UBS

UBS Aktie 

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Pädi
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UBS

Wäre ja gut für dich callformoney,

so könntest Du alle positionen bei 10.-- massenhaft einkaufen...

Siehst Du so schnell kann es gehen...

Dein Insider war eine Pfeiffe, sag das ihm...

Der Signatur hat es die Sprache verschlagen....

LordClick
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UBS

Ja den kenne ich schon seit fast einem Jahr. Ausser dem ersten Teil scheint er aber keine Anwendung zu finden...?

Vontobel
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UBS

tschonas wrote:

Die UBS hats eh dem starken Dollar zu verdanken, dass wir noch über 10 Franken stehen. Langsam wirds doch gruselig. Nun kommen wir langsam aber sicher in die Gefahrenzone, wo ein Totalverlust der Aktionäre im Bereich des Möglichen liegt... :shock: (Ich hoffe, ihr wisst was ich ansprechen möchte)

Falsch:

Lies mal das hier:

http://www.pvi.ch/23-01-2007/us-titeln-in-der-ch-kotiert-unterschiedlich...

Massgebend ist der UBS Kurs in der Schweiz. Der UBS Kurs in den USA passt sich jeweils dem Dollarkurs an, sodass umgerechnet immer +/- der selbe Kurs wie in der Schweiz herrscht.

Sprich...wenn der Dollarkurs wieder auf z.B 1.05 fallen würde...müsste der Preis der UBS Aktie in den USA einfach entsprechend ansteigen...

Der derzeit starke Dollar, der vorallem dadurch angeheizt wird, dass viele US Unternehmen Anlagen im Ausland verkaufen müssen um damit dringend benötigte Dollar Liquidität zu erhalten - versetzt die UBS Aktie in den USA optisch noch mehr unter Druck...aber eben wie gesagt...der CHF Kurs ist massgebend in diesem Fall.

"Nun kommen wir langsam aber sicher in die Gefahrenzone, wo ein Totalverlust der Aktionäre im Bereich des Möglichen liegt"

Zwar beunruhigt mich der derzeitige Kursverlauf auch - und aus Aktionärssicht wird der UBS derzeit nicht gerade viel Vertrauen entgegen gebracht...trotzdem muss man derzeit versuchen objektiv zu bleiben...ein Aktienkurs nimmt zwar grundsätzlich die Unternehmensentwicklung vorweg...aber die Aktionäre können auch übertreiben...was derzeit wieder der Fall ist an den Märkten.

Und es ist wichtig, dass man versteht...dass das Wohlergehen der UBS nicht davon abhängt ob der Kurs nun über 10 oder unter 10 steht...

Sprich: Ein Totalverlust der Anlage wird nicht plötzlich wahrscheinlicher, nur weil die Aktie jetzt unter 10 steht...einfach rein psychologisch aus Aktionärssicht...ist ein Kurs unter CHF 10...etwas unangenehm.......aber im Endeffekt ist der Geschäftsverlauf der UBS relevant...und nicht der kurzfristige Aktienkursverlauf.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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LordClick
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UBS

@Vontobel

Genau so sehe ich das auch - stimme Dir mit allem überein.

Übrigens, interessanter Artikel Smile

tschonas
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UBS

LordClick wrote:

Was du ansprichst, kann nicht zustande kommen, schon rein symbolisch nicht. Ansonsten werden ziemlich schnell alle Banken eine nach der anderen kollabieren. (einen Vorgeschmack hat man nun dank Bear Sterns' Kollaps). Das Chaos würde sich keiner wünschen. Ich sehe aber sehr tiefe Kurse für alle Financials für eine ziemliche Weile. Die Citigroup ist da noch weiter voraus.

