FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

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Wall Street: Einstimmung auf die Konjunkturerholung

New York - Die Wall Street startete das dritte Quartal mit soliden Gewinnen. Zumindest am ersten Tag der neuen Etappe schien der Aktienmarkt die Rallye fortsetzen zu wollen. In Q2 avancierte der Dow Jones 11 Prozent, der S&P 500 stieg 15 Prozent und der technologielastige Nasdaq Composite kletterte 20 Prozent. Heute war die Reihenfolge aber genau umgekehrt, Gewinner wurden anscheinend in Nachzügler getauscht.

Muntere Einkaufsmanager

Der gelungene Quartalsstart war einer Serie von Einkaufsmanagerindizes zu verdanken, die heute für Deutschland, der restlichen Eurozone, Großbritannien, China und den USA veröffentlicht wurden. Danach beschleunigte sich in China das Wachstum der Industrieaktivität, während sich in den anderen Regionen der Rückgang wieder verlangsamt. Der amerikanische ISM Einkaufsmanagerindex kletterte im Juni auf 44,8 (Mai: 42,9). Werte unter 50 bedeuten zwar noch einen Rückgang. Das war aber der sechste Anstieg in Folge und der höchste Wert seit dem Lehman-Bankrott.

Die restlichen US-Konjunkturdaten fielen allerdings durchwachsen aus. Bei den noch nicht abgeschlossenen Eigenheimverkäufen gab es einen leichten Anstieg (plus 0,1 Prozent). Die Bauausgaben fielen dagegen um 0,9 Prozent, stärker als erwartet.

Einen Wermutstropfen kredenzte vor allem die privaten Einrichtung ADP. Die Organisation meldete, dass im Juni 473.000 Jobs verloren gingen, kaum eine Verbesserung gegenüber dem Vormonat (485.000) und deutlich schlechter als befürchtet (395.000). Die offiziellen Arbeitsmarktdaten kommen aber erst morgen. Die Beratungsfirma Challenger, Gray & Christmas tröstete jedenfalls, dass die Zahl der geplanten Entlassungen bei US-Firmen im Juni um 33 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückging.

Wachsende Produktivität

„Der ADP Report war zwar abscheulich, wir sind aber ziemlich happy mit den ISM-Daten," kommentierte Dave Rovelli, Managing-Direktor für den US-Aktienhandel beim Broker Canaccord Adams. „Die Zahlen bewegen sich jetzt in richtige Richtung“.

„Die Rezession, in der wir seit 2007 stecken, ist eine Anomalität,“ erklärte Jeff Saut, Chef Investment Stratege beim Broker Raymond James. „In dieser Zeit stieg die Produktivität dramatisch, weil die Unternehmen die Kosten drastisch senkten. Das bedeutet, wenn die Nachfrage wieder steigt - und man sieht allmählich Anzeichen davon - dann werden sich die Gewinne stärker erholen als die Leute denken“, so Saut.

Bemerkenswert ist, dass der Dow wieder am stärksten anstieg, trotz des fallenden Ölpreises, der von den Agenturen gerne positiv als Erklärung für die Marktentwicklung angeführt wird.

Der Dow Jones Industrial Average kletterte 0,68 Prozent auf 8.504 Punkte, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 avancierte 0,44 Prozent auf 923 Punkte und der Nasdaq Composite Index stieg 0,58 Prozent auf 1.845 Punkte.

Quelle; BoerseGo.de

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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Donnerstag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

03:30

AU: Handelsbilanz Mai

Prognose: -0.1 Zuletzt: -0.09

10:30

UK: CIPS Baugewerbe Juni

Zuletzt: 45.9

11:00

EWU: Erzeugerpreise Mai m/m

Prognose: 0.1 Zuletzt: -1

11:00

EWU: Arbeitslosenquote Mai

Prognose: 9.3 Zuletzt: 9.2

13:45

EWU: EZB-Zinsentscheid

Prognose: 1 Zuletzt: 1

14:30

US: Neue Stellen ex Agrar Juni in Tsd.

Prognose: -375 Zuletzt: -345

14:30

US: Arbeitslosenquote Juni

Prognose: 9.6 Zuletzt: 9.4

14:30

US: Stundenlöhne Juni m/m

Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.1

14:30

US: Wochenstunden Juni

14:30

US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche)

Zuletzt: 627

16:00

US: Industrieaufträge Mai m/m

Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.7

16:35

EIA Erdgasbericht

17:00

US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills

22:30

US Wochenausweis Geldmenge

Quartalszahlen

Hornbach - Baumarkt AG

ACUITY BRANDS INC - Acuity Brands, Inc. - Prognose: 0.57

PARAGON AG - Bilanzpressekonferenz

Hauptversammlungen

CATALIS SE EO-,10 - Hauptversammlung

ALTIRA AG - Hauptversammlung

ADLER REAL ESTATE AG - Hauptversammlung

Sonstige Veranstaltungen/Reden

INDUS HOLDING AG - Dividendenzahlung

Rohstoffe

/

Research-Themen in Publikationen

Quelle; BoerseGo.de

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USA: Zweitgrößter Autozulieferer strebt Insolvenz an

Datum 02.07.2009 - Uhrzeit 11:17

Southfield – Der zweitgrößte US- Autozulieferer Lear Corp. Will sich Berichten zufolge unter Chapter 11 des amerikanischen Insolvenzgesetzes begeben, nachdem das Unternehmen eine Einigung mit den größten Gläubigern erzielt hat. Damit kann das Unternehmen eine Restrukturierung einleiten. Laut Lear gibt es Zusagen über Finanzhilfen in Höhe von $500 Millionen seitens eines Syndikats, das durch JP Morgan und Citigroup geführt wird.

Lear wird Gläubigerschutz beantragen, nachdem durch die niedrige Automobilproduktion Kunden weniger bestellten, inklusive die insolventen General Motors. Damit haben über 20 Zulieferer in 2009 Insolvenz beantragt.

