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AbfindungGesamte Auszahlung, die bei Ablauf einer Versicherung fällig wird, oder die Auszahlung des Pensionskassenguthabens.
AbgeldBei der Ausgabe neuer Wertpapiere gegebenenfalls sich ergebender Abschlag, meistens in Prozent ausgedrückt, um den der Ausgabekurs unter dem entsprechenden Normpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt(Disagio).
 
Beim Handel mit Optionsscheinen der zumeist in Prozent angegebene Betrag, um den der Bezug der Aktie über den gekauften Optionsschein billiger ist als der direkte Kauf dieser Aktie.
AbwertungHerabsetzung des Aussenwerts einer Währung, gemessen an den jeweiligen zu den anderen Währungen bestehenden Wechselkursverhältnissen. Im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr. Im allgemeinen kommt sie der Exportwirtschaft des entsprechenden Landes zugute, insofern die ausgeführten Waren im Ausland billiger erworben werden können. Die Importwirtschaft dagegen muss für die einzuführenden Waren mehr bezahlen, was sich auf die inländische Preisstabilität mittelfristig ungünstig auswirken kann.
ADRAbkürzung für American Depository Receipts.
Hinterlegungsscheine für Aktien, die an Stelle der Aktien selbst an der Börse gehandelt werden.
Advance-DeclineDie A/D-Linien, oder die A/D-Balken, eignen sich dazu, die Situation des Gesamtmarktes quantitativ zu erfassen und zu beurteilen. Der Advance-/Decline-Chart wird üblicherweise aus der Differenz der Anzahl gestiegener zu den gefallenen Aktien erstellt. Diese Charts geben keinerlei Auskunft über den Wert der Kursveränderung, sondern zeigen lediglich die Anzahl der gestiegenen, unveränderten und gefallenen Aktien in Prozent. Die A/D-Darstellung sollte hauptsächlich in Verbindung mit einem Aktienindex betrachtet werden, um eine Bestätigung zu bekommen, ob der Trend noch stimmt.
AFGAbkürzung für das Bundesgesetz über die Anlagefonds vom 18.3.1994. In Kraft getreten ist das neue AFG am 1.1.1995. Die Schweiz kennt bereits seit 1966 eine Fondsgesetzgebung.
Agiokommt aus dem italienischen und heisst Aufgeld oder Aufpreis. Das Agio ist die Differenz vom eigentlichen Nennwert einer Aktie zum Ausgabepreis (beispielsweise bei einem Börsengang).
AHVAlters- und Hinterbliebenen-Versicherung. Staatliche Vorsorge der Schweiz, so genannte 1. Säule.
AkquisitionÜbernahme. Ein Unternehmen schluckt ein kleineres oder schwächeres.
AktieBeteiligungspapier, mit dem man Mitbesitzer (Aktionär) einer Unternehmung ist.
AktienanalyseDas nach verschiedenen Methoden und Gesichtspunkten durchgeführte Verfahren zur Bewertung der Ertragskraft eines Unternehmens bzw. der Kurschancen der entsprechenden Aktien (auch Technische Analyse genannt). Dabei werden bestimmte Kennzahlen erarbeitet, denen je nach Anlageschule ein unterschiedliches Gewicht beigemessen wird. So legen die sogenannten Fundamentalisten ihr Hauptaugenmerk auf den Verlauf der Konjunktur, den Auftragseingang, die Höhe der Zinsen, die Preisstabilität, die Auslastung der Unternehmenskapazitäten, das Kurs-Gewinn-Verhältnis, den Cash flow und die Rendite einer Aktie. Die Monetaristen interessieren sich vor allem für Fragen nach der Höhe der Geldmenge, der Inflation, des Zinsniveaus (Zinskurve, Realzinsen, Zinsdifferenzen usw.). Die Techniker dagegen versuchen anhand von Kursverläufen und Daten über die Höhe der zustande gekommenen Umsätze typische Formationen o. ä. zu erkennen, die sie als Signale für den Kauf oder Verkauf einer Aktie interpretieren. Die Psychologen schließlich untersuchen insbesondere das gegebene Konsumverhalten, die Entwicklung des Geschäftsklimas sowie die allgemeine Stimmung unter den professionellen wie den nicht professionellen Börsianern. Für eine angemessene Bewertung des Kurspotentials einer Aktie kommt es auf die richtige Gewichtung der einzelnen, von den verschiedenen Analyseschulen erarbeiteten Kenngrößen an.
AktienfondsMit Aktienfonds beteiligen Sie sich an verschiedenen Unternehmen, ohne aber vom Geschäftsgang einzelner Firmen einseitig abhängig zu sein. Die Anlagen dieser Fonds erfolgen in erster Linie in Aktien oder aktienähnlichen Wertpapieren, wobei das Anlagegebiet geographisch oder nach Branchen unterschiedlich definiert sein kann.
