General Motors / GM

655 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Yello
Bild des Benutzers Yello
Offline
Zuletzt online: 24.09.2011
Mitglied seit: 01.06.2009
Kommentare: 580
General Motors / GM

Sorry wollte Dich nicht zum Diskutieren nötigen.

War rein informativ auch für andere User gedacht !

Gruss

Yello

You Gotta Say Yes To Another Excess

Yello
Bild des Benutzers Yello
Offline
Zuletzt online: 24.09.2011
Mitglied seit: 01.06.2009
Kommentare: 580
General Motors / GM

Zum letzten mal, da ich meine GM Aktien nun doch noch abstossen konnte.

GM wurde auch bei SQ nun umgwandelt in MTLQQ

und kann somit wieder gehandelt werden.

(Telephonisch oder per mail).

So bekam ich nun doch noch die Möglichkeit zu verkaufen und das immer noch mit Gewinn ! Biggrin

Aber schon unglaublich wie lange die sich noch halten kann (immer noch bei 45 cent!).

Gruss

Yello

You Gotta Say Yes To Another Excess

Yello
Bild des Benutzers Yello
Offline
Zuletzt online: 24.09.2011
Mitglied seit: 01.06.2009
Kommentare: 580
General Motors / GM

Unglaublich :!: MTLQQ heute +20% :?:

Wink

Yello

You Gotta Say Yes To Another Excess

Friederich
Bild des Benutzers Friederich
Offline
Zuletzt online: 05.03.2014
Mitglied seit: 19.05.2006
Kommentare: 1'446
Ebay wird wichtigster GM Händler

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

bscyb
Bild des Benutzers bscyb
Offline
Zuletzt online: 24.05.2016
Mitglied seit: 15.01.2009
Kommentare: 1'937
General Motors / GM

Zeit mit Postings mag ich wie geschrieben nicht mehr verschwenden bei MTLQQ, aber für ein Quote reicht es:

Quote:

This is a game of Russian roulette, idiots giving each other their own

money for a turn at beating the gun. Play long enough and eventually

you'll take a bullet to the brain.

It amazes me that in an economy that crashed because of risky

investing that so many idiots are so eager to take such huge risk.

These idiots deserve to lose everything they own. Even than I doubt

they would learn.

This stuff pays off just often enough to keep the idiots playing,

thinking they'll be the one taking the other idiots money. A hint for

all you morons, GM liquidation Corp is telling you what they are going

to do. They are going to liquidate everything that was dumped into

the "bad GM" and split it among their secured debtors. Your stock

will stop trading someday and you will get ZERO back, that's the

bullet, that's how it's going to work.

Playing and winning at suck a dangerous game isn't anything to brag

about. In fact it makes you an even bigger fool.

Yello
Bild des Benutzers Yello
Offline
Zuletzt online: 24.09.2011
Mitglied seit: 01.06.2009
Kommentare: 580
General Motors / GM

Hab meine mit Gewinn schon abgestossen ! Lol

Trotzdem Verrückt das selbst jetzt noch Gewinne eingefahren werden :?:

Heute +26% !!!!!!!

Wink

Yello

You Gotta Say Yes To Another Excess

ecoego.
Bild des Benutzers ecoego.
Offline
Zuletzt online: 24.09.2011
Mitglied seit: 08.12.2006
Kommentare: 466
Dead Cat Bounce

Rationell und logisch sollte hier http://tinyurl.com/qtfyo4 eigentlich nichts mehr gehen. Nur Maerkte/Menschen reagieren nicht immer so und zudem kann s auch ganz gute Gruende geben (allgemein – nicht speziell Motors Liquidation Co, ex GM) warum s noch zuckt. Viele Pink Sheet Buden sind wertlos, ueberschuldet, scams, ch 11, in liquidation usw – und werden trotzdem gehandelt. Warum?

    Wertlose Firmen ersparen einer Privatfirma die hohen Kosten eines going public. Manchmal ist es der billigste Weg dies via einen reverse merger zu tun, d.h. Die Privatfirma kauft die leere Schale und “verkauft” sich an die eben erworbene wertlose aber quotierte Tochter.
    Die Firma hat einen vermeintlich wertlosen Markennamen, Mineralrechte, Bilanzposten die doch noch verscherbelbar werden koennen (z. B. clean up grant fuer kontaminiertes Land), hoffnungslose haengige Prozesse werden gewonnen, abgeschriebene Debitoren bezahlen, null bewertetes Inventar findet Kaeufer etc.
    Man kauft die Aktie als Steuerabschreiber, wo moeglich, je nach Fiscalsystem, Gesetze, persoenliche Situation, Steuerprogression vermeiden.
    Meistens wird einfach nur gespielt. Die Aktien fundamentals sind Nebensache. So wertlos wie Jasskarten oder Wuerfel. Daytrader gegen Daytrader. Einige unbedarfte Zocker machen auch mit. Gehen dem Pump and Dump auf den Leim. Andere hoffen, dass sie die Wette gewinnen wohin der Preis laeuft, im Penny Stock Casino.

Und so weiter...

bye

Pers Meinung, e & o moeglich

KIM
Bild des Benutzers KIM
Offline
Zuletzt online: 02.04.2013
Mitglied seit: 14.02.2007
Kommentare: 1'772
Guten Morgen zusammen

Guten Morgen zusammen

 

 

28. Februar 2012, 10:32, NZZ Online

Möglicher Einstieg von GM beflügelt Peugeot  

(Reuters) Spekulationen auf einen Einstieg der Opel-Mutter General Motors bei PSA Peugeot Citroen haben die Aktien des französischen Autobauers beflügelt. Sie standen mit einem Plus von bis zu 9,6 Prozent an der Spitze des französischen Leitindex.

