Umfrage; Sollen UBS-Manager weiter Boni ....

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chuecheib
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Umfrage; Sollen UBS-Manager weiter Boni ....

Lohnexcesse gibts auch anderso .. finde da sollte man auch mal was machen I-m so happy

http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Bar-a-Rekordverdiener-nach-Base...

START! Time to play the Game !!!!!

starup
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Umfrage; Sollen UBS-Manager weiter Boni ....

Ich fänd es eigentlich fair wenn Ospel und andere Manager die ihre Verantwortung zu wenig wahr genommen haben ihre Boni zurückzahlen müssten. In Realtität ist das wohl aber kaum umsetzbar. Ich bin zwar weiterhin für Boni (ist kompliziert zu verstehen für alle die die viel arbeiten und kleine Löhne bekommen, muss aber so sein bei solch grossen Unternehmen), allerdings müsste man Boni vertraglich nur dann geben, wenn der Zuständige Bereich im vergangenen Jahr positive Zahlen gebracht hat.

racer79
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Umfrage; Sollen UBS-Manager weiter Boni ....

orangebox wrote:

Naja schwieriges Thema , denoch irgendwie versteh ich die Abzockmanager auch, da soll der höchste Bank Manager mit viel Verantwortung für das Unternehmen und die Mitarbeiter ein max. an 500000 Euro bekommen

und dann sieht er sich einen Federer an , der für ein Bisschen Ballspielen das x fache an Millionen einkassiert oder die Fussballspieler und Co.

Da würd ich mich auch verrarscht vorkommen LolLol

Federer mit einem Banker zu vergleichen ist sehr gewagt....

Der wesentliche Unterschied ist, dass Federer spielt mit dem eigenen Kapital und die Banker spielen mit dem Kapital der Aktionären. Wenn die Banker mit dem eigenen Kapital gespielt hätten, hätten sie jetzt nichts. Da sie aber mit dem Geld von anderen gespielt haben, dürfen sie den Bonus behalten.

racer79
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starup wrote:

Ich fänd es eigentlich fair wenn Ospel und andere Manager die ihre Verantwortung zu wenig wahr genommen haben ihre Boni zurückzahlen müssten. In Realtität ist das wohl aber kaum umsetzbar. Ich bin zwar weiterhin für Boni (ist kompliziert zu verstehen für alle die die viel arbeiten und kleine Löhne bekommen, muss aber so sein bei solch grossen Unternehmen), allerdings müsste man Boni vertraglich nur dann geben, wenn der Zuständige Bereich im vergangenen Jahr positive Zahlen gebracht hat.

Es ist nicht die Frage ob Bonussystem gut oder schlecht ist, sondern WIEVIEL Bonus gerechtfertigt ist. Da vergleiche ich die Leistung vom Banker mit der Leistung vom Ingenieur, also sollten die Löhne auch vergleichbar sein.

starup
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Ja aus der Sicht der Moral ist das wohl so... aber gib einem Topbanker (oder sonst eine Wirtschaftsgrösse) die viel erreicht keinen/kleinere Boni.... und er geht..... irgendwo ins Ausland wo die Boni grösser sind. So löuft der Kadermarkt. Wichtig wäre die Boni ganz zu streichen wenn eine Kaderperson keinen Erfolg hatte während eines Jahres. Das Problem ist dass der Erfolg meistens nicht so einfach zu messen ist.

das ist mit ein Grund das auch Politikarbeitende hohe Löhne kriegen... einfach weil sie sonst ihre Zeit nicht mehr in die Politik investieren würden... naja, ist ein anderes Thema.. aber egal wo.. wer gutes Kader will muss dieses locken.

Daneben finde ich einfach das Kaderleute Boni/Riesenlöhne bekommen, auch wenn sie föllig versagt haben. Meiner Meinung nach müssten solche Boni zurückgegeben werden. Dies ist aber nicht wirklich Realitätsnah da dies wohl rein Rechtlich nicht möglich sein wird.

racer79
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Das ist es der Punkt. Das Kader ist nicht so superlativ, sonst hätten wir jetzt keine Krise. Sollen sie doch ins Ausland die A****. Topbanker sind nicht Topleute, die viel erreicht haben. Jetzt habe wir auch den Beweis!

starup
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Das stimmt. Darum sollten Boni erst im Nachhinein ausbezahlt werden, wenns nach mir ginge... Dann gäb es für das letzte Jahr keinen Boni... Ospel hätte dann auch nur kassiert solange alles gut war (und beim Rücktritt nicht mehr).

