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morgenstern
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Embe wrote:

Die Kunst ist auch, zu wissen, wann man verkaufen soll. Soll etwas ausgesessen werden, wie einem die Finanzfachleute raten, oder ist man nicht vielmehr der Dumme, wenn man genau dies tut?

PS: nun werden also fast alle Aktien langsam aber sicher unter Buchwert gehandel. Jetzt ratet mal, welche nicht...

lieber embe, an der börse gibts keine kunst sondern nur tatsachen.. entweder arbeiten deine leute für deine firma oder gegen deine firma und das ist die kunst woran man eine firma auch messen kann und muss. aber sicher nicht nach dem lohn!!

gruss

weleda Wink

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

Kapitalist
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reckefoller wrote:

also wenn jetzt jemand (noch) lombardkredite hat, fliegen die ihm bald um die ohren. und das depot weg. das ist ein tabu für mich, sowas.

Entschuldige abwer das stimmt ja so auch nicht. Prekär ist es nur wenn man bis zum Maximum der Belehnungsgrenze gegangen ist. Ich hatte jetz noch nie Probleme mit meinem Lombardkredit, das ist einfach ein etwas grösserer Hebel, ist allerdings nicht ganz so riskant wie Optionen und die Schuldzinsen kann man bei den Steuern erst noch vom Einkommen abziehen. Wink

Besser reich und gesund als arm und krank!

fritz.
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huserm wrote:

Ich HASSE swisslog!!!!!

Das ist natuerlich schlecht, um Gewinne zu machen, Emotionen gegenueber einzelner Titel sind da fehl am Platz.

Du sollst Swisslog nicht hassen, aber auch nicht lieben (das ist noch schlimmer, davon gibt es hier ein paar im Forum... :oops: ).

Du sollst Swisslog kaufen, wenn du charttechnisch und/oder fundamental Zeichen erkennst, dass es in deinem gewuenschten Zeithorizont aufwaerts gehen wird. Fuer den Fall, dass deine Prognosen nicht eintreffen, solltest du schon beim Kauf festlegen, zu welchem Wert du im Negativfall verkaufen wirst und daran musst du dich auch halten, du darfst diesen Wert zwar nach oben korrigieren, aber nicht nach unten.

Eine andere Sache ist natuerlich, wenn du Aktien kaufst, weil du eine Firma, die du liebst, unterstuetzen willst, in guten und in schlechten Zeiten. Aber dann wuerdest du wahrscheinlich nicht in diesem Forum vertreten sein.

Gruss

fritz

swissbroker
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Swisslog

Zum Thema : Ich hasse Swisslog !

Die Antwort von Phil trifft den Nagel auf dem Kopf. Generell sollte sich jeder bewusst sein, dass Börse keine Einbahnstrasse ist und zu Übertreibungen noch oben und unten neigt.

Ich bin auch nicht happy im Moment, aber jetzt sollte man langsam ans kaufen denken, denn die Stimmung liegt im MOment auf dem Friedhof, dies sind erste Anzeichen zur Wende.

Auf jeden Fall haben die Amis heute Abend nicht dunkelrot geschlossen. Bei 8000 liegt eine grosse Unterstützung im DOW, eventuell hält diese Marke. Heute Vormittag wurden erstmal alle 8000 Knock out Produkte vernichtet, mit einem kurzen Taucher unter 8000.

We will see, nice weekend.

good luck

Fawi
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Swisslog

Erstaunlich, dass sich immer wieder etwas findet, um über Swisslog zu schreiben.. Fakt ist: Der Kurs ist massiv eingebrochen, ich vermute, dass vor allem viele Privatanleger ausgestiegen sind. Ich staune, welche grosse Positionen einzelne Privatpersonen halten und ich welch krassem Ungleichgewicht sich ihr Portfolio befindet. Eine der wenigen Börsenregeln die nicht schaden sollte: Diversifikation. Swisslog war und ist ein Zockertitel oder ein sehr langfristiges Investment (langfristig ist ein sehr dehnbarer Begriff, ich würde aber sicher mehr als nur 2-3 Jahre annehmen).

