Guten Tag
hab erst kürzlich mal gelesen das jeder 4. Schweizer Bürger ein Millionär sei?
Etwa ums Jahr 2005 ging mal von einen prozentualen Anteil von 4 % der Gesamtbevölkerung aus die 1 Million und mehr als Vermögen besitzen.
Wie kommen die neuen Statistiken an die neuen Zahlen ?
Wurden da die Pensionskasse miteingerechnet?
Kann mir schwer vorstellen das wenn ich über die Strasse laufe jeder Vierte ein Millionär ist 
Natürlich im übertragenene Sinn!
querschuesse.de
nein, ich hab gelesen jeder 20ste
Naja glaub ich nicht wenn man sich die Finanzmetropole Zürich ansieht scheint wirklich jeder 4. ein Millionär zu sein.
Was gibt es lukrativeres als aus Geld noch mehr Geld zu machen
querschuesse.de
aus Geld noch viel mehr Geld zu machen?
Das interessante ist dass die sogenannte "Krise" weitaus mehr Neureiche generiert hat, kurz der Kracher im Jahr 2008 aber danach fing die Goldgrube erst recht an zu sprudeln,ein neuer Rekord an Millionäre wurde generiert noch nie gab es soviele wie jetzt.
Unter einer Krise stell ich mir andere Zahlen vor da ja vorallem Menschen mit viel Vermögen im Aktienmarkt tätig sind.
Ich war mal heute den ganzen Tag in Zürich unterwegs muss ehrlich sagen der Protz und der Reichtum nimmt immer stärker zu ich dachte es gebe ein Rückgang oder Stagnation aber genau das Gegenteil ist der Fall die Autos werden immer dicker , die Massanzüge der Finanzjongleure ebenfalls.
querschuesse.de
ja, aber Grundsätzlich gibt es vielleicht "mehr" Millionäre, dafür haben diese Millionäre einfach weniger Geld als vorher..
ich bin kein Millionär und habe ernsthafte Zweifel ob ich das jemals schaffen werde
Hab noch ne Umfrage gestartet nimmt mich Wunder wieviele Vermögen die Leute hier besitzen.
Seid bitte ehrlich es werden keine User angezeigt also bringt das Protzen nichts
querschuesse.de
Hehe, interessante Umfrage.
Wiederspiegelt (hoffentlich) ein bisschen welche Art von Anleger sich hier tummeln.
... und die Leute immer unglücklicher ...
Also ich muss sagen - je besser ich mich im Leben fühle (damit meine ich glücklichsein) umso weniger Materielles brauche ich um glücklich zu sein ...
*think about it*
"$ is interesting, but in the end...worthless"
Ich weiß, dass ich nichts weiß!
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Hallo Vontobel
Natürlich hast du Recht,ein Spiegelbild der Gesellschaft respektive der Zürcher.
Ich behaupte ja nicht das ich ein Fan davon sei oder dieses Leben als erstrebenswert empfinde
Ich hab schonmal erwähnt das für mich der Einklang mit der Natur, Sport,soziales Umfeld für mich das Mass aller Dinge ist
Aber Zürich ist nunmal sehr dekadent und extrem Geld fixiert in dieser Stadt wird man dadurch definiert also in bestimmte Kreise, es ist ja nur meine Wahrnehmung der Stadt.
querschuesse.de
Letztens habe ich gelesen, dass jeder zehnte in der Schweiz Millionär ist.....
Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:
http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU
OK 10 haben abgestimmt und noch keiner hat 10000000. Somit ist klar: Wenn Du an der Börse handelst bringst Du es zu nichts.
Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack
Ja es kommt darauf an, wie du handelst. Wir Schweizer handeln konservativ, während die Amis teils sehr hochspekulativ handeln. Sogenannte "thousand-dollar-millionaires" gibt es vorallem in den USA.
Ausserdem, denke ich, dass es jeder Schweizer mit gutem Job, ein Millionär werden kann. (Mittels Pensionskasse auszahlen bei Pensionierung, oder das das Haus verkaufen, das man hat. Nur ist man dann einfach alt.)
Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:
http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU
283´000 Millionäre in der Schweiz!
Unglaublich, aber wahr: In jedem zwölften Schweizer Haushalt wohnt ein Millionär – der höchste Wert in ganz Europa. In Deutschland ist es nur gerade jeder hundertste.
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/22000-neue-millionaere-in-der-schwei...
