Zum Training und zum Aufwärmen vor dem Länderspiel vom Sonntag gegen Spanien in Cluj erschienen die rumänischen Kicker mit Rückennummern, die erst errechnet werden mussten. Statt beispielsweise wie üblich nur der Ziffer "4" war dort dann "7 minus 3" zu lesen.

"Fussball und Mathematik schliessen einander nicht aus", erklärte der Präsident des rumänischen Fussballverbands, Razvan Burleanu. Schüler hätten nun die Möglichkeit, "Mathematik durch einen attraktiven Ansatz" zu entdecken.

Die Idee ist Teil einer Initiative gegen die hohe Schulabbrecher-Quote in Rumänien. Mit 18 Prozent im Jahr 2014 ist sie eine der höchsten in der gesamten Europäischen Union.

(SDA)