SMI im August

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KIM
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Re: US/Neubauverkäufe Juli

jonnycash wrote:

Und wie wurden diese Häuser finanziert?

.

Mit nicht liquiden Mitteln! Lol

Sorry, Spass muss sein. Wink

"Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
André Kostolany
 

wildhund
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Mehr Risk mehr Fun!

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KIM
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SMI im August

24-08-2007 16:42 CH/Bundesrechnung 2007: Börsenturbulenzen haben keinen Einfluss

Bern (AWP/sda) - Die jüngsten Turbulenzen an den Börsenmärkten werden die Staatsrechnung 2007 des Bundes nicht beeinträchtigen. In dieser Hinsicht hat Bundesrat Hans-Rudolf Merz die Finanzkommission des Ständerates beruhigen können.

Laut Mitteilung der Parlamentsdienste vom Freitag nahm die Kommission Kenntnis von den Hochrechnungen der Verwaltung per Ende Juni. Danach dürfte die Finanzrechnung dank Verbesserungen auf der Einnahmen- wie der Ausgabenseite mit einem Überschuss von 3,4 Mrd CHF statt bloss 900 Mio CHF abschliessen.

Gedanken machte sich die Kommission über die Auswirkungen der Börsenturbulenzen, zu denen die Schwierigkeiten von Banken und Kreditinstituten infolge der amerikanischen <> geführt hatten. Nach Auskunft von Merz bleibt die Staatsrechnung davon unberührt, weil weder die Steuereinnahmen noch die Ausgaben betroffen sind.

.....

Tja, die Einen haben Bedenken und die Anderen wollen für eine Beruhigung sorgen.

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learner
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SMI in der letzten Augustwoche

Wie wir gesehen haben, sind die Indizes letzte Woche zurückgefedert. Das ist normal, zumal es in der ersten Abwärtsbewegung unmisserständliche Bodensignale gab.

Nun nähert sich der DJ wieder den 13500, und es sieht alles danach aus, dass er sie aufsuchen würde. Dort stehen wichtige Widerstände, die er nach aller Vernunft nicht überwinden kann. Die Volumen der letzten Wochen waren klein, womit der Trend schnell wieder kehrt. Wie kräftig der Abprall ist, wird sich zeigen, und auch wo sich neue Supports bilden.

Wer an der letztwöchigen Rallye teilgenommen hat, wird gut tun, seine Aktienpositionen abzubauen. Und nur schon, weil das jeder denkt, kommt es leicht wieder zum Fallen.

Qui vivra verra. Ich empfinde es so, bzw. wird es mir so eingehaucht, als eine an die Wahrschlichkeit grenzende Möglichkeit. Da kann ich nicht anders, als danach zu handeln.

Es gibt noch Schlimmeres.

Marktinsider
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SMI im August

Dem SMI geht jetzt die Puste aus nach der sehr starken Erholung. Es kann jetzt sicher nicht schaden, Gewinne mitzunehmen. Was man hat, das hat man! Schlussendlich zählt nur Geld, cash und nicht irgendwelche Buchgewinne.

Marktinsider
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Re: SMI in der letzten Augustwoche

learner wrote:

Wie wir gesehen haben, sind die Indizes letzte Woche zurückgefedert. Das ist normal, zumal es in der ersten Abwärtsbewegung unmisserständliche Bodensignale gab.

Nun nähert sich der DJ wieder den 13500, und es sieht alles danach aus, dass er sie aufsuchen würde. Dort stehen wichtige Widerstände, die er nach aller Vernunft nicht überwinden kann. Die Volumen der letzten Wochen waren klein, womit der Trend schnell wieder kehrt. Wie kräftig der Abprall ist, wird sich zeigen, und auch wo sich neue Supports bilden.

Wer an der letztwöchigen Rallye teilgenommen hat, wird gut tun, seine Aktienpositionen abzubauen. Und nur schon, weil das jeder denkt, kommt es leicht wieder zum Fallen.

Qui vivra verra. Ich empfinde es so, bzw. wird es mir so eingehaucht, als eine an die Wahrschlichkeit grenzende Möglichkeit. Da kann ich nicht anders, als danach zu handeln.

