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http://www.wiwo.de/finanzen/immobilien/immobilien-chinas-haeusermarkt-br...
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Wann folgt die Schweiz?
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Ich sage: in den nächsten 24 Monaten.
Warum? Weil es diverse überhitzte Regionen gibt (Engadin, Gstaad, Wollerau, Genfersee etc...), die vor allem durch eine Auslandnachfrage gestützt ist. Wenn nun im Ausland die Konjunktur einbricht, werden einige Häuser verkauft und bei derart hohen Preisen, können die schnell um 20-30% einbrechen. Die kleinen typischen Einfamilienhäuschen in Hinterpfupfikon werden aber sich nicht so stark betroffen sein.
Ich mache mir nur mehr sorgen, dass die Banken aus der Spar&Leihkassen-Thun-Geschichte nichts gelernt haben. Kaum verlieren die Immos an Wert muss der Kunde Geld nachschiessen (das er nicht hat) anstatt, dass man dort nach Lösungen sucht. So schiessen sich die Banken wieder mal selber in den Fuss
Erster Hauspreisrückgang seit drei Jahren
Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich verzeichnen im vierten Quartal 2011 einen Rückgang. Es ist er erste seit Anfang 2009. http://www.cash.ch/news/topnews/zuerich_erster_hauspreisrueckgang_seit_d...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" im umgekehrten Sinne
Die nächsten Quartale werden aufzeigen, wo die "Reise" hingehen könnte.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Mitglieder des HEV bekommen bei der Zürich-Versicherung 10% Rabatt.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Kommt sie, oder kommt sie nicht? Die Immobilienblase. Wenn Hausbesitzer früh genug agieren, sollten sie ein Platzen der Blase ohne Schaden überstehen.
Festhypotheken und Eigenmittel-Erhöhung als Schutz
Lorenz Heim, Leiter Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum, sieht das anders. Er glaubt nicht daran, dass die Zinsen kurz- oder mittelfristig stark angehoben werden: "Wir können uns höhere Zinsen aufgrund des starken Frankens gar nicht leisten." Die Tiefzinsphase könnte noch Jahre andauern, sagt er. Steigen die Zinsen trotzdem können sich Hypothekarnehmer beispielsweise mit Festhypotheken schützen. Daher sollte man eher längere Laufzeiten wählen, als die von den Banken bevorzugten drei- bis fünfjährigen Festhypotheken, rät Heim. http://www.cash.ch/news/topnews/so_schuetzen_sich_haeuslebauer_vor_der_b...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Kann man sich vor einer Blase überhaupt schützen, oder entsteht diese einfach und ist man ihr schutzlos ausgeliefert?
Mal abgesehen davon, dass man erst im Nachhinein bemerkt, dass es sich um eine Blase gehandelt hat.
Für mich besteht der mögliche Schutz, indem man sich vor dem Platzen der Blase, von seiner Immobilie trennt, so wie man das bei Aktien ja auch machen würde.
Da wir im Gegensatz zu Aktien, "immer" ein Dach über den Kopf benötigen, könnte man die Zeit des Abschwungs als Mieter verbringen, oder eine preisgünstige Immobilie wählen, dessen Wertverlust die Mietzinsdifferenz aufwiegt.
"Eine weitere Absicherung ist durch die Erhöhung der Eigenmittel möglich: "Liegenschaften sollten heute mit mindestens 30 Prozent statt den von den Banken verlangten 20 Prozent Eigenmitteln finanziert werden", sagt Heim."
Diese anscheinende "Absicherung" dient schlussendlich auch der Bank, damit die Immobilie (nicht so schnell) "unter Wasser" kommt.
"Würde die SNB trotzdem die Preise anheben, so ist sich Heim sicher, sollten die Hypothekarnehmer bis zu einem Zinsniveau von 5 Prozent zumindest kalkulatorisch keine Probleme haben, ihre Zinsen zu begleichen. Aktuell zahlt ein Neuerwerber rund 1,5 Prozent für seine Hypothek."
Woher nimmt Heim diese Sicherheit? Hat er Zugang zu allen Banken und kann überprüfen, ob diese tatsächlich mit 5% kalkulatorischen Zinsen rechnen?
"Zum gleichen Schluss kommen die Verfasser einer aktuellen Untersuchung der Bank Sarasin: Zwar seien gewisse Preisanstiege in einigen Segmenten und Regionen in der Schweiz beachtlich, aber erst in einigen Jahren bestehe die Gefahr einer Blase. Die Bank interpretiert die anhaltend tiefe Inflationsprognose in der Lagebeurteilung der SNB als Signal, dass eine Zinsanhebung frühestens im Jahr 2015 ansteht."
