Ölput

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alpenland
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Re: also

Quote:

was sie wollen ist die TOTALE weltherrschaft uebers OIL

hallo schnyg;

über welches Oel ?? (ist ja bald alle :oops: :oops: :oops:

schreib doch lieber unter Politik&Wirtschaft

(da werden sie dann nicht gelöscht, hierher gehörts einfach nicht)

schnyg
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Ölput

was ich da geschrieben ist eben wahr die scheissamis wollen die totale weltherrschaft und nix anderes darum bedrohen sie immer wieder den iran

Irak haben sie schon kaputtgemacht

zudem was haben die schweizerbanken u pensionkassen und damit wir alle an pensionskassegeldern verloren

ist das nix diese luegengeschichten von den amis mit ihren falschen aussagen...............

die suprime krise haben sie durch bush u cheny u bernake mehr als ein jahr verschwiegen

normal waere der kollaps schon ende 2006 passiert

jetzt steigen sie ins oil u lebensmittel ein u bringen nix als hungersnoete mit ihrer gaunerei.......

schnyg

untouchable
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Ölput

schnyg wrote:

was ich da geschrieben ist eben wahr die scheissamis wollen die totale weltherrschaft und nix anderes darum bedrohen sie immer wieder den iran

Irak haben sie schon kaputtgemacht

zudem was haben die schweizerbanken u pensionkassen und damit wir alle an pensionskassegeldern verloren

ist das nix diese luegengeschichten von den amis mit ihren falschen aussagen...............

die suprime krise haben sie durch bush u cheny u bernake mehr als ein jahr verschwiegen

normal waere der kollaps schon ende 2006 passiert

jetzt steigen sie ins oil u lebensmittel ein u bringen nix als hungersnoete mit ihrer gaunerei.......

Sorry aber das ist einfach quatsch was du schreibst.....seit 2006 ist klar dass der Hypomarkt in eine Bubble läuft nur war man profitgeil und hat munter weiter pakete hin und hergeschoben in der hoffnung auf ein soft landing. da wollten die schweizer halt auch ein bisschen mitmischen und haben sich der Krise bedient. Die Chance war einfach zu verlockend.....die Risiken aber enorm und die haben sie nun mit voller Wucht erhalten.

schnyg
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dein gefassel

ist quatsch u nd bleib bei der wahrheit

schnyg

duke
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Ölput

Quote:

Oft, wenn es um den hohen Ölpreis geht, wird die hohe Nachfrage in China als einer der Gründe genannt. Ich bin da auf der einen Seite sehr skeptisch, und auf der anderen entwickelt sich daraus eine Theorie.

Unlängst war im Manager-Magazin zu lesen, dass in diesem Jahr viele Wanderarbeiter nach dem Neujahrsfest nicht mehr in die Fabriken in den Osten und Süden zurückgekehrt seien. Andere, die zurückkehrten, hätten vor verschlossenen Türen gestanden, da viele Fabriken in den Wachstumszonen geschlossen wurden.

Natürlich sind solche Nachrichten aus China immer schwierig zu beurteilen. Das Land ist einfach zu groß, so dass man nie weiß, wie tiefgreifend eine solche Entwicklung wirklich ist - welche Umwälzungen, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Bei 200-300 Millionen Wanderarbeitern ist ein Überblick schwierig.

Die Kosten in China explodieren

Aber die Begründung war interessant: Die Kosten in China explodieren. Nahrungsmittel, Energie und Rohstoffe sind primäre Effekte. Aber auch die Löhne steigen dramatisch. Einerseits, um die steigenden Lebenshaltungskosten zu finanzieren, andererseits gibt es wohl auch in dem bevölkerungsreichsten Land der Erde mittlerweile eine höhere Nachfrage nach billiger Arbeit. Und wenn die Nachfrage schneller als das Angebot steigt, steigen die Preise, in diesem Fall die Löhne.Selbst der Staat mischt über höhere Steuern und schärfere Umweltauflagen beim Preisanstieg mit.

