UBS

UBS Aktie 

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Perry2000
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UBS

morn gots ufe.

Blum 3

morgenstern
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UBS

Perry2000 wrote:

morn gots ufe.

Blum 3

aber klaro, alleine schon wegen der mimik des ehemaligen bundesrates brauchen wir keine analystische prognose zu erstellen. eindeutiges

unsicheres verhalten zeigt mir ..... sah

eher so :shock: danach aus :idea:

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

Perry2000
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UBS

08-07-2009 21:38 UBS/VRP Villiger: Ich bin überzeugt, dass wir das Gröbste hinter uns haben

Zürich (awp) - Die UBS AG steuert nach Einschätzung der Bankleitung wieder ruhigeren Gewässern zu. "Ich bin überzeugt, dass (...) wir das Gröbste hinter uns haben", sagte alt Bundesrat und Verwaltungsrats-Präsident Kaspar Villiger am Mittwochabend in der Sendung "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SF DRS. "Ich bin überzeugt, dass die Bank einen sehr grossen Schock bewältigen kann, ohne dass sie in die Gefahrenzone kommt", so Villiger weiter.

Für ihn sei der "Turn-Around" sicher. "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der 'Turn-Around' sichtbar wird", so Villiger weiter. Die Bank sei zwar stabilisiert, die Problemlage sei jedoch enorm komplex, so Villiger auch mit Blick auf die laufende Klage der USA in Sachen Steuerhinterziehung weiter. Die stabilisierte Lage der UBS würden unter anderem die erfolgreiche Aktienkapitalerhöhung sowie die sinkenden Risikoprämien der Bank auf dem Kapitalmarkt zeigen.

Die UBS-Affäre betrifft laut Villiger längst nicht mehr nur die Grossbank und die US-Steuerbehörde. Es gehe dabei um das Verhältnis zweier Staaten, so der VRP. Es gehe auch um die Frage, ob die Rechtsordnung anderer Staaten akzeptiert werde, so Villiger weiter. Gleichzeitig bekräftigte Villiger den Kurs des Bundesrats.

Die Landesregierung will verhindern, dass die im US-Zivilverfahren geforderten Daten von 52'000 Kunden herausgegeben werden. Sie will so das Bankgeheimnis wahren. Villiger betonte nun seinerseits, die UBS werde sich ans Schweizer Recht halten.

Dazu kann ich nichts sagen, das verstehen sie sicher Wink

Traders
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UBS

Perry2000 wrote:

08-07-2009 21:38 UBS/VRP Villiger: Ich bin überzeugt, dass wir das Gröbste hinter uns haben

Muss er ja als VR sagen Wink

chateauduhartmilon
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UBS

Schade das Villiger seinen guten Ruf ruiniert!

Tja, pech gehabt :cry:

Kapitalist
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UBS

Perry2000 wrote:

Die UBS-Affäre betrifft laut Villiger längst nicht mehr nur die Grossbank und die US-Steuerbehörde. Es gehe dabei um das Verhältnis zweier Staaten, so der VRP. Es gehe auch um die Frage, ob die Rechtsordnung anderer Staaten akzeptiert werde, so Villiger weiter. Gleichzeitig bekräftigte Villiger den Kurs des Bundesrats.

Die Landesregierung will verhindern, dass die im US-Zivilverfahren geforderten Daten von 52'000 Kunden herausgegeben werden. Sie will so das Bankgeheimnis wahren. Villiger betonte nun seinerseits, die UBS werde sich ans Schweizer Recht halten.

Diese US-Kunden haben doch ihr Geld sicher in den USA auf Konten der UBS einbezahlt, in dem Fall gilt doch sicher US-Recht. Für mich ist dieser Hinweis auf Schweizer Recht völlig unverständlich.

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freebase
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ubs

also mir wäre es recht fals das schweizer folk noch mehr geschädigt wirt durch die ubs?

da sollte mal einer mit einem mega fetten koffer foll mit c4 und sentex in die grösste ubs filiale reinspazieren. und nach laden schluss koffer zünden. und dann wirt zimlich schnell erlich gearbeitet.

und bei ospels villa gleich auch so einen fetten koffer hinstellen. aber bei ospel sollte man zünden wenn er zu hause ist. BiggrinWink


 

Manjit
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UBS

Also ich gehöre ja auch eher zu den (verhalten) Optimisten hier im Forum. Unfreiwillig :roll:

...aber dieses Interview war wirklich für die Katz. Als er zum 3. Mal sagte, dass er zur US-Klage nichts kommentieren kann, hätte ich ihn am liebsten gefragt, für was er denn gekommen sei. Das ist schliesslich das aktuelle Top-Thema für die UBS.

