UBS

UBS Aktie 

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Manjit
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UBS

Problem ist nur, dass sie (noch) nicht den gewünschten Durchschnittskurs von 18.- erreicht haben. Da müsste in den nächsten Tagen noch kräftig was passieren. Mal sehen, wie beeinflussbar das ganze ist Biggrin

freebase
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ubs

hmm ich denke die drücken unter 18fr ab da man ja gesehen hatte das ubs bei 16-17 immer die puste ausging. da bald wider wahlen vor der türe stehen und der bund dringend neu kapital braucht. kommt im das eigentlich gelegen,ich denke der bund,staat drückt bei 16fr ab. Wink


 

Azrael
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UBS

bund/staat braucht geld? die eidgenossenschaft hat ein gutes rating und überhaupt keine schwierigkeiten geld am kapital oder geldmarkt aufzunehmen. ein druck/zwang zur sofortigen veräuserung der aktien, sofern gewandelt, besteht also nicht.

es wäre nach meiner sicht auch klüger die ubs sich erst erholen zu lassen bevor man minime gewinne einfährt. der bund hat zeit... lohnenswerte zeit. ich denke das leuchtet auch dem hinterlezten bundes-berner ein Biggrin

(ps. freebase: wale? also erst beim überfliegen deines eintrages konnte ich erst keinen zusammenhang feststellen. wa h len werden mit H geschrieben Acute ))

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Fruti aka. BlizZarD
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UBS

Denke persönlich auch, dass der Bund noch ne Weile an der UBS beteiligt sein wird. Er bezweckt damit ein gewisses Vertrauen gegenüber dem Anleger und kann zudem seinen Gewinn noch etwas optimieren.

Aber wissen tut's niemand [ausser dem Bund selber natürlich].

Wie seht ihr den weiteren Verlauf des UBS Kurses? Ich möchte nämlich bald einsteigen, habe mir überlegt, am Montag einzukaufen. Was meint ihr, soll ich noch etwas warten? Oder bereits zuschnappen?

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/deutsche-blitzen-mit-100-millio...

Evtl. hat dieser Link noch einen positiven Einfluss auf den Börsenkurs.. Immerhin ein "Problem" weniger..

Freundliche Grüsse

Fruti aka. BlizZarD

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freebase
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ubs

danke für den hinweis hatte ich leider übersehen.

zur ubs ich sehe das zum glück anderst der bund könnte sehr gut früher seinen anteil abdrücken als erwartet. ob der bund,staat wirklich genügend finanzielle reserven hat? mag ich etwas zu bezweifeln. da es der ubs eigentlich helfen würde,wenn der bund sich etwas schneller zu rückziehen würde. und das könnte ende juni oder im juli der fall sein. warten wirs ab BiggrinBiggrinBiggrin

jetzt kommt es sicher noch darauf an was die klagen aus den usa für auswirkungen haben gegenüber dem aktien kurs der ubs. :roll:

aber sicher schon mal gut das die deutschen mit ihrer klage abgeblitzt sind. Biggrin


 

Kapitalist
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UBS

Dass man den Verkauf der Wandelanleihe jetzt überhaupt diskutiert, finde ich den absoluten Wahnsinn! Dieser Betrag beläuft sich auf lediglich 6 Milliarden.

Das ist der einzige Teil der Bundeshilfe die verzinst wird und zwar mit 12,5% p.a. Bis zur Wandelung in Aktien hat der Bund ja noch zwei Jahre Zeit. Die Zinsen bringen schliesslich 750 Millionen an Zins pro Jahr ein.

Über die übrigen Zahlungen des Bundes im Betrag von bis zu 60 Milliarden an die UBS spricht niemand, mit diesem Geld trägt der Bund das volle Risiko an den Schrottpapieren, das wird nicht einmal verzinst!

Wenn man uns (den Steuerzahler) zur Kasse bitten kann, dann sind bürgerliche Politiker sofort dabei, aber wenn etwas das die öffentliche Hand betreibt Gewinn abwirft, dann muss man es sofort privatisieren! Der absolute Wahnsinn!

