SMI im Dezember 2009

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revinco
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SMI im Dezember 2009

MarcusFabian wrote:

MarcusFabian wrote:

Das gilt auch heute noch. Auch, wenn die (Zentral-)Banken und die Medien uns seit 38 Jahren (oder genauer, seit 1971) etwas anderes in unsere Köpfe hämmern.

Danke für das konkrete Beispiel:

weico wrote:

.. Auswirkungen die eine "Golddeckung" ,in der Weltwirschaftskrise, auf die Schweiz gehabt hat.

http://www.snb.ch/de/mmr/reference/quartbul_2003_2_goldstandard/source

Ein paar Interessante Auszüge:

Quote:

Die festen Wechselkurse des Goldstandards verbreiteten die Deflation weltweit und das Festhalten der Zentralbanken an den Goldparitäten trug massgeblich dazu bei, dass eine zunächst noch normale Rezession in die Grosse Depression mündete.

Nun haben wir aber kein Goldstandard :!:

Quote:

Zu den bekanntesten Merkmalen der Grossen Depression zählt der in den ersten Jahren registrierte massive Preiszerfall. Daraus geht hervor, dass die Preise zwar schon 1929 unter Druck standen, ab 1930 aber beschleunigt zurückgingen. Bis 1931 fielen sie in allen Ländern nahezu gleich stark, was mit den festen Wechselkursen des Goldstandards erklärt werden kann.

Noch haben wir Andeutungen auf eine Teuerung, keine Preisrückgänge.

Quote:

Wenn die Nominallöhne nicht mit dem fallenden Preisniveau Schritt halten, steigen die Reallöhne. Reallöhne, die über das hinausgehen, was auf Produktivitätsfortschritten basiert, reduzieren die Nachfrage nach Arbeitskräften und verteuern die Produktion. Die Daten zeigen, dass die Reallöhne in der Grossen Depression mit der Ausnahme Deutschlands in allen grossen Ländern stiegen.

Mir ist nicht bewusst das Löhne angehoben werden.

Quote:

die Deflation die Märkte zwar zunächst überraschte, nach etwa einem Jahr aber ein wesentlicher Teil der Deflation erwartet wurde. Da die Realzinsen im Ausmass der Deflationserwartungen über den Nominalzinsen liegen, deutet dies darauf hin, dass sich die Realzinsen zu Beginn der 1930er-Jahre auf einem hohen Niveau bewegten.

Ist diesmal nicht der Fall, wir haben tiefe Zinsen.

Vermögen strukturieren und sich möglichst für die unplanbaren Marktereignissen vorbereiten.

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

CrashGuru wrote:

Ich wundere mich nur darüber, dass die Institutionellen quasi den Medien "nachlaufen"????

Grosse Instis (ich spreche dabei von HFs und PKs mit einem PF über 1 Mrd) sind relativ träge. Wie Dinosaurier.

Das ist nicht abschätzend aber die müssen über Monate und Jahre ihre Positionen aufbauen, weil sie mit marktbeeinflussenden Geldmengen operieren.

Was tun denn die Medien? Sie werden auf den Goldpreis aufmerksam, weil der ein Hoch markiert und suchen Erklärungen, die sie uns präsentieren. Korrigiert dann der Goldpreis, sucht man auch hier für Begründungen (geplatzte Blase etc.).

Die Medien ändern ihre Position jeweils nach dem Ereignis und haben kein Problem damit, über Nacht ihre Positionen um 180° zu drehen. Ein institutioneller Anleger kann das nicht.

CrashGuru wrote:

Also müsste nun in Griechenland und Spanien der Goldkauf nun überproportional zunehmen :!: :idea:

Dann folgen Italien und Grossbritanien :oops:

Nicht unbedingt. Die Währung, der Euro, bleibt ja derselbe. Hätten diese Länder aber eine eigene Währung, dann ja.

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

weico wrote:

(R)eine simple Theorie... Lol

3000 Jahre Praxis :roll:

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

CrashGuru wrote:

Kurs steigt langsam, Inst. steigen ein und Kurs steigt überproportional, Medien merken es ... DANN steigt Hinz und Kunz ein und kaufen den Institutionellen das Gold ab, der Goldpreis explodiert.

Zunächst dürften wir mal getrost davon ausgehen, dass die Instis die Medien im Griff haben und kontrollieren. Die Medien liefern genau die Nachrichten, die die Instis wollen und exakt zum Zeitpunkt, den die Instis wollen.

Weiterhin müssen die Instis den pissblöden europäischen Zentralbanken das Gold erst noch billig abkaufen. Die SNB hat in den letzten Jahren für 1000 Tonnen Gold $24 Mrd kassiert, das Gold hat heute einen Wert von bereits $54 Mrd.

Wer auch immer uns das Gold abgekauft hat, könnte bereits jetzt einen Gewinn von $30 Mrd realisieren. (Dieser Betrag ist notabene der bisherige Verlust des Schweizer Volkes).

