Das Ergebnis im ersten Geschäftsquartal ging um fast 44 Prozent zurück, wie der Dell-Rivale am Mittwochabend nach Börsenschluss mitteilte. Netto verdiente der weltgrösste Computerhersteller aus dem Silicon Valley 1,47 Milliarden Dollar oder 73 Cent je Aktie. Ohne Sonderposten stand ein Gewinn von 92 Cent je Aktie - Analysten hatten mit 87 Cent gerechnet.
Hewlett Packard (HP) setzte mit 30 Milliarden Dollar 7 Prozent weniger um und lag damit leicht unter den Schätzungen von Experten. Die Aktie verlor nachbörslich rund 1 Prozent.
Für das Gesamtjahr bestätigte HP die Prognose, auf Non-Gaap-Basis pro Aktie mindestens einen Gewinn von 4 Dollar einfahren zu wollen. Für das laufende Quartal rechnet der Konzern mit einem Ergebnis zwischen 88 und 91 Cent je Papier (Non-Gaap). Bislang rechnen Analysten mit mehr.
Zuletzt hatte der Konzern mit seinen Management-Entscheidungen für Aufsehen gesorgt. Der deutsche Chef Leo Apotheker wurde nach weniger als einem Jahr im Amt gefeuert und der von ihm propagierte Kurswechsel wieder rückgängig gemacht. Unter Führung der neuen Konzernchefin Meg Whitman baut HP nun doch weiter PC.
(Reuters)