Quelle; BoerseGo.de

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Emil
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Kurz erwähnt:

Heute haben sie auf Rot gemacht und

morgen machen sie blau.

Blum 3 Pfiffig und durchtrieben wie ein Nest voll Flöhe,

wie immer. 8)

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Emil

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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Wirtschaftsdaten

01:30

AU: AIG Serviceindex Juni

Zuletzt: 39.9

09:15

CH: Verbraucherpreise Juni

Zuletzt: 0.2

09:55

DE: Serviceindex Juni (endgültig)

Prognose: 44.3 Zuletzt: 45.2

10:00

EWU: Serviceindex Juni (endgültig)

Prognose: 44.5 Zuletzt: 44.8

10:30

GB: Serviceindex Juni

Prognose: 51.7 Zuletzt: 51.5

11:00

EWU: Einzelhandelsumsatz Mai m/m

Prognose: -0.1 Zuletzt: 0.2

Quartalszahlen

/

Hauptversammlungen

C.A.T. OIL AG - Hauptversammlung

BALDA AG O.N. - Hauptversammlung

M.A.X. AUTOMATION AG - Hauptversammlung

BAADER BANK AG - Hauptversammlung

Sonstige Veranstaltungen/Reden

US: Feiertag (Independence Day) NYSE geschlossen

Rohstoffe

/

Research-Themen in Publikationen

/

Finanzmessen

Quelle: BoerseGo.de

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Wall Street: Am falschen Fleck gespart?

New York - Eigentlich war die Wall Street heute schon in Urlaubs- und Feiertagsstimmung. Immerhin wird morgen schon der Independence Day gefeiert (eigentlich 4. Juli), der US-Feiertag an sich. Die Feier - und die verkürzte Handelswoche - wurden aber gründlich durch die grottenschlechten Arbeitsmarktdaten verdorben. Da bereits vorfeiertagliche und urlaubsbedingte Nachrichtenstille herrschte (und die bislang schwächsten Umsätze des Jahres) konzentrierte sich der Markt voll auf den hässlichen Arbeitsmarktbericht vom Mai, der kurz vor Börsenstart veröffentlicht wurde. „Die sehr dünnen Feiertagsumsätze haben den heutigen Rückschlag noch verstärkt“, erklärten Jonathan Corpina, Senior Managing Partner beim Vermögensverwalter Meridian Equity Partners, und andere Fondsmanager.

Gestärkte Zweifel

Die Fakten: Die Zahl der Arbeitsplatzverluste sprang im Juni wieder auf 467.000 zurück (Vormonat: minus 322.000 Jobs, Konsenserwartung: minus 367.000, die Januarspitze lag bei 700.000). Die Arbeitslosenrate stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 9,5 Prozent. Ein Report einer privaten Einrichtung zeigte zwar bereits gestern eine schwache Entwicklung, dennoch reagierte die Wall Street sehr verstimmt.

Die heutigen Jobdaten zeigen, dass die Unternehmen immer noch massiv Kosten einsparen, um schlanker und effizienter zu werden. Sie sind aber ein schlechtes Omen für den Konsum und stärkten damit wieder die Zweifel an einer zügigen Erholung in der zweiten Jahreshälfte.

Wenig Trost spendeten die gleichzeitig gemeldeten wöchentlichen Arbeitslosenmeldungen, die kaum Fortschritte brachten. Die Zahl der neuen Arbeitslosenmeldungen fiel auf 614.000 (Vorwoche: 630.000, Konsenserwartung: 615.000). Die Zahl der kontinuierlich gemeldeten Empfänger von Arbeitslosengeld ging auf 6,702 Millionen zurück (Vorwoche: 6,738 Millionen).

Wenig trösten ließ sich die Wall Street auch davon, dass die Auftragseingänge der US-Industrie im Mai wieder um 1,2 Prozent stiegen (April: plus 0,5 Prozent). Laut Reuters war dies der stärkste Anstieg bei den Auftragseingängen seit fast einem Jahr. Die Aufträge für Investitionsgüter, also Computer und Maschinen, sprangen sogar um 4,7 Prozent.

Zu den Pluspunkten des Tages gehörte auch das Öl, das um fast vier Prozent billiger wurde, und die Zinsen für Staatsanleihen, die ebenfalls wegen der konjunkturellen Enttäuschung zurückgingen. Beides entlastet Unternehmen und Verbraucher (weil die Hypotheken an die Staatsanleihen gekoppelt sind) und stärkt wiederum die Hoffnung auf den Aufschwung.

Vor dem Szenenwechsel

Kommende Woche gibt es allerdings einen Szenenwechsel. Dann verschiebt sich das allgemeine Interesse von der Gesamtwirtschaft zur Unternehmensebene. Kommenden Mittwoch startet der Aluminiumriese Alcoa inoffiziell die Berichtssaison für das zweite Quartal. Dann wird es sich zeigen, ob es den Unternehmen wenigsten gelang, mit ihren dramatischen Einsparungen, die sich auch in den heutigen „Entlassungszahlen“ widerspiegeln, die Gewinnmargen kräftig aufzupolieren.

Gestern sagte jedenfalls Jeff Saut, Chef Investment Stratege beim Broker Raymond James. „Die Produktivität steigt dramatisch, weil die Unternehmen die Kosten drastisch senken. Das bedeutet, wenn die Nachfrage wieder steigt - und man sieht allmählich Anzeichen davon - dann werden sich die Gewinne stärker erholen als die Leute denken“, so Saut. Bereits in Q1 hatten viele Unternehmen die Gewinnerwartungen übertroffen, trotz der schwachen Umsätze, weil sie ihre Kosten noch stärker gedrückt hatten.

Konjunktur-Blues

Heute aber pflegte die Wall Street wieder den Konjunktur-Blues:

Der Dow Jones Industrial Average verlor 2,63 Prozent auf 8.280 Punkte, der - für den breiten US-Aktienmarkt repräsentative - S&P 500 rutschte 2,91 Prozent auf 896 Punkte und der technologielastige Nasdaq Composite Index fiel 2,67 Prozent auf 1.796 Punkte.