Dass sie es noch nicht tun, deutet darauf hin, dass mit noch weiteren Preissteigerungen gerechnet wird.

Man beachte zum Beispiel die Chinesen: Die sitzen auf 1.2 Billionen Dollars und sehen zu, wie diese Dollars fast täglich an Wert verlieren. Denen geht der Ar.ch auf Grundeis! Logisch, dass die versuchen, ihre Dollarreserven auszugeben, solange sie für das grüne Papier noch etwas bekommen. Theoretisch könnten die Chinesen mit diesen 1.2 Billionen Dollar das gesamte Zentralbankgold der Welt aufkaufen (30'000t zu 1'114$/oz = 0.98 Billionen).

Das funktioniert natürlich nicht und würde den Goldpreis in astronomische Höhen treiben. Die Chinesen müssen sich also sehr viel Zeit lassen, um ihr Ziel, 10'000t, zu erreichen.

MarcusFabian
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SMI im Dezember 2009

Du bringst da einiges durcheinander, wenn Du die Depression 1929ff mit heute vergleichst:

revinco wrote:

Ein paar Interessante Auszüge:

Quote:

Die festen Wechselkurse des Goldstandards verbreiteten die Deflation weltweit und das Festhalten der Zentralbanken an den Goldparitäten trug massgeblich dazu bei, dass eine zunächst noch normale Rezession in die Grosse Depression mündete.

Nun haben wir aber kein Goldstandard :!:

Die FED hätte aufgrund des Überschusses der amerikanischen Wirtschaft die Geldmenge erhöhen dürfen und auch müssen!

http://www.cash.ch/node/2919#comment-31398

Quote:

Quote:
Wenn die Nominallöhne nicht mit dem fallenden Preisniveau Schritt halten, steigen die Reallöhne.

Mir ist nicht bewusst das Löhne angehoben werden.

Wurden sie damals auch nicht. Aber wenn Du gleich viel verdienst (Nominallohn), um Dich herum aber alles billiger wird, dann steigt die Kaufkraft Deines Lohnes. (= Reallohn).

Quote:

Quote:
die Deflation die Märkte zwar zunächst überraschte, nach etwa einem Jahr aber ein wesentlicher Teil der Deflation erwartet wurde. Da die Realzinsen im Ausmass der Deflationserwartungen über den Nominalzinsen liegen, deutet dies darauf hin, dass sich die Realzinsen zu Beginn der 1930er-Jahre auf einem hohen Niveau bewegten.

Ist diesmal nicht der Fall, wir haben tiefe Zinsen.

Man hätte auch damals die Zinsen senken sollen, um die Deflation zu bekämpfen. Wäre kein Problem gewesen! Die FED hat's aber versäumt.

Im Prinzip ist es ganz einfach: Als Familienvater weisst Du, dass Du nach Möglichkeit 2009 nicht mehr Geld ausgeben solltest als Du 2009 verdient hast. Mit Staaten ist das (in einer perfekten Welt) nicht anders:

Wenn ein Land ein Defizit hat, also mehr ausgegeben als eingenommen hat, muss es im nächsten Jahr umso mehr sparen, um die Schulden auszugleichen.

Bei einem Überschuss passiert das umgekehrte: Man darf im nächsten Jahr mehr ausgeben.

Bei Ländern ist es sogar so, dass die Geldmenge bei einem Überschuss eben erhöht werden muss. Ganz einfach darum, weil jetzt einer gestiegenen Menge von Waren eine konstante Geldmenge gegenübersteht. Geld wird also knapp gegenüber Waren und Waren werden billiger --> Deflation.

Der Trick besteht lediglich darin, die Geldmenge jeweils entsprechend dem Defizit zu senken bzw. entsprechend dem Überschuss zu erhöhen. Das Ergebnis sind über lange Zeit sehr stabile Preise.

Konsequenz (Nachteil, wenn man so will) ist allerdings, dass Krisen sofort ausgelöst werden, wenn ein Land über seine Verhältnisse gelebt hat. Genau wie bei Dir der Betreibungsbeamte vor der Tür steht, wenn Du im letzten Halbjahr Deine Rechnungen nicht bezahlt hast.

Allerdings sind diese Krisen normale Rezessionen und da sie zeitnah dem Überschwang folgen, treffen sie die Generation, die das Schlamassel angerichtet hat.

Heutzutage ist es insofern anders als wir (die Generation der 30-50 jährigen) das Ersparte unserer Eltern verprasst haben und nun auf Schulden weiterprassen, die dereinst unsere Kinder werden bezahlen müssen.

Der Goldstandard liefert die Quittung für das Jahr 1 im Jahr 2.

