UBS

UBS Aktie 

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reckefoller
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UBS

Hellraizer wrote:

weil das Problem des massiven Kundenabflusses noch nicht gelöst ist! im Interbanken Geschäft steht die UBS nun wieder besser da..., was nützt das aber, wenn sie weiterhin massiv an Kunden verliert?

am Schluss treibt Herr und Frau Schweizer die UBS in den Konkurs... viel mehr kann der Staat nicht mehr machen! Jetzt liegt's an "uns"...

wenn 250'000 wackere eidgenosen je 40'000 zur ubs transferien, sinds auch 10 milliarden

Hellraizer
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UBS

nenn' mir ein Grund, wieso jetzt ein Eidgenosse CHF 40'000.-- zur UBS transferieren sollte???

An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren.

Speedy3
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UBS

Mir kommt die Story mit UBS genau gleich vor, wie damals

mit ABB als die Aktie nur noch bei 1-2 Fr rumdümpelte.

Jeder sieht und führt nur noch das Negative auf.

Dabei hat genau Warren Buffet die Strategie in solche Firmen

zu investieren.

Auch ich sehe UBS als die Turnaroundstory für die nächsten

12 Monate.

Mit dem Auslagern, des Hauptgrundes für die Abschreibungen

fällt ein Negativfaktum weg, welches ganz klar das Ende des

Tunnels markiert.

We will see.

Outside
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UBS

Wenn s die UBS nicht schafft, dann schaffen es andere auch nicht...

deshalb

money for nothing!

Hellraizer
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UBS

meiner Meinung muss von der UBS jetzt ein klares Zeichen kommen!

Kann doch nicht sein, dass jetzt um die Bonis der Managements diskutiert wird! Jetzt muss Vertrauen geschafft werden, und zwar dringend!

Vertrauen kann man sich nicht erkaufen... die UBS Spitze ist jetzt gefordert

An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren.

Hellraizer
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UBS

das wars dann mit der 18.... :roll:

An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren.

<gelöscht>
ums

habe gerade mit meinem bank berater gesprochen,der sagte. wenn die ubs pleite gehen sollte dann gehe die ganze schweiz mit unter. denn rest könnt ihr euch ja selber denken. Wink

Outside
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UBS

ja man erwartet ein statement. aber jedes statement könnte auch in die andere richtung zielen.

nur noch fakten sind entscheidend

money for nothing!

reckefoller
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Re: ums

freebase wrote:

habe gerade mit meinem bank berater gesprochen,der sagte. wenn die ubs pleite gehen sollte dann gehe die ganze schweiz mit unter. denn rest könnt ihr euch ja selber denken. Wink

nein, die ganze schweiz geht nicht mit unter. aber es wäre für viele sparer und kmu's mit herben verlusten verbunden und somit ein enormer volkswirtschaftlicher gesamtschaden. und einige dieser kmu's gehen dann bestimmt konkurs.

Pegasus
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UBS

- passt bloss auf ihr "Zocker", immer das gleiche Spiel, am Morgen wird "gelockt, angefüttert" mit grünen US-Futures,

am Nachmittag ab 16.00 h dann abgemolken, im Minus.

8)

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Dr.Zock
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UBS

Die UBS ist pleite !!!!! Das ist Fakt. Aber die Pleite darf aus uns bekannten Gründen nicht sein, demnach wird sie überleben. Wie und in welcher Form wird die Zeit zeigen. Die Phantasie ist zumindest heute aus dem Titel raus, was sich ja auch in diesem Minus manifestiert. Grosse Adressen werden sich vermutlich hüten in die UBS zu investieren. Die setzten meiner Meinung jetzt nach auf Wachstumstitel. Aber wie es wirklich aussieht....? Man kann nur in der Kristallkugel schauen......

Gruss

Dr.Zock

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

Hellraizer
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UBS

klar das wäre ein herber Schlag für die gesamte Schweiz - unumstritten!

Wenn der Geldabfluss in diesem Masse aber so weitergehen sollte - und das wird er... (gibt meiner Meinung nach kein Grund wieso sich dies ändern sollte oder?) , wird der Schaden und die Konsequenzen aber von Tag zu Tag auch "kleiner"!