Sozialisierung der Verluste, Privatisierung der Gewinne. Da muss man sich nicht wundern wenn alles den Bach ab geht! :oops: :oops:

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hugo
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Nicht USD 60 Mrd sondern 38.7 Mrd.

Kapitalist wrote:

Über die übrigen Zahlungen des Bundes im Betrag von bis zu 60 Milliarden an die UBS spricht niemand, mit diesem Geld trägt der Bund das volle Risiko an den Schrottpapieren, das wird nicht einmal verzinst!

Es sind „nur noch“ USD 38.7 Milliarden, zudem werfen diese „Schrottpapiere“ im Stabilisierungsfonds auch Zinsen ab, wahrscheinlich immer weniger, da die Defaults zu nehmen dürften.

Damit der Stabilisierungsfonds der UBS die „Schrottpapiere“ abkaufen konnte, musste die SNB die benötigten 90% von 38.7 Milliarden Kapital in diesem Fond als Darlehen einbringen? Wieviel Zinsen sie für dieses Kapital bezahlt, ist mir nicht bekannt.

Kapitalist
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Re: Nicht USD 60 Mrd sondern 38.7 Mrd.

hugo wrote:

Kapitalist wrote:

Über die übrigen Zahlungen des Bundes im Betrag von bis zu 60 Milliarden an die UBS spricht niemand, mit diesem Geld trägt der Bund das volle Risiko an den Schrottpapieren, das wird nicht einmal verzinst!

Es sind „nur noch“ USD 38.7 Milliarden, zudem werfen diese „Schrottpapiere“ im Stabilisierungsfonds auch Zinsen ab, wahrscheinlich immer weniger, da die Defaults zu nehmen dürften.

Damit der Stabilisierungsfonds der UBS die „Schrottpapiere“ abkaufen konnte, musste die SNB die benötigten 90% von 38.7 Milliarden Kapital in diesem Fond als Darlehen einbringen? Wieviel Zinsen sie für dieses Kapital bezahlt, ist mir nicht bekannt.

Aber es könnte sein dass am Schluss noch die gesamten 60 Milliarden benötigt werden, ev. noch mehr. Und hier trägt der Bund resp. wir Steuerzahler das volle Risiko.

Und es ändert nichts daran dass jetzt Diskussionen darüber geführt werden die Wandelanleihe, welche einen anständigen Zins bringt zu verkaufen.

Die Argumente dass man den Bund herausnehmen müsse weil dann der Bund bei Konflikten mit z.B. den USA für die Bank verantwortlich wäre ist doch Quatsch! Selbst wenn jetzt der Bund diese 6 Milliarden voll in Aktien wandeln würde, dann wäre der Bund mit gut 10% an der Bank beteiligt, damit wäre ja der Bund noch lange nicht der Eigentümer der UBS.

:oops:

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hugo
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Re: Nicht USD 60 Mrd sondern 38.7 Mrd.

Kapitalist wrote:

Aber es könnte sein dass am Schluss noch die gesamten 60 Milliarden benötigt werden, ev. noch mehr. Und hier trägt der Bund resp. wir Steuerzahler das volle Risiko.

Es sind „nur noch“ 90% von USD 38.7 Milliarden und nicht USD 60 Milliarden. Vergesst die USD 60 Milliarden!

Kapitalist wrote:

Und es ändert nichts daran dass jetzt Diskussionen darüber geführt werden die Wandelanleihe, welche einen anständigen Zins bringt zu verkaufen.

Es ist eine Pflichtwandelanleihe und keine Wandelanleihe. Eine Pflichtwandelanleihe muss in Aktien gewandelt werden. Die Wandelung macht erst Sinn ab einem UBS Aktienkurs von CHF 18.20. Andernfalls wird es ein Verlustgeschäft für den Bund, wenn die Zinszahlungen unberücksichtigt bleiben.

