Prognosen für 2014

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Elias
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weico hat am 05.01.2014 - 12:11 folgendes geschrieben:

 2014

Der holländische Bestsellerautor und konservative Vordenker Leon de Winter rät der Schweiz zu einer illusionslosen Einwanderungspolitik. 

http://www.tagesanzeiger.ch/extern/storytelling/story_dewinter.html

Richtig. Man soll sich keine Illusionen machen und auf Vorrat jammern. Der Arbeitsmarkt wird sie brauchen, auch nach 2014. Und wie überall gibt es Schattenseiten.

 

Auch meine Prognose bis 2030 (schon alleine wegen dem demografischen Wandel):

"Zuzug von Rumänen führt zu Wohlstandsgewinnen"

http://www.welt.de/wirtschaft/article123380723/Zuzug-von-Rumaenen-fuehrt...

 

Rumänische Zuwanderer als Chance für Deutschland

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article123330451/Rumaenische-Z...

 

Im deutschen Gesundheitswesen werden Bulgaren wie Rumänen, welche Deutsch können, mit offenen Armen empfangen

 

 

Abgesehen davon:

Die Europäer sind in Amerika eingewandert und haben geplündert, gemordet und ganze Kulturen ausgerottet. Die Vandalen hatten auf ihrem Zug durch Europa Angst und Schrecken verbreitet.

Die Flüchtlinge, die heute bei uns anklopfen, stammen überwiegend aus den ehemaligen Kolonialgebieten.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 05.01.2014 - 12:31 folgendes geschrieben:


Richtig. Man soll sich keine Illusionen machen und auf Vorrat jammern. Der Arbeitsmarkt wird sie brauchen, auch nach 2014. Und wie überall gibt es Schattenseiten.

 

 


Im deutschen Gesundheitswesen werden Bulgaren wie Rumänen, welche Deutsch können, mit offenen Armen empfangen

 

..Exakto !

 

Darum sind ArbeitGEBER,VERmieter,und die NICHT Bildungsferne und sozioökonomisch benachteiligte Bevölkerungsgruppe, absolut froh über die zuwanderun.

Sie beREICHern ihr Leben damit ausserordentlich..! : :evil: Drinks

 

P.S...die "Masse" wird die Auswirkungen dieser Schattenseiten sicherlich schon verARBEITEN..

 

weico

 

Jeremias
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weico hat am 05.01.2014 - 13:03 folgendes geschrieben:

..Exakto !

 

Darum sind ArbeitGEBER,VERmieter,und die NICHT Bildungsferne und sozioökonomisch benachteiligte Bevölkerungsgruppe, absolut froh über die zuwanderun.

Sie beREICHern ihr Leben damit ausserordentlich..! : smileysmiley

 

P.S...die Masse wird die Auswirkungen dieser Schattenseiten sicherlich schon verARBEITEN..

 

weico

 

Wo du recht hast, hast du recht!

Ne Frage an dich. Findest du das Gerecht, dass es den NICHT Bildungsfernen und sozioökonmischen benachteiligten Bevölkerungsgruppen immer besser geht und den Bildungsfernen ect. immer schlechter geht?

Kapitalist
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Elias hat am 05.01.2014 - 12:31 folgendes geschrieben:

Abgesehen davon:

Die Europäer sind in Amerika eingewandert und haben geplündert, gemordet und ganze Kulturen ausgerottet. Die Vandalen hatten auf ihrem Zug durch Europa Angst und Schrecken verbreitet.

Die Flüchtlinge, die heute bei uns anklopfen, stammen überwiegend aus den ehemaligen Kolonialgebieten.

Nur dass die Schweiz nie Kolonien besass!

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

weico
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Jeremias hat am 05.01.2014 - 13:23 folgendes geschrieben:


Ne Frage an dich. Findest du das Gerecht, dass es den NICHT Bildungsfernen und sozioökonmischen benachteiligten Bevölkerungsgruppen immer besser geht und den Bildungsfernen ect. immer schlechter geht?

....es geht auch diesen Leuten doch immer besser !!

"Gemäss den neuesten Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) waren 2011 in der Schweiz rund 580‘000 Personen von Einkommensarmut betroffen. Davon waren rund 130‘000 Personen erwerbstätig. Alleinerziehende, Personen mit geringer Bildung und Personen in Haushalten ohne Arbeitsmarktteilnahme sind besonders oft armutsbetroffen. Seit 2007 hat die Armutsquote um fast 2 Prozentpunkte abgenommen. "

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/20/01/new/nip_detail....

 

weico

Jeremias
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weico hat am 05.01.2014 - 14:51 folgendes geschrieben:


....es geht auch diesen Leuten doch immer besser !!

"Gemäss den neuesten Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) waren 2011 in der Schweiz rund 580‘000 Personen von Einkommensarmut betroffen. Davon waren rund 130‘000 Personen erwerbstätig. Alleinerziehende, Personen mit geringer Bildung und Personen in Haushalten ohne Arbeitsmarktteilnahme sind besonders oft armutsbetroffen. Seit 2007 hat die Armutsquote um fast 2 Prozentpunkte abgenommen. "

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/20/01/new/nip_detail....

 

weico

Ich glaube nicht, dass es diesen Leuten besser geht!

Beispiel Gesundheitskosten;

Beispiel Mieten;

http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/05/06/blank/key/index...

 

"Die Armut hat seit 2007 um 2 Prozentpunkte abgenommen" Wie sieht es mit dem Rest aus bei dem es nicht abgenommen hat?

Meine Frage ob du es Gerecht findest hast du selbst nicht beantwortet

weico
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Jeremias hat am 05.01.2014 - 15:24 folgendes geschrieben:


Meine Frage ob du es Gerecht findest hast du selbst nicht beantwortet

..um nicht alles X-fach "durchzukauen"...siehe Hier:

http://www.cash.ch/comment/549255#comment-549255

 

P.S:..in deinem  Fall beantwortet sich die "Gerechtigkeits"- Frage sicherlich von selbst... wenn du den letzten Artikel (Shitstorm) zuerst liest..  :oops:

 

weico

Jeremias
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weico hat am 05.01.2014 - 16:11 folgendes geschrieben

P.S:..in deinem  Fall beantwortet sich die "Gerechtigkeits"- Frage sicherlich von selbst... wenn du den letzten Artikel (Shitstorm) zuerst liest..  smiley

 

weico

Ich wollte nicht dich pers. angreifen, sollte es so rübergekommen sein dann :kissing::rose:

Elias
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Kapitalist hat am 05.01.2014 - 14:00 folgendes geschrieben:

Elias hat am 05.01.2014 - 12:31 folgendes geschrieben:

Abgesehen davon:

Die Europäer sind in Amerika eingewandert und haben geplündert, gemordet und ganze Kulturen ausgerottet. Die Vandalen hatten auf ihrem Zug durch Europa Angst und Schrecken verbreitet.

