SMI im Juli 2009

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oslo11
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Re: Wirtschaftsmotor USA)

MarcusFabian wrote:

freebase wrote:
ja super wenn es den Wirtschaftsmotor USA zusammen legen sollte? ganz einfach eine neue leitwährung wirt kommen. und dann kann es sehr gut sein das china übernehmen wirt.

Schön, dass Du mal etwas übernimmst, was ich schon seit zwei Jahren predige.

Ich hatte im letzten Jahr öfter Diskussionen mit Schweizer Industriellen. Vor allem aus der Maschinen-Industrie. Erstaunlicher Weise haben die Profis bereits vor über einem Jahr erkannt, dass es mit den USA als Absatzmarkt so langsam zu Ende geht und sie sich mehr in Richtung Russland und Asien orientieren müssen.

Am Ende der Unterhaltung stand dann aber immer die Frage im Raum:

"Wird der Umsatz in Asien die Verluste im USA-Geschäft kompensieren können?"

Ja MF ich habe nichts gegen ein Investment in Gold. "physisch" (Barren)

Auf die Dauer sicher die sicherste Anlage.

Aber wollte nur sagen wenn der SMI Index auf 4200 Pt.

gesunken ist, wird eine Erholung sicher kommen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Letztmals hatten wir 2002/03 und 1998 so tiefe Stände.

Das geht aber in der Regel relativ schnell aufwärts. (diesmal kann es zwar ein wenig länger dauern)

Aber zu glauben der Index würde jetzt sogar noch weiter nach unten gehen? Also das ist dann schon eher unwahrscheinlich Wink

Aber warten wir Mal ab dann wissen wir mehr.

Schönes Wochenende Oslo11

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oslo11
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SMI wird schon noch zulegen

Laut CS werden die Aktienmärkten im in den nächsten 6 - 12 Monate nochmals kräftig zulegen, also nix mit klaren weiteren Rücksetzern. Das ist auch meine Ansicht.

mfg oslo11

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Re: SMI wird schon noch zulegen

oslo11 wrote:

Laut CS werden die Aktienmärkten im in den nächsten 6 - 12 Monate nochmals kräftig zulegen, also nix mit klaren weiteren Rücksetzern. Das ist auch meine Ansicht.

mfg oslo11

Vor genau 2 Jahren am 4. Juli 2007 wurde in der Handelszeitung (Nr. 27) Giles Keating, Leiter Global Research Private Banking und Asset Management, Credit Suisse interviewt.

Kleiner Ausschnitt davon:

"Wie schätzen Sie die Probleme im US-Subprime-Markt ein?"

Keating: Das Subprime-Problem verursacht zwar für einige Institute grosse Verluste. Wir nehmen aber an, dass dies keine systemischen Konsequenzen für die Aktienmärkte haben wird. (...)

Zeichnet sich auch an den Aktienmärkten ein Ende des Bullenmarktes ab?

"Keating: Die Hausse an den Aktienmärkten dürfte noch etwa vier Jahre dauern. (...)

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um wieder einzusteigen?

"Ja, vorübergehende Marktschwächen sollten für Zukäufe genutzt werden. Denn die Wirtschaft legt weiter zu und die Aktienmärkte sind nicht überbewertet."

Kurz gesagt:

Wie dieser kurze Ausschnitt aus einem Interview vom 2007 eindrücklich belegt, weiss letztlich niemand wohin die Reise führt.

Darum mein Fazit: Sicherlich die verschiedenen Kommentaren von Experten zur Kenntnis nehmen - jedoch unbedingt eine eigenen Meinung bilden & immer davon ausgehen, dass es schnell anders kommen kann als erwartet.

Wenn man bedenkt von wie vielen verschiedenen Faktoren der Börsenverlauf abhängig ist, ist es schon extrem gewagt die Zukunft nur schon der nächsten paar Monate "vorhersagen" zu wollen.

Im Attachement habe ich den SMI Verlauf seit Publikation des obigen Interviews aufgeführt ... die Geschichte kennt ihr ja.