Exzellent beobachtet! Sehr gute Analyse. Bemerkenswert und erwähnenswert ist vor allem, dass der steile Anstieg unter einem geringen Volumen erfolgte. Das bedeutet, dass kein grosser Kaufrausch erfolgte, sondern gewisse Marktteilnehmer (u.a. diejenigen, die Finanzmärkte unterstützen) mit wenigen Mitteln den DJ pushen konnte. Die Stimmung ist ja auch nicht wirklich gut, der Anstieg ist einfach da...

Deshalb: Abwärts, und zwar massiv.

ULTRA STRONG STELL.

learner
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Food for thought

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Coris
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Falsche Sicherheit?

Ich hätte wesentlich mehr Vertrauen in die Märkte, wenn es jetzt mal ruhig seitwärts gegangen wäre, auch mir erscheinen die Hamsterkäufe vergangener Woche als Strohfeuer.

Dagegen kann man einwenden, dass es ja von Seiten der FED (und der US-Regierung, die alles andere als einen Crash brauchen kann), eine gewisse Sicherheit gibt: passiert was Gravierenderes, werden dann schon die Zinsen gesenkt.

Ich sehe darum nur die Möglichkeit kurzfristiger Trades. Wer jetzt langfristig investiert, muss schon Banker sein, wie Klaus Wellershoff, der jetzt Aktien übergewichtet (cf. Börsenstandpunkte, http://www.handelszeitung.ch/de/boersenstandpunkte.asp).

«Prognosen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.» - Karl Valentin

jonnycash.
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SMI im August

Die anstehenden Wirtschaftsdaten werden einiges an Bewegung in den Markt bringen. Mittlerweile setzen einige Anleger (nicht unbegründet) auf kräftige Zinssenkungen im nächsten Jahr. Diese Woche wird - einmal mehr - ausgesprochen volatitl.

Besonders bei Optionen soll man sich besser nicht zu früh in Sicherheit wiegen - jedenfalls stelle ich diese bald einmal glatt.

Es wird noch genug Einstiegsmöglichkeiten geben. Zu beachten übrigens Ende Woche ist der Feiertag vom 3.9. .

Langweilig wird's bestimmt nicht...

Friederich
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SMI im August

US-Studien belegen, dass ausgerechnet die Manager, die das meiste Geld verwalten, am häufigsten psychisch gestört sind und in Isolation, Wutausbrüche oder regelmäßigen Vollrausch flüchten. Bei 61 Prozent der New Yorker Broker im Alter von 22 bis 32 Jahren wurde eine klinische Depression festgestellt.

(www.boerse.de)

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

jonnycash.
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Die Wirtschaftsdaten sind keineswegs berauschend (zurzeit). Trotzdem - oder gerade deswegen - kann es kurzzeitig stark nach oben (oder nach unten) gehen. Die gleiche Nachricht kann der Markt in jede Richtung bewegen. Freuen wir uns auf weiterhin starke Volatilität.

Kein Wunder also, haben immer mehr Anleger Magengeschwüre.

Die Eingeweide besitzen übrigens ungefähr die gleiche Anzahl Nervenzellen (die ähnlich der Gehirnzellen aufgebaut sind) wie das Hirn. 90% der Verbindungen führen zum Bauch, etwa 10% zum Gehirn. Nebst Verdauungsarbeit kann die Bauchregion durchaus Denkprozesse unterstützen - wie, ist noch ungeklärt. Unbewusst getroffene Entscheidungen können folglich nachträglich durchaus mit rationalen Aussagen begründet werden.

Meine Erfahrung dabei ist, dass ich jede Menge Fakten aufnehme und verabeite und mich dann durchaus auf das "Bauchgefühl" verlassen kann. Klar ist die Wahrscheinlichkeit nicht 100%, aber durchaus passabel. Magengeschwüre können vielleich auch dadurch entstehen, dass man andauernd gegen sein Bauchgefühl kämpfen muss...