Zu den Topmanagern.... ob sie top waren oder nicht: Fast niemand hat diese Finanzkriese vorausgesehen. Die UBS hat mit Hilfe von Olyver Weyn (weiss nicht sicher wie man Weyn schreibt) zusammen mit wenigen anderen Banken sehr früh auf die Kriese reagiert. Schon vor mehr als einem Jahr wurden die ersten Risikopapiere verkauft. Gereicht hats trotzdem nicht. (Ich will hier niemanden in Schutz nehmen... )

racer79
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Ich habe die UBS Doku im SF gesehen. Sie zeigen relativ gut, dass die UBS noch kräftig Risikopapiere eingekauft hat, als einige andere Banken die Probleme schon erkannt hatten und sich von den Papieren trennten.

Ich finde einfach, um einen solchen Lohn zu verdienen müsste man schon Federer heissen LolLol

Warren
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Also zu den Boni, ich finde diese soll es weiterhin geben, jedoch bei einem Verlust er auf Grund von früheren Geschäftspraktiken zurück zuführen ist sollen diese die dafür verantwortlich sind den Bonus zurückzahlen. Jedoch braucht es eine bestimmte Frist, z.B ca 1 Geschäftsjahr in welcher der Bonus zurückgefordert werden kann.

Zum Umfang bzw. die höhe der Boni: ich finde es soll keine Obergrenze geben denn für ausserordentliche Leistungen soll es ja schliesslich auch eine ausserordenlich Belohnung geben.

Ach zu all diesen Leuten welche sagen: "seht was der Kapitakismus angerichtet hat" denen mich ich die Idee geben, sie sollen doch eine Initiative starten. Damit wir in den Kommunismus übergehen können. Dort wird es und bestimmt besser gehen!

technischer
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Bei uns geht die Boni für 5 Jahre auf ein Sperrkonto. Wenn dann alles ok ist und der Mitarbeiter noch im Betrieb ist, kriegt er die Boni von vor 5 Jahren. Ansonsten geht sie zurück an das Unternehmen. Eine Einarbeitung von einem neuen Mitarbeiter kostet ja auch Geld...

fritz.
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orangebox wrote:

...da soll der höchste Bank Manager mit viel Verantwortung für das Unternehmen und die Mitarbeiter ein max. an 500000 Euro bekommen

und dann sieht er sich einen Federer an , der für ein Bisschen Ballspielen das x fache an Millionen einkassiert oder die Fussballspieler und Co.

Wo bleibt denn die Verantwortung?? Es gibt bei diesen geldgierigen Typen weder Verantwortung noch Moral. Es gibt nur Kohle und Macht.

Wenn Ospel ein ganz wenig Moral hätte, dann würde er einen grossen Teil seiner Boni freiwillig zurückgeben, mit dem Rest könnte er ja immer noch bis an sein Lebensende in Saus und Braus leben. Ich gehe mal davon aus, dass er über ein gewisses Grundwissen verfügt, wie man sein Geld anlegen kann...

Federer ist ein anderer Fall, der ist ja nicht angestellt, sondern ein Firmeninhaber, er ist praktisch seine Firma.

Und er schadet mit seinen hohen Verdiensten niemandem. Keiner wird gezwungen, Tickets für seine Spiele oder Fan-Artikel zu kaufen.

Er ist in der glücklichen Lage, etwas zu können, was in den letzten Jahren kein anderer konnte, er war über mehrere Jahre der weltbeste seines Faches. Er selber, hat auch schon oft gesagt, dass er Glück hat, in dieser Lage zu sein, und er verteilt doch immer wieder einen Teil seines Vermögens an verschiedene Hilfswerke und kauft Pizzas (Boni) für die Ballkinder.

Gruss

fritz

tschonas
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fritz wrote:

Wenn Ospel ein ganz wenig Moral hätte, dann würde er einen grossen Teil seiner Boni freiwillig zurückgeben, mit dem Rest könnte er ja immer noch bis an sein Lebensende in Saus und Braus leben.