Nach Reuters-Informationen ist eine Einigung schon in den nächsten Tagen möglich. Demnach will der US-Autoprimus wohl zunächst weniger als 5 Prozent an Peugeot kaufen. Analysten äusserten jedoch Zweifel an dem Sinn solcher Pläne: «Es ist schwer, in einer Opel/PSA-Allianz Vorteile zu sehen, da beide Unternehmen mit denselben Problemen zu kämpfen haben – sinkende Preise und schwächelnder Absatz», hiess es in einem Kommentar der Credit Suisse.

"Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
André Kostolany
 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM ruft in den USA mehr als 400 000 Wagen zurück

 


DETROIT/WASHINGTON (awp international) - Der US-Autobauer General Motors muss auf seinem Heimatmarkt gut 426 000 Wagen in die Werkstätten beordern. Beim Chevrolet Malibu, dem Pontiac G6 und dem Saturn Aura gebe es Probleme mit dem Automatikgetriebe, erklärte die US-Verkehrsbehörde NHTSA am Freitag. Es könne vorkommen, dass die Parkposition nicht einraste. Dadurch könnte der Wagen unbeabsichtigt wegrollen. Auch sei es möglich, dass sich das Auto nicht mehr starten lasse. Betroffen sind die Modelljahre 2007 bis 2010./


Quelle: www.nzz.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

Kanada steigt teilweise bei General Motors aus - Anteil sinkt auf acht Prozent

11.09.2013 08:05



OTTAWA (awp international) - Kanada nutzt den jüngsten Kursanstieg der General-Motors-Aktie zum teilweisen Ausstieg aus der Beteiligung am grössten US-amerikanischen Autobauer. Das Land Kanada und die Provinz Ontario haben 30 Millionen Aktien für rund 1,1 Milliarden US-Dollar (830 Mio Euro) verkauft, wie die Regierung am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Damit sinke der Anteil von Kanada und Ontario an GM von etwas mehr als zehn auf knapp acht Prozent.

Da GM in Kanada einige Werke und rund 23.000 Beschäftigte hat, beteiligte sich das Land im Jahr 2009 mit insgesamt 9,5 Milliarden Dollar an der Rettung des angeschlagenen Autobauers. Ein Gewinn ist noch in weiter Ferne. Der Wert der Beteiligung liegt nur bei etwa der Hälfte des Einstiegskurses. Die verbliebenen 110 Millionen Aktien sind rund 4 Milliarden Dollar.

General Motors war nach der Insolvenz zwischenzeitlich fest in staatlicher Hand. Im November 2010 kehrte der Toyota- und VW-Konkurrent an die Börse zurück. In den ersten eineinhalb Jahren danach fiel das Papier deutlich zurück - seit Mitte 2012 geht es jedoch stetig bergauf. Allein in diesem Jahr steht ein Kursgewinn von 28 Prozent auf dem Kurszettel./

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

USA beenden Beteiligung an General Motors - 10 Milliarden Verlust

10.12.2013 06:37



WASHINGTON (awp international) - Mehr als vier Jahre nach der staatlichen Rettungsaktion haben die USA ihre letzten Anteile am Autobauer General Motors verkauft. Die Regierung habe die restlichen 31,1 Millionen Aktien nun abgestossen, teilte Finanzminister Jack Lew am Montag in Washington mit. "Dieses wichtige Kapitel in der Geschichte unserer Nation ist damit geschlossen", sagte er. Die Beteiligung habe den Steuerzahler am Ende insgesamt gut 10 Milliarden Dollar (7,5 Mrd Euro) gekostet. Die Kosten für einen Niedergang der Firma wären viel höher gewesen, meint das Finanzministerium.

Washington hatte für die GM-Rettung in der Wirtschaftskrise 2009 rund 50 Milliarden US-Dollar hingelegt und im Gegenzug 61 Prozent der Anteile erhalten. Ende 2010 kehrte der zweitgrösste Autobauer der Welt dann zurück an die Börse, und der Staat reduzierte seine Beteiligung seitdem Stück für Stück. Auch Kanada hatte dabei geholfen, den Autobauer vor dem Untergang zu bewahren und hält ebenfalls noch GM-Aktien./mcm/DP/kja

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

General Motors halbiert Verluste in Europa - Opel kriegt die Kurve (AF)

06.02.2014 15:36



DETROIT/RÜSSELSHEIM (awp international) - Beim Autobauer Opel zeigt der harte Sanierungskurs der US-Konzernmutter General Motors (GM) Wirkung. Im vergangenen Jahr ging der operative Verlust im Europageschäft von GM um mehr als die Hälfte auf 844 Millionen US-Dollar (623 Mio Euro) zurück, wie der US-Konzern am Donnerstag in Detroit berichtete. Der positive Trend hielt auch im Schlussquartal an, obwohl noch einmal 345 Millionen Dollar (255 Mio Euro) operativer Verlust aufliefen.

"Mit diesem Ergebnis, das wir auch dank hoher Kostendisziplin und verbesserter Effizienz unserer internen Abläufe erreichen konnten, haben wir unsere eigenen Planungen übertroffen", lobte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann seine Mitarbeiter in einem Rundbrief, welcher der dpa vorliegt. Das aktuelle Jahr werde aber noch anspruchsvoller. "Auf dem Weg zurück zur Profitabilität müssen wir weiterhin Quartal für Quartal liefern."