Auch sonst, harmlos wie ein kleiner Schulbueb (also frühere Schulbueben...hehe). Floskeln, die auch jeder UBS-Pförtner in 5 Min. vom Spickzettel auswendig gelernt hätte - und sie vermutlich souveräner vorgetragen hätte.

Sorry, aber immer wenn ich den Villiger reden hörte, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese Person VR-Präsi von einem solch grossen Unternehmen sein sollte. Wirkte, wie wenn man im Altersheim um die Ecke spontan einen Bewohner im Essraum allgemein über die Finanzkrise und UBS befragt hätte. Schweiz Aktuell auf CH-Tour in der Sommer-Ferien-Saure-Gurken-Zeit. ("sFärnseh bi de Lüt") Lol

Ich stelle mir so ein VR-Meeting vor: irgendwo im obersten Stock. Tolle Aussicht. Langer Tisch. Es wird heftig diskutiert, Präsentationen gezeigt. Und unser Kaspar sitzt völlig abwesend am Rande und vertieft sich in sein tolles Buch. (Könnte ja sein, dass das Lektorat noch ein paar Fehler übersehen hat.) Was will er sonst machen? Von dem Banken-Slang, den die anderen da von sich geben, versteht er eh keine Silbe.

Und selbst bei der letzten, völlig harmlosen Frage, hat er meiner Meinung falsch reagiert. Wenn es heisst, er solle nur mit EINEM Wort antworten (und die Frage eh blödsinnig ist), dann hätte er das ja mit einem Lächeln tun können. Ein zackiges, knappes JA. Aber irgendwie fehlen solch (Ex-)Politiker dafür die Gene. Aus dem gefordertem Wort wurde wieder ein langer Blabla-Satz. Mein Gott...haben die kein Humor mehr??

Sorry, ist völlig OT...und noch ein kleiner Hinweis: die obrigen Beschreibungen sind natürlich überspitzt formuliert. Ich kenne diesen Mann ja nicht persönlich und kann somit sein Handeln auch nicht beurteilen. Ich schildere nur, wie er auf mich gewirkt hat. Armselig halt Wink

Kapitalist
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Re: ubs

freebase wrote:

also mir wäre es recht fals das schweizer folk noch mehr geschädigt wirt durch die ubs?

da sollte mal einer mit einem mega fetten koffer foll mit c4 und sentex in die grösste ubs filiale reinspazieren. und nach laden schluss koffer zünden. und dann wirt zimlich schnell erlich gearbeitet.

und bei ospels villa gleich auch so einen fetten koffer hinstellen. aber bei ospel sollte man zünden wenn er zu hause ist. BiggrinWink

Hoffentlich kriegst Du keine Probleme mit Deinem Posting, das könnte als strafbares Delikt (Aufforderung zur Gewalt u.ä.) aufgefasst werden! :oops:

Fragst vielleicht besser den Moderator ob er das nicht löschen kann. Wink

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chateauduhartmilon
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UBS

Perry2000 wrote:

morn gots ufe.

Blum 3

wo-wie-wann----WARUM DEN EIGENTLICH??????

hugo
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Re: ubs

freebase wrote:

also mir wäre es recht fals das schweizer folk noch mehr geschädigt wirt durch die ubs?

da sollte mal einer mit einem mega fetten koffer foll mit c4 und sentex in die grösste ubs filiale reinspazieren. und nach laden schluss koffer zünden. und dann wirt zimlich schnell erlich gearbeitet.

Viele Mitarbeitende der UBS in einer Schweizer Filiale machen ihren Job nicht schlechter oder besser als in den andern Schweizer Banken. Im Gegenteil viele Mitarbeiter müssen sich Vorwürfe gefallen lassen, obwohl sie schon immer eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Darum sind solche Äusserungen dümmlich und respektlos.

orangebox
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Re: ubs

hugo wrote:

freebase wrote:
also mir wäre es recht fals das schweizer folk noch mehr geschädigt wirt durch die ubs?

da sollte mal einer mit einem mega fetten koffer foll mit c4 und sentex in die grösste ubs filiale reinspazieren. und nach laden schluss koffer zünden. und dann wirt zimlich schnell erlich gearbeitet.

