SMI im Dezember 2009

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MarcusFabian
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Re: jetzt kommt alles gut

orangebox wrote:

Tja solche Meldungen sind der Todesstoss für Gold, aktuell -4% :cry: :cry:

Kaum sind die Goldbugs mal auf dem Zugersee am Fondue-Futtern, tanzen die Goldbärchen auf den Tischen Wink

In den letzten Wochen haben sich alle gefragt, ob sie in Gold noch einsteigen oder auf einen Rücksetzer warten sollen.

Na fein, der Rücksetzer ist jetzt da und charttechnisch müsste Gold sogar noch auf 1100 fallen.

Also haut rein, Jungs und Mädels Wink

Wenn uns dereinst die Währungssysteme um die Ohren fliegen werdet ihr alle um jedes Gramm Gold froh sein!

MarcusFabian
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Re: jetzt kommt alles gut

oslo11 wrote:

denke ich ebenso dass beim gelben Metall Gold sich bereits eine Blase gebildet hat.

Robert Blumen:

"Viele der Finanzmedien haben eine betont negative Haltung gegenüber Gold. Die Autoren und Nachrichtensprecher, die Gold derzeit als Bubble bezeichnen, waren schon damals nicht fähig gewesen, die Aktienmarkt-Bubble der 90er oder aber den anschließenden Boom am Immobilienmarkt als Bubble zu identifizieren, zudem förderten sie auch noch die Exzesse dieser unhaltbaren Booms, indem sie Zuschauer und Leser zur Teilnahme ermunterten. Der Großteil dieser Experten ist während der vergangenen 10 Jahre (in all diesen Jahren hatte Gold ausschließlich positive Gewinne zu verzeichnen) zu keinem Zeitpunkt fähig gewesen, den steigenden Goldpreis als Investment-Trend zu identifizieren."

Lies mal: http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12221

freebase
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SMI im Dezember 2009

und wider 9000 jobs weg in europa.:shock:

das wirt garantiert steigen und heftige auswirkungen haben :!: :roll:

Lewis fragt in Sin to Win: „Warum verkauft die Kirche also nicht all ihre Kunstschätze, all ihr Gold- und Silbergerät, all ihr antikes Tannenholzgestühl, verkauft all die großen Glocken in ihren Türmen als Altmetall und macht ihre ganzen Kirchen und Kathedralen zu Obdachlosenheimen? . . . Die Kirche gibt ihren Reichtum nicht auf, ebenso wenig wie ihr Bedürfnis und ihren Wunsch nach Reichtum - und Sie oder ich sollten das auch nicht tun.“

Diese Haltung offenbart ein sehr kurzsichtiges Denken. Die Motivation einiger Kirchen, Reichtümer anzuhäufen, mag manchem fragwürdig erscheinen; aber kann tatsächlicher oder vermeintlicher Missbrauch bei anderen je dazu dienen, Habgier bei sich selbst zu rechtfertigen? :roll:


 

chateauduhartmilon
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Re: jetzt kommt alles gut

Denne wrote:

chateauduhartmilon wrote:
nachhaltiger Börsenaufschwung!!!! BiggrinBiggrinWink

Was ist ein nachhaltiger Börsenaufschwung? Bis zum nächsten Crash sind Börsenaufschwünge immer nachhaltig.

Nachhaltig heisst natürlich bis zum nächsten Absturz :!: Aber ca. 1-2 Jahre sollte es dennoch gehen. Er meinte (wie viele ja prognoszieren)dass danach eine neue Zeit eingeläutet wird, wo die Banken nicht mehr profitabel arbeiten dürfen sondern zum Wohle der Bevölkerung! Na ich bin gespannt, ethisch wäre dies sicher wünschenswert.

Die Indexstände nach dieser,nenne dies mal "Neuorientierung" sind natürlich bestialisch tief....., aber auch da gibts ja genügend Stimmen

Allen ein geruhsames Weekend

börseler
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SMI im Dezember 2009

MarcusFabian wrote:

sgrauso wrote:

Biggrin

Das stimmt. Doch der Weltuntergang in rund 5 Mrd. Jahren wird so ablaufen, dass die Erde in die Sonne stürzt und da nützt Dir Weizen auch nix mehr.

da wirst du ja im wahrsten sinne des wortes einmal echt gegrillt Lol

fritz.
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SMI im Dezember 2009

@freebase:

Da du dich immer noch strikt weigerst, bei deinen Beiträgen die Quelle anzugeben, dann streich doch wenigstens diesen Satz raus: Quote:

Nur meine persönliche Meinung!

Gruss

fritz

learner
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SMI im Dezember 2009

Bezueglich des Cash-Talks mit Walter Wittmann:

http://www.cash.ch/news/front/boersentalk_jahresendrally_kommt-851334-449

Der Mann hat Gold und Goldgraeber frueh gekauft, im Fruehjahr, und ist mit seiner Einschaetzung gut gelegen. Es war zu erwarten, dass Gold und Goldaktien uebermaessig von der Geldflut progiertieren.