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SMI im Juli 2009

Ergänzung zu Vontobel:

Was die Credit Suisse da von sich gibt (siehe auch den Börsen-Talk mit Thomas Herrmann), erachte ich als verantwortungslos, wenn nicht sogar als irreführend. Es wäre mit Sicherheit angebrachter, solche Äusserungen zu unterlassen. :!:

Gruss, aktienfreund

Vontobel
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SMI im Juli 2009

aktienfreund wrote:

Ergänzung zu Vontobel:

Was die Credit Suisse da von sich gibt (siehe auch den Börsen-Talk mit Thomas Herrmann), erachte ich als verantwortungslos, wenn nicht sogar als irreführend. Es wäre mit Sicherheit angebrachter, solche Äusserungen zu unterlassen. :!:

Gruss, aktienfreund

Ich kann deine Gedanken nachvollziehen. Auf der anderen Seite muss man sagen ... die Anleger - also WIR - erwarten aber letztlich auch eine Stellungnahme seitens der Spezialisten.

Die Frage ist somit auch: Wie viel Eigenverantwortung seitens der Anleger darf/muss man voraussetzen?

Muss man bei jeder Äusserung auf die möglichen Risiken (sprich Fehleinschätzungen) hinweisen?

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aktienfreund
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SMI im Juli 2009

@Vontobel

Ich bin ziemlich sicher, dass die CS wohl selbst nicht an ihre Prognosen glaubt. Deshalb beziehe ich so klar Stellung. :x

Hast Du das Interview, das Anton Ladner mit Thomas Herrmann führte, mitbekommen? Das war doch wirklich alles andere als überzeugend. Ich glaube, Anton Ladner hat die Sache durchschaut. :idea:

Du hast völlig recht, dass der Eigenverantwortlichkeit die zentrale Rolle zukommt. :!:

Gruss, aktienfreund

MarcusFabian
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Re: Leitwährung

mauro wrote:

Was genau wären denn nun diese enormen - und damit meine ich relevanten und spürbaren - Konsequenzen?

Das hat teilweise erhebliche Konsequenzen. Vor allem für die betroffenen Länder. Nehmen wir mal an, der Dollar würde durch den Renminbi abgelöst. Und betrachten wir dann, welche Auswirkungen das auf die USA, China und - als nicht betroffenes Land - die Schweiz hätte.

Die USA müssen Öl importieren. Und wie bezahlen sie das? Richtig, mit Dollars.

Die Schweiz muss auch Öl importieren. Und auch dafür Dollars hinblättern.

Dennoch ist die Situation für die Schweiz eine andere. Die Schweiz muss einen Handelsüberschuss in Dollar erwirtschaften, damit sie Öl kaufen kann. Jedes Erdöl-importierende Land ist also darauf angewiesen, einen Überschuss in Höhe der nötigen Erdölimporte zu erwirtschaften.

Die USA müssen das nicht. Sie können nämlich ihre Dollars einfach drucken! Deshalb kann sich Amerika als einziges Land ein Handelsdefizit leisten.

Böse ausgedrückt: Wenn man Waren in der Währung zahlen kann, die man selbst drucken kann, dann hat man die Waren gratis.

Das ist jetzt etwas übertrieben aber derzeit werden für jeden in den USA benötigten Dollar zwei weitere Dollar im Rest der Welt benötigt. Das heisst: Für jeden Dollar, den die USA erwirtschaften, können sie drei Dollar ausgeben.

Das ist wie eine globale Steuer, die die USA der Welt dafür auferlegt, dass sie die Leitwährung managt.

Somit die Konsequenzen, wenn nun Reninbi die neue Leitwährung wäre: Die USA müssten statt eines Handelsdefizites einen Überschuss in Höhe ihrer Erdölimporte in Renminbi generieren. Das ist ziemlich unmöglich. Zumindest innert der nächsten paar Jahre.

Und! Die Amis könnten für jeden Dollar, den sie verdienen nur noch einen Dollar ausgeben, denn der Dollar wäre dann ja eine lokale Landeswährung, die auserhalb der USA niemanden interessiert.

Das heisst, dass die weltweit in Umlauf befindliche Dollarmenge drastisch reduziert werden müsste. Von 3 Dollar müssten 2 vernichtet werden.

Vor allem in der jetzigen Situation wäre das also eine Katastrophe.

Mehr dazu habe ich im Nov 2007 hier geschrieben:

http://www.cash.ch/node/1604

Aus Sicht Chinas wäre das umgekehrte der Fall. Sie könnten nun zum Abwinken Renimbi drucken und die Welt würde ihnen das Geld aus den Händen reissen. Die Chinesen gingen wohl weltweit auf Einkaufstour und bekämen von Aktien über Immobilien alles für ihre Renimbi. In China würde der Wohlstand des Volkes schnell steigen.