An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren.

tolggoe28
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UBS

Kann man durch die enge Vola auf eine Beruhigung des Kurses schliessen? An einem durchschnittlich guten Tag hat die UBS 1.- an Vola gehabt. In der letzten Zeit jedoch eher gegen 2.- und mehr.

Pädi
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UBS

Cool die deutsche Regierung macht endlich Nägel mit Köpfen.

Jede Bank welche Geld vom Staat will hat folgende Auflagen:

Löhne max. 500'000.-- Euro im Jahr

Bonis und Dividenden werden keine ausbezahlt

Die Bayern LB nahm das Angebot schon an.

Der Herr Ackermann (Deutsche Bank) will noch nicht mitmachen.

Das ist der Markt, der welcher bezahlt, macht die Bedinungen.

Hat die UBS mit Ihren Kleinsparern auch immer so gemacht...

Schade sind unser 7 in Bern so schlechte Verhandler...

Der Signatur hat es die Sprache verschlagen....

PaulNo111
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UBS

Pädi wrote:

Cool die deutsche Regierung macht endlich Nägel mit Köpfen.

Jede Bank welche Geld vom Staat will hat folgende Auflagen:

Löhne max. 500'000.-- Euro im Jahr

Bonis und Dividenden werden keine ausbezahlt

Für € 500'000.- pro Jahr inkl. Boni wird kein Topbanker für dich arbeiten. Das will ich erstmal sehen.

Pegasus
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UBS-Kreditvergabe,

Hoi Pädi, gutes Posting, guter, sachlicher Kommentar,

eine f r e i e

Meinungsäusserung eben.

Hinweis;

Unter "Politik & Wirtschaft" ist eben Heute Morgen eine diesbez. Umfrage dazu eröffnet (hier würde es leider sofort gelöscht) ;

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

untouchable
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UBS

Dann doch lieber ohne Hilfe Konkurs gehen, kommt aufs gleiche raus Smile

Vontobel
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UBS

Pädi wrote:

Cool die deutsche Regierung macht endlich Nägel mit Köpfen.

Jede Bank welche Geld vom Staat will hat folgende Auflagen:

Löhne max. 500'000.-- Euro im Jahr

Bonis und Dividenden werden keine ausbezahlt

Die Bayern LB nahm das Angebot schon an.

Der Herr Ackermann (Deutsche Bank) will noch nicht mitmachen.

Das ist der Markt, der welcher bezahlt, macht die Bedinungen.

Hat die UBS mit Ihren Kleinsparern auch immer so gemacht...

Schade sind unser 7 in Bern so schlechte Verhandler...

Ich bin zwar auch dafür, dass man die Gehälter/Boni an neue Bedingungen knüpft.

Jedoch finde ich eine Lohnobergrenze der falsche Ansatz.

Ich mache mal ein Extrembeispiel:

Ab morgen verdient in der Schweiz jeder CHF 5'000. Gewisse Leute, die bislang weniger verdient haben, werden sich über die Lohnerhöhung sehr freuen. Andere werden sich zurecht ärgern.

Was ist die Folge? Am Schluss sagen sich die Gutverdiener einfach: Warum soll ich erhöhte Risiken & Arbeitsaufwand in Kauf nehmen, wenn sich für mich daraus kein Vorteil ergibt?

Ich kann gut verstehen, dass in der aktuellen Zeit der Ruf nach Extremmassnahmen gross ist. Langfristig glaube ich jedoch, würde die Wirtschaft negativ betroffen sein, wenn es Lohnobergrenzen gibt...dadurch würden vielen die Motivation genommen mehr Einsatz zu geben.

Und eine ganz andere Frage ist:

Ab wann kriegt man die EUR 500'000? Erhält jemand der vielleicht für 1000 Mitarbeiter zuständig ist auch 500'000 wie z.b jemand der 100'000 Leute unter sich hat?

Fazit:

Gewisse Einschränkungen sind gut - jedoch sollte man es nicht zu weit treiben.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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werwolf
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UBS

Super, mit den 500'000€ max werden eben GENAU nur noch Topbanker, diejenigen die sich mit Unternehmen und Aufgabe identifizieren, dort arbeiten...

