In den ersten drei Monaten des Jahres erzielte Southwest einen Umsatz von 5,7 Milliarden Dollar. Das war gut ein Fünftel mehr als im pandemiegeprägten Vorjahreszeitraum und so viel wie nie zuvor in einem ersten Quartal. Allerdings stiegen die Kerosinkosten um mehr als die Hälfte und zehrten einen Gutteil der Mehreinnahmen auf.

Southwest hatte kurz nach Weihnachten mehr als 16 700 Flüge gestrichen und dies mit schlechtem Wetter und Personalproblemen erklärt. In der Folge hatte die Gesellschaft zunächst eine Belastung von etwa 800 Millionen Dollar verbucht und war dadurch bereits im vierten Quartal in die roten Zahlen gesackt./stw/nas/jha/

(AWP)