Die UBS und Credit-Suisse haben jetzt explizite Staatsgarantie. Wenn es in der USA schief läuft können sie mit dem "leeren Köfferli" nach Bern gehen. Es besteht aber die Gefahr, dass sie die Bank bzw. SNB/Schweizer Staat sprengen, so heisst es doch in der Casino-Sprache.

freebase
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ubs

bund 6mrd=10% aktienanteil bei der ubs,und der bund hat ein ep bei 12.50fr. und warum genau sollte der bund nicht unter 18.20fr verkaufen? :roll:

Die Zeit drängt, denn am 9. Juni läuft die vertraglich vereinbarte Stillhaltefrist ab. Dem Bund steht es somit bald frei, die Anleihe weiterzuplatzieren oder sie in Aktien umzutauschen. Falls er sich zur Wandlung entschliesst und das Wertschriftenpaket behält, wird er mit einem Anteil von knapp 10 Prozent Grossaktionär der Bank.

Ziel sei, die Anleihe weiterzuplatzieren oder im Fall einer Wandlung die Aktien zu verkaufen, hält er darin weiter fest. Dabei stünden kommerzielle Überlegungen im Vordergrund. Gleichzeitig gelt es jedoch auch, das Interesse an einem «einwandfrei funktionierenden Finanzplatz» zu wahren. SVP-Nationalrat Hans Kaufmann ist optimistisch, dass diese Ziele erreicht werden können. Er rät dem Bundesrat, einen Teil der Anleihe zu wandeln, die Aktien aber nicht zu verkaufen, sondern an Bundesobligationen zu binden. Dass sich der Bund aus dem UBS-Engagement zurückziehen muss, steht für ihn ausser Frage. «Das ist völlig klar.» Die anderen bürgerlichen Parteien sehen das ebenso. Und vertrauen darauf, dass der Bund den richtigen Augenblick dafür findet. «Er muss ihn so wählen, dass keine Verluste entstehen», sagt CVP-Fraktionschef Urs Schwaller. Biggrin

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Bund-b...


 

hugo
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Re: ubs

freebase wrote:

bund 6mrd=10% aktienanteil bei der ubs,und der bund hat ein ep bei 12.50fr. und warum genau sollte der bund nicht unter 18.20fr verkaufen? :roll:

Der Referenzpreis ist CHF 18.21, d.h. es gibt maximal fast 330 Mio. Aktien bei der Wandelung und nicht mehr. Jetzt kannst du selber ausrechnen was 330 Mio. x CHF 12.50 gibt, wahrscheinlich nicht CHF 6 Mrd.

Kapitalist
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Re: ubs

hugo wrote:

freebase wrote:
bund 6mrd=10% aktienanteil bei der ubs,und der bund hat ein ep bei 12.50fr. und warum genau sollte der bund nicht unter 18.20fr verkaufen? :roll:

Der Referenzpreis ist CHF 18.21, d.h. es gibt maximal fast 330 Mio. Aktien bei der Wandelung und nicht mehr. Jetzt kannst du selber ausrechnen was 330 Mio. x CHF 12.50 gibt, wahrscheinlich nicht CHF 6 Mrd.

Man müsste da dann noch den Zins von 12,5% auf drei Jahre abziehen, das sind dann auch nochmals um die 37,5%, da kommt man schon auf einen effektiven Wandelpreis so um die Fr. 12.-.

Besser reich und gesund als arm und krank!

hugo
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Re: ubs

Kapitalist wrote:

hugo wrote:

Der Referenzpreis ist CHF 18.21, d.h. es gibt maximal fast 330 Mio. Aktien bei der Wandelung und nicht mehr. Jetzt kannst du selber ausrechnen was 330 Mio. x CHF 12.50 gibt, wahrscheinlich nicht CHF 6 Mrd.

Man müsste da dann noch den Zins von 12,5% auf drei Jahre abziehen, das sind dann auch nochmals um die 37,5%, da kommt man schon auf einen effektiven Wandelpreis so um die Fr. 12.-.

