Ölput

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MarcusFabian
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Re: Euer Galgenhumor

Bert wrote:

Was ich nicht ganz verstehe ob nun der Dollarkurs effektiv in Korrelation zum Oelkurs steht oder nicht?

Das tut er sicherlich. Aber nicht nur: Ölpreis ist in allen Währungen gestiegen. Sogar in Gold!

Bert.
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Korrelation zweiter Abschnitt Marcus

HEIZÖL: Teuerredner sind unterwegs

Bisher war die 100-Dollar-Marke die Attraktion im Ölmarkt. Kurz vor ihrem Erreichen geriet die Preisentwicklung ins Stocken. Ob die 100 Dollar für das Barrel in dieser Saison noch zu zahlen sind, ist seit letzter Woche ein eigenes Spekulationsfeld. Zweifel sind angebracht und das um so mehr, je extremer die Höchstpreisnennungen für die kommenden Jahre ausfallen. Wenn der Bewegung nur eine Richtung zugetraut wir, wächst die Wahrscheinlichkeit für eine Umkehr. Das haben alle spekulationsgetriebenen Märkte gemeinsam. Beim Dollar sieht es anders aus. Hier begegnen sich zwei Fraktionen mit grundsätzlich unterschiedlicher Einschätzung. Für die eine ist die US-Währung längst unterbewertet und eine Umkehr der Bewegung überfällig. Für die andere geht die Tendenz in Richtung 50 Eurocent für einen Dollar.

Die oft zitierte Begründung, dass Öl so teuer ist, weil der Dollar so billig ist, macht wenig Sinn. Die Kursveränderungen liegen in unterschiedlichen Dimensionen. Ihr Verhältnis beträgt ungefähr 90/10. Es ist wenig lukrativ, in Dollar notiertes Öl zu kaufen, wenn der Dollar um fünf Prozent gefallen ist und der Ölpreis um 45 Prozent gestiegen ist. Öl ist damit schlicht deutlich teurer geworden. Genau das empfinden die Verbraucher. Und sie reagieren mit Kaufzurückhaltung. Diese wird in den alten Industrieländern zu einem moderaten Nachfragerückgang führen. Der wird aller Voraussicht nach sogar nachhaltig sein. Die neuen Industrieländer überkompensieren den Effekt allerdings, so dass die Weltnachfrage insgesamt weiter steigen wird. So jedenfalls lauten die aktuellen Prognosen.

Der Nachfrageanstieg wird stärker ausfallen als das Angebotswachstum. Das führt zu weiter steigenden Preisen. Diese einfache Logik wird auch in Zukunft gelten. Aus ihr leiten Auguren neue Höchstpreise ab. Das DIW (Deutsche Institut der Wirtschaft) mit Claudia Kemfert in Person wird mit einer Angabe von 200 bis 250 Dollar pro Barrel für das Jahr 2020 zitiert. Hugo Chavez, schillernder Linksdiktator Venezuelas, sagt 200 Dollar voraus, wenn die USA sich auf eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran einlassen. Solche Preisnennungen befriedigen die Sensationslust. Sie bieten keine aufklärende Substanz. Das heißt nicht, dass sie falsch sind. Es stellt sich nur die Frage, was sie bewirken sollen.

Im Fall von Chavez ist es klar. Die USA sollen keinen Militärschlag gegen den Iran führen. Die Botschaft des DIW bedarf hingegen eines Interpretationshinweises. Sollen wir uns vom Öl abwenden oder sollen wir uns auf den Preis einstellen? Sollen die Förderländer mehr Öl anbieten, damit der Preis nicht eintritt? Können sie das überhaupt? Die letzte Frage beantworten konservative Vertreter der Ölindustrie mit Ja, Kritiker hingegen mit Nein. Für die Jasager liegt ein Mangel an Öl nicht an einem Mangel an Ressourcen sondern an einem Mangel an Investitionen in ihre Förderung. Wechselweise bezichtigen sich Staatsunternehmen und Privatunternehmen gegenseitig, Schuld an der Preisentwicklung zu sein, weil sie zu wenig in den Aufbau von Ölinfrastruktur investiert hätten und damit den heute diskutierten Mangel billigend in Kauf nähmen. Die Privaten fordern von Saudi Arabien, Russland und Co. sowohl deutlich höhere Investitionen als auch eigene Zugänge zu den Ressourcen, um selbst investieren zu können. Die Staatlichen fordern von ExxonMobil, BP und Co. den Bau von Raffinerien und eigene Zutrittsrechte zum Endverbraucher.

