Franziskus sprach den Opfern von Gewalt und ihren Angehörigen Trost zu: "Gott steht den Müttern, Vätern und Grosseltern bei, die erleben müssen, wie ihre Kinder von ihnen gehen, sich verlieren oder ihnen entrissen werden."

In Mexiko sind Entführungen von Kindern durch Drogenbanden und Versuche, Jugendliche als Gangmitglieder anzuwerben, an der Tagesordnung. Die Eindämmung der Drogengewalt in Mexiko gehört zu den Hauptanliegen des Papstes.

Auf Franziskus' Programm stehen unter anderem Besuche in Städten, die vom Drogenhandel geprägt sind, darunter Ciudad Juárez an der Grenze zu den USA. Mexiko hat nach Brasilien die zweitgrösste katholische Gemeinde der Welt.

(SDA)