UBS

UBS Aktie 

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K.O.-stolany
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UBS

Ich habe eine Frage, deren Antwort mich sehr interessiert:

Viele Leute in diesem Forum haben Verluste mit der UBSN eingefahren. Können diese "Spekulationsverluste" steuerrechtlich berücksichtigt, namentlich Abgezogen werden?

Ist schon eine Weile her, seit ich Steuerrecht hatte :idea:

Ich fände es zumindest fair, weil man Spekulationsgewinne ja auch als zusätzliche Einnahmen versteuern muss.

Danke

"Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren."

tolggoe28
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UBS

Falsch

Steuergewinne aus Privatgeldern = Steuerfreier Kapitalgewinn

somit ist auch ein Verlust nicht abziehbar. Nach Schweizerrecht !!!

Hiram
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UBS

Quote:

Steuergewinne aus Privatgeldern = Steuerfreier Kapitalgewinn

Stimmt so nicht ganz soviel ich weiss kommt es draufan wiviele Trades Du pro Jahr tätigst rsp. wie oft Du Aktien kaufst und gleich wieder verkaufst. Sobald Aktien vor einem Jahr laufzeit verkauft werden müssten theoretisch die Aktiengewinne versteuert werden Dividenden hingegen sind steuerfrei.

Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?

Kohelet 1,3

bienemaya
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UBS

Guten Tag zusammen,

ich lese regelmässig hier mit und möchte mich nun auch einmal zu Wort melden.

Private Kapitalgewinne sind in der Schweiz steuerfrei. Sofern nicht gewerbsmässig Wertschriftenhandel betrieben wird, hast du somit nichts von der Steuerverwaltung zu befürchten. Demzufolge können auch keine Börsenverluste steuerlich abgezogen werden.

Nachfolgend noch die Praxis der Steuerverwaltung Bern bezüglich gewerbsmässigem Wertschriftenhandel:

Die Steuerbehörden gehen in jedem Fall von einer privaten Vermögensverwaltung bzw. von steuerfreien privaten Kapitalgewinnen aus, wenn die nachfolgenden Kriterien kumulativ erfüllt sind.

1. Die Haltedauer der veräusserten Wertschriften beträgt mindestens ein Jahr.

2. Das Transaktionsvolumen (betragsmässige Summe aller Käufe und Verkäufe) pro Kalenderjahr beträgt gesamthaft nicht mehr als das Fünffache des Wertschriften- und Guthabenbestands

zu Beginn der Steuerperiode.

3. Das Erzielen von Kapitalgewinnen aus Wertschriftengeschäften bildet keine Notwendigkeit, um fehlende oder wegfallende Einkünfte zur Lebenshaltung zu ersetzen. Das ist regelmässig

dann der Fall, wenn die realisierten Kapitalgewinne weniger als 50% aller steuerbaren Einkünfte in der Steuerperiode betragen.

4. Die Anlagen bzw. deren Transaktionen sind grundsätzlich allen Anlegern zugänglich und stehen nicht in engem Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit bzw. sind nicht auf spezielle Kenntnisse auf Grund einer besonderen beruflichen Stellung zurückzuführen.

5. Die Anlagen sind nicht fremdfinanziert oder die steuerbaren Vermögenserträge aus den Wertschriften (wie z.B. Zinsen, Dividenden, usw.) sind grösser als die anteiligen Schuldzinsen.

6. Der Kauf und Verkauf von Derivaten (insbesondere Optionen) beschränkt sich auf die Absicherung von eigenen Wertschriftenpositionen.

Sind diese Kriterien nicht kumulativ erfüllt, kann gewerbsmässiger Wertschriftenhandel nicht

ausgeschlossen werden. Die entsprechende Beurteilung erfolgt hierbei auf Grund sämtlicher Umstände des konkreten Einzelfalls (vgl. Ziff. 3).