Nichtsdestotrotz gelten auch fuer Gold die Charts. Wenn man einen parabolischen Anstieg sieht, ist es eben doch eine Hausfrauen-Hausse, fuer den Moment, bis sich das Chartbild wieder abgebaut hat.

Fundamental spricht natuerlich nichts gegen Gold, im Gegenteil. Aber der Chart ist nicht mehr gesund und ruft nach einer Korrektur.

Die Boersencharts werden mit etwas zeitlicher Distanz reagieren. Frueh- bis Mitte-Januar ist ein sinnvoll gesetzter Zeitpunkt.

Es gibt noch Schlimmeres.

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

learner wrote:

ist es eben doch eine Hausfrauen-Hausse,

Eine Hausfrauen-Hausse wird sicher noch kommen. Allerdings erst, nachdem bedeutend mehr also nur 2-3% der Kleinanleger in Gold eingestiegen sind.

Wieviel John Sixpack von Gold bisher mitgekriegt hat, zeigt dieses Video sehr eindrücklich:

http://www.youtube.com/watch?v=WAaVK5AkZzI&feature=player_embedded

Mit anderen Worten: folgendes ist passiert und wird passieren:

Vergangenheit

Wer in Gold investiert hat, wurde als Spinner betrachtet.

Gegenwart

"Hmm, wer Gold gekauft hat, ist offenbar doch nicht so dumm gewesen. Aber jetzt ist Gold viel zu teuer. Aber wenn's wieder runterkommt, werde ich mir vielleicht auch ein bisschen was gönnen. Auf alle Fälle mal beobachten, ob das eine Blase ist oder ob da was dahinter steckt."

Nahe Zukunft (Frühling 2010)

Die Big-Boys, also Banken, Hedge-Fonds steigen vermehrt in Gold ein, weil deren Kunden wissen wollen, warum sie nicht am Gold-Boom profitieren konnten.

Da aber die Big-Boys keinen blassen Schimmer von Gold haben, werden sie in ETF's und spezialisierte Gold-Minen Fonds einsteigen. Und zwar mit namhaften Beträgen.

Ferne Zukunft (ab Herbst 2010 bis 2012)

Der Taxifahrer wird Dir stolz berichten, dass er durch Beziehungen über einen Kumpel, der bei einer Bank arbeitet, noch ein Goldvreneli ergattern konnte!

Der Frisör wird von einem Kunden berichten (ohne Namen zu nennen), der immer noch kein Gold besitzt und kann nicht verstehen, wie man denn so blöd sein kann, nicht in Gold investiert zu sein.

---

Schon der Kaufrausch der Big-Boys wird den Goldpreis in bisher ungeahnte Höhen treiben. Wenn Taxifahrer und Frisör einsteigen, gibt's dann irgend wann die lang ersehnte Blasenbildung mit Preisen jenseits unserer aktuellen Vorstellung.

Dann, aber bitte erst dann, wird es an der Zeit sein, sein Gold gegen Aktien zu verkaufen.

Aber wie gesagt, bis dahin wird noch einiges an Zeit vergehen.

Turbo
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SMI im Dezember 2009

MF

Hab dein Posting zum Kontradieff Zyklus vom 17.11.07! gelesen und vieles davon ist eingetroffen, auch ich glaube das der grosse Knall noch kommt und wie du dort schon beschrieben hast, ist alles eine Frage der Zeit.

Einzig was bis anhin nicht eingetroffen ist, ist die Super Inflation und ich habe das Gefühl, das System kann auch ohne Inflation kolabieren.

Wie siehst du das?

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

orangebox
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SMI im Dezember 2009

Hallo MF

Interessante Ansicht der Dinge, denoch finde ich deine Aussagen wahnsinnig gefährlich, nicht auf dich bezogen aber auf die vielen Lesern die deine Nachrichten gewiss strikt verfolgen wenn auch sogar nach deiner Sichtweise Ihr möglicherweise Vermögen verwalten und dementsprechend verteilen.

Quote:

Gegenwart

"Hmm, wer Gold gekauft hat, ist offenbar doch nicht so dumm gewesen. Aber jetzt ist Gold viel zu teuer. Aber wenn's wieder runterkommt, werde ich mir vielleicht auch ein bisschen was gönnen. Auf alle Fälle mal beobachten, ob das eine Blase ist oder ob da was dahinter steckt."

