Billets für die 2. Klasse werden im Durchschnitt 4% teurer, jene für die 1. Klasse 7,3%, wie der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) am Freitag mitteilte. Unverändert bleiben die Preise für Gleis7-Abonnemente sowie für Junior- und Enkelkarten.
Grund für die neuen Aufschläge im öffentlichen Verkehr ist die Erhöhung der Trassenpreise um 200 Mio CHF. Es handelt sich um das Entgelt, welches die Bahnunternehmen für die Benutzung der Schienen bezahlen müssen.
Wie der VöV beschlossen hat, wird nur ein Teil davon auf die Kunden überwälzt. Die übrigen Kosten müssen die Verkehrsunternehmen selber tragen. Im Durchschnitt steigen die Preise per 9. Dezember 2012 um 5,7%.
(AWP)