Steigender Yuan

Ein letzter, sehr wichtiger Punkt ist allerdings die Aufwertung des Yuans gegenüber dem Dollar.

Wenn ein chinesischer Unternehmer sein Produkt in den USA verkauft, erhält er dafür Dollar, die er bei einem steigenden Yuan in immer weniger Yuan eintauschen kann. Er muss aber seinen Arbeiter immer noch Yuan auszahlen. Damit sinkt seine Gewinnmarge.

Man kann es auch umdrehen, dann wird es vielleicht noch deutlicher: Letztendlich bedeutet ein steigender Yuan, dass man mit einem Yuan mehr Dollar kaufen kann. Ein steigender Yuan führt im Prinzip also dazu, dass die Arbeitnehmer, wenn wir das in Dollar umrechnen würden, mehr Dollar für ihre Arbeit erhalten. Kurz, in Dollar gerechnet, steigen die Löhne durch die Aufwertung des Yuans und damit verringert sich der Lohnunterschied zwischen den USA und China. Letztlich sollte das in der Konsequenz zu steigenden Preisen der chinesischen Produkte auf dem US-Markt führen, wenn die Unternehmen in China nicht dauerhaft Margeneinbußen hinnehmen wollen – der Wettbewerbsvorteil sinkt. Kein Wunder also, dass diese Aufwertung von den USA beständig gefordert wurde.

Das Ende des Billiglohnlandes China?

Damit verliert aber China immer mehr den Status des „Billiglohnlandes“. Und genau darum geht es. Nur durch die extrem niedrigen Löhne konnte China die Welt (besonders die USA) trotz weiter Transportwege mit billigen Waren fluten.

Jetzt kommt in China alles zusammen. Die Rohstoffpreise steigen, die Nahrungsmittelpreise steigen und die Löhne steigen. Hinzu kommt die Aufwertung des Yuans und die damit verbundene geringere Wettbewerbsfähigkeit Chinas weltweit.

Ölpreis steigt weiter, warum?

Wenn sich aber doch abzeichnet, dass das Wirtschaftswachstum in China ins Stottern gerät, warum steigt dann der Ölpreis munter weiter, wenn doch ein Hauptargument vieler Analysten die Nachfrage aus China ist?

Ist das das bekannte letzte Aufflackern der Übertreibung, kurz bevor auch der Masse klar wird, dass eine Übertreibung vorbei ist? Oder gibt es einen anderen Grund?

Wirtschaftskrieg oder freier Markt?

Vor einiger Zeit hatte ich hier im Investor’s Daily einmal geschrieben, dass es durchaus sein kann, dass auch ein gewisses „Kalkül“ hinter den steigenden Ölpreisen steht. Damals weigerte sich China die starre Dollarbindung aufzugeben.

Der Anteil der Rohstoffkosten in der Kalkulation der chinesischen Unternehmen macht prozentual einen wesentlich größeren Anteil aus, als in den westlichen Länder. Hier sind es die Löhne, die einen wesentlich größeren Anteil ausmachen. Diese Löhne sinken hier zudem jedoch seit Jahren real, während sie in China ansteigen. Die Auswirkungen steigender Rohstoffpreise belasten demnach die chinesischen Unternehmen um ein Vielfaches.

Die steigenden Rohstoffpreise (inkl. Nahrungsmittel) führen natürlich weltweit zu steigenden Preisen (Inflation). Wie wir wissen, führt auch Wirtschaftswachstum direkt zu Inflation. Hat man es demnach mit einem starken Wirtschaftswachstum und gleichzeitig mit stark steigenden Rohstoffpreisen zu tun, kann es zu einer massiven Inflationsspirale kommen. Das gilt insbesondere dann, wenn auch noch die Löhne mitziehen. Natürlich ist eine galoppierende Inflation (gleichzusetzen mit einem Vertrauensverlust in die eigene Währung) ein nicht zu tolerierendes Szenario, da diese meistens zu einer starken Wirtschaftskrise führt. Das musste die chinesische Regierung verhindern. Wichtige Hilfsmittel dabei: Zinserhöhungen, Beschränkungen der Kreditvergabe und Kontrolle der Geldmengenausweitung. Alles das hat China gemacht. Normalerweise führen diese Interventionen im Nebeneffekt zu einer (weiteren) Aufwertung der Währung.