Die aktuelle massive Steigerung der letzten Monaten basiert doch legidlich auf das massive Pushen durch diverse Goldseiten und vorallem durchs massive pushen der Medien, mehrmals in der Woche wird GOLD durch Medien wie welt.de, Handelsblatt, ftd.de,Tagesanzeiger in höchsten Töne gelobt, seid die BILD Zeitung nun auch mitmischt sollte man mehr als nur vorsichtig sein, wer hier behauptet das sei keine indirekte durch Medien erstellte Blase der sieht doch die Wirklichkeit nicht, hier sieht man das seit die Medien seit August dick im Goldreportage mitmischen der Goldpreis explodiert ist:

Quote:

Nahe Zukunft (Frühling 2010)

Die Big-Boys, also Banken, Hedge-Fonds steigen vermehrt in Gold ein, weil deren Kunden wissen wollen, warum sie nicht am Gold-Boom profitieren konnten.

Da aber die Big-Boys keinen blassen Schimmer von Gold haben, werden sie in ETF's und spezialisierte Gold-Minen Fonds einsteigen. Und zwar mit namhaften Beträgen.

Die Big Boys haben keine blassen Schimmer von Gold? Kaum die wissen sehr wohl wie man damit Geld durch eine erneute Blase generieren kann.Schliesslich werden die ETFs ja nicht durch Leute ohne Wissen herausgegeben sondern von Menschen die in einer Branche tätig sind deren Hauptätigkeit daraus besteht aus wenig Kapital so viel wie möglich zu generieren, GOLD ist doch da es in aller Munde ist die optimale Waffe dazu.Jede Blase ist geplatzt diese wird auch mal platzen, wer das abstreitet verfolgt doch nur eigene Interessen.

Quote:

Ferne Zukunft (ab Herbst 2010 bis 2012)

Der Taxifahrer wird Dir stolz berichten, dass er durch Beziehungen über einen Kumpel, der bei einer Bank arbeitet, noch ein Goldvreneli ergattern konnte!

Der Frisör wird von einem Kunden berichten (ohne Namen zu nennen), der immer noch kein Gold besitzt und kann nicht verstehen, wie man denn so blöd sein kann, nicht in Gold investiert zu sein.

Ich schätzte bisher immer deine Ansichten und Kommentare aber diese Aussage find ich schon sehr gewagt vorallem labile Menschen können daraus falsche Schlussfolgerungen schliessen, wenn der Taxifahrer stolz auf einen Goldvreneli ist dann muss ja im Jahre 2012 (interessant dass das Jahr 2012 nun vermehrt als Endzeitphase angegeben wird)der Ultimative Crash stattgefunden haben, bez wird der ultimate Totalkollaps der Finanzbranche stattfinden.

Preise von 3000- 4000 Dollar Per Unze können eigl nur dann zustande kommen wenn der finale Kollaps bez. das Papiergeld den Wert total verliert, jaja ich hab das bez Nordkorea auch mitbekommen nur sind das total unstabile unproduktive Ländern,deren wirtschaftliche Situation kann doch nicht auf die westliche Länder übertragen werden.

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Vontobel
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orangebox wrote:

wenn der Taxifahrer stolz auf einen Goldvreneli ist dann muss ja im Jahre 2012 (interessant dass das Jahr 2012 nun vermehrt als Endzeitphase angegeben wird)der Ultimative Crash stattgefunden haben, bez wird der ultimate Totalkollaps der Finanzbranche stattfinden.

Im Zusammenhang mit dem Jahr 2012 und Inflation, kann ich euch noch die letzte geldpolitische Lagebeurteilung der SNB vom 17.09.2009 empfehlen. Besonders die Inflationsprognose scheint mir interessant (siehe Chart).

http://www.snb.ch/de/mmr/reference/pre_20090917/source

Die Preisstabilität (definiert als Inflation unter 2%) ist somit ab dem 2. Quartal 2012 gefährdet. Oder anders gesagt: Die SNB wird spätestens 2010/2011 die Zinsen anheben müssen, wenn sie die Preisstabilität beibehalten will.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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freebase
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CHINA

London berichtet unter Bezugnahme auf Daten von GFMS, dass die Nachfrage nach Gold aus China im Jahr 2009 432 Tonnen betrage, was die 422 Tonnen Nachfrage aus Indien überschreite. Dabei rechnen die Analysten von GFMS die Investment- und Schmucknachfrage ein, klammern aber die Zentralbanknachfrage aus. Sollten sich diese Daten bestätigen, wird China schon in diesem Jahr zum größten Goldnachfrager der Welt.


 

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

Turbo wrote:

ich habe das Gefühl, das System kann auch ohne Inflation kolabieren.

Wie siehst du das?

Drei Möglichkeiten:

Hyperinflation

Deflationäre Depression

oder Währungsreform

Guck mal hier: http://www.cash.ch/node/200#comment-61687

MarcusFabian
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orangebox wrote:

Interessante Ansicht der Dinge, denoch finde ich deine Aussagen wahnsinnig gefährlich, nicht auf dich bezogen aber auf die vielen Lesern die deine Nachrichten gewiss strikt verfolgen wenn auch sogar nach deiner Sichtweise Ihr möglicherweise Vermögen verwalten und dementsprechend verteilen.