Vergleich zur Vorwoche

Dow Jones minus 1,87 Prozent

S&P 500 minus 2,44 Prozent

Nasdaq minus 2,27 Prozent

Damit schlossen Dow Jones sowie S&P 500 die 3. Verlustwoche in Folge ab. Eine Reaktion darauf, dass die Erholung seit Wochen nicht so recht vorankommt. Vergessen wurde aber die gestrige Serie der Einkaufsmanagerindizes, die für China eine Beschleunigung des Wachstum der Industrieaktivität signalisieren und für die USA, die Eurozone und Großbritannien eine Verlangsamung des Rückgangs. Bereits am Montag hatte Jeff Immelt, der CEO des riesigen Mischkonzerns General Electric, verkündet, die Abschwungsphase sei vorbei.

Quelle: BoerseGo.de

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Montag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

07:00

JP: ESRI Frühindikator Mai (vorläufig)

Prognose: 77 Zuletzt: 76.2

10:30

GB: BoE Geldmenge (M0) Juni

10:30

EWU: sentix-Konjunkturindex Juli

Prognose: -23.5 Zuletzt: -27

16:00

US: ISM-Index nicht-verarbeitendes Gewerbe Juni

Prognose: 46 Zuletzt: 44

17:00

US: Ankündigung 4-wöchiger Bills

19:00

US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

Quartalszahlen

/

Hauptversammlungen

Quelle; BoerseGo.de

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Mad

Das ist ja schlimmer als die Mafia und die Camorra zusammen:

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Weltbank-Chef Zoellick: 2009 bleibt voller Gefahren

Kategorie: US-Markt News | Top-Artikel | Uhrzeit: 17:08

New York (BoerseGo.de) - In einem der Nachrichtenagentur Reuters bekanntgewordenen Schreiben an den italienischen Premierminister Silvio Berlusconi, den Gastgeber des nächsten G8 Treffens, erklärt Weltbankpräsident Robert Zoellick, dass die Gruppe der acht Nationen für dieses Jahr keine weltweite wirtschaftliche Erholung erwarten dürfe. Das Schreiben mit Datum 1.Juli, welches in Abschrift allen G8 Führern zugegangen ist, erklärt bezüglich der Interventionen von Zentralbanken und Regierungen, dass diese anscheinend den Abschwung der globalen Wirtschaft durch Stabilisierung der Finanzmärkte und Ankurbelung der Nachfrage gestoppt hätten. Trotzdem bleibe 2009 ein gefährliches Jahr. Die jüngsten Gewinne könnten sich leicht wieder auflösen, auch sei das Tempo der Erholung im Jahre 2010 alles andere als sicher.

Zoellick schrieb, dass er bei einigen Ländern die Ausrichtung auf einen Politikmix sehe, welcher auf der Annahme beruhe, dass die wirtschaftliche Erholung vor der Tür stehe. In den Entwicklungsländern sei es noch viel zu früh, in diese Richtung zu denken. Die Weltbank schätzt, dass mit Ausnahme von China und Indien das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Entwicklungsländern dieses Jahr um 1,6 Prozent zurückgehen werde. Dies werde zu vermehrten Verlusten an Arbeitsplätzen führen und die Armut dort steigern, wo schon Armut herrsche. Ein Rückgang der durchschnittlichen BIP-Wachstumsrate um 1 Prozent in den Entwicklungsländern könne bis zu 20 Millionen Menschen mehr zu äußerster Armut verdammen, wobei Zoellick auf den Rückgang bei Exporten, Investitionen, Geldüberweisungen und Einkünften aus dem Tourismusgeschäft hinwies, welcher die ärmeren Länder noch für einige Zeit treffen könne.

Bild: ©www.flickr.com/Wonderlane

Emil

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US-Dienstleistungsbereich weiter auf Erholungskurs

Washington - Der US-Dienstleistungsbereich, der gut 80 Prozent der amerikanischen Wirtschaft ausmacht, steigt im Monat Juni gegenüber dem Vormonatsniveau von 44,0 Punkten auf 47,0 Zähler. Damit liegt der US-Dienstleistungssektor über den Erwartungen der Wirtschaftsexperten, die von einem Anstieg gegenüber dem Vormonat April von 43,7 Punkten auf 46,0 Punkte ausgegangen sind. Allerdings bewegt sich der Index für den US-Dienstleistungsbereich weiterhin unter der magischen Grenze von 50 Zählern und verharrt damit den neunten Monat in Folge auf Rezessionsniveau. Ein Indexstand von über 50 Punkten weist auf Wachstum im nicht verarbeitenden Gewerbe hin, ein Indexstand von unter 50 indiziert eine schrumpfende Entwicklung.

Die vom Institute for Supply Management befragten Einkaufsmanager gehören über 17 verschiedenen Branchen an, darunter juristische Dienstleistungen, Unterhaltung, Immobilien, Telekommunikation, Versicherungen, Transport und Verkehr, Finanzbranche und Hotelgewerbe. Der Index für Neuaufträge steigt von 44,4 Punkten im Mai auf aktuell 48,6 Punkte und der Beschäftigungs-Index klettert von 39 auf 43,4 Punkte. US-Ökonom Anthony Nieves bezeichnet die jüngsten Daten aus dem US-Dienstleistungsbereich als „ermutigend“.

Quelle: BoerseGo.de

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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

:idea: Da läuft heute wahrscheinlich nicht mehr viel. Die schauen doch alle bei Michael rein.

Emil

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USA Schlussbericht: Indizes tief im Minus

New York – Verluste vom Beginn der Handelssitzung an bis zum Schluss, das war der Tag in New York. Die Indizes schlossen in der Nähe ihrer Tagestiefs, von den Bullen kam keine Gegenwehr mehr. Der Dow Jones erreichte die tiefsten Kurse seit Anfang Mai und schloss mit minus 1,94% oder -161,0 Punkten bei 8.163,4 Zählern. Der S&P 500 fiel 2,0% auf 881,02 Punkte, der Nasdaq verlor 2,31%auf 1.746,17 Punkte und der Russel 2000 gab 1,98% ab auf 484,25 Punkte.