Die Flüchtlinge, die heute bei uns anklopfen, stammen überwiegend aus den ehemaligen Kolonialgebieten.

Nur dass die Schweiz nie Kolonien besass!

 

Aber Untertanengebiete. Erst Napoleon hat sie aufgelöst.

Profitiert haben wir immer wieder von den Kolonialmächten. Als Drehscheibe für das Geld.

 

Frage in die Runde: wie ist unser "Problemkanton", der Kanon Jura, in die Schweiz gekommen?

 

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Franziskus
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Prognosen, Prognosen; interessiert keinen Arbeitslosen:

wenn ich diese Meldung vom September 2013 verifiziere, dann kann man nur noch den Kopf schütteln!

Der Autoabsatz und die Neuzulassungen werden seit vielen Monaten manipuliert, dass die Schwarten krachen. Wenn selbst Audi zu solchen Mätzchen greifen muss, frage ich mich ernsthaft, was soll diese verdammte Schönfärberei: Betrug.

 

http://deutsche-wirtschaftsnachrichten.de/2013/04/09/warum-parken-tausende-neuwagen-heimlich-in-bayern/

 

Nun wird bekannt, dass VW in den USA  im 4. Quartal 2013 massiv weniger Auto verkaufen konnte.

 

Jede Hurrah-Prognose für 2014 ist deshalb für mich nicht mehr als eine Ohrfeige !

 

 

 

Trotzdem, meine guten Wünsche für ein erfolgreiches Neues Jahr!

 

Franziskus.

 

 

 

Elias
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Das sind die Dividendenkönige für 2014

Die grosse Kursrally an der Schweizer Börse dürfte vorerst etwas abflachen. Ein Grund, um das Augenmerk wieder vermehrt auf Titel zu richten, die eine ansprechende Dividendenrendite bieten.

Die kräftigen Kurshaussen der vergangenen zwei Jahre an den Aktienmärkten drängten die Bedeutung der Gewinnausschüttungen von Unternehmen kurzfristig in den Hintergrund. Doch bereits dieses Jahr dürfte sich der Fokus wieder verstärkt in Richtung der attraktiven Dividendengeber richten.

So sind zwar diverse Marktkenner guten Mutes, was das Aktienjahr 2014 betrifft. Die Erträge dürften allerdings mit einer hohen Volatilität einhergehen, wenn nämlich die Sicherheit der dritten Auflage des "Quantitative Easings" der amerikanischen Notenbank - kurz: QE 3 - schwindet. Insgesamt raten Anlageprofis daher zu einem selektiveren Vorgehen bei der Auswahl der Aktien.

Vor allem im Vorfeld der Dividendensaison, die traditionsgemäss zwischen April und Juni stattfindet, werden Titel, die Wert auf eine ansprechende und nachhaltige Gewinnausschüttung legen, bei den Anlegern besonders gefragt sein.

Die Aussichten stimmen zuversichtlich: Mehr als die Hälfte der Schweizer Unternehmen wird wohl die Dividende erhöhen, und zwar um durchschnittlich 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Allein die SMI-Gesellschaften werden rund 34 Milliarden Franken ausschütten – gut 5 Prozent mehr als 2013 und zugleich so viel wie noch nie zuvor.  Zu diesen Ergebnissen kommt die Bank J. Safra Sarasin in einer Studie, die kürzlich publiziert wurde. 

Swiss Re und Kardex vorne mit dabei

Bei insgesamt 72 SMI- und SPI-Unternehmen rechnen die Analysten mit einer höheren Ausschüttung. Unter ihnen befinden sich Titel wie Swiss Re, Roche, Novartis, Adecco, Banque Cantonale Vaudoise und Mobimo.

Beim Rückversicherer Swiss Re rechnet J. Safra Sarasin mit einer Kapitalrückzahlung von 4,50 Franken pro Aktie und eine Sonderausschüttung von 2 Franken. Das entspricht aktuell einer Dividendenrendite von über 8 Prozent.

Noch höher dürfte zumindest dieses Jahr die Dividendenrendite beim Small-Cap-Titel Kardex ausfallen. Der Zürcher Lagerlogistiker wird dieses Jahr eine Sonderdividende von 4 Franken zahlen. Analysten gehen zudem von einer ordentlichen Dividende von 1 Franken aus. Beim aktuellen Aktienkurs von 39 Franken beträgt somit die Dividendenrendite 13 Prozent (siehe Tabelle). 

CS setzt auf Adecco, Roche und Belimo

Auch die Credit Suisse ernannte vor einigen Wochen einige Schweizer Aktien zu Dividendenperlen für 2014. Neben dem Nebenwert Belimo erhielten auch Adecco und Roche die höchste Auszeichnung. Dahinter folgen ABB, Bucher, Burckhardt, Clariant, Coltene, Comet, DKSH, Galenica, GAM, Geberit, Givaudan, Kuoni, Lindt & Sprüngli, Nobel Biocare, Partners Group, Richemont, Rieter, Schaffner, Schindler, Sonova, Starrag, Straumann, Swatch Group, Tecan, Temenos und u-blox.

Einen grösseren "Batzen" dürfen Anleger auch vom Mineralölunternehmen Transocean erwarten. Auf Druck von Grossinvestor Carl Icahn soll an der ordentlichen Generalversammlung 2014 eine Dividendenausschüttung von 3 Dollar je Aktie traktandiert werden. Dies ergäbe eine Rendite von 6,1 Prozent.

Vorsicht vor zu hohen Dividendenrenditen

Im Vergleich zum aktuellen Tiefzinsniveau wirken solche Renditen paradiesisch hoch. Bei der Interpretation der Top-Dividendenzahler ist deshalb Vorsicht geboten. So ist zum Beispiel bei der Banque Cantonale Vaudoise unklar, in welchem Ausmass die Bank in den US-Steuerstreit verwickelt ist. Zusammen mit den meisten anderen Kantonalbanken wählte sie sich in die Kategorie 2.

Den Warnfinger hebt auch DWS-Fondsmanager Thomas Schüssler. Die besten Dividendentitel würden eine Rendite von drei bis vier Prozent aufweisen, sagte er kürzlich in einem Interview mit cash. Titel wie zum Beispiel die Zurich Insurance, die mit einer Rendite von gegen 7 Prozent aufwarten, würde er somit nicht kaufen. Hier sei das Risiko von zukünftigen Dividendenkürzungen zu gross, so Schüssler.

http://www.cash.ch/news/top_news/das_sind_die_dividendenkoenige_fuer_201...