Gefährlich? Ja, für Staat und Banken. Aber dafür zum Wohle des Anlegers!

orangebox wrote:

Die aktuelle massive Steigerung der letzten Monaten basiert doch legidlich auf das massive Pushen durch diverse Goldseiten und vorallem durchs massive pushen der Medien,

Die Gold-Hausse dauert schon 10 Jahre. Die Medien haben lange genug gebraucht, um sie überhaupt zu erkennen. Und jetzt wird durchs Band weg von Blase geschrieben und zum Verkauf geraten.

Frag mal in Deinem Umfeld nach dem Preis für ein kg bzw. eine Unze Gold. Da werden 98% der Leute keinen blassen Schimmer haben. Zu einer Blase kommt es erst, wenn auch die Kleinanleger massiv einsteigen und da sind wir bei einer Beteiligung von 2-3% noch sehr weit entfernt. Im Moment lassen sich die Kleinanleger sogar noch ihr Gold (Zahngold, alter Schmuck) billig abschwatzen.

Ich streite nicht ab, dass es zu einer Blase kommen wird. Allerdings dauert es noch eine Weile und die wird auf viel höherem Niveau stattfinden.

Und die diversen Goldseiten? Ja, die schreiben schon seit Jahren über Gold und Inflation und Staatsschulden. Aber offenbar liest die keiner - von ein paar Freaks abgesehen.

orangebox wrote:

Die Big Boys haben keine blassen Schimmer von Gold?

Yep, das gilt zumindest für die meisten. Klar, Rohstoff/Gold ETF's, die sich seit Jahren mit der Materie beschäftigen, sind sehr gut informiert. Das ist aber in der Finanzwelt nur eine relativ kleine Niche.

Aber die breite Masse der Bankberater und Hedgefonds hat sich in den letzten Jahren nur mit Aktien, Oblis oder Devisen (meist spezialisiert) herumgeschlagen. Wenn auf die nun die Forderung der Kunden nach Rohstoffaktien kommt, sind sie erst mal überfordert.

Spielt aber unter dem Strich auch keine Rolle, ob sie sich das nötige Wissen selbst aneignen oder in einen existierenden und bereits gut gemanagten Fonds oder ETF einsteigen.

Kernpunkt der Aussage ist: Das Big-Money hat Gold noch gar nicht entdeckt. Das kommt noch auf uns zu.

orangebox wrote:

wenn der Taxifahrer stolz auf einen Goldvreneli ist dann muss ja im Jahre 2012 ... der ultimate Totalkollaps der Finanzbranche stattfinden.

Richtig. So in etwa!

orangebox wrote:

Preise von 3000- 4000 Dollar Per Unze können eigl nur dann zustande kommen wenn der finale Kollaps bez. das Papiergeld den Wert total verliert,

Nein, bei einem totalen Wertverlust von Papier wirst Du Gold kaum so billig bekommen.

Ist ja auch ein Widerspruch in sich: Was bedeutet "Totalverlust von Papiergeld?" Doch nur, dass Papier zu seinem inneren Wert (Null) zurückfindet und somit macht es gar keinen Sinn, etwas wertvolles, seltenes mit etwas Wertlosem bewerten zu wollen.

$3000-4000 bekommen wir auch ohnehin. Selbst, wenn das Finanzsystem überlebt dürften $5000 locker drin liegen.

freebase
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6 neue Bankenpleiten

6 neue Bankenpleiten: US-Einlagensicherung muss erneut Milliarden stemmen.

Nachdem in der vergangenen Woche keine US-Bankenpleite gemeldet wurde, mussten am Freitag erneut sechs amerikanische Institute abgewickelt werden.

Zu den Pleite-Kandidaten gehören Greater Atlantic Bank aus dem Bundesstaat Virgina, Benchmark Bank aus Illinois,

AmTrust Bank aus Cleveland/Ohio, The Tattnall Bank sowie First Security National Bank und The Buckhead Community Bank (alle Georgia). Gemeinsam wiesen die Banken zuletzt Aktiva in Höhe von 13,42 Milliarden US-Dollar und Einlagen in einem Umfang von 9,37 Milliarden Dollar.

Die AmTrust Bank stellt mit 12 Milliarden Dollar an Aktiva und 8 Milliarden Dollar an Einlagen die größte Pleite des Wochenendes dar.

Der amerikanische Einlagensicherungs-Fonds wird durch diese Pleiten mit insgesamt 2,39 Milliarden Dollar belastet. :shock: :roll:

Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), die den Einlagensicherungsfonds verwaltet, gab für das dritte Quartal ein Defizit von 8,2 Milliarden US-Dollar bekannt und verbucht damit erst zum zweiten Mal in der Unternehmensgeschichte einen Verlust.

