FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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Lehman Brothers soll über Verkauf von $40 Mrd-Immobilienverm

London - Die Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc. befindet sich in Gesprächen zum Verkauf von Immobilien-Vermögenswerten von rund 40 Milliarden Dollar. Dies berichtete am Freitagabend die “Financial Times” unter Berufung auf Kreise. Es gebe aber eine Differenz zwischen dem was Lehman für das Portfolio fordert und dem von potenziellen Käufern in Aussicht gestellten Betrag.

Quelle; © BörseGo AG 2008 -

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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Morgan Stanley sieht bei Finanzkrise noch kein Ende in Sicht

Berlin - Die weltweite Finanzkrise wird nach Einschätzung der US-Investmentbank Morgan Stanley noch lange nicht vorüber sein. So äußerte Konzern-Vizechef Walid Chammah gegenüber dem “Handelsblatt” die Ansicht, dass bis 2010 mit dem Zusammenbruch von weiteren US-Regionalbanken zu rechnen ist. Die bisherigen Einschätzungen von Bankern über ein Ende der Finanzkrise seien zu optimistisch ausgefallen. Ein Ende der Krise sei erst dann in Sicht, sobald sich die Preise für Wertpapiere stabilisieren. Irgendwann zwischen dem nächsten Jahr und 2010 könne ein Turnaround einsetzen. Dabei gehe es um die Frage wie sich der amerikanische Konsument verhält und ob die USA und Europa in eine Rezession schlittern. Gleichzeitig bestehe die Gefahr, dass sich die Konjunktur in Schwellenländern wie China und Indien deutlich verlangsamt. Die Bankenbranche könne Renditen von 20-25 Prozent aus früheren Jahren kaum mehr zu erzielen. Aufgrund der Herunterfahrung von Risiken rechnet er mit Renditen von lediglich 15-20 Prozent.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Lehman Brothers könnte vor weiteren Milliardenverlust stehen

New York - Die angeschlagene Investmentbank Lehman Brothers könnte im laufenden Quartal einen Verlust von mindestens 1,8 Milliarden Dollar einfahren. Dies berichtete das “Wall Street Journal”. In diesem Fall sei das Institut erneut zur Generierung von frischem Kapital gezwungen. Bislang rechnete Lehman für das in weniger als zwei Wochen auslaufende dritte Quartal noch mit einem kleinen Gewinn. Die Investmentbank erwäge bereits in diesem Monat die Bekanntgabe von Vorabzahlen. Im Vorquartal musste Lehman einen Verlust von 2,8 Milliarden Dollar hinnehmen.

Quelle; © BörseGo AG 2008 -

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US-Hypothekenfinanzierer unter Druck

New York – Die Aktien der beiden US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac stehen aktuell unter Druck, nachdem einem Bericht im US-Anlegermagazin Barron’s zufolge damit zu rechnen ist, dass die beiden Institute verstaatlicht werden und mit Steuergeldern stabilisiert werden. Laut US-Regierungskreisen werden die Chancen als gering eingestuft, dass eine erneute Kapitalerhöhung der beiden Hypothekenfinanzierer von Erfolg gekrönt sei.

Die Aktie von Fannie Mae verliert aktuell 9,48 Prozent auf 7,16 Dollar, das Papier von Freddie Mac verbilligt sich um 8,55 Prozent auf 5,35 Dollar.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Fed pumpt zehn Milliarden Dollar in den Markt

Die US-Notenbank stellt dem Bankensystem kurzfristig zusätzlich zehn Milliarden US-Dollar an Liquidität zur Verfügung. Dem Bankensystem seien in einem Ein-Tages-Tender zehn Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt worden, teilte die Federal Reserve Bank of New York am Montag mit. Der Durchschnittszins habe bis zu 2,15 Prozent betragen. Die Gebote lagen bei insgesamt 42,4 Milliarden Dollar./jha/he

Quelle: AWP

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Dienstag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

08:00

DE Erzeugerpreise Juli (Prognose m/m: +0,7% - zuletzt: 0,9% Prognose y/y: +7,5% - zuletzt: 6,7%)

11:00

EU ZEW Konjunkturerwartungen August (Prognose: -65 - zuletzt: -63,9)

11:00

DE ZEW Konjunkturerwartungen August (Prognose: -62 - zuletzt: -63,9 )

11:00

DE ZEW Lagebeurteilung August (Prognose: 10 - zuletzt: 17)

13:45

US ICSC Einzelhandelsstatistik

14:30

US Baubeginne Juli (Prognose: 960,000 - zuletzt: 1,066 Mio.)

14:30

US Baugenehmigungen Juli (Prognose: 970,000 - zuletzt: 1,138 Mio.)

14:30

US Erzeugerpreise Kernrate Juli (Prognose m/m: +0,2% - zuletzt: 0,2% Prognose y/y: 3,2% - zuletzt: 9,2%)

14:30

US Erzeugerpreise Juli (Prognose m/m: +0,5% - zuletzt: +0,8% Prognose y/y: +9,3% - zuletzt: 9,2%)

14:55

US Instinet Redbook Einzelhandelsstatistik

15:00

EZB Wochenausweis Fremwährungsreserven

19:00

US Auktion 4-wöchiger Bills

23:00

US ABC Consumer Comfort KW33 (zuletzt: -50)

Rohstoffe

/

Sonstige Veranstaltungen / Reden

16:00 Uhr Rede Dallas Federal Reserve Bank President Richard Fisher (FOMC voting member)

Quartalszahlen USA

Analog Devices Inc.

Hewlett-Packard 0.83

Home Depot Inc 0.61

Medtronic Inc. 0.69

Myriad Genetics -0.21

Novatel Wireless 0.11

Open Text 0.58

Quartalszahlen Europa

Essanelle Hair Group AG

alstria office REIT-AG

InTiCom Systems Aktiengesellschaft

primion Technology AG

Valor Computerized Systems Ltd.