Im Papiergeld kann man bequem in den Jahren 1-30 Schulden machen und prassen, die Quittung erfolgt dann erst in den Jahren 31-40. Dann dafür umso heftiger.

kleinerengel
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Termine Woche 51

Montag 14/12/09

Japan 00:50 Tankan-Bericht (Q4)

Japan 05:30 Industrieproduktion (Okt)

Germany 07:00 Carl Zeiss Meditec (Q4)

France 08:45 Leistungsbilanz (Okt)

Euro Zone 11:00 Industrieproduktion (Okt)

Dienstag 15/12/09

Germany 08:00 TUI (Q3)

Euro Zone 08:00 ACEA Pkw-Neuzulassungen (Nov)

France 08:45 Verbraucherpreise (Nov final)

UK 10:30 Verbraucherpreise (Nov)

Germany 10:30 ifo Konjunkturprognose (2010)

Germany 11:00 ZEW Konjunkturerwartungen (Dez)

USA 13:45 Umsätze Einzelhandelsketten (Woche)

USA 14:00 Best Buy (Q2)

USA 14:30 Erzeugerpreise (Nov)

USA 14:30 Empire State Index (Dez)

USA 15:00 Internationale Kapitalströme (Okt)

USA 15:15 Kapazitätsauslastung (Nov)

USA 15:15 Industrieproduktion (Nov)

USA 19:00 NAHB Hausmarktindex (Dez)

USA 22:00 Adobe (Q4)

Mittwoch 16/12/09

Germany 08:00 Aurubis (2008/09)

Germany 09:30 Einkaufsmanagerindex Industrie (Dez vorläufig)

Germany 09:30 Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (Dez vorläufig)

Euro Zone 10:00 Einkaufsmanagerindex Industrie (Dez vorläufig)

Italy 10:00 Verbraucherpreise (Nov)

Austria 10:00 Austrian Airlines (Außerordentl. Hauptversammlung)

Euro Zone 10:00 Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (Dez vorläufig)

UK 10:30 ILO Arbeitslosigkeitsrate (Okt)

Italy 11:00 Handelsbilanz (Okt)

Germany 11:00 IMK Konjunkturprognose (2010)

Euro Zone 11:00 Verbraucherpreise (Nov)

USA 13:00 MBA Hypothekenanträge (Woche)

USA 14:30 Realeinkommen (Nov)

USA 14:30 Baugenehmigungen (Nov)

USA 14:30 Baubeginne (Nov)

USA 14:30 Leitungsbilanz (Q3)

USA 14:30 Verbraucherpreise (Nov)

USA 16:30 EIA Öllagerbestände (Woche)

USA 20:15 Zinsentscheid der Fed

Donnerstag 17/12/09

Italy 10:00 Arbeitslosigkeit (Q3)

Germany 10:30 Carl Zeiss Meditec (Jahres-Pressekonferenz)

UK 10:30 Einzelhandelsumsätze (Nov)

USA 13:45 FedEx (Q2)

USA 14:30 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)

USA 16:00 Frühindikatoren (Nov)

USA 16:00 Philadelphia Fed Index (Nov)

USA 16:30 EIA Erdgasbericht (Woche)

USA 21:05 Palm (Q2)

USA 22:00 Oracle (Q2)

USA 22:15 Nike (Q2)

Freitag 18/12/09

USA 00:00 SEMI Book-To-Bill-Ratio im Halbleitersektor (Nov)

Japan 04:00 Zinsentscheid der Bank of Japan

Germany 08:00 Erzeugerpreise (Nov)

France 08:45 Geschäftsklima (Dez)

Germany 10:00 ifo Geschäftsklima (Dez)

Euro Zone 10:00 Leistungsbilanz (Okt)

Italy 10:00 Auftragseingänge Industrie (Okt)

Euro Zone 11:00 Handelsbilanz (Okt)

Belgium 15:00 Geschäftsklima (Dez)

Nedoli
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Buchwert?

hallo zusammen...

was bedeutet der Buchwert??? ein beispiel bitte wenns geht. danke mfg

Wünsche jedem nur das Beste..!!!

Friederich
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SMI im Dezember 2009

Eine globale Währungsreform scheint immer mehr wahrscheinlicher. Besonders die USA drängt förmlich auf so eine Lösung à la Nordkorea.

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/12/14/was-passiert-bei-der-kommenden...

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

kleinerengel
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Re: Buchwert?

Nedoli wrote:

hallo zusammen...

was bedeutet der Buchwert??? ein beispiel bitte wenns geht. danke mfg

www.goggle.ch

Eingeben: Buchwert Aktie

Halligalli
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Re: Termine Woche 51

kleinerengel wrote:

Montag 14/12/09

Japan 00:50 Tankan-Bericht (Q4)

Japan 05:30 Industrieproduktion (Okt)

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Dienstag 15/12/09

Germany 08:00 TUI (Q3)

Euro Zone 08:00 ACEA Pkw-Neuzulassungen (Nov)

France 08:45 Verbraucherpreise (Nov final)

UK 10:30 Verbraucherpreise (Nov)

Germany 10:30 ifo Konjunkturprognose (2010)

Germany 11:00 ZEW Konjunkturerwartungen (Dez)

USA 13:45 Umsätze Einzelhandelsketten (Woche)