50 Banken meldeten in diesen drei Monaten Insolvenz an. Im gesamten Jahr 2009 sind bereits 130 US-Banken zusammengebrochen. Die Liste der als Problembanken geltenden US-Institute wurde von 416 auf 552 Institute verlängert. :shock:

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Gold-Historie: So verhält sich der Goldpreis im Dezember!

Am heutigen Dienstag hat der Goldpreis die Marke von 1.200 US-Dollar überquert und damit ein neues Allzeithoch markiert. Wird jetzt die nächste Stufe der Goldkurs-Rakete gezündet oder kommt es in diesem Monat doch zu einer größeren Korrektur? Diese Frage kann derzeit niemand so genau beantworten. Eins ist allerdings sicher: Der Dezember ist statistisch gesehen kein schlechter Monat für steigende Goldpreise.

Der Dezember ist historisch gesehen kein Monat der großen Goldpreissprünge. Derbe Einbrüche hat es jedoch ebenso nicht gegeben. Über die vergangenen Jahre hinweg brachte der letzte Monat des Jahres dem Goldkurs etwa zu gleichen Teilen Gewinne und Verluste ein. Eine Analyse der Kursentwicklung seit 1972 auf Basis des Londoner Fixings (A.M.) ergab folgendes Ergebnis.

Im Zeitraum von 1972 bis 2008 ist der Goldpreis im Monat Dezember um durchschnittlich 1,72 Prozent gegenüber dem Vormonat November gestiegen. In 19 der letzten 37 Jahre stieg der Goldpreis im Dezember, 18 Mal fiel er gegenüber dem Vormonat.

Eine komplette Übersicht über die Goldpreisentwicklung im Dezember seit 1972 erhalten Sie in der folgenden Grafik.

Der beste Dezember in dieser Betrachtung war jener im Jahr 1979. Damals, kurz vor dem Höhepunkt der letzten großen Goldhausse, zog Gold um 25,6 Prozent gegenüber dem November des selben Jahres an. Den historisch schlechtesten Dezember verzeichneten wir 1983 mit einem Minus von 5,98 Prozent. Ein Blick auf die jüngere Vergangenheit zeigt, in den letzten zwei Jahren ist Gold im Dezember jeweils gestiegen.


 

freebase
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Gold-Blase

10 Gründe, warum es keine "Gold-Blase" gibt

Soll ich jetzt noch einsteigen? Ist der Goldpreis nicht schon viel zu hoch? Diese Fragen stellen sich zögerliche Anleger mittlerweile seit mehreren Jahren. Nach dem kräftigen Kursanstieg der letzten Monate kommen nun erste Befürchtungen auf, wir könnten uns schon am Ende einer "Gold-Blase" befinden. Goldreporter nennt 10 triftige Gründe, warum es für solche Bedenken derzeit keinen Anlass gibt.

1. Zentralbanken

Warum kaufen die Zentralbanken (China, Indien, Russland, Mauritius etc.) derzeit massiv Gold zu (nominal) historischem Höchstkursen? So schlecht kann der Tausch von Papiergeld gegen Edelmetall auf dem aktuellen Niveau für die Institute nicht sein. Gold zu teuer? Dafür findet man auf Zentralbankebene keine Spur!

2. Kaufkraftvergleich

Inflationsbereinigt ist der Goldpreis noch meilenweit von seinen historischen Höchstständen entfernt. Im Januar 1980 kostete Gold 852 US-Dollar. Berücksichtigt man den Wertverlust des Dollars bis zum heutigen Tag, dann entspricht dieser damalige Betrag heute rund 2.500 US-Dollar. Insofern müsste sich der Goldpreis vom jetzigen Niveau aus noch einmal verdoppeln, um wirklich als historisch hoch gelten zu können.

3. Deutschland

Deutschland ist laut World Gold Council mit rund 3.408 Tonnen Gold und einem Gold-Anteil an den gesamten Reserven von 69,2 Prozent nach den USA offiziell der größte Goldeigner weltweit. Die Bundesbank könnte Gold verkaufen, um finanziellen Spielraum in der Krise zu schaffen. Oft hat man darüber nachgedacht. Doch man hält „zu Höchstkursen“ an den Goldbeständen fest, weil sie in den Währungshütern in der Krise offensichtlich lieb und teuer sind.

4. China

China ist weiterhin scharf auf das wertbeständige Edelmetall. Das Land diversifiziert weiter seine Währungsreserven, um sich gegen den Dollar-Verfall zu schützen. Eine Überhitzung des Marktes durch eigene unlimitierte Goldkäufe schließt die dortige Zentralbank aus (wir berichteten). So wirkt China als Regulator am Goldmarkt und baut auch auf hohem Kursniveau seine Goldreserven kontinuierlich aus.