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Benjamin Franklin

Elias
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Mehr Dividenden bei drei von fünf Firmen

Zahlreiche Aktionäre von Schweizer Aktien können sich mit den kommenden Jahresabschlüssen auf mehr Dividende freuen.

Die Bank J. Safra Sarasin erwartet, dass 58 Prozent der von ihrem Aktienresearch abgedeckten Unternehmen für das Geschäftsjahr 2013 mehr Dividende als im Vorjahr ausschütten werden. Spitzenreiter punkto Dividendenrendite dürften die Versicherer Swiss Re und Zurich sowie BCV sein. Die drei Index-Schwergewichte Nestlé, Roche und Novartis dürften zusammen Dividenden von 20 Milliarden ausschütten.

Die Vorhersage, dass 58 Prozent der Unternehmen aus dem Anlageuniversum des Instituts ihre Dividenden erhöhen dürften, könnte als optimistisch betrachtet werden, kommentiert Patrick Hasenböhler am Dienstag. Die Vorjahresprognose sei indessen zu vorsichtig gewesen, denn mit 52 Prozent der Unternehmen aus dem Anlageuniversum hätten weit mehr als die vorhergesagten 42 Prozent höhere Dividenden ausgeschüttet. Infolge des anhaltenden Trends einer Verbesserung des wirtschaftlichen Umfeldes, seien weitere Steigerungen der Ausschüttungen aber realistisch.

Durchschnittlich 9 Prozent mehr

Die Dividendenzahlungen auf den von Sarasin abgedeckten Aktien dürften dieses Jahr durchschnittlich 9 Prozent höher ausfallen (alle Aktien gleich gewichtet und ohne Basilea; Ausschüttung auf der Basis der Gewinne 2013). Insgesamt dürften die Dividendenzahlungen aller im Swiss Market Index enthaltenen Gesellschaften um 5,2 Prozent auf 33,7 Mrd Franken zunehmen, wobei in dieser Zahl die Ausschüttungen auf die Namenaktien Swatch und Inhaberaktien von Roche eingeschlossen seien. Die drei SMI-Schwergewichte Nestlé, Roche und Novartis alleine dürften zusammen Dividenden von 20 Mrd ausschütten, heisst es weiter.

Als Titel mit den höchsten Dividendenrenditen sieht Hasenböhler Swiss Re (Dividende je Aktie 6,00 Franken, Dividendenrendite 7,5 Prozent; Einstufung "Buy"), BVC (32,00 Franken, 6,6 Prozent; Buy), Zurich (17,00 Franken, 6,6 Prozent; Neutral), Transocean (3,00 USD, 6,2 Prozent; Neutral) und SPS (3,60 Franken, 5,2 Prozent; Neutral).

Dahinter folgen mit je 4,9 Prozent Mobimo (9,00 Franken; Buy) und Valora (12,50 Franken; Neutral), sowie Swisscom (22,00 Franken, 4,7 Prozent; Neutral). Die beiden mit "Buy" bewerteten Pharma-Titel Novartis dürften 2,35 Franken bzw. Roche GS 8,20 Franken je Titel ausschütten und Dividendenrenditen von je 3,3 Prozent erreichen.

http://www.cash.ch/news/front/mehr_dividenden_bei_drei_von_fuenf_firmen-...

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Benjamin Franklin

Zyndicate
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In drei Schritten zum Portfolio-Check

 

Zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr gehört für viele Anleger stets auch der überprüfende Blick ins Portfolio. Das investierte Vermögen soll dem wirtschaftlichen Umfeld und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Die Schweizer Banken geben Jahr für Jahr bekannt, wie ihre empfohlene Vermögensaufteilung aussieht. Nach dem ausserordentlich guten Aktienjahr 2013 sind Börsenpapiere auch für das bevorstehende Jahr für die meisten Finanzinstitute von hoher Priorität. Die meisten Banken empfehlen risikobereiten Anlegern eine Aktienquote zwischen 60 und 70 Prozent. Obligationen bleiben mit zehn bis 20 Prozent untergewichtet. Wer weniger Risiko eingehen will, sollte gemäss Banken lediglich 25 bis 30 Prozent in Aktien investieren, dafür den Obligationenanteil deutlich erhöhen.

Fragt man unabhängige Vermögensberater nach der idealen Vermögensaufteilung, kommen wiederum andere Prozentzahlen zum Vorschein. Andri Peer, Inhaber der Vermögensverwaltung Peersuna, beispielsweise investiert die Gelder seiner risikobereiten Kunden "nur" zu 45 Prozent in Aktien, hingegen zu 35 Prozent in Obligationen und Immobilien, zu 15 Prozent in Cash sowie zu einem kleinen Anteil in Rohstoffen - sinnvollerweise über einen Fonds.

Eine noch simplere Verteilung fährt der Schweizer Investment-Guru Marc Faber. Er hat sein Vermögen seit Jahren nach dem Schlüssel 25 Prozent Aktien, 25 Prozent Immobilien, 25 Prozent Cash- und Obligationen und 25 Prozent Edelmetall aufgeteilt.

Strategie und Risiko

Doch was bedeutet dieser Zahlenwirrwarr für den Anleger? "Als wichtigen ersten Schritt gilt es, Grundsätzliches zur Portfolioaufteilung zu beachten", sagt Florian Schubiger vom Beratungsunternehmen Vermögenspartner. So müsse der Anleger zuallerst wissen, welchen Teil des Vermögens er zum Leben brauche und was er investieren möchte.

Sollte sich in der Lebenssituation des Anlegers etwas Grundlegendes verändert haben, muss dies auch in Bezug auf die Anlagestrategie und die Risikobereitschaft beachtet werden. Gemäss Peer hat gerade dieser Punkt einen wesentlichen Anteil am Anlageerfolg.

Die zweite wichtige Grundlage der Vermögensallokation ist für Schubiger das emotionslose Hinterfragen der eigenen Strategie, bevor man allfällige Änderungen beschliesst. Denn einer sinnvollen Diversifikation stünden oft persönliche Vorlieben im Weg. Der Winterthurer Finanzberater hat bei seinen Kunden die Erfahrung gemacht, dass viele von Anfang an eine bestimmte Aktie im Kopf hatten und Überwindung brauchen, sich davon zu lösen. "Es ist deshalb wichtig, sich zuerst mit der Aktienquote im Portfolio und erst in einem zweiten Schritt mit Einzeltiteln zu beschäftigen", sagt Schubiger.