Jeder, der sich hier aufregt, soll sich über sich selber aufregen, er hat gekauft und ist nicht ausgestiegen, als sich die Anzeichen gemehrt haben, dass die Euphorie abkühlt. Denn genau das hat den Kurs so hoch gepusht, nichts als Euphorie. Ich habe etwa die Hälfte meiner SLOG's bei 2.- gegeben, hocke aber immer noch auf ein paar 1000 Stück und habe sogar noch zugekauft. Ich bin natürlich auch tief im Minus. Für mich ist Swisslog ein "alles oder nichts" Langfristinvestment. Ich träumte beim Kauf von Kursen von 10.- oder mehr, das ist natürlich Quatsch und eine teure Jugendsünde.

Wer nicht an Swisslog glaubt, soll sofort verkaufen, man muss meiner Meinung nach von einem Investment überzeugt sein, ist man nicht mehr überzeugt, verkaufen, auch mit Verlust!

Ich verfolge Swisslog seit ca. 3 Jahren und war an den letzten beiden GV's dabei. Ich hatte stets einen sehr guten Eindruck vom Management. Es arbeiten dort Leute, der die Firma und nicht der Aktienkurs am Herzen liegt und das ist viel wichtiger. Ich lese hier immer wieder, die Schuld trage das Management, weil sie schlecht kommunizieren. Swisslog kommuniziert zurückhaltend und auch nur das, was überhaupt zu kommunizieren ist. Was soll denn da gross kommuniziert werden? Jeden kleinen Abschluss zu kommunizieren bringt nichts! Wird der Aktienkurs schöngeredet oder nur mit Marketing hochgehalten, stürzt er genau gleich ab in schlechten Zeiten. Entscheidend ist die langfristige Erwirtschaftung von Gewinn. Ich hab bisher stets den Eindruck erhalten, dass das Management genau dies versucht. Das überzeugt mich an Swisslog, die Firma wird nicht wegen dem Management zugrunde gehen, wenn sie hops gehen, dann wegen der Wirtschaftslage und dem schwierigen Business. Ich glaube aber nicht, dass Swisslog Konkurs geht, darum bleibe ich drin.

Logistik ist ein sehr wichtiges Business. Immer mehr Unternehmen versuchen ihre Systeme zu optimieren, gerade in schwierigen Zeiten ist ein gutes Logistik-System extrem wichtig. Dies spart Kosten, steigert die Effizienz und damit die Wettbewerbsfähigkeit.

Schlecht ist meiner Meinung nach der tiefe Wert pro Aktie, der negative Touch eines Pennystocks klebt an Swisslog, ein Rappen Differenz bedeutet gleich fast 2% Kursschwankung. Man könnte dies natürlich ändern, das wird aber wohl ziemlich viel Geld kosten und ist daher nicht wirklich sinnvoll. Man bekommt mit solchen Massnahmen nicht mehr Geld in die Kasse. Das würde nur in Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung etwas bringen und ich hoffe mal, das ist aktuell nicht notwendig. Swisslog sucht übrigens aktuell immer noch 22 neue Mitarbeiter alleine in der Schweiz.

Alles Jammern hilft nichts... entweder verkaufen oder an Swisslog glauben. Ausserdem natürlich die Newslager beobachten und die Zahlen, zeigen sich hier negative News, welche das Investment ganz grundlegend in Frage stellen, raus gehen, ansonsten nicht täglich den Aktienkurs anschauen, das macht nur irre..

schönes Wochenende!

fritz.
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Swisslog

swissbroker wrote:

...die Stimmung liegt im MOment auf dem Friedhof, dies sind erste Anzeichen zur Wende.

Das lese ich hier seit einem Jahr. Pech fuer diejenigen, die auf jeder Stufe nach unten dran geglaubt haben.

Gruss

fritz

swissbroker
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Swisslog

Guter Beitrag, schliesse mich voll an. Ich sehe Slog aber nicht als Zockerpapier, zur Zeit ist jede Aktie ein " Zockerpapier" wenn wir ehrlich sind. Die Situation ist spannend und wir werden es erleben wie ausgeht. Viel wichtiger ist Gesundheit und immer einen Guten Wein im Keller.

Keep cool and enjoy the weekend

good luck

<gelöscht>
Slog

Ich liebe Swisslog langsam wieder, denn jetzt wird diese Firma langsam preiswerter! Aber günstig ist die Aktie leider auf diesem Niveau immer noch nicht!

morgenstern
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Swisslog

fritz wrote:

huserm wrote:

Ich HASSE swisslog!!!!!

Das ist natuerlich schlecht, um Gewinne zu machen, Emotionen gegenueber einzelner Titel sind da fehl am Platz.