Viele Mitarbeitende der UBS in einer Schweizer Filiale machen ihren Job nicht schlechter oder besser als in den andern Schweizer Banken. Im Gegenteil viele Mitarbeiter müssen sich Vorwürfe gefallen lassen, obwohl sie schon immer eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Darum sind solche Äusserungen dümmlich und respektlos.

Meinerseits NULL Mitleid mit jeglichen Mitarbeiter der UBS, alle Leute die ich von damals kannten nannten nur einen Grund dorthinzugehen, das grosse Geld koste es was es wolle.

Hab die Doku auf der Rundschau auch gesehen, nichts wirklich neues, aber die UBS hat die Rechtslage der USA massiv überzogen,Rendite koste es was es wolle.

Viele ob Privatpersonen oder Unternehmen können durch illegale kriminelle Elemente sich schnell bereichern, die meisten sind danach aber auch ganz schön tiefgefallen und meist nicht mehr herausgekommen.

Die UBS hat das bekommen was Sie schlussendlich verdient hat.

Ich bin mir sicher auch die anderen alle dubiöse und kriminelle Banken in der Schweiz werden noch ihre gerechte Strafe bekommen.

querschuesse.de

freebase
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Re: ubs

Kapitalist wrote:

freebase wrote:
also mir wäre es recht fals das schweizer folk noch mehr geschädigt wirt durch die ubs?

da sollte mal einer mit einem mega fetten koffer foll mit c4 und sentex in die grösste ubs filiale reinspazieren. und nach laden schluss koffer zünden. und dann wirt zimlich schnell erlich gearbeitet.

und bei ospels villa gleich auch so einen fetten koffer hinstellen. aber bei ospel sollte man zünden wenn er zu hause ist. BiggrinWink

Hoffentlich kriegst Du keine Probleme mit Deinem Posting, das könnte als strafbares Delikt (Aufforderung zur Gewalt u.ä.) aufgefasst werden! :oops:

Fragst vielleicht besser den Moderator ob er das nicht löschen kann. Wink

ja ist hart an der grenze,aber habe ja nicht von mir gesprochen. sondern das sollte mal einer machen. es braucht wirklich mal einen riesen chlapf bis die mal begreiffen,was die für schaden der schweiz zugefügt haben. und dem folk erst,der ganze gute ruf der schweiz ist sehr am arsch und das dank der ubs,ospel,co.

etwas hart auzsgedrückt,aber wie lange noch läst sich das schweizer folk noch verarschen :?:

danke ubs und ospel vielen dank :!:

ja und apropo notfallszenario von merz,da bin ich ja gespannt was da von merz kommen sollte?

und bin mir zimlich sicher das das nicht aussergerichtlich geregelt wirt. die amis wollen cash sehen und nichts anderes.


 

Kapitalist
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UBS

@freebase:

Ich möchte nur nicht dass Du Schwierigkeiten kriegst, ich betrachte Deine Beiträge gelegentlich durchaus als Bereicherung des Forums, Wink

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freebase
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ubs

@kapitalist

hmm ich bekomme doch keine schwirigkeiten,wegen so einem beitrag,habe ja auch kein sentex,c4. aber das man da so lange zu schaut ist mir echt eine frage.

also sorry wenn ich das sage und da nehme ich kein blat vors maul. ospel,wuffli und co gehören hinter schloss und riegel. das ist eine enorm schweres verbrechen was die da begangen haben. auf kosten des ch folkes.

ein normaler büezer der etwas betrügt,bekommt sehr schnell seine straffe.

also da fang ich mich ja schon an zu fragen,was wir für ein rechtssystem haben? das in der ubs auch erliche menschen arbeiten ist mir bewust. aber die tepichetage gehört hinter schloss und rigel.


 

morgenstern
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Re: ubs

orangebox wrote:

hugo wrote:
freebase wrote:
also mir wäre es recht fals das schweizer folk noch mehr geschädigt wirt durch die ubs?

da sollte mal einer mit einem mega fetten koffer foll mit c4 und sentex in die grösste ubs filiale reinspazieren. und nach laden schluss koffer zünden. und dann wirt zimlich schnell erlich gearbeitet.