Nicht gierig werden

Nicht vergessen werden sollte die Kostenstruktur des Portfolios. "Ein neues Jahr ist immer eine gute Gelegenheit, die direkten und indirekten Kosten zu hinterfragen", sagt der Sarganser Vermögensverwalter Peer. So können Anleger häufig einiges einsparen. Als verbreitete Kostenfresser nennt er beispielsweise aktiv betreute Obligationenfonds, die im derzeitigen Tiefzinsumfeld mehr Gebühren verursachen als überhaupt Rendite abwerfen.

In einem Punkt sind sich die beiden Experten einig: Wenn es an den Börsen gut läuft, wie das im letzten Jahr der Fall war, tendierten viele Privatanleger dazu, ihr Portfolio zu vernachlässigen. "Eine schlechte Anlagestrategie macht sich meistens bemerkbar, wenn die Börse schlecht läuft", sagt Schubiger. Momentan sei hingegen eine gute Gelegenheit, das Portfolio einem "Gesundheitscheck" zu unterziehen und allfällig die einen oder anderen Gewinne zu realisieren - anstatt gierig zu werden.

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
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7 kursrelevante Wirtschaftsthemen für 2014

 

In den vergangenen Wochen wurde viel über die Aktienmärkte, aber kaum etwas über das Wirtschaftsumfeld geschrieben. Die Strategen von BNP Paribas haben deshalb sieben wirtschaftliche Schlüsselthemen für die nächsten 12 Monate zusammengetragen, und sagen auch gleich, wie man sich diese als in Europa beheimateter Anleger an den Märkten zu Nutze machen kann. Jedem dieser Themen geben sie den Titel eines erfolgreichen Kinofilms:

1. «Fast And Furious» - das Jahr des Dollars

Die Verfasser der Strategiestudie sehen gute Chancen für einen stärkeren Dollar. Der Euro werde gegenüber dem Greenback bis zum Jahresende auf 1,20 fallen. Die US-Notenbank werde spätestens im Laufe des dritten Quartals das Rückkaufprogramm für amerikanische Staatsanleihen und verbriefte Hypotheken vollständig einstellen. Das werde der Startschuss für eine Erholung des Dollars.

Ein gegenüber dem Euro stärkerer Dollar sei positiv für die europäischen Aktien, so die Strategen. Das gelte insbesondere für Aktien von Unternehmen mit einem hohen Ergebnisbeitrag aus dem Dollarraum.

2. «Gravity» - Europas Kampf mit der Deflation

Obschon die Teuerung in der ersten Jahreshälfte anziehen sollte, werde sie in Europa weiterhin tief bleiben. Insbesondere in Frankreich und in den europäischen Peripherieländern werde der Lohndruck nachlassen und im zweiten Halbjahr Deflationsängste wecken.

Europa habe schon seit fünf Jahren mit Preisdruck zu kämpfen. Die meisten Unternehmen hätten ihre Kostenstruktur und das Produktangebot auf dieses Umfeld angepasst. In Südeuropa könnten Deflationsängste die wirtschaftliche Erholung im Keim ersticken und den Immobilienpreisen zusetzen. Beides spreche für eine unterdurchschnittliche Entwicklung spanischer und italienischer Bankaktien, ja gar des gesamten Aktienmarktes der beiden südeuropäischen Länder.

3. «The Hunger Games» - Erholung der Nachfrage nach langlebigen Gütern

Entgegen der Meinung vieler ihrer Berufskollegen rechnen die Strategen im laufenden Jahr mit einer Erholung der Nachfrage nach langlebigen Gütern in Europa. Nicht zuletzt deshalb, weil sich diesbezüglich in der jüngeren Vergangenheit ein Nachholbedarf aufgestaut habe.

Als Profiteur macht man bei BNP Paribas insbesondere die Aktien europäischer Automobilhersteller aus. Die Automobile seien in Europa heutzutage durchschnittlich 8,7 Jahre als, was dem höchsten Stand in der Geschichte entspreche. Früher oder später sei mit Ersatzbeschaffungen zu rechnen. Doch auch bei den Aktien der Hersteller von Küchengeräten sei in diesem Zusammenhang mit höheren Kursen zu rechnen.

4. «Now You See Me» - Auferstehung der Schwellenländer

Das zurückliegende Jahr sei kein einfaches für die Schwellenländer gewesen. Über die kommenden Monate werde sich die Situation allerdings aufhellen, so sind sich die Strategen von BNP Paribas sicher. Sie erwarten, dass die wirtschaftlichen Frühindikatoren in vielen dieser Länder ansteigen und laufend verbessern werden.

Gewinner dieser Erholung machen die Strategen insbesondere bei europäischen Unternehmen mit einer hohen Abhängigkeit vom Konsum in den Schwellenländern aus. Zu finden seien solche Firmen in den Bereichen Detailhandel, Nahrungsmittel/Getränke und Luxusgüter.

5. «The Lone Ranger» - Es lebe Brasilien

Die Verfasser der Strategiestudie sehen gute Chancen, dass sich die Schwellenländerwährungen früher oder später erholen werden. Insbesondere am brasilianischen Real finden die Strategen sichtlich Gefallen und erklären ihn ab der Jahresmitte zum relativen Gewinner.

Im Vorfeld der im Frühsommer stattfindenden Fussball-Weltmeisterschaft setzt man bei BNP Paribas auf die Aktien von Reisedetailhändlern, Bierherstellern sowie Sportartikelherstellern.

6. «Blue Is The Warmest Colour» - Politische Veränderungen in Frankreich

In Erwartung politischer Veränderungen und einer schwächer als erhofften wirtschaftlichen Erholung in Frankreich, werde die Renditedifferenz französischer Staatsanleihen im europäischen Vergleich steigen. Ausschlaggebend dafür seien die im zweiten Quartal anstehenden Wahlen.

Die Strategen geben zu verstehen, dass es schwierig sei, politische Themen an den Finanzmärkten umzusetzen. Für Anleiheninvestoren seien französische Staatsanleihen im Vergleich zu deutschen Anleihen allerdings unattraktiv.

7. «The Conjuring» - Höhere Kupferpreise erwartet

Es gebe gleich mehrere Faktoren, welche im laufenden Jahr für höhere Kupferpreise sprächen, so die Strategen. Die Nachfrage aus China werde positiv überraschen und auf ein mässiges Angebot sowie tiefe Lagerbestände treffen.

Die Strategen raten der eigenen Anlagekundschaft daher zu Bergbauaktien, insbesondere zu solchen von Unternehmen mit einem hohen Ergebnisbeitrag aus der Kupferförderung. In Europa gebe es zahlreiche solche.

 

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Elias
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Analysten-Prognosen lesen und vergessen?

In diesen Zeiten haben Dax-Prognosen wieder einmal Hochkonjunktur und die Stimmung ist unter den Analysten recht optimistisch. Aber was können Anleger mit den Einschätzungen der Fachleute eigentlich anfangen?