Du sollst Swisslog nicht hassen, aber auch nicht lieben (das ist noch schlimmer, davon gibt es hier ein paar im Forum... :oops: ).

Du sollst Swisslog kaufen, wenn du charttechnisch und/oder fundamental Zeichen erkennst, dass es in deinem gewuenschten Zeithorizont aufwaerts gehen wird. Fuer den Fall, dass deine Prognosen nicht eintreffen, solltest du schon beim Kauf festlegen, zu welchem Wert du im Negativfall verkaufen wirst und daran musst du dich auch halten, du darfst diesen Wert zwar nach oben korrigieren, aber nicht nach unten.

Eine andere Sache ist natuerlich, wenn du Aktien kaufst, weil du eine Firma, die du liebst, unterstuetzen willst, in guten und in schlechten Zeiten. Aber dann wuerdest du wahrscheinlich nicht in diesem Forum vertreten sein.

Gruss

fritz

falls du mich mit dem lieben einer aktie"swisslog" ansprechen wolltest liegst du massiv daneben. ich kaufe ein anteil einer firma weil ich sie gut finde und lieben tue ich .... naja das lassen wir mal so dahinstehen. :idea:

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morgenstern
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zum thema: ich hasse die swisslog...

ich und die meisten auf dieser welt hassen nur eines und zwar die gier der banken/bänker und da hat swisslog überhaupt gar nichts damit zu tun. und ich frage mich wirklich, ob ihr euch sämtliche kurse anschaut oder nur die von der swisslog? :idea: :?:

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Vontobel
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Re: zum thema: ich hasse die swisslog...

weleda wrote:

ich und die meisten auf dieser welt hassen nur eines und zwar die gier der banken/bänker und da hat swisslog überhaupt gar nichts damit zu tun. und ich frage mich wirklich, ob ihr euch sämtliche kurse anschaut oder nur die von der swisslog? :idea: :?:

Bist du denn nicht auch gierig :?:

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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fritz.
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Swisslog

weleda wrote:

falls du mich mit dem lieben einer aktie"swisslog" ansprechen wolltest liegst du massiv daneben. ich kaufe ein anteil einer firma weil ich sie gut finde und lieben tue ich .... naja das lassen wir mal so dahinstehen. :idea:

Ja, damit habe ich unter anderem dich gemeint, wobei damit natuerlich eine andere Art von Liebe gemeint ist, als z.B. mit deiner Geliebten...

Wie gesagt, wenn du damit die Firma unterstuetzen willst, dann finde ich, dass du das richtig machst. Wenn du aber damit Geld verdienen willst, dann sehe ich schwarz, dann sollte man auch mal ueber den eigenen Schatten springen und seine Meinung der aktuellen Situation anpassen. So habe ich das gemeint, weder eine Firma lieben noch hassen - besser ganz neutral und objektiv beurteilen.

Gruss

fritz

Bullish
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Fawi wrote:

Erstaunlich, dass sich immer wieder etwas findet, um über Swisslog zu schreiben.. Fakt ist: Der Kurs ist massiv eingebrochen, ich vermute, dass vor allem viele Privatanleger ausgestiegen sind. Ich staune, welche grosse Positionen einzelne Privatpersonen halten und ich welch krassem Ungleichgewicht sich ihr Portfolio befindet. Eine der wenigen Börsenregeln die nicht schaden sollte: Diversifikation. Swisslog war und ist ein Zockertitel oder ein sehr langfristiges Investment (langfristig ist ein sehr dehnbarer Begriff, ich würde aber sicher mehr als nur 2-3 Jahre annehmen).

Jeder, der sich hier aufregt, soll sich über sich selber aufregen, er hat gekauft und ist nicht ausgestiegen, als sich die Anzeichen gemehrt haben, dass die Euphorie abkühlt. Denn genau das hat den Kurs so hoch gepusht, nichts als Euphorie. Ich habe etwa die Hälfte meiner SLOG's bei 2.- gegeben, hocke aber immer noch auf ein paar 1000 Stück und habe sogar noch zugekauft. Ich bin natürlich auch tief im Minus. Für mich ist Swisslog ein "alles oder nichts" Langfristinvestment. Ich träumte beim Kauf von Kursen von 10.- oder mehr, das ist natürlich Quatsch und eine teure Jugendsünde.

Wer nicht an Swisslog glaubt, soll sofort verkaufen, man muss meiner Meinung nach von einem Investment überzeugt sein, ist man nicht mehr überzeugt, verkaufen, auch mit Verlust!