Wenn jedoch der Yuan an den Dollar gebunden ist, kann es nicht zu dieser Aufwertung kommen. Nun verliert der Dollar in den letzten Jahren auch noch beständig an Wert. Das dramatisiert die Entwicklung in China zusätzlich. So gesehen blieb China gar nichts anderes übrig, als die Bindung an den Dollar aufzugeben und eine Aufwertung zuzulassen. Alles andere würde zu einer galoppierenden Inflation mit all den gefürchteten Folgen führen.

Diese Aspekte führen im Moment dazu, dass China immer mehr seine Vorteile als Billiglohnland nach und nach verliert.

Wurde alles geplant?

Liest man diese drei Punkte und dreht einmal den Spieß gedanklich um, wird es faszinierend.

Ich erinnere mich noch gut daran, dass 2002-2004 viel über einen Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China spekuliert wurde. Wie sollte die USA dem Billiglohnland entgegentreten, welche Waffen hat ein Land, wenn der „Gegner“ (China) über riesige Währungsreserven in Dollar verfügt und damit über sehr viel Macht? Damals schien die USA dem chinesischen Wirtschaftswachstum und den billigen Waren aus China hilflos ausgeliefert. Die Kommentatoren sahen China deutlich im Vorteil. Heute sieht das Bild vielleicht schon etwas anders aus.

Natürlich kennen sich gerade die Verantwortlichen in den USA bestens mit den entscheidenden Faktoren der ökonomischen Strukturen aus. Stellen wir uns demnach einfach einmal vor, 2002-2005 haben sich einige wichtige Leute an entscheidender Stelle in den USA Gedanken gemacht, wie sie der Billig-Konkurrenz aus China entgegentreten könnten. Menschen, die Zeit haben, die rechnen können und sich verdammt gut in makroökonomischen Zusammenhängen auskennen.

Wenn die hohen Rohstoffpreise, die steigenden Löhne, die Aufwertung des Yuans usw. die chinesische Wirtschaft tatsächlich in Bedrängnis bringt und China (so wie es im Manager-Magazin angerissen wird) tatsächlich den Status als Billiglohnland verliert, wäre aus Sicht der USA alles bestens gelaufen.

Die westlichen Länder verkraften den Anstieg der Rohstoffpreise wesentlich besser. Aufgrund des niedrigeren Wirtschaftswachstums sind hier (zumindest zurzeit noch) die Inflationsgefahren geringer. Da die wirtschaftlichen Strukturen der großen Unternehmen weltweit besser verflochten sind, können die Rohstoffpreise aber auch die Inflation in den USA wesentlich besser ausgeglichen werden.

Kann es also sein, dass die USA vielleicht diverse Entwicklungen absichtlich gefördert haben? Steigt der Ölpreis auch jetzt noch weiter, obwohl Ermüdungserscheinungen in China deutlich sichtbar werden (und auch schon in den Börsenkursen des Landes vorweggenommen werden), um China den "Rest" zu geben? Eigentlich müsste es doch zu fallenden Ölpreisen kommen, wenn Chinas Ölhunger derart entscheidend sein sollte (was ich, wie gesagt, nicht einmal so unbedingt glaube). Steckt hinter allem also ein unglaublich raffiniertes Kalkül?

Normale Kräfte des Marktes?

Oder sind das alles die oft beschworenen Selbstheilungskräfte des freien Marktes? Und nur im Nachhinein betrachtet ergeben eigentlich zufällige Ereignisse einen übergeordneten aber tatsächlich nicht existenten Sinn.