Wo habt ihr Mathematik gelernt?

12.5% p.a., Kapital 6 Mrd., Laufzeit 30 Monate. Zins = 1.875 Mrd. (kein Zinseszins).

6 Mrd. – 1.875 = 4.125 Mrd.

4.125 Mrd. / 330 Mio. = CHF 12.5.

Damit diese Rechnung aufgehen würde, müsste die Pflichtwandelanleihe die gesamte Laufzeit von 30 Monaten gehalten werden. Mit der Wandelung verfallen aber die weiteren Zinszahlungen. Damit hätte der Bund aber nichts verdient!

Es ist vielleicht schon besser ein wenig unter CHF 18.21 zu wandeln, damit erhält man die maximale Anzahl der Aktien. Danach sollte die Aktien vom Bund gehalten werden, bis der Kurs über CHF 18.21 stiege, damit wäre der Break-Even rein mit dem Aktienkurs geschafft.

Die smarten Banker der UBS haben sicherlich auch andere Lösungen mit Optionen usw., diese können sie sicher unseren Bundesrat verkaufen. Bundesrat Merz der Spekulant!

Perry2000
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UBS

Jetzt sind plötzlich alle sehr lieb mit der UBS :oops:

Quote:

Kehrtwende bei der CVP: Präsident Christophe Darbellay kündigt an, seine Partei verzichte auf Geld von der UBS, solange der Bund bei der Grossbank engagiert sei.

In der vergangenen Woche hatte Darbellay noch auf einer versprochenen Spende bestanden.

Die politische Linke habe die Debatte instrumentalisiert, sagte Darbellay zu Berichten im "SonntagsBlick" und in der "SonntagsZeitung". Das sei unerträglich geworden. Sobald der Bund aber nicht mehr an der UBS beteiligt sei, gebe es keinen objektiven Grund mehr, Spenden der Bank nicht anzunehmen.

Die Debatte werde im Moment zu emotional geführt, sagte der Walliser Nationalrat. Dies könnte dem Image der CVP und der UBS schaden.

Ob da wirklich nix mehr zu holen ist :roll:

Perry2000
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UBS

Die Negativentwicklung bei den Kundengeldern hält laut Verwaltungsrat Bruno Gehrig weiter an. Noch immer fliesse Geld aus der Bank ab, das Neugeld sei immer noch negativ.

"Insofern ist die UBS noch nicht über den Berg", so Gehrig weiter. Die Bank befinde sich aber auf dem richtigen Weg. "Wir wissen, was wir machen müssen, wir haben das Kostenprogramm, wir haben mit dem Brasiliengeschäft einen Teil der Bank verkauft und wir wissen, dass wir in der Investmentbank viel weniger handeln müssen", erklärte der Verwaltungsrat.

Gehrig erwartet, dass die Bank den Turnaround in diesem Jahr schafft. "Im Verlauf dieses Jahres ist es möglich, dass wir wieder auf die Profitabilitätsschiene kommen", so Gehrig weiter. Bezüglich Zeitpunkt nannte er das "Jahresende".

Um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, sei es entscheidend, dass die Bank wieder Gewinne schreibe. Das Vertrauen sei rasch verspielt, aber es dauert lange, bis es wieder zurück komme. In zwei bis drei Jahren sollte es wieder da sein, hofft Gehrig.

Gehrig machte seine Äusserungen gemäss übereinstimmenden Berichten von "SonntagsZeitung" und "Sonntag" an einem Kundenanlass der PR-Agentur L&W Communications.

bluefox
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UBS

Kapitalist wrote:

Sozialisierung der Verluste, Privatisierung der Gewinne. Da muss man sich nicht wundern wenn alles den Bach ab geht! :oops:

Hör doch auf mit diesem blödsinn.

Die gewinne der unternehmen werden immer sozialisiert in form von steuern. Das erste mal der unternehmen selber, dann auf den lohn, danach auf den besitz, und schliesslich noch auf den erwerb (mwst). Das ist das geld worauf der sozialstaat aufbaut.

