Im Jahresvergleich stiegen die Löhne um 2,5 Prozent, nachdem sie im Vormonat um 2,3 Prozent gestiegen waren. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit verharrte wie erwartet bei 34,5 Stunden.

Mit Blick auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed liegen die Entwicklung der Stundenlöhne und die damit verbundenen Inflationserwartungen derzeit besonders im Blickpunkt der Finanzmärkte. Seit geraumer Zeit ist der Arbeitsmarkt in den USA vergleichsweise robust, wobei sich die Tendenz aber bisher noch nicht wirklich auf die Entwicklung der Stundenlöhne übertragen hat./jkr/tos

(AWP)