Na würdest du deine Boni zurückgeben, die du möglicherweise schon verplant, investiert hast? Der wurde ja richtig aus der UBS rausgeekelt, bist du sicher, dass du denen dein Geld zurückgeben würdest? Nichts gegen dich aber ich glaube kaum! Was würde es ihm auch bringen? Er ist ja auch dann noch der Sündenbock.

Die Diskussionen um die Abschaffung der Boni bei der UBS finde ich ohnehin lächerlich. Lasst es doch die Sache der UBS sein, ob und wieviel Boni ausgezahlt werden. Schlussendlich kann niemand etwas beeinflussen, auch wenn er noch so reklamiert.

fritz.
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tschonas wrote:

Na würdest du deine Boni zurückgeben, die du möglicherweise schon verplant, investiert hast?

Ja, das würde ich. Ich hätte keine ruhige Minute, zu wissen, dass ich eine Schweizer Grossbank praktisch in den Ruin getrieben hätte und an einer weltweiten Krise mitschuld bin.

Ich könnte nicht schlafen, wenn ich für eine miserable Leistung als Angestellter viel mehr bekommen habe, als man sich mit einer perfekten Leistung verdienen sollte.

tschonas wrote:

Lasst es doch die Sache der UBS sein, ob und wieviel Boni ausgezahlt werden.

Nein, sie machen das ja mit unserem Geld.

Wofür halten sich denn diese Bänkler?? Für Halbgötter???

Gruss

fritz

tschonas
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@fritz,

Und wenn er seine Boni zurückgegeben hat, hat er kein schlechtes Gewissen mehr, der liebe Ospel?

Warum unser Geld? Der Bürger bezahlt keinen Rappen an den UBS-Boni!

fritz.
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Und gleich noch was: Nur so als ein Beispiel unter Tausenden um gewissen Leuten, die in einer Traumwelt leben, zu zeigen, wie ein grosser Teil unserer Gesellschaft lebt und arbeitet.

Ich habe heute den ganzen Tag bei einem Bauern Trauben geerntet. Ich weiss noch nicht mal, wieviel ich dabei verdiene, ich habe nicht danach gefragt und kann mich auch nicht mehr erinnern, wieviel es beim letzten Mal war. Ich weiss aber, dass sich dieser Bauer damit keine goldene Nase verdient und werde akzeptieren, was immer er für richtig hält, wahrscheinlich werden es zwischen CHF 10.- und 20.- pro Stunde sein, also sehr wenig; ich würde es sogar machen, wenn ich gar nichts bekomme, weil ich weiss, wie hart das Leben für diese Bauernfamilie ist und ausserdem habe ich als Bonus Wurst, Brot und Wein zum Mittagessen bekommen (ach so, dass ist ja kein Bonus, sondern Spesen, die bekommen die Top-Bänker ja auch noch neben Lohn und Bonus).

Jetzt bin ich müde und der Rücken schmerzt, aber ich habe was Produktives gemacht und produktiv ist meistens positiv.

Und jetzt zur Situation des Bauern: In einem schlechten Jahr trägt er das volle Risiko alleine. Im schlimmsten Falle arbeitet er das ganze Jahr und hat nachher gar nichts (ich glaube gegen Naturkatastrophen gibt es wenigstens eine Versicherung, gegen schlechtes Wetter aber nicht).

Dieses Jahr ist ein sehr gutes, das wird aber nicht belohnt. Die Quantität in hoher Qualität ist extrem gross. Der Weinproduzent nimmt aber nur eine gewisse Menge pro Fläche ab, wenn ein Bauer versehentlich mehr liefert, wird er trotz Top-Qualität mit der gesamten Menge in eine tiefere Qualität eingestuft und verliert viel Geld. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als einen Teil der Ernte zu zerstören. Somit verdient er in einem Top-Jahr, trotz einer hervorragenden Arbeit, nur durchschnittlich, Bonus gibt es gar nicht, er ist ja selbständig.

Dies nur als Beispiel zu Risiko und Ertrag bei harter Arbeit.

Gruss

fritz

fritz.
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tschonas wrote:

@fritz,

Und wenn er seine Boni zurückgegeben hat, hat er kein schlechtes Gewissen mehr, der liebe Ospel?

Das schlimme ist, dass er wahrscheinlich nicht mal ein schlechtes Gewissen hat.

