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Vergleichen wir die Zahlen (Ende 2.Qu.2011 stand der Index bei 0,65, was der Stufe Boom entspricht) mit den Höchstwerten der 90er Jahren (2,5 Punkte erreichte der Index zu beginn der 1990er-Jahre, auf dem Höhepunkt der letzten Immobilienblase in der Schweiz), dann könnte sich die "Blase" noch VER-VIER-FACHEN = also Faktor 4 von den Level, WO WIR JETZT SIND, wohlverstanden, um das Niveau der 90er Jahre zu erreichen.
Ob dies realistisch ist, wage ich zu bezweifeln.
Man stelle sich vor, diese beiden Institutionen (Wüest & Partner und UBS WMR (Wealth Management Research), die wohl verstanden ein grosses Interesse daran haben, dass sich dieser "Boom" weiter "entwickelt", weil sie entsprechend daran verdienen, würden dem Fussvolk vermitteln, vorsichtig zu sein mit weiteren Immobilieninvestitionen, den es bestehe ernsthaft eine Überhitzungsgefahr...
Sich auch hier fragen, wie in anderen Bereichen: "Was sind die Anreize der Akteure?"
Die "Immobilienblase", im Gegensatz zu anderen "Blasen" wird höchstwahrscheinlich nicht mit einem "Knall" enden, so wie es auch nicht in den 90er Jahren der Fall war, sondern es wird ein langwieriger Abwärtstrend einsetzen, der gut und gerne zwischen 5 bis 10 Jahren andauern kann.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Ich weis schon, dass es im schweizer Durchschnitt eben so war, wie die Grafik es zeigt. Bei uns in einem bekannten Tourismusgebiet war dies aber ganz anders. Ich habe damals etliche Gespräche mit Bauunternehmern geführt und die haben gesagt, dass sie sogar zusätzlich Mitarbeiter aus anderen Regionen beschäftigen konnten. Eigentlich habe ich damals auch einen Einbruch erwartet und war auf der Lauer, um für einen Bekannten etwas zu einem guten Preis vermitteln zu können. Wenn man gewusst hätte, dass die Preis bis jetzt nochmals so extrem ansteigen würden, hätte man damals auch ruhig kaufen können. Jetzt sind die Preise so Hoch, dass wirklich nur noch ganz gut betuchte etwas kaufen können.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
@ carro4 Sorry, Missverständnis meinerseits. Ich hatte gemeint, dass Du mit "wir" die Schweiz meinst und nicht ein spezielles Tourimusgebiet (Berner Oberland).
Gerade eben frisch reingekommen: ZKB Immobilienbarometer Q3 2011
http://www.zkb.ch/etc/ml/repository/textdokumente/finanzieren/3_quartal_...
Schaut man sich den ZWEX (Zürcher Wohneigentumsindex) an, relativieren sich die Angaben der oben aufgeführten beiden Institutionen Wüest & Partner und UBS WMR (Wealth Management Research). In Zürich sind die Höchstwerte der 90er Jahre schon lange überschritten!
Zwei Punkte des aktuellen ZKB Immobilienbarometer Q3 2011 scheinen mir erwähnenswert:
- einerseits sind im Kanton Zürich im Q3 3'740 Wohnungen bewilligt worden, Fast das Doppelte als der Durchschnitt der letzten Jahre und der Höchstwert seit 8 Jahren.
- anderseits sind die Wohnungspreise (erstaunlicherweise) in der Stadt Zürich seit 2010 in einem leichten Abwärtstrend. Ob sich der Abwärtstrend bestätigt, wird sich in den nächsten Quartalen zeigen und ob sich der Abwärtstrend auch auf den Wirtschaftsraum Zürich, bzw der ganzen Schweiz überträgt. Anderseits könnte es sein, dass bedingt durch den überdurchschnittlichen Anstieg in der Stadt Zürich im Jahre 2009, nun eine Korrektur im Gange ist um in paar Quartalen den Anstieg entsprechend wieder fortzusetzen.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
In unserer Region dasselbe, nur das wir hier in den 90er eben keinen Einbruch hatten. Ich frag mich einfach, wie lange das so weiter gehen wird. Heute hatte ich ein Gespräch mit einem Tourismusfachmann. Dieser hat die Meinung, dass in der Schweiz noch lange keine Imo Blase in Sicht ist. Dieser Mann hat den Saviris zitiert, welcher vor ihm eine Weltkarte ausgebreitet hat und gefragt hat:"........ welches Land auf der Welt hat die drei "S"? Sicherheit (Politisch, Finanziell), Schönheit, Sauberkeit?" Dies sind Argumente, welche für Investoren entscheiden. Eine russischen Mutter (Chaletbesitzer) hat anscheinend zu dem selben Fachmann gesagt:"......... wo in der Welt kann ich die Kinder ohne Bodiguards auf die Pisten schicken?" Gut, es gibt sicher andere Länder auch. Wenn ein Land aber einmal den Namen hat..........