Insgesamt ein harter Tag für Aktionäre, im Dow Jones landeten nur 4 von 30 Werten im Plus, im Nasdaq 100 nur 5 von Hundert und im S&P 500 waren es 44 von 500 Aktien.

Zu den Gewinnern zählten der Flugzeugbauer GenCorp mit +14,13% nach positiven Quartalszahlen, sowie einige Aktien aus dem Gesundheitsbereich, nachdem das Weiße Haus gestern mehr Konkurrenz für die privaten Versicherungen gefordert hatte. Aetna stiegen 6,27%, Cigna Corp. 7,0%, United Health 6% und Tenet Healthcare 9,13%.

Coca Cola Enterprise konnte wieder einmal zulegen, die Krisenbrause stieg um 3,3%, und selbst Alcoa managte einen kleinen Gewinn von 1,62% vor den morgigen Quartalsergebnissen.

Zu den Verlierern im Dow zählten Du Pont mit – 5,01%, Caterpillar mit -4,45% und General Electric mit -4,44%, zu den wenigen Gewinnern außer Alcoa zählten noch J.P.Morgan mit +0,74%, Pfizer mit 0,34% und Wal Mart Stores mit +0,15%.

Im S&P 500 dominierte der Gesundheitssektor die Gewinnerliste, gefolgt von Banken, Biotechnologie und ein paar einsamen Einzelhändlern. Die großen Verlierer des Tages waren der Versicherer AIG mit -15,07%, die Börse Intercontinental Exchange mit -10,95% und die Kreditkartengesellschaft Discover Financial Services mit -10,76% nach neuesten zahlen über Kreditkartenausfällen in den USA.

Der Technologiebereich wurde von Steel Dynamics angeführt mit +2,26%, gefolgt von Marvell mit +0,88%, Express Scripts mit +0,68%, Ross Stores mit +0,65% und Amgen mit 0,46%. Auf der Verliererseite im Nasdaq 100 standen Sears Holdings mit -5,95%, der Casinobetreiber Wynn Resorts mit – 5,78% und Festplattenhersteller Seagate mit -5,67%. Andere Technologiewerte wie Apple verloren 2,17%, die Internetbranche mit Amazon, Ebay, Google und Yahoo kollektiv über 3%. Es gibt Tage, wo eben alles nach unten geht. Rohöl steht aktuell bei 62,30$/Barrel, der Euro verliert gegen den Dollar auf 1,3928 um 0,43%.

Die Aufsichtsbehörde über die Rohstoffmärkte CFTC denkt verschärft über Positionslimits für Anleger in den Futuremärkten nach, was große institutionelle Anleger in Schwierigkeiten bringen könnte, die mit Spekulationen auf u.a. Sojabohnen, Mais, Rohöl und Kupfer ihre Portfolios diversifiziert haben. Positionslimits beschränken diese Möglichkeiten und werden zwangsläufig in anderen Sektoren des Anlageuniversums zu Ungleichgewichten führen. Dicke Geldbündel führen nun mal zu einer Verzerrung von Angebot und Nachfrage, lehrte schon die Immobilienkrise und die Finanzmarktkrise.

Der weltgrößte Hersteller von Autositzen Lear hat heute Insolvenz angemeldet und will sich unter Chapter 11 des Insolvenzgesetzes wieder sanieren. Die Aktie von Lear fiel 4,8%.

Der Halbleitersektor wurde von Bank of America hochgestuft und gehörte zu den wenigen Gewinnern des Tages.

Am Mittwoch wird die Höhe der Konsumentenkredite für Mai um 15:00 Uhr veröffentlicht, bevor dann nachbörslich die lang erwarteten Zahlen von Alcoa kommen. Wo immer die Kurse danach hin gehen, rechnen sie mit größeren Bewegungen. Die Volatilität steigt weiter an, der VIX steht bei 30,85 und damit 6,85% höher als gestern.

Quelle: BoerseGo.de

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Mittwoch: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

01:01

GB: Verbrauchervertrauen Juni

Prognose: 55 Zuletzt: 53

01:50

JP: Zahlungsbilanz Mai

Prognose: 1228.1 Zuletzt: 966.3

01:50

JP: Maschinenaufträge Mai m/m

Prognose: 2.4 Zuletzt: -5.4

03:00

AU: Westpac Consumer Sentiment Juli

Zuletzt: 12.7

03:30

AU: Wohnbaufinanzierung Mai

Prognose: 1.3 Zuletzt: 0.9

07:00

JP: Auftragseingang Maschinenbau Mai

07:45

CH: Arbeitslosenquote Juni

Prognose: 3.6 Zuletzt: 3.5

08:00

DE: Insolvenzen April

11:00

EWU: BIP 1. Quartal (endgültig) q/q

Prognose: -2.5

12:00

DE: Produktion produzierendes Gewerbe Mai m/m

Prognose: 0.4 Zuletzt: -1.9

13:00

US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche)

14:00

BR: Verbraucherpreise Juni m/m

Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.5

16:35

US Öllagerbestände API und EIA

21:00

US: Verbraucherkredite Mai

Prognose: -10 Zuletzt: -15.7

Quartalszahlen

/

Hauptversammlungen

Quelle; BoerseGo.de

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Geithner drängt auf rasche Umgestaltung von Finanzsystem

New York - US-Finanzminister Timothy Geithner forderte die gesetzgebenden Kräfte zur raschen Verabschiedung des von Präsident Barack Obama eingebrachten Entwurfs zur Erneuerung des Finanzsystems mit der Festsetzung eines entsprechenden Regelwerks auf.