Ich weiß, dass ich nichts weiß!
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@Ramschi
und jetzt stell dir mal vor alles wäre bei 0
Tja, wohl zu viel getradet?
Soviel ich weiss, bist du ja auch noch jung. Ich hatte bis 30 gar nichts - ausser einer Freundin, aber die hatte damals auch keine Kohle.
Wenn man zu zweit wohnt und zusammen ein Einkommen von 12' - 25'000 hat, kann man pro Monat schon so einiges zur Seite legen. Und dann geht's schnell. Voraussetzung ist natürlich, dass man nicht gleich alles versäuft oder für rollendes Blech ausgibt.
Als kleinen Tipp zum Millionär kann ich jedem nur eins mit auf den Weg geben: Ohne geizig zu euch selbst zu sein - schaut genau so zu den Ausgaben und dem bereits vorhandenen Geld wie zu den Einnahmen. Jeder Franken, der nicht ausgegeben wird, muss nicht eingenommen werden. Es muss nicht immer Armani und Maseratti sein.
@RPH Das sind dann aber nur 2 halbe Millionäre.
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Ich hole sie mir zurück, dieses verdammte Biest!
Ein gestandener Finanzplaner sagte einst zu mir, dass Leute mit p.a.-Einkommen von 300'000 bis 2'000'000 CHF oftmals noch nicht einmal genug zur Seite legen können, um ihre 3. Säule zu bedienen. Einfach nur deshalb, weil sie durch ihren (beruflichen) Status indirekt dazu gezwungen werden ihre Ausgaben nach oben zu schrauben. (Entrecôte anstatt Cervelat, Sonnenberg anstatt McDonalds, Golf spielen mit dem Chef, anstatt Bier & Fernsehen usw.)
Ich habe auch schon selbst einige Leute gesehen, die einen fetten Salär kassiert haben und trotzdem Mitte Monat einen Negativsaldo auf dem Konto platziert haben.
Zwei Weisheiten habe ich mir zu Herzen genommen, RPH hat dies ja schon angedeutet:
- 90% der Leute wissen nicht mit Geld umzugehen
- Reich wird man, in dem man nicht ausgibt - nicht durch ein hohes Einkommen.
Ich selbst habe seit angbeginn meiner Erwerbstätigkeit feste Daueraufträge installiert, welche mir bei Lohneingang einen Betrag abzwacken. Dadurch habe ich eine schöne Summe angespart und leben tu ich trotzdem in vollen Zügen
Zugegebenermassen schaue ich immer auf den Preis und stelle von selbst gewisse Kosten/Nutzen-Rechnungen an, aber dies ist unterdessen mehr Lebenseinstellung als ein 'Müssen'. Ich habe schon so oft Banker beobachtet, wie sie im Kiosk ein Redbull für etwa 4 CHF gekauft haben, wo doch die Migros nebendran ihr Energydrink für 0.95 CHF vertickt. Für mich beginnt halt schon da 'Rendite' und so einer braucht mir dann auch keine Börsentipps mehr zu geben 
Auf dem Papier sind viele Millionäre - jeder Hausbesitzer ist theoretisch Millionär! Interessanter wäre zu wissen wieviele 1 Million auf dem Konto / Depot haben.
Zu viel Sparen finde ich aber auch nicht der Hammer
Ich gebe das Geld lieber jetzt aus wo ich Jung bin, habe zu viele Leute gesehen die immer nur gearbeitet haben ohne sich was zu leisten und dann zwischen 50-60 krank wurden oder ablebten!
Vielleicht werde ich 100 und bin in Top form, aber sollte es nicht so kommen habe ich gut gelebt
P.S und wenn ich mein Geld nicht horte kann es auch nicht an Wert verlieren....
Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....
WWW.Venganza.org
ja es scheint als müsste man das richtige verhältnis zwischen ausgeben und sparen finden..
Das ist genau meine Lebenseinstellung
Ich kenne zugenüge Leute in meiner Verwandschaft vorallem die allte Generation die sich einen abgeackert haben und dementsprechend viel Geld auf der Seite haben, die sind aber alles andere als zufrieden viele haben das Gefühl das Leben verpasst zu haben,ich will jetzt leben und nicht mit 50,60 wenn das Spiel so gut wie vorbei ist
Und mitnehmen kann ich gar nichts ausser das "Erlebte"
querschuesse.de
Danke, orangebox, du bestätigst mir, dass ich trotzdem nicht alles falsch gemacht habe.