Aus Sicht der Schweiz ist es ein rein technisches Problem. Tausch von Dollar gegen Renimbi.

Die Crux dabei: Wenn alle Dollars gegen Renimbi verkaufen, würde der Dollar fallen und den Renimbi steigen. Derzeit liegt das Verhältnis bei etwa 1:8. Wenn - siehe oben - 2 von 3 Dollars nicht mehr benötigt werden, kann man entsprechend ganz grob und Handgelenk mal PI von 66% Wertverlust des Dollars ausgehen.

Beim Renimbi kann ich's nicht abschätzen aber er würde sich mindestens verdoppeln.

Ganz grob würde sich das Verhältnis Dollar:Renimbi dann von 1:8 auf 3:4 steigern.

Für einen Schweizer würde das bedeuten:

Wenn er ein Vermögen von derzeit $900 hat, dann entspricht das Yuan 7200 oder Fr. 1000.

Danach hätte das Vermögen noch einen Wert von Fr. 330 und davon könnte man nur noch 1200 Yuan kaufen.

Gut, dann rechnen wir noch anders:

Ein Barrel Öl kostet heute $ 60 = Fr. 70 = Yuan 480

Nach der Umstellung würde das Barrel immer noch Yuan 480 kosten. Dafür müsste man aber Fr. 140 bezahlen. Für Schweizer also eine Verdoppelung des Preises.

Für die Amis entsprechend tragischer, denn bein einem Verhältnis von 3:4 zum Yuan würde das Barrel dann $360 kosten.

Der Verlierer ist also derjenige, der Vermögen in der sterbenden Leitwährung besitzt.

Gewinner der, der Geld in der zukünftigen Leitwährung besitzt.

Neutral, wer Rohstoffe, Gold, Öl besitzt

P.S.: Das Verhältnis 1:3 im Sinn von 1 Dollar in USA 2 Dollar im Rest der Welt ist nicht gesichert. Schätzungen liegen zwischen 1:2.6 und 1:3.1

<gelöscht>
Re: SMI wird schon noch zulegen

Vontobel wrote:

oslo11 wrote:
Laut CS werden die Aktienmärkten im in den nächsten 6 - 12 Monate nochmals kräftig zulegen, also nix mit klaren weiteren Rücksetzern. Das ist auch meine Ansicht.

mfg oslo11

Vor genau 2 Jahren am 4. Juli 2007 wurde in der Handelszeitung (Nr. 27) Giles Keating, Leiter Global Research Private Banking und Asset Management, Credit Suisse interviewt.

Kleiner Ausschnitt davon:

"Wie schätzen Sie die Probleme im US-Subprime-Markt ein?"

Keating: Das Subprime-Problem verursacht zwar für einige Institute grosse Verluste. Wir nehmen aber an, dass dies keine systemischen Konsequenzen für die Aktienmärkte haben wird. (...)

Zeichnet sich auch an den Aktienmärkten ein Ende des Bullenmarktes ab?

"Keating: Die Hausse an den Aktienmärkten dürfte noch etwa vier Jahre dauern. (...)

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um wieder einzusteigen?

"Ja, vorübergehende Marktschwächen sollten für Zukäufe genutzt werden. Denn die Wirtschaft legt weiter zu und die Aktienmärkte sind nicht überbewertet."

Kurz gesagt:

Wie dieser kurze Ausschnitt aus einem Interview vom 2007 eindrücklich belegt, weiss letztlich niemand wohin die Reise führt.

Darum mein Fazit: Sicherlich die verschiedenen Kommentaren von Experten zur Kenntnis nehmen - jedoch unbedingt eine eigenen Meinung bilden & immer davon ausgehen, dass es schnell anders kommen kann als erwartet.

Wenn man bedenkt von wie vielen verschiedenen Faktoren der Börsenverlauf abhängig ist, ist es schon extrem gewagt die Zukunft nur schon der nächsten paar Monate "vorhersagen" zu wollen.

Im Attachement habe ich den SMI Verlauf seit Publikation des obigen Interviews aufgeführt ... die Geschichte kennt ihr ja.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,634170,00.html

mauro.
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Re: Leitwährung

MarcusFabian wrote:

mauro wrote:
Was genau wären denn nun diese enormen - und damit meine ich relevanten und spürbaren - Konsequenzen?