Das Dilemma, in dem sich alle Ölunternehmen, egal ob staatlich oder privat, befinden, ist das gleiche. Es ist die Angst, noch einmal ein Desaster wie in den 1980er Jahren erleben zu müssen. Damals verfügte man über gewaltige Überkapazitäten, weil die vorausgegangenen Prognosen von andauerndem Nachfragewachstum berichteten, auf das man sich eingestellt hatte. Als Folge der politisch bedingten Hochpreisphase um 1980 brachen die Wirtschaft und Nachfrage zusammen. Außerdem setzte sich ein Paradigmenwechsel durch, der zu sparsamerer Verwendung von Energie führte. Die Produzenten besaßen verfügbares Öl, das keine Käufer mehr fand. In logischer Konsequenz verfiel der Preis. Unternehmen machten Pleite und Volkswirtschaften insbesondere der OPEC-Staaten wurden ruiniert. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass Ölproduzenten panisch werden, wenn sie „weg vom Öl“-Tendenzen in den Industrieländern erleben. Derartige Tendenzen werden, wenn sie einseitig und unabgestimmt verlaufen, zu weiteren Ölpreis- und damit Energiepreissteigerungen führen, weil notwendige Investitionen unterbleiben und damit das Nachfragewachstum bereits jetzt das Angebotswachstum dauerhaft übersteigen wird.

Eine ernsthafte Politik für niedrigere Preise und für die allemal notwendige Senkung des Verbrauchs muss die wechselseitigen Interessen von Anbietern und Nachfragern gleichermaßen berücksichtigen. Zu Lieferverpflichtungen gehören auch Abnahmeverpflichtungen. Feinbilder und Feindschaften werden den Ölpreis befördern. Nur Partnerschaften mit OPEC- und Nicht-OPEC-Anbietern können ihn im Zaum halten.

Wie das Thema in Zukunft auch behandelt wird, ändert es nichts an der Tatsache, dass das Angebot aktuell ausreichend ist und die Preise, wenn sie denn einer reinen Angebots-Nachfrage-Logik folgten, fallen müssten. Wenn sie es nicht tun, mag das u.a. auch daran liegen, dass man an den Börsen nicht glaubt, dass die genannten Zusammenhänge zukünftig Beachtung finden werden.

Heute Morgen hält sich der Gasölpreis auf dem gestern erreichten Niveau. Die Tonne kostet 832,25 $. Die Börse nähert sich der Frage, Anstieg beendet oder neue Preisrunde?

Unsere Heizölpreise haben erneut zugelegt. Sie befinden sich abermals auf Höchstniveau. Neben der weltmarktbedingten Teuerung kommt nun eine Verbesserung der Margenlage im Inland hinzu. Diese wurde trotz schwacher Geschäfte möglich, weil vermehrt Leerstände auftreten, die Verbraucher in Kaufzwang bringen. Wer einmal in eine solche Lage geraten ist und die unangenehmen Folgen zu spüren bekam, sollte alles daran setzen, diese zu vermeiden. Hierbei hilft beispielsweise die Tankinhaltsmessung elektronischer Peilstab.

20.11.07

Link: www.esyoil.com/heizoel-news/teuerredner_sind_unterwegs_07_11_20_1621.php

Lieber einen Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach!

meng
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Ölput

Von ABN Amro gibt es neue Mini Shorts auf Brent Crude Oil. Bcon eingeben und man sieht die Auswahl, könnte vielleicht bald interessant werden.

Spekulatius
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Darauf warte ich seit Wochen

denn der alte BCOMJ war heute nur 5 Rappen vom dem Aus!

Auch für BCONE kann es noch eng werden...