SOLON AG für Solartechnik

Hauptversammlungen

/

Sonstige Unternehmenstermine

/

Research-Themen in Publikationen

22:00 Uhr Veröffentlichung des aktuellen Research-Berichts zu Mais im Rohstoff-Report, Rechtzeitige Anmeldung bis 22 Uhr möglich unter www.rohstoff-report.de

Finanzmessen

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Fed-Fisher zur Inflation

Washington – Laut dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of Dallas, Richard W. Fisher, könnte sich die allgemein verbreitete Meinung, dass ein fallender Ölpreis bei einer gleichzeitigen Abschwächung der Wirtschaft den Inflationsdruck abschwächt, als Wunschdenken herausstellen. Fisher’s Auffassung nach müsse die US-Notenbank Fed eine Zinserhöhung ins Kalkül ziehen, falls die abkühlende US-Konjunktur nicht zu einer Eindämmung der Teuerungsraten führt.

Weiter führt Fisher an, dass viele US-Unternehmen bereits in der Planung sind, die Preissteigerungen an den Kunden weiterzugeben. Der Finanzexperte, der sich gegen eine Zinssenkung auf das aktuelle Niveau ausgesprochen hat, rechnet in der zweiten Jahreshälfte 2008 mehr oder weniger mit einem Stillstand der US-Konjunktur bevor dann im kommenden Jahr eine Erholung zu erwarten ist.

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Hewlett-Packard übertrifft Erwartungen

Palo Alto

– Der Computer-und Druckerherstellers Hewlett-Packard Company übertrifft im dritten Quartal mit einem Gewinn von 0,86 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 3 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 10,5 Prozent auf 28,03 Milliarden Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 27,41 Milliarden Dollar liegt. Der Absatz im Notebook-Bereich wächst gegenüber dem Vorjahresquartal um 26 Prozent, bei den Desktop-PCs konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent gesteigert werden.

Für das aktuelle vierte Quartal erhöht das Management seine Gewinnprognose von 1,00 Dollar auf 1,01 bis 1,03 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 30,2 bis 30,3 Milliarden Dollar.

Die Aktie steigt nachbörslich aktuell 2,6 Prozent auf 44,83 Dollar.

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Mittwoch: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

13:00

US MBA Hypothekenanträge Vorwoche

17:00

US Wöchentlicher Konsumklimaindex (ABC News und Washington Post)

Rohstoffe

16:30

US Öllagerbestände API und EIA

Sonstige Veranstaltungen / Reden

/

Quartalszahlen USA

JDSU 0.1

Salesforce.com, Inc. 0.08

Suntech Power Holdings Co., Ltd. 0.32

Synopsys 0.39

Tower Semiconductor -0.22

Trintech -0.04

Quartalszahlen Europa

QSC AG

AC-Service AG

CFC Industriebeteiligungen GmbH & Co. KGaA

Bertrandt AG

Wirecard AG

Constantin Film AG

Hauptversammlungen

REpower Systems AG

Sonstige Unternehmenstermine

Integralis AG - Roadshow

cdv Software Entertainment AG - Analystenveranstaltung

AC-Service AG - Analystenveranstaltung

Research-Themen in Publikationen

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Wall Street: Erholung der US-Konjunktur in Gefahr

New York – Enttäuschende Wirtschaftsdaten und die anhaltenden Sorgen im Finanzsektor dämpfen die Hoffnung der Investoren auf eine baldige Erholung der US-Konjunktur und schicken die US-Indizes den zweiten Tag in Folge in tiefrotes Terrain. Schwache US-Erzeugerpreise ließen bereits eine schwache Eröffnung der US-Börsen vermuten. Laut dem US-Arbeitsministerium ist in den USA der Erzeugerpreis-Index im Juli gegenüber dem Vormonat um 1,2 Prozent gestiegen, doppelt so hoch wie von den Volkswirten prognostiziert. Die deutlich höher als erwartete Rate geht auf das Konto der gestiegenen Preise für Energie und Lebensmittel zurück. Die Preise für Energie stiegen um 3,1 Prozent, Lebensmittel verteuerten sich um 0,3 Prozent. Abzüglich der volatilen Preise für Nahrung und Energie stellte sich in der Kernrate ein Zuwachs von 0,7 Prozent ein, was ebenfalls deutlich über den Erwartungen der Volkswirte von einem Anstieg von 0,2 Prozent liegt.

Auf eine anhaltend sehr schwache Verfassung des Immobilienmarktes in den USA weisen die gleichzeitig bekannt gegebenen Daten zu den Baubeginnen-und Genehmigungen hin. Die Baubeginne sind im Juli um 11 Prozent auf 965.000 Einheiten gesunken, was dem niedrigsten Niveau seit 26 Jahren entspricht und unter den Erwartungen der Volkswirte von einem Rückgang von 960000 Einheiten liegt. Die Baugenehmigungen brachen um 17,7 Prozent auf saisonbereinigt angepasst 937.000 Stück ein, die Prognosen gingen von einer Abnahme auf 970.000 Stück aus.

Öl ins Feuer gießt Analyst Kenneth Worthington vom Investmenthaus J.P. Morgan. Worthington reduziert seine Gewinnprognose für die US-Investmentbank Lehman Brothers für das dritte Quartal von 0,35 Dollar pro Aktie auf einen Verlust von 3,30 Dollar pro Aktie. Für das Geschäftsjahr 2008 erhöht der Finanzexperte seine Verlustprognose von einem Fehlbetrag von 2,35 Dollar auf 6,77 Dollar pro Aktie. Der Finanzexperte rechnet alleine für das dritte Quartal mit Abschreibungen vor allem auf schlechter besicherte Hypotheken in Höhe von 4 Milliarden Dollar. Die Aktie von Lehman Brothers, die Worthington weiter mit einem Neutral Rating einstuft, verliert 13,04 Prozent auf 13,07 Dollar.