USA 14:00 Best Buy (Q2)

USA 14:30 Erzeugerpreise (Nov)

USA 14:30 Empire State Index (Dez)

USA 15:00 Internationale Kapitalströme (Okt)

USA 15:15 Kapazitätsauslastung (Nov)

USA 15:15 Industrieproduktion (Nov)

USA 19:00 NAHB Hausmarktindex (Dez)

USA 22:00 Adobe (Q4)

Mittwoch 16/12/09

Germany 08:00 Aurubis (2008/09)

Germany 09:30 Einkaufsmanagerindex Industrie (Dez vorläufig)

Germany 09:30 Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (Dez vorläufig)

Euro Zone 10:00 Einkaufsmanagerindex Industrie (Dez vorläufig)

Italy 10:00 Verbraucherpreise (Nov)

Austria 10:00 Austrian Airlines (Außerordentl. Hauptversammlung)

Euro Zone 10:00 Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (Dez vorläufig)

UK 10:30 ILO Arbeitslosigkeitsrate (Okt)

Italy 11:00 Handelsbilanz (Okt)

Germany 11:00 IMK Konjunkturprognose (2010)

Euro Zone 11:00 Verbraucherpreise (Nov)

USA 13:00 MBA Hypothekenanträge (Woche)

USA 14:30 Realeinkommen (Nov)

USA 14:30 Baugenehmigungen (Nov)

USA 14:30 Baubeginne (Nov)

USA 14:30 Leitungsbilanz (Q3)

USA 14:30 Verbraucherpreise (Nov)

USA 16:30 EIA Öllagerbestände (Woche)

USA 20:15 Zinsentscheid der Fed

Donnerstag 17/12/09

Italy 10:00 Arbeitslosigkeit (Q3)

Germany 10:30 Carl Zeiss Meditec (Jahres-Pressekonferenz)

UK 10:30 Einzelhandelsumsätze (Nov)

USA 13:45 FedEx (Q2)

USA 14:30 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)

USA 16:00 Frühindikatoren (Nov)

USA 16:00 Philadelphia Fed Index (Nov)

USA 16:30 EIA Erdgasbericht (Woche)

USA 21:05 Palm (Q2)

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USA 22:15 Nike (Q2)

Freitag 18/12/09

USA 00:00 SEMI Book-To-Bill-Ratio im Halbleitersektor (Nov)

Japan 04:00 Zinsentscheid der Bank of Japan

Germany 08:00 Erzeugerpreise (Nov)

France 08:45 Geschäftsklima (Dez)

Germany 10:00 ifo Geschäftsklima (Dez)

Euro Zone 10:00 Leistungsbilanz (Okt)

Italy 10:00 Auftragseingänge Industrie (Okt)

Euro Zone 11:00 Handelsbilanz (Okt)

Belgium 15:00 Geschäftsklima (Dez)

Hallo kleiner Engel, wie immer K L A S S E und danke dafür.

Wünsche Dir wunderschöne, friedliche Weihnachten

Halligalli

Immer der Nase nach

kleinerengel
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SMI im Dezember 2009

@halligalli

Gern geschehen, kam gestern nicht ins progi rein, darum erst heute morgen gepostet.

Wünsche dir auch frohe Weihnachten... ich gehe pleite ins neue jahr :roll: ...

Perry2000
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SMI im Dezember 2009

kleinerengel wrote:

@halligalli

Gern geschehen, kam gestern nicht ins progi rein, darum erst heute morgen gepostet.

Wünsche dir auch frohe Weihnachten... ich gehe pleite ins neue jahr :roll: ...

Dann kanns 2010 nur noch besser werden Wink

(Strohalm such...)

kleinerengel
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SMI im Dezember 2009

Perry2000 wrote:

kleinerengel wrote:
@halligalli

Gern geschehen, kam gestern nicht ins progi rein, darum erst heute morgen gepostet.

Wünsche dir auch frohe Weihnachten... ich gehe pleite ins neue jahr :roll: ...

Dann kanns 2010 nur noch besser werden Wink

(Strohalm such...)

Stimmt, ohne kapital kann ich auch nix mehr verlieren Lol

Sorry, für offtopic....

Unser Smi ist mal wieder am underperformen... langweilig.

Halligalli
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SMI im Dezember 2009

Perry2000 wrote:

kleinerengel wrote:
@halligalli

Gern geschehen, kam gestern nicht ins progi rein, darum erst heute morgen gepostet.

Wünsche dir auch frohe Weihnachten... ich gehe pleite ins neue jahr :roll: ...

Dann kanns 2010 nur noch besser werden Wink

(Strohalm such...)

Uiuiui, tut mir echt leid, Du hast immer so gute Statements. Hatte in letzter auch kein sehr glückliches Händchen :evil:, aber nicht sehr schlimm.

Kommt schon gut :!: Vielleicht verschiebt sich die Ralley in den Januar hinein :roll: Lol

Toi toi toi Halligalli

Immer der Nase nach

boersenspiel
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SMI im Dezember 2009

@kleinerengel: Danke für's Posten der Daten....