Die New Yorker demokratische Kongressabgeordnete Carolyn Maloney hat Bloomberg zufolge anlässlich eines Treffens mit Geithner und Mitgliedern des Kongress-Finanzausschusses Geithners starkes Argument für eine rasche Genehmigung des Regelwerks hervorgehoben. Der Finanzminister habe weiters darauf hingewiesen, dass die Autorität der Notenbank in der Vergangenheit nicht in ausreichend effizienter Weise zum Einsatz gekommen ist. Zudem fehle es der Notenbank noch an Befugnissen, um von der Finanzkrise hart getroffene Unternehmen wie etwa den von der Regierung vor der Pleite geretteten Versicherer American International Group Inc. zu regulieren.

Quelle; BoerseGo.de

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Denne
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Re: Geithner drängt auf rasche Umgestaltung von Finanzsystem

Quote:

Der Finanzminister habe weiters darauf hingewiesen, dass die Autorität der Notenbank in der Vergangenheit nicht in ausreichend effizienter Weise zum Einsatz gekommen ist.

Innerhalb von 4-5 Jahren eine Blase biblischen Ausmasses aufzupumpen, war doch schon ziemlich effizient, oder? Wink

Quote:

Zudem fehle es der Notenbank noch an Befugnissen, um von der Finanzkrise hart getroffene Unternehmen wie etwa den von der Regierung vor der Pleite geretteten Versicherer American International Group Inc. zu regulieren.

Wenn die Fed eine verantwortungsvolle Geldpolitik betrieben hätte, hätte sich das meiste selbst reguliert und wäre gar nie zu einem so akuten Problem geworden. Und jetzt soll der Fuchs den Hühnerstall bewachen? Ich frage mich wirklich, für wie blöd sich das amerikanische Volk noch verkaufen lässt. Noch ein gutes Stück blöder, schätze ich...

Eptinger
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

:roll: Bitte lieber nicht, sonst werden die noch gratis abgegeben. Wenn die dann hier auch noch Asyl wollen, sehe ich schwarz.

Gruss vom Eptinger

Simona
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Gefunden: Ein Optimist

@Eptinger Smile 8)

Scheint, das hat gewirkt.

Fed-Evans: US-Rezession endet im 2H 2009

Kategorie: US-Markt News | Top-Artikel | Uhrzeit: 20:04

New York (BoerseGo.de) - Der Präsident der Chicago Fed, Charles Evans, rechnet damit, dass die Rezession in den USA in der zweiten Jahreshälfte 2009 enden werde. Jedoch dürfe die US-Notenbank solange nicht von ihrer jetzigen Geld- und Fiskalpolitk abrücken bis die US-Wirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zurückkehre. „Wir erwarten ein Anziehen der Geschäftsaktivitäten in der zweiten Jahreshälfte und wieder etwas stärkeres Wachstum in 2010.

Falls keine unvorhersehbaren Katastrophen die Finanzwelt erschüttern, sehe ich keine Notwendigkeit, die aktuelle Niedrigzinspolitik der US-Notenbank Fed zu ändern, so Evans. Infolge der hohen Arbeitslosigkeit und der geringen Kapazitätsauslastungen sieht Evans aktuell keine Inflationsgefahren. Evans ist sich jedoch der Sorge vieler Investoren bewusst, dass die Ausweitung der Fed-Bilanz Inflationsgefahren hervorrufe.

Bild: ©www.flickr.com/underclassrising

Gruss,

Simona

Pegasus
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Eilmeldung: Alcoa übertrifft Erwartungen

Datum 08.07.2009 - Uhrzeit 22:18 (©

Pittsburgh – Der US-Aluminiumproduzent Alcoa berichtet für das zweite Quartal einen Verlust von 0,26 Dollar pro Aktie und übertrifft damit die Erwartungen von Wall Street um 12 Cent.

Der Umsatz liegt mit 4,24 Milliarden Dollar ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 3,93 Milliarden Dollar.

Quelle: BoerseGo.de

:roll: Wink

.

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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Eptinger wrote:

:roll: Bitte lieber nicht, sonst werden die noch gratis abgegeben. Wenn die dann hier auch noch Asyl wollen, sehe ich schwarz.

Mexiko wird noch froh sein, dass die Grenze zu den USA so gut bewacht ist. Wink

Pegasus
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Donnerstag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

03:30

AU: Arbeitslosenquote Juni

Prognose: 5.9 Zuletzt: 5.7

08:00

DE: Verbraucherpreise Juni (endgültig) y/y

Prognose: 0.1

08:00

DE: Handelsbilanzsaldo Mai

Prognose: 8.9 Zuletzt: 9

08:00

JP: Werkzeugmaschinenaufträge Juni (vorläufig) m/m

Zuletzt: -79.2

10:00

Monatsbericht der EZB

10:30

GB: Handelsbilanzsaldo Mai

Prognose: -6.8 Zuletzt: -7

13:00

GB: BoE-Zinsentscheid

Prognose: 0.5 Zuletzt: 0.5

14:15

CA: Baubeginne Juni

Prognose: 131000 Zuletzt: 128000

14:30

US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche)

Prognose: 610000 Zuletzt: 614000

16:00

US: Lagerbestände Großhandel Mai m/m

Prognose: -1 Zuletzt: -1.4

16:35

EIA Erdgasbericht

17:00

US Wöchentliche Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills

22:30

US Wochenausweis Geldmenge

Quartalszahlen

/

Hauptversammlungen

VALOR COMPUT.SYS IS-,10 - Hauptversammlung

MWB FAIRTRADE WPHDLSBK AG - Hauptversammlung

PREMIERE NA O.N. - Hauptversammlung

ALPHAFORM AG O.N. - Hauptversammlung

FIELMANN AG O.N. - Hauptversammlung

Sonstige Veranstaltungen/Reden

BMP AG - Roadshow

Rohstoffe

/

Research-Themen in Publikationen

Quelle: BoerseGo.de

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

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Emil
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

Ich glaube, bei der 'Krise' verhält es sich wie unlängst bei der Ölblase. Da war ja auch ganz plötzlich wieder genug ÖL vorhanden, bis ans Ende der Welt, als herauskam, dass alles manipuliert war. Als das FBI die Sache zu untersuchen begann, wiesen die Statistiken plötzlich wieder genügend Lagerbestände auf. Der Kurs stürzte von ca. $150.- auf $45.-. einfach halt, weil der Bluff aufflog.