5. Inflation

Der Goldpreis profitiert in Zeiten hoher Inflationsraten besonders stark. Derzeit befinden wir uns jedoch in einer Phase stagnierenden oder sinkenden Preisniveaus. Was geschieht mit dem Goldkurs, wenn die Inflationsraten auf das Niveau der letzten großen Goldhausse steigen? In den USA lag die offizielle Inflationrate im Frühjahr 1980 bei 14,5 Prozent. In Deutschland waren es Ende 1974 7,5 Prozent. Hiervon sind wir derzeit noch weit entfernt.

6. Marktkapitalisierung

Wie weltweit bislang geförderte Goldmenge wird auf 160.000 Tonnen geschätzt. Das entspricht 5,145 Milliarden Unzen. Diese haben derzeit bei einem Goldkurs von 1.200 US-Dollar einen Marktwert von 6,17 Billionen US-Dollar. Das Volumen allen Geldes, das in Aktien und Geldmarktpapieren steckt beläuft sich dagegen grob geschätzt auf 150 Billionen US-Dollar. Wenn nur 1 Prozent dieser Summe in physisches Gold investiert würde, dann entspreche dies derzeit (bei konstanten Preisen) ungefähr einer Goldmenge von 16 Jahres-Produktionen á 2.400 Tonnen oder dem 36-fachen der aktuellen Goldreserven Chinas. Der Preis-Effekt einer solchen theoretischen Nachfrage in diesem verhältnismäßig kleinen Markt wäre exorbitant. Die Marktverhältnisse zeigen: Der große Run auf Gold hat noch nicht eingesetzt.

7. Systemrisiko

Gold wird vor allem zum Schutz gegen Geldentwertung und Systemrisiken gekauft. Das Thema Geldentwertung wurde bereits in Punkt 5 erwähnt. Das Ende des aktuellen Schulden- und Papier-Geldsystems ist jedoch nur eine Frage der Zeit. Der bestehende Zinseszinseffekt macht die weltweite Staatsverschuldung zu einer Exponentialfunktion, dass die Zahlungsversprechen der Staaten (unser „Geld“) irgendwann wertlos macht. These: Solange wir keine Hyperinflation und oder neue Währungsreform erleben, wird der Gold als Versicherung gegen dieses Systemrisiko nachgefragt. Und wenn der Wert des Papiergeldes gegen Null strebt, strebt der nominelle Wert des Goldes faktisch gegen unendlich. Davon sind wir derzeit buchstäblich noch unendlich weit entfernt!

8. Öffentliche Wahrnehmung

Sprechen Sie einmal mit ihren Kollegen, Freunden und Verwandten. Wie viele Menschen wissen, was ein Maple Leaf oder ein American Gold Eagle ist? Weiterhin ist nur ein Bruchteil der Bevölkerung in Gold investiert. Solange die Bild-Zeitung die Goldkurse nicht täglich auf der Titelseite präsentiert und solange man dort keine fantastischen Gold-Geschichten liest („Gold sei Dank: Frau zahlte Eigentumswohnung mit Krügerrand“ ), kann von "Gold-Blase" keine Rede sein.

9. Definitionssache

Durch nichts gedecktes Papiergeld lässt sich unendlich vermehren, Gold nicht. Gold ist aber nichts anderes als ein Maßstab für den Wert der Währung, mit der es in Relation gesetzt wird. So kann man aktuell vielleicht von einer "Geld-Blase" sprechen, mit "Gold-Blase" hat das nichts zu tun. Siehe auch Punkt 7 (Stichwort „Unendlichkeit“).

10. Papiergold vs. physisches Gold

Das Volumen der Goldderivate, also Lieferversprechen oder Wetten auf das Edelmetall stieg zuletzt kontinuierlich an. Die Notenbanken haben teilweise ein Vielfaches der tatsächlichen physischen Goldbestände, so genannte Goldforderungen, in ihren Büchern stehen. Gold wurde wie Sichteinlagen einer Geschäftsbank mehrfach verliehen. An der Warenterminbörse werden große Bestände nicht vorhandenen Goldes "leer" verkauft.

Diese "Papier-Gold"-Geschäfte wickelt man derzeit bei Fälligkeit oft in Form des Barausgleiches ab. Wenn die Gold-Gläubiger - wie zuletzt immer häufiger geschehen - auf physische Lieferung bestehen, dann wird die wahre Knappheit des physischen Goldes die Märkte überraschen und der Goldpreis erst richtig durch die Decke gehen. :roll: :idea:


 

Ramschpapierhaendler
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SMI im Dezember 2009

@ freeby:

1. Mir ist's wirklich völlig egal wenn du kopierst - aber bitte schreib ab jetzt hin, woher du das Zeugs hast.

2. Datum wäre auch ganz nett. Einer der Artikel ist schon fast eine Woche alt...

Vontobel
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SMI im Dezember 2009

@Freebase

Kopierst du nun allês von dieser Seite http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php hier ins CASH Forum?