Was ich bei vielen feststelle: Sie liegen mit ihren Prognosen richtig, handeln aber nicht danach. Es ist das eine, die Lage richtig einzuschätzen, dass andere, die Anlagestrategie auch entsprechend zu gestalten. Ausser man kann Verluste problemlos verkraften. Unverkrampftes Handeln ist aber oft nicht jedem möglich...

Letztlich gilt für mich immer die Regel, auf das zu setzen, was am Wahrscheinlichsten ist. Auch wenn dort die Performance etwas geringer ist, als Zocken entgegen dem Trend (z.B. heute auf SMI KO Puts zu setzen!), in der Hoffnung, 400% einzufahren. Solche Trader sind mutig oder haben wenig für ihre Magenwände übrig - oder können es sich leisten, was ja auch ok ist.

Je höher das Risiko, desto weniger setze ich. Bei klaren Verhältnissen liegt auch mal ein gewichtiger Trade drin...

Man muss ja nicht jeden Tag etwas aus seinem Kapital machen (wollen).

Ausserdem: Wer's ruhig mag, kann ja jetzt auf Einkaufstour gehen. Aus meiner Sicht kann man kaum etwas falsch machen, wenn man seienm Kapital genug Zeit lässt und auch allfällige (kräftige) Tiefs verkraftet.

Meine Sache ist das allerdings nicht - mir gefällt's an der Börse zu gut. Aber keine Frage, hätte ich meine Titel immer konsequent im Depot gelassen, könnte ich mich sogar jetzt locker zur Ruhe setzen... Aber eben, der Spass hätte mir gefehlt. Und vor allem habe ich nach rund 20 Jahren (als ich 1987 in jugendlichem Leichtsinn praktisch mein ganzes Vermögen innert wenigen Wochen verjubelte) langsam das Gefühl, die Börse etwas zu kennen - und trotzdem regelmässig etwas dazu zu lernen..

In diesem Sinne: Happy trading allen!

wildhund
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Fed stellt Banken weitere Milliarden zur Verfügung

New York. SDA/baz. Die US-Notenbank hat dem Bankensystem weitere 9,5 Mrd. Dollar zur Verfügung gestellt. Das Kreditgeschäft habe eine Rückkaufvereinbarung von zehn Tagen, teilte die Federal Reserve am Montag mit.

Die US-Hypothekenkrise hat weltweit Befürchtungen vor Engpässen bei der Kreditversorgung aufkommen lassen. Da sich auch die Banken untereinander nur noch zurückhaltend Geld liehen, griffen die Notenbanken rund um den Globus unlängst massiv ein und pumpten Milliardensummen in den Markt. Dies führte an den Börsen nach tagelangen Kursverlusten zu einer Erholung.

Die spinnen die Amis!

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phlipp
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wildhund wrote:

Die spinnen die Amis!

warum meinst du?

"Heut ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage"

jonnycash.
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wildhund wrote:

Fed stellt Banken weitere Milliarden zur Verfügung

...

Die spinnen die Amis!

Die "Amis" tun gut daran, die Liquidität sicherzustellen. Jetzt geht's ums Bewältigen und vor allem ums Aufrechterhalten des Geldkreislaufs. Störungen darin würden zu wirklich ernsthaften Auswirkungen im Aktienmarkt führen - dann wäre eine echte Krise bald einmal Realität!

Ausserdem: Hoffnungen auf Zinsenkungen prägen den US Markt schon das ganze Jahr. Nur diesmal dürfen die Hoffnungen nicht entäuscht werden. Es führt wohl kein Weg mehr daran vorbei. Und es spricht vieles dafür, dass im nächsten Jahr kräftige Zinssenkungen kein unrealistisiches Szenario mehr darstellen. Umso wichtiger, dass die FED rechtzeitig reagiert und dies auch entsprechend kommunziert. Es ist schon genug Potential für Volatilität vorhanden!

Innerhalb der EZB scheint man sich über den künftigen Zinskurs nicht einig - die widersprüchlichen Aussagen der letzten Tagen deuten jedenfalls darauf hin.

Die Schweiz kann sich der Zinsfrage auch nicht entziehen. Die Bewertung des Frankens wir allmählich zum ernsthaften Problem.