So sehe ich das auch mit der Krise. Wenn die Kurse genug gedrückt worden sind und wenn man genügend Leute entsorgt hat weil alle genügend Angst bekommen haben, löst sich die Krise plötzlich in Nichts auf. Die Aufträge sind dann zwar storniert, die Leute entsorgt. Es gibt aber wieder neue Aufträge und auch neue Leute. Diejenigen aber, die es getroffen hat, sind halt dann die Leidtragenden der Wirtschaftskriminalität. Woher die hauptsächlich kommt, wissen wir ja auch.

Vielleicht wissen wir bald noch viel, viel mehr, wenn die UBS gezwungen werden sollte, die 52'000 Adressen herauszugeben.

Aber vielleicht ist das dann für die Amis viel, viel unangenehmer, als sie sich dies jetzt noch träumen lassen. Von den 52'000 Adressen langen möglicherweise einige wenige um ihnen das absolute politische AUS zu präsentieren. Ich freue mich auf Montag. Smile 8)

(Mein Boss freut sich auch sehr). Lol

Emil

Pegasus
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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken deutlich

US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken deutlich

Washington - Die Arbeitsmarktsituation in den USA hat sich in der Woche zum 4. Juli 2009 verbessert. Dies gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag bekannt.

So verringerte sich die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 52.000 auf 565.000, während Volkswirte im Vorfeld lediglich einen Rückgang auf 603.000 prognostiziert hatten. Für die Vorwoche wurde der zunächst ermittelte Wert von 614.000 auf 617.000 nach oben korrigiert.

Eine Zahl von etwa 400.000 Erstanträgen gilt allgemein als Signal für einen stagnierenden Arbeitsmarkt. Ab einem Wert von unter 350.000 erwarten Experten einen Rückgang der Arbeitslosenzahl.

Quelle; aktiencheck.de AG

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Pegasus
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Freitag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen Datum 09.

Wirtschaftsdaten

01:50

JP: Erzeugerpreise Juni m/m

Prognose: -0.1 Zuletzt: -0.4

08:00

DE: Großhandelspreise Juni m/m

Prognose: 0.1 Zuletzt: 0.1

10:30

GB: Erzeugerpreise Juni

Prognose: 0.3 Zuletzt: 0.4

11:00

DE: DIW Konjunkturbarometer Juli

14:30

US: Handelsbilanzsaldo Mai

Prognose: -30 Zuletzt: -29.2

14:30

CA: Handelsbilanzsaldo Mai

Prognose: -0.5 Zuletzt: -0.2

14:30

CA: Hauspreisindex Mai m/m

Prognose: -0.4 Zuletzt: -0.6

14:30

CA: Arbeitslosenquote Juni

Prognose: 8.7 Zuletzt: 8.4

14:30

US: Importpreise Juni m/m

Prognose: 2 Zuletzt: 1.3

16:00

US: Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli

Prognose: 70.6 Zuletzt: 70.8

21:30

Commitment of Traders

Quartalszahlen

TRIA IT-SOLUTIONS AG - Veröffentlichung des 3-Monatsabschlusses

TRIA IT-SOLUTIONS AG - Veröffentlichung des Konzern-/Jahresabschlusses

Hauptversammlungen

ADCAPITAL AG - Hauptversammlung

BIEN-ZENKER AG - Hauptversammlung

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Pegasus
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Montag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

00:45

NZ: Einzelhandelsumsatz Mai m/m

06:30

JP: Industrieproduktion Mai (endgültig) m/m

Zuletzt: 5.9

07:00

JP: Verbrauchervertrauen Juni

09:15

CH: Erzeugerpreise Juni m/m

17:00

US: Ankündigung 4-wöchiger Bills

19:00

US: Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

20:00

US: Haushaltssaldo Juni

Quartalszahlen

Novellus Systems, Inc. - Novellus Systems, Inc. - Prognose: -0.38

POSCO - POSCO

Royal Philips Electronics

Hauptversammlungen

MATERNUS-KLI.AG O.N. - Hauptversammlung

Sonstige Veranstaltungen/Reden

ADCAPITAL AG - Dividendenzahlung

Rohstoffe

Quelle; BoerseGo.de

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Simona
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Ist der nicht süss?

Bernanke könnte bald Wege zum Ausstieg aus Liquiditätsschwemme präsentieren

Kategorie: US-Markt News | Top-Artikel | Uhrzeit: 10:26

New York (BoerseGo.de) - US-Notenbankchef Ben Bernanke wird nach der bislang größten geldpolitischen Expansion in der Geschichte der Notenbank möglicherweise in der nächsten Woche vor dem Kongress Lösungswege zur Herauslösung der enormen Liquidität zur Präsentation bringen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Analysten bzw. Experten. Einer solchen Herauslösung bedürfe es bei einem Ende der Rezession, um die Inflation in Schach zu halten. In den vergangenen 12 Monaten pumpte die Fed in Form von Anleihekäufen und Notkrediten rund 1 Billion Dollar in das Finanzsystem. Dabei wurde die Fed-Bilanz mit zweifelhaften Vermögenswerten angehäuft. Nun sei es an der Zeit, eine Strategie für einen Ausstieg aus dieser Geldpolitik zu übermitteln. Zuletzt habe die Fed diesbezüglich nicht mit einer Stimme gesprochen. Die anstehende Anhörung Bernankes vor dem Finanzausschuss des Kongresses am 21. Juli sei eine Möglichkeit, um einen Konsens darzulegen.

Bild: ©Getty Images News/Chip Somodevilla

Gruss,

Simona

Pegasus
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US Indizes - Starker Auftritt der Käufer zu Wochenbeginn

Mit deutlichen Kursgewinnen von 1,18% (Nasdaq) und 1,42% (Dow Jones) zeigen sich die US Indizes heute wieder freundlich und können damit gut in die neue Handelswoche starten. Parallel dazu zeigen sich intraday nun erste kleinere Kaufsignale, mit denen zumindest hier das Sentiment wieder auf die Käuferseite wechselt.