Wenn du schon in deine Signatur:

"Nur meine persönliche Meinung!"

...schreibst...solltest du auch die Quellen angeben. Bzw. klar erkenntlich machen, dass obiger Text nicht von dir stammt.

Mit dem direkten kopieren von anderen Seiten sollte man vorsichtig umgehen. Aber wenn man es tut ist eine Quellenangabe sehr wichtig.

Das CASH Forum wird aber nicht dadurch interessant, dass man primär Texte von anderen Pages "klaut", sondern sich selbst eine Meinung bildet und diese den anderen kundtut. DAS ist echter Mehrwert...alles andere schadet langfristig dem Forum nur.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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marcello
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SMI im Dezember 2009

Interessante Diskussionen über Gold!Ich finde jedoch man sollte hier vielleicht etwas vorsichtiger sein mit Aussagen und Prognosen, denn auch Gold ist ein Instrument, welches steigen und sinken kann. Niemand weiss mit 100% Sicherheit obs rauf oder runter gehen wird...wäre ja zu schön.

Wir haben jetzt schon recht lange folgende Korrelationen...wenn der USD sinkt, steigen Aktien und Rohstoffe. Wenn er steigt, dann sinken Aktien und Rohstoffe. Auch Gold war an diese Korrelation gekoppelt, wobei es jedoch schon recht outperformed hat.

Was ich damit andeuten will...Falls die Aktienmärkte wieder sinken werden und damit auch der USD wieder stärker wird, dann wird mit Sicherheit auch Gold wieder sinken. Dies könnte zum Beispiel passieren wenn es eine Double Dip Recession geben würde. Oder wenn die Fed die Zinsen wieder früher oder mehr als erwartet erhöht.

Dies sind natürlich nur mögliche Szenarien. Aber man sollte sich einfach bewusst sein, dass es auch bei Gold wieder heftig in die andere Richtung gehen könnte.

Corben
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à propos "Gold-Blase"; Ich meine man muss unterscheiden zwischen Blasen-generierende Spekulanten und um ihr Vermögen sorgenden Anlegern, die Angst haben, dass ihr Bargeld bald wertlos wird. Vielleicht sind jetzt viele Spekulanten dabei, den Goldpreis zu treiben, aber das sind nicht viele. Die grosse Masse hat noch nichts begriffen. Ganz im Gegenteil, die Amis sind noch dümmer als man glaubt, watch this:

http://www.youtube.com/user/MarkDice#p/u/6/heX8vKRgGUY

Anyway, wenn die Währungen crashen, und davon bin ich überzeugt, dann sollte man einen Blick auf Silber werfen. Wieso? Weil sich niemand mehr leisten kann, Gold zu kaufen (sofern es dann überhaupt noch erhältlich ist). Wenigstens gibt es noch Silber, das Gold des kleinen Mannes. Übrigens, von einer Silber-blase habe ich bislang noch nichts gelesen.

"I believe in the Golden Rule, he who owns gold rules." Gerald Celente

Turbo
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SMI im Dezember 2009

Richtig Marcello

Auch Gold kann fallen. Aber man sollte bei MF Aussagen berücksichtigen, das es sich um einen längeren Anlagehorizont handelt.

Intressant daher seine Aussagen am 17.11.2007 bevor die Krise kam.

http://www.cash.ch/community/forum/politik/

Seite 1 Langfristiger Ausblick auf die Märkte

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

marcello
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SMI im Dezember 2009

MF's Aussagen sind auch fast immer mit fundamentalen Erklärungen begründet, was extrem wertvoll ist in einem Forum. Ich will auch nicht sagen, dass die Gold Propheten falsch liegen...ich möchte nur ein bisschen sensibilisieren und darauf aufmerksam machen, dass es auch Szenarien gibt welche gegen Gold sprechen.

Hans
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Re: 6 neue Bankenpleiten

>>US-Einlagensicherung muss erneut Milliarden stemmen.

..die drucken einfach neue Banknoten Lol :shock:

Gruss Hans

börseler
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Re: 6 neue Bankenpleiten

Hans wrote:

>>US-Einlagensicherung muss erneut Milliarden stemmen.

..die drucken einfach neue Banknoten Lol :shock:

eben darum werden solche meldungen auch fast schon als positiv aufgenommen..

Mephist0pheles
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SMI im Dezember 2009

http://www.cash.ch/news/alle/neuer_chefoekonom_rechnet_mit_inflation_von...

Inflation von 5% in den nächsten 5-10 J. laut dem Chefökonom von Weissichwo.