Anbei die Credit Suisse SMI-Chartanalyse-Einschätzung:

"The medium-term rating is positive. But the 6521 threshold acts as a strong resistance. The short-term rating is neutral as the SMI is trading within a triangle formation. A break above 6521 would provoke an upgrade to short-term positive."

orangebox
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SMI im Dezember 2009

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache das Staaten wie Griechenland, Lettland,Ungarn, Kroatien,England und Co an Verschuldungen fast ersticken.

Hat sich die Börse nun total von der Realität abgekoppelt?

Klar sie war schon immer eine Pararellwelt zur Realwirtschaft denoch gab es hin und da eine saubere Linie zwischen Börsenwelt und Realwirtschaft.

Heute die Verstaatlichung der Hypo Adria die Börse nimmt das nicht mal mehr war Lol

PS :

Nachricht heute:

Schuldenlast

Griechenland am Ende

Griechenland läuft laut Ministerpräsident Giorgos Papandreou Gefahr, unter der staatlichen Schuldenlast zusammenzubrechen.

Das Land habe auf internationalem Parkett «jede Spur von Glaubwürdigkeit» verloren, sagte der Regierungschef am Montag in Athen in einer Rede vor Gewerkschaftsvertretern und Unternehmern. Er forderte die Griechen angesichts der Schuldenkrise des Landes zur Einheit auf. In den kommenden drei Monaten müsse seine Regierung Entscheidungen treffen, die in Griechenland seit Jahrzehnten verschoben worden seien. Die Märkte wollten Taten sehen, sagte er.

«Griechenland steht vor der Gefahr, in Schulden zu versinken», sagte Papandreou. Bis 2013 solle das Haushaltsdefizit unter die von der EU vorgegebene Marke von drei Prozent sinken, kündigte er an.

Die Neuverschuldung liegt im laufenden Jahr bei über 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Insgesamt steht Griechenland mit 300 Milliarden Euro in der Kreide. 2010 soll das Staatsdefizit etwa 120 Prozent des BIP entsprechen. Beide Werte sind weit über den im EU-Stabilitätspakt vorgesehenen Obergrenzen, sie belaufen sich auf drei beziehungsweise 60 Prozent.

Ratingagenturen drohen mit Herabstufung

Vor seiner Rede hatte der Sozialist Papandreou, der erst seit zwei Monaten im Amt ist, während einer Kabinettssitzung erklärt: «Wir müssen harte und schmerzhafte Entscheidungen treffen.» Die sei auch eine Gelegenheit, die chronischen Probleme anzupacken, die Politik und öffentliches Leben belasten.

Griechenland ist zuletzt wegen eines stark angestiegenen Haushalts- und Staatsdefizit unter grossen Druck geraten. Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit des Landes jüngst wegen der hohen Staatsverschuldung herabgestuft. Die langfristige Bonitätsnote wurde von «A-» auf «BBB&» von zuvor «A-» abgestuft - die schlechteste Einstufung aller Euro-Länder. Die beiden anderen grossen Ratingagenturen, Standard & Poor's und Moody's, haben dem Land mit einer Herabstufung gedroht. Ein schlechteres Rating verteuert den Schuldendienst - und verringert die Bonität des Landes damit noch weiter.

Da Griechenland ein EU Land ist nimm ich mal stark an das der deutsche Steuerzahler wohl am Schluss für die Griechen bez Griechenland aufkommt, ausser Griechenland zieht die Euro Währung ab und generiert eine neue Lol

querschuesse.de

börseler
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SMI im Dezember 2009

orangebox wrote:

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache das Staaten wie Griechenland, Lettland,Ungarn, Kroatien,England und Co an Verschuldungen fast ersticken.

Hat sich die Börse nun total von der Realität abgekoppelt?

Klar sie war schon immer eine Pararellwelt zur Realwirtschaft denoch gab es hin und da eine saubere Linie zwischen Börsenwelt und Realwirtschaft.

Heute die Verstaatlichung der Hypo Adria die Börse nimmt das nicht mal mehr war Lol

PS :

Nachricht heute:

Schuldenlast

Griechenland am Ende

Griechenland läuft laut Ministerpräsident Giorgos Papandreou Gefahr, unter der staatlichen Schuldenlast zusammenzubrechen.

Das Land habe auf internationalem Parkett «jede Spur von Glaubwürdigkeit» verloren, sagte der Regierungschef am Montag in Athen in einer Rede vor Gewerkschaftsvertretern und Unternehmern. Er forderte die Griechen angesichts der Schuldenkrise des Landes zur Einheit auf. In den kommenden drei Monaten müsse seine Regierung Entscheidungen treffen, die in Griechenland seit Jahrzehnten verschoben worden seien. Die Märkte wollten Taten sehen, sagte er.

«Griechenland steht vor der Gefahr, in Schulden zu versinken», sagte Papandreou. Bis 2013 solle das Haushaltsdefizit unter die von der EU vorgegebene Marke von drei Prozent sinken, kündigte er an.