Bear Stearns ist niemals mit einer UBS vergleichbar. Ein Kollaps von Bear Stearns (wurden übernommen von JP Morgan, gingen nicht hopps) oder auch einer von Lehman Bros ist nicht schön, doch eine UBS ist ein ganz anderes Kaliber. Der Schweizer Finanzplatz wäre zerstört da hast du Recht. Doch schau dir mal die Tatsachen an. 33'137'716'452 Franken beträgt die Marktkapitalisierung per heute. Morgen werdens möglicherweise schon unter 30 Mrd sein. Die haben fast keinen Wert mehr und die Kunden rennen auch noch davon....wie kann das nur gutkommen? :shock:

@Vontobel, Danke für deine Ausführungen über den USD und die UBS dort. Zu den 10 Franken. Das wird die Medien erneut freuen. Riesige Geschichten werden daraus geschustert. Die Kunden haben nun endgültig Angst um die Zukunft der Bank. Je tiefer der Kurs, desto gefährlicher für die Bank. Das ein Aktienkurs nichts über den Wert der Unternehmung aussagt ist mir schon klar. Man könnte es ja mal mit einem Re-Split versuchen, um die Hausfrauen zu beruhigen Lol

Pädi
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UBS

Ich jedenfalls würde bei einem Kurs unter 10.--

endgültig alles mein Geld von der UBS holen.

So wäre mein inneres Gefühl gegenüber der UBS.

Wenn viele das haben, wird massiv Geld abgezogen bei unter 10.--

UBS ist ja tagtäglich mit weiteren Horrormeldungen in den Medien.

Neenee, ich glaube auch der bequemste Anleger macht sich langsam gedanken über sein Geld.

Viele haben eifach keine Lust auf die mühsamen Gespräche bei einer Kontoauflösung.

Ist ja fast vergleichbar mit einem Kircheaustritt.

Viele Fragen und Formulare, etc...

Ich habe neu jetzt noch ein Postkonto gemacht. Satte 2% Zins bekommt man da.

Der Signatur hat es die Sprache verschlagen....

LordClick
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UBS

@tschonas

Sorry, ich meinte natürlich Lehman, hab's im Eifer verwechselt. Natürlich ist die Entwicklung nicht angenehm, besonders, da man keine aktuellen Details kennt. Glaube aber, dass, wenn überhaupt, eher nochmals eine Kapitalerhöhung kommt, bevor sonst irgendwas gemacht wird. Wichtig ist jetzt, dass sie nach der GV die CH Kapitalspritze erhalten und die Papiere so schnell wie möglich ausgelagert werden, noch vor Jahresende. Wenn man weiss, dass die weg sind, dann müsste sich die UBS eigentlich langsam stabilisieren.

Eptinger
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UBS

Vontobel wrote:

Eptinger wrote:
Wieso schwierig? Wir haben noch die Migros, den Coop und diverse sehr reiche Privatbanken.

Da denkst du aber nicht sehr weit. Glaubst du, wenn die UBS verschwinden würde gäbe das keine Probleme?

Ganz im Stil von: Ist doch easy...dann fliessen die Kundengelder halt zu den Privatbanken...???

Leider ist es nicht so einfach...

Doch, natürlich. Ich denke sogar noch weiter. Man könnte das Ding ja auch umtaufen. Z.B. Bankverein und/oder Volksbank. Dann wäre der üble Beigeschmack etwas rascher aus der Welt.

Bei 'Volksbank' hätte die SVP sogar noch Freude. Jedenfalls wäre es auch eine Gelegenheit für zahlreiche Nationalrats- und andere Politfilzfritzen, ihr geliebtes Kapital zurückzuerobern. So paar Arschkriecher und Schleimscheisser von der zweitobersten Etage werden den Deal schon schaukeln, selbst wenn das was mit den Amis sein sollte. Die CS hat ja schon einen an der Spitze, die mussten nicht einmal den Namen wechseln. Keine Angst, der Filz hält zusammen. Drum mache ich den Zock auch mit hier. Momentan wirft Gaunertum mehr ab. Seriös ist zwar schön, wenn es Zeit dazu ist. Ist aber grad nicht. :idea:

Gruss vom Eptinger

Explorer
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Citigroup

@ Alle

so Leute jetzt ist es Passiert, wie schon länger von Dr.Zock und mir vorhergesagt.Da jetzt alle unterstützungslinien durchbrochen wurden und wir im Dow sogar auf einem 11Jahrestief sind könnte der SMI auf 3500 abstürtzen.Habe auch verschiedene male schon erwähnt dass die Citigroup das Zünglein an der Waage sein wird wie sich der Kurs der UBS entwickeln wird.Da Morgen vermutlich alle Kontoinhaber der Citi ihre Kohle abziehen werden verspricht das nichts gutes.Kommt noch hinzu dass wir nicht wissen wie die UBS mit der Citi verflochten ist.Zählen wir alle negatif Faktoren zusammen sehe ich einen so tiefen UBS Kurs den ich hier gar nicht erwähnen möchte um nicht euren heutigen Schlaf zu rauben.Natürlich hoffe ich dass ich mit meiner Meinung falsch liege denn auch ich bin in UBS investiert.Vieleicht hat es den heutigen Tag endlich gebraucht wo nun alle kolabiert haben so dass endlich ein Boden gefunden werden kann.Der Heutige Tag wird zeigen wohin die reise geht.