In diesem Jahr steht die mit der IG Metall verabredete Schliessung des Bochumer Werks an, die zu finanziellen Sonderbelastungen führen dürfte. Aktuell weist GM nur noch 35 000 Mitarbeiter für Opel/Vauxhall aus. Das sind 4000 weniger als zwei Jahre zuvor. Die Rückkehr in die Gewinnzone ist bei der Marke mit dem Blitz spätestens für 2016 geplant.

Opel hat mit seiner britischen Schwestermarke Vauxhall 2013 den Marktanteil in Europa nach Zählung des europäischen Branchenverbandes Acea erstmals seit 14 Jahren leicht auf 6,8 Prozent ausgebaut. Laut GM sank die absolute Stückzahl um 32 000 auf 1,047 Millionen Autos. Der Markt schrumpfte damit stärker als der Opel-Absatz. Der Opel-Umsatz stieg im Schlussquartal das zweite Mal in Folge vor allem durch Verkäufe der margenstärkeren Modelle Insignia und Mokka, wie ein Unternehmenssprecher sagte.

"Die schwierigen Entscheidungen, die wir während des Jahres treffen mussten, werden unser Geschäft weiter stärken", erklärte die seit Januar amtierende GM-Chefin Mary Barra in Detroit. Weltweit konnte GM seinen Jahresumsatz dank eines gutlaufenden Geschäfts in Nordamerika um 2 Prozent auf 155,4 Milliarden Dollar hochschrauben. In Asien und Südamerika lief es für den Konzern hingegen nicht rund. Der Gewinn sank auch durch Umbaukosten von unterm Strich 4,9 Milliarden auf 3,8 Milliarden Dollar./ceb/das/DP/mis

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM ruft nach tödlichen Unfällen fast 1,4 Millionen Wagen zurück

25.02.2014 21:57



DETROIT (awp international) - Der Opel-Mutterkonzern General Motors weitet einen Rückruf wegen fehlerhafter Zündschlösser auf 1,37 Millionen Fahrzeuge aus. Bei älteren Autos der Marken Chevrolet, Pontiac und Saturn kann der Zündschlüssel während der Fahrt in die Aus-Position zurückspringen, wie der Hersteller am Dienstag in Detroit erklärte.

Das schaltet nicht nur den Motor aus, sondern auch die meisten elektrischen Systeme. Nach Angaben des Autokonzerns könnten Unfälle mit 13 Toten damit in Verbindung stehen; die Front-Airbags hatten sich in insgesamt 31 gemeldeten Fällen nicht geöffnet.

Vor zwei Wochen umfasste der in den USA und Kanada gestartete Rückruf erst halb so viele Fahrzeuge. GM beorderte nun jedoch weitere Modelle aus den Jahren 2003 bis 2007 zur Reparatur in die Werkstätten. Nordamerika-Chef Alan Batey räumte Versäumnisse bei der Aufklärung der technischen Probleme ein. "Es tut uns sehr leid, und wir arbeiten daran, die Sache so schnell wie möglich richtigzustellen."/das/DP/he

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM muss erneut Fahrzeuge zurückrufen
 

General Motors ruft erneut Millionen Fahrzeuge wegen Sicherheitsproblemen in die Werkstätten zurück.

Es seien insgesamt 2,7 Millionen Wagen in den USA betroffen, teilte General Motors (GM) am Donnerstag mit. Die Aktion sei das Ergebnis einer stärkeren Konzentration auf die Sicherheit der Fahrzeuge. Die Bilanz für das zweite Quartal 2014 werde dadurch wohl mit 200 Millionen Dollar belastet. GM-Aktien fielen an der Wall Street um knapp 1 Prozent. 2,6 Millionen GM-Fahrzeuge sind derzeit bereits von einer anderen Rückrufaktion betroffen.

Allein 2,4 Millionen Autos müssten jetzt wegen möglichen Mängeln an den Rücklichtern zur Überprüfung, teilte der grösste US-Autobauer mit. Gut 100'000 Fahrzeuge des Typs Chevrolet Corvette seien wegen Problemen mit dem Abblendlicht und 140'000 Fahrzeuge vom Typ Chevrolet Malibu wegen Problemen bei der Bremskraftverstärkung betroffen. "Die Sicherheit der Kunden steht im Zentrum dessen, wie GM-Fahrzeuge entwickelt und produziert werden", erklärte GM-Manager Jeff Boyer. Das werde durch die neuen Bekanntmachungen in die Praxis umgesetzt. Wie viele Autos ausserhalb den USA betroffen sind, war zunächst nicht bekannt.

Bei der anderen Rückrufaktion geht es um den Austausch defekter Zündschlösser. Unter bestimmten Umständen kann sich der Motor ausschalten. Auch Servolenkung, Bremskraftverstärker und Airbags funktionieren dann nicht mehr. Mit den beanstandeten Teilen werden mindestens 13 Todesfälle in Verbindung gebracht.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

Weitere 218 000 Autos von General Motors müssen in die Werkstatt

21.05.2014 15:31



DETROIT (awp international) - Die nächsten Autos von General Motors müssen zur Reparatur. Nachdem der Konzern am Dienstag mehr als 2,4 Millionen Wagen in den USA wegen diverser Mängel in die Werkstätten gebeten hatte, folgten am Mittwoch weitere gut 218 000 Autos. Die Unterlagen seien am Vortag noch nicht fertig gewesen, erklärte ein Firmensprecher. GM hat damit in diesem Jahr 29 einzelne Rückrufe angestossen mit einer Gesamtzahl von 13,8 Millionen Fahrzeugen alleine in den USA.