Eigentlich ist das ja nix, wenn man sein Geld 20%-60% vermehrt. Einfach das Sparkonto mit 2% bringt nicht viel...

Nach dieser Aussage gibt es also keine Hyperinflation in den nächsten Jahren und auch keine Währungsreform?

Wenn die Aussage stimmen würde, dann wird man weniger auf Gold, sondern auch auf Oblis und Aktien gehen?

Oder habe ich da etwas falsch gerechnet?

Für der, der warten kann, kommt alles mit der Zeit

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

Nein, Du hast nicht falsch gerechnet. Aber es ist gefährlich, sich auf die Aussagen von Politikern, Zentralbank-Sprechern, Bankern oder Wirtschaftsweisen zu verlassen.

Ansonsten nenne mir einen Fall in den letzten Jahren, wo die mit ihren Prognosen richtig lagen!

Mephist0pheles
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SMI im Dezember 2009

naja, fällt mir gerade keiner ein :). Ich habe deshalb vorsichtig, wenn würde könnte genuschelt :).

weil die Zentralbänkler alle Aussagen zur Beruhigung sagen, können wir jetzt noch Faktor 100- 1000 nehmen, die Zeit Halbieren, dann kommen wir der Wahrheit schon näher Smile

Für der, der warten kann, kommt alles mit der Zeit

learner
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SMI im Dezember 2009

Corben wrote:

...im Gegenteil, die Amis sind noch dümmer als man glaubt, watch this ...

Corben, ich mag solche Aussagen nicht, die haeufig in diesem Forum geschehen: Amis sind dumm und blöde. Das stimmt doch überhaupt nicht. Ich bin Schweizer, so verfolge ich ihre Foren und Medien wie unsere.

Auch in Anbetracht des Konsumangebots, ist es einfach blöde, die Amis als dumm zu beschreiben. Wer trägt nicht Jeans, nutzt nicht einen Computer, hört nicht Musik?

Ich könnte vielleicht beistimmen, wenn eine blödsinnige Ideologie oder Religion beschrieben wird, aber bezueglich Amis ist das Urteil blöd, genau so, wie wenn unsere letzte Abstimmung einfach nur dumm und blöd genannt wird.

Ein Volk ist am Suchen, und immerhin darf es suchen.

Es gibt noch Schlimmeres.

börseler
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..

habe dir von gaddafi, die überschrift schon gelesen im bezug auf die minarett-initiative??

wir seihen mafiosis, da mag er ja noch recht haben... aber jetzt kommt es, wir hätten der al-kaida einen grossen gefgallen getan, und sehen da einen grossen gund um europa anzugreifen...

minarett hin oder her, ich bin weder dafür noch dagegen..

aber man sieht doch diese absichten ganz klar... es geht nur um gewalt..

für mich ist es so gesehen einen klaren und handfesten beweis um dieses saupack in der schweiz einzusammeln, (die einen kommen freiwillig und die anderen reisst man aus gewalt mit) und schmeisst sie hochkannt aus der schweiz!!!

das einzige was dieses saupack kann ist nur provokation, provokation und nochmals provokation...

kein wunder herschen in solchen länder nur jahrelange kriege.. aber sie sollen doch bitteschön ihren krieg vor der eigenen haustüre führen.. und die, die in frieden leben wollen doch einfach in ruhe lassen..

für mich ist der muslem mit seiner einfältigen und hinterhältigen taktik ab sofort tot.... amen

börseler
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SMI im Dezember 2009

Corben wrote:

à propos "Gold-Blase"; Ich meine man muss unterscheiden zwischen Blasen-generierende Spekulanten und um ihr Vermögen sorgenden Anlegern, die Angst haben, dass ihr Bargeld bald wertlos wird. Vielleicht sind jetzt viele Spekulanten dabei, den Goldpreis zu treiben, aber das sind nicht viele. Die grosse Masse hat noch nichts begriffen. Ganz im Gegenteil, die Amis sind noch dümmer als man glaubt, watch this:

http://www.youtube.com/user/MarkDice#p/u/6/heX8vKRgGUY

Anyway, wenn die Währungen crashen, und davon bin ich überzeugt, dann sollte man einen Blick auf Silber werfen. Wieso? Weil sich niemand mehr leisten kann, Gold zu kaufen (sofern es dann überhaupt noch erhältlich ist). Wenigstens gibt es noch Silber, das Gold des kleinen Mannes. Übrigens, von einer Silber-blase habe ich bislang noch nichts gelesen.

mich würde es ja auch ganz und garnicht verwundern wenn der bund oder sagen wir doch gleich alle staaten einmal ein gesetz entwerfen das besagt, gold im eigenen besitze zu haben seihe verboten und mache strafbar..

auf das warte ich noch.. vielleicht kann es noch 10 jahre oder länger gehen. aber darauf wetten täte ich heute schon

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