Zwar kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, doch im Auge sollte man diese Entwicklung schon halten. Vor allem, wenn sich die Dinge (z.B. die Zinsfrage) im weltweiten Markt so diametral zu entwickeln scheinen, wie es zurzeit der Fall ist.

In den nächsten Wochen wird sicher der Markt aber kaum an solch langfristigen Überlegungen den Kopf zerbrechen. Zu akut sind die derzeitigen Unberechenbarkeiten...

Mal schauen, heute Abend, wie es um den DJ steht. Für morgen jedenfalls kein allzu schlechter Indikator...

learner
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jonnycash wrote:

Die Schweiz kann sich der Zinsfrage auch nicht entziehen. Die Bewertung des Frankens wir allmählich zum ernsthaften Problem.

jonnycash, was ist das Problem an einem niederen Schweizer Franken? Bis anhin hat es dadurch keine namhafte Inflation gegeben, durch höhere Importpreise. Dagegen hat der Franken einige positive Auswirkungen gehabt: Die Schweiz als Tourismusland ist wieder konkurrenzfähiger, und die Exportwirtschaft hat profitiert.

In Sachen Kaufkraft ist der Franken immer noch hoch: Wenn ich ihn tausche, bekomme ich im Ausland mehr als hier. Die EU-Zone ist günstig damit, und die USA noch günstiger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Big-Mac-Index

Was habe ich dabei übersehen?

Es gibt noch Schlimmeres.

jonnycash.
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learner wrote:

jonnycash wrote:
Die Schweiz kann sich der Zinsfrage auch nicht entziehen. Die Bewertung des Frankens wir allmählich zum ernsthaften Problem.

jonnycash, was ist das Problem an einem niederen Schweizer Franken? Bis anhin hat es dadurch keine namhafte Inflation gegeben, durch höhere Importpreise. Dagegen hat der Franken einige positive Auswirkungen gehabt: Die Schweiz als Tourismusland ist wieder konkurrenzfähiger, und die Exportwirtschaft hat profitiert.

In Sachen Kaufkraft ist der Franken immer noch hoch: Wenn ich ihn tausche, bekomme ich im Ausland mehr als hier. Die EU-Zone ist günstig damit, und die USA noch günstiger.

http://de.wikipedia.org/wiki/Big-Mac-Index

Was habe ich dabei übersehen?

Nun, wahrscheinlich habe ich meine Aussage im falschen Thread parkiert (SMI im nächsten Jahr wäre passender). Ich beziehe mich auf die seit längerer Zeit anhaltende Abschwächung des Frankens (v.a.gegenüber dem Euro). Tatsächlich hält sich die Inflation erstaunlich gering - die NB kann sich den eingeschlagenen Kurs leisten, er scheint sich bisher auch zu bewähren. Unsere Wirtschaft hat nicht zu letzt kräftig von der tiefen Bewertung profitiert. Steigt der Franken aber an - Unsicherheiten gibt's genug auf der Welt - dann kann der Franken in kurzer Zeit sehr stark anziehen. Aber vielleicht ist's zurzeit tatsächlich nicht relevant... - wollte nur zum Ausdruck bringen, dass das Wachstum bei uns sehr stark von der aktuellen (tiefen) Bewertung des Frankens abhängig ist. Sonst sind "wir" ja voll in Fahrt...

Wie schätzt du das ein? Wäre spannend, dies zu erfahren...

learner
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jonnycash wrote:

...wollte ... zum Ausdruck bringen, dass das Wachstum bei uns sehr stark von der aktuellen (tiefen) Bewertung des Frankens abhängig ist. Sonst sind "wir" ja voll in Fahrt...

Wie schätzt du das ein? Wäre spannend, dies zu erfahren...

Allem voran muss ich sagen, dass ich kein Ökonom bin und meine Einschätzung hier also dilettantisch ist.