Die Neuverschuldung liegt im laufenden Jahr bei über 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Insgesamt steht Griechenland mit 300 Milliarden Euro in der Kreide. 2010 soll das Staatsdefizit etwa 120 Prozent des BIP entsprechen. Beide Werte sind weit über den im EU-Stabilitätspakt vorgesehenen Obergrenzen, sie belaufen sich auf drei beziehungsweise 60 Prozent.

Ratingagenturen drohen mit Herabstufung

Vor seiner Rede hatte der Sozialist Papandreou, der erst seit zwei Monaten im Amt ist, während einer Kabinettssitzung erklärt: «Wir müssen harte und schmerzhafte Entscheidungen treffen.» Die sei auch eine Gelegenheit, die chronischen Probleme anzupacken, die Politik und öffentliches Leben belasten.

Griechenland ist zuletzt wegen eines stark angestiegenen Haushalts- und Staatsdefizit unter grossen Druck geraten. Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit des Landes jüngst wegen der hohen Staatsverschuldung herabgestuft. Die langfristige Bonitätsnote wurde von «A-» auf «BBB&» von zuvor «A-» abgestuft - die schlechteste Einstufung aller Euro-Länder. Die beiden anderen grossen Ratingagenturen, Standard & Poor's und Moody's, haben dem Land mit einer Herabstufung gedroht. Ein schlechteres Rating verteuert den Schuldendienst - und verringert die Bonität des Landes damit noch weiter.

Da Griechenland ein EU Land ist nimm ich mal stark an das der deutsche Steuerzahler wohl am Schluss für die Griechen bez Griechenland aufkommt, ausser Griechenland zieht die Euro Währung ab und generiert eine neue Lol

orangebox, rege dich seswegen nicht zu sehr auf..

weiss auch nicht weshalb die das alles geil finden..

auch wie heute mitgeteilt wurde wie dubai jetzt geholfen wurde.. irgendwie weiss ich nicht, soll ich darüber lachen, oder die faust auf den tisch schlagen?

denn das es dubai nicht gut geht, hat ja nur den indirekten effekt.

und lachen musste ich auch als ich gelesen habe und auch gehört habe wie die usa deswegen am aufatmen ist Lol

kommt da noch jemand nach??

Frischling
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SMI im Dezember 2009

Quote:

kommt da noch jemand nach??

Journis müssen auch arbeiten, d.h. doch jeden Tag sich etwas aus den Fingern saugen.

Die negativen Nachrichten aus dem Banken-, Immobilienbereich zeigen doch nur eins; die Krise ist noch nicht vorbei. Ich denke es wird noch einmal zünftig im Finanzgebälk krachen und damit die Börsenkurse absaufen lassen. Von der sonstigen Wirtschaft denke ich, dass wir in der Talsohle angekommen sind. Von nun an erwarte ich +- wieder ein langsames Wachstum.

orangebox
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SMI im Dezember 2009

börseler wrote:

orangebox wrote:
Was ich nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache das Staaten wie Griechenland, Lettland,Ungarn, Kroatien,England und Co an Verschuldungen fast ersticken.

Hat sich die Börse nun total von der Realität abgekoppelt?

Klar sie war schon immer eine Pararellwelt zur Realwirtschaft denoch gab es hin und da eine saubere Linie zwischen Börsenwelt und Realwirtschaft.

Heute die Verstaatlichung der Hypo Adria die Börse nimmt das nicht mal mehr war Lol

PS :

Nachricht heute:

Schuldenlast

Griechenland am Ende

Griechenland läuft laut Ministerpräsident Giorgos Papandreou Gefahr, unter der staatlichen Schuldenlast zusammenzubrechen.

Das Land habe auf internationalem Parkett «jede Spur von Glaubwürdigkeit» verloren, sagte der Regierungschef am Montag in Athen in einer Rede vor Gewerkschaftsvertretern und Unternehmern. Er forderte die Griechen angesichts der Schuldenkrise des Landes zur Einheit auf. In den kommenden drei Monaten müsse seine Regierung Entscheidungen treffen, die in Griechenland seit Jahrzehnten verschoben worden seien. Die Märkte wollten Taten sehen, sagte er.

«Griechenland steht vor der Gefahr, in Schulden zu versinken», sagte Papandreou. Bis 2013 solle das Haushaltsdefizit unter die von der EU vorgegebene Marke von drei Prozent sinken, kündigte er an.

Die Neuverschuldung liegt im laufenden Jahr bei über 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Insgesamt steht Griechenland mit 300 Milliarden Euro in der Kreide. 2010 soll das Staatsdefizit etwa 120 Prozent des BIP entsprechen. Beide Werte sind weit über den im EU-Stabilitätspakt vorgesehenen Obergrenzen, sie belaufen sich auf drei beziehungsweise 60 Prozent.