Kollege Thomas Cholnoky von Goldman Sachs verstärkt den Druck auf die Finanztitel. Cholnoky rät aktuell von einem Investment in die Aktie des weltgrößten Versicherers American International Group ab. Der Finanzexperte, der die Aktie mit einem Neutral Rating einstuft, rechnet mit weiteren Abschreibungen im Zug der Hypothekenkrise und mehr Herabstufungen seitens von Analysten. Analyst Thomas Cholnoky senkt sein Kursziel für die Aktie, die seit Jahresbeginn bereits mehr als 60 Prozent eingebrochen ist, von 30 Dollar auf 23 Dollar. Der Analyst rechnet aufgrund des weiter schwachen Häusermarkts, der Kreditkrise und der Börsenturbulenzen für den Versicherungsriesen mit weiteren Verlusten von 9 bis 20 Milliarden Dollar. Die Aktie verliert 5,93 Prozent auf 20,32 Dollar.

In das düstere Bild passen die Aussagen des früheren Chefökonomen des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kenneth Rogoff. Er sieht die Gefahr, dass in den kommenden Monaten im Zuge der weltweiten Finanzkrise eine große US-Bank straucheln wird. Wie der Experte im Rahmen einer Finanzkonferenz in Singapur weiter ausführte, sind die USA noch nicht über dem Berg und das Schlimmste steht vermutlich noch bevor. Die Pleitewelle im US-Finanzsektor werde sich nicht auf kleine oder mittlere Banken beschränken. Es ist mit dem Zusammenbruch eines großen Geldhauses zu rechnen. Dabei könnte eine der Investmentbanken oder Großbanken betroffen sein. Die Aktien der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac setzen nach Kursgewinnen zu Handelsbeginn ihre Talfahrt fort. Investoren befürchten, dass ihre Anteilsscheine bei einer möglichen Verstaatlichung durch die US-Regierung nichts mehr wert sind. Die Aktie von Freddie Mac verliert 5,01 Prozent auf 4,17 Dollar, das Papier von Fannie Mae gibt 2,28 Prozent auf 6,01 Dollar ab.

Durchwachsene Quartalszahlen von einigen US-Einzelhändlern konnten wenig zu einer Stimmungsaufheiterung an Wall Street beitragen. Die weltgrößte Baumarktkette Home Depot und der Einzelhändler Target Corporation konnten zwar die Erwartungen von Wall Street übertreffen, jedoch verzeichnen beide Unternehmen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum einen Gewinnrückgang. Die Aktien beider Unternehmen beenden den Handelstag mit Verlusten. Deutlich bergab mit einem Minus 8,29 Prozent auf 10,29 Dollar ging es für die Aktie des Luxus-Einzelhändlers Saks, nachdem das Unternehmen für das zweite Quartal einen über den Erwartungen von Wall Street liegenden Verlust vermeldet hat. Der weltgrößte Bürohändler Staples sorgt mit seinem Ausblick für wenig Freude bei seinen Aktionären. Das Unternehmen stellt für das zweite Quartal einen Gewinnrückgang gegenüber der Vergleichsperiode 2007 von 15 Prozent in Aussicht. Die schwächere Performance geht vor allem auf das Konto rückläufiger Einnahmen in Nordamerika. Für 2008 rechnet das Management mit einem niedrigen einstelligen Umsatzwachstum und einer flachen Entwicklung beim Gewinn. Die Aktie verliert 4,19 Prozent auf 23,55 Dollar.

Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) steigt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 1,52 Dollar auf einen Schlusstand von 114,39 Dollar. Händler führen den Preisanstieg auf die Dollarschwäche und die Erwartung der Marktteilnehmer zurück, dass das US-Energieministerium am morgigen Mittwoch für die vierte Woche in Folge einen Rückgang der Benzinlagerbestände vermeldet. Der Preis für die Feinunze Gold klettert um 9,60 Dollar und notiert zum Handelsschluss bei 811,40 Dollar. Händler führen den Preisanstieg des Edelmetalls auf die aktuelle Dollarschwäche und den wieder anziehenden Ölpreis zurück. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die US-Notenbank Fed aufgrund der aktuellen Eintrübung der US-Konjunktur die Zinsen vorerst nicht erhöhen wird. Heute gab das US-Handelsministerium bekannt, dass die Baubeginne im Juli auf den niedrigsten Stand seit 26 Jahren gesunken sind.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendet den Handel mit einem Minus von 1,14 Prozent auf 11348 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 verliert 0,93 Prozent auf 1266 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gibt um 1,35 Prozent auf 2384 Punkte nach. Sieger im Dow ist die Aktie von Exxon Mobil mit einem Plus von 1,85 Prozent auf 77,95 Dollar. Bei den Techs überzeugt Sirius XM Radio mit einem Plus von 5,00 Prozent auf 1,47 Dollar. An der New York Stock Exchange wechselten 1,01 Milliarden Aktien den Besitzer. 855 Werte legten zu, 2274 gaben nach. An der Nasdaq gab es bei Umsätzen von 1,74 Milliarden Aktien 755 Gewinner und 2035 Verlierer.