Der tiefe Franken hat unserer Wirtschaft bestimmt genützt. Ich erinnere mich, wie vor ein paar Jahren der hohe Preis der Schweizer Produkte tatsächlich schadete. Ich spreche jetzt nicht vom Preis einer Omega-Uhr, bei der es nicht so drauf ankommt, sondern um den Grossteil der Schweizer-Produkte, die keinen Snob-Appeal tragen bzw. nicht zum Luxussegment gehören, sondern einfach nur ins Segment der Qualitätsprodukte, die aber Deutsche und Japaner auch herstellen. Wie wir ja sehen, ist die Leistungsbilanz der Schweiz in den letzten Jahren immer besser geworden, noch besser als gut!

Dass ein Niedrig-Zins-Währung ganz schnell nach oben geworfen werden kann, und wie der Aktienmarkt darauf reagiert, haben wir vor zwei Wochen in Japan gesehen. Der Yen fünf Prozent rauf, der Nikkei fünf Prozent runter. Bald hat sich die frenzy aber wieder normalisiert. Klar kann das auch dem Schweizer Franken und SMI passieren, kurzfristig nur, glaube ich. Denn: Die Kaufkraftparität spricht zu sehr dafür, dass der Franken nicht nachhaltig an Wert gewinnt. Ich sehe es ja an mir: Sogar bei der jetzigen Bewertung sind ausländische Güter für mich unglaublich attraktiv. Wer, z.B., in die USA reist, bekommt mit dem Franken, den wir haben, dort das Doppelte an Gütern. Auch als Tourist. Deswegen glaube ich auch nicht, dass der Dollar noch viel Potenzial nach unten hat. Es ist eine Frage der Kaufkraft-Parität.

Im Markt rechne ich mit einem Nachbeben, einfach weil es behaviouristisch passt, bzw. den Gegebenheiten entspricht, die Elliott in seinen Wellenmustern beschrieb. Es sind neurologische "Flash-backs", die erscheinen, auch selbst wenn es fundamental keine Gründe dafür gäb. Menschliche Wahrnehmung ist immer auch halluzinatorisch, bzw. entspringt sein Handeln genau dem Bauch, wie du oben gesagt hast. Sogenannt rationale Gründe werden dann im Nachhinein geliefert.

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tradingvalue
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US-Häuserpreise: Immobilienkrise

"Zwar seien die Rückgänge für die nächste Zeit noch moderat, jedoch dürfte ein Rückgang von 4% bis 2009 im US-Häusermarkt folgen" (Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,502149,00.html)

Ja, und das nach 57 Jahren.. Ich hoffe diese kriselnden Preise beeinträchtigen die Gesamtwirtschaft nicht allzu stark (einige sprechen sogar von einer Rezession), denn diese haben der Weltwirtschaft bisweilen auch zur (heutigen) Lage verholfen..

Jedoch warten wir besser bis DO zur Veröffentlichung der offiziellen Daten....

Man siehe zudem:

http://money.cnn.com/news/newsfeeds/articles/djf500/200708271457DOWJONES...

jonnycash.
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SMI im August

Danke, learner, für deine präzisen Erläuterungen!

sarahfrei
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Re: US-Häuserpreise: Immobilienkrise

tradingvalue wrote:

"Zwar seien die Rückgänge für die nächste Zeit noch moderat, jedoch dürfte ein Rückgang von 4% bis 2009 im US-Häusermarkt folgen" (Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,502149,00.html)

Ja, und das nach 57 Jahren.. Ich hoffe diese kriselnden Preise beeinträchtigen die Gesamtwirtschaft nicht allzu stark (einige sprechen sogar von einer Rezession), denn diese haben der Weltwirtschaft bisweilen auch zur (heutigen) Lage verholfen..

Jedoch warten wir besser bis DO zur Veröffentlichung der offiziellen Daten....

Man siehe zudem:

http://money.cnn.com/news/newsfeeds/articles/djf500/200708271457DOWJONES...

Dies mag Statistisch stimmen, aber ich denke die Preise werden

im laufenden Jahr viel stärker fallen, d.h auch Einfluss auf die Börse haben. Es läuft ja nicht alles linear.

learner
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Re: US-Häuserpreise: Immobilienkrise

tradingvalue wrote:

Ich hoffe diese kriselnden Preise beeinträchtigen die Gesamtwirtschaft nicht allzu stark (einige sprechen sogar von einer Rezession), denn diese haben der Weltwirtschaft bisweilen auch zur (heutigen) Lage verholfen...