Ratingagenturen drohen mit Herabstufung

Vor seiner Rede hatte der Sozialist Papandreou, der erst seit zwei Monaten im Amt ist, während einer Kabinettssitzung erklärt: «Wir müssen harte und schmerzhafte Entscheidungen treffen.» Die sei auch eine Gelegenheit, die chronischen Probleme anzupacken, die Politik und öffentliches Leben belasten.

Griechenland ist zuletzt wegen eines stark angestiegenen Haushalts- und Staatsdefizit unter grossen Druck geraten. Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit des Landes jüngst wegen der hohen Staatsverschuldung herabgestuft. Die langfristige Bonitätsnote wurde von «A-» auf «BBB&» von zuvor «A-» abgestuft - die schlechteste Einstufung aller Euro-Länder. Die beiden anderen grossen Ratingagenturen, Standard & Poor's und Moody's, haben dem Land mit einer Herabstufung gedroht. Ein schlechteres Rating verteuert den Schuldendienst - und verringert die Bonität des Landes damit noch weiter.

Da Griechenland ein EU Land ist nimm ich mal stark an das der deutsche Steuerzahler wohl am Schluss für die Griechen bez Griechenland aufkommt, ausser Griechenland zieht die Euro Währung ab und generiert eine neue Lol

orangebox, rege dich seswegen nicht zu sehr auf..

weiss auch nicht weshalb die das alles geil finden..

auch wie heute mitgeteilt wurde wie dubai jetzt geholfen wurde.. irgendwie weiss ich nicht, soll ich darüber lachen, oder die faust auf den tisch schlagen?

denn das es dubai nicht gut geht, hat ja nur den indirekten effekt.

und lachen musste ich auch als ich gelesen habe und auch gehört habe wie die usa deswegen am aufatmen ist Lol

kommt da noch jemand nach??

Naja versteh es nicht Wink

Vielleicht hat MarcusFabian einfach recht und es ist die finale Blase wo nochmals so richtig gezockt wird bevor das Kartenhaus auseinander fällt,mir hat es nun die Augen geöffnet und die Macht der Banken gezeigt, der Fall Hypo Adria heute auch, der Staat bez. Bürger hat weithaus weniger mitzureden als die Bankenlobbys, die Macht deren ist ungebrochen, seit dem Zusammebruch einiger "nicht systemrelevanten Unternehmen" scheinen die Banken umso stärker geworden zu sein ala "Siehe wenn du der Staat uns etwas aufzwingst oder kontrollieren willst ,ist dass das Ende des Staates bez des Bürgers"

Wir sind nun in eine Zeit angekommen wo die Banken uns vorschreiben was richtig und was falsch ist und was zu tun ist.

Früher waren die Banken dazu da dem Bürger bez Unternehmen zu helfen.

Wenn ich mir nun die "Dienstleistungen" der Banken anschaue geht es nur noch darum durch undurchschaubare Anlagen dem Bürger das letzte Hemd auszuziehen und sich selbst daran zu bereichern.

Fall Heute die Citigroup:

Grosser Tatendrang erzählt die uns Sie zahle die Staatsgeldern zurück und streut Milliarde von Millarden neuer Aktien unters dumme Volk die dafür eigl zahlen müssen, die -5 % heute als Abstraffung der Aktionäre war ein Witz,wir sollten alle raus, jeder der da noch mitspielt ist ja selber schuld ich miteingeschlossen, obwohl ich keine Aktien mehr besitze aber das perverse Spiel durch die eigene Gier mitgespielt habe. Wink

querschuesse.de

yzf
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Beim Dow scheint bei 10k500 aber auch ein Deckel drauf zu sein. Möge die nächste Abwärtswelle beginnen

LolLolLolLolLol

Geht mit Gott, aber geht!

morgenstern
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Halligalli wrote:

Perry2000 wrote:
kleinerengel wrote:
@halligalli

Gern geschehen, kam gestern nicht ins progi rein, darum erst heute morgen gepostet.

Wünsche dir auch frohe Weihnachten... ich gehe pleite ins neue jahr :roll: ...

Dann kanns 2010 nur noch besser werden Wink

(Strohalm such...)

Uiuiui, tut mir echt leid, Du hast immer so gute Statements. Hatte in letzter auch kein sehr glückliches Händchen :evil:, aber nicht sehr schlimm.

Kommt schon gut :!: Vielleicht verschiebt sich die Ralley in den Januar hinein :roll: Lol

Toi toi toi Halligalli

die besten händchen hatten nur die bänker denn dort hat sich alles NUR verbessert trotz deren pleiten...

herzlichen glückwunsch an alle bänkerInnen, super gute arbeit geleistet! LolLol

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

börseler
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yzf wrote:

Beim Dow scheint bei 10k500 aber auch ein Deckel drauf zu sein. Möge die nächste Abwärtswelle beginnen

LolLolLolLolLol

im gegenteil. ich sehe es gerade umgekehrt!

börseler
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weleda wrote:

Halligalli wrote:
Perry2000 wrote:
kleinerengel wrote:
@halligalli

Gern geschehen, kam gestern nicht ins progi rein, darum erst heute morgen gepostet.