In den neuesten Fällen geht es um den Chevrolet Aveo und Optra der Modelljahre 2004 bis 2008. Hier kann es zu einer Überhitzung des Steuermoduls für das Tagfahrlicht kommen und dadurch schlimmstenfalls zu einem Brand. Ob auch Fahrzeuge im Ausland betroffen sind, war zunächst unklar. General Motors veranschlagt für alle in diesem Jahr verkündeten Reparaturen 1,7 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro), wovon 400 Millionen Dollar auf die Rückrufe des zweiten Quartals entfallen./das/DP/edh

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

General Motors: Rückrufe nehmen kein Ende
 

Der US-Autokonzern General Motors bereitet sich erneut auf den nächsten Rückruf von mehreren tausend Autos vor.

Diesmal geht es um Airbag-Probleme beim Chevrolet-Modell Cruze, wie der grösste US-Autohersteller mitteilte. Betroffen sein dürften 33'000 Fahrzeuge der Baujahre 2013 und 2014.

Es besteht laut General Motors (GM) die Gefahr, dass der Fahrer-Airbag bei einem Unfall nicht ausgelöst wird. GM hat bereits in diesem Jahr 21'000 Cruze-Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2012 wegen Airbag-Problemen zurückgerufen.

Insgesamt rief der Konzern 2014 weltweit rund 20 Millionen Autos in 44 Fällen zur Reparatur. Im Mittelpunkt der Pannenserie steht ein Zündschloss-Defekt, der seit Jahren im Unternehmen bekannt war und zu mindestens 13 Todesfällen geführt haben soll.

Die betroffenen Airbags stammen vom japanischen Zulieferer Takata, der selbst im Zentrum eines Rückrufskandals steht. Mehr als zehn Millionen Autos mussten in den vergangenen fünf Jahren zurückgerufen werden, weil Takata-Airbags explodieren könnten.

Vor allem die japanischen Hersteller Toyota, Honda, Nissan und Mazda sind betroffen, aber auch BMW. Beide Defekte stehen den Angaben zufolge nicht in direktem Zusammenhang.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM ruft Millionen weitere Wagen wegen Zündschlössern zurück

01.07.2014 08:21



DETROIT (awp international) - Tödliche Unfälle wegen defekter Zündschlösser führen erneut zu einem Massenrückruf bei General Motors . Bei 7,6 Millionen älteren Limousinen der Marken Chevrolet, Oldsmobile und Pontiac kann sich der Zündschlüssel ungewollt verstellen. Ein ähnliches Problem haben weltweit 616 000 neuere Chevrolet-Karossen.

Bei sieben Unfällen mit den älteren Limousinen starben nach Firmenangaben drei Menschen und acht wurden verletzt. Es sei aber noch nicht abschliessend geklärt, ob der Defekt zu den Unfällen geführt habe, teilte die Opel-Mutter am Montag in Detroit mit. Der Aktienkurs des Unternehmens fiel im späten New Yorker Handel leicht.

Nur Stunden zuvor hatte GM einen Fonds zur Entschädigung von Insassen vorgestellt, die bei Unfällen mit älteren Kompaktwagen getötet oder verletzt worden waren. Dieser jahrelang ignorierte Defekt bei Zündschlössern hatte nach Firmenangaben 13 Tote gefordert und die ganze Rückruf-Welle ins Rollen gebracht.

"Unsere Kunden verdienen mehr als das, was wir ihnen mit diesen Wagen geboten haben", erklärte Firmenchefin Mary Barra zu den neuerlichen Rückrufen. Insgesamt waren es sechs Stück an der Zahl, die weltweit 8,4 Millionen Fahrzeuge der Modelljahre 1997 bis 2014 betreffen. Opel-Modelle waren nicht darunter, allerdings der Saab-SUV 9-7X.

Neben den Zündschlössern macht in der neuerlichen Rückruf-Welle vor allem die Elektronik Probleme. "Wenn uns irgendein anderes Problem bekannt wird, werden wir angemessen und ohne Zögern handeln", versprach Barra. Sie versucht auf diese Weise, das Vertrauen der Kunden in den Hersteller zu bewahren. Bis zuletzt waren die Verkäufe im besonders betroffenen US-Markt sogar gestiegen.

Die seit Jahresbeginn amtierende Konzernchefin lässt nach dem Bekanntwerden der Schlampereien bei den Kompaktwagen systematisch nach Fehlern fahnden. Seit Jahresbeginn hat der Konzern Rückrufe angestossen, die grob gerechnet 29 Millionen Wagen umfassen. Das sind etwa drei Jahresproduktionen.

Die Kosten für die Reparaturen steigen durch die jüngsten Rückrufe um weitere 500 Millionen Dollar auf insgesamt rund 2,5 Milliarden Dollar (1,8 Mrd Euro) seit Jahresbeginn. Der Konzern hatte wegen des verschleppten Rückrufs überdies eine Strafe von 35 Millionen Dollar an die Verkehrssicherheitsbehörde zahlen müssen. Oben drauf kommen die Auszahlungen durch den Entschädigungsfonds.

Der vom US-Autohersteller bestellte Anwalt Kenneth Feinberg versprach am Montag eine "schnelle Entschädigung", die im Einzelfall bei einem Millionenbetrag liegen kann. Eine Obergrenze für den gesamten Entschädigungsfonds gibt es nicht. Die genaue Summe richtet sich nach dem Alter, der Schwere der Verletzungen und im Todesfall auch danach, ob jemand eine Familie zu versorgen hatte.