Gruss

MarcusFabian
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UBS

Hiram wrote:

Stimmt so nicht ganz soviel ich weiss kommt es draufan wiviele Trades Du pro Jahr tätigst .

tolggoe28 schrieb ganz korrekt "Steuergewinne aus Privatgeldern = Steuerfreier Kapitalgewinn"

Du sprichst von einem professionellen Trader (bzw. einem Privaten mit genügend trades um als solcher betrachtet zu werden).

Dann sind es Betriebsgewinne/verluste und die sind in beiden Richtungen steuertechnisch relevant.

Hiram
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UBS

@ MarcusFabian

So einfach ist es leider nicht. Lies mal den Beitrag von bienemaya. Wenn es die Steuerbehörde genau nehmen möchte wären wir ziemlich schnell fast alle gewerbsmässige Wertschriftenhändler...

Oder kaufst Du z.B. nur Optionen um deine Aktien abzusichern?

Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?

Kohelet 1,3

shareholder
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UBS

Hiram wrote:

... Dividenden hingegen sind steuerfrei.

Dividenden werden wie Zinsen gehandhabt und müssen versteuert werden.

Jeder Dividendenzahlung wird die Verrechnungssteuer abgezogen, die man dann wieder zurückfordern kann, wenn man die Dividende als Einkommen in der Steuererklärung angibt.

law of gravitation: what goes up must come down.

K.O.-stolany
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UBS

Ich bedanke mich für die Ausführungen!

"Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren."

seraphin
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UBS

Grundsätzlich gilt: Die Kapitalgewine aus der Veräusserung von Privatvermögen sind steuerfrei.

ABER:

Eine steuerpflichtige Person erziehlt immder dann steuerbares Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit, wenn sie An und Verkäufe von Vermögensgegenständen in einer Art tätigt, die über die schlichte Verwaltung von Privatvermögen hinausgeht.

Kriterien: (Schon eins kann zur Annahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit führen)

- systematische oder planmässige Art und Weise des Vorgehens

-Häufigkeit der fraglichen Geschäfte

- Enge Zusammenhang der Geschäfte mit der beruflichen Tätigkeit

- Einsatz erheblicher fremder Mittel

- Verwendung der erzielten Gewinne (Reinvestition)

Also klartext: Wer Aktien kauft und verkauft, und dies mehrmals im Monat düfte für die Gewinne steuerpflichtig werden aus selbständiger Erwerbstätigkeit. (Daytrader sowieso!!)

Bei 1 Million steig ich aus......

Neu-SG
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UBS

kann mir hierbei jemanden helfen. ich hab keine ahnung.

Also ich hab ein paar UBFLO-Optionen. Die laufen erst Ende 2010 aus.

Was ist jetzt wenn die UBS 2009 übernommen wird und es die Aktie dann gar nicht mehr gibt. Hab ich dann alles verloren? Wie läuft das in so einem Fall?

Danke den Gurus für die Börsenlektion.. Blum 3

ramundo
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UBS

cidix wrote:

Ich liebe diesen Thread.

Wenn ich mir das Angst & Gier Verhalten ins Bewusstsein rufen möchte, schaue ich kurz hier rein. Dieser Thread wiederspiegelt wirklich toll die Psyche der Anleger Lol

Läuft es schlecht, hört man von den meistern Usern nichts oder nur negatives, steigt der Kurs mal für einen Tag, flippen alle aus Blum 3

DU bist für mich der Held des Tages Biggrin :roll: :twisted:

Dann schreib ich halt nix mehr

tolggoe28
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UBS

Also klartext: Wer Aktien kauft und verkauft, und dies mehrmals im Monat düfte für die Gewinne steuerpflichtig werden aus selbständiger Erwerbstätigkeit. (Daytrader sowieso!!)

In Genf mag das vielleicht so stimmen. Zürich ist da gelassener.

Im Kanton Zürich wird es hunderte von Daytrader geben. Rechtlich würden diese natürlich alle steuerpflichtig werden. Die Praxis des Steueramt sieht da anders aus. Lediglich eine Handvoll wurden da gewerbsmässig eingestuft.