AktiengesellschaftEin Unternehmen, dessen Gesellschafter (Aktionäre) über den Kauf von Aktien am Grundkapital dieses Unternehmens beteiligt sind. Für Verbindlichkeiten des Unternehmens haften die Gesellschafter bis zur Höhe ihrer Beteiligung, nicht aber mit ihrem übrigen Vermögen. Ziel und Zweck einer Aktiengesellschaft (AG) ist es, über die Ausgabe von Aktien erhebliche Kapitalsummen für Investitionen o. ä. zu besorgen und das Unternehmensrisiko auf viele Schultern zu verteilen. Die Mitwirkungsrechte an Entscheidungen des Unternehmens beschränken sich für den Aktionär im wesentlichen auf seine (mögliche) Stimmabgabe in der Hauptversammlung, auf der über die Mitglieder des Aufsichtsrates, die Verwendung des Bilanzgewinns und die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat entschieden wird. In Deutschland gibt es mehr als 3000 Aktiengesellschaften, die aber längst nicht alle ihre Aktien an Wertpapierbörsen handeln lassen.
AktienindexBörsenbarometer, das im Minutentakt die Kursentwicklung eines Aktienmarktes oder eines bestimmten Teilmarktes (Branchen o. ä.) repräsentativ widerspiegeln soll. Je nach Berechnungsmethode und dem Umfang der einbezogenen Aktien ist der eine Index aussagekräftiger als ein anderer. Bekannteste Index ist der Dow-Jones-Industrial Index (30 umsatzstarke, an der New York Stock Exchange gehandelte Aktien) und der umfassendere Standard & Poors-500-Index (500 Industriewerte); Japan: Nikkei-Index, Großbritannien: Industrie-, SE-100- und Goldminen-Indizes der Financial Times. Schweiz: Swiss Market Index (SMI).
AktienkapitalGrundkapital einer Aktiengesellschaft (auch: Nenn- oder Nominalkapital), an der ein Aktionär im Verhältnis des Nennbetrags seiner Aktien zu diesem Kapital beteiligt ist. Die Nennbeträge müssen neu nur noch einen Rappen betragen.
AktienrückkaufprogrammAus bilanztechnischen Gründen oder zur Unterstützung des Kurses der eigenen Aktie kann es den Firmenverantwortlichen sinnvoll erscheinen, im grossen Stil eigene Aktien zu kaufen. Diese Absicht wird mitgeteilt, bevor die entsprechenden Käufe beginnen.
AktionärInhaber von Aktien einer Aktiengesellschaft (AG) und somit Miteigentümer an einem Unternehmen. Seine Beteiligung an der AG kann der Aktionär nicht kündigen. Er muß, will er die Beteiligung beenden, seine Aktien in der Regel über die Börse verkaufen. "Großaktionär" ist die Bezeichnung für Teilhaber an einer Aktiengesellschaft, die aufgrund der Höhe ihrer Beteiligung auf die Entscheidungen der Hauptversammlung einen erheblichen Einfluß ausüben können. Rechte und Pflichten des Aktionärs sind im Aktiengesetz geregelt.
All-in-feeÜbersetzt etwa alles inklusive . Beispielsweise Pauschalgebühr eines Fonds, die jedes Jahr abgezogen wird.
AllfinanzKombination von Bank- und Versicherungsprodukten, z.B. in fondsgebundener Lebensversicherung.
Alpha-FaktorDas Alpha steht für die sog. risikobereinigte Performance eines Anlagefonds, also jenen Teil der Perfomance, welcher nicht mit der Marktbewegung und dem Marktrisiko erklärt werden kann. Das Alpha dient der Beurteilung der Leistung eines Portofoliomanagers.
Alte AktieIm Gegensatz zu den jungen, neu herausgegebenen Aktien voll dividendenberechtigte Aktien eines Unternehmens. Aus diesem Grund notieren sie in der Regel über dem Kurs der jungen Aktien, die ihrerseits nur so lange separat an der Börse gehandelt werden, wie dieser Unterschied besteht.
Amerikanische OptionEine Option, die zu jedem Zeitpunkt zwischen Kauf- und Verfalldatum ausgeübt werden kann.
Amortisation(Ratenweise) Tilgung einer Schuld/Hypothek.
Amtlicher HandelDer umfangreichste an den deutschen Börsen durchgeführte Handel in Wertpapieren, die nach einem festgelegten, strengen Verfahren zu diesem Handel zugelassen sind. Insbesondere unterliegen solche Unternehmen, deren Aktien in diesen Handel eingeführt werden sollen, einer strengen Publikationspflicht. Für die Kursfestsetzung in diesem Handel ist der Vorstand der jeweiligen Börse unter Mitwirkung der vereidigten, amtlichen Makler zuständig. Die entsprechenden Notierungen werden im amtlichen Kursblatt der Börse veröffentlicht (vgl. auch die übrigen Marktsegmente des deutschen Börsenhandels: geregelter Markt, Freiverkehr, Deutsche Terminbörse).