Knackpunkt könnte aber werden, wen Feinberg und sein Team als Unfallopfer anerkennen. Verbraucherschützer kommen alleine bei den Kompaktwagen auf mehr als 300 Tote. Feinberg verwies darauf, dass zunächst die Anträge überprüft werden müssten. Die Unfälle liegen zumeist schon Jahre zurück.

Bei den 2,6 Millionen älteren Kompaktwagen war der Schalter des Zündschlosses zu schwach ausgelegt, weshalb der Zündschlüssel während der Fahrt zurückspringen kann. Das schaltet nicht nur den Motor, sondern auch Bremskraftverstärker, Servolenkung und schlimmstenfalls die Airbags ab. GM-Ingenieure ignorierten den Mangel trotz früher Anzeichen mehr als zehn Jahre lang.

Es laufen bereits eine ganze Reihe von Schadenersatz-Klagen von Unfallopfern gegen das Unternehmen, doch deren Ausgang ist ungewiss. Rein rechtlich könnte es sein, das die heutige GM wegen der Insolvenz 2009 für die älteren Unfälle gar nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann. Auch Autobesitzer, die eine Wertminderung ihrer Wagen sehen, klagen gegen GM./das/DP/fbr

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

General Motors legt Hunderte Millionen für Unfallopfer beiseite (AF)

24.07.2014 16:02



DETROIT (awp international) - General Motors greift für die Entschädigung von Opfern des jahrelang verschleppten Zündschloss-Rückrufs tief in die Tasche. Der Opel-Mutterkonzern legt 400 Millionen US-Dollar (300 Mio Euro) dafür zur Seite. Die benötigte Summe könne letztlich aber auf 600 Millionen Dollar ansteigen, teilte GM am Donnerstag in Detroit mit. Die Schätzungen seien mit grossen Unsicherheiten behaftet.

GM-Ingenieure hatten etwa ein Jahrzehnt lang Anzeichen für Mängel bei 2,6 Millionen Kompaktwagen ignoriert. Die Zündschlüssel konnten bei voller Fahrt in die "Aus"-Position zurückspringen. GM selbst geht von 13 Toten bei Unfällen aus. Die Opferzahl könnte aber noch deutlich höher liegen. Der Konzern hat einen Fonds aufgesetzt, um Hinterbliebene oder Verletzte zu entschädigen.

Der Skandal hatte die neue GM-Chefin Mary Barra dazu veranlasst, Fahrzeuge des Konzerns systematisch auf Fehler hin zu untersuchen. Mittlerweile gibt es 60 einzelne Rückrufe für annähernd 29 Millionen Wagen weltweit. Erst am Mittwoch hatte GM weitere Wagen in die Werkstätten gebeten wegen falsch befestigter Sitze, unzuverlässiger Blinker und ausfallende Servolenkungen.

Die veranschlagten Kosten für die Reparaturen plus die Entschädigungen liessen den Konzerngewinn im zweiten Quartal auf unterm Strich 190 Millionen Dollar einbrechen. Vor einem Jahr hatte GM in dem Dreimonatszeitraum noch 1,2 Milliarden Dollar verdient. Die Rückrufe hatten dem Konzern schon das erste Quartal verhagelt. Für mögliche künftige Rückrufe kalkuliert GM vorsichtshalber rund 900 Millionen Dollar ein.

Trotz des Debakels, das fast ausschliesslich Nordamerika betrifft, bleibt der Heimatmarkt der Gewinnbringer für den Konzern aus Detroit. Die US-Kunden hatten sich bis zuletzt nicht vom Kauf eines Chevrolet, Buick, Cadillac oder GMC abschrecken lassen. Das grundlegende Geschäft sei "stark", versicherte Barra. Der Konzernumsatz stieg leicht auf 39,6 Milliarden Dollar.

Dazu trugen auch die Tochter Opel und ihre britische Schwestermarke Vauxhall bei, die sich langsam aus der Krise kämpfen. Der Umsatz von GM in Europa stieg von 5,6 Milliarden Dollar vor einem Jahr auf 6,0 Milliarden Dollar. Der Fahrzeug-Absatz legte um 3 Prozent auf 293 000 verkaufte Opels und Vauxhalls zu.

Im zweiten Quartal 2014 schrieb GM in Europa allerdings noch ein operatives Minus von 305 Millionen Dollar. Davon seien aber zwei Drittel auf Sonderkosten vor allem für die Abwicklung des Bochumer Werks zurückzuführen, erklärte der Konzern. Im Vorjahreszeitraum hatte GM in Europa - damals noch mit der Marke Chevrolet, die Europa inzwischen weitgehend verlassen hat - einen Verlust von 114 Millionen Dollar ausgewiesen.

In einem Rundbrief an die Mitarbeiter, der der dpa vorliegt, schrieb Opel-Finanzvorstand Michael Lohscheller: "Im zweiten Quartal konnten wir das operative Ergebnis stabilisieren. Allerdings schlagen erneut substanzielle Sonderbelastungen zu Buche, die unser Ergebnis auch im weiteren Jahresverlauf spürbar beeinflussen werden." Das Aus der Autofertigung im Ruhrgebiet zum Jahresende kostet das Unternehmen mehr als 600 Millionen Euro. Insgesamt zeigten die Ergebnisse, dass GM in Europa weiter auf dem richtigen Weg sei, betonte Lohscheller.