Quelle; BoerseGo.de

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Computerkonzern Hewlett-Packard mit mehr Gewinn als erwartet

PALO ALTO - Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard (Profil) (HP) verdient weiter kräftig am weltweiten Notebook-Boom. Der Überschuss kletterte im dritten Geschäftsquartal des US-Konzerns um 14 Prozent auf 2,0 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro). Der Umsatz legte auch dank eines starken Europa-Geschäfts im Vergleich zum Vorjahr um gut zehn Prozent auf 28,0 Milliarden Dollar zu. HP rechne wegen seines breit aufgestellten Geschäfts und durch Kostensenkungen auch künftig mit deutlich steigenden Gewinnen, sagte Konzernchef Mark Hurd am Dienstag nach US-Börsenschluss in Palo Alto (Kalifornien).

Mit seinen Zahlen für das zum 31. Juli beendete Geschäftsquartal übertraf Hewlett-Packard die Erwartungen der Analysten. Der Konzern profitierte dabei auch stark von Währungseffekten durch den schwachen Dollar. Für die laufenden letzten drei Monaten des Geschäftsjahres erwartet HP einen Umsatz zwischen 30,2 und 30,3 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll 0,95 bis 0,97 Dollar betragen. Die Aktie lag nachbörslich im Plus.

Der weltweite PC-Markt hatte im zweiten Quartal insgesamt ein starkes Wachstum von 16 Prozent verzeichnet. Hewlett-Packard ist weiter Branchenführer mit einem Marktanteil von 18,1 Prozent. Der Vorsprung vor dem texanischen PC-Hersteller Dell (15,6 Prozent) wird dabei allerdings wieder kleiner. Nummer drei ist der taiwanesische Computerbauer Acer (9,4 Prozent). Dell legt seine Quartalszahlen in der nächsten Woche vor.

Quelle; dpa-AFX

- Heute könnte es wieder einen "grünen" Tag geben 8) ,

- schaun mer mal

.

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Arabischer Staatsfonds soll sich auf Japan, Europa u. USA

konzentrieren.

Tokio - Der aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammende und 200-300 Milliarden Dollar schwere Staatsfonds Abu Dhabi Investment Council will seine Mandate für Investments auf Japan, Europa und die USA ausdehnen. Dies berichtete die japanische Wirtschaftszeitung “Nikkei” unter Berufung auf ungenannte Fondsverantwortliche. Bislang hat der Staatsfonds seine Investments auf den Mittleren Osten und Nordafrika beschränkt. Die geplante Erweiterung soll mit einer Jahresrendite von 10 Prozent verbunden sein. Dabei fokussiert sich der Staatsfonds vermutlich auf Investments in Aktien, Immobilien, Anleihen und auf Bereitstellung von Anfangskapital für junge japanische Unternehmen, heißt es weiter von der Zeitung.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Nothilfen für Fannie Mae u. Freddie Mac könnten von ..

$223 Mrd-Anleihen abhängen

New York - Bei den beiden angeschlagenen großen halbstaatlichen Hypothekenfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac dürfte sich das Vermeiden einer notwendigen Inanspruchnahme von bundesstaatlichen Nothilfen zu Quartalsende von der Fähigkeit zur Rückzahlung von Anleihen im Volumen von 223 Milliarden Dollar entscheiden. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Fannie Mae sitze auf fällige Verbindlichkeiten von rund 120 Milliarden Dollar. Freddie Mac müsse wegen fälliger Forderungen 103 Milliarden Dollar begleichen.

Nachdem die Kreditkosten gestiegen sind und sich Anzeichen für eine abnehmende Nachfrage nach den Verbindlichkeiten breit machten, ersuchte Finanzminister Henry Paulson den Staat zu Notmaßnahmen mit der Möglichkeit von Kapitalspritzen in Fannie Mae und Freddie Mac. Zudem besteht die Sorge, dass die Kreditverluste zur Aufzehrung des Kapitals der beiden Hypothekenfinanzierungsriesen führen.

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Lehman Brothers könnte von südkorean. Staatsfonds $5 Mrd ..

erhalten.

New York - Die angeschlagene Investmentbank Lehman Brothers steht möglicherweise mit einem Staatsfonds aus Südkorea vor dem Abschluss eines Deals über eine Finanzspritze von fast 5 Milliarden Dollar. Dies berichtete die “New York Post” unter Berufung auf Kreise. Es bestehe jedoch Unklarheit, warum der Deal zu Beginn des Monats abgeblasen worden ist heißt es weiter von der Zeitung.

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USA: Geldmenge M3 bricht ein

Die Geldmenge in den USA fiel laut Berechnungen von Lombard Street Research, dass die Geldmenge M3 im Juli um 50 Milliarden Dollar gefallen ist, das ist der größte einmonatige Rückgang seit dem Jahr 1956.

„Die Daten zeigen, dass die Geldmenge nahezu zusammengebrochen ist”, so Gabriel Stein, der Devisenanalyst von Lombard Street Research.

Von Mai bis Juli fiel die Wachstumsrate der Geldmenge von annualisiert 19 auf 2,1 Prozent. Das ist niedriger als die Inflationsrate, was bedeutet, dass die Geldmenge inflationsbereinigt sogar fällt.

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Fed-Stern zur US-Konjunktur

Minneapolis - Der Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, Gary Stern, rät bei der aktuellen Konjunkturlage zur Geduld. Seiner Meinung nach tut die US-Notenbank Fed gut daran, die Ruhe zu bewahren und die konjunkturellen und inflationären Entwicklungen genau zu beobachten und dann gegebenenfalls Entscheidungen zu treffen. Allerdings müsse die Fed die Zinsen erhöhen bevor die US-Wirtschaft zu nachhaltigem und robusten Wachstum zurückkehrt. Die jüngste Korrektur bei den Rohstoffpreisen sollte den Inflationsdruck in den kommenden Monaten abschwächen, allerdings sollte der Preisentwicklung genaueste Beobachtung eingeräumt werden. Falls sich trotz sinkender Rohstoffe keine Mäßigung des Preisauftriebs einstellt, müsse laut Stern an der Zinsschraube gedreht werden. Gemäß Stern stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich die Lage mit ein wenig Geduld zum Guten wendet.