Und nicht mehr die geldgeilen "nach mir die Sintflut"-Typen wie sie bis heute am Ruder waren...

Wenn bsp. ein Ackermann was taugt, hat er in den letzten Jahren soviel zusammen "gearbeitet", das er jetzt ruhig mal zwei/drei Jahre zu 500'000€ arbeiten kann...

Zur erinnerung: es gibt immer mehr Leute, die für unter 42'000 Franken arbeiten müssen; die kämen mit nur einem Jahresgehalt seeehr weit...

my2räppli...

und jetzt ihr grösseren Anleger: macht was gegen den Negativtrend Wink

@EDIT: @vontobel

Du beschreibst Leute, die mehr Risiken tragen... Tragen denn die (Banken)Manager die Risiken? Nein; streichen die Boni ein wenn das GJ gut lief, und sonst kassieren's eine Abgangsentschädigung (könnte ich mir als kleiner Büetzer nie leisten; mal ordentlich daneben gegriffen und dem Unternehmen geschadet, bei Entlassung noch fett Kohle einstreichen), und machen im nächsten Betrieb weiter...

Pegasus
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UBS

@PaulNo111,

Biste so so von Gestern ?. "Top-Manager" der UBS wie Gospel, Kurer haben ca. 100 Milliarden verzockt, letzterer will sich immer noch ca. 10 Millionen jährlich genehmigen.

- denke zuerst nach, dann schreiben .....

8)

.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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PaulNo111
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Re: UBS

Pegasus wrote:

@PaulNo111,

Biste so so von Gestern ?. "Top-Manager" der UBS wie Gospel, Kurer haben ca. 100 Milliarden verzockt, letzterer will sich immer noch ca. 10 Millionen jährlich genehmigen.

- denke zuerst nach, dann schreiben .....

8)

.

Man sollte nicht alle in einen Topf werfen.

Ich hab's ja schon immer gesagt, wir verkommen immer mehr und mehr zu einer Neidgesellschaft.

Pädi
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UBS

@ Phil

Die Bank Manager sind einfach in ein abnormalen Rahmen gefallen.

Jede Private Firmeninhaber mit mehreren hundert Angestellten kann

sich nicht solche Löhne bezahlen.

Und dann noch das schlimmste, hat der Firmeninhaber "scheisse" gebaut,

haftet er alleine, oder die Firma inkl. Mitarbeiter geht bachab.

Nix Vaterstaat der helfen kommt.

Wir hatten vor ein paar Jahren viele Firmen die Pleite gingen, viele Schicksale,

aber kein Staat der helfen kam.

Das Volk mit seinen 6000.-- im Monat versteht nicht,

weshalb ein Bankmanager mehr im Jahr verdient, als der Bürger im Leben ersparen kann!!!!

DIES IST DAS GROSSE PROBLEM...

Und dies gibt den Vertrauensbruch in die UBS, Grossbanken!!!!

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Vontobel
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UBS

werwolf wrote:

Zur erinnerung: es gibt immer mehr Leute, die für unter 42'000 Franken arbeiten müssen; die kämen mit nur einem Jahresgehalt seeehr weit...

Bei der ganzen Diskussion um die Löhne muss man einfach aufpassen, dass man die Bildung & Arbeitseinsatz nicht schädigt.

Sprich:

Es ist wichtig, dass jemand, der mehrere Jahre studiert & unter der Woche vielleicht so 60-70h arbeitet und dabei viel Verantwortung trägt, entsprechend honoriert wird.

Ich weiss - es gibt viele Menschne, die arbeiten auch sehr viel und verdienen trotzdem nicht mehr - das ist wirklich hart.

Aber wir leben nunmal in einer Dienstleistungsgesellschaft bei der vorallem das Wissen honoriert wird - dies ist nunmal so.

Es ist einfach brutal heikel, wenn Politiker bestimmen, wie hoch eine Lohnobergrenze ist. WIE will man eine solche Grenze definieren???

Ich glaube der effektivste Weg (was vorallem die Boni betrifft) ist, dass man den Boni z.b an die letzten 5 Geschäftsjahre bindet - so würde man automatisch nachhaltiger Denken. Solche Massnahmen würden der Wirtschaft wirklich auch was helfen.

