Allerdings spricht einiges für eine Gemeinschaftsproduktion: Schon der erste Ampera wurde in den USA gemeinsam mit einem Chevrolet-Schwestermodell montiert. Zudem werden anfangs noch keine hohen Stückzahlen erwartet. Analysten gehen laut der Zeitschrift von 20 000 Wagen pro Jahr aus.

GM-Chefin Mary Barra hatte das neue Opel-Modell in der vergangenen Woche für den europäischen Markt angekündigt, aber noch keine Angaben zu Preis und Produktionsstandort gemacht. In den USA verspricht GM für den Chevy Bolt mit einer neuartigen Batterie-Technologie eine Reichweite von rund 200 Meilen (320 Kilometer) und einen Preis um die 30 000 Dollar, allerdings nach Abzug der staatlichen Kaufanreize, die es in Deutschland bislang nicht gibt./ceb/DP/jha

(AWP)