Mit den heutigen Kursgewinnen schafft der Dow Jones den Sprung über die Widerstandsmarke um 8.235 Punkte, womit sich auf Stundenbasis ein kleines Doppeltief ausgebildet hat. Mit diesem wären nun weitere Kursgewinne bis auf 4.380 Punkte möglich, wobei ein zwischenzeitlicher Pullback an das Ausbruchsniveau bei 8.235 Punkte nicht ungewöhnlich wäre.

Idealerweise kann sich der Dow Jones jedoch per Stundenschlusskurs über diesem Kursniveau halten, da unterhalb dessen bereits wieder erste Schwächeanzeichen gegeben sind. Aber erst unterhalb von 8.090 Punkte zeigt sich nun wieder ein neues prozyklisches Verkaufssignal.

Ähnlich freundlich zeigt sich auch das kurzfristige Chartbild im Nasdaq, in dem potentielle Käufer nun jedoch bereits bei 1.785 Punkte bis 1.796 Punkte auf den ersten Widerstandsbereich treffen. Dieser könnte eine Pullbackbewegung an den heutigen Ausbruch über 1.765 Punkte starten.

Auch im Nasdaq sollte dieses Ausbruchsniveau idealerweise nicht mehr nachhaltig unterschritten werden, da dann ein Abrutschen des Kurses bis 1.738 Punkte möglich ist.

Die Käufer sind heute durchaus aktiv, aber auch wählerisch. So liegen aktuell Cisco, Hewlett Packard und Exxon im Minus, wobei sich die Verluste jedoch in Grenzen halten. Mit einem Abschlag von 0,32% stellen die Cisco Aktien heute den größten Verlierer im Dow Jones.

Ganz oben hingegen finden sich mit der Bank of America und J.P.Morgan gleich zwei Unternehmen der Finanzbranche unter den Topp drei. Nur die Aktien von General Electric haben sich hier zwischengemogelt.

Quelle; BoerseGo.de

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Pegasus
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Dienstag: Termine, Wirtschaftsdaten, Quartalszahlen

Wirtschaftsdaten

03:30

AU: NAB Business Confidence

10:30

GB: Verbraucherpreise Juni

10:30

GB: Hauspreisindex Mai

11:00

DE: ZEW-Konjunkturerwartungen Juli

Prognose: 48 Zuletzt: 44.8

11:00

EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen Juli

Prognose: 44 Zuletzt: 42.7

11:00

EWU: Industrieproduktion Mai m/m

Prognose: 1 Zuletzt: -1.9

11:15

Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB

13:55

US: Redbook

14:30

CA: Neuwagenverkäufe Mai

14:30

US: Einzelhandelsumsatz Juni m/m

Prognose: 0.4 Zuletzt: 0.5

14:30

US: Erzeugerpreise Juni m/m

Prognose: 0.8 Zuletzt: 0.2

15:00

Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB

16:00

US: Lagerbestände Mai m/m

Prognose: -1 Zuletzt: -1.1

19:00

US: Auktion vierwöchiger Bills

23:00

US: ABC Verbrauchervertrauen

Quartalszahlen

Altera Corporation - Altera Corporation - Prognose: 0.16

YUM BRANDS - Yum! Brands, Inc. - Prognose: 0.43

GOLDMAN SACHS GRP INC. - Goldman Sachs

INTEL CORP. DL-,001 - Intel - Prognose: 0.07

Peregrine Pharmaceuticals Inc. - Peregrine Pharmaceuticals - Prognose: 0.02

JOHNSON + JOHNSON DL 1 - Johnson & Johnson - Prognose: 1.11

VITA 34INTERNATIONAL O.N. - Veröffentlichung des 6-Monatsabschlusses

AHLERS AG ST O.N. - Veröffentlichung des 6-Monatsabschlusses

CROPENERGIES AG - Veröffentlichung des 3-Monatsabschlusses

Hauptversammlungen

/

Sonstige Veranstaltungen/Reden

PRINCESS PRIV.EQ.DT.ZT - Analystenveranstaltung

Quelle; BoerseGo.de

/

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Simona
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Beten soll manchmal nützen?

Geithner: US-Wirtschaft erholt sich vermutlich stärker als erwartet

Kategorie: US-Markt News | Top-Artikel | Uhrzeit: 14:00

New York (BoerseGo.de) - Es mehren sich die Anzeichen, dass eine bevorstehende Erholung der amerikanischen Wirtschaft stärker als erwartet ausfallen wird. Dies erklärte heute US-Finanzminister Geithner im Rahmen einer vorbereitenden Rede im saudi-arabischen Jeddah. Die weltweiten Anstrengungen gegen die Konjunkturkrise hätten zudem Risiken für eine weitere Verschärfung der Rezession verringert. Das Abwärtstempo im Bereich der konjunkturellen Aktivitäten habe abgenommen. Gleichzeitig weisen die Indikatoren zum Geschäftsklima und Verbrauchervertrauen Verbesserungen auf. Darüberhinaus habe der Hausmarkt den Beginn einer Stabilisierung gesehen. Weiters seien die Kosten für Kredite und die Kreditmärkte deutlich zurückgegangen. Diese Verbesserungen hätten Substanz und kamen rascher als von den meisten bei Ausarbeitung entsprechender Hilfsprogramme im Dezember und Januar vermutet worden ist.