Viele Mitarbeitende der UBS in einer Schweizer Filiale machen ihren Job nicht schlechter oder besser als in den andern Schweizer Banken. Im Gegenteil viele Mitarbeiter müssen sich Vorwürfe gefallen lassen, obwohl sie schon immer eine sehr gute Arbeit geleistet haben. Darum sind solche Äusserungen dümmlich und respektlos.

Meinerseits NULL Mitleid mit jeglichen Mitarbeiter der UBS, alle Leute die ich von damals kannten nannten nur einen Grund dorthinzugehen, das grosse Geld koste es was es wolle.

Hab die Doku auf der Rundschau auch gesehen, nichts wirklich neues, aber die UBS hat die Rechtslage der USA massiv überzogen,Rendite koste es was es wolle.

Viele ob Privatpersonen oder Unternehmen können durch illegale kriminelle Elemente sich schnell bereichern, die meisten sind danach aber auch ganz schön tiefgefallen und meist nicht mehr herausgekommen.

Die UBS hat das bekommen was Sie schlussendlich verdient hat.

Ich bin mir sicher auch die anderen alle dubiöse und kriminelle Banken in der Schweiz werden noch ihre gerechte Strafe bekommen.

wir könnes es ganz einfach zusammenfassend sagen: die schweiz bietet anscheinend lieber die hand an kriminellen an als den opfer.... das volk ist empört über die strafen, die verhängt werden, die schweiz sollte sich sehr schnell für das anständige volk entscheiden denn langsam schafft sie sich nicht nur von aussen probleme an sondern interne werden bald eine reale tatsache sein mit oder ohne ubs!!

die meinten in den usa kämen sie mit vergleiche oder mit einer bedingten strafe davon, denn bei uns ist es ja gang und gebe... parktisch alles wird legalisiert was kriminelle umgesetzt wird... da geschieht ja ausser bedingte strafen ja

gar nichts!

das volk hat genung und genau daran wird sich die schweiz messen müssen und nicht die amis an die schweiz. das schweizer volk wird die ubs fallen lassen und das wird den politiker zu denken geben. :shock:

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

orangebox
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UBS

Warum redest du dauernd nur von den UBS?

Glaubst allen Ernstes die Credit Suisse sei geschäftsorientiert anders ausgelegt als die UBS?

querschuesse.de

freebase
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ubs

nein das sicher nicht aber die Credit Suisse steht nicht auf der anklagebank wie die ubs in den usa.

und es wirt auch nicht jeden tag dräckige wäsche gewaschen wie bei der ubs. und die ubs kommt mir langsam so vor wie michael jackson,künstlich ab leben erhalten.

da ja immer noch geldabfluss besteht bei der ubs,das kundenvertrauen ist total am ende. was für eine bank extrem schädlich ist. aus der ubs muss eine neue bank entstehen,mit neuem namen. weil ubs nur schon den namen der ist schrott und nichts mehr wert sorry müll,und wer will schon müll? :cry:

Richter: Ist US-Regierung bereit zur Schliessung der UBS?

09.07.2009 03:07

Der US-Richter im Prozess gegen die UBS will von der amerikanischen Regierung wissen, ob sie bereit wäre die Grossbank in den USA zu schliessen, sollte diese im Fall einer Verurteilung die Daten von 52'000 Kunden nicht herausgeben.

Richter Alan Gold gab dem US-Justizdepartement bis am Sonntag (18.00 Uhr MESZ) Zeit, die Frage nach einer "Beschlagnahme oder Zwangsverwaltung von Vermögenswerten der UBS in den USA" zu beantworten.

Diese Massnahme könnte vom Bundesbezirksgericht verlangt werden, sollte die Bank den Forderungen des Gerichts nicht nachkommen oder von der Schweizer Regierung an der Herausgabe der Kundendaten gehindert werden, sagte Gold.

Der Bundesrat hatte zuvor signalisiert, dass er der UBS die Herausgabe der Daten notfalls verunmöglichen werde. Kurz vor Prozessbeginn am nächsten Montag in Miami bekräftigte die Landesregierung, das Bankgeheimnis und damit die Souveränität der Schweiz verteidigen zu wollen.