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
- Singapur die Schweiz von Asien
- Costa Rica die Schweiz Mittelamerika
In Singapur sind zum grössten Teil die Immopreise noch höher pro m2. Wenn der Preis heruntergebrochen wird.
In Costa Rica ist die Politische Lage nicht so prikelnd wie hier in der Schweiz. Auch sind zum Teil in den Nachbarsländern Guerilla Krige im Gange.
An der Börse kannst du "nur" 100% verlieren, aber ein vielfaches gewinnen.
Costa Rica ist kaum sehr sicher. Hohe Mordrate, Transitland für Drogen, usw.
Singapur mag zwar sicher und sauber sein, schön ist es nicht, da alles verbaut.
3) Φιλαργυρία
Eben, da hat der Samiri in dem Moment schon recht. Es gibt ein paar Länder mit einem oder zwei "S". Aber nur die Schweiz hat drei.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
Ebenso wichtig, wenn nicht noch wichtiger sind das "A", das "G", das "L", das "I", das "U" und das "W" und alle die, die ich sonst noch vergessen habe...
Arbeits-markt /-umfeld
Gesundheitswesen
Lebenskosten
Infrastruktur, Unterbringung
Umweltverschmutzung
Wetter
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Es ist so, die Liste wäre zu ergänzen. Samiris hat es einfach auf seine Weise erklärt.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
Er heisst Sawiris!
3) Φιλαργυρία
Ouu.... Scheibe, ich habe gestern Nachmittag immer Samiris verstanden. ich habe zwar schon über diesen Investor gelesen, aber nicht mehr daran gedacht, wie er eigentlich heisst. Sawiris, ja richtig.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
Hallo Zusammen
Ich habe hier nun ein bisschen mitgelesen & mich in letzter Zeit auch ein bisschen auf dem Immobilienmarkt umgesehen.
Was haltet ihr davon im Moment ein Haus zu kaufen? Die Zinsen locken ja geradezu und die Preise im Glarnerland (Glarus Nord) sind noch moderat / aber auch am steigen...
Sollte man zuwarten (ich kann locker noch 2-5Jahre warten - können es die Hypotheken auch?) oder baldmöglichst zuschlagen?
@ deepblue: Von den tiefen Zinsen würde ich mich nicht verleiten lassen. Es ist gut möglich, dass die Immobilienpreise noch weiter steigen, wie ich bereits mehrmals geschrieben habe, aber mit jedem Quartal erachte ich die Gefahr eines einsetzenden Downtrends immer grösser, auch im Glanerland ;-)
So lange die Preise (noch) steigen, fällt einem die Entscheidung natürlich schwerer.
Von den beiden Alternativszenarien
1. Hohe Immobilienpreise - tiefe Hypothekarzinsen
2. Tiefe Immobilienpreise - hohe Hypothekarzinsen
würde ich eindeutig das 2. Szenario bevorzugen, den bei Szenario 1 ist die Gefahr gross, dass im Laufe der Zeit die Immobilienpreise fallen und die Hypothekarzinsen steigen.
Klar wird es solche geben, die behaupten (auch sie wissen es genauso wenig wie ich), dass wir "erst" in einem Boom und nicht in einer Blase sind und dass die Zinsen auf Grund der wirtschaftlichen Lage noch "lange" tief bleiben.
Ich empfehle einfach vorsichtig zu sein und sich nur im Rahmen seiner Möglichkeiten zu verschulden und eine genügende Reserve ein zu kalkulieren, sollte man sich zum Erwerb einer Liegenschaft entscheiden.
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Kann hier Bugatti nur zustimmen. Er hat das Wichtigste kurz und bündig erklärt.