Wer sich die gesammelten Dax-Prognosen der Analysten für das Jahr 2014 ansieht, könnte ins Schwärmen geraten: Optimismus fast allerorten. Kein Wunder, denn schließlich hatte der Dax 2013 bei 9.552,16 Punkten geschlossen. Das entspricht einem Plus von rund 25 Prozent im vergangenen Jahr. Damit hatte niemand gerechnet, zumal der Dax bereits im Jahr 2012 ein Plus von 29 Prozent verbucht hatte.

Und die Argumente, die für den Anstieg sprachen, bleiben gültig. "Die drei großen Anlagethemen 2014 und darüber hinaus heißen: Liquidität, Liquidität, Liquidität – Liquidität, welche von den Zentralbanken in die Geld- und indirekt auch in die Kapitalmärkte gepumpt wird", fasst Hans-Jörg Naumer Global Head of Capital Markets & Thematic Research bei Allianz Global Investors, die Lage zusammen.      

In diesem Jahr soll also es zum ersten Mal in der Dax-Historie fünfstellig werden. Die Ziffer 10.000 fällt wieder und wieder, wenn es darum geht den Schlusstand 2014 zu prognostizieren. Auch Marktexperte Heino Ruland ist sich sicher: Die Zehntausend kommt. Fachleute der Deutschen Bank rechnen sogar mit einem Schlussstand von 11.000 Punkten.

Optimisten von der Realität überholt?   

Die Tageszeitung "Welt" hat in einer Umfrage unter "Top-Analysten" einen Mittelwert von 10.200 Punkten ermittelt, was interessanterweise ziemlich genau der Prognose der Commerzbank, der DZ Bank, von JP Morgan und der Société Générale entspricht. Aber bei Licht besehen: So grandios wäre das Plus dann nun auch wieder nicht. Es entspräche ungefähr einem Aufschlag von sieben Prozent zum Endstand 2013.  

Allerdings könnte das auch damit zusammenhängen, dass die Prognosen der Fachleute bereits Wochen vor Jahresschluss angefertigt werden. Und mit einem solchen Sprint, wie ihn der Dax in den letzten Jahreswochen vorgelegt hatte, werden wohl nur wenige Experten gerechnet haben.

Soll man sich also an die mittlere Prognose halten? "In Gefahr und höchster Not bringt der Mittelweg den Tod", heißt ein Film von Alexander Kluge aus dem Jahr 1974. Zwar befinden sich die Finanzmärkte derzeit wohl nicht in Not und der Wirtschaft geht es gut. Und wer aus den Prognosen den Durchschnittswert ermittelt, muss auch nicht mit finalen Konsequenzen rechnen. Aber der Mittelwert dürfte trotzdem kaum weiterhelfen.

Wie ist die Stimmung in der Szene?

Zukünftige Ereignisse, die den Aktienmarkt durcheinanderwirbeln können, sind schlicht unbekannt, und die Vergangenheit taugt nur bedingt dazu, die Zukunft zu bestimmen. Deshalb macht es erfahrungsgemäß auch wenig Sinn, den Durchschnitt als Anhaltspunkt zu nehmen. Der Mittelwert 2012 lag immerhin um mehr als 1.300 Punkten daneben. Wer das Gegenteil von dem tut, was Analysten raten, wird vermutlich kaum eine schlechtere Performance erreichen.

http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/analysten-prognosen-lese...

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Ende der Fed-Anleihenkäufe im zweiten Halbjahr

Die meisten der 17 Geldpolitiker der amerikanischen Notenbank sind dafür, die Anleihenkäufe im zweiten Halbjahr 2014 einzustellen. Dies geht aus dem Protokoll der Notenbank zur Sitzung im Dezember hervor, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Dabei sprachen sich die derzeit stimmberechtigten 10 Mitglieder des Offenmarktausschusses mehrheitlich für eine Reduktion in massvollen Schritten aus. Der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke hatte dies an der Pressekonferenz im Anschluss an die Sitzung Mitte Dezember noch präzisiert: Demnach soll das Programm vom Januar an an jeder der acht Sitzungen um jeweils rund 10 Mrd. $ verringert werden. Bei einem Volumen von monatlich 85 Mrd. $ würde das Programm Ende Jahr auslaufen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ende-der-fed-anleihenkae...

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Yellen erwartet 2014 kräftiges Wachstum

Die künftige US-Notenbankchefin Janet Yellen rechnet in diesem Jahr mit einem Aufschwung in den USA.

Wie andere Notenbanker auch hoffe sie, dass 2014 bei dem Wirtschaftswachstum eher eine drei als eine zwei vor dem Komma stehen werde, sagte sie in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview des "Time-Magazine". "Wir werden dieses Jahr kräftiges Wachstum sehen."

Über die ersten drei Quartal des vergangenen Jahres legte die US-Wirtschaft im Durchschnitt um 2,6 Prozent zu. In der zweiten Jahreshälfte nahm die Konjunktur in der weltgrößten Volkswirtschaft wieder mehr Fahrt auf. Im dritten Quartal legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) aufs Jahr hochgerechnet mit einer Rate von plus 4,1 Prozent zu, das stärkste Wachstum seit zwei Jahren.

Yellen äußerte sich zugleich zuversichtlich, dass die anhaltend niedrige Inflationsrate wieder anziehen wird. "Die Erholung war enttäuschend langsam, aber wir machen Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt, und ich gehe davon aus, dass die Inflation sich wieder unserem längerfristigen Ziel von zwei Prozent annähern wird", sagte Yellen, die im Februar Ben Bernanke an der Spitze der Federal Reserve ablöst.

Die Arbeitsmarktexpertin gilt als Anhängerin einer extrem lockeren Geldpolitik, die voraussichtlich die Konjunkturhilfen behutsam weiter kürzen wird.

http://www.cash.ch/news/top_news/yellen_erwartet_2014_kraeftiges_wachstu...

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«SMI hat wenig Spielraum nach oben»

Die Schweizer Börse hat kurzfristig das Aufwärtspotenzial ausgeschöpft, sagt Panagiotis Spiliopoulos. Im cash-Börsen-Talk sagt der Research-Leiter der Bank Vontobel, welche Aktien dennoch Potenzial haben.

Seit letztem Dienstag legt der Leitindex SMI eine kleine Verschnaufpause ein. Zuvor hatte der Swiss Market Index seit Mitte Dezember über sechs Prozent gewonnen und sich dem 52-Wochen-Hoch bei 8411 Punkten vom letzten Mai genähert. Am Donnerstag schloss der Swiss Market Index bei 8310 Punkten.

So schnell dürfte die Aufwärtsbewegung keine Fortsetzung finden.