Kauft aber keine Puts bevor die Nymex Trader nicht ihre 100 Dollar erreicht haben.

CH0035511432 / 3551143 / BCONO

Brent Crude Oil MINI Short

CH0035511424 / 3551142 / BCONN

MarcusFabian
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Ölput

21.11.2007 - 16:49

Öllagerbestände überraschend gefallen

New York (BoerseGo.de) - Die US-Öllagerbestände sind nach Angaben des Energieministeriums der USA in der letzten Woche um 1,1 Millionen Barrel auf 314,9 Millionen Barrel gefallen. Die Lagerbestände bei Diesel und Heizöl reduzierten sich um 2,4 Millionen Barrel auf 136,2 Millionen Barrel. Benzin verzeichnete einen Anstieg um 200.000 auf 195,2 Millionen Barrel. Die Prognosen gingen bei Öl von einem Anstieg um 750.000 Barrel, bei Diesel und Heizöl bei einer Abnahme um 450.000 Barrel und bei Benzin bei einer Zunahme um 90.000 Barrel aus.

duke
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Ölput

Langsam aber sicher möchte ich auch weg vom Feld und behalte nur noch Silber-Call`s.

Nun meine Frage. Könnte es für meinen OILRV EP 0.70 noch reichen, etwas sich zu verbessern oder sollte ich ihn verkaufen...?

Was würdet ihr machen... :? Bis jetzt war es so, sobald ich was verkauft habe, stieg es unmittelbar... :evil: :roll:

Gruss duke

Bert.
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Put verkaufen???

Habe das gleiche Problem habe OILTF Put auch mit EP 0.70! Weiss auch nicht ob ich Ihn noch behalten soll. Vielleicht hat uns Marcus Fabian einen Tipp?

Lieber einen Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach!

MarcusFabian
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Ölput

Ich kenne zwar die erwähnten Puts nicht aber Öl ist am Sinken. Insofern würde ich die Puts behalten.

duke
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Ölput

MarcusFabian wrote:

Ich kenne zwar die erwähnten Puts nicht aber Öl ist am Sinken. Insofern würde ich die Puts behalten.

Hallo MarcusFabian

Mein Put gilt noch bis 11.02.08, Strike liegt bei 80USD...

Das Oel pendelt so vor sich hin. Etwas rauf, danach wieder etwas runter. Evtl. könnte aber die schwindende Nachfrage Wirkung zeigen, durch die Turbulenzen zurzeit. :?

Gruss duke

Spekulatius
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US Oel derzeit auf 98 - Brent 95

Gute Puts auf BRENT - BCONN BCONO oder BCONE

Jetzt einsteigen ist vielleicht riskanter als später, wenn wir von 100 oder höher ? wieder auf dieses Niveau kommen.

VIele haben Warrants mit tiefem STrike - da müsste der Oelpreis sehr stark fallen, was ja auch nicht ausgeschlossen werden kann (aber 30 Prozent runter ist doch ein hartes Stück!!!) - aber der Zeithorizont ist dort sehr begrenzt und die Rollover-Sache wirkt sich auch negativ aus. - Die besten Produkte stehen oben...

Ich warte auf einen guten Wieder-Einstieg in Put...

By Reuters | 23 Nov 2007 | 01:48 PM

Oil rose above $98 per barrel on Friday, still in sight of the $100 milestone, reflecting moves in the U.S. dollar and amid signs some OPEC members have been raising output ahead of their policy meeting next month.

Traders said they expected the market to attempt a fresh assault at $100.

"The market still has $100 written all over it. It wants to... it wants to get there... I do think they will try to get it there before the OPEC meeting," said Rob Laughlin at MF Global.

"Whether it's going to be able to do without all markets open, I think not. It's more on the agenda for next week."

Copyright 2007 Reuters.

Bert.
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Spekulatius

Ich würde noch ein paar Tage warten mit dem Einstieg, denke es geht noch ein paar Dollar rauf. Nachher gibt es bestimmt eine Korrektur nach unten. Die Frage ist nur wieviel geht es runter. Rechne immer noch mit einer saftigen Korrektur nach unten. Die Frage wann kann ich jedoch nicht beantworten!