Kurzfristig mag man vielleicht mit drastischen Massnahmen wie eben der Lohnobergrenze den Bürger ruhigstellen - jedoch ist dies wie gesagt nur ein kurzfristiges Denken.

Langfristig müssen sich Richtlinien durchsetzen, die auch von der Wirtschaft akzeptiert werden können.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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Outside
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Re: UBS

Pegasus wrote:

@PaulNo111,

Biste so so von Gestern ?. "Top-Manager" der UBS wie Gospel, Kurer haben ca. 100 Milliarden verzockt, letzterer will sich immer noch ca. 10 Millionen jährlich genehmigen.

- denke zuerst nach, dann schreiben .....

8)

.

die argumentation müsste trotzdem sachlich bleiben und jeder empfindet die situation anderst...

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Pädi
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UBS

Uiuiui, wenn ich so den UBS Kurs anschaue,

ist das Vertrauen wirklich dahin...

Viele Sparer sind wohl heute morgen Ihre Fränkli abholen gegangen.

WENN WUNDERTS.....

UBS 3.4% Minus

Der Signatur hat es die Sprache verschlagen....

Pegasus
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UBS-Debakel

@PaulNo111,

Mensch Pauli, mit Neid hat dies doch nichts zu tun, habe selber genug, bin sehr zufrieden, nein,

Mensch, der Kurer fährt die UBS leider Gottes w e i t e r an die Wand,

macht (wohl unbewusst) negativ-Reklame für UBS, wenn diese UNTERGEHT, BEZAHLEN WIR ALLE, AUCH DIE MIT DEINER KOHLE (STEUERN, PENSIONSKASSE ECT.).

- ZUM EINE FIRMA ZU SCHROTT ZU FAHREN, BRAUCHT ES KEINE MILLIONENSÄLARE, 500'000 GENÜGEN VORERST.

- WENN SEHR GUTE GEWINNE ERWIRTSCHAFTET WERDEN, DANN FRUEHESTEN DANN KANN MAN WIEDER DARÜBER REDEN.

DESHALB GEHÖREN DIE INS "P R O V I S O R I S C H " versetzt.

- comprendre adesso

8) :idea: 8) :shock:

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

PaulNo111
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Re: UBS-Debakel

Pegasus wrote:

- ZUM EINE FIRMA ZU SCHROTT ZU FAHREN, BRAUCHT ES KEINE MILLIONENSÄLARE, 500'000 GENÜGEN VORERST.

- WENN SEHR GUTE GEWINNE ERWIRTSCHAFTET WERDEN, DANN FRUEHESTEN DANN KANN MAN WIEDER DARÜBER REDEN.

DESHALB GEHÖREN DIE INS "P R O V I S O R I S C H " versetzt.

- comprendre adesso

8) :idea: 8) :shock:

Da stimme ich dir zu. Aber trotzdem will ich mal einen Top-Banker(was auch immer das heissen mag) sehen, der für €500k ohni Boni arbeitet. Die werden doch sofort abspringen und ins Ausland auswandern. Wieso sollte sich jemand mit einem Bruchteil von dem zufrieden geben was er früher verdient hat.

Hellraizer
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UBS

die ganze Diskussion der Gewinne privatisieren Verluste sozialisieren kann ich gut nachvollziehen...

jedoch darf man auch nicht vergessen, was die UBS an Steuern der Schweiz zahlte in ihren Top-Jahren!

Hat da jemand Zahlen? wäre mal interessant...

An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren.

untouchable
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UBS

Aber jetzt mal ehrlich....der Satz müsste doch bei der UBS anders lauten.

Lieber ein Top-Banker der mehr als die 500'000.- verdient und entsprechende Zahlen liefert als unfähige Kasperlis die Verluste einfahren und trotzdem noch 500'000.- bekommen.

<gelöscht>
ubs

so jungs ich bin ausgestiegen das kann ja nur schlechter kommen!!! die stehen bei den ubs filialen schlange,um die kohle ab zu heben. das volk hat gesprochen. :cry: Wink

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