Sie sollten sich immer mit dem eigenen Namen vorstellen, alles andere wäre Theater… Spass beiseite, es geht hier darum, wann kann oder soll ich mich selber vorstellen. Und das ist eine Frage, die viele beschäftigt. Man hat Angst, sich selber vorstellen wirke zu aufdringlich.
Dabei ists genau umgekehrt. Wenn ich nicht weiss, mit wem ich spreche, kann dies ein Unbehagen auslösen. Also schaffen Sie Sympathie und Vertrauen, indem Sie etwas von sich preisgeben - zu Beginn einfach mal Ihren Namen.
In der heutigen Zeit sind viele Leute mit der Situation des Vorstellens überfordert und unterlassen dies gerne, um einen Fauxpas zu vermeiden. Werden Sie also nicht vorgestellt, dann liegt der Ball bei Ihnen.
Am besten stellen Sie sich gleich zu Beginn vor, wenn Sie zu einer Gruppe stossen: «Guten Tag, ich bin Fredi Müller und sorge dafür, dass meine Kunden mehr Umsatz mit ihren Kunden generieren.» Überlegen Sie sich bereits im Vorfeld, was Sie zu Ihrer Person sagen möchten. Sie sollten bei den Zuhörern Interesse nach mehr wecken. Doch auch hier: nicht übertreiben.
Haben Sie die Selbstvorstellung zu Beginn verpasst, könnten Sies als gekonnten Abgang inszenieren, indem Sie Ihre Visitenkarte den Anwesenden überreichen. Optimal wäre übrigens die Vorstellung: «Mein Name ist Müller, Fredi Müller.» Doch diese Agentennummer ist inzwischen so abgegriffen, dass sie vom Gegenüber allenfalls nur ein müdes Lächeln ernten.
