Dagegen hatte sich kurz zuvor der Aktionärsberater Institutional Shareholder Services hinter die Pläne gestellt: Der Energiekonzern werde trotz des Ölpreisverfalls von dem Deal profitieren. Ein Sprecher von Shell erklärte, man gehe weiterhin davon aus, dass man die Mehrheit der Aktionäre hinter sich habe.

Diese sollen am 27. Januar über die Fusion abstimmen. Zuletzt waren unter Investoren und Analysten Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Übernahme laut geworden, mit denen Shell zum weltweit führenden Anbieter von Flüssiggas aufsteigen will.

(AWP)