LordClick
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UBS

@Explorer

Woher nimmst du die Idee, dass morgen bei Citi alle ihr Geld von den Kontos abheben? Zur Information, solche Bewegungen sieht man hier nicht.

Explorer
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UBS

@ Lord Klick

Aber aber Lord Klick,jetz verstehe ich dich aber nicht mehr.Denkst du wirklich die Amis wären anders als wir Schweizer wenn es zu einer Panik kommt?Genau die Amis sind es doch die noch geschockt sind von den anderen Banken Pleiten und hoffen nicht vor verschlossenen Türen bei der Citi zu hocken.Auch bei der UBS passiert doch das täglich dass Kohle auf den Konnten abgezogen wird und genau das schwächt sie doch so sehr.Und du wo in den Staaten lebst sagst mir dass du nichts bemerkst?Wenn du ein Ami wärst würde ich dir das glauben aber du bist doch Schweizer oder?Comone Guy weak up die Situation ist ernster als man meint.

Bitte nicht böse sein mit mir :cry:

LordClick
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UBS

@Explorer

Ich sage ja nur was man hört, bzw. nicht hört, und das bei der Citi massenweise Geld abfliesst hört man eben nicht. Das war anders bei der Wachovia, da hörte man dies oft. Zurzeit weiss doch niemand, wie ernst es wirklich ist. Ich glaube eher, dass die normalen Leute sich an die schlechten Nachrichten gewöhnen und etwas weniger panisch sind.

Ausserdem wohne ich hier seit 8 Jahren und verstehe von der Situation gleich viel wie ein Ami - also nicht viel. Lol Bin dir doch nicht böse... Smile

Azrael
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UBS

hammer - ihr solltet alle als banking spezialisten zu zeitungen und an die universität wechseln. das know how dass hier im thread aufgezeichnet wurde ist um einiges breiter als der klatsch in den zeitungen.... gut abgesehen vom zugehörigen bull s*** einiger weniger.

keep on this way

WOMEN & CATS WILL DO AS THEY PLEASE, AND MEN & DOGS SHOULD GET USED TO THE IDEA.

A DOG ALWAYS OFFERS UNCONDITIONAL LOVE. CATS HAVE TO THINK ABOUT IT!!

Pegasus
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Zur Suppenküche im Frack & Zylinder

ja so verhielten sich in etwa die Oberen der UBS,

nicht anders Heute die Bosse von GM. Ford und Chrysler,

uneinsichtig, unbelehrbar, weil sie die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollen, nicht erkennen können,

oder einfach nach einem alten Sprichwort;

Hochmut kommt vor dem Fall.

Hier eine schier unglaubliche, wahre Geschichte;

An der Wall Street glaubt kaum einer mehr, dass die US-Regierung die kaputte Automobilindustrie mit Milliarden-Krediten aus der Krise führen könnte. Nicht zuletzt der Auftritt der Auto-Bosse vor dem Kongress hat nämlich bewiesen: In Detroit hat man den Bezug zur Realtität verloren… den drei Konzernen ist nicht mehr zu helfen.

Der demokratische Abgeordnete Gary Ackerman aus New York war der erste, der im Rahmen der Befragung einen unglaublichen Missstand ans Tageslicht brachte.

"Es ist schon sehr ironisch", so der Politiker, "wenn drei Privat-Jets in Washington landen, und die Passagiere steigen aus und betteln um Geld."

In der Tat: GM-Chef Rick Wagoner, sein Ford-Kollege Alan Mulally und Chrysler's CEO Robert Nardelli waren im Privatjet in die Hauptstadt geflogen. Allesamt aus Detroit, jeweils für geschätzte 20 000 Dollar. Hätte man nicht gemeinsam fliegen können? Oder gar Linie, was selbst in der Ersten Klasse keine 1000 Dollar gekostet hätte.