Das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wies in einer Stellungnahme an das Bundesbezirksgericht in Miami noch einmal klar darauf hin, dass eine Aushändigung der gerichtlich geforderten Informationen Schweizer Recht brechen würde.


 

freebase
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Beschlagnahme von UBS-Teilen

Richter fordert Aussage zu möglicher Beschlagnahme von UBS-Teilen

09.07.2009 04:09

Im Rechtsstreit gegen die UBS wird schweres Geschütz aufgefahren. Der Bundesrat hat der Bank die Herausgabe von 52'000 Kundendaten verboten. Der zuständige Richter will deshalb Klarheit über eine allfällige Beschlagnahme von Geschäftsteilen der UBS durch die US-Regierung.

Richter Alan Gold gab dem US-Justizdepartement bis am Sonntag (18.00 Uhr MESZ) Zeit, die Frage nach einer "Beschlagnahme oder Zwangsverwaltung von Vermögenswerten der UBS in den USA" zu beantworten.

Diese Massnahme könnte vom Bundesbezirksgericht verlangt werden, sollte die Bank den Forderungen des Gerichts nicht nachkommen oder von der Schweizer Regierung an der Herausgabe der Kundendaten gehindert werden, schrieb Gold in einem Erlass.

Das US-Justizministerium und die Steuerbehörde IRS verlangen von der UBS die Herausgabe der Daten von 52'000 Amerikanern, die sie der Steuerhinterziehung unter Beihilfe der UBS verdächtigen.

Der Bundesrat hat jedoch signalisiert, dass er der UBS die Herausgabe der Daten notfalls verunmöglichen werde. Kurz vor Prozessbeginn am nächsten Montag in Miami bekräftigte die Landesregierung, das Bankgeheimnis und damit die Souveränität der Schweiz verteidigen zu wollen.

Das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wies in einer Stellungnahme an das US-Bezirksgericht noch einmal klar darauf hin, dass eine Aushändigung der gerichtlich geforderten Informationen Schweizer Recht brechen würde. Auch die UBS bekräftige in einem Schreiben an das Gericht in Miami, ihr drohten Sanktionen in der Schweiz, sollte sie die Daten preisgeben. Die Behauptungen der IRS, die Bank habe deswegen keine strafrechtliche Verfolgung zu befürchten, seien falsch

Es gehe in der UBS-Affäre längst nicht mehr um einen Konflikt zwischen der US-Steuerbehörde und der Schweizer Grossbank, sagte UBS-Verwaltungsratspräsident Kaspar Villiger in der "Rundschau" des Schweizer Fernsehens. Vielmehr gehe es um das Verhältnis zweier Staaten und die Frage, ob zwei freie Demokratien bereit seien, ihre jeweilige Rechtsordnung zu akzeptieren.

Die offizielle Schweiz ist keine Prozesspartei in Miami. Die Schweiz hat aber als so genannter "Amicus Curiae" das Recht, Stellung zu nehmen, das Gericht über Sachverhalte zu informieren und darf sich auch im Interesse der UBS äussern. Richter Gold hiess am Mittwoch zudem den Antrag der Schweiz gut, an der am Montag beginnenden Anhörung teilzunehmen.

Der Bundesrat liess erkennen, dass er bereit ist zum Schutz der UBS notfalls auch einen zwischenstaatlichen Konflikt mit den USA zu riskieren. Bundesrat und UBS setzen jedoch weiterhin auf eine aussergerichtliche Einigung. Er gehe davon aus, dass es einen Vergleich geben werde, hatte Bundespräsident Hans-Rudolf Merz am Dienstag erklärt.

Teuer dürfte es allemal werden. Sowohl eine Vergleichszahlung als auch eine Strafe könnten sich nach Einschätzung von Experten in Milliardenhöhe bewegen.


 

Sallatunturi
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UBS

@ Kapitalist

Es geht bei den Steuerdelikten bei der UBS um Offshore Kundenbeziehungen und nicht Onshore.

"capito" Wink

Kapitalist
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UBS

Sallatunturi wrote:

@ Kapitalist

Es geht bei den Steuerdelikten bei der UBS um Offshore Kundenbeziehungen und nicht Onshore.

