SMI im Februar 2010

1'160 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Tiesto
Bild des Benutzers Tiesto
Offline
Zuletzt online: 02.12.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 2'335
SMI im Februar 2010

Ramschpapierhaendler wrote:

Tiesto wrote:
Marcus Fabian wird bald wieder auftreten und den Mahnfinger zeigen... 8)

Immerhin hat er was anständiges zu sagen und motzt nicht nur rum. Wink

@RPH

Da hast du wohl was falsches verstanden...damit wollte ich MF keineswegs necken, sondern nur von zu grosser E

euphorie warnen. Ich habe zu wenig Ahnung, MF wird uns jedoch schon wieder auf den boden bringen.

Master_Sepp
Bild des Benutzers Master_Sepp
Offline
Zuletzt online: 07.11.2010
Mitglied seit: -
Kommentare: 205
SMI im Februar 2010

@MarcusFabian: dein Wort in Gottes Ohren, aber wieso haben das die ganzen x Trilliarden Ökonomen nicht schon längst erkannt? Wieso preisen sie die Inflation denn immer noch als "Wirtschaftswunder" an?

Gruss

Sepp

rainii
Bild des Benutzers rainii
Offline
Zuletzt online: 30.08.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 281
Re: DJ gibt nochmals alles

Ramschpapierhaendler wrote:

oslo11 wrote:
Wer wagt es noch auf Puts zu sezen :?: Lol

Ich. Auf den $. Aber erst in 2-3 Tagen.

hallo ramschi

darf ich fragen wieso in 2-3tagen? was steht da an?

gruss, rainii

ah übrigens, heute war doch noch ein bericht im tagi von wegen auswander-exodus nach frankreich, ist ein anderer beitrag, als bereits in deinem auwander thread gepostet, hier der link: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Warum-Schweizer-am-liebsten...

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

@Master_Sepp.

Vergiss mal für einen Moment Geld, Inflation und Deflation. Gehen wir mal "back to the roots".

Egal wie hoch Deine Monatsmiete in Franken, Dollar oder Gold im Moment ist. Wichtig für Dich ist, wie lange Du für eine Monatsmiete arbeiten musst.

Das sind im Moment vielleicht 50 Stunden.

Wenn Du jetzt nur noch 45 Stunden arbeiten müsstest, um die Miete zu bezahlen, dann wäre das für Dich doch ein Fortschritt, oder?

Im Gegensatz dazu verlierst Du an Lebensqualität, wenn Du neu 53 Std. arbeiten müsstest.

Das ist schlussendlich das einzige was zählt. Die Kaufkraft. Und genau die gilt es für die Zukunft (das Alter) zu erhalten.

Die Idee ist, die Gegenleistung für 100 Std. Arbeit so anzulegen, dass Du in 10, 20 oder 30 Jahren dafür wiederum eine Gegenleistung im Wert von 100 Std. Arbeit zurückerhältst.

Und das wie gesagt ganz unabhängig davon, ob die Stunden dann in Euro, Franken, Gold oder Broten abgegolten werden.

In den Jahren ab 1750 bis 1910 gab es auch ein Wirtschaftswachstum und eine Steigerung des Wohlstandes. Dennoch gab es dank Goldstandard keinerlei Inflation. Sprich: Ein Brot kostete 1910 genau so viel wie 1750 (Kriegs- und Krisenzeiten dazwischen mal ausgenommen).

Die Steigerung des Wohlstandes bestand einfach darin, dass dank Dampfmaschinen und Eisenbahn eine Hose halt nicht mehr 8 Std. Arbeit sondern nur noch 6 Std. Arbeit (Phantasiezahlen) kostete.

Es ist also keinesfalls so, dass Geld entwertet werden muss, um eine Produktivitätssteigerung zu erreichen.

Ich weiss aber schon, worauf die moderne (Irr-)Lehre hinaus läuft: Wenn das Geld entwertet wird, dann werden die Leute motiviert, ihr Geld zu investieren. Und das steigert den Konsum, die Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze.

tukaka
Bild des Benutzers tukaka
Offline
Zuletzt online: 21.10.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 272
@oslo11

Quote:

Also: Grundsätzlich haben technologische Entwicklungen, Massenproduktion, Produktivitätssteigerungen eine "deflationäre" Wirkung, keine inflationäre. Die Preise fallen nämlich.

das gilt ürigens auch für milch!

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell

N2O
Bild des Benutzers N2O
Offline
Zuletzt online: 03.12.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 271
SMI im Februar 2010

MarcusFabian wrote:

Ich geb' Dir mal ein Gegenbeispiel:

Welche technologischen Neuerungen hatten in den letzten 10 Jahren den grössten Boom?

Plasma-TV, Handy, Laptop etc. Einverstanden?

Und sind die Preise in diesen Sektoren gestiegen oder gefallen?

Richtig, gefallen, oder?

ich habe ehrlichgesagt von infation und deflation nicht soviel ahnung, doch als laie muss ich fragen: hast du mit diesem vergleich nicht zu sehr auf einen sektor konzentriert? früher fuhr man mit dem zug von genf nach zürich und es kostete um ein vielfaches weniger als heute? die rakete glacé noch 40 rappen Biggrin

Master_Sepp
Bild des Benutzers Master_Sepp
Offline
Zuletzt online: 07.11.2010
Mitglied seit: -
Kommentare: 205
SMI im Februar 2010

@MarcusFabian: danke vielmals für die Erklärung. Langsam lichtet sich der Nebel Lol Sehr schönes und klares Beispiel.

Aber wie du im letzten Satz erwähnt hast: die Kaufkraft steigt ja bei einer Inflation und dadurch wird auch die Wirtschaft angekurbelt. Die Wirtschaft steigt also. Trotzdem hat das Geld, das ich vor 6 Jahren in 10 Stunden verdient habe, nur noch den Wert der Arbeit von 5 Stunden. Deiner Aussage zufolge müsste es mir also schlechter gehen. Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch?

Oder ist die Inflation lediglich eine Motivation für die Menschen, ihr Geld auszugeben, die aber nicht immer greift?

Gruss

Sepp

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

N2O wrote:

MarcusFabian wrote:

früher fuhr man mit dem zug von genf nach zürich und es kostete um ein vielfaches weniger als heute? die rakete glacé noch 40 rappen Biggrin

Der Vergleich hinkt insofern als Dein "früher" bereits ein fortgeschnrittenes Stadium der Eisenbahntechnologie bezeichnet Wink

Ich meine, 1840 dürfte das Reisen mit der Eisenbahn noch ein absoluter Luxus gewesen sein. Die Preise sanken dann bis 1875 als die Eisenbahn zum Massentransport wurden.

Ein Vergleich wie Du ihn anstellst (z.B. 1970 vs. 2010) hat also nichts mit Produktivitätssteigerung zu tun.

Eher schon ein Vergleich der Flugpreise 1970 vs. 2010.

Des weiteren hast Du recht, dass der Franken seit 1970 so rund 75% seines Wertes verloren hat. Im Fall des Zugbillets und der Raketen-Glace stellt sich aber nur die Frage, ob Du heute länger oder kürzer arbeiten musst um besagtes Objekt Deiner Begierden käuflich zu erwerben. Wink

Wir stellen einfach fest, dass sich die Fallgeschwindigkeit der Kaufkraft des Franken seit 2000 merklich erhöht. Und