Ich verfolge Swisslog seit ca. 3 Jahren und war an den letzten beiden GV's dabei. Ich hatte stets einen sehr guten Eindruck vom Management. Es arbeiten dort Leute, der die Firma und nicht der Aktienkurs am Herzen liegt und das ist viel wichtiger. Ich lese hier immer wieder, die Schuld trage das Management, weil sie schlecht kommunizieren. Swisslog kommuniziert zurückhaltend und auch nur das, was überhaupt zu kommunizieren ist. Was soll denn da gross kommuniziert werden? Jeden kleinen Abschluss zu kommunizieren bringt nichts! Wird der Aktienkurs schöngeredet oder nur mit Marketing hochgehalten, stürzt er genau gleich ab in schlechten Zeiten. Entscheidend ist die langfristige Erwirtschaftung von Gewinn. Ich hab bisher stets den Eindruck erhalten, dass das Management genau dies versucht. Das überzeugt mich an Swisslog, die Firma wird nicht wegen dem Management zugrunde gehen, wenn sie hops gehen, dann wegen der Wirtschaftslage und dem schwierigen Business. Ich glaube aber nicht, dass Swisslog Konkurs geht, darum bleibe ich drin.

Logistik ist ein sehr wichtiges Business. Immer mehr Unternehmen versuchen ihre Systeme zu optimieren, gerade in schwierigen Zeiten ist ein gutes Logistik-System extrem wichtig. Dies spart Kosten, steigert die Effizienz und damit die Wettbewerbsfähigkeit.

Schlecht ist meiner Meinung nach der tiefe Wert pro Aktie, der negative Touch eines Pennystocks klebt an Swisslog, ein Rappen Differenz bedeutet gleich fast 2% Kursschwankung. Man könnte dies natürlich ändern, das wird aber wohl ziemlich viel Geld kosten und ist daher nicht wirklich sinnvoll. Man bekommt mit solchen Massnahmen nicht mehr Geld in die Kasse. Das würde nur in Zusammenhang mit einer Kapitalerhöhung etwas bringen und ich hoffe mal, das ist aktuell nicht notwendig. Swisslog sucht übrigens aktuell immer noch 22 neue Mitarbeiter alleine in der Schweiz.

Alles Jammern hilft nichts... entweder verkaufen oder an Swisslog glauben. Ausserdem natürlich die Newslager beobachten und die Zahlen, zeigen sich hier negative News, welche das Investment ganz grundlegend in Frage stellen, raus gehen, ansonsten nicht täglich den Aktienkurs anschauen, das macht nur irre..

schönes Wochenende!

Genau diese Gedankengänge haben mich ins tiefe Rot getrieben. Sehr schön geschildert. Ich habe praktisch alles ausser SLOG verkauft. Ich habe SLOG wie andere hier als "meine" Unternehmenung betrachtet, und mir hat das zurückhaltende Management immer gefallen.

Dennoch muss man unterschieden können, ob man Unternehmer oder Investor ist, und wie man seine Investitionen im aktuellen Marktumfeld positioniert. Ich habe die Situation in ihren Ereignissen richtig antizipiert, aber dann falsch entschieden. Dies lässt mich zweifeln, ob meine Fähigkeiten ausreichend sind, um längerfristig ein eigenes Portfolio zu managen, oder ob ich nur zum Spass mit kleineren Beträgen mitmachen sollte. Natürlich stellte sich diese Frage nicht, als ich zwischen 2004 und 2006 grosse Gewinne (ABB, Vetropack, Gavazzi, Interroll, Zehnder, Eichhof, Highlight Comm.) eingefahren habe.

Die Entscheidung, ob ich meine Bemühungen weiter betreiben sollte oder nicht, muss nun aber in den nächsten 12 Monaten folgen, denn nun eröffnet sich die möglicherweise die Chance, wieder etwas günstiger in den Markt zu kommen. Jetzt wäre der Zeitpunkt, um stabile Unternehmen zu suchen und über ein paar Monate suksessive Investments aufzubauen.

liska
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:idea: swisslog noch vor weihnachten fr.0,40 + , :arrow: im 2009 kaufe ich nochmal bei unter 0,30 :!:

.

