Die Bestände seien in der vergangenen Woche um 1,3 Millionen Barrel auf 523,2 Millionen Barrel geklettert, teilte das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mit. Volkswirte hatten allerdings einen stärkeren Anstieg um 3,2 Millionen Barrel erwartet.

Die Benzinbestände fielen dagegen um 0,7 Millionen Barrel auf 249,7 Millionen Barrel. Die Destillatebestände (Heizöl, Diesel) sanken um 1,1 Millionen Barrel auf 161,3 Millionen Barrel.

(AWP)