Ja, dann ist alles bestens. Die Blase kommt "erst" in ein paar Jahren und keine Zinsanhebung bis 2015...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Eigentümer von Renditeobjekten gehören zu den Gewinnern der Finanzkrise.
http://www.hev-schweiz.ch/home/aktuelle-ausgabe/artikel/?tx_ttnews[tt_ne...
weico
Um zu den Gewinnern zu gehören sollte man gemäss Artikel seine Immobilie jetzt veräussern.
"Wer mit einem Verkauf seines Mehrfamilienhauses liebäugelt, sollte jetzt handeln. Denn im derzeitigen Anlage-Notstand lassen sich selbst unter normalen Umständen schwer zu verkaufende Liegenschaften veräussern"
Und ob man dann tatsächlich zu den Gewinnern gehört erfährt man meistens erst NACH der Krise...
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Ich werde dieses Jahr verkaufen. So ein Umfeld wird es so schnell nicht mehr geben.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Welches der beste Zeitpunkt zum Verkauf einer Liegenschaft ist, ist gar nicht so einfach. Zum Verkaufs-zeitpunkt gibt es ja immer zwei Meinungen. Einer verkauft aus diesem oder jenen Grund und der andere kauft ebenfalls aus diesem oder jenen Grund. Wenn es sich um eine Renditeliegenschaft handelt, denkt also der eine, dass er mit einer Liegenschaft deutlich mehr Rendite erzielen kann und der Verkäufer denke es sei nun an der Zeit einen Kapitalgewinn mit der Liegenschaft zu realisieren und das Geld zu "O,75% in Obligationen" anzulegen! Wer der Gewinner oder der Verlierer ist wird die Zeit dann zeigen.
Persönlich werde ich meine Renditeliegenschaft jedoch weiterhin behalten. Die Liegenschaft habe ich gegen Ende der letzten Immo-Krise zu einem "günsitgen" Preis kaufen können. In meiner Besitzdauer war die Liegenschaft immer zu einer guten Rendite voll vermietet und die Hypotheken konnte ich in diesen Jahren ebenfalls stark zurückzahlen. Für mich bleibt die Liegenschaft ein Teil die 3. Säule als Ergänzung zu AHV und Pensionskasse, welche in einigen Jahren fliessen sollten. Was vielleicht mal ein Nachteil werden könnte ist, dass ich die Verwaltung nach meiner Pensionierung nicht mehr selber machen will. Der zeitliche Aufwand bei einer Mietliegenschaft ist nicht zu unterschätzen.
Wie gesagt, die Gründe eine Liegenschaft zu halten oder zu verkaufen, sind sehr unterschiedlich und jeder muss sich selber fragen, was für ihn das beste ist und mit was er sich belasten will.
Karat
www.mama-elizza.com/
Bei einer richtigen Renditeliegenschaft würde ich auch nicht aussteigen. Wenn die Zinsen weiterhin so tief bleiben würden, könnte man sich die Sache überlegen. Es war eine http://www.youtube.com/watch?v=KyMT8MDaxqo&ob=av3e
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Wie Karat bereits richtig bemerkt hat, bleibt die Frage, WAS bzw WIE das Geld nach dem Verkauf anzulegen ist. Anderseits gehe ich mit Elias einig, dass wir uns in einem "speziellen" Umfeld befinden.
Siehe Grafik ganz unten Immobilienpreise 1970 - 2010
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-VorboersenBericht/...
Nicht desto trotz, gibt es wie bei Aktien und Rohstoffe auch Zyklen, wo es sich eher aufdrängt Immobilien zu kaufen bzw zu verkaufen.
Im Moment befinden wir uns, selbstverständlich nach meiner nicht repräsentativen Meinung, in einer Phase, wo sich ein Verkauf aufdrängen könnte, bezogen auf selbst genutzte Liegenschaften.
Man muss anschliessend genügend Geduld aufbringen können um bis zum nächsten (möglichen) Abschwung entsprechend durchzuhalten und seine Kaufkarft einigermassen stabil zu halten.
Es soll auch Leute geben, die Ihr gesamtes Vermögen in Gold parkieren.