Der Fuchs ist schlau und wartet im Bau

Embe
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Ich glaube, wir müssen uns wieder auf Kurse von 2003 gefasst machen. Damals lag der SMI bei ca. 3500 Punkten. Heute sind wir noch weit von diesem Tief entfernt. Dass wir dieses Tief wieder erreichten glaube ich, weil ich mich nicht erinnern kann, dass die Stimmung jemals so schlecht war wie jetzt - nicht mal 2003 war die Stimmung so schlecht. Zudem ist die Finanzkrise noch nicht ausgestanden. In der letzten Woche mussten 3 britische Riesenbanken gerettet werden, Island steht nahe an einem Staatsbankrot und UBS hat weitere Abschreibungen von 3,2 Milliarden angekündigt. Nochmals: dies geschah alles diese und letzte Woche. Die Finanzkrise ist noch lange nicht ausgestanden. Noch gar nicht richtig erfasst hat die Börsenwelt zudem die drohende Weltrezession. Gemäss gestriger Arena wird die Schweiz vieleicht sogar in eine echte Rezession schlittern. Ebenfalls noch nicht erfasst ist die drohende Kreditkartenkrise. Auch die wird uns noch beschäftigen. Und ein grosses Problem sind auch die US-Autoindustrien - insbesondere GM. Ein Konkurs dieses Unternehmens wird immer möglicher (1 Milliarde Verlust pro Woche). GM ist nicht nur ein grosser Player in Amerika, sondern hat ähnlichen Status wie die Swissair in der Schweiz hatte. Es ist eine Identifikationsunternehmung. Wenn die Untergeht, wird dies auch psychologische Auswirkungen haben auf Amerika und damit auf die Wirtschaft. Auch die Immobilienkrise in Spanien und England wird immer manifester. Ich sehe also nicht, warum sich die Abwärtsspirale an den Börsen langsam wenden sollte - INSBESONDERE WEIL WIR NOCH WEIT WEIT VON DEN BÖRSENKURSEN AUS DEM JAHRE 2003 ENTFERNT SIND! Nachmals: damals lag der SMI bei ca. 3500Punkten.

Nach dem gesagten würde ich momentan die Finger lassen von der Börse und insbesondere von einigen hier genannten Titeln, die immer noch über dem Buchwert gehandelt werden.

Es gibt immer neue Chancen!

Dr.Zock
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@ Embe

Sehr eindrücklich und plausibel. Ich gehe mal davon aus dass die meisten hier drin im Forum auf eine kurze Erholung aus sind, um dann ggf. den nächsten Abwärtssog von der Seitenlinie aus zu betrachten. Dine angenommenen 3'500 SMI-Punkte habe ich vorgängig ja auch schon hier im Forum erwähnt.

Beste Grüsse

Dr.Zock

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

Vontobel
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@Embe

Vergesse nicht, dass viele Unternehmen seit 2003 einiges an Gewinn erwirtschaftet haben & darum eine Höherbewertung gerechtfertigt ist.

Ich persönlich sehe die Lage übrigens nicht so pessimistisch wie du. Klar haben wir derzeit einige Probleme - aber das grösste Problem ist weder die rückläufige Weltwirtschaft, noch GM, noch irgendwelche Kapitalspritzen, sondern DAS VERTRAUEN der Anleger & Konsumenten.

Ich meine es ist klar, wenn jeder in Panik vefällt und alles Geld von seiner Bank abzieht & nichts mehr konsumiert, ja dann haben wir eine selbst erfüllende Weltuntergangsprophezeihung.

Würden die Leute etwas ruhiger reagieren, dann hätten wir viele Probleme gar nicht.

Ich bin jedoch zuversichtlich, dass es den Regierungen weltweit bald gelingen wird, ein Teil des Vertrauens wieder zurück in den Markt zu bringen - dies bedeutet aber noch nicht, dass eine nachhaltige Erholung folgen wird. Die dürfte voerst ausbleiben.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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Embe
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@ Vontobel

Du hast geschrieben: "Vergesse nicht, dass viele Unternehmen seit 2003 einiges an Gewinn erwirtschaftet haben & darum eine Höherbewertung gerechtfertigt ist."

Das stimmt natürlich schon dass seit 2003 eine Veränderung stattgefunden hat und ein 1:1 Vergleich schwer ist. Es ist nicht nur der Gewinn, der einen Vergleich schwierig macht, sondern auch die Veränderungen in den einzelnen Konzernen per se. So hat beispielsweise AFG massiv Unernehmen dazugekauft und auch die Banken haben Milliardenkäufe getätigt. Dennoch wurde natürlich der Gewinn verwendet als Investitionen, Ausschüttungen etc.