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Spekulatius
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Ja, ich bin vorsichtig

war vorher schon zu früh drin, habe hohe Verluste gemacht, später aber mit Put aufgeholt.

Ich warte die 100 Dollar ab, falls sie kommen und dann gehe ich wohl langsam aber sicher in die Puts.

Weiss jemand, ab welchem Datum der mögliche Versorgungsengpass im Winter kein Thema mehr sein könnte? ...

Bert.
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Ende Hurrican Zeit

Normalerweise purzeln die Preise anfang November da dann die meisten Europäer die Tanks bereits gefüllt haben und die Hurrican Zeit so langsam vorüber ist. Dieses Jahr geht wohl alles drunter und drüber ob Rohstoffe oder Aktien alles ist im Moment sehr schwer abzuschätzen. Ich habe auch Verlust mit Oelputs! Meiner Meinung nach ist der hohe Oelpreis fundamental nicht gerechtfertigt. Das Problem ist einfach die hohe Spekulation die den Preise in die Höhe treibt. Der schwache Dollar, die politischen Spannungen im Iran und die hohe Nachfrage von Asien sind einige bullische Faktoren. Meiner Meinung nach sehen wir noch eine kräftige Korrektur nach unten von 15-20 Dollar, jedoch erst wenn sich die bullischen Faktoren durch News ein wenig legen und die Spekulanten aus Panik aus den Investitionen flüchten. Plötzlich werden dann die Preise schnell runterpurzeln.

Lieber einen Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach!

Endspurt
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Ölput

Falls demnächst weitere Meldungen über fallendes Wirtschaftswachstum aus verschiedenen Teilen der Erde publik werden, müsste der Ölpreis unter Druck geraten.

Spekulatius
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Es wäre schon reizend eine guten Put laufen zu lassen

Man habe die 100 Dollar heute kurz gestreift - wahrscheinl. im elektr. Handel der Nacht...

Bert.
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Oelput

Der Preis soll endlich mal massiv einbrechen. Schön das die 100 mal gefallen ist. Glaub am 5- Dezember tagt die Opec wieder. Hoffen wir auf Fördererhöhung dann sollte die konsolidierung einsetzten.

Lieber einen Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach!

Elias
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Re: Oelput

Bert wrote:

Glaub am 5- Dezember tagt die Opec wieder. Hoffen wir auf Fördererhöhung

@Bert

Zu deinem Motto gibt es ein Derivat, das da lautet:

lieber eine taube im bett, als eine blinde auf dem dach!

kleiner Scherz am Rande.

Gerade eben wurde bei N-Tv gemeldet, dass in Amerika ein Kälteeinbruch befürchtet wird. Generell befinden sich auf der nördlichen Halbkugel die meisten Menschen und wenn die anfangeen, an der Heizung zu fummeln, rauscht das Öl.

Kommt dazu, dass die Opec an einem tieferen Ölpreis nicht interessiert ist, solange der Dollar so tief ist.

Einzig eine stark nachlassende Wirtschaft könnte Entspannung bringen.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

revinco
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Ölput

Und was würde eine Zustimmung der zukünftigen Oelförderung in diverser Währungen anfangs Dezember verursachen? Nochmals höhere Kurse (bei stagnanten Wirtschaftskursen) oder hätte es noch keinen Einfluss am Oelpreis?

Zusätzlich würde ich gerne wissen welche Oelputs gerade am aktuellsten sind und mit welcher Laufzeit. Habe noch nicht mit Puts getradet, daher bitte nichts riskantes für den Anfang Wink

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

Johnny P
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Ölput

Warranzs sind meiner Meinung nach immer Riskant!

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

Spekulatius
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Re: Oelput

Elias wrote:

Bert wrote:
dass in Amerika ein Kälteeinbruch befürchtet wird.