Ich überlasse Ihnen die Entscheidung zwischen Verschwörungstheorie und logisch struktureller Entwicklungen.

Gruss duke

untouchable
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Ölput

was ist quatsch?

MarcusFabian
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Ölput

schnyg wrote:

zudem was haben die schweizerbanken u pensionkassen und damit wir alle an pensionskassegeldern verloren

Die Pensionskassen haben 30 Milliarden verloren. Das sind immerhin rund Fr. 4000 pro Nase.

Aber das ist erst der Anfang.

(Gehört aber nicht wirklich in den Öl-Put Thread).

Geko
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Ölput

habt ihr einen guten öl put.....bin auch überzeugt, dass es eher richtung 100 geht anstatt 150-200

Wenn du einen Freund brauchst, kauf dir einen Hund.

MarcusFabian
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Ölput

Geko,

Willst Du nicht warten, bis die explodierte Pipeline in Nigeria repariert ist?

schnyg
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hallo

daS KOMMT NUR AUF DIE SCHEISSAMIS AN OB SICH DER OILPREIS AUF DIESEM UEBERHOEHTEN NIVEAU HALTEN KANN EUROP IST DA NEBENSACHE

GLAUBTS ENDLICH

schnyg

schnyg
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SOLANGE

die ganze welt nur diesen scheissamism nachtrottet wird der oilpreis steigen bush cheny und bernake wirds freuen die sitzen im glichen boot es gehtn ums abzocken der kleinen arbeiter auf der ganzen welt.....

schnyg

schnyg
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wuensche allen

die noch ami freunde sind einen wunderbaren aufenhalt im amiland

flugplaetze hats ja momentan genug

schoene ferien bei den amis und struempfe ausziehen bitte koennte eine irak bombe drin sein

schoene ferien

schnyg

schnyg
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hallo

ankunft im amiland struempfe ausziehen und generalcheck die atombombe kommt vom Iran diesmal Sadam ist jetzt TOT

schnyg

callerputter
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hi

So ein sozial denkendes Bürschchen habe ich ja noch nie gesehen. Amis da und Amis da, Amis überall, na und?

Öl steigt, na und passt do allen die Calls haben.

Gruess

Tobias

An der Wall Street gibt es viele Millionäre. Nicht wenige von Ihnen haben als Multimillionäre begonnnen.

Alamos Gold die beste Goldmine der Welt...

Teofillio
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Re: hi

callerputter wrote:

So ein sozial denkendes Bürschchen habe ich ja noch nie gesehen. Amis da und Amis da, Amis überall, na und?

Öl steigt, na und passt do allen die Calls haben.

Gruess

Tobias

Haha...du bist ja ein ganz lustiger! Ich habe keine Öl-Puts! Finde es aber ziemlich bemitleidenswert, dass du dich hier so aufspielst! Schadenfreude ist vielleicht die schönste Freude, aber wie du andere User hier belächelst ist schlicht unangebracht!

Gruss

Teofillio

http://www.pennergame.de/change_please/2685033/

Money - Get rich or die tryin'

Bitte noch ausfüllen, wer noc

MarcusFabian
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Re: hi

callerputter wrote:

Amis da und Amis da, Amis überall, na und?

Öl steigt, na und passt do allen die Calls haben.

Auch wenn es ihm an der eloquenten Formulierung fehlt: Sooo unrecht hat schnygg auch wieder nicht!

Aber das diskutieren wir besser im Öl thread dort: http://board.cash.ch/bb/viewtopic.php?p=85825#85825

Hier geht's ja eigentlich nur um Derivate auf Öl.

meng
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Ölput

Öl ist gerade mächtig nach Süden gesaust. Mal schauen wo die Reise hinführt. Bin in Soilu investiert.

untouchable
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Ölput

Hmmm ziemlich rasant der Abstieg

Was steckt dahinter?