"Aus Bewertungssicht hat die Börse wenig Spielraum nach oben", sagt Panagiotis Spiliopoulos im cash-Börsen-Talk. Aktuell sei der Schweizer Markt rund fünf bis sechs Prozent zu hoch bewertet, so der Research-Leiter der Bank Vontobel. Noch immer verharrt der SMI im breiten Seitwärtskanal zwischen 7800 und 8400 Punkten, den Spiliopoulos bereits im letzten Sommer prognostiziert hatte (cash berichtete). 

Entscheidendes Gewinnwachstum

Wichtig für den weiteren Verlauf der Börse wird deshalb die bald anstehende Berichtsaison sein. "Wenn die Unternehmen gute Jahreszahlen präsentieren und die Unternehmensführer einen positiven Ausblick für 2014 geben, kann die Börse ab dem zweiten Quartal nach oben ausbrechen", sagt Spiliopoulos. Als erstes Unternehmen veröffentlicht am 21. Januar der Genfer Warenprüfkonzern SGS die Geschäftszahlen 2013, Ende Januar folgen Novartis, Givaudan und Roche.  

Für das laufende Jahr bleibt Spiliopoulos verhalten optimistisch - wie viele seiner Berufskollegen. Beim SMI können Anleger gemäss Vontobel mit einem Plus von rund 7 Prozent rechnen. Das entspricht einem Punktestand von rund 8800 Punkten. 

Mix aus Gewinner- und Verlierer-Aktien

Ein weiterer Kursanstieg werde vor allem vom Gewinnwachstum der Unternehmen angetrieben, so Spiliopoulos. Dieses könne im aktuellen Umfeld aber fast nur über einen höheren Umsatz erzielt werden. "Die Margen sind bereits hoch, weil die Unternehmen auf der Kostenseite sehr effizient geworden sind", sagt der Vontobel-Research-Leiter. Das höchste Gewinnwachstum erwartet er bei Unternehmen aus dem Maschinenbau, bei Bauzulieferern und Banken. 

Im laufenden Jahr setzt er auf einen Mix aus Gewinner- und Verlierer-Aktien. Zu den empfohlenen Titeln, die 2013 Mühe gehabt haben, gehören Syngenta oder AMS. Syngenta war 2013 das Schlusslicht im SMI - zugleich der einzige Bluechips-Titel, der das Jahr mit einer Minusperformance abgeschlossen hatte. AMS litt in den letzten Monaten zunächst unter Fehlprognosen, anschliessend sorgte der abrupte CEO-Abgang für Kursturbulenzen. 

Die Gewinner, die Spiliopoulos wegen ihrer zyklischen Abhängigkeit auch für dieses Jahr bevorzugt, sind ABB, Adecco oder die UBS - "aus unserer Sicht nach wie vor die am besten positionierte Bank", so Spiliopoulos.

http://www.cash.ch/news/im_fokus/smi_hat_wenig_spielraum_nach_oben-31599...

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Gross: Fed steuert auf baldiges QE-Ende zu

Pimco-Chef Bill Gross rechnet damit, dass die amerikanische Zentralbank im laufenden Jahr ihre Anleihekäufe ganz beenden wird.

“Die größte Gewissheit” beruhe auf der Forward Guidance der US-Notenbank, “dass sie die Fed Funds Rate nicht ändern werden, bevor das Taper nicht abgeschlossen ist”, sagte Gross in dem Interview. “Nach diesem Zeitpunkt wird ein erheblicher Zeitraum vergehen, in dem sie entscheiden werden”, ob es zu einer Leitzinserhöhung komme. Gross erwartet, dass “wir 2016 noch immer eine Fed Funds Rate nahe 25 Basispunkten sehen werden”.

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Die CS und ihre «11 wilden Ideen» 

14.01.2014 12:30



Der Chefstratege der Credit Suisse kommuniziert erstmals seine gewagten Vorhersagen für das neue Börsenjahr und sagt, wie Anleger davon profitieren können.

 

cash Insider

 

Der cash Insider ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Lesen Sie börsentäglich von weiteren brandaktuellen Beobachtungen am Schweizer Aktienmarkt.

***

Byron Wien dürfte hierzulande nur wenigen Anlegerinnen und Anlegern bekannt sein. Seit 1986 nennt der ehemals für Morgan Stanley tätige Stratege Jahr für Jahr zehn gewagte Vorhersagen. Erst vergangene Woche sorgte Wien mit den ebensolchen für das Börsenjahr 2014 für Aufmerksamkeit.

Mittlerweile wird der Stratege von einigen seiner Berufskollegen kopiert. Jüngstes Beispiel ist Andrew Garthwaite von der Credit Suisse, welcher heuer sogar mit «11 wilden Ideen» aufwartet.

1. Die Aktienmärkte gewinnen weitere 20 Prozent

Offiziell rechnet der Stratege bis Ende Jahr mit einem Anstieg des S&P-500-Index auf 1960 Punkten, was vom aktuellen Stand aus einem Plus von rund 6 Prozent entspricht. Es sei allerdings möglich, dass der amerikanische Aktienmarkt auch in diesem Jahr noch einmal um 20 Prozent zulegen könne.

Denn zumindest im Vergleich mit den Anleihenmärkten bleibe die Bewertung der Aktienmärkte attraktiv. Darüber hinaus könnte sich die im vergangenen Jahr erstmals beobachtete Rotation aus den Anleihen- in die Aktienfonds fortsetzen, so der Stratege. Historisch betrachtet befinde sich der Risikoappetit der Märkte jedenfalls noch nicht nicht auf einem exzessiven Stand.

2. Die US-Wirtschaft wächst um 3,5 bis 4 Prozent

Die Ökonomen der Credit Suisse sagen der amerikanischen Wirtschaft auf Stufe Bruttoinlandprodukt offiziell einen Anstieg von 3 Prozent vorher. In Folge dessen werde die Arbeitslosenquote bis Ende Jahr auf 6,5 Prozent fallen.

Dank höher als erwarteten Fiskalausgaben, einem freundlicheren Häusermarkt und einer Erholung bei den Investitionen sei durchaus auch ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts zwischen 3,5 und 4 Prozent möglich, so Garthwaite. Eine stärkere Wirtschaft habe zudem positive Auswirkungen auf die Beschäftigungslage, nicht aber auf die Zinsen. Es sei nicht auszuschliessen, dass die US-Notenbank früher als gedacht auf die geldpolitische Bremse treten müsse.