"Das ist hier als käme einer in Frack und Zylinder zur Suppenküche", höhnte Ackerman. Und sein kalifornischer Kollege Brad Sherman ließ die Anreise der Bosse zur Anhörung sogar ins Protokoll meißeln. Er bat die drei CEOs "die Hand zu heben, wenn Sie heute mit einem Linienflug gekommen sind. Das Protokoll möge festhalten, dass keine Hand gehoben wurde. Ich bitte Sie nun die Hand zu heben, wenn Sie planen, Ihren Privatjet zu verkaufen und künftig mit Linienmaschinen zu fliegen. Das Protokoll möge festhalten, dass heine Hand gehoben wurde."

Damit haben es die drei CEOs selbst den wohlmeinendsten Politikern noch schwerer - vermutlich sogar unmöglich - gemacht, Milliardenkredite an die Branche gegenüber dem Steuerzahler zu rechtfertigen. Die Anreise der Top-Manager im Privat-Jet zeigt wieder einmal, was in den Unternehmen falsch läuft. Man stellt das Wohl und den Komfort einiger Weniger über das Wohl des Konzerns. Das läuft schon seit Jahren so. Mit Deckung von Washington hat man Spritschleudern gebaut, die sich kurzfristig gut verkaufen ließen und für Profite sorgten… langfristigen Wünschen der Kunden oder gar umweltpolitische Gedanken räumte man keinen Platz ein.

Und umdenken will man in Detroit nicht. General Motors rechtfertigt den Privat-Jet für Rick Wagoner mit dem Hinweis, das "ist eben so üblich". Damit gesteht man aber auch ein, dass man eben nicht gewillt ist, selbst in Krisenzeiten den Rahmen des Üblichen zu verlassen und zu neuen Maßnahmen zu greifen. Zu Kostensenkungen in der Chef-Etage, etwa. GM kann aber, wenn überhaupt, nur gerettet werden, wenn im Konzern ein radikales Umdenken stattfindet, wenn ineffiziente Modelle komplett eingestellt werden, wenn spritsparende Modelle aus dem europäischen Markt sofort auf dem US-Markt gepusht werden, und, und, und.

Zu solchen Schritten ist die Branche nicht in der Lage - im Gegenteil: Man weist die Schuld weit von sich, sträubt sich förmlich gegen jede Einsicht. "Um die Privat-Jet-Frage jetzt ein großes Theater zu veranstalten, wo es doch um die Arbeitsplätze von so vielen Amerikanern geht", sei unproduktiv, schimpft ein GM-Sprecher. Damit macht er klar, wie es zwischen GM und Washington bestenfalls weitergehen soll. Die Regierung schießt dem Unternehmen Geld zu, soll sich aber bitte raushalten, wenn die Kohl verschwendet wird und GM am Ende doch abstürzt.

Seit dem Auftritt der Auto-Bosse in Washington ist klarer als je zuvor, dass die Regierung den Unternehmen nicht mehr helfen darf. GM ist verloren und dürfte bereits in den nächsten Wochen in Gläubigerschutz treten, Ford und Chrysler haben zumindest noch etwas mehr Zeit… das ist kein schönes Ende für die Industrie-Legenden, und es ist schlimm für die Arbeitnehmer. Es ist aber nicht zu vermeiden und ein Resultat von inkometenter und selbstsüchtiger Politik der letzten Jahre.

- das kommt einem doch auch in der Schweiz irgendwie bekannt vor, oder nicht ?

- sicher ist auch, das die freie Marktwirtschaft hier das überholte wegspülen, respektive gesundschrumpfen muss.

8) :roll: :idea: :arrow:

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Explorer
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@ Lord Click

Ja eben die normalen Leute (Ami)haben eben eh eine Bildungslücke weil sie nichts mitbekommen,und das entsprechen etwa 80%der Amis.Die Amis lesen eben am Morgen keine Zeitungen zum Znüni um sich zu informieren.Hier in der Schweiz liest doch der letzte und hinterste jeden Morgen irgend ein Blatt und informiert sich.Das konnte ich aber in den Staaten nicht sehen auser eben nur in NYC von denjenigen die an der Börse tätig sind.Die ganze Scheisse in der wir uns befinden wurde meines erachtens doch von den Amis ausgelöst oder?Und warum meine ich das?Eben,weil sie schlecht informiert sind und einem Herdentier folgen.