"capito" Wink

Da haben die Amerikaner aber eine etwas andere Rechtsauffassung, wie man dem heutigen Pressetext entnehmen kann:

"Richter Alan Gold gab dem US-Justizdepartement bis am Sonntag (18.00 Uhr MESZ) Zeit, die Frage nach einer "Beschlagnahme oder Zwangsverwaltung von Vermögenswerten der UBS in den USA" zu beantworten.

Diese Massnahme könnte vom Bundesbezirksgericht verlangt werden, sollte die Bank den Forderungen des Gerichts nicht nachkommen oder von der Schweizer Regierung an der Herausgabe der Kundendaten gehindert werden, schrieb Gold in einem Erlass."

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hugo
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Wer ist schuldig? Die UBS, die Deutsche Bank, Goldman Sachs

Leider gibt es keine Zahlen, welche Bank wieviel solcher toxischer Wertpapiere produziert hat. Von der deutschen Bank weiss ich, dass sie sehr lange und sich stark im US-Subprime Segment agiert hat. Sie hat also sehr viele dieser "toxischen" Wertpapiere produziert und dann weiter verkauft, hat aber scheinbar nur weinig Eigenhandel betrieben.

Viele deutsche Banken sitzen auch auf solchen "toxischen" Wertpapiere, die vielleicht von der Deutschen Bank produziert wurden.

Der Steuerzahler muss so früher oder später weltweit für einen grossen Teil dieser "toxischen" Wertpapiere gerade stehen. Es spielt keine Rolle ob diese die Deutsche Bank, UBS, CS usw. produziert und in welchen Bankbüchern sie nun stehen.

Es haben also nicht nur eine UBS falsch gehandelt sondern ein grosser Teil der westlichen Finanzinstitute. Dabei tragen die hohen Bankmanager, Politik und Aufsichtsbehörden alle ihre Schuld.

Die UBS war nur naiv genug zu glauben, dass was sie produziert auch wirklich eine gute Investition sei.

Eine Deutsche Bank hat vielleicht vielmehr von diesen Wertpapieren produziert, hat aber wenig Eigenhandel damit betrieben, weil sie vielleicht den wahren Wert dieser Wertpapiere besser einschätzen konnte.

Ein Goldman Sachs wie auch andere haben sogar Short Positionen auf diesen Papieren gehalten, hat also mit der Entwertung dieser Wertpapiere viel Geld verdient.

Sind Goldman Sachs und die Deutsche Bank die Guten und die UBS die Böse?

Kapitalist
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UBS

@hugo:

Also im Moment geht es darum dass die UBS aktiv Kunden angeworben hat die unversteuertes Geld, also Schwarzgeld, bei ihr angelegt haben.

Der mit den Subprimepapieren steht aktuell nicht zur Diskussion.

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hugo
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UBS

Kapitalist wrote:

@hugo:

Also im Moment geht es darum dass die UBS aktiv Kunden angeworben hat die unversteuertes Geld, also Schwarzgeld, bei ihr angelegt haben.

Der mit den Subprimepapieren steht aktuell nicht zur Diskussion.

In diesem Fall ist die UBS schuldig, dies ist fraglos.

Wenn aber ein @Freebase eine Schweizer UBS-Filiale sprengen will, ist dies eine kollektive Verurteilung von allen UBS-Mitarbeitern.

Ich glaube kaum das die verschwiegenen Genfer Privatbanken nicht auch dieselben Praktiken wie die UBS betrieben haben, dort ist eben alles ein bisschen diskreter.

Die Politik hat mit ihren Bankgeheimnis dies jahrelang gefördert, daher stehen sie auch in der Mitschuld.

Ich würde 10-järige auch nicht mit einer geladenen Pistole spielen lassen.

Dies war definitiv mein letzter Eintrag, 88 ist eine schöne Zahl.

Perry2000
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UBS

09-07-2009 08:04 FOKUS/UBS: Richter könnte bei US-Klage Musterfall von 1982 zum Massstab nehmen

Name Letzter Veränderung

UBS N 12.57 - (-)

Miami/Zürich (awp) - Der Steuerstreit zwischen den USA und der UBS zieht jetzt auch die amerikanischen Medien in seinen Bann. Auf ihrer US-Goodwill-Tour sagte Wirtschaftsministerin Doris Leuthard an einer Pressekonferenz, dass beide Seiten einen Kompromiss anstreben würden.