Dadurch, dass er einen Teil des Schadens, den er angerichtet hat, wieder ausgleicht, könnte er trotzdem einiges an Respekt bei der Bevölkerung zurückgewinnen.

tschonas wrote:

Warum unser Geld? Der Bürger bezahlt keinen Rappen an den UBS-Boni!

Woher kommt denn das Geld????

Gruss

fritz

tschonas
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fritz wrote:

tschonas wrote:
@fritz,

Und wenn er seine Boni zurückgegeben hat, hat er kein schlechtes Gewissen mehr, der liebe Ospel?

Das schlimme ist, dass er wahrscheinlich nicht mal ein schlechtes Gewissen hat.

Dadurch, dass er einen Teil des Schadens, den er angerichtet hat, wieder ausgleicht, könnte er trotzdem einiges an Respekt bei der Bevölkerung zurückgewinnen.

Vergiss es. Der hat seinen Ruf endgültig verspielt. Lies mal Kommentare der Schweizer Bürger auf den Webpages der Schweizer Newsportale. Klar, die meisten sind total lächerlich, doch nebenbei bemerkt man doch, dass die Leute Ihn wirklich ziemlich heftig hassen! Sogar du wirfst ihm schon vor, er hat kein schlechtes Gewissen. Woher weisst du denn das?

fritz wrote:

tschonas wrote:
Warum unser Geld? Der Bürger bezahlt keinen Rappen an den UBS-Boni!

Woher kommt denn das Geld????

Ja klar. Aber in spätestens 30 Monaten ist die Sache erledigt. Dazu erhält der Staat 12.5 Prozent Zins dafür.

cidix
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Amüsant: UBS möchte an den Bonuszahlungen festhalten um seine Talente nicht zu verlieren. Paradoxerweise sind jene Talente genau die, welche den Kapitalismus versenkt haben.

Einschränkungen auf politischer Ebene wird es aber nie geben, ausser es würde global gelöst werden. Darum ist diese Diskussion auch sinnlos. Die Lobby ist viel zu stark in der Schweiz..... da wird sich gar nix bewegen. :roll:

Johnny P
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tschonas wrote:

Ja klar. Aber in spätestens 30 Monaten ist die Sache erledigt. Dazu erhält der Staat 12.5 Prozent Zins dafür.

Wie kann man nur so naiv sein...die Papiere die für 60 Mia. gekauft worden sind, sind wertlos...sondermüll...der Return daraus wird lächerlich sein :evil:

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

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tschonas wrote:

...doch nebenbei bemerkt man doch, dass die Leute Ihn wirklich ziemlich heftig hassen! Sogar du wirfst ihm schon vor, er hat kein schlechtes Gewissen. Woher weisst du denn das?

Natürlich, ich hasse ihn auch. Sollen wir Leute, die solchen Schaden anrichten, ohne ein Zeichen von Reue zu zeigen, auch noch lieben?

Wenn er ein schlechtes Gewissen hätte, müsste ja eigentlich eine Reaktion zu sehen sein, um dieses Gewissen zu bereinigen.

Ich würde meine Meinung zu seiner Person aber leicht ändern, wenn er jetzt sagen würde:

"Tut mir leid liebe Leute, dass ich euch in eine solche Scheisse reingeritten habe. Ich sehe meine Fehler ein und bin bereit CHF xy-Millionen als Anteil der Wiedergutmachung an die UBS zurückzubezahlen. Ich hoffe, ich bin nicht der einzige, der das macht."

Man muss Leuten auch verzeihen können, wenn sie ihre Fehler einsehen und entsprechend handeln. Aber bisher gab es noch kein Zeichen in diese Richtung.

Gruss

fritz

chuecheib
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Ich finde es schade wie ihr hier auf Marcel Ospel losgeht. Ich finde das fast schon unmenschlich, wie diese Hasstirade die hier läuft. Eigentlich ist er doch ein ganz netter Mensch. Beruflich hat er sicher gewisse Fehler gemacht, jedoch nicht nur er alleine, da waren auch noch andere Leute mitbeteiligt, nicht zuletzt die Aktionäre, die ja schliesslich den VR wählen oder absetzen können.