1. Pipeline in Nigeria wieder ganz?

2. http://www.n-tv.de/963918.html hat das Auswirkungen?

3. Schichten die BigBoys in die Aktienmärkte um?

MarcusFabian
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Ölput

Weiss nicht. Aber seit 10 Minuten bin ich wieder long im Öl Wink

Liegt wohl in erster Linie am Dollar: Gold und Silber sind heute auch extrem gestiegen und in den letzten Stunden komplett gefallen.

graveworm
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Ölput

MarcusFabian wrote:

Weiss nicht. Aber seit 10 Minuten bin ich wieder long im Öl Wink

Liegt wohl in erster Linie am Dollar: Gold und Silber sind heute auch extrem gestiegen und in den letzten Stunden komplett gefallen.

und in welchen titel hast du investiert, wenn man fragen darf?[/b]

alpenland
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ich habe

hat jemand schon den Grund des Abstieges gefunden ?

habe meinen Put im rechten Moment verkauft.

Warte nun aufl den Anstieg wegen Nigeria

um dann wieder zu puten (wahrscheinlich wieder DR064G )

Geko
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Ölput

Marcus Fabian,

Hatte eine nette Unterhaltung mit der Firma Crossbow (Rich) und sie sehen zu hohe Preise. Hättest Du einen hübschen Put-Tipp? Muss ja auch meine UBS Verluste wieder einholen Smile

Wenn du einen Freund brauchst, kauf dir einen Hund.

MarcusFabian
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Ölput

graveworm wrote:

und in welchen titel hast du investiert, wenn man fragen darf?[/b]

Mini Future (CFD) long auf Öl.

Ich handle schon seit Jahren nicht mehr mit Warrants.

alpenland
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habe ihn wieder gekauft DR064G

achtung KO 128.-

Erdöl - in New York zeitweise 121. Heue früh wieder 125. Nächste Woche Oelkontrakteverfall wird zusätzliche Volatilität bringen.

Gehe mal davon aus, dass derzeit allzuviele Leute Long investiert sind.

alpenland
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leider

unglücklichen Zeitpunkt gewählt

um 11 Uhr kam eine GS Studie raus, welche höhere Preise sieht.

(Oft gibt GS jedoch "Gratistips" wenn die Grossen raus wollen !)

jonnycash.
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Re: leider

alpenland wrote:

unglücklichen Zeitpunkt gewählt

um 11 Uhr kam eine GS Studie raus, welche höhere Preise sieht.

(Oft gibt GS jedoch "Gratistips" wenn die Grossen raus wollen !)

Möchte niemanden zu nahe treten, doch jetzt Öl putten? Der Ölpreis ist ja erst im Begriff wirklich zu steigen. Bevor 135$ nicht erreicht sind ist für mich ein Put auf Öl kein Thema; ausser ich habe Lust zum Zocken und Kohle verheizen.

Vielleicht lohnt es sich, nebst den gegebenen Faktoren, die saisonalen Bedingungen zu Gemüte zu führen.

schnyg
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oilpreis

ist gepusht von us regierung mit bush und cheny an der spitze.......die haben ihre zeit bald vorbei koennen aber durch den oilpreis noch immer mehr einkassieren......................

wenn man dem volk keine rechenschaft schuldig ist wie in usa

koennen solche gauner machen was sie wollen....ein ganzes volk irak in die knie zwingen und mit ihren privatfirmen im irak noch mitverdienen...........

schnyg

alpenland
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ich habe

den Schein mit Ziffern gehalten.

Nun auch SAXO sieht Verkäufe bei 126/127

In Deutschland gibts etwas über 500 calls und nur ca 140 Puts

Was mögen die Emittenten wohl nun eher ?

aussi
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Ölput

Woher nimmst du das Verhältnis CALL/PUT?

alpenland
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woher ?

aussi wrote:

Woher nimmst du das Verhältnis CALL/PUT?

habe bei Ariva.de etwas rumgesucht (keine Gewähr auf Vollständigkeit)

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