Ich möchte trotzdem daran erinnern, dass 2003 eine Vögele z.B. bei 16Fr. stand - und hat sich bei Vögele bezüglich Gewinn oder Eigenkapitalrendite seit 2003 wesentliches geändert? Eine AFG stand bei 60.-, eine GF bei 80, eine Nestle bei 23.- etc. Ich will dies nur in Erinnerung rufen da viele stimmen meinen, die jetzigen Aktienkurse seien so tief, da müsse quasi eine Erholung folgen. Praktisch alle börsenkotierten Unternehmen - mit Ausnahme der Finanzbranche - war im 2003 z.T. über 50% geringer bewertet als die heutigen, angeblich tiefen Kurse. Und die Kreditkrise, Immokrise Spanien/GB, Rezession steht erst noch ins Haus.

Es gibt immer neue Chancen!

marabu
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Embe wrote:

Ich glaube, wir müssen uns wieder auf Kurse von 2003 gefasst machen. Damals lag der SMI bei ca. 3500 Punkten. Heute sind wir noch weit von diesem Tief entfernt. Dass wir dieses Tief wieder erreichten glaube ich, weil ich mich nicht erinnern kann, dass die Stimmung jemals so schlecht war wie jetzt - nicht mal 2003 war die Stimmung so schlecht. Zudem ist die Finanzkrise noch nicht ausgestanden. In der letzten Woche mussten 3 britische Riesenbanken gerettet werden, Island steht nahe an einem Staatsbankrot und UBS hat weitere Abschreibungen von 3,2 Milliarden angekündigt. Nochmals: dies geschah alles diese und letzte Woche. Die Finanzkrise ist noch lange nicht ausgestanden. Noch gar nicht richtig erfasst hat die Börsenwelt zudem die drohende Weltrezession. Gemäss gestriger Arena wird die Schweiz vieleicht sogar in eine echte Rezession schlittern. Ebenfalls noch nicht erfasst ist die drohende Kreditkartenkrise. Auch die wird uns noch beschäftigen. Und ein grosses Problem sind auch die US-Autoindustrien - insbesondere GM. Ein Konkurs dieses Unternehmens wird immer möglicher (1 Milliarde Verlust pro Woche). GM ist nicht nur ein grosser Player in Amerika, sondern hat ähnlichen Status wie die Swissair in der Schweiz hatte. Es ist eine Identifikationsunternehmung. Wenn die Untergeht, wird dies auch psychologische Auswirkungen haben auf Amerika und damit auf die Wirtschaft. Auch die Immobilienkrise in Spanien und England wird immer manifester. Ich sehe also nicht, warum sich die Abwärtsspirale an den Börsen langsam wenden sollte - INSBESONDERE WEIL WIR NOCH WEIT WEIT VON DEN BÖRSENKURSEN AUS DEM JAHRE 2003 ENTFERNT SIND! Nachmals: damals lag der SMI bei ca. 3500Punkten.

Nach dem gesagten würde ich momentan die Finger lassen von der Börse und insbesondere von einigen hier genannten Titeln, die immer noch über dem Buchwert gehandelt werden.

Du kannst 2003 nicht mehr mit heute vergleichen! Einer von mehreren zu berücksichtigenden Faktoren ist das BSP, welches weltweit, in aufstrebenden Märkten überdurchschnittlich, gewachsen ist. Zudem müssten die Vergleichskurven auch inflationsbereinigt betrachtet werden. Und nicht zuletzt hat sich auch die Gewichtung der einflussreichen Märkte verändert. Es gäbe noch andere Aspekte.

Das Finanzwesen ist deshalb so spannend (das geht jetzt über das blosse Gewinnstreben hinaus), weil es zwar virtuell, aber durchaus mit Vorgängen in der Physik (Thermodynamik) oder der Biologie (Evolutionslehre, Verhaltenslehre) verglichen werden kann.

Was ich damit sagen will: Wir sind dauernd am Vereinfachen, weil niemand imstande ist, die ganze Kompexität zu erfassen. Die einfachsten Gemüter müssen sich bestenfalls mit einem linearen System " begnügen"...

Coris
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Der S&P Index ist nur noch rund 10% vom Tiefstand im 2003 entfernt. Wenn man die Kapitalisierung von Schweizer Unternehmen im Vergleich zu 2001 anschaut, haben die Kurse mit den Fundamentalwerten nur noch wenig zu tun.