Doch Involvierte hinter den Kulissen rechnen immer mehr damit, dass das auf Montag angesetzte Hearing zur Herausgabe von 52'000 UBS-Kontodaten von US-Kunden stattfinden wird. "Die USA haben es in erster Linie auf die Herausgabe von Kundennamen abgesehen und nicht auf das Herauspressen von mehr Geld", sagt ein Berner Spitzenbeamter gegenüber AWP.

Der "best case" für die Schweizer Seite sei ein Aufschub, sagt die Quelle, die wegen den laufenden Gesprächen nur anonym Auskunft gibt. Im Vorfeld des Hearings oder danach könnten die beiden Konfliktparteien, das US-Steueramt Internal Revenue Service (IRS) und die UBS, eine aufschiebende Vereinbarung unter bestimmten Bedingungen aushandeln. Dazu könnte die Aushändigung weiterer US-Kundennamen durch die Bank gehören, sagt der Funktionär.

USA WILL ZUSÄTZLICHE NAMEN

Auch ein UBS-Manager erklärt, dass im Unterschied zum drohenden Strafverfahren vom Februar, das die Grossbank mit einer Busse über 780 Mio USD und der Herausgabe von rund 250 Kundennamen abwenden konnte, es nun um zusätzliche Namen von US-Steuerpflichtigen gehe. "Die meisten Schweizer Beobachter haben das nicht begriffen", sagt die UBS-Quelle.

Wenn Richter Alan Gold am kommenden Montag, dem 13. Juli um 9 Uhr früh im 11. Stock des Florida Southern District Courts in Miami den Zivilprozess eröffnet, wird er sich laut US-Anwälten, die mit dem UBS-Steuerstreit vertraut sind, auf einen Fall abstützen, der 1982 ein ähnliches Problem behandelte.

Sollte der Richter dann zum Schluss kommen, dass es sich beim 1982er Fall um einen Präzedenzfall für den Streit zwischen dem US-Steueramt und der UBS handelt, dann dürfte die Lage für die UBS sehr ungemütlich werden.

Die Rede ist vom Revisionsprozess USA gegen Nova Scotia, eine kanadische Bank mit Ablegern in vielen Ländern. Das Appellationsgericht in Atlanta, wo auch der aktuelle Streit zwischen dem IRS und der UBS in die zweite Runde gehen würde, stützte vor 27 Jahren einen Beschluss, der von jenem Gericht gefällt wurde, für das Richter Gold tätig ist.

Das Florida-Gericht hatte gegen Nova Scotia entschieden und von den Kanadiern verlangt, den Namen und die übrigen Daten eines Kunden offenzulegen, der Steuer- und Drogendelikte begangen haben soll. Die Bankverantwortlichen lehnten dieses Ansinnen unter anderem mit der Begründung ab, dass eine Offenlegung ohne das Einverständnis des Betroffenen eine Verletzung ausländischen Bankgeheimnisses sei, in diesem Fall jenes der Karibikinsel Bahamas.

Eine Herausgabe von Daten sei unter bestimmten Voraussetzungen möglich, ohne dass die Bank riskieren würden, von einem Bahamas-Gericht wegen Verletzung des Bankgeheimnisses verurteilt zu werden, konterten die US-Ermittler als Kläger.

Gleiches behaupten heute auch die Juristen des US-Steueramts IRS im Streit mit der UBS. Die Datenherausgabe vom Februar zeige, dass der Schutz des Bankgeheimnisses nicht umfassend sei. Bern kontert, dass es sich bei jenen Kunden um Steuerbetrüger handle, denen kein Schutz gebühre. Bei den 52'000 Konto-Informationen verbiete hingegen inländisches Recht eine Herausgabe.

NOVA-SCOTIA VERLOR DEN REKURSPROZESS

Im Nova-Scotia-Rekursprozess von 1982 stützte das Gericht schliesslich den Entscheid der Vorinstanz. Zum Nachteil der kanadischen Bank sei man nicht bereit, auf die strafrechtliche Verfolgung zu verzichten, nur weil sich eine ausländische Behörde quer stelle.