3. Investitionstätigkeit westlicher Unternehmen nimmt zu

Derzeit rechnet der Stratege nur mit einer moderat anziehenden Investitionstätigkeit westlicher Unternehmen. In den USA betrage der Anteil der Investitionen am Bruttoinlandprodukt gerademal halb so viel wie sonst, in Europa sogar nur einen Drittel. Deshalb sei eine stärkere Erholung der Investitionstätigkeit nicht unwahrscheinlich.

In diesem Zusammenhang rät Garthwaite der eigenen Anlagekundschaft zum Kauf von frühzyklischen Unternehmen aus den Sektoren Software, Werbung und Stellenvermittlung.

4. Die EZB legt ein grosses Anleihenrückkaufprogramm auf

Grundsätzlich geht man bei der Credit Suisse von einer das ganze Jahr über unveränderten Zins- und Geldpolitik in Europa aus. Allerdings sei die Wahrscheinlichkeit vorhanden, dass die Europäische Zentralbank ein grosses Anleihenrückkaufprogramm nach dem Vorbild der Bank of England auflege. Denn die Gefahr einer Deflation sei nicht von der Hand zu weisen und eine harte Landung der chinesischen Wirtschaft könne jene Deutschlands sogar in die Rezession reissen. Zu ähnlichen Problemen führe ein weiterhin starker Euro.

Eine quantitative Lockerung der europäischen Geldpolitik würde den Höhenflug des Euros beenden und in substanziell schwächen. Dies wiederum wäre gut für die europäischen Aktienmarkt, insbesondere für die deutschen Aktien.

5. Der Ölpreis fällt auf 90 Dollar das Fass

Gemäss Garthwaite prognostizieren die Rohstoffstrategen der Credit Suisse für das laufende Jahr einen durchschnittlichen Ölpreis der Sorte Brent von 102 Dollar das Fass und von 98 Dollar für das Folgejahr aus. Entsprechende Konsensschätzungen lägen bei 104 respektive 100 Dollar je Fass.

Über den Erwartungen liegende Fortschritte bei der Energieeffizienz sowie eine stark steigende Fördermenge in den USA könnten den Ölpreis jedoch auf 90 Dollar fallen lassen, so der Stratege. Die Gewinner seien Aktien von Unternehmen mit hohen Energiekosten wie Aluminium-, Zement- oder Chemiehersteller.

6. Der Nikkei-Index steigt auf 20000 Punkte

Offiziell rechnet die Credit Suisse bis Ende Jahr mit einem Anstieg des Nikkei-Index auf 18400 Punkten, was vom aktuellen Stand aus einem Plus von gut 16 Prozent entspricht. Es sei allerdings möglich, dass das japanische Börsenbarometer im Jahresvergleich um 25 Prozent auf 20000 Punkte klettere.

Grundvoraussetzung dafür sei ein erneut schwächerer Yen, eine Rotation heimischer Anleger aus den Anleihen in die Aktien oder weitere strukturelle Reformen der Unternehmenslandschaft.

7. Starker Renditeanstieg bei japanischen Staatsanleihen

Grundsätzlich spreche die Politik der Bank of Japan für anhaltend tiefe Zinsen. Sollte sich der dortige Anleihenmarkt jedoch auf ein Ende der quantitativen geldpolitischen Lockerungsmassnahmen einstellen, seien deutlich höhere Renditen möglich. Dasselbe gelte für die zahlreichen fiskalpolitischen Herausforderungen Japans. Der japanische Aktienmarkt würde von einem Kurseinbruch am Anleihenmarkt profitieren, so Garthwaite.

8. Die Zinsdifferenz europäischer Staatsanleihen steigt signifikant

Die Credit Suisse sagt den europäischen Staatsanleihen im Jahresverlauf eine stabile Entwicklung der Zinsdifferenz vorher. Zumindest würden die von der Europäischen Zentralbank in der Vergangenheit eingeleiteten Massnahme für eine solche Entwicklung.

Sollte sich das Wirtschaftswachstum wider anders lautender Erwartungen noch einmal deutlich verlangsamen, der Rettungsschirm der Europäischen Zentralbank bei einem Test durch die Märkte versagen oder es zu politischen Spannungen kommen, sei allerdings eine signifikant steigende Zinsdifferenz zu befürchten. Und dies nicht nur in den europäischen Peripherieländern, sondern auch in Frankreich.

Gemäss Garthwaite würde eine stark steigende Zinsdifferenz eine Flucht in sichere Anlagen wie dem Gold, dem Yen, dem Dollar oder dem Schweizer Franken lostreten.

9. Das Wirtschaftswachstum in China verlangsamt sich deutlich

Der Stratege glaubt, dass sich das Wachstum des chinesischen Bruttoinlandprodukts im laufenden Jahr bei 7,7 Prozent stabilisiert. Entsprechende Konsensschätzungen seien in der Region von 7,5 Prozent angesiedelt.

Der mittlerweile starken Verschuldung der Privathaushalte und der exzessiven Investitionen der letzten Jahre wegen sei eine Wachstumsverlangsamung auf unter 6 Prozent nicht auszuschliessen. Und auch der Häusermarkt sei verletzlich und zu einer Gefahr für die Wirtschaft geworden.

Ein schwächeres Wachstum Chinas spreche für tiefere Rohstoffpreise, was allerdings wiederum den Aktienmärkten zu gute käme.

10. Die Bewertung des Pharmasektors steigt um weitere 20 Prozent

Grundsätzlich gibt man sich bei der Credit Suisse zuversichtlich für den Pharmasektor. Letzterer werde besser als andere von der Konjunktur unabhängige Marktsegmente entwickeln, so heisst es.

Für gewöhnlich stehe der Pharmasektor nur in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten in der Gunst der Anleger. Und obschon derzeit nicht mit einem solchen Umfeld zu rechnen sei, sprächen branchenspezifische Gegebenheiten für eine höhere Bewertung.

11. Schottland erklärt die Unabhängigkeit

Die letzte gewagte Vorhersage von Garthwaite ist politischer Natur. Der Stratege schliesst nicht aus, dass sich Schottland im kommenden September an der Urne für eine Abspaltung von Grossbritannien ausspricht. Garthwaite lässt durchblicken, dass die wirtschaftlichen Folgen eines solchen Entscheids gravierend wären.

Meines Erachtens lehnt sich die Credit Suisse mit ihren gewagten Vorhersagen für das laufende Jahr sehr viel weniger aus dem Fenster als dies Byron Wien vergangene Woche als «Übervater» solcher Prognosen tat. Dennoch sind die Aussagen der Schweizer Grossbank aus Anlegersicht nicht weniger interessant.

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

SVP Bremgarten
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Unsere Prognose

Unsere von der SVP beschlossene Prognose besagt genau dies:

 

Wie geht es nun weiter an den Aktienmärkten?