Bitte Lord,ist nicht persönlich gemeint nur meine pörsönliche Meinung.

LordClick
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UBS

Tja, dazu sag ich jetzt nichts. Solche verallgemeinernden Schuldzuweisungen gehören schon eher an den Stammtisch. Man kann nicht alles in einen Topf werfen. Und wenn der Grossteil der "Blätter" 20 Minuten oder der Blick sind, ist das auch nichts Gutes verheissend.

Bin mit dir aber einig, dass das Bildungssystem hier gar nicht optimal ist.

Nun aber zurück zur UBS.

Bullish
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UBS

Explorer wrote:

@ Lord Click

Ja eben die normalen Leute (Ami)haben eben eh eine Bildungslücke weil sie nichts mitbekommen,und das entsprechen etwa 80%der Amis.Die Amis lesen eben am Morgen keine Zeitungen zum Znüni um sich zu informieren.Hier in der Schweiz liest doch der letzte und hinterste jeden Morgen irgend ein Blatt und informiert sich.Das konnte ich aber in den Staaten nicht sehen auser eben nur in NYC von denjenigen die an der Börse tätig sind.Die ganze Scheisse in der wir uns befinden wurde meines erachtens doch von den Amis ausgelöst oder?Und warum meine ich das?Eben,weil sie schlecht informiert sind und einem Herdentier folgen.

Bitte Lord,ist nicht persönlich gemeint nur meine pörsönliche Meinung.

Europäische Arroganz, sorry, wenn man es nicht besser weiss.

1. Die meisten lesen die Gratis-Pendler Zeitungen, deren Wert noch unterhalb dessen des Blicks liegt. Agenturmeldungen kommentarlos übernehmen, der Blick hat wenigstens noch seine linke Linie, wenn auch nicht meine. Jeden Tag den Menschen diesen Scheiss aufzudrängen, und gleichzeitig Ressourcenverschwendung anzuprangern (wer diese Zeitungen mitnimmt, handelt genauso), das ist ... - egal. Das "Anschauen" dieser Blätter sollte nicht mit Zeitungslesen verwechselt werden.

2. Unsere Zeitungen - die, welche den Namen verdienen - sind zT so schwach gemacht und ohne eigenen Recherchen. Wie kann die CH-Presse behaupten, Obama sei der, welcher das Internet so super genutzt habe? 2004 schon, hatte Howard Dean für Aufsehen gesorgt, und 2008 basiert Ron Pauls Kampagne vor allem auf dem Internet; die Mainstream Medien mieden ihn, aber weil unsere Medien selbst auch nur das schreiben, was die NYT schreibt, bekommt man ja nichts ausgewogenes. Bei uns herrscht schon fast Nordkorea auf tiefem Niveau.

3. Die USA haben eine Vielzahl von Indy-Medien, die sehr Interessanten zu Tage förden; Online laufen die geilsten Sachen, die in der Schweiz ansatzweise nur ein Blocher auf die Beine bekommt. (In den letzten Tagen habe ich angefangen teleblocher.ch zu hören, wer Börsenverluste hat, wird sich ärgern, dies nicht schon früher gehört zu haben; wie kann man überhaupt auf einen solchen Mann im BR verzichten, wenn völlig Ahnungslose wie BR DL bis vor 2 Wochen nichts von Rezession sehen konnte).

4. Informieren ist nicht alles, man sollte diese Infos auch reflektieren.

liska
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.................................... :shock:..........

.

Der Fuchs ist schlau und wartet im Bau

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@ liska

Ich weiss zwar nicht auf was das Füchschen wieder anspielt, aber selbst mit der Schlauheit hat es auch so seine Grenzen. Wenn ich michr richtig erinnere hat auch das Füchschen die ABB zu früh ( ich glaube so bei rund 13.50 ) gekauft, und ARPIDA dürfte ebenfalls nicht zum grossen Erfolg führen. Egal ob bei 1.50 oder 2.--

Dennoch auch weiterhin viel Glück, und beste Trades. Ich schätze die kurzen Kommentare vom Füchschen !!!

Dr.Zock

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

liska
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UBS

hallo zocki

:shock: bitte versuchen sie alle meine nachrichten nochmal mit ruhe-ruhe zu lesen ok !