Wer anfangs 2000 eine Renditeliegenschaft zu einem "vernünftigen" Preis mit einer vorteilhaften Rendite kaufen konnte ist heutzutage sicherlich nicht schlecht aufgestellt.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Darüber mache ich mir Gedanken, wenn der Verkauf stattgefunden hat. Das wird September. Bis dahin kann sich noch einiges ändern. Es gibt Chancen und Risiken. Es ist ja nicht nur eine Blase, die platzen kann, auch ein Naturereignis, Vandalismus, technische Probleme (z.B. Wasserschaden) können einem die Suppe gehörig versalzen. Es reicht mir vollkommen, wenn ich mit dem selbstbewohnten Haus Probleme bekomme.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Bugatti hat am 04.04.2012 - 08:05 folgendes geschrieben:
Sicherlich kann/könnte man seine Renditeimmobilie jetzt zu einem guten Preis veräussern..
..aber wie im Artikel gut beschrieben,kann in diesem historisch-tiefen Zinsumfeld mit Gebäudeinvestitionen die Rendite und der Gebäudewert praktisch Risikolos gesteigert werden.Die steuerlichen Vorteile, von solchen Investitionen ,sind ebenfalls nicht zu verachten.... !
Der Gewinner steht also durchaus schon JETZT fest..
weico
Lieber weico
Sind wir uns vielleicht in dem Punkt einig, dass es sicherlich bessere Zeite gegeben hat und höchstwahrscheinlich wieder geben wird, als eine Renditeliegenschaft zum heutigen Zeitpunkt zu kaufen, auch wenn die Zinsen historisch gesehen sehr tief sind?
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Bugatti hat am 05.04.2012 - 07:08 folgendes geschrieben:
Kommt ,wie immer,ganz auf die PERSÖNLICHE Situation an.
Es ist zurzeit jedenfalls eine historisch gute und einmalige (historisch gesehen..) Situation,in der ein (wenig veschuldeter) Eigentümer eines Einfamilieinhäuschen den Einstieg in eine "höhere Klasse" aka Renditeliegenschaft wagen sollte (vom "finanziellen Standpunkt"/Zinsen usw. aus gesehen).Ich empfehle es jedenfalls meinen Freunden und sprang bei 2 Leuten sogar als Solidarbürge ein.
Braucht sicherlich einwenig "cojones", aber mit einer langlaufenden Hypothek kann man sich ja wunderbar absichern.
weico
Wo die Immoblase zuerst platzt
Die Finanzkrise hat gezeigt: Immobilienblasen können ein Land ruinieren. Noch herrscht in der Schweiz kein landesweiter Alarm. In 102 Gemeinden besteht aber akute Überhitzungsgefahr. http://www.20min.ch/finance/news/story/Wo-die-Immoblase-zuerst-platzt-15...
Die Preise steigen munter weiter
Keine Beruhigung am Schweizer Markt für Wohnliegenschaften Ist die Preisentwicklung auf dem Schweizer Immobilienmarkt nachhaltig? (Bild: Imago)Zoom Ist die Preisentwicklung auf dem Schweizer Immobilienmarkt nachhaltig? (Bild: Imago) Eine Beruhigung des Preisauftriebs am Schweizer Wohnimmobilienmarkt ist nach wie vor nicht in Sicht. Beruhigend ist, dass es bisher keine Anzeichen für Spekulation gibt. http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/die-preise-steigen-munt...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Das Forum wird ja immer schlimmer um Beiträge zu schreiben. Möchte einen neuen Eintrag machen und dann sehe ich Bugattis Eintrag vom 2008. Was soll das für einen Sinn ergeben? Besser immer der letzte Eintrag anzeigen lassen. Aber das ist ja nicht das Thema hier.
Immobilienblase in der Schweiz? von wegen. Stellt euch mal nur vor, wieviele Milliarden Dolla, Euro, Yen, Franken und was auch immer wieder in das Finanzsystem gepumpt wurden. Dreck billiges Geld ist im Umlauf, Kredite kriegt man fast gratis. Die Zuwanderung in die Schweiz von qualifizierten und unqualifizierten Arbeitskräften ist massiv. Standart- und Hochpreishäuser und Wohnungen gehen wegg wie warme Weggli.
Es gibt keine Überhitzung, es gibt auch keine Blase. Für Wohnung und Häuser an guter Lage sind immer Interessenten da. Ich habe das ja selbst erlebt und suchte die letzten 5 Jahre eine neue geeignete Mietwohnung oder Eigentumswohnung. Ob für Land, Häuser oder Wohungen. Es hatte immer einige Interessenten dabei, die hatten noch ein paar 10Tausender übrig um Kleinverdiener oder Mittelständische mit einem leicht besseren Angebot auszustechen.