Von 20 bis 40 habe ich nämlich soviel erlebt, wie viele andere in 100 Jahren nicht. Und erst in den letzten 2 Jahren habe ich gelebt wie lebendig begraben..., das wegen einer Fehlentscheidung...
Mein Erlebtes nimmt mir keiner mehr weg und es werden auch wieder bessere Zeiten kommen.

Gruss
fritz
bin in einer der unteren Kategorien
Geht mit Gott, aber geht!
-.-' was für eine unangebrachte Aussage.....
Die Zukunft ist wichtig, die Vergangenheit ist wichtig, das einzige was zählt ist die Gegenwart.
wäre auch lieber weiter oben
Die PK (wenn die an der Börse nicht alles verjubeln) ergibt auf der Zusammenfassung die ich ende Jahr kriege eine nette Summe... Leider ist sie zur Zeit rein Theoretisch da ich erst 28 bin. Also spare ich nebenbei nicht viel, nur ein bisschen 3A um die Steueren zu senken.
Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....
WWW.Venganza.org
Eine gute und sichere Investition sind Immobillien nahezu immer. Jedenfalls in der Schweiz. Wenn man es nach 20, 30 Jahren nicht mehr haben will, verkauft man es mit Gewinn und man hat dann praktisch gratis in dem Haus gelebt.
Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:
http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU
Langsam kommen schön viele Stimmen zusammen leider wird da nicht ersichtlich wie alt die jeweiligen Vermögenden sind, rein theoretisch müsste es wie eine Pyramide aussehen, dh die Jungen haben weniger und die "Alten" mehr.
Ausser er ist natürlich Banker da geht die wundersame Geldvermehrung um den Faktor 1000 schneller nach oben als bei einem normalen Arbeitnehmer der für seine Arbeit eine echte Wertschöpfung erbringen muss
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..für die "Jungen" ist es aber wiederum Heutzutage sehr leicht ebenfalls ein Vermögen/Immobilienbesitz aufzubauen,wenn die Alten schon Sicherheiten haben bzw. Ihnen Diese Ihnen zu Verfügung stellen....!
weico
Nein, natürlich nicht, da gebe ich dir absolut recht
Trotzdem ist es gerade in jungen Jahren, z.Bsp. kurz nach der Lehre oftmals einfacher Geld zu sparen. Soll heissen: Einen grossen Teil der Ausgaben übernehmen (noch) die Eltern, es gibt z.Bsp. noch keine eigenen Kinder, keine Autoversicherung, welche bezahlt werden muss usw.
Gerade auch durch den Zinseszins-Effekt macht es dann besonders viel Sinn bereits die ersten Fränkli anzusparen
Natürlich ist dies total unspektakulär, spiesserhaft usw.
Trotzdem hab ichs gemacht
und irgendwie gefiel mir immer der Gedanke durch ein Geschäft zu schlendern und zu wissen, dass man sich das sowieso kaufen könnte - wenn man nur wollen würde
Wie Kostolany schrieb, gehöre ich nun mal zu der Gruppe Mensch, denen es genügt, zu wissen, dass man etwas haben könnte. 
Es geht nicht darum auf eine Reise zu verzichten oder sich nichts leisten zu wollen, sondern vielmehr darum bewusster Geld auszugeben. Es lassen sich relativ schnell ein paar Hundert Fränkli pro Monat einsparen, ohne dass es einem wirklich weh tut.
Ich habe zum Beispiel irgendwann begonnen meine Ausgaben zu dokumentieren (Totaler Bünzli, ich weiss). Aber ich habe dadurch festgestellt, dass ich extrem viel für Nahrungsmittel (im Sinne von Snacks und Getränken) ausgebe. Anschliessend bin ich von Coca Cola auf Wasser umgestiegen, habe weniger zwischendurch gegessen und vorallem die Snacks im Multipack in der Migros gekauft und nicht mehr am Kiosk. Dadurch habe ich nicht nur einige hundert Franken im Jahr gespart, sondern auch noch abgenommen
Also eigentlich zwei Dinge, die mich längerfristig bereichern
So ein Snickers hat man sowieso in 30 Sek gegessen, der Geschmack ist danach vorbei - man hat aber 200 Kalorien mehr intus und an einem Kiosk 2 CHF ausgeben. Schlechte Bilanz 
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