Zwar wäre es in einer globalisierten Wirtschaftswelt am besten, wenn Konflikte wie dieser ohne Justiz gelöst würden. "Wenn das aber nicht geht", hielten die Richter in ihrem Schlussvotum fest, "dann ist das Gericht schlicht nicht bereit zu akzeptieren, dass amerikanische Strafermittlungen immer dann verunmöglicht werden, wenn diese die Interessen eines anderen Staates tangieren".

Die Aussage ist für den anstehenden UBS-Prozess in den USA bedeutungsvoll, da der Schweizer Bundesrat die Datenherausgabe mit dem gleichen Argument verweigert. "Man kann nicht erwarten, dass wir tatenlos zuschauen, wie Schweizer Gesetze und Schweizer Souveränität verletzt werden", sagte Justizdepartements-Sprecher Folco Galli gestern Mittwoch gegenüber AWP.

IRS GENIESST BESONDERE STELLUNG

Neben dem allfälligen Nova-Scotia-Präzedenzfall schwächt auch die besondere Stellung des IRS in der amerikanischen Administration die Schweizer Position. Andere Stellen wie Finanzamt und Aussenministerium können auf die Position des US-Steueramts kaum Einfluss nehmen.

Dies geht auf einen Skandal um Ex-Präsident Richard Nixon von den Republikanern zurück, der 1971 politische Gegenspieler in einer sogenannten "Opponents List" zusammentragen liess. Eine Untersuchung ergab, dass das offizielle Ziel von Nixons Liste war, mittels IRS-Steuerdaten Opponenten durch Skandalisierung und Strafermittlungen zu schwächen. Seither geniesst der IRS eine einzigartige Autonomie unter den US-Behörden.

Sallatunturi
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UBS

Hi Kapitalist

Die Ami's ticken einfach Wink

Wenn UBS nicht die Offshore Konten der US-Citizen rausrückt, werden die Onshore Guthaben der UBS in den USA blockiert.

Da steht die UBS mit abgesägten Hosen da, da die Ami's locker der UBS zusätzlich drohen können die Zulassung am Clearing, Börsenzulassungen etc zu erschweren.

Mit den USA ist nicht zu spassen, nur hat das die UBS noch nicht begriffen

Kapitalist
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UBS

Sallatunturi wrote:

Hi Kapitalist

Die Ami's ticken einfach Wink

Wenn UBS nicht die Offshore Konten der US-Citizen rausrückt, werden die Onshore Guthaben der UBS in den USA blockiert.

Da steht die UBS mit abgesägten Hosen da, da die Ami's locker der UBS zusätzlich drohen können die Zulassung am Clearing, Börsenzulassungen etc zu erschweren.

Mit den USA ist nicht zu spassen, nur hat das die UBS noch nicht begriffen

Dass die Schweiz und damit unser BR sich einbildet die USA mit solchen Drohgebärden einschüchtern zu können, ist einfach lächerlich. Wie wenn wir weltweit jemand wären, das ist masslose Selbstüberschätzung, wir stellen gerade einmal

1 Promille der Weltbevölkerung.

Besser reich und gesund als arm und krank!

marco
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UBS

Na na! Warum sollte wir uns einschuechter lassen?

UBS und CS zaehlen noch immer zu den wichtigsten Banken der Welt!

Finde das gut und richtig das man nicht gleich den Schwanz einzieht!

Dies haben unser BR schon zuviele male gemacht!

Prise Salz
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*scheibe*

Ich frage mich grad zu WAS die Amis alles bereit sind! :twisted:

Was passiert wenn die einfach gewaltsam PC's konfiszieren, Filialen schliessen etc.? *uiuiui

<gelöscht>
UBS

Sallatunturi wrote:

Hi Kapitalist

Die Ami's ticken einfach Wink

Wenn UBS nicht die Offshore Konten der US-Citizen rausrückt, werden die Onshore Guthaben der UBS in den USA blockiert.

Da steht die UBS mit abgesägten Hosen da, da die Ami's locker der UBS zusätzlich drohen können die Zulassung am Clearing, Börsenzulassungen etc zu erschweren.

Mit den USA ist nicht zu spassen, nur hat das die UBS noch nicht begriffen

Der IRS könnte der UBS mit einfachen Mitteln das Leben schwer machen, z.Bsp. durch Aufkündigung des QI-Vertrages aufgrund eines Default Events. In diesem Fall könnte die UBS in keine US-Wertschriften mehr investieren, ohne dass sie sämtliche Investoren offenlegt.

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