Die Lockere Geldpolitik wird die Inflation aus meiner Sicht noch anheitzen. Sind Wohnungen im vergleich zu vor 50 Jahren jemals billiger geworden? Ich glaube nein.
Zwischenfazit
Die Niedrigzinspolitik der SNB, die lockere Kreditvergabe der Banken, der starke Einwandererzuwachs und steigende Einkommen Mitte der achtziger Jahre verursachten die Entstehung der Immobilienblase in der Schweiz.
1.2. Folgen
Das Platzen der Immobilienblase bedeutete grosse Wertverluste für Schweizer Immobilien innerhalb kurzer Zeit. Diese Wertverluste hatten besonders deutliche Auswirkungen auf die Finanz- und Bauindustrie sowie auf den Rest der Wirtschaft. Am Anfang der 90-er Jahre setzte eine andauernde wirtschaftliche Abkühlung ein, die sich in eine Rezession ausweitete. http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&sqi=2&ved=...
Die Parallelen: niedrige Zinsen und starke Einwanderung
Der Unterschied: diesesmal keine steigenden Einkommen und keine anhaltende Rezession.
Lockere Geldpolitik & Inflation: Das Geld ist wer weiss wo, aber nicht im Kreislauf. Keine Teuerung. Man wartet auf Godot
Wie schon mehrfach erwähnt: die 90er Jahre waren für mich ein verlorenes Jahrzehnt. Geschäftlich lief es mir zwar damals besser, unter dem Strich blieb mir aber viel weniger als heute.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Interessanter Artikel für alle MFH-Besitzer...
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Genferin-erstreitet-ue...
Das Bundesgericht hat (NACH 8 JAHREN
) nun entschieden: «Um den Mietzins zu bestimmen, ist die Rendite der investierten Mittel ausschlaggebend, nicht die ortsübliche Miete»
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Bugatti hat am 20.04.2012 - 16:29 folgendes geschrieben:
Auf Ortsüblichkeit kann sich ein Vermieter sowieso nur in der Theorie berufen. Es gibt meines Wissens keinen einzigen Fall, wo ein Vermieter mit dieser Argumentation durchgekommen ist. Ich habe von einem Fall gehört, wo der Vergleich zweier identischer Wohnungen nicht geltend gemacht werden durfte weil eine Wohnung einen Spannteppich hatte und die andere Parkett...
lg ramschpapierhaendler
auch hier: http://tiny.cc/90deu
OR Art. 269a
II. Ausnahmen
Mietzinse sind in der Regel nicht missbräuchlich, wenn sie insbesondere:
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Dank dem Gotthard-Basistunnel wird die Bahnfahrt von Zürich nach Lugano bald nur noch 90 Minuten dauern. Immobilien im Tessin, aber auch in Norditalien werden damit attraktiver. http://www.bilanz.ch/immobilien/immobilien-norditalienische-schnaeppchen
Ich persänlich würde in diesem Umfeld nicht im Ausland investieren. Regierungen, die Geld brauchen, sind zu allem bereit.
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Die Eigenheimpreise in der Schweiz sind massiv gestiegen. I
n ihrem Index von überhitzten Immobiliengegenden der Schweiz hat die UBS drei neue Gefahrenzonen entdeckt. Der Geamtindex erreicht bald die rote Zone.
Es handelt sich um die Regionen Saanen-Obersimmental, das untere Baselbiet und das Limmattal, wie die UBS am Donnerstag anhand ihres vierteljährlich publizierten Immobilienbalsenindex mitteilt. Die Auswahl der Gefahrenregionen ist gekoppelt an den Stand des "UBS Swiss Real Estate Bubble Index" und basiert auf einem mehrstufigen Selektionsverfahren aufgrund von regionalen Bevölkerungs- und Immobilienpreisdaten.
Weiterhin zählen die Regionen Zürich, Genf und auch Lausanne wegen ihrer nationalen Bedeutung zu den riskantesten Regionen der Schweiz. Die Agglomerationsregionen Zug, Pfannenstiel, Zimmerberg, March, Vevey, Morges und Nyon sowie die Tourismusregionen Davos und Oberengadin gehören ebenso zu den Gefahrenregionen. Nidwalden zählt neu zur Gruppe der Monitoring-Regionen. Weiterhin in diese Kategorie gehören Basel-Stadt, Knonaueramt und Glattal-Furttal. http://www.cash.ch/news/topnews/das_sind_die_neuen_immobiliengefahrenzon...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Die Immobilienpreise sind in der Schweiz in den letzten 10 Jahren kontinuierlich um 30 Prozent gestiegen. Das ist zwar viel, aber nicht zu vergleichen mit dem Boom in Indien. http://www.20min.ch/finance/news/story/Haeuser-sind-30-Prozent-teurer-al...