 

Externe Faktoren, die die Börse beeinflussen:

Zunächst mal können Kriege, Terrorismus, Revolutionen etc. die Börsen erschüttern und zu starken Verlusten führen. Diese Ereignisse sind praktisch nicht vorhersehbar.

 

Daneben wissen wir, dass die amerikanische Notenbank ihre anleihen-Käufe zurück fährt. Langsam aber sicher.

 

Weiters ist davon auszugehen, dass so oder so irgendwann ein Börsen-Crash kommt, wie dies im Durchschnitt alle 4-6 Jahre der Fall ist (zB 2001, 2003, 2007, 2011).

 

 

Ich vermute daher grundsätzlich dass jetzt einfach nach und nach eine Euphorie ausbricht, und die Aktienmärkte weltweit weiter steigen. Mit der Zeit steigt das Risiko eines Crashes. Um so länger es dauert, um so heftiger wird er.

Dh es könnte dann in einem Jahr um 50% runter gehen, bevor die Börsen sich langsam wieder erholen (wie ab 2003, ab 2009, ab 2011).

 

Zudem versuche ich die Prognose mit der Eintreff-Wahrscheinlichkeit anzugeben.

 

Der SMI stieg die letzten Jahre meist um 10-20%.

Vom März 2009 (ca 4'265 Punkte) bis Januar 2014 (8'450 Punkte) stieg er insgesamt um 98,1%, was einem Jahresdurchschnitt von 15,3% (4.8-Wurzel aus 1.981) entspricht.

 

Jetzt gibt es zwei Dinge, die für einen stärkeren Anstieg an den Börsen sprechen:

Erstens machten die Börsen von Mai 2013 bis Dezember 2013 eine "Pause", zB der SMI stieg im Mai 2013 auf 8'400 Punkte, sank dann leicht, und erreichte erst im Januar 2014 wieder 8'400 Punkte.

Dh es gibt von mitte Mai 2013 bis mitte Mai 2014 eine Performance von etwa 0%. Nach so einer Erholung geht es oft rasant weiter, bzw. ein dauerhafter Aufstieg hat immer solche Ruhephasen dazwischen.

 

Zudem ist durch die hohen Kurse, die scheinbar ins unendliche Wachsen, eine Euphore am Ausbrechen. Dies ist der zweite Grund für die wachsenden Kurse. Die bisher gewachsenen Kurse freuen die Aktionäre, diese Freude sorgt für weiter steigende Kurse.

 

Wenn ich jetzt die Entwicklung für 2014 und 2015 grob abschätze, sehe ich dies:

Vermutlich geht es 2014 weiter stark aufwärts, 2015 kommt entweder der Crash oder es geht immer noch aufwärts.

Der Crash käme dann evtl. erst 2016.

 

Und wenn ich den Kursbereich angeben müsste, wo sich der SMI befinden wird, mit verschiedenen Wahrscheinlichkeiten, so würde ich dies sagen:

 

90 % Wahrscheinlichkeit:

31.12.2014: 8'000-11'000

31.12.2015: 7'000-12'000

31.12.2016: 7'000-12'500

 

 

Ich denke dennoch, dass es 2016 einen Crash gibt, evtl. schon 2015.

Der Crash ist ein völlig natürlich Rückgang der Kurse um 25-60%, wie es das 2001-2003, 2007-2009 und 2011 gegeben hat.

Also nichts, worüber man sich längerfristig Sorgen machen müsste.

 

 

 

Chrigu
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Welcome back Petrosillius Zwackelmann....:wacko::wacko:

 

Wie bescheuert muss man denn sein?:

PETROSILIUS ZWACKELMANN

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SVP Bremgarten
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Chrigu hat am 16.01.2014 - 16:33 folgendes geschrieben:

Welcome back Petrosillius Zwackelmann....:wacko:smiley

 

Wie bescheuert muss man denn sein?:

PETROSILIUS ZWACKELMANN

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Der Unterschied ist halt, dass Herr Wackelplan für 2014 einen Crash prognostizierte, während ich steigende Börsen erwarte.

So einfach ist das.

Im genannten Blog schreiben mehrere Autoren. Ich wurde vom Verwaltungsrat für das neue Muster-Depot ausgewählt. Daher sind plötzlich ganz neue Werte (Valartis-Group statt Swiss Life usw) im Depot drin.

 

 

Chrigu
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Ja ne, ist klar...deshalb auch dieser hochwertige Blog...aha, vom VR der SVP Bremgarten? Seit wann hat denn eine politische Partei einen VR?

Verzwackel Dich nur nicht:-)

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Elias
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Samstag, 18. Januar 2014

Meine Prognose für den schweizer Aktienmarkt

Eingestellt von Moshe um 00:01

http://im-sein-gefestigt-handle.blogspot.ch/

 

Und so geht der Schwachsinn halt weiter

 

 

 

 

 

 

 

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Kapitalist
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Chrigu hat am 16.01.2014 - 17:44 folgendes geschrieben:

Ja ne, ist klar...deshalb auch dieser hochwertige Blog...aha, vom VR der SVP Bremgarten? Seit wann hat denn eine politische Partei einen VR?

 

Wenn man das Geld von Ch. Blocher anlegt muss man doch einen VR haben, lol.

 

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weico
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Chrigu hat am 16.01.2014 - 17:44 folgendes geschrieben:

Verzwackel Dich nur nicht:-)

....und dann jammert der Moshe  sicherlich wieder... wenn man seinen Namen nennt...!

Man lese:

http://im-sein-gefestigt-handle.blogspot.ch/2014/01/im-sein-gefestigt-ha...

 

Alle 4 Wochen einen schlauen Beitrag gibts schon ab 18.Januar 2014.

Ich freue mich auf euch.

Euer
X
Eingestellt von Moshe um 17:00

 

P.S....http://www.alexander-moshe.ch/About.aspx

 

weico

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Moshe ist ein jüdischer Name, der auch als Spitzname dienen kann.

 

Wann begreifen hier endlich Einige, dass Moshe nicht A. zum Vornamen heisst?

Und bleibt doch m al beim thema!

 

 

Overflow
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SVP Bremgarten hat am 16.01.2014 - 18:53 folgendes geschrieben:

Moshe ist ein jüdischer Name, der auch als Spitzname dienen kann.

 

Wann begreifen hier endlich Einige, dass Moshe nicht A. zum Vornamen heisst?

Und bleibt doch m al beim thema!

 

 

http://z0r.de/5413

Hauptsache Gewinn...

onenightinbangkok
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Hey PZ alias Buddha und jetzt viel passender SVP Bremgarten-mein Tipp an dich schau dich doch mal im Newron Thread nach neuen Freunden um-da gibts ein paar Amigos mit denen du dich eigentlich gut verstehen müsstest.

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