Schön, dass das mal jemand auf den Punkt bringt: Märkte sind komplexe Systeme, denen man mit keinem linearen Modell beikommt. Komplexe Systeme haben ab und zu Krisen. Was man in der Econophysics macht (z.B. aus Erdbebenforschung) ist auch erst in Ansätzen vorhanden und trifft die Sache oft noch nicht.

Zum Buchwert: Werte die massiv unter BW sind wie Swisslog, sind entweder ein super Opportunitätskauf oder sie überstehen die Rezession nicht und damit ein Totalverlust - des Risikos muss man sich bewusst sein.

Ich persönlich würde Pennystocks erst dann anfassen, wenn das Volumen steigt und die Aktie sagen wir 100% gestiegen ist. Als Swisslog gegen CHF 2 ging, habe ich mal damit getradet, aus eben dieser Ueberlegung. Allerdings mit Stopps...

Derzeit ist für mich SLOG kein Thema.

«Prognosen sind besonders schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.» - Karl Valentin

morgenstern
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Re: zum thema: ich hasse die swisslog...

Vontobel wrote:

weleda wrote:
ich und die meisten auf dieser welt hassen nur eines und zwar die gier der banken/bänker und da hat swisslog überhaupt gar nichts damit zu tun. und ich frage mich wirklich, ob ihr euch sämtliche kurse anschaut oder nur die von der swisslog? :idea: :?:

Bist du denn nicht auch gierig :?:

darf ich dir deine frage mit einem klaren NEIN beantworten?! darf ich es vielleicht so nennen: ich glaube an gutes und an schlechtes. gierig sein ist inetwa so schlimm wie neidisch zu sein und das macht krank... ich bleibe am boden der realität, mir gefällt was swisslog macht und glaube an gutes geschäft der swisslog.

:oops:

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morgenstern
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Swisslog

fritz wrote:

weleda wrote:

falls du mich mit dem lieben einer aktie"swisslog" ansprechen wolltest liegst du massiv daneben. ich kaufe ein anteil einer firma weil ich sie gut finde und lieben tue ich .... naja das lassen wir mal so dahinstehen. :idea:

Ja, damit habe ich unter anderem dich gemeint, wobei damit natuerlich eine andere Art von Liebe gemeint ist, als z.B. mit deiner Geliebten...

Wie gesagt, wenn du damit die Firma unterstuetzen willst, dann finde ich, dass du das richtig machst. Wenn du aber damit Geld verdienen willst, dann sehe ich schwarz, dann sollte man auch mal ueber den eigenen Schatten springen und seine Meinung der aktuellen Situation anpassen. So habe ich das gemeint, weder eine Firma lieben noch hassen - besser ganz neutral und objektiv beurteilen.

Gruss

fritz

hör mal, wieso kaufst du dir nicht ein paar tonnen ubs aktien und lässt einfach mal die swsslog links liegen und damit meine ich reden ist silber schweigen ist gold wert.

da kracht der gesammte bankensektor zusammen und du kommst mir mit swisslog... schon einbisschen bedenklich!

:oops:

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Vontobel
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Re: zum thema: ich hasse die swisslog...

weleda wrote:

Vontobel wrote:
weleda wrote:
ich und die meisten auf dieser welt hassen nur eines und zwar die gier der banken/bänker und da hat swisslog überhaupt gar nichts damit zu tun. und ich frage mich wirklich, ob ihr euch sämtliche kurse anschaut oder nur die von der swisslog? :idea: :?:

Bist du denn nicht auch gierig :?:

darf ich dir deine frage mit einem klaren NEIN beantworten?! darf ich es vielleicht so nennen: ich glaube an gutes und an schlechtes. gierig sein ist inetwa so schlimm wie neidisch zu sein und das macht krank... ich bleibe am boden der realität, mir gefällt was swisslog macht und glaube an gutes geschäft der swisslog.

:oops:

Nun kommt es natürlich darauf an wie man Gier definiert - hier gibt es sicherlich unterschiedliche Formen.

Aber ich glaube man kann behaupten, dass jeder der bewusst Aktien kauft irgendwodurch auch gierig ist.

Ansonsten könnte man sich ja eigentlich auch mit dem Sparkonto zufrieden geben, nicht?