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Der Gemeine Wadenbeißer ist ein hundeartiges Tier (vergl. Köter, Kläffer, Daisy) aus der Familie der Gemeinen Hunde. Die Ernährungsform ist z.T. emotiophag. Er gehört zur Gruppe der Wutsauger http://www.stupidedia.org/stupi/Wadenbei%C3%9Fer
Im ersten Quartal sank die Zahl der Baubewilligungen für Wohnungen nach Angaben des Bundesamtes für Statistik (BfS) gegenüber dem im mehrjährigen Durchschnitt hohen Vorjahresquartal um 11 Prozent auf 12'260 Einheiten.
Der Rückgang konzentrierte sich nach weiteren BfS-Angaben vom Montag auf kleinere Gemeinden mit weniger als 10'000 Einwohnern. In den Agglomerationen nahmen die Bewilligungen in Genf und Basel deutlich zu, während sie in Lausanne und Zürich abnahmen. In Zürich betrug der Rückgang rund 20 Prozent.
Im Bau befanden sich schweizweit knapp 70'000 Wohnungen, das waren 3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen sank um knapp 4 Prozent. http://www.cash.ch/news/topnews/baubewilligungen_gehen_in_der_schweiz_zu...
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http://www.cash.ch/news/topnews/experten_erwarten_weiter_steigende_immob...
Those who have knowledge do not predict. Those who predict do not have knowledge.
Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, rational und unabhängig.
Bugatti hat am 18.06.2012 - 18:50 folgendes geschrieben:
aus dem Link:
"Bei den Renditeobjekten gebe es eine deutliche Differenz hinsichtlich der Preiserwartung der zwei Hauptsegmente Mehrfamilienhäuser und Büro- und Geschäftshäuser . Bei ersteren werde von weiterhin deutlich steigenden Kaufpreisen ausgegangen. "
Wer hätte das gedacht...??
weico
Bei den Büroflächen hat das Wachstum der Bürobeschäftigung bisher ein Überangebot verhindert, wie dem jüngsten Immobilienmonitor der Credit Suisse (CS) zu entnehmen ist.
Die Nachfrage nach Wohnimmobilien präsentiert sich weiterhin gut, stellen die CS-Ökonomen fest. Das sei zum einen auf die anhaltende Tiefzinspolitik der Schweizerischen Nationalbank und zum anderen auf die hohe Zuwanderung zurückzuführen, die gar noch einmal etwas kräftiger ins laufende Jahr gestartet ist. Auch einkommensseitig dürften die Nachfrageimpulse im aktuellen Jahr stärker ausfallen als angenommen: Leichte Lohnanstiege und eine erwartete negative Inflation dürften ein Reallohnplus von mehr als 1% ergeben.
Volle Auftragsbücher
Auf der Angebotsseite hatte zwar das kalte Wetter im 1. Quartal 2012 die Wohnungsproduktion etwas behindert: Die Auftragsbücher seien aber weiterhin "prallvoll", so die Studienautoren. Die Rekordwerte bei den Baugesuchen drohten gar die Bauwirtschaft zu überfordern: "Wenn es derzeit etwas gibt, was die Angebotsseite bremst, so sind es die Kapazitätsengpässe in der Baubranche." Bei den Wohneigentumspreisen dürften die Wachstumsraten von 2011 eine Fortsetzung finden. Für eine Abschwächung der Preisentwicklung "fehlten schlichtweg die Argumente", so die Studie.
Etwas verhaltener präsentiert sich die Situation bei den Büroflächen, auch wenn die Beschäftigung in den Bürobranchen und damit der Flächenbedarf seit 2010 kontinuierlich steigt. Das wachsende Angebot an Neubauflächen führe aber dazu, dass immer mehr auch Bestandesflächen zur Vermietung ausgeschrieben würden, so die CS-Studie. Insbesondere in Basel, Bern und Zürich sei mit einem erhöhten Angebot zu rechnen. Die Wachstum der Mietpreise bei den Büroflächen dürfte sich abschwächen. http://www.cash.ch/news/topnews/csstudie_immobilienboom_haelt_an-1186950...
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