Wünsche dir auch frohe Weihnachten... ich gehe pleite ins neue jahr :roll: ...

Dann kanns 2010 nur noch besser werden Wink

(Strohalm such...)

Uiuiui, tut mir echt leid, Du hast immer so gute Statements. Hatte in letzter auch kein sehr glückliches Händchen :evil:, aber nicht sehr schlimm.

Kommt schon gut :!: Vielleicht verschiebt sich die Ralley in den Januar hinein :roll: Lol

Toi toi toi Halligalli

die besten händchen hatten nur die bänker denn dort hat sich alles NUR verbessert trotz deren pleiten...

herzlichen glückwunsch an alle bänkerInnen, super gute arbeit geleistet! LolLol

und als belohnung erhalten sie ja ihren bonus noch weleda.. ist das nicht schön??

yzf
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börseler wrote:

yzf wrote:
Beim Dow scheint bei 10k500 aber auch ein Deckel drauf zu sein. Möge die nächste Abwärtswelle beginnen

LolLolLolLolLol

im gegenteil. ich sehe es gerade umgekehrt!

warum???

Geht mit Gott, aber geht!

börseler
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yzf wrote:

börseler wrote:
yzf wrote:
Beim Dow scheint bei 10k500 aber auch ein Deckel drauf zu sein. Möge die nächste Abwärtswelle beginnen

LolLolLolLolLol

im gegenteil. ich sehe es gerade umgekehrt!

warum???

weil sich spx und dj sehr schön überwasser halten im seitwerzgang..

und warte nur, wenn die spekulation richtig los geht das die zinsen noch ein jahr unten bleiben, schmiert der dollar gleich wieder ab, dorthin wo er her gekommen ist.

und achte dich mal auf die zukäufe. es geht lange bis es sinkt und es geht verdammt schnell wenns steigt..

also es sind alle in ihren startlöcher..

und was für eine begründung hast du für das gegenteil?

yzf
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mich dünkt, dass zuviele Leute bullisch sind, und mittlerweile nur noch sehr ungern in Aktien eingestiegen wird. Das Rallye ist heiss gelaufen, und irgendwie erhoffen sich doch die meisten wieder tiefere Kurse. Der Dubai-Schock hat nicht ganz gereicht, aber irgendein baldiges Ereignis könnte die Börse aus der Lethargie reissen. Die hohe Arbeitslosigkeit wird zudem kaum förderlich sein für den Konsum...

aber wie es die Amis eben so haben. Vor den Weihnachten macht man auf gute Laune, und kaum ist Neujahr kommt der grosse Kater...

Geht mit Gott, aber geht!

börseler
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yzf wrote:

mich dünkt, dass zuviele Leute bullisch sind, und mittlerweile nur noch sehr ungern in Aktien eingestiegen wird. Das Rallye ist heiss gelaufen, und irgendwie erhoffen sich doch die meisten wieder tiefere Kurse. Der Dubai-Schock hat nicht ganz gereicht, aber irgendein baldiges Ereignis könnte die Börse aus der Lethargie reissen. Die hohe Arbeitslosigkeit wird zudem kaum förderlich sein für den Konsum...

aber wie es die Amis eben so haben. Vor den Weihnachten macht man auf gute Laune, und kaum ist Neujahr kommt der grosse Kater...

es überzeugt mich nicht wirklich..

yzf
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muss es dich auch nicht, 80% aller Anleger liegen falsch...

...vielleicht auch du, mein Lieber!

LolLolLolLolLol

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börseler
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yzf wrote:

muss es dich auch nicht, 80% aller Anleger liegen falsch...

...vielleicht auch du, mein Lieber!

LolLolLolLolLol

hoffen wir mal, dass bald mal was geht.. Wink

marcello
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Was momentan sehr interessant ist...letzter und vorletzter Freitag hat der USD fest an Stärke gewonnen, während die Aktienmärtke ebenfalls zulegten. Nicht wie gewohnt aus den letzen 2 Jahren USD rauf Aktien runter oder USD runter Aktien rauf.

Nun, was schliessen wir daraus?entweder sehen wir den Beginn einer Abkoppelung dieser langen inversen Koorelation USD - Aktien. Oder die Devisen sind eine Art Vorbote einer mittelfristigen Trendwende.

Eins ist klar...wie schon letzte Woche erwähnt haben wir im SPX einen starken Wiederstand bei ca. 1'120 (Cash Price). Denn dort befindet sich das 50% Retracement.

Eigentlich bin ich extrem bearish...was mich daran stört ist der Fakt, dass wir am Jahresende sind und da meistens eine Rally stattfindet. Ich werde darum nicht viel Geld auf einen Fall noch dieses Jahr setzen. Was ich vorläufig mal mache...Limit Verkaufs Order im SPX bei 1'119.- mit einem Stop bei 1'125.-

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