Die Wirtschaft ist daran, sich abzukühlen. Dafür gibt es verschiedene Indizien: Einerseits sieht der Aktienmarkt in manchen Fällen die wirtschaftliche Entwicklungen voraus. Wenn er fällt, was er ja tut, schlägt das auf das Konsumentenvertrauen, bzw. das Verhalten der Einkaufsmanager. Es wird weniger konsumiert, auch an Investitionsgütern, was ja die Abkühlung bewirkt. Das heisst weniger bis 0- oder Negativ-Wachstum.

Der nun primäre Trend in den Kursen ist der Abwärtstrend. Das Aufwärts dazwischen sind lediglich Korrekturwellen. Die Impulswellen aber sind abwärts. MA50: abwärts.

Und schliesslich: Jeder rechnet nun damit, dass das das FED die Leitzinsen senkt. Also sind wir am Höhepunkt des Zinszyklus, und auch des ökonomischen Zyklus. Zinsen werden gesenkt in einer abschwächenden Wirtschaft.

Viele andere Indizien, die für eine Abschwächung sprechen. Sie braucht ja nicht gleich eine Rezession zu werden.

Solche Zyklen sind ganz normal, wie Sommer und Winter. Sie sind das Wesen der Natur, und es gibt nichts daran zu bedauern.

Für die Anleger wird's etwas mühsamer, da wir hier nicht shorten können. Da muss man halt mit dem Teufelszeug der Puts hantieren.

P.S. Habe heute glattgestellt, und schaue mich morgen nach Puts um. Der DJ ist schon am Montag softening. Nun wird das Türmchen auf schwachen Füssen von letzter Woche wieder umgehauen.

Es gibt noch Schlimmeres.

Elias
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Re: US-Häuserpreise: Immobilienkrise

learner wrote:

Und schliesslich: Jeder rechnet nun damit, dass das das FED die Leitzinsen senkt. Also sind wir am Höhepunkt des Zinszyklus, und auch des ökonomischen Zyklus. Zinsen werden gesenkt in einer abschwächenden Wirtschaft.

Viele andere Indizien, die für eine Abschwächung sprechen. Sie braucht ja nicht gleich eine Rezession zu werden.

Ich bin da anderer Meinung. Wenn die FED die Zinsen senkt, dann schon fast notgedrungen durch die hausgemachten Problemen. Ob die EZB die Zinsen anhebt, sei noch dahingestellt. Das wird noch interessant. Die Wirtschaft läuft weltweit immer noch gut. Und die Aussichten sind ebenfalls positiv.

Das aktuelle Szenario ist nur ein Zwischentief, sofern nicht neue Probleme am Finanzhimmel auftauchen.

Sinkende Zinsen sind jedenfalls gut für Finanztitel.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

tradingvalue
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Re: US-Häuserpreise: Immobilienkrise

sarahfrei wrote:

tradingvalue wrote:
"Zwar seien die Rückgänge für die nächste Zeit noch moderat, jedoch dürfte ein Rückgang von 4% bis 2009 im US-Häusermarkt folgen" (Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,502149,00.html)

Ja, und das nach 57 Jahren.. Ich hoffe diese kriselnden Preise beeinträchtigen die Gesamtwirtschaft nicht allzu stark (einige sprechen sogar von einer Rezession), denn diese haben der Weltwirtschaft bisweilen auch zur (heutigen) Lage verholfen..

Jedoch warten wir besser bis DO zur Veröffentlichung der offiziellen Daten....

Man siehe zudem:

http://money.cnn.com/news/newsfeeds/articles/djf500/200708271457DOWJONES...

Dies mag Statistisch stimmen, aber ich denke die Preise werden

im laufenden Jahr viel stärker fallen, d.h auch Einfluss auf die Börse haben. Es läuft ja nicht alles linear.

Ich gebe Dir Recht, dass es nicht linear, sondern zyklisch verläuft; jedoch im Durchschnitt wird ein 4%-Rückgang erwartet...