Wenn ein unternehmen verlust macht wird der verlust vollumfänglich von privaten getragen. Bei der UBS hat der staat bisher nur abkassiert, eventuell muss er später tatsächlich für einmal ausnahmsweise einen teil der von der UBS erhaltenen steuern abschreiben, aber die linke parole ist angesichts der verhätnisse trotzdem nicht angebracht.

Es ist immer noch in (fast) allen fällen umgekehrt.

Dr.Zock
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UBS

@ bluefox

Hast Du Dir schon mal ausgerechnet wieviel Steuern UBS bezahlt hat ? Und setze nun mal die Summe der Hilfsgelder gegenüber. Dann wirst Du sehr schnell bemerken dass Dein gut gemeinter Vergleich mehr als hinkt............... Blum 3Blum 3Blum 3

Gruss

Zocki

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

bluefox
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UBS

Ach...

Wieviele Milliarden hat die UBS denn bisher an steuern bezahlt?

Und wieviel davon hat der bund bisher abschreiben müssen?

The-Saint
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UBS

Ich glaub es Hakt. Ihr könnt doch nicht die Steuereinnahmen als Gewinn Anschauen, für die Steuern Bietet der Staat auch einiges.

Infrastruktur usw. mal abgesehen wie viel uns dieser **** Streit mit den USA alleine an Anwaltskosten Kostet.

Jedes Unternehemen Bezahlt Steuern, dsa heist aber nicht das diese Unternehmen dan Automatisch Anrecht drauf haben Gelder vom Staat zu erhalten.

Mal abgesehen *grins* die Heutie News über die UBS Stimmt mich fröhlich ich hab ja schon lange gesagt das der Bund die Aktien nicht Abstossen wird Biggrin

Manjit
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Auswirkungen auf den Kurs

Es wird nun viel darüber diskutiert, ob das Paket verkauft werden wird oder nicht.

Welche Variante hat jedoch welche Folgen auf den UBS-Kurs? Ist das abzuschätzen?

Nicht Verkauf: Bund bleibt drin, psychologische "Stütze" bleibt. Vertrauen sinkt nicht. -> Höhere Kurse?

Signal, dass UBS immer noch nicht alleine aufstehen kann -> Tiefere Kurse?

Verkauf: Signal, dass UBS nicht mehr auf die Unterstützung angewiesen ist. -> Höhere Kurse?

Angst, dass UBS beim nächsten Tiefschlag zu Boden geht -> Tiefere Kurse?

Irgendwie hat jede Variante positive und negative Faktoren für den Kurs. Welches wird aber ausschlaggebend sein??

bluefox
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UBS

Natürlich bietet der Staat auch einiges, und natürlich muss er vom gewinn der wirtschaft bezahlt werden. Ich find ja nur unfair, wenn man sprüche bringt, die gewinne der wirtschaft gingen an private, die verluste dagegen an den staat als wäre das der normalfall.

The-Saint wrote:

Jedes Unternehemen Bezahlt Steuern, dsa heist aber nicht das diese Unternehmen dan Automatisch Anrecht drauf haben Gelder vom Staat zu erhalten.

Nein, natürlich nicht, davon redet auch niemand. Es soll eine grosse ausnahme sein.

Fruti aka. BlizZarD
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UBS

"News" (immerhin schon 3h alt ^^) von Cash:

Der Bund bleibt bei der UBS

08.06.2009 10:08

Morgen kann sich der Bund von seinem 6-Milliarden-Engagement bei der UBS verabschieden. Er wird das nicht tun. Sonst droht noch mehr Kundengeldabfluss.

Von Daniel Hügli

Die Anleihe von 6 Milliarden Franken an der UBS jetzt wandeln und Aktien verkaufen, die Anleihe tranchenweise weiterverkaufen, oder die Anleihe bis 2011 halten – ab morgen kann sich der Bund für eine von drei Varianten entscheiden, wie er sich bei seinem Engagement bei der UBS verhalten will.