.

Der Fuchs ist schlau und wartet im Bau

Joesy
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Sorry Explorer....

...aber die UBS wird es nie für 5 Fr geben!

orangebox
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Re: Sorry Explorer....

Joesy wrote:

...aber die UBS wird es nie für 5 Fr geben!

sagte man auch bei 40,35,30,25,20,15,10

LolLolLol

querschuesse.de

Sallatunturi
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UBS

@Pädi's memo

Ich jedenfalls würde bei einem Kurs unter 10.--

endgültig alles mein Geld von der UBS holen

10 könnte wirklich ne magische Grenze sein.

Aber eine Neueröffnung von einem Bankkonto mit einem internat. Depotbestand bei ner kleinen Bank schreckt noch viele UBS Kontobesitzer zurück (obwohl die Konditionen meistens besser sind). Die Menge Papiere, die da zugeschickt wird zum unterschreiben (manchmal denke Ich, die senden einfach alles was sie finden und markieren mit Bleistift irgenwo ein X für die Angaben oder Unterschriften.Also immer selber gut durchlesen), und wenn Du denkst jetzt ist alles ok, kommt wieder was mit der Post.

Deshalb mein Vorschlag immer mehrere Kontoverbindungen gleichzeitig.

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UBS

Sallatunturi wrote:

@Pädi's memo

Ich jedenfalls würde bei einem Kurs unter 10.--

endgültig alles mein Geld von der UBS holen

son sch************** den hier einige wieder reinstellen...

mich würde mal wider fakten intressieren... hat jemand zahlen?? von käufer verkäufer?

daaanke

Affliction
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Re: Sorry Explorer....

Joesy wrote:

...aber die UBS wird es nie für 5 Fr geben!

kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, da müsste noch so einiges auf uns zukommen. Im jetzigen Kurs ist bereits sehr viel eingepriesen. Nach meiner Meinung zu viel Smile

Aber sage niemals nie... Bei Citigroup fand gestern auch ein totaler Ausverkauf statt. :roll:

"Born with nothing.. - Die with everything!"

Pädi
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UBS

UBS und CS gehen aber heute morgen mächtig ab.

Wahrscheinlich haben die Anleger schon wieder vergessen,

dass Citigroup gestern knapp 27% verloren hat.

Vielleicht greift auch die Leitzinssenkung der National Bank.

Wenn das nur gut kommt. Hoffentlich verbrennen sich da nicht viele die Finger...

Der Signatur hat es die Sprache verschlagen....

callformoney
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UBS

Wie ichs erwartet hatte. Meine Quelle scheint also doch Recht zu haben.

Ich habe eine Kaufempfehlung bei 11 Franken abgegeben. Wer gekauft hat, hat nun schön Geld verdient.

Ich empfehle zum Verkauf bei einem Anlagehorizont bis Ende Jahr bei CHF 14.5. Bei einem Anlagehorizont von 6 Monaten empfehle ich zum Verkauf bei CHF 17.5.

Alle Angaben sind Empfehlungen.

freundliche Grüsse,

callformoney

Eptinger
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UBS

Vielleicht greift auch sonst einer, die 12.- sind jedenfalls durch. Biggrin

Da gehen ganz ansehnliche Portionen über den Tisch.

Gruss vom Eptinger

Pädi
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UBS

@callformoney

Warten, warten, heute ist noch Optionenverfall,

dies sind immer unberechenbare Tage..

Bis am Mittag will jeder noch sein Depot ins Lot bringen,

ok nur diese welche über genug Geld verfügen.

Ich würde es dir gönnen, glaube aber nicht daran

das UBS am Abend noch grün ist.

Der Signatur hat es die Sprache verschlagen....

callformoney
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UBS

Da ich einen erfolglosen Verkaufspreis von CHF 22.- habe, interessiert es mich momentan nicht sonderlich, ob die UBS N an Wert zunimmt oder nicht. Mir würde es sogar eher passen, wenn sie gegen Ende Jahr nochmals richtig absacken würde, damit ich mit meinem 13. Monatslohn nochmals schön UBS Aktien kaufen kann und meinen erfl. Verkaufspreis senken kann.

Ich habe dazumals viel zu früh gekauft (CHF 35.-).

freundliche Grüsse,

callformoney

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