AnalystPerson, die meist im Dienste einer Bank Firmen analysiert und Aktienempfehlungen herausgibt.
Anlage-PoliceKapitalversicherung.
AnlagefondsGesellschaft, die je nach Fondsziel in Aktien, Obligationen, Währungen oder umfassenden Anlagedepots investiert. Als Anleger kauft man Fondsanteile (auch Fondszertifikate).
Anlagefondsgesetz (AFG)Siehe Angaben unter dem Stichwort (AFG).
AnlagepolitikDie Anlagepolitik dient der Realisierung der Anlageziele. Zum Instrumentarium gehören z.B. die Auswahl der Wertpapiere, die Festlegung der Kauf- und Verkaufszeitpunkte und die Steuerung der Barreserve.
AnlagerenditeSiehe Angaben unter dem Stichwort (Renditekennzahlen).
Anlagezielfondsauch Portfoliofonds, Strategiefonds oder gemischter Fonds: Der Fonds investiert in diverse Anlagekategorien (Aktien, Obligationen) und will ein Ziel erreichen, beispielsweise: ertragsorientiert mit hohem Obligationenanteil, wachstumsorientiert mit hohem Aktienanteil.
AnleiheSammelbegriff für festverzinsliche Schuldverschreibungen mit vertraglich fixierter Tilgung, die den Schuldnern langfristige Finanzierungsmittel bereitstellen und wegen ihrer besonders guten Besicherung auch als "mündelsichere" Anlagen gelten. Man unterscheidet öffentliche Anleihen (Staat, Bund, Post, Bahn, Kommunen u. ä.) von Industrieanleihen (Industrieobligationen) und Anleihen von Hypothekenbanken (Pfandbriefe). Je nach Güte (Bonität) des Schuldners und allgemeinem Zinsniveau schwanken die Kursnotierungen für solche Anleihen. Bei insgesamt fallendem Zinstrend steigen die Kurse, bei steigendem Trend fallen sie. Je länger dabei die verbleibende Zeit bis zur restlosen Rückzahlung des Anleihebetrags (Restlaufzeit), desto stärker die Schwankungen. Bei unklarem oder eher steigendem Zinstrend setzt ein Anleger daher, so er die Anleihe gegebenenfalls vorzeitig wieder verkaufen möchte, vernünftigerweise eher auf kürzere Restlaufzeiten, bei fallenden Zinsen dagegen auf längere.
AnrechnungsverfahrenDas mit der Körperschaftsteuerreform begründete Recht des Aktionärs, die auf seine Dividende entfallene Körperschaftsteuer in vollem Umfang (nämlich in Höhe von 9/16 der Dividende) auf seine Einkommensteuerschuld anzurechnen. Ist er nicht einkommensteuerpflichtig oder ist seine Steuerschuld geringer als das Steuerguthaben, wird ihm die Körperschaftsteuer ganz oder teilweise erstattet.
Anteil(schein)Wertpapierrechtliche Verbriefung der Anschprüche des Kapitalanlegers gegenüber der Fondsleitung auf Beteiligung am Vermögen und am Ertrag des Anlagefonds. Der Anleger erhält nach neuem AFG einen physischen Anteilschein nur noch auf ausdrückliches Verlangen.
Anteilsgebundene VersicherungFondsgebundene Versicherung. Die Auszahlung der Versicherungsleistung, hängt vom Erfolg der Fonds ab. Dies im Gegensatz zu einer klassischen Lebensversicherung.
AnteilsscheinAnteilspapier an einem Anlagefonds, auch Zertifikat.
AnteilwertDer Anteilwert ist die Summe aller im Fonds enthaltenen Vermögenswerte um allfällige Verbindlichkeiten des Anlagefonds bezogen auf einen Anteilschein. Der Anteilwert wird börsentäglich ermittelt und ist gleichbedeutend mit dem Rücknamepreis exklusive allfälliger Rücknahmekommisionen.
AntizipierenVorwegnehmen, voraussehen, vorhersagen
AntizyklischEin antizyklisches Anlageverhalten ist eine Spekulation gegen den herrschenden Trend an der Börse oder in einem bestimmten Wertpapier, in der Erwartung, daß sich der bestehende Trend bald umkehren wird. Der Börsianer kauft in diesem Fall eher bei fallenden, verkauft eher bei steigenden Kursen.
Antizylisches InvestierenKauf und Verkauf von Wertpapieren gegen den vorherrschenden Trend.