Das hat teilweise erhebliche Konsequenzen....

Hallo MF

Das ist soweit nachvollziehbar (auch wenn sich einige Folgerungen sicher in der Realität nicht so schön rechnerisch linear abspielen werden).

Und da wir ein schweizer Börsenforum sind meine ich mit "relevant und spürbar" natürlich die Konsequenzen für uns selber und für unsere Anlagestrategie.

Hier nun demzufolge - als reine Hypothesen und Diskussionsbasis - meine weiteren logischen Konsequenzen:

- Konsum auf Pump neu in China. -> Super, da erstens vielmehr Leute und zweitens vielmehr Nachholbedarf

- China wird vom grössten Exporteur zum grössten Importeur -> Super für alle, die was zu exportieren haben

- Welt kann wieder das bisherige System des kontinuierlichen Wirtschaftswachstums für mindestens weitere sagen wir mal 50 Jahre fortschreiben, bis China seinen ganzen Nachholbedarf gedeckt hat.

- ERGO LEUTE: Wer auch nur einen Pfifferling darauf setzt, dass der $ als Leitwährung abgelöst wird, kann getrost in Aktien investieren (am besten in der Schweiz, damits auch funktioniert, wenns statt der Renminbi der EURO wird). Abstand muss man natürlich nehmen von jeglicher Investition in $ oder in US-Firmen (in die kann man dann erst wieder in einer zweiten Phase investieren, wenn der $ den Boden gefunden hat).

- Ist jetzt vielleicht nicht gerade eine Kurzzeit-Prognose, aber der SMI müsste auf lange Frist auf jeden Fall massiv anziehen.

Bevorzugte Branchen:

Industrie und "Versorger" (ABB, Holcim, Syngenta)

Konsum- und Luxusgüterhersteller (Nestle, Swatch, Richemont)

Pharma (Novartis, Roche)

weico
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SMI im Juli 2009

Schöne Beispiele!

Nur bevor wir über Renminbi als neue Leitwährung spekulieren,sollte China zuerst mal eine wirtschaftliche Stärke erreichen, um seine Währung dem int. Markt auszusetzen.

Es wird sicherlich darauf hinauslaufen,dass China und andere aufstrebende Staaten im "SDR basket" aufgenommen werden.Dieser Basket würde dem Dollar und Renminbi sicherlich eine "sanftere Annäherung" zueinander erlauben (Dollar schwächung/Renmimbin stärkung).

Solange aber Chinas Wirtschaftszahlen an allen Ecken (von staatlicher Seite) "geschönt" werden,sollte man den Spruch von Warren Buffet nicht vergessen :

"Erst wenn die Flut zurückgeht, sieht man, wer nackt gebadet hat."

weico

mauro.
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Leitwährung

Ja, aber das schöne ist, dass es für den SMI in jedem Fall positiv wäre, auch wenn es statt dem $ der EURO ist:

- EURO-Raum wird neu der grosse "Weltkonsument" (und die haben im Osten ja auch noch einiges aufzuholen)

- Euro steigt

- CHF sinkt (gegenüber EURO)

- Exportindustrie und Tourismusbranche jubeln (und damit schon ein grosser Teil der Schweizer Wirtschaft)

- klar, wir importieren etwas Inflation aus dem EURO-Raum...so what

Das ist ja das was ich meine: Die ganzen Diskussionen um die Leitwährung scheinen mir etwas abgehoben. In allen Szenarien, die ich bisher durchzuspielen versucht habe, ist es (für die Schweiz natürlich und wir diskutieren hier ja im SMI-thread) schlimmstenfalls egal und bestenfalls positiv. Geschrieben wird es aber immer im Stil, wie wenn etwas Schreckliches auf die Welt zukäme :? (das mag ja vielleicht für die USA zutreffen, aber kümmerts mich hier in der Schweiz?)

mauro.
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SMI

So, und um drum mal wieder zum Thema zu kommen, meine ganz persönliche Trading-Empfehlung für den Rest des Jahres:

Basis: Ich formuliere meine Prognose anhand des SMI, betone aber gleichzeitig, dass ich NICHT von Finanz- und Versicherungswerten spreche. Deren Bilanzen sind mir nach wie vor zu suspekt und praktisch nicht abwägbar.