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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Hans
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Swisslog

...mensch, was hier für ein Stuss gepostet wird Wink

Schwitzlog kommt nicht auf die Beine, habe ich schon mehrmals gepostet, das ist eine Cpy die Gestellte installiert und es noch verpackt mit Softwär...da ist keine Kohle mit zu verdienen....

...weil dies auch deren Konkurrenten genau so gut können...

morgenstern
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@ hans

gratuliere zu deiner feststellung damit hast du genau erwiesen wie du ein unternehmen analysieren kannst. inetwa so: jeder koch kocht gleich gut.... ojemine!!

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

phlipp
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Re: @ hans

weleda wrote:

gratuliere zu deiner feststellung damit hast du genau erwiesen wie du ein unternehmen analysieren kannst. inetwa so: jeder koch kocht gleich gut.... ojemine!!

naja, der hans macht immerhin eine analyse über slog, was man vom ganzen rest nicht sagen kann... der grosse rest ist nur pennystock blind...

ausserdem, dies zeigen ja die zahlen, bei interroll (marge 12.9%) sowie kardex (marge 9.3%) wird bei weitem um einiges besser gekocht als bei slog...

"Heut ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage"

Typhoon
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Swisslog

wer jetzt in Slog investieren will, tut dies auch nicht weil sie guten Geschäftsgang vorweisen können, gute Margen haben.

Er tut es weil er erwartet, dass Slog dies in absehbarer Zukunft erarbeiten kann.

Diese Erwartung Chance/Risiko soll dann schon jeder selber für sich beurteilen.

Wer der Meinung ist, das extrem niedriege KUV sei nicht wichtig, soll sich mal bei Mitbewerbern im Marktsegment von Slog informieren.Slog konnte in den vergangenen Jahren Marktanteile zugewinnen.

Die Marktakteure interessiert dies schon, dass Slog Marktanteile wegnimmt, aber Wert der Unternehmung immer tiefer fällt.

Man sollte Kurs nicht immer nur an der Börse beachten, sondern auch Werte im Markt beurteilen.

Nur so nebenbei gesagt. Warren Buffet beurteilt nicht nach Börsenkursen, sondern nach Marktwerten.

Vielleicht erkennt der Eine oder Andere was damit gemeint ist. Natürlich nicht der, der nächsten Monat paar Prozente höher verkaufen will. Schnäppchenjäger Lol

sarahfrei
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Wenn es so weiter geht braucht es keine Lager mehr

Typhoon wrote:

wer jetzt in Slog investieren will, tut dies auch nicht weil sie guten Geschäftsgang vorweisen können, gute Margen haben.

Er tut es weil er erwartet, dass Slog dies in absehbarer Zukunft erarbeiten kann.

Diese Erwartung Chance/Risiko soll dann schon jeder selber für sich beurteilen.

Wer der Meinung ist, das extrem niedriege KUV sei nicht wichtig, soll sich mal bei Mitbewerbern im Marktsegment von Slog informieren.Slog konnte in den vergangenen Jahren Marktanteile zugewinnen.

Die Marktakteure interessiert dies schon, dass Slog Marktanteile wegnimmt, aber Wert der Unternehmung immer tiefer fällt.

Man sollte Kurs nicht immer nur an der Börse beachten, sondern auch Werte im Markt beurteilen.

Nur so nebenbei gesagt. Warren Buffet beurteilt nicht nach Börsenkursen, sondern nach Marktwerten.

Vielleicht erkennt der Eine oder Andere was damit gemeint ist. Natürlich nicht der, der nächsten Monat paar Prozente höher verkaufen will. Schnäppchenjäger Lol

So denken vermutlich Anleger:

Aber auch hier meinen Nebenbemerkung. Heatchfond haben ihre

Geld drinn und müssen liqiudieren.

Da ist es ihnen Egal ob Swisslog mal Rentabel oder Hochretabel wird.

Es zählt nur noch Heute.

Schaut auf Temenos, was mit Ihr geschehen ist.

liska
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Swisslog

hallo , habt ihr problem :?: wird doch niemand gezwungen zu kaufen ! Wink ich kaufe bei 0,25 wenn ihr alle pleite seid ok Wink

.

Der Fuchs ist schlau und wartet im Bau

untouchable
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Swisslog

So wirst Du wohl niemals Swisslogaktionär....aber ist ja egal. Sobald Swisslog wieder bei 1.80 steht hab ich genug verdient, dann dürft ihr meine Titeli sogar mit Rabatt haben Smile

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