Sicherlich ist es am schönsten fürs Gemüt wenn man hart arbeitet und dann die Früchte wie im Beispiel bei der Weinernte geniessen darf. Aber stellt euch nur mal vor wie der Marcel sich fühlen mag. Der Grossteil des Volkes hasst ihn und würde ihm am liebsten eins auswischen, dazu kommen die tausende von Schicksale die ihr Vermögen durch UBS Aktien z.b. verloren haben, meint ihr nicht all diese Dinge würde ihm nicht genug Leid verschaffen, meint ihr nicht dass man Fehler auch mal vergeben kann, leben wir mittlerweile tatsächlich in einer Gesellschaft in der Perfektionismus zur Nr 1 geworden ist ?

Mag sein dass ich weit aushole, dennoch denke ich nicht dass es irgendjemand auf der Welt verdient hat so niedergemacht zu werden.

START! Time to play the Game !!!!!

reckefoller
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chuecheib wrote:

. Aber stellt euch nur mal vor wie der Marcel sich fühlen mag. Der Grossteil des Volkes hasst ihn und würde ihm am liebsten eins auswischen, dazu kommen die tausende von Schicksale die ihr Vermögen durch UBS Aktien z.b. verloren haben, meint ihr nicht all diese Dinge würde ihm nicht genug Leid verschaffen.

bist du es, marcel?

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Der Ospel tut mir leid. Ich stelle mir vor wie er ganz einsam am Golf spielen ist. Ich sende ihm heute noch einen Blumenstrauss. Wer hat die Adresse? 8)

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jo..ich bis

:roll: Lol

money for nothing!

reckefoller
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ospel wollerau genügt. wird bald wieder papi, unser marci. da kann man doch die boni nicht zurückverlangen, der kleine braucht doch sein fressi.

tschonas
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Johnny P wrote:

Wie kann man nur so naiv sein...die Papiere die für 60 Mia. gekauft worden sind, sind wertlos...sondermüll...der Return daraus wird lächerlich sein :evil:

Es geht auch nicht um die 60 Milliarden Schrottpapiere bei den 12.5 % Zins, sondern um die restlichen 6 Millliarden, welche als Pflichtwandelanleihe ausgegeben wurden...Je nach dem wie sich die Handelbarkeit und die Preise der Subprime-Papiere entwickeln, werden möglicherweise auch noch weitere Gewinne erzielt damit.

chuecheib wrote:

Ich finde es schade wie ihr hier auf Marcel Ospel losgeht.

Same opinion...! Alle die anderen UBS-Mitarbeiter, welche massenhaft Geld kassiert haben (z.B. Costas, der alleine mehr als 100 Millionen Franken verspekuliert hat) werden ausserdem nicht einmal erwähnt! Aktionen, wie diejenige des Blicks, bei welchen man einen gegen Ospel gerichteten Brief unterschreiben sollte sind einfach lächerlich (typisch Blick)! :roll:

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Er wollte doch immer im Rampenlicht stehen. Jetzt hat er es.

Gruss

fritz

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fritz wrote:

Er wollte doch immer im Rampenlicht stehen. Jetzt hat er es.

Findest du es etwa gerechtfertigt, dass er nun von allen Seiten und vorallem von Seite der Medien derart runtergemacht wird? Sowas ist einfach lächerlich! Auf diese Art und Weise wird er seine Boni bestimmt nicht zurückgeben!

NasdaqRob
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@fritz

du verwechselst Ospel mit Mr. Victory (Ackermann).

wobei ich mit beiden kein Problem habe.

Ospel bashing schein voll im trend zu sein. typisch, statt die wirklichen Probleme zu thematisieren wird die Allgemeinheit wiedermal aufgehetzt.

Neben Ospel gibts noch andere die für das Debakel bei der UBS gerade stehen müssen, da wären Costas als ehemaliger Hedgefond Manager und Peter Wuffli als damaliger Chef, die durch ihre Strategie den Konzern in Schieflage brachten.

Dass das Riskmanagement in der Schweiz total versagte müssen wir nicht erwähnen - Warnungen gabs schon jahre zu vor...

mfg Rob

there is one future: go green!

fritz.
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NasdaqRob wrote:

Neben Ospel gibts noch andere die für das Debakel bei der UBS gerade stehen müssen,...

Richtig, und die machen es auch nicht.

Gruss

fritz

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