ArbitrageIst die Ausnutzung unterschiedlicher Preise für denselben Gegenstand zum selben Zeitpunkt an verschiedenen Finanzplätzen. So kann der über schnellste Informationsmittel verfügende Börsianer gelegentlich dieselbe Aktie an der Börse X um einige Prozentpunkte günstiger erwerben, als er sie zum selben Zeitpunkt an der Börse Y verkaufen kann. Ähnliche Möglichkeiten ergeben sich gelegentlich im Zusammenhang mit dem Erwerb von Optionsanleihen mit noch anhängen dem Optionsschein (Anleihen cum) und der sofortigen getrennten Weiterveräußerung der Anleihen ohne Optionsscheine (Anleihen ex) und der Optionsscheine, da der Kauf solcher Scheine über die Anleihe oft günstiger ist als der direkte Erwerb. Der größte, allerdings nur für den professionellen Handel praktikable Markt für Arbitragegeschäfte ist die Devisenbörse.
AssekuranzVersicherung
Asset ManagementÜbersetzt: Vermögensverwaltung. Mehr oder wenige aktive Betreuung von bestehenden Vermögen. laufende Anpassung der vorher definierten Strategie.
Asset-AllocationVermögenszusammensetzung. Aufteilung eines Wertschriftendepots in Aktien, Obligationen, Geldmarktanlagen, Währungen, Fälligkeiten usw.
AufgeldMeist in Prozent ausgedrückter Wert, um den z. B. der Ausgabekurs eines Wertpapiers über einem bestimmten Normpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt. Beispiel: Beim Börsengang des Sportartikelherstellers Adidas zahlten Anleger für jede Fünf-Mark-Aktie einen Emissionspreis von 68 Mark - Aufgeld (Agio) also: 63 Mark. Unter dem Aufgeld versteht man aber auch den Betrag (in DM oder Prozent gemessen), den der Käufer für ein entsprechendes Recht (Optionspreis, Option, Bezugsrecht) über den rechnerischen Wert hinaus bereit ist, zu bezahlen. Wenn die Puma-Aktie z.B. bei 40 Mark notiert und der Optionsschein bei einem Basiskurs von ebenfalls 40 Mark momentan vier Mark kostet, beträgt das Agio zehn Prozent.
Aufgeschobene RenteRente, deren Auszahlung erst ein paar Jahre nach Einzahlung des Kapitals oder des Vertragsabschlusses gilt.
AufsichtsbehördeStaatliche Aufsichtsbehörde zur Überwachung der Tätigkeit von Anlagefonds. In der Schweiz ist dies die Eidg. Bankenkommision in Luxemburg das Institut Monétaire du Luxemburg und in Deutschland das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen.
AufsichtsratDas für die Überwachung der Geschäftsführung einer Kapitalgesellschaft zuständige, bei Aktiengesellschaften von der Hauptversammlung und je nach Beschäftigtenzahl der Unternehmung von der Belegschaft gewählte Organ. Bei Aktiengesellschaften besteht er aus mindestens drei Mitgliedern, die nicht zugleich dem Vorstand angehören dürfen.
AufwertungHeraufsetzung des Außenwerts einer Währung, gemessen an den jeweiligen zu den anderen Währungen bestehenden Wechselkursverhältnissen, im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr. Im allgemeinen geht sie zu Lasten der Exportwirtschaft des entsprechenden Landes, da die ins Ausland ausgeführten Waren dort bei sonst gleichbleibenden Verhältnissen teurer werden, während eingeführte Waren günstiger erstanden werden können.
AusgabeausschlagAufgeld beim Erwerb von Fondsanteilen.
AusgabekommissionDie Differenz zwischen Ausgabepreis und Rücknahmepreis bezeichnet man als Ausgabekommission. Die Ausgabekommission dient der Deckung der Vertriebskosten.
Ausgabepreis/RücknahmepreisAktuelle Preise für Fondsanteile.
Ausschüttende AnlagefondsBei einem ausschüttenden Anlagefonds werden ordentliche und ggf. ausserordentliche Erträge (siehe Erträge) in der Regel einmal pro Jahr ausgeschüttet. Die Erträge werden bis zum Ausschüttungstag im Fondsvermögen angesammelt und erhöhen damit im Jahresverlauf den Anteilwert. Gegensatz: Thesaurierende Anlagefonds. Einige Fondsgesellschaften bieten Anlagefonds an, welche mit den Tranchen A (ausschüttend) und B (thesaurierend dem Anleger die Wahl lassen.
AusschüttungAn die Eigner ausgezahlte Erträge, z.B. bei Anlagefonds.
AusübungspreisAuch Strike-Price. Betrifft Warrants/Optionen. Fixierter Kurs, zu dem ein Basistitel gemäss dem Optionenrecht (Bezugsrecht) gekauft oder verkauft werden kann.