US-Wirtschaft dürfte sich weiter robust entwickeln
Selten waren US-Aktien so günstig wie heute. Im Vergleich zu ihren geschätzten Gewinnen sind die aktuellen Kurse vieler US-Aktien vergleichsweise niedrig. Dadurch können sich gute Einstiegschancen für Investoren bieten.
Wie günstig US-Aktien derzeit bewertet sind, zeigt ein Blick auf den MSCI USA, der rund 85 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung des US-amerikanischen Aktienmarktes abdeckt. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des marktbreiten Index betrug Mitte Juni 11,8. Der Wert liegt damit deutlich unter dem von UBS berechneten durchschnittlichen Niveau von 15,5. Aus der niedrigen Bewertung ergibt sich Aufwärtspotenzial. Denn die Gewinne der US-Unternehmen spiegeln sich derzeit noch nicht in den Aktienkursen wider. Allein in diesem Jahr sollen die Erträge der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen auf einen Rekordwert von durchschnittlich 105,81 US-Dollar je Aktie steigen – so die Prognosen von Analysten, die der Informationsdienstleister Bloomberg Anfang Juni befragt hat. Die Experten sagen den Unternehmen im S&P 500 für 2013 einen weiteren Gewinnanstieg um 13 Prozent voraus.
Dazu dürfte nach Einschätzung von Aktienexperten von UBS auch die stabile Entwicklung in den asiatischen Schwellenländern beitragen, die sich für US-Unternehmen zu wichtigen Absatzmärkten entwickeln. Eine harte Landung wird zum Bespiel für China nicht erwartet. Zuletzt konnte sich die US-Wirtschaft zwar nicht von den negativen Auswirkungen der Staatsschuldenkrise in der Eurozone abkoppeln, die auch die US-Börsen unter Druck gesetzt haben. Doch die US-Wirtschaft entwickelt sich robust. Für dieses Jahr erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Wirtschaftswachstum von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2013 könnte das Bruttoinlandsprodukt nach Prognosen des IWF sogar um 2,4 Prozent zulegen. Das deckt sich mit Einschätzungen von UBS – demnach dürfte die US-Wirtschaft in diesem Jahr um rund 2 Prozent wachsen.
Grund für kurzfristigen Optimismus könnten auch die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen geben. Denn der historische Rückblick zeigt, dass Wahlkampfjahre in den USA meist gute Aktienjahre sind – zumindest wenn man das Jahr 2008 mit einem Minus von 34 Prozent ausblendet.
Investoren, die vor diesem Hintergrund auf die grösste Volkswirtschaft der Welt setzen wollen, bieten UBS ETFs auf den MSCI USA und den S&P 500 kostengünstige Möglichkeiten.
UBS ETFs auf US-Aktienindizes im Überblick:
| Fondsname | Valorennummer | Gebühren |
| Cash-basierte UBS ETFs: | Total Expense Ratio* | |
| UBS-ETF MSCI USA A | 1272983 | 0,35 % p. a. |
| UBS-ETF MSCI USA I | 10460972 | 0,23 % p. a. |
| Swap-basierte UBS ETFs: | Drag Level* | |
| UBS-ETFs plc – MSCI USA TRN (USD) SF-A |
12126257 | 0,32 % p. a |
| UBS-ETFs plc – MSCI USA TRN (USD) SF-I | 12126247 | 0,15 % p. a |
| UBS-ETFs plc – S&P 500 Index SF (USD) A-acc | 12126271 | 0,05 % p. a |
| UBS-ETFs plc – S&P 500 Index SF (USD) I-acc | 12126241 | 0,05 % p. a |
UBS bietet ETFs in den Anteilsklassen I und A an. Die Anteilsklassen sind auf die Bedürfnisse verschiedener Investorengruppen zugeschnitten. Die Anteilsklasse I richtet sich an institutionelle Investoren sowie vermögende Privatanleger und zeichnen sich durch niedrige Gebühren aus. Die Anteilsklasse A richtet sich an Privatanleger.
*Definitionen
Total Expense Ratio (TER):
Die Total Expense Ratio ist eine vergangenheitsbezoge Grösse und bezeichnet die Gesamtsumme der Verwaltungsgebühr plus übrige Kosten wie Rechts-, Revisions-, Registrierungs- und Gründungskosten sowie laufende Notierungs und Indexgebühren in Prozent des Nettovermögens.
Drag Level:
Das Drag Level bezeichnet die Gesamtsumme der pauschalen Verwaltungskommissionen und Transaktionskosten.