Dem Rivalen Ford war es durch einen Stellenabbau und neue Modelle gelungen, nach einer dreijährigen Durststrecke einen operativen Quartalsgewinn in Europa von 14 Millionen Dollar einzufahren./das/hqs/DP/jha

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM bietet Opfern von Zündschloss-Skandal Geld an

25.09.2014 06:36



Detroit (awp/sda/reu) - Der Entschädigungsfonds der Opel-Mutter General Motors (GM) hat sich im Skandal um fehlerhafte Zündschlösser erstmals mit konkreten Summen an die Opfer oder deren Hinterbliebene gewendet. Rund 15 Menschen seien diese Woche Offerten unterbreitet worden, teilte die zuständige Anwaltskanzlei am Mittwoch mit.

Details zu den einzelnen Fällen wurden nicht genannt. GM hat insgesamt 400 Millionen Dollar zurückgelegt. Der Kanzlei liegen bislang rund 850 Anträge auf Entschädigung vor.

Die technischen Probleme führten dieses Jahr zum Rückruf von 2,6 Millionen Autos des US-Konzerns. Bei den Wagen bestand die Gefahr, dass der Zündschlüssel unbeabsichtigt in die Aus-Position springt. Dadurch könnte während der Fahrt der Motor ausgehen und elektronische Systeme wie Servolenkung, Bremskraftverstärker und Airbags abschalten. Mindestens 19 Todesfälle werden damit in Zusammenhang gebracht.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM ist wieder ein solides Investment
 

Trotz der anhaltenden Probleme mit defekten Zündschlössern hat die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Kreditbewertung für General Motors angehoben.

Erstmals seit neun Jahren hat der US-Autobauer wieder ein "Investmentgrade-Rating", wie S&P am Donnerstagabend (Ortszeit) mitteilte.

Die Bonitätsnote liegt damit im nicht spekulativen Bereich, die Anleihen der Opel-Mutter GM gelten nach Ansicht der Kreditwächter als solide Investition. Der Ausblick für das Rating ist "stabil", es sind also vorerst keine Umstufungen zu erwarten.

Die Anhebung der Bewertung von "BB+" auf "BBB-" begründet S&P mit gesunkenen geschäftlichen Risiken wegen einer breiteren Aufstellung der Ertragsbasis. Die Zündschloss-Probleme, die zu mindestens 21 Toten und fast 30 Millionen Rückrufen führten, bezeichnen die Bonitätsprüfer als "negativen Faktor" für die Kreditnote.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

ma.sieber
Bild des Benutzers ma.sieber
Offline
Zuletzt online: 02.10.2014
Mitglied seit: 02.10.2014
Kommentare: 5

Wir sind jetzt bei einem Kurs von $32.49 und bei einem Kursziel von $43. Hat sich nicht viel verändert in den letzten Jahren. http://bit.ly/1CGa3ws

Trotzdem glaube ich noch an diese Firma, sind sie doch noch einer der grössten Authersteller der Welt.

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

Die Rückrufaktion bei GM reisst nicht ab
 

Der US-Autobauer General Motors muss erneut mehrere zehntausend Autos in die Werkstätten beordern.

Die Opel-Mutter habe insgesamt 117'651 Fahrzeuge in den USA, Kanada und Mexiko in die Werkstätten beordert, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstagabend (Ortszeit).

Betroffen seien Wagen der Marken Chevrolet, Cadillac und Buick sowie GMC-Trucks aus dem Modelljahr 2013 bis 2014. Ausnahmsweise liegt das Problem nicht in defekten Zündschlössern, wegen denen GM in diesem Jahr bereits etliche Millionen an Autos zurückrufen musste.

Diesmal bestehe wegen eines fehlerhaften Kontrollmoduls im Fahrgestell Kurzschlussgefahr. Die Wagen könnten dadurch möglicherweise gestoppt werden oder nicht gestartet werden.

4500 der betroffenen Fahrzeuge stehen dem Sprecher zufolge noch unverkauft bei Händlern in den USA. Sie sollen erst nach den notwendigen Reparaturen an Kunden ausgeliefert werden. Allerdings sei noch nicht abzusehen, wann die nötigen Ersatzteile eintreffen.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM: Zündschloss-Skandal spitzt sich zu
 

Im Zündschloss-Skandal bei General Motors (GM) gerät der Autokonzern durch einen Zeitungsbericht zusätzlich unter Druck.

Laut "Wall Street Journal" ordnete die Opel-Mutter bereits knapp zwei Monate vor ihrer Warnmitteilung an die Sicherheitsbehörden den Austausch von einer halben Million Zündschlössern an. Dies gehe aus einem Email-Verkehr zwischen GM und dem Zulieferer Delphi hervor. Die Schreiben datierten von Mitte Dezember 2013. Erst im Februar 2014 gab das Unternehmen seinen Rückruf bekannt. Von GM und Delphi waren am Sonntag zunächst keine Stellungnahmen zu bekommen.

GM hat in der Angelegenheit 2,6 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen. Bei den Wagen bestand die Gefahr, dass der Zündschlüssel unbeabsichtigt in die Aus-Position springt. Dadurch könnte während der Fahrt der Motor ausgehen und elektronische Systeme wie Servolenkung, Bremskraftverstärker und Airbags abschalten. Der Skandal ist besonders brisant, weil der Defekt im Konzern schon seit Jahren bekannt war.

Bislang sind in 61 Fällen Schadenersatzforderungen als berechtigt anerkannt worden. In 30 Fällen kamen Menschen ums Leben, in 31 kam es zu Verletzungen. Ein erster Prozess gegen GM in diesem Zusammenhang soll am 11. Januar beginnen. Dabei geht es auch um andere Sicherheitsprobleme.