Ich investiere aus diesem Grund seit längerem sowieso nur in Titel der "Realwirtschaft" und auch die folgenden Prognosen gelten eigentlich nur für einen "Mini-Smi" ohne Finanz- und Versicherungswerte:

Bis ca. Mitte August: Anstieg auf 5'600 bei geringen Volumen (Sommerloch bei positiver Grundstimmung)

danach bis ca. Ende Okt: Rückfall auf ca. 5'000 bei hohen Volumen(enttäuschende 2.Q.-Zahlen; negative Grundstimmung wegen Annahme, dass Krise wohl doch noch nicht überwunden ist).

danach bis ca. Ende Jahr: Anstieg auf ca. 5'800 bei mittleren Volumen

2010: Seitwärtsbewegung um die 6'000 bei deutlich sinkenden Volatilitäten und eher mässigen Volumen

ab Ende 2010: anziehen von Kursen und Volumen

Konkrete Empfehlung für zumindest mittelfristig orientierte Investoren (die Titelauswahl beschränkt sich auf SMI-Titel):

Einstieg jetzt schon, oder im Herbst

Titel: Holcim, ABB, Swatch

für kurzfristig orientierte Investoren:

Einstieg jetzt (Ausstieg im August nicht verpassen)

Wiedereinstieg im Herbst (Ausstieg Ende Jahr)

2010 wird für daytrader wohl eher langweilig

Titel: alles möglich (ausser vielleicht grad Dinosaurier wie Nestlé)

gerade Finanzwerte bieten natürlich aufgrund der hohen Volatilitäten überdurchschnittliche Chancen für daytrader - aber eben auch entsprechende Risiken.

Alles natürlich völlig aus dem Bauch heraus und ohne jegliche Gewähr Wink

strom5514
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Re: SMI

mauro wrote:

Alles natürlich völlig aus dem Bauch heraus und ohne jegliche Gewähr Wink

und genau, und nur deshalb, finde ich es nichtssagendes und geht sicher nicht solche wege.

für daytrader ist meinerseits sensibles horchen auf der zahlenseite und gute kenntnisse in charts inkl. guter umgang damit angesagt. blindlings etwas zu machen und aus dem bauch heraus versuchen etwas zu behaupten, das kommt die nechsten monaten nicht gut.

meine meinung... es kommt immer anders als das, was du logisch in eine schlussfolge umsetzt.

Ich bin immer wieder überrascht wie sehr sich Profis in den Makrodatenvorsagen verrechen. Eben doch nicht Profi genug? Oder alles nur taktisch, ausgeklügelte Manipulation??

chateauduhartmilon
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was mir Sorge bereitet

...ist, das die Realwirtschaft doch noch ziemlich ins Stocken kommt und der Konsum so abstürzt, dass eine Deflation aprupt und plötzlich eintreten könnte.

Die Preise fallen immer weiter, vorallem im Verkauf.

Ich hoffe nicht dass der Käuferstreik eintritt und alle auf noch günstigere Preise warten.

Es wird ein Spiessrutenlauf, hoffentlih gewinnen die richtigen :twisted:

Allen einen schönen Sonntag

Schlossherr

oslo11
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Re: SMI

mauro wrote:

So, und um drum mal wieder zum Thema zu kommen, meine ganz persönliche Trading-Empfehlung für den Rest des Jahres:

Basis: Ich formuliere meine Prognose anhand des SMI, betone aber gleichzeitig, dass ich NICHT von Finanz- und Versicherungswerten spreche. Deren Bilanzen sind mir nach wie vor zu suspekt und praktisch nicht abwägbar.

Ich investiere aus diesem Grund seit längerem sowieso nur in Titel der "Realwirtschaft" und auch die folgenden Prognosen gelten eigentlich nur für einen "Mini-Smi" ohne Finanz- und Versicherungswerte:

Bis ca. Mitte August: Anstieg auf 5'600 bei geringen Volumen (Sommerloch bei positiver Grundstimmung)

danach bis ca. Ende Okt: Rückfall auf ca. 5'000 bei hohen Volumen(enttäuschende 2.Q.-Zahlen; negative Grundstimmung wegen Annahme, dass Krise wohl doch noch nicht überwunden ist).