Also wer Aktien kauft und verkauft, auch mal unter einem Jahr haltefrist hat und 20-30 Trades pro Jahr durchführt kann sicht getrost zurück lehnen. Dieser Anleger wird steuerlich nicht belangt werden können. Selbstverständlich müssen die Aktien im Wertverzeichnis deklariert werden. Das Steueramt kommt automatisch auf einen zu wenn sie das Gefühl haben die Aktien bewegen sicht zu häufig. Dividenden sind immer Steuerbar.

Lasse mich gerne belehren wenn es anders wäre.

Andi.Schmidt
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Sind Dividenden wirklich immer Steuerbar?

Die Aussage stimmt nicht ganz.

Man müsste vielleicht präzisieren und sagen: Eine Bardividene ist immer steuerbar.

Grus Andi

KIM
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UBS

ramundo wrote:

Dann schreib ich halt nix mehr

Nicht verzagen, arunachala fragen! Biggrin

Jetzt gibts neu den:

Plapper-Ecke-Thread! Lol

Schau doch dort mal rein, dort ist jeder willkommen. Smile

Gruss Kim

"Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
André Kostolany
 

seraphin
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Re: Sind Dividenden wirklich immer Steuerbar?

Andi.Schmidt wrote:

Die Aussage stimmt nicht ganz.

Man müsste vielleicht präzisieren und sagen: Eine Bardividene ist immer steuerbar.

Grus Andi

Art. 20 Abs. 1 lit. c DBG: Steuerbar sind die Erträge aus beweglichem Vermögen, insbesondere Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art (einschliesslich Gratisaktien, Gratisnennwerterhöhung u. dgl.)

Bei 1 Million steig ich aus......

Jodellady
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UBS

Wer jetzt nochmals über Steuern hier rein was schreibt, dessen Posts werden gelöscht!!!!!

Warum?? Weil es der UBS-Thread ist!

Ihr könnt die Diskussion doch in "von user zu user" weiterführen - dort wo es reingehört! Danke.

Phonak44
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UBS

finde ich auch das die steuerfragen nicht hier her gehören! kann jemand diese starken schwankungen von heute erklären?

waren ja sogar mal im plus und jetzt wieder einige % im minus!

Hollander
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Re: UBS

Phonak44 wrote:

finde ich auch das die steuerfragen nicht hier her gehören! kann jemand diese starken schwankungen von heute erklären?

waren ja sogar mal im plus und jetzt wieder einige % im minus!

Grund???

Bern/Zürich (AWP/sda) - Die Steueraffäre der UBS in den USA ruft die

Eidgenössische Bankenkommission (EBK) auf den Plan. Die Behörde

klärt ab, ob die Grossbank Schweizer Aufsichtsrecht verletzt hat.

Dies erfolge in eigenem aufsichtsrechtlichen Interesse, sagte EBK-Sprecher

Alain Bichsel auf Anfrage zu einem Bericht der Gratiszeitung "News" vom

Donnerstag. Einen direkten Zusammenhang zu den Aussagen des ehemaligen

UBS-Kundenberaters Bradley Birkenfeld vor einem Gericht in Florida verneinte

er.

Die EBK verfolge die Sache sehr genau, sagte Bichsel weiter. Sie stehe in

engem Kontakt mit Schweizer und US-Behörden. Die US-Justizbehörden

hatten die Schweiz um Zusammenarbeit gebeten. Das Ersuchen wird derzeit von den

Schweizer Behörden im Hinblick auf mögliche Amts- oder Rechtshilfe

geprüft.

Der ehemalige UBS-Vermögensverwalter Birkenfeld hatte sich vor einem

Bundesgericht in Florida der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig bekannt.

Er gestand, einem reichen Immobilien-Unternehmer geholfen zu haben, 200 Mio.

Dollar vor dem Fiskus zu verbergen.

ch

starup
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UBS

Das ist ein Grund für die grossen Schwankungen, aber nicht für den grossen Verlust von heute, oder? Die klären ab ob die UBS schuldig ist. Bisher ist man davon ausgegangen dass sie schuldig ist. Wenn sie jetzt eventuell doch nicht schuldig ist, müsste doch das positiv gewertet werden, nicht?