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Donnerstag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

09:30

DE Reuters PMI August (Prognose: 50,5 - zuletzt: 50,9)

14:30

US Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung Vorwoche (Prognose: 450,000 - zuletzt: 450,000)

16:00

US Philadelphia-Index August (Prognose: -15 - zuletzt: -16,3)

16:00

US Frühindikatoren Juli (Prognose: -0,2% - zuletzt: -0,1%)

17:00

US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills

22:30

US Wochenausweis Geldmenge

Rohstoffe

16:30

EIA Erdgasbericht

Sonstige Veranstaltungen / Reden

Kansas City Fed\'s jährliches Economic Policy Symposium, in Jackson Hole, Wyoming.

Quartalszahlen USA

Barnes and Noble 0.09

Biopure Corporation -0.21

Burger King 0.34

Cyberonics 0.02

Foot Locker, Inc. 0.02

Gap Inc. 0.3

Intuit -0.08

Jamba Juice -0.01

Quartalszahlen Europa

HIGHLIGHT COMMUNICATIONS AG

PETROTEC AG

ARQUES Industries AG

Triplan AG

Nordex AG

Turbon AG

SoftM Software und Beratung AG

TAG Tegernsee Immobilien- und Beteiligungs-AG

Bau-Verein zu Hamburg AG

bwin Interactive Entertainment AG

Geratherm Medical AG

Hauptversammlungen

CEAG AG

Gesco AG

Neue Sentimental Film AG

Sonstige Unternehmenstermine

PETROTEC AG - Analystenveranstaltung

Research-Themen in Publikationen

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Wall Street: Bullen melden sich zurück

New York – An einem außerordentlich volatilen und nachrichtenarmen Handelstag konnten die US-Indizes ihre ersten Gewinne in dieser Woche verbuchen. Wie bereits seit Beginn der Woche war das Handelsvolumen äußerst gering, viele Händler sind im August im Urlaub, was zu teilweise heftigen Kursausschlägen führt. Verantwortlich für die heutige Achterbahnfahrt war der Ölpreis und die Fortsetzung der herben Kursverluste der beiden US-Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac.

Das US-Energieministerium meldet für die letzte Woche mit 9,3 Millionen Barrel den größten wöchentlichen Anstieg der US-Öllagerbestände seit dem Jahr 2001. Der Ölpreis pendelte während der Handelssitzung zwischen einem Minus von 1,7 Prozent bis zu einem Hoch von 2,2 Prozent, bevor dann zu Handelsende ein Plus von 0,4 Prozent zu Buche stand. Ähnliche Schwankungen gab es bei den Finanztiteln. Wilde Spekulationen und die erneute Furcht der Anleger vor einer Verstaatlichung der angeschlagenen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac schickten die beiden Titel erneut auf Talfahrt und überschatteten zu Beginn den Finanzsektor. Nach einem zwischenzeitlichen Verlust von 1,6 Prozent gewinnt der Sektor am Ende 1,7 Prozent.

Obwohl CEO Daniel Mudd von Fannie Mae Verhandlungen oder Gespräche mit dem US-Finanzministerium über eine mögliche Verstaatlichung durch die US-Regierung dementierte und die finanzielle Situation des Unternehmens als so gut wie noch nie bezeichnete, geht der Ausverkauf der Aktie munter weiter, Anleger erinnern sich an ähnliche Worte des Bear Stearns Vorstandes kurz vor der Übernahme durch das US-Investmenthaus J.P Morgan Chase. Der Chef des Anleihenspezialisten Pimco, Bill Gross, ist der Auffassung, dass der Markt bei Preisen im Bereich von drei beziehungsweise vier Dollar den Totalverlust oder ein Kursniveau von 0,00 Dollar bereits antizipiert. Der Direktor der Office of Federal Housing Enterprise Oversight (OFHEO), James Lockhart, hat einem Medienbericht zufolge seinen Urlaub abgebrochen, um in Washington eine Lösung zur Rettung der beiden Hypothekenfinanzierer auszuarbeiten. Das Wall Street Journal dagegen meldet ein Treffen von Freddie Mac mit Vertretern des Finanzministeriums. Am Ende verliert Freddie Mac 22,06 Prozent auf 3,25 Dollar und die Aktie von Fannie Mae verbilligt sich um 26,79 Prozent auf 4,40 Dollar.

Andere US-Finanztitel wie American International Group, American Express, Citigroup oder J.P. Morgan Chase erholen sich von ihren Tiefständen und beenden den Handelstag mit Kursgewinnen. Für positive Impulse sorgten die Quartalszahlen des im Dow gelisteten, weltgrößten PC-Herstellers Hewlett Packard. Das Unternehmen übertraf aufgrund eines Umsatzwachstums von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal die Gewinnprognosen der Analysten. Wachstumsgarant war neben dem schwachen Dollar der starke Notebook-Absatz. Mit einem Gewinnausblick über den Erwartungen von Wall Street rundete der Computer-und Druckerhersteller das gute Ergebnis ab. Die Aktie kletterte 5,65 Prozent auf 46,16 Dollar. Im Tech-Bereich legten nach positiven Analystenkommentaren die Aktie von Research In Motion und KLA-Tencor zu, auch die Aktie des Grafikchipherstellers NVIDIA setzt mit einem Plus von 4,91 Prozent auf 14,08 Dollar ihren Kursanstieg fort.

Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) steigt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 0,94 Dollar auf einen Schlusstand von 115,47 Dollar. Händler begründen den Preisanstieg des schwarzen Goldes mit dem überraschend hohen Rückgang der US-Benzinlagerbestände. Laut dem US- Energieministerium haben sich in der letzen Woche die Lagerbestände bei Benzin um 6,2 Millionen Barrel auf 196,6 Millionen Barrel reduziert, ein mehr als doppelt so hoher Rückgang wie von den Experten prognostiziert. Der Preis für die Feinunze Gold fällt um 2,50 Dollar und notiert zum Handelsschluss bei 810,50 Dollar. Händler führen den Preisrückgang des Edelmetalls auf die heutige Dollarstärke und den Rückgang des Ölpreises zurück.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendet den Handel mit einem Plus von 0,61 Prozent auf 11417 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gewinnt 0,62 Prozent auf 1274 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legt um 0,20 Prozent auf 2389 Punkte zu. Sieger im Dow ist die Aktie Hewlett-Packard mit einem Plus von 5,65 Prozent auf 46,16 Dollar. Bei den Techs überzeugt NVIDIA mit einem Plus von 4,91 Prozent auf 14,08 Dollar. An der New York Stock Exchange wechselten 1,07 Milliarden Aktien den Besitzer. 1654 Werte legten zu1448 gaben nach. An der Nasdaq gab es bei Umsätzen von 1,77 Milliarden Aktien 1379 Gewinner und 1414 Verlierer.

Solar-Aktie mit Kurssprung

Der Hersteller von Solarzellen und Solarmodulen, Suntech Power, berichtet für das zweite Quartal einen Gewinnanstieg von 58 Prozent auf 0,41 Dollar pro Aktie und schlägt damit die Erwartungen von Wall Street um 9 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 51,3 Prozent auf 480,2 Millionen Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 439,3 Millionen Dollar liegt. Die Bruttogewinnmarge verbessert sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 20,3 Prozent auf 24,1 Prozent. Für das aktuelle dritte Quartal erhöht das Management seine Umsatzprognose von 542,65 Millionen auf 570 bis 580 Millionen Dollar. Für das Geschäftsjahr 2008 bestätigt das Unternehmen seine Umsatzprognose von 2,05 bis 2,15 Milliarden Dollar. Die Aktie gewinnt 12,44 Prozent auf 41,75 Dollar.

Goldman Sachs mit Kursziel für Öl

Trotz der jüngsten Korrektur des Ölpreises hält das Investmenthaus Goldman Sachs an seinem Kursziel für das schwarze Gold von 149 Dollar fest. Das Analystenhaus geht davon aus, dass das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage den Ölpreis gegen Ende des Jahres über das Rekordhoch vom 11.Juli von 147,27 Dollar hievt. Den Experten zufolge steigt die Nachfrage gerade von den Schwellenländern nach Öl viel schneller als das Angebot. Zusätzlich sollte laut Goldman Sachs der Ölpreis von enttäuschenden Förderkapazitäten außerhalb der OPEC, den Lieferengpässen durch den Kaukasus-Konflikt und von dem Ausbleiben eines Anstiegs der Öllagerbestände im zweiten Quartal profitieren.

Quelle; BoerseGo.de

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US-Frühindikatoren sollen erneut gesunken sein

New York - Für die heute um 16.00 Uhr MEZ zur Veröffentlichung anstehenden US-Konjunkturdaten hinsichtlich der von Conference Board ermittelten Frühindikatoren zu Juli sieht der von Bloomberg erhobene Konsens einen Rückgang von 0,2 Prozent vor. Dies entspreche der dritten Rückläufigkeit in Folge. Im Juni stellte sich ein Rückgang von 0,1 Prozent ein.

Die Frühindikatoren gelten als Messinstrument zur Entwicklung der Konjunktur in den kommenden drei bis sechs Monaten.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Bei Lehman Brothers sollen Risiken steigen, Fed soll sich .

einschaten.

New York - Die Federal Reserve prüfte im vergangenen Monat ein Gerücht, wonach die Credit Suisse gegenüber Lehman Brothers eine Kreditverbindung kündigte. Dies berichtete das “Wall Street Journal” unter Berufung auf Kreise. Vertreter von Credit Suisse hätten gegenüber der Fed den Wahrheitsgehalt des Gerüchts verneint. Im übrigen seien innerhalb der Fed Ängste zu Risiken für Lehman deutlich gestiegen. Die Notenbank fordere daher die Kreditgeber und Handelspartner der Investmentbank zum Verbleib bei dem Institut auf, heißt es weiter in dem Bericht.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Bei Lehman Brothers sollen Investoren abgesprungen sein

London - Die Aktien von Lehman Brothers fallen im europäischen Handel, nachdem die “Financial Times” über gescheiterte Verhandlungen der angeschlagenen US-Investmentbank mit potenziellen Investoren aus Südkorea und China berichtete. Demnach seien die Gespräche mit der Korea Development Bank und der chinesischen Citic Securities Co. über den Erwerb von Anteilen in Höhe von bis zu 50 Prozent abgebrochen worden. Zu Beginn des Monats seien entsprechende Verhandlungen gestartet worden. Der Rückzug der beiden asiatischen Investoren sei Resultat zu hoher Forderungen von seiten Lehmans, heißt es weiter in dem Bericht.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Freitag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

11:00

EU Auftragseingang Industrie Juni (Prognose m/m: -1,1% - zuletzt: -3,5% Prognose y/y: -6,35 - zuletzt: -4,4%)

Rohstoffe

21:30

Commitment of Traders

Sonstige Veranstaltungen / Reden

Kansas City Fed\'s jährliches Economic Policy Symposium, in Jackson Hole, Wyoming.