Alles deutet darauf hin, dass er sich für die dritte Variante entscheiden wird. Das heisst, der Bund führt die Wandelanleihe weiter und alles bleibt vorerst beim Alten.

Das käme alles andere als überraschend. Immer mehr Expontenten warnten in letzter Zeit vor einem vorzeitigen Ausstieg des Bundes. Finma-Chef Eugen Haltiner hob schon den Warnfinger, zuvor in einem cash-Interview auch der St. Galler Bankenprofessor Beat Bernet.

Geldabflüsse bei UBS halten an

Nun warnte auch indirekt UBS-Verwaltungsrat Bruno Gehrig. An einem Kundenanlass der PR-Agentur L&W Communications sagte er letzter Woche, die Geldabflüsse bei der Grossbank hielten an. «Insofern ist die UBS noch nicht über den Berg», so Gehrig weiter.

Gehrig dürfte diese Äusserungen kaum unabsichtlich ausgerechnet vor dieser Woche platziert haben.

Aufgrund der Statements von Gehrig hält es auch Bankenanalyst Andreas Venditti von der Zürcher Kantonalbank für unwahrscheinlich, dass sich der Bund bereits jetzt von der UBS verabschiedet. «Ich erwarte morgen keine Änderungen», sagt er zu cash.

Vor allem bezüglich Kundenvertrauen und somit Kundengeldentwicklung bietet die faktische Beteiligung von 10 Prozent des Bundes an der UBS einen Garant für Stabilität und Sicherheit.

Diesen «Sicherheitsbonus in den Augen der Bevölkerung» erwähnt auch Bernet. Dieser könne «im Falle einer neuen Krisensituation an den Finanzmärkten, die nicht ausgeschlossen werden kann, wichtig und wertvoll sein».

UBS-Aktie ist seit Tagen im Minus

Käme es nach einem Rückzug des Bundes tatsächlich wieder zu einer Verschlimmerung der Finanzkrise, würde der Imageverlust sowohl für den Bundesrat, Finma wie für die UBS immens sein. Auch dieses Risiko will man jetzt offenbar vermeiden.

Die Unsicherheit über das Bundes-Engagement spiegelt sich auch im Aktienkurs der Grossbank wieder. In den letzten fünf Handelstagen verlor die Aktie 7,6 Prozent und war damit die mit Abstand schlechteste Aktie im Swiss Market Index, der im gleichen Zeitraum 0,2 Prozent zulegte.

Denke, ist auch gut so. Das wird hauptsächlich das Vertrauen der Kunden beeinflussen und sich positiv auf den Börsenkurs auswirken.

Oder seid Ihr da anderer Meinung?

Freundliche Grüsse

Fruti aka. BlizZarD

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Sallatunturi
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UBS

UBS Tradepac wird nun auch eingestampft (ubs info). Somit werden wieder einige Kunden verloren an Swissquote oder andere Broker.

=

btw CS hat ihr Produkt (youtrade) bereits vor x Jahren beerdigt.

freebase
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ubs

ja das sieht nicht so gut aus bei der ubs also die 14fr sind da kein wunschdenken mehr. wenn der smi auch so viele punkte verliert! :roll:


 

Perry2000
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UBS

UBS kauft sich selber auf :roll:

08-06-2009 14:36 UBS hält eigene Erwerbspositionen von 2,47%

Basel (awp) - Die UBS AG meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 06.06.):

Aktionär Entstehung zuvor

aktuell Meldepflicht gemeldeter Wert

UBS AG

- Erwerbspositionen 2,47%* 29.05.2009 2,33%

* davon 2,06% in Namenaktien

- Veräusserungspositionen 33,32% 29.05.2009 33,39%

Meldegrund:

frühere Meldungen:

UBS AG

- Erwerbspositionen 2,33% 17.04.2009 2,31%

- Veräusserungspositionen 33,39% 17.04.2009 33,32

UBS AG

- Erwerbspositionen 2,31% 24.03.2009

- Veräusserungspositionen 33,32% 24.03.2009

UBS AG

- Erwerbspositionen 2,27% 16.03.2009

- Veräusserungspositionen 33,35% 16.03.2009

Perry2000
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UBS

Die sind ja brutaaaaal schnell :roll:

Quote:

08-06-2009 15:37 CH/UBS: Bundesverwaltungsgericht prüft Herausgabe von Kundendaten durch Finma

Bern (awp/sda) - Das Bundesverwaltungsgericht wird definitiv prüfen, ob die Eidg. Finanzmarktaufsicht (Finma) UBS-Kundendaten an die USA herausgeben durfte. Der Zwischenentscheid der Richter in Bern vom vergangenen April ist nicht beim Bundesgericht angefochten worden.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte am 30. April den Zwischenentscheid gefällt, dass an einer Beurteilung der Rechtmässigkeit des Vorgehens der Finma nach wie vor ein schutzwürdiges Interesse bestehe. Dass die Daten bereits ausgehändigt worden seien, spiele keine Rolle.

Wie NZZ-Online am Montag berichtet, hat die Kanzlei des Bundesgerichts mitgeteilt, dass gegen den Zwischenentscheid keine Beschwerde erhoben wurde. Die Richter in Bern können damit definitiv zur materiellen Prüfung schreiten.

Die Finma hatte die UBS am vergangenen 18. Februar angewiesen, ihr die Daten von rund 300 amerikanischen Bankkunden auszuhändigen, die sie in der Folge an die amerikanischen Behörden weiterleitete. Das laufende Amtshilfeverfahren in der gleichen Sache wurde damit ausgehebelt, hängige Beschwerden wurden gegenstandslos.

freebase
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ubs

cool gefällt mir. Biggrin


 

Perry2000
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UBS

Willkommen im PLUS Blum 3

in_God_we_trust
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UBS

Das ist der Grund:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aj8kLIRBclKA

UBS will das Packet vom Bund selbst zurückkaufen.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Perry2000
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UBS

Der Bundesrat hat wie erwartet noch keinen Entscheid über seine Beteiligung an der UBS getroffen. Offenbar ist die Lage der Grossbank noch zu unstabil.

Von Daniel Hügli

Die Schweizer Regierung hat wie erwaret noch keine Entscheidung über ihre Beteiligung an der Grossbank UBS getroffen. Das teilt das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) mit.

Im Auftrag des Departementes prüft die Finanzverwaltung aber «verschiedene Transaktionsmöglichkeiten». Sie führt zu diesem Zweck mit verschiedenen Parteien vertiefende Gespräche. Der Bundesrat werde «zu gegebener Zeit» entscheiden.

Der Entscheid des Bundesrates war erwartet worden. Immer mehr Expontenten warnten in letzter Zeit vor einem übereilten Ausstieg des Bundes. Finma-Chef Eugen Haltiner hob vor Wochen den Warnfinger, zuvor in einem cash-Interview auch der St. Galler Bankenprofessor Beat Bernet oder Bankanalysten.

Auch UBS-Verwaltungsrat Bruno Gehrig sagte letzte Woche, die Geldabflüsse bei der Grossbank hielten an. Insofern sei die UBS noch nicht über den Berg, so Gehrig.

Die UBS-Aktie verlor in den letzten Tagen fortlaufend an Terrian. Aus den letzten fünf Handelstagen resultiert ein Minus von 8,8 Prozent. Damit ist die UBS-Aktie die schlechteste im Swiss Market Index, der in diesem Zeitraum 0,8 Prozent dazugewann. Die Aktie der Credit Suisse hatte eine Performance von 0,04 Prozent.

Die Pflichtwandelanleihe ist Teil des am 16. Oktober 2008 beschlossenen Rettungspakets für die UBS. Seit heute Dienstag kann der Bund das Darlehen grundsätzlich vorzeitig in Aktien umwandeln oder auch an Investoren verkaufen. Für die Wandlung gilt ein Mindestpreis von 18,21 Franken.

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