Nun aber denke ich, dass es sich bei einer 4%-Wende um einen radikalen Wechsel handelt, da es sich bisweilen stets gehalten oder die Preise gesteigert werden konnten. Woran stützt Du Deine Aussage? An einem Zusammenbruch des ganzen Systems?

@learner: Deshalb finde ich es interessant zu sehen, ob im Juli/August (wenn es dann im Sept. veröffentlicht wird) die Statistiken einen Rückgang im Konsum verzeichnen. Es gab allerdings auch schon gegenläufiges Konsumverhalten. In den meisten Fällen ist es abhängig von der Wirtschaft, jedoch nicht 100%-voraussehbar. Hoffen wir's, dass es bei der angesprochenen "Abschwächung" bleibt, und nicht in einer Rezession endet, jedoch stimme ich mich auch hier einigermassen positiv, denn ich hoffe, dass auch die Zentralbanken aus den vergangenen Rezessionen ihre Lehren gezogen haben, um eine Rezession zu verhindern....

learner
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Re: US-Häuserpreise: Immobilienkrise

Elias wrote:

learner wrote:

Und schliesslich: Jeder rechnet nun damit, dass das das FED die Leitzinsen senkt. Also sind wir am Höhepunkt des Zinszyklus, und auch des ökonomischen Zyklus. Zinsen werden gesenkt in einer abschwächenden Wirtschaft.

Ich bin da anderer Meinung. Wenn die FED die Zinsen senkt, dann schon fast notgedrungen durch die hausgemachten Problemen. ...

Das aktuelle Szenario ist nur ein Zwischentief, sofern nicht neue Probleme am Finanzhimmel auftauchen.

Sinkende Zinsen sind jedenfalls gut für Finanztitel.

Kann man auch so sehen. Tatsächlich höre ich, dass die Fachleute geteilter Meinung sind (wie immer!) Biggrin

In den Mitsommer-Prognosen wurde das Gewinn-Wachstum für 2008 noch so um die drei oder vier Prozent beziffert. Das ist nicht mehr vergleichbar mit der Situation von 2002 bis 2007: In der Rezession wird höchstens noch ein schmaler Gewinn erwirtschaftet, oder gar Verlust. Dann ergibt sich schnell 50-prozentiges Gewinnwachstum von Jahr zu Jahr, und ebenso rasant steigende Börsenkurse. Damit ist es im jetzigen "Reifestadium" des Zyklus vorbei.

Drum kann die Börsenentwicklung der letzten drei Jahre nicht für die nächste Zeit extrapoliert werden. Eine Seitwärtsbewegung macht allerdings Sinn, sobald mal der Boden gefunden ist. Will heissen: mehr oder weniger flacher MA200. Achtung: Gegenwärtig MA50 immer noch fallend.

Ain't it?

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wildhund
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phlipp wrote:

wildhund wrote:
Die spinnen die Amis!

warum meinst du?

Mit der laufenden Erhöhung der Geldmenge wird das Problem nicht gelöst, es wird nur hinaus gezögert. Die Zehe wird dann später beglichen mit umso stärkeren Zinserhöhungen, was die Wirtschaft enorm bremsen wird. Wie heisst es in der Medizin: Bekämpfe die Ursache nicht die Symthome!

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phlipp
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@wildhund

ja das stimmt, dass ganze wird schon recht verfälscht, nur, ohne dieses geld, wären sämtliche indizen wohl immer im roten bereich...

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wildhund
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SNB: Nach Kreditkrise sind Aussichten weniger sicher

Zermatt. SDA/Reuters/baz. Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft sind wegen der jüngsten Marktturbulenzen weniger sicher als bisher. Das Wachstum mache bislang aber einen robusten Eindruck, sagte SNB-Direktoriumsmitglied Thomas Jordan am Rande des Zermatter Symposiums.

Der Franken-Geldmarkt sei nach den Liquiditätseinschüssen der Nationalbank weitgehend zur Normalität zurückgekehrt, das Vertrauen zwischen den Banken sei aber noch eingeschränkt, was an den immer noch hohen Spreads zwischen gesicherten und ungesicherten Instrumenten deutlich werde, sagte Jordan weiter.

Robustes Wirtschaftswachstum

Bislang habe die Schweiz ein robustes Wirtschaftswachstum gehabt und es gebe keine Anzeichen für eine massive Veränderung. Aber es habe in den letzten Wochen massive Schocks an den Finanzmärkten gegeben und es bleibe abzuwarten, was deren Auswirkung sein werde.

Das Vertrauen der Banken untereinander sei noch nicht wieder voll hergestellt. Das zeige sich daran, dass die Bereitschaft sich untereinander Geld für mehr als ein paar Tage zu leihen nur in Grenzen vorhanden sei. Am kurzen Ende des Marktes habe sich die Lage entspannt. Am längeren Ende sei aber noch keine Normalität eingekehrt.

Die Kreditkrise werde sich nur dann in der Realwirtschaft niederschlagen, wenn sie sich zu einer wirklichen Kreditknappheit auswachse, bei der die Banken keine Kredite mehr vergeben wollen, weil ihnen das Risiko zu hoch ist.

Unsichere Entwicklung in den USA

Ein Risiko für die Konjunktur bilde auch die unsichere Entwicklung in den USA. Dort komme es darauf an, ob die jüngste Entwicklung negative Folgen für den Konsum zeige. Wie das werde, wisse man noch nicht, die letzten Indikatoren seien freilich nicht so schlecht ausgefallen, sagte Jordan.

Der Finanzsektor in der Schweiz mache einen wirklich stabilen Eindruck und bisher seien die Banken von der Kreditkrise nicht wirklich betroffen. Für eine abschliessende Bewertung sei es aber noch ein bisschen früh. Die SNB halte die Entwicklung an den Finanzmärkten genau im Auge.

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Re: US-Häuserpreise: Immobilienkrise

Elias wrote:

...

Ich bin da anderer Meinung. Wenn die FED die Zinsen senkt, dann schon fast notgedrungen durch die hausgemachten Problemen. Ob die EZB die Zinsen anhebt, sei noch dahingestellt. Das wird noch interessant. Die Wirtschaft läuft weltweit immer noch gut. Und die Aussichten sind ebenfalls positiv.

Das aktuelle Szenario ist nur ein Zwischentief, sofern nicht neue Probleme am Finanzhimmel auftauchen.

Sinkende Zinsen sind jedenfalls gut für Finanztitel.

Bezüglich der aktuellen Situation gehe ich mit dir einig. Nur lässt die FED öfters Durchblicken, dass sie mit einem "gedämpften" Wachstum rechnet. Aufgrund dieser - in Anbetracht der aktuellen Situation durchaus verständlichen - diplomatischen Aussage, erstaunt es nicht, dass Hoffnungen auf kräftige Zinssenkungen im kommenden Jahr Auftrieb erhalten. Eines jedenfalls wird immer deutlicher; der Handlungsspielraum der FED wird bezüglich des Leitzinses immer enger. An eine Erhöhung sollte die FED jedenfalls nicht einmal leise nachdenken...

Aber vorerst gilt es das Vertrauen in den Finanzmarkt (weiter) aufzubauen. Und da gibt es Unsicherheiten genug; man kann kaum darauf vertrauen, dass z.B. die Immobiliendaten des August für Freude sorgen werden. Die gestrigen Zahlen sind diesbezüglich jedenfalls nicht ermutigend.

Der Markt zwingt der FED nicht nur den Weg auf, auch die Richtung ist gegeben.

Auch wenn - davon gehe ich immer noch aus - die Aktienkurse bald einmal (extremly unkonkret, ich weiss) wieder anziehen - allzulange wird es im kommenden Jahr aber kaum nach oben gehen; gute Unternehmszahlen werden nicht mehr ausreichen und im Bereich M&A's wird es wohl still(er) werden. Nach den hervorragenden Börsenjahren kann man sich aber auch einmal eine Pause gönnen. We'll see...

Heute wird's wieder einmal spannend, was die FED berichten wird!

stefan
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SMI im August

welche bedeutung hat momentan eigentlich die marke von 8800? der smi scheint da zu kleben!

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wildhund
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SMI im August

Die Marke 8750 ist noch viel wichtiger. Wehe wenn diese fällt!

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