JA - die Wetterprognose der nächsten 10 Tag fuer USA wird das Wesentlichste sein, hiervon könnten die Bullen von der Nymex profitieren

WARNUNG - Es gibt in diesem Bereich nur hohes Risiko, was Warrants betrifft, ausser man hat schon früher einen Call mit Strike 40 Dollar gekauft...

duke
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Saudi Arabien macht Druck

Gruss duke

revinco
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Ölput

Ja ich würde wohl noch eine Woche warten mit dem Put, aber welche ist am wenigsten Riskant (Laufzeit - Strike etc.). Das würde wohl die kleinste Rendite wiedergeben, aber lieber etwas gewinnen als wie bei den Aktien Verlüste hinzunehmen :!:

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

duke
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Ölput

Für ein paar Rappen wird es mit dem reichen...

OILTF

Gruss duke

Bert.
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Sinkende Preise

Schön wie sich der Preis in den letzten zwei Tagen nach unten bewegt. Ist das schon die Wende? Geht der Preiszerfall weiter? Am 5. Dezember tagt die OPEC eventuell Förderquotenerhöhung! Eine Erhöung würde sicher reichen um den Preis zumindest kurzfristig in einen weiteren Sturzflug zu drücken. Bin gespannt wie es weitergeht.

Lieber einen Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach!

MarcusFabian
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Ölput

Ja, heute alleine Drei Dollar mit schönem Crash nach Lagerbeständen USA:

Hab meine Short-Posi mal realisiert. Satter Gewinn Wink

Jetzt warte ich auf Erholung des Ölpreises und dann wieder Neueinstieg.

Bert.
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Sinkender Oelpreis

Und das Oel fällt und fällt! Smile Die Geduld hat sich gelohnt. OILTF Put von Goldman Sachs zahlt sich aus! Wenn am 5. Dezember die OPEC tagt und dabei tatsächlich eine Förderquotenerhöhung herauskommen sollte ist der Abwärtstrend eingeläutet.

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jon
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Ölput

Ich bin noch nicht (wieder) in einen Put eingestiegen. Falls die 100$ noch kommen werde ich dies allerdings nachholen.

Quote:

...

"Ich denke, dass wir in den nächsten Wochen die 100 Dollar-Marke erreichen können, obwohl die Opec möglicherweise die Fördermengen bei ihrem Treffen nächste Woche anheben könnte", sagte Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Die anstehende Opec-Entscheidung sowie einem unerwartet geringen Rückgang der US-Rohöl-Lagerbestände in der vergangenen Woche hatte am Vortag den Ölpreis stark unter Druck gebracht. Die meisten Analysten rechnen damit, dass die Opec nächste Woche die Fördermenge um mindestens 500.000 Barrel am Tag anheben wird. Dies sollte den aktuellen Preisanstieg etwas dämpfen, es sei denn die Pipelines würden für längere Zeit ausfallen.

...

Quelle: http://www.n-tv.de/886248.html

duke
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Ölput

Hab ja den OILRV Ep 0.70. Bin immer noch im Minus und stell mir nun die Frage. Verkaufen mit Minus oder behalten? Laufzeit ist bis Mitte Februar...

Wäre Froh um eure Meinungen.

Jedes Mal als ich etwas abgestossen habe, stieg es wieder, bzw. fiel es... :?

Gruss duke

Bert.
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Duke OILRV

Von den vier defekten Piplines sind 3 wieder intakt. Ich würde nächsten Mittwoch noch abwarten und mal schauen was die Lagerbestandesdaten und die OPEC entscheidung betreffend Fördermengen ergibt. Oel ist halt sehr spekulativ. Es ist auch die Frage wieviel bei einer Fördermengenerhöhung bereits jetzt im Preis eingepreist ist und wieviel sie allfällig pro Tag mehr fördern. Mittwoch abwarten und nachher situativ entcheiden. OILRV läuft nicht mehr lange. Da bin ich ein wenig besser dran mit OILTF, läuft bis mitte Mai. Falls die Preise am Mittwoch weiter sinken noch zuwarten bis Freitag. Wenn die Gegenbewegung kommt würde ich OILRV abstossen!

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Jodellady
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Ölput

Wichtig wird die eventuelle FED-Zinssenkung/-stagnation sein?!

Der Dollar wird für den Ölpreis ausschlaggebend sein... Können wir nur auf einen "Rebound" des Dollars hoffen und abwarten Wink

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