danach bis ca. Ende Jahr: Anstieg auf ca. 5'800 bei mittleren Volumen

2010: Seitwärtsbewegung um die 6'000 bei deutlich sinkenden Volatilitäten und eher mässigen Volumen

ab Ende 2010: anziehen von Kursen und Volumen

Konkrete Empfehlung für zumindest mittelfristig orientierte Investoren (die Titelauswahl beschränkt sich auf SMI-Titel):

Einstieg jetzt schon, oder im Herbst

Titel: Holcim, ABB, Swatch

für kurzfristig orientierte Investoren:

Einstieg jetzt (Ausstieg im August nicht verpassen)

Wiedereinstieg im Herbst (Ausstieg Ende Jahr)

2010 wird für daytrader wohl eher langweilig

Titel: alles möglich (ausser vielleicht grad Dinosaurier wie Nestlé)

gerade Finanzwerte bieten natürlich aufgrund der hohen Volatilitäten überdurchschnittliche Chancen für daytrader - aber eben auch entsprechende Risiken.

Alles natürlich völlig aus dem Bauch heraus und ohne jegliche Gewähr Wink

nicht so schlecht, könnte im grossen und ganzen etwa so zutreffen :idea:

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Elias
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Re: was mir Sorge bereitet

chateauduhartmilon wrote:

...ist, das die Realwirtschaft doch noch ziemlich ins Stocken kommt und der Konsum so abstürzt, dass eine Deflation aprupt und plötzlich eintreten könnte.

Die Preise fallen immer weiter, vorallem im Verkauf.

Ich hoffe nicht dass der Käuferstreik eintritt und alle auf noch günstigere Preise warten.

Quote:

Preisrückgang beschleunigt sich nicht weiter

Abwärtsspirale im Vergleich zum Mai gestoppt

Benzin und Heizöl sorgen für Bewegung bei den Konsumentenpreisen.

In der Schweiz hat sich der Preisrückgang nicht weiter beschleunigt. Im Vergleich zum Vormonat Mai stieg das Niveau dank teurerem Erdöl sogar leicht um 0,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Konsumentenpreise allerdings erneut deutlich gefallen. Einen derart anhaltenden Preisrückgang gab es letztmals vor 50 Jahren.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/preisrueckgang_beschleu...

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

weico
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Re: was mir Sorge bereitet

chateauduhartmilon wrote:

Die Preise fallen immer weiter, vorallem im Verkauf.

Ich hoffe nicht dass der Käuferstreik eintritt und alle auf noch günstigere Preise warten.

Ich schon! :oops:

Ich kaufe äusserst gerne extrem billigst ein und verkaufe es später dann sehr gerne wieder teurer!

Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen eines solche Käuferstreiks, überlasse ich dabei gerne den Verursachern bzw.unserer "politischen Elite"...

Lol

weico

chateauduhartmilon
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Re: was mir Sorge bereitet

weico wrote:

chateauduhartmilon wrote:

Die Preise fallen immer weiter, vorallem im Verkauf.

Ich hoffe nicht dass der Käuferstreik eintritt und alle auf noch günstigere Preise warten.

Ich schon! :oops:

Ich kaufe äusserst gerne extrem billigst ein und verkaufe es später dann sehr gerne wieder teurer!

Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen eines solche Käuferstreiks, überlasse ich dabei gerne den Verursachern bzw.unserer "politischen Elite"...

Lol

weico

sehe ich grundsätzlich auch so.

aber, wenn die Preise weiter fallen, heisst das:

-weniger Lohn für die Angestellte

-weitere Entlassungen

eben ein Teufelskreis.

weico
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Re: was mir Sorge bereitet

chateauduhartmilon wrote:

sehe ich grundsätzlich auch so.

aber, wenn die Preise weiter fallen, heisst das:

-weniger Lohn für die Angestellte

-weitere Entlassungen

eben ein Teufelskreis.

Für die einen ein Teufelskreis ,für die anderen Schnäppchenzeit..! Wink

weico

hugo
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Prognosen der Aktienprofis

Ich habe seit 2007 einen Finanzblog, dort schreibe ich auch regelmässig die Prognosen der Aktienprofis nieder. Es ist erstaunlich was letztes Jahr so für das 2008 prognostiziert wurde, siehe Prognosen Profis 2008".

Trotz Fehlprognosen dürfen dieselben sogenannten Profis weiter ihre Mutmassungen abgeben, wenn ich so daneben gelegen hätte, würde ich mich schämen und das Business wechseln.