(Reuters)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM ruft gut 270 000 Wagen wegen Scheinwerfer-Problemen zurück

01.12.2014 22:18



DETROIT (awp international) - Der US-Autobauer General Motors beordert in Amerika erneut Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten. Schuld ist allerdings nicht der berüchtigte Zündschloss-Defekt, sondern ein Problem mit den Scheinwerfern, wie ein Sprecher am Montag mitteilte. Abblend- und Tagfahrlicht könnten vorübergehend oder sogar dauerhaft ausgehen. Betroffen seien ingesamt knapp 273 200 Wagen der Marken Buick, Chevrolet, Saab, GMC und Isuzu aus Modelljahrgängen von 2006 bis 2009. Das Unternehmen habe bislang nicht klären können, ob die Mängel Unfälle verursacht hätten, heisst es in der Mitteilung. Die Opel-Mutter GM musste in diesem Jahr bereits etliche Millionen Fahrzeuge reparieren, die meisten wegen fehlerhafter Zündschlösser. Mindestens 36 Todesopfer hat dieser Defekt laut GM verursacht. Es dürften noch mehr werden, da die Ermittlungen noch laufen./hbr/DP/he

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM investiert in Mexiko 4 Milliarden Euro bis 2018

12.12.2014 06:32



MEXIKO-STADT (awp international) - Der US-Autobauer GM will bis 2018 umgerechnet 4 Milliarden Euro für die Modernisierung seiner vier Werke in Mexiko ausgeben. Damit könnte die Firma ihre Produktionskapazitäten in dem lateinamerikanischen Land nahezu verdoppeln, wie aus der offiziellen Ankündigung am Donnerstag in Mexiko-Stadt hervorging. Aus dem Investitionsschub verspricht sich die mexikanische Regierung die Schaffung von mehr als 5000 Arbeitsplätzen.

Bei den vier mexikanischen GM-Standorten sind rund 14 000 Menschen beschäftigt. Das US-Unternehmen ist damit der zweitwichtigste Autohersteller in dem Land. In den vergangenen Jahren ist die Branche kontinuierlich gewachsen in dem inzwischen siebten Automobilstandort der Welt.

Zwischen Januar und November verzeichnete GM einen Exportzuwachs von 5,6 Prozent in Mexiko. Wichtigster Absatzmarkt sind die USA. Neben japanischen und US-Konzernen produzieren künftig auch alle grossen deutschen Automobilhersteller in Mexiko. Im Juli kündigte BMW die Eröffnung einer Fabrik für 2019 an./aso/ris/DP/zb

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM bläst zum Grossangriff auf Tesla - hat Elektroauto in der Pipeline

12.01.2015 15:37



DETROIT (awp international) - General Motors will den Markt für Elektroautos aufmischen - und damit vor allem den Branchenpionier Tesla unter Druck setzen. Die Opel-Mutter stellte am Montag zum Auftakt der Detroit Auto Show den Chevrolet Bolt vor, einen Stromer für den Massenmarkt mit einer Reichweite von 200 Meilen (rund 322 Kilometer). "Die Kunden verlangen mehr Reichweite - und wir liefern", sagte GM-Chefin Mary Barra bei der Präsentation des Konzepts, und sprach vom "Elektroauto für jedermann".

Das Auto solle 2017 mit reinem Elektroantrieb für einen vergleichsweise günstigen Preis von etwa 30 000 US-Dollar auf den Markt kommen, so Barra. GM verkauft seit Ende 2010 den Chevrolet Volt, der zwar einen Elektroantrieb hat - aber auch einen Verbrennungsmotor. Neben dem Bolt-Konzept stellte der Konzern auch eine neue Volt-Version in Detroit vor. Die Pläne von GM stellen vor allem eine Attacke auf das Silicon-Valley-Unternehmen Tesla dar, das ausschliesslich Elektroautos produziert./hbr/so/DP/jha

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM meldet neuen Verkaufsrekord - bleibt aber hinter VW

15.01.2015 06:32



DETROIT (awp international) - Der grösste US-Autohersteller General Motors hat im vergangenen Jahr so viele Fahrzeuge weltweit verkauft wie nie zuvor. Die Opel-Mutter meldete am Mittwoch in Detroit einen Gesamtabsatz von 9,9 Millionen Autos und Trucks für 2014 - zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Für einen Branchenrekord reicht es damit aber nicht - Wettbewerber Volkswagen hat zum ersten Mal die Marke von zehn Millionen verkauften Fahrzeugen geknackt. Auch dem Weltmarktführer Toyota dürfte dies gelingen, die Zahlen der Japaner werden in der nächsten Woche erwartet.

GM steigerte seine Verkäufe in China um zwölf Prozent und in den USA um fünf Prozent. In Südamerika und Europa schwächelten die Geschäfte hingegen. Die deutsche Tochter Opel hatte ihre Zahlen bereits vergangene Woche veröffentlicht und ein Plus von drei Prozent zum Vorjahr auf gut eine Million verkaufte Autos in Europa bekanntgegeben, was vom Konzern als grosser Erfolg gewertet wird. "Die voranschreitende Revitalisierung bei Opel hat uns zu einem weiteren Rekordjahr verholfen", sagte GM-Chefin Mary Barra.