Quartalszahlen USA

AnnTaylor Stores 0.48

Harris Interactive -0.01

Quartalszahlen Europa

Advanced Photonics Technologies AG

ATOSS Software AG

OPENLiMiT Holding AG

Schaltbau Holding AG

Hauptversammlungen

Bien-Zenker AG

Sonstige Unternehmenstermine

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Wall Street: Verblüffende Stärke

New York - Wer hätte das gedacht? Der Ölpreis springt um fast 6 Dollar und die Wall Street schließt im Plus. Die Börse ist eben immer immer für eine Überraschung gut. Vor ein paar Tagen noch führten wesentlich geringere Verteuerungen des Energieträgers zu rutschenden Kursen.

Ohnehin zeigten die Märkte heute eine sehr eigenwillige Logik. Der Wind wehte vom Devisenmarkt her, also von den Bewegungen des Dollars und des Euros. Deren Wechselkurse wurden angeblich von den wachsenden Spannungen mit Russland beeinflusst, ausgelöst durch den Georgien-Konflikt. Die Situation erinnert fast an die Zeiten des „kalten Krieges“. Vor allem das zwischen USA und Polen vereinbarte Raketenschutzschild für das mitteleuropäische Land scheint Moskau zu erzürnen. Medienberichte kolportierten sogar, der russische Bär hätte angeblich mit einem Atomschlag gegen Polen gedroht. Was passiert? Nicht etwa der Euro, die Währung der unmittelbaren Nachbarn, geht in die Knie, sondern der Dollar. In der Vergangenheit stieg der Dollar stets in solchen geopolitisch „spannenden Zeiten“, weil er als sicherer Hafen galt.

Rohstoffe: Eigenwillige Bewegungen

Eigenwillige Bewegungen gab es auch bei den Rohstoffen. Heute wurde gemeldet, dass die aktuellen Vorräte beim Erdgas, die wie erwartet ausfielen, endlich wieder über dem 5- Jahres-Durchschnitt liegen. Was passiert? Der Erdgaspreis steigt am Terminmarkt deutlich an. Ähnlich ging es auch beim Öl zu. Gestern wurde ein überraschend starker Anstieg der US-Rohölbestände gemeldet. Was passiert? Der Rohölpreis zieht jäh in die Höhe.

Da die Medien für alles eine Erklärung haben (wenn auch nicht immer die richtige, aber wer kennt die schon) wird die Verteuerung von Öl, Erdgas und vielen anderen Rohstoffen (der CRB Commodity Index kletterte 3,7%) auf den Fall des Dollars und die Spannungen mit Russland zurück geführt. Umso mehr überrascht dann der Anstieg der Aktienkurse.

Das gilt umso mehr, weil die Finanz-Titel, die in der Regel den Gesamt-Trend des Marktes angeben, weiter auf Talfahrt blieben. Dazu trug heute die selbst angeschlagene Citigroup bei, die wieder einmal ihre Gewinnschätzungen für das Trio Lehman Brothers, Goldman Sachs und Morgan Stanley herunterschraubte.

Konjunktur: Wenig Grund zur Erbauung

Angesichts der geopolitischen Zentrifugalkräfte standen die heutigen Konjunkturdaten eher im Schatten. Sie boten wenig Grund zur Erbauung, aber auch keinen Anlass zur Panik. Die vor Börsenstart verkündeten wöchentlichen Arbeitslosenmeldungen zeigten ein mäßige Verbesserung. Sie fielen auf 432.000 ( Vorwoche wurde auf 445.000 revidiert von zuvor 450.000). Erwartet wurde ein Rückgang auf 440.000. Um 10:00 Uhr Ortszeit (16:00 Uhr) wurden weitere Daten nachgeliefert: Der Index der Philadelphia Fed verbesserte sich im August auf minus 12,7 (Konsens: 12,6, Juli: minus 16,3). Allerdings bedeuten Werte unter Null, dass die Industrie noch schrumpft. Eine Enttäuschung boten dagegen die Frühindikatoren der Beobachtungseinrichtung Conference Board. Diese Größe fiel im Juli um 0,7%. (Der Juni wurde auf Stagnation, also plus/minus 0,0, revidiert, von minus 0,1%). Erwartet wurde nur ein Rückgang um 0,2%. Die Komponente für die aktuelle Situation stieg aber im Juli um 0,1%. In den vergangenen 6 Monaten fiel dieses Konjunkturbarometer mit einer Jahresrate von 1,8%, das ist deutlich geringer als die Rückgänge von 4 bis 4,5%, die in den vergangenen Rezessionen üblich waren.

Pessimismus stärkt Aktienmarkt

Gestützt wurde die Börse durch die Flut der Quartalszahlen. Immerhin schneidet das Gros der Unternehmen - sofern es keine Banken sind - besser als erwartet ab, vor allem die Einzelhändler. Die heutige Widerstandsfähigkeit verdankt der Aktienmarkt außerdem - so paradox es klingt - dem massiven Pessimismus. Viele sind in Aktien unterinvestiert oder haben gar massive Positionen an Leerverkäufen aufgebaut. Das schafft wiederum Kaufzwang. Schnäppchenkäufe und die Eindeckung von Leerverkäufen in einigen Bereichen halfen der Wall Street anscheinend über die Runden. Die Tatsache, dass sich die Barometer nach einem schwachen Start allmählich wieder hocharbeiteten, mag dazu beigetragen haben.

Das Resultat: Der Dow Jones Industrial Average verbesserte sich 0,11% auf 11.430 Punkte, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 avancierte 0,25% auf 1.277 Punkte. Der technologielastige Nasdaq Composite Index bröckelt dagegen 0,36% auf 2.380 Punkte.

Quelle; BoerseGo.de

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Lehman Brothers legen vorb. wegen Übernahmespekulationen...

z w e i - stellig (:roll: ) zu.

New York - Die Aktien der angeschlagenen Investmentbank Lehman Brothers schießen im vorbörslichen Handel um 12,42 Prozent auf 15,30 Dollar nach oben, nachdem aus Medien über die Möglichkeit einer Übernahme durch die südkoreanische Korea Development Bank zu erfahren gewesen ist.

Quelle; © BörseGo AG 2008

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Bernanke: Inflation geht zurück

Washington - Die soeben gehaltene vorbereitete Rede von Fed-Chef Ben Bernanke gibt der Wall Street weiter Auftrieb, obwohl der Geldpolitiker wenig spektakuläres sagte. Die Kernbotschaft ist wohl: Das Preiswachstum geht wieder zurück. Bernanke stützt dabei seinen Optimismus auf die jüngste Entwicklung bei Dollar und Rohstoffen. Da der Greenback wieder an Boden gewinnt, gehen die überhitzen Preise bei Öl, Metallen und landwirtschaftlichen Gütern wieder zurück und damit die gemessene Preissteigerungsrate. Dazu trage auch das Wirtschaftswachstum bei, das vorerst flau bleibe, hieß es.

Quelle; © BörseGo AG 2008 -

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Montag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

17:00

US Ankündigung 4-wöchiger Bills

19:00

US Auktion 3- und 6-monatiger Bills

Rohstoffe

/

Sonstige Veranstaltungen / Reden

/

Quartalszahlen USA

/

Quartalszahlen Europa

e-m-s new media AG

FHR Finanzhaus AG

IFM Immobilien AG

Hauptversammlungen

RSE Grundbesitz- und Beteiligungs-AG

Sonstige Unternehmenstermine

vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG - Analystenveranstaltung

PETROTEC AG - Analystenveranstaltung

Altira AG - Analystenveranstaltung

Themis Equity Partners GmbH & Co. KGaA - Analystenveranstaltung

IKB Deutsche Industriebank AG - Analystenveranstaltung

Heliad Equity Partners GmbH & Co. KGaA - Analystenveranstaltung

biolitec AG - Analystenveranstaltung

Integralis AG - Analystenveranstaltung

adesso AG - Analystenveranstaltung

InVision Software AG - Analystenveranstaltung

mwb Wertpapierhandelsbank AG - Analystenveranstaltung

Research-Themen in Publikationen

Quellel; © BörseGo AG 2008

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Ökonom sieht noch Hoffnung für US-Hausmarkt und Finanzsektor

Jackson Hole - Die Prognosen zum Hausmarkt in den USA könnten von zu großen Pessimismus getragen sein. Dies erklärte der Wirtschaftsprofessor von der Universität Columbia, Charles Calomiris, in einem Interview am Rande des zweitägigen Notenbankseminars in Wyoming.

Wenn einmal Klarheit herrsche werden Banktitel voraussichtlich einen Turnaround hinlegen und deren Anstrengungen für Kapitalaufstockungen könnten sich erleichtern. Es bestehe noch immer die Möglichkeit, dass das Finanzsystem trotz der aktuellen Krise in keinem deutlichen Schrumpfungsprozess endet, obwohl die Wahrscheinlichkeit für diese Annahme seit letzten Mai gesunken ist, führte Calomiris weiter aus.

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Eilmeldung: US-Eigenheimverkäufe über Erwartungen

New York – Laut der National Association of Realtors-NAR (Verband der US-Immobilienmakler) wurden im Monat Juli 5,00 Millionen bestehende Eigenheime verkauft. Die Mehrheit der Volkswirte ist von Eigenheimverkäufen aus Bestand in Höhe von 4,91 Millionen Einheiten ausgegangen.

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US-Eigenheimverkäufe zeigen Bodenbildung

New York – Die Zahl der wiederverkauften bestehenden Häuser ist im Juli laut der National Association of Realtors-NAR (Verband der US-Immobilienmakler) gegenüber dem Vormonat um 3,1 Prozent auf 5,00 Millionen Einheiten gestiegen. Die Mehrheit der Volkswirte ist von Eigenheimverkäufen aus Bestand in Höhe von 4,91 Millionen Einheiten ausgegangen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist die Zahl der Eigenheimverkäufe aus Bestand um 13,2 Prozent eingebrochen. Der mediane Verkaufspreis ist im Vergleich zum Juli letzten Jahres um 7,1 Prozent auf 212400 Dollar gesunken. Der aktuelle Quotient von Bestand zu Hausverkäufen ist um 3,9 Prozent auf 11,2 Zähler angestiegen. Dieser Wert besagt, dass es – basierend auf den aktuellen Verkaufszahlen - 9,9 Monate dauern würde, den Bestand an Eigenheimen auf dem Markt zu verkaufen.

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Chicago-Fed: USA in Rezession

Chicago – Der von der Federal Reserve Bank of Chicago für Juli veröffentlichte Index der nationalen Aktivitäten ist im Vergleich zum Vormonat von minus 0,59 Zähler auf minus 0,67 Zähler gesunken. Damit befindet sich der Index den achten Monat in Folge im Bereich von minus 0,7 Punkten, der eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Rezession signalisiert. Der Index gibt die Entwicklung von 85 monatlich erscheinenden nationalen Wirtschaftsindikatoren wieder. Ein Indexwert von 0 bedeutet, dass die Wirtschaft mit der höchsten Rate wächst, die ohne Inflation möglich ist, was auch als Trendwachstum bezeichnet wird. Der Drei-Monats-Durchschnitt, der monatliche Schwankungen ausgleicht, beträgt minus 0,80 Punkte. Laut den Volkswirten von Dresdner Kleinwort deutet der aktuelle Indexstand auf eine Rezession in den USA hin.

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