Mann muss die Überlegung machen, das der Imo Markt zur Zeit noch im steigen ist und die Zinsen tief sind. Eine Stütze für den Boom ist die zusätzliche Einwanderung ausländischer Arbeitskräfte. Es kommen unter anderem sehr viele qualifizierte Ausländer in die Schweiz um zu Arbeiten und die brauchen einen Wohnraum. Wie sieht es aus, wenn es einmal weniger Arbeit gibt und die Arbeitszuwanderung abnimmt? Wenn die Eingewanderten irgendwo in die Welt ziehen, wo es Arbeit gibt?
Wie sieht es aus, wenn der Wechselkurs EURO/CHF auf dem jetzigen Niveau bleibt und immer mehr Firmen ihre Produktion/Arbeit ins Ausland verlagern? Da wird unter Umständen auch wieder Wohnraum frei oder die ohne Arbeit müssen eine günstigere Wohnung suchen etc. Ich weis schon, dass einige schweizer Firmen Produktionen und Dienstleistungen ins Ausland verlagert hatten und nach einiger Zeit wieder in der Schweiz waren. Dies war aber noch bei einem ganz anderen Wechselkurs ( z.B. 1.50.--)
Wie ich Bugatti schon erklärt habe, kenne ich den gsammten schweizer Immobilienmarkt nicht so gut. Ich schnappe einfach einiges aus den Medien auf. Wie ich schon geschrieben habe, haben wir in unserem bekannten Tourismusgebiet auf längere Sicht keine Blase zu befürchten. Dies ist ein ganz anderer Markt. Aber auch hier muss man sich wirklich fragen, wie Lange der Boom noch anhält.
Ich kann also Bugatti nur beipflichten, dass ich in dieser global wilden, unsicheren Zeit keine Immobilieninvestition machen würde, ohne die finanzielle Lage würde es auch bei einem sehr negativen Szenario erlauben. Dies muss aber gut eingerechnet werden
.
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Hehe - Ihr seid gut - Finanzielle Lage...
Aber erstmal Danke für die Info & eure Meinungen.
Und unsere Deutschen Nachbarn sind auf einen ähnlichen Weg wie wir...
http://www.cash.ch/news/front/deutsche_kaufen_in_der_krise_immobilien-10...
mit dem Unterschied, dass Deutschland bei gleich bleibend niedrigen Geburtenraten in den folgenden Jahrzehnten einen Bevölkerungsrückgang erleben wird.
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Im Zusammenhang mit dem Thema "was macht eine Genossenschaft mit ihrem Gewinn": unser erstes Haus gehört zu einer Genossenschaft
Förderbeiträge
http://www.osthome.ch/osthome/cms/de/100/ratgeber/estate/uebersicht/fina...
In unserem konkreten Fall wird der Gewinn durch die Vermietung von zusätzlich erstellten 1-1/2 und 2 Zimmer-Wohnungen und durch Plakatwände erzielt. Dieser Gewinn wird zur Amortisation und Senkung der Nebenkosten verwendet.
_
Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Hier in der Schweiz steigen die Imo Preise ja auch wegen der Zuwanderung von Arbeistskräften, was meinst Du, was mit unserem Markt geschenen würde, wenn diese Zuwanderung rückläufig wäre, ja sogar eventl. viele die Schweiz wieder verlassen würden? Gibt es da auch eine Berechnung? So wie ich gesehen habe, verfolgst Du dieses Thema recht gut. Wie sieht es eigentlich mit der Geburtenrate in der Schweiz in den folgend Jahrzehnten aus? Hast Du im Netz darüber etwas gefunden? Ich nicht viel.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
@ carro4
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01.html
unter anderem
- Bevölkerungsstand und -struktur
- Bevölkerungsbewegung
- Migration und Integration
- Zukünftige Bevölkerungsentwicklung
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Danke, sehr interessante Seite. Habe schon einiges Nachgelesen, obwohl das schönste Wetter ist und man eigentlich nicht vor der Kiste sitzen sollte.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
Timing ist nicht einfach, wie dieser Artikel aus der NZZ dat. 31.12.2009 zeigt:
www.mvinvest.ch/Portals/0/Presseartikel/Wende%20bei%20Wohnimmobilien_NZZ...