Massenrückrufe in den USA konnten die GM-Kunden nicht vergraulen. Das ganze Jahr über war der Konzern mit einem Skandal um fehlerhafte Zündschlösser in den Schlagzeilen. Der technische Defekt, der in voller Fahrt zum totalen Kontrollverlust über das Fahrzeug führen kann, hat laut GM bislang mindestens 45 Todesopfer gefordert. Es dürften weitere dazukommen, viele Fälle werden noch geprüft. Etwa 30 Millionen Fahrzeuge mussten weltweit in die Werkstätten beordert werden. Der Konzern hat Hunderte Millionen Dollar für Entschädigungen zurückgelegt./hbr/DP/enl

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM setzt Fertigung in Russland für zwei Monate aus

29.01.2015 21:59



Detroit (awp/sda/reu) - GM legt für zwei Monate die Produktion in Russland still. Als Grund nannte ein europäischer Sprecher des US-Konzerns am Donnerstag die Schwäche und Volatilität des Rubel. Das Werk in St. Petersburg werde von Mitte März bis Mitte Mai die Produktion einstellen.

Zudem würden die Preise erhöht. Die Zeitung "Kommersant" hatte zuerst von dem Fertigungsstopp berichtet. Einem Branchenverband zufolge fiel der GM-Absatz in Russland im vergangenen Jahr um 26 Prozent auf etwa 258'000 Fahrzeuge, der Absatz aller Hersteller dagegen um 10,3 Prozent.

Für 2015 erwartet der Verband einen Rückgang von 24 Prozent, was andere Experten für zu optimistisch halten. Der Rubel ist unter anderem wegen der Ukraine-Sanktionen unter Druck.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM verdient mehr als erwartet - Opel bleibt tief im Minus

04.02.2015 16:10



DETROIT/RÜSSELSHEIM (awp international) - Massen-Rückrufe wegen defekter Zündschlösser können den US-Autoriesen General Motors nicht ausbremsen: Die Geschäfte liefen zuletzt deutlich besser als erwartet, wie der am Mittwoch veröffentlichte Finanzbericht zeigt. Die deutsche Tochter Opel steckt hingegen weiter tief in den roten Zahlen - der Rubelverfall und hohe Ausgaben für die Schliessung des Werks in Bochum haben das Ergebnis 2014 schwer belastet.

GM erhöhte den Nettogewinn im vierten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 0,9 Milliarden auf 1,1 Milliarden Dollar (0,96 Mrd Euro). Die Markterwartungen wurden damit übertroffen. Die Aktie stieg vorbörslich um knapp vier Prozent. "Ein starkes viertes Quartal" habe trotz aller Herausforderungen geholfen, 2014 gute Ergebnisse im Kerngeschäft zu liefern, sagte GM-Chefin Mary Barra. Der Umsatz ging zum Jahresende allerdings leicht zurück auf 39,6 Milliarden Dollar.

Die Kosten für Rückrufe drückten das Ergebnis im Gesamtjahr um 2,8 Milliarden Dollar vor Steuern. Unter dem Strich machte GM 2014 aber dennoch einen Gewinn in gleicher Grössenordnung. Der Konzern räumt wegen defekter Zündschlösser, die bei voller Fahrt zum Kontrollverlust führen können, inzwischen mindestens 51 Todes- und 77 Verletzungsopfer ein. Es dürften weitere folgen, denn viele Fälle werden noch geprüft.

Den Absatz konnte die Zündschloss-Misere jedoch nicht bremsen: Die Opel-Mutter baute den Umsatz 2014 leicht auf 155,9 Milliarden Dollar aus und meldete einen Verkaufsrekord von 9,9 Millionen Autos und Trucks - zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Im Januar dominierte GM mit 18 Prozent mehr verkauften Fahrzeugen als im Vorjahr den US-Markt. Schwer tut sich der Konzern allerdings weiterhin mit dem Europa-Geschäft und der deutschen Tochter Opel.

Im Gesamtjahr schrieb GM in Europa ein operatives Minus von fast 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro), wie der Konzern in Detroit mitteilte. Das Ergebnis umfasse Sonderkosten von 700 Millionen Dollar für die Abwicklung der Fabrik im Ruhrgebiet. Weitere 200 Millionen Dollar kosteten Wechselkursschwankungen in Russland. Damit hat sich der Verlust im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht, als die Amerikaner in Europa 869 Millionen Dollar verloren.

Dennoch sieht sich der Autobauer auf Kurs. "Gemeinsam haben wir das operative Resultat von Opel/Vauxhall verbessert, die Verkaufszahlen gesteigert und Marktanteile hinzugewonnen, obwohl das Marktumfeld noch schwieriger geworden ist", schrieb Opel-Chef Karl-Thomas Neumann in einem Rundbrief an die Mitarbeiter: "Das ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, im Jahr 2016 wieder profitabel zu werden." Die hohen Belastungen der Werksschliessung fallen 2015 weg./hbr/hqs/DP/she

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 27.09.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 36'541

GM räumt mindestens 56 Todesopfer wegen defekter Zündschlösser ein

17.02.2015 06:30



DETROIT (awp international) - Der US-Autobauer General Motors räumt mindestens 56 Todes- und 87 Verletzungsopfer wegen defekter Zündschlösser ein. Das zeigt eine am Montag (Ortszeit) veröffentlichte Statistik des von GM beauftragten Anwalts Kenneth Feinberg. In der Vorwoche hatten die Zahlen noch bei 52 beziehungsweise 79 gelegen.

GM hat wegen der fehlerhaften Zündschlösser, die bei voller Fahrt in die "Aus"-Position springen können, Millionen von Wagen zurückgerufen und einen Entschädigungsfonds für Verunglückte sowie deren Angehörige eingerichtet. Insgesamt sind dort Forderungen für 478 Todes- und 3546 Verletzungsopfer eingegangen. 1388 Fälle werden noch geprüft./hbr/DP/stk

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten