harten Landung einer Immokrise würde die befürchtete Inflation in der Schweiz auslösen.
Deshalb habe ich auch ein paar Goldbarren.
Wird es, solange die SNB die Leitzinsen nicht erhöht, weiter einen Immobilienboom geben?
Ein mögliches Szenario wäre, dass das Angebot, bedingt durch die anhaltende Bautätigkeit, die Nachfrage (deutlich) begingt zu übersteigen weil
- die Zuwanderung konstant bleibt oder sogar leicht abnimmt.
- die Zinsen zwar tief bleiben, was die Bereitschaft sich nach wie vor zu verschulden belässt (-> keine Negativen Auswirkungen, ausser ev für den Schuldner)
- Staat mischt sich vorderhand nicht ein (PFZ, fiskalpolitische Massnahmen -> Steuern, etc)
- Konjunktur lässt aber nach, sinkendes BIP, obwohl sich der Export und der Tourismus erholen können, dank vorteilhafteren Wechselkursen
- Bevölkerung beginnt zu sparen
- Durch die einsetzende Rezession beginnt u.a. die Arbeitslosenquote zu steigen
- Anstatt Inflation, bzw. Teuerung hätten wir dann eine leichte Deflation im Sinne von sinkenden Preisen.
Es gibt x-verschiedene Szenarien und es sind verschiedene Faktoren, die wechselseitig miteinander verbunden sind und je nach dem entsprechende Auswirkungen entfalten. Es gilt das wahrscheinlichste Szenario versuchen zu erkennen...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Ja, von Bankenseite hörte ich folgendes:
- in 2 Jahren höhere Zinsen
- bald 10 Mio Einwohner
Ich denke, das Hauptrisiko beim Immo-Kauf in der Schweiz liegt nicht bei crashenden Preisen sondern, in der Inflexibilität, die man sich aufhalst.
Beispiel:
Wenn der Immopreis ein Vielfaches des Einkommens beträgt, dann kann man nicht so schnell einen Verlust mit einem besseren Einkommen kompensieren. Bei einem Arbeitsortswechsel muss man dann über längere Zeit pendeln, bis man einen Käufer hat. Einen 25000 Verlust hätte man vielleicht hingenommen, um nicht pendeln zu müssen, bei 75000 sieht es dann anders aus.
Dass die Preise signifikant sinken könnten (ausser an einigen out-of-space locations), ist schwer vorstellbar, das würde das ganze Bankensystem gefährden.
Was z.B. in Zürich und Genf zu berücksichtigen ist, sind die Auswirkungen der Staatsverträge auf die in der Vermögensverwaltung Tätigen.
Man müsste "bald" ein wenig genauer definieren...
Im Jahre 2000 betrug die Wohnbevölkerung ca. 7'200'000 Einwohner
Im Jahre 2010 waren es knapp 7'900'000 Einwohner
Quelle: ESPOP (bis 2009), STATPOP (ab 2010)
Also in, wir können ruhig sagen, 10 prosperierenden Jahren plus 700'000 Einwohner
Nehmen wir grosszügig pro Jahrzehnt 1 Mio dann würden wir in 20 Jahren also ca. 2030 auf 10 Mio Einwohner in der Schweiz kommen.
In dieser Zeit werden wir mindestens einen Immocrash und einen (neuen) Immoboom erleben.
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frage ich mich, ob wir nicht eher eine Abwanderung und Bevölkerungsschwund erleben werden.
Warum soll sich einer in der Schweiz niederlassen,wenn er von Ausländer raus Plakaten empfangen wird?
UBS Wealth Management Research publiziert neu vierteljährlich den UBS Swiss Real Estate Bubble Index.
Gemäss Indexstand vom 2.Qu.2011 befindet sich der Wohnimmobilienmarkt in der Schweiz im Boom-Bereich und nicht bereits in einer Blase.
Der Index kann in Abhängigkeit des aktuellen Wertes folgende fünf nach Risiken aufsteigend geordnete Stufen einnehmen:
Baisse
Balance
Boom
Risiko
Blase
Ende 2.Qu.2011 stand der Index bei 0,65, was der Stufe Boom entspricht.
Bei diesem Stand besteht (noch) kein erhöhtes Risiko einer gesamtschweizerischen Korrektur.
Der CH-Immobilienmarkt wird erst ab einem Indexstand von grösser als 1,0 als riskant eingestuft.
Den Höchstwert von 2,5 Punkte erreichte der Index zu beginn der 1990er-Jahre, auf dem Höhepunkt der letzten Immobilienblase in der Schweiz.