Hollander
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starup wrote:

Das ist ein Grund für die grossen Schwankungen, aber nicht für den grossen Verlust von heute, oder? Die klären ab ob die UBS schuldig ist. Bisher ist man davon ausgegangen dass sie schuldig ist. Wenn sie jetzt eventuell doch nicht schuldig ist, müsste doch das positiv gewertet werden, nicht?

Weiss nur seit Bericht bekannt ist 10.48 (heute ) es wieder down geht!!!

Ich wurde jetzt kaufen und 2 Jahr aufbewahren .Hast du nacher gratis ferien smile

Mad-Wallstreet
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Glaube kaum, dass der heutige freie Fall nur mit der Birekenfeld-Meldung von heute Morgen zusammen hängt. Dass wir jetzt urplötzlich wieder mit - 6 Prozent im Schlammassel stecken, liegt wohl auch an der Meldung über den gestiegenen Ölpreis. Vergleiche mal den Ölpreis mit dem abgeschmierten SMI bzw. der UBS. Als die Meldung über den gestiegenen Ölpreis kam, segelte der SMI massiv in Richtung Süden...leider! Und bei der UBS potentiert sich natürlich alles noch zusätzlich - schlechter Gesamtmarkt und trübe, unsichere Aussichten bei der UBS, lassen die Börsianer erzittern und im Moment scheinbar zünftig die Nerven verlieren...vielleicht ja zu Recht. :twisted:

"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."

(Johann Wolfgang von Goethe)

KIM
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UBS (22,88 CHF, -4,4%): Aktien trotz andauernden Übernahmespekulationen schwächer

Die Namenaktien der UBS AG kommen auch am Donnerstag nicht zur Ruhe. Im Einklang mit einem insgesamt schwachen europäischen Bankensektor weisen die Papiere inzwischen wieder rückläufige Kursnotierungen auf. Noch immer kursieren die seit Tagen im Markt zu hörenden Übernahmespekulationen. Aus London heisst es, die HSBC wolle eine Übernahme der Schweizer Grossbank teilweise mit einem Verkauf der HangSeng Bank finanzieren. Seit vergangenem Dienstag wird darauf spekuliert, dass die HSBC den Publikumsaktionären der UBS ein Übernahmeangebot in der Grössenordnung von 80 Mrd USD unterbreiten werde. Die besagten Spekulationen zogen in den letzten Tagen teilweise aggressive Deckungskäufe nach sich. Marktbeobachter schliessen deshalb nicht aus, dass die Gerüchte ganz gezielt im Markt gestreut wurden um die Kurse zu treiben.

Welcher Aktionär wäre denn mit einem Preis von 24.-- bei einer allfälligen Uebernahme einverstanden? Denke, niemand!

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shareholder
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80 Mia$ / 2,9 Mia Aktien = 27.58 $ = >Fr. 28.--

mit 28.- wären sicher mehr Aktionäre einverstanden als mit 24.-

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KIM
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Hast die nächsten Abschreiber vom 2. Quartal schon mit einbezogen?

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cHäRäR
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4-5 Mia. werden ja etwa erwartet. Sollte eigentlich schon im Kurs inbegriffen sein.

shareholder
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wieso? das Gerücht sagt es sei ein Übernahmeangebot für 80 Mia $ das ergibt >Fr. 28.- je Aktie.

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cHäRäR
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Nö, es gibt ungefähr 27.60

shareholder
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ja genau, wenn der $ CHF Kurs wieder 1:1 ist.

Was vermutlich wahrscheinlicher ist als diese Übernahme. :roll:

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KIM
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cHäRäR wrote:

4-5 Mia. werden ja etwa erwartet. Sollte eigentlich schon im Kurs inbegriffen sein.

Habe von 3- 7 Milliarden gelesen (2. Quart.)!

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cHäRäR
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Ups sind ja 80 Mia. DOLLAR ja dann könnte es noch ein bisschen mehr sein. so um die 4%

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