Aus dem 787 Milliarden Dollar schweren Konjunkturpaket sei in den nächsten sechs Monaten mit der größten impulsgebenden Wirkung zu rechnen. Mittlerweile bereite sich die Weltwirtschaft auf eine allmähliche Erholung vor. Die Verantwortlichen müssten sich daher weiter auf die Schaffung von Wirtschaftswachstum fokussieren. Es müssten klassische Fehler in Konjunkturkrisen wie etwa die Anwendung unzureichender Maßnahmen und ein zu früher Rückzug stimulierender Maßnahmen vermieden werden. Er plädiert dafür, die stimulierenden Maßnahmen bei einem definitiven Schwinden der Krise so rasch als möglich zurückzuziehen. Wenn einmal die Erholung angekommen ist und sich die Erholung festigt wolle Präsident Obama das Defizit auf rund 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes senken. Die USA sei sich um ihre besondere Verantwortung zur Ankurbelung der Weltwirtschaft und im Bereich des Dollars gegenüber dem globalen Finanzsystem bewusst. Ebenso um den Einfluss der USA auf den Zustand der Weltwirtschaft.

Bild: ©Getty Images/Ryan Kelly Smile

Gruss,

Simona

Denne
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Re: Beten soll manchmal nützen?

Simona wrote:

Wenn einmal die Erholung angekommen ist und sich die Erholung festigt wolle Präsident Obama das Defizit auf rund 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes senken.

Wollen kann jeder.

12 Billionen bestehende Schulden, Steuereinnahmen im Kriechgang, ein Millionenheer von Arbeitslosen, wunderbare neue Kriege, klamme Bundesstaaten, von healthcare und Altersvorsorge ganz zu schweigen ...

Eine staatlich finanzierte "Erholung" auf Pump ist keine. Selbst Keynes würde sich im Grabe umdrehen.

Emil
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FED im Brennpunkt - Illliquidität- das Unbehagen der Börsen

US-Einzelhandelsumsätze mit stärkstem Anstieg seit 5 Monaten

Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Trackbox US | Top-Artikel | Uhrzeit: 15:05

Washington (BoerseGo.de) - Laut dem US-Handelsministerium sind in den USA die Einzelhandelsumsätze im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen. Dies stellt den stärksten Zuwachs seit vergangenen Januar dar. Damit wurden die Markterwartungen über ein Plus von 0,6 Prozent übertroffen. Auf Jahressicht ergibt sich ein Minus von 9 Prozent. Im zweiten Quartal stellte sich auf 12-Monatssicht ein Minus von 9,6 Prozent ein.

Ohne Einrechnung des volatilen Autosektors stiegen die Einzelhandelsumsätze um 0,3 Prozent. Hier liegen die Erwartungen bei einem Plus von 0,5 Prozent. Auf dieser Basis erfolgte zu Mai eine Abwärtsrevidierung von plus 0,5 Prozent auf plus 0,4 Prozent.

Abzüglich der Umsätze aus Benzin legten die Einzelhandelsumsätze im Juni um 0,3 Prozent zu.

ErzeugerUS-preise steigen stärker als erwartet, Rückgang auf 12-Monatssicht

Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Trackbox US | Uhrzeit: 15:17

Washington (BoerseGo.de) - In den USA ist der Erzeugerpreis-Index im Juni gegenüber dem Vormonat um 1,8 Prozent gestiegen. Damit legten die Erzeugerpreise mit dem größten Tempo seit November 2007 zu. Dies berichtete das Arbeitsministerium. Der Konsens sieht eine Steigerung von 0,9 Prozent vor. Die Preise für Energie zogen um 6,6 Prozent an. Im Nahrungsmittelbereich stellte sich ein Plus von 1,1 Prozent ein.

Auf Jahressicht gingen die Erzeugerpreise um 4,6 Prozent in die Knie. Hier liegen die Erwartungen bei einem Minus von 5,2 Prozent.

Abzüglich der volatilen Preise für Nahrung und Energie stellte sich in der Kernrate ein Plus um 0,5 Prozent ein. Die durchschnittlichen Schätzungen der Volkswirte liegen bei einem Zuwachs von lediglich 0,1 Prozent. Auf Jahressicht legte die Kernrate um 3,3 Prozent zu. Hier gingen die Experten von einem Anstieg um 2,9 Prozent aus.

Gebt uns unser Geld zurück!

Goldman Sachs glänzt mit Milliardengewinn

Kategorie: US-Markt News | Institutionelle - Investoren/Investmentbanken | Top-Artikel | Uhrzeit: 14:55

New York (BoerseGo.de) - Der New Yorker-Bankenriese Goldman Sachs erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Gewinn von 2,72 Milliarden Dollar bzw 4,93 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verdiente Goldman Sachs 1,66 Milliarden Dollar bzw 3,39 Dollar je Aktie. Abzüglich einer Sonderbelastung von 78 Cents aus der Rückzahlung einer 10 Milliarden Dollar schweren Finanzhilfe aus dem TARP-Finanzrettungsprogramm der Regierung wurden in der abgelaufenen Periode 5,71 Dollar je Aktie verdient.

Der kräftige Gewinnanstieg geht vor allem auf das Konto der starken Ergebnisse aus dem Handels-und Zeichnungsgeschäft. Aus dem Zeichnungsgeschäft wurden Rekordeinnahmen von 736 Millionen Dollar generiert.

Der Nettoumsatz kletterte von 9,42 auf 13,76 Milliarden Dollar.

Die von Thomson Reuters erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 3,54 Dollar und einem Umsatz von 10,66 Milliarden Dollar.

Gemäß CEO Lloyd Blankfein sind die gestiegenen Ergebnisse vor allem das Resultat verbesserter Bedingungen an den Finanzmärkten. Jedoch bleibe der Zustand der Märkte im allgemeinen fragil. Zudem sehe sich die breite Wirtschaft nach wie vor mit Schwierigkeiten konfrontiert.

Goldman Sachs verbilligen sich vorbörslich um 0,47% auf 148,7 Dollar

Emil

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Eilmeldung: US-Lagerbestände niedriger als erwartet

Datum 14.07.2009 - Uhrzeit 16:03

Washington – Das US-Handelsministerium meldet für den Monat Mai einen Rückgang der US-Lagerbestände von 1,0 Prozent, Volkswirte sind von einem Rückgang von 0,8 Prozent ausgegangen.

Quelle; © BoerseGo.de

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