Entweder haben diese Leute kein Langzeitgedächtnis oder sie sind skrupellos, vielleicht auch beides.

AmaZe
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Re: Prognosen der Aktienprofis

hugo wrote:

Ich habe seit 2007 einen Finanzblog, dort schreibe ich auch regelmässig die Prognosen der Aktienprofis nieder. Es ist erstaunlich was letztes Jahr so für das 2008 prognostiziert wurde, siehe Prognosen Profis 2008".

Trotz Fehlprognosen dürfen dieselben sogenannten Profis weiter ihre Mutmassungen abgeben, wenn ich so daneben gelegen hätte, würde ich mich schämen und das Business wechseln.

Entweder haben diese Leute kein Langzeitgedächtnis oder sie sind skrupellos, vielleicht auch beides.

Traurig, und dafür räumen die ordentlich Kohle ab... würde mich nicht wundern wenn wir den SMI nochmals bei 4200 sehen.

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SMI im Juli 2009

Könnte dem Dollar etwas Stärke verleihen:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=adjI9FgBYelo

plan your trade and trade your plan

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Re: Prognosen der Aktienprofis

AmaZe wrote:

hugo wrote:
Ich habe seit 2007 einen Finanzblog, dort schreibe ich auch regelmässig die Prognosen der Aktienprofis nieder. Es ist erstaunlich was letztes Jahr so für das 2008 prognostiziert wurde, siehe Prognosen Profis 2008".

Trotz Fehlprognosen dürfen dieselben sogenannten Profis weiter ihre Mutmassungen abgeben, wenn ich so daneben gelegen hätte, würde ich mich schämen und das Business wechseln.

Entweder haben diese Leute kein Langzeitgedächtnis oder sie sind skrupellos, vielleicht auch beides.

Traurig, und dafür räumen die ordentlich Kohle ab... würde mich nicht wundern wenn wir den SMI nochmals bei 4200 sehen.

Diese Zeit wird mit bestimmtheit kommen SMI 4200. Aber vorher gehts noch zünftig aufwärts bis gegen 10000.

Aber wenn du mit 4200 einkaufen willst empfehle ich dir in 5 - 6 Jahren dann zuzugreifen. Solche Chancen bieten sich in der Regel so alle 5 - 6 Jahren. Also die Chancen 2014/15 bei solchen Kursen einzukaufen sind intakt. Vorher na ja? Aber warum nicht bei 5000 einsteigen und regelmässig die Wellen zu reiten?

Sobald der Abwärtstrend einsetzt wird das Wellen reiten dann um einiges anspruchvoller. (2007/2008)

Also gegenwärtig ist es an der Börse um einiges einfacher Geld zu verdienen Wink

Bin gespannt auf nächste Woche.

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smi

was ist aber wenn es verhalten weiter geht,oder ganz anderst? Biggrin


 

MarcusFabian
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Re: Leitwährung

mauro wrote:

Hier nun demzufolge - als reine Hypothesen und Diskussionsbasis - meine weiteren logischen Konsequenzen:

- Konsum auf Pump neu in China. -> Super, da erstens vielmehr Leute und zweitens vielmehr Nachholbedarf

- China wird vom grössten Exporteur zum grössten Importeur

Im Prinzip dürfte es genau so laufen, allerdings mit einigen Details:

China war nur ein Beispiel. Ich glaube nicht, dass der Renminbi die neue Leitwährung wird. Ich glaube auch nicht, dass es der Euro wird. Vielmehr eine neue globale Währung und somit dürfte es die Situation nicht mehr geben, dass ein Land auf Kosten aller anderer sich den Bauch füllen kann.

Aber die USA haben fertig!!

mauro wrote:

Die ganzen Diskussionen um die Leitwährung scheinen mir etwas abgehoben. In allen Szenarien, die ich bisher durchzuspielen versucht habe, ist es (für die Schweiz natürlich und wir diskutieren hier ja im SMI-thread) schlimmstenfalls egal und bestenfalls positiv.

Schlussendlich ja. Schlussendlich ist es für die ganze Welt positiv. Unter dem Strich ist es einfach so, dass die rund $600 Mrd., die die USA bisher auf Kosten der Welt pro Jahr verpulvert haben nun eben nicht mehr verpulvert werden sondern jedem Land entsprechend wieder das zusteht, was es erwirtschaftet.

Aber die Ablösung von den USA und Zuwendung nach Osten wird nicht ohne Reibereien abgehen. Deshalb werden wir erst noch schlechtere Zeiten erleben, bevor sehr viel bessere kommen. Ich glaube also nicht, dass wir direkt ab dem aktuellen Niveau nach oben durchstarten können.

Das passiert erst, wenn die neue Währung etabliert ist und das dauert noch ein Weilchen.

Mit dem SZR wird es aber - wie weico schön beschrieben hat - etwas weicher ablaufen als ich es beschrieben habe.

MarcusFabian
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Re: Prognosen der Aktienprofis

oslo11 wrote:

Diese Zeit wird mit bestimmtheit kommen SMI 4200. Aber vorher gehts noch zünftig aufwärts bis gegen 10000.

Das sehe ich jetzt keine Logik dahinter: Wir sind in einer Krise. Also wenn schon, dann zuerst noch weiter runter auf 4000 und dann Erholung und neuer Bullenmarkt auf 10000.

Aus welchem Grund sollte der SMI zuerst auf 10000 steigen und dann auf 4200 abstürzen??

Green Shoot
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Re: Prognosen der Aktienprofis

MarcusFabian wrote:

Aus welchem Grund sollte der SMI zuerst auf 10000 steigen und dann auf 4200 abstürzen??

Ich halte dieses Szenario für äusserst unwahrscheinlich. Dennoch liesse sich ein solcher Verlauf fundamental erklären.

Nehmen wir rein hypotherisch an, der US Markt für "Commercial Real Esate" würde einbrechen (leichte Tendenzen). Das würde die USA zwingen, die Notenpresse auf das Maximum zu switchen. In Folge dessen hätten wir eine massive Inflation, welche den Index auf die 10'000 Punkte boosten könnte. Irgendwann wären die Implikationen auf die Realwirtschaft nichtmehr tragbar. Dies würde dann zu einem Einbruch der Märkte führen. Und somit die 4200 Punkteschwelle weit nach unten durchbrechen.

Aber wie gesagt, äusserst unwahrscheinlich.

MFG

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Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortbieger richtig gewürfelt haben.

Green Shoot
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SMI im Juli 2009

Meine SMI Einschätzungen (Glaskugel) für die kommende Woche:

Grün:

Montag (ab 16:00 gehts aufwärts)

Dienstag

Rot:

Mittwoch

Donnerstag

Rot oder grün: Smile

Freitag

Für den SMI-Verlauf der nächsten 6-8 Wochen ist diese Woche äusserst wichtig. Die Begründung dafür ist ganz einfach. In dieser Woche werden den Insidern die kommenden Q2-Zahlen bekannt. Meistens sind diese Insider in gutem Kontakt mit Hedgefonds.

Den Rest der Story soll sich jeder selber basteln.

MFG

Sprössling

Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortbieger richtig gewürfelt haben.

el Toro
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Re: Prognosen der Aktienprofis

MarcusFabian wrote:

Aus welchem Grund sollte der SMI zuerst auf 10000 steigen und dann auf 4200 abstürzen??

dass du dir noch die Mühe machst, einen solchen Schwachsinn zu hinterfragen. Aber eine Antwort darauf würde mich auch interessieren.

run rabbit, run...

mauro.
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Re: Prognosen der Aktienprofis

el Toro wrote:

MarcusFabian wrote:

Aus welchem Grund sollte der SMI zuerst auf 10000 steigen und dann auf 4200 abstürzen??

dass du dir noch die Mühe machst, einen solchen Schwachsinn zu hinterfragen. Aber eine Antwort darauf würde mich auch interessieren.

Man kann getrost immer anderer Meinung sein, als andere. Deswegen aber gleich von Schwachsinn zu reden finde ich nicht sehr nett.

Das von Oslo dargestellte Szenario hat sich ja immerhin in den letzten Jahren ziemlich genau so schon einmal abgespielt:

SMI Ende 2004: ca. 5'600

SMI Mitte 2007: fast 10'000

SMI März 2009: ca. 4'200

Ich sage nicht, dass das sich widerholen muss. Aber allein die Tatsache, dass es möglich ist (gepaart mit einer Portion Anstand) sollten es einem verbieten, von "Schwachsinn" zu reden.

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