In etwa stabil entwickelte sich auch der Dollar zum Franken, der zuletzt zu 1,0243 CHF gehandelt wurde.

Nachdem der Euro in der Tendenz seit Montag durchgehend gestiegen war, erklärten Händler die aktuellen Verluste mit einer Gegenbewegung zum Wochenschluss. Trotz einer deutlichen Abkühlung der Konjunktur in den USA war der Dollar bei Anlegern gefragt und der Euro geriet im Gegenzug immer stärker unter Verkaufsdruck. In den Monaten Oktober bis Dezember hatte die grösste Volkswirtschaft der Welt deutlich an Dynamik verloren.

Zu den Belastungsfaktoren für den Euro zählten auch schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus dem Euroraum. Im Dezember war die Geldmenge im gemeinsamen Währungsraum nicht so stark wie erwartet gewachsen, was unter Experten Fragen über die Wirksamkeit der extrem lockeren Geldpolitik der EZB aufwarf.

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(AWP)