Zudem prüften die Unternehmen, ob sie Module gemeinsam nutzen könnten, schreibt die Zeitung weiter. Bislang arbeiten die Münchener und Franzosen bei Motoren für den Mini zusammen, mit denen künftig auch das Einstiegsmodell BMW 1er bestückt werden soll. Durch die gemeinsame Plattform-Nutzung könnten Entwicklungskosten gespart werden, ohne die sichtbare Identität der Marken zu berühren. Die beiden Hersteller wollten die Informationen der Zeitung gegenüber nicht kommentieren./dct/wiz

(Quelle: AWP)