Gleichzeitig mit dem UBS Swiss Real Estate Bubble Index wird auch eine regionale Risikokarte publiziert. Daraus gehen Risikoregionen und potenzielle Risikoregionen hervor. Dies aufgrund ihrer relativen volkswirtschaftlichen Bedeutung und des Korrekturpotenzials im Schweizer Immobilienarkt.
Als potenzielle Risikoregionen gelten:
- Gemeinden rund um den Genfersee
- Gemeinden rund um den Zürichsee
- Region Walensee, Schwyz u. Umgebung
- Region im südlichen Teil vom Kt. GR
Quellen: Wüest & Partner, UBS WMR
Anmerkung Karat
Wenn ich mich in meiner Region "Aargau" so umsehe, bin ich eher dazu geneigt zu sagen, dass die Immobilienblase mindestens schon zu 50% aufgeblasen ist, und rundum alle daran sind, die Blase weiter aufzupusten. Den Knall, wenn sie dann platzen sollte (wird), hören wir sicher ohne Hörgerät von Sonova.
Karat
www.mama-elizza.com/
Das BVG ist seit den 80ern obligatorisch.
Wer schlau war, hat zusätzlich in 3a eingezahlt.
Sollte die Blase platzen und es zu Unterdeckung kommen, müsste in den meisten Fällen genügend Kapital vorhanden sein. Wer nicht knapp kalkuliert hat, dem macht das Platzen nichts aus.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Voilà, genau auf diesen Moment warte ich. Wenn die Blase platzt, werde ich mir günstig etwas schönes kaufen und kann gleichzeitig das BVG deblockieren.
Ich wohne selber in einer "Blasengegend" (Wollerau) und bin am Wochenende oft im Berner Oberland. An beiden Orten gibt es bereits eine Blase - meiner Meinung nach. Die Blase wird momentan nicht als solche deklariert, weil die Preis noch nicht zu übertrieben sind. Ich betrachte es aber als eine Blase, weil die Nachfrage auf wackligen Beinen steht.
Man stelle sich z.B. vor eine Gemeinde senkt die Steuern noch tiefer als Wollerau. Dann sinkt die Nachfrage rasant. Oder die Finanzindustrie zahlt nicht mehr so gut und/oder viele Banker und Fundmanager gehen wieder nach England zürück....dann zahlt keiner mehr so viel für die Villen dort.
Man stelle sich vor, Gstaad ist nicht mehr so *bling bling*....dann brauchen die Millionäre auch kein Prestigechalet
Wollerau und Gstaad mögen sicher extreme Beispiele sein aber vor etwa vier Wochen wurde in Wettingen ein Stück Land für 1450 pro Qudratmeter verkauft.....wir sprechen hier nicht vom schönen Teil von Wettingen.....
Wenn ich ein Objekt in Wollerau oder Gstaad hätte, würde ich es jetzt verkaufen. Leider gehören mir nur Landstücke, die auf eine Umzonung warten
Ich persönlich würde jetzt auch zuwarten. Wir haben das im Familienkreis diskutiert und der Tenor war: Auch damals sagte man, es sei zu teuer, man solle zuwarten.
Interessant ist noch der Artikel:
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Kalte-Betten-in-der-Stadt/stor...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
In nächster Zeit sind die Hausverkäufe in den bekannten Bergregionen noch sicher keine Bubble. Es werden von ausländischen Käufern immer noch teure Wohnungen und Häuser gekauft. Ein deutscher Industrieller hat diesen Sommer ein Chalet für 7 Mio. gekauft. Mein Bruder hat mit diesem Käufer gesprochen und gefragt, warum er jetzt auch in die Schweiz eine Imo gekauft habe. Seine Antwort war kurz.Im ersten Weltkrieg und die folgenden Kriesenjahre ist die Schweiz im Vergleich zu vielen anderen Ländern ziemlich stabil gebleiben. Das selbe während und nach dem zweiten Weltkrieg. Auch nach dieser Kriese wird die Schweiz viel besser davon kommen! Nun gut, das ist seine Einstellung und diese wird von vielen wirklich gut betuchten Investoren weltweit so aufgenommen. Zum Beispiel, die Imo Kriese in den 90ern haben wir überhaupt nicht bemerkt. Im Gegenteil, die Preise sind auch in dieser Zeit gestiegen!
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
Diese Meinung kann ich nicht teilen.
Die Grafik, die ich schon mehrmals gepostet habe, spricht ebenfalls klar dagegen.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Die Preise sind damals derart unter Druck gekommen, dass - wie in unserem Fall - die Banken wegen Unterdeckung zusätzliches Geld wollten. Wir mussten innerhalb von 3 Monaten 30'000 einschiessen.
Gleichzeitig stieg die Arbeitslosenquote auf über 5%.
Die Hypozinsen lagen über 4%.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
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