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Timing war noch nie einfach. Ich habe das Gefühl, dass es in unserer Region nicht mehr so "glänzend" läuft (nur so eine Vermutung). Ein sehr wichtiger Verkaufszeitraum sind immer die Festtage. Es kommt darauf an, woher die sehr gut betuchten Gäste kommen. In dieser Zeit werden ansonsten die meisten Verträge unterschrieben. Unter dem Jahr werden natürlich auch Imo`s verkauft. Die Festtage sind aber die Besten. Werde spätestens im Januar über die Situation berichten, wenn ich etwas in Erfahrung gebracht habe.
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wie-China-den-ueb...
Manchmal wäre ein bisschen mehr Diktatur geradezu erwünscht. Schade, kann in Zürich nicht der Boom so einfach gestoppt werden.....

........und es kam schlimmer
Und das waren die "Massnahmen":
"Die Regierung führte eine künstliche Kreditkrise herbei: Sie erhöhte den Zinsfuss, führte Limiten für die Vergabe von Darlehen ein und erschwerte es damit Spekulanten, an Geld heranzukommen. Einige Städte, etwa in der zentralchinesischen Stadt Chongqing, führten eine Immobiliensteuer ein. Andernorts müssen potenzielle Hauskäufer beweisen, dass sie im vergangenen Jahr Einkommenssteuern bezahlt haben."
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Aber der ist doch echt gut. Wäre evtl. in den USA die Verhinderungsmasche für den Immocrash gewesen.
Und auch in Griechenland wäre das nicht schlecht..... erst Steuern bezahlen, dann konsumieren. Da würden einige Millionarios evtl. die versteckten Gelder für die Bezahlung der Steuern nach Griechenland zurück führen.
........und es kam schlimmer
Andernorts müssen potenzielle Hauskäufer beweisen, dass sie im vergangenen Jahr Einkommenssteuern bezahlt haben."[/i]
Ich weis nicht, ob es im Kt. Bern immer noch so ist. Wenn ein Jäger die Jagdlizens kaufen wollte, mussten die Steuern bezahlt sein. Man konnte also sicher sein, dass die Jäger, welche man sah, die Steuern bezahlt hatten. Wenn das in der Imo Branche auch so wäre, würde vielleicht das eine oder andere Spekulationsobjekt nicht stehen. Scheibe, muss ja meine Rate auch noch bezahlen.........
Auf dem einzigen Mist, wo nichts wächst, ist der Pessimist.
Was die UBS und W&P nicht sehen wollen (können?) sieht nun jemand anders.
Die Ratingagentur Moody's hat in den vergangenen Wochen den Immobilienmarkt besonders genau unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis, dass der Markt «überhitzt» sei.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Der-Be...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Ich weis nicht, ob es im Kt. Bern immer noch so ist. Wenn ein Jäger die Jagdlizens kaufen wollte, mussten die Steuern bezahlt sein. Man konnte also sicher sein, dass die Jäger, welche man sah, die Steuern bezahlt hatten. Wenn das in der Imo Branche auch so wäre, würde vielleicht das eine oder andere Spekulationsobjekt nicht stehen. Scheibe, muss ja meine Rate auch noch bezahlen.........
Bei der Hypothekenvergabe prüfen die Banken - in der Regel - die letzten Steuerauszüge um das Einkommen und Vermögen zu ermitteln. Das ist im Prinzip eine indirekte Kontrolle. Aber die teuren Spekulationsobjekte z.B. in Gstaad werden sowieso nicht mit Hypotheken bezahlt.
Frage: Was hält Ihr davon, den CS Euroreal zu kaufen?
Investiert Europaweit in Gewerbeimmos an bester Lage. FX Risiko wahlweise abgesichert. Die Verkehrswerte sind konservativ geschätzt (in letzter Zeit mehrere Verkäufe über Verkehrswert). Frdverschuldung verhältnissmässig klein und langfristige Mietverträge.
Momentan handelt er mit ca. 18% abschlag ( da temporäres Closing), der Abschlag sollte im q1 wieder bei 0% sein.
Interessant sowohlals Zock (18%) als auch als guter Zeitpunkt für Langfristanlage.
Gruss
https://www.credit-suisse.com/de/real_assets/doc/cs_euroreal_newsletter_...
http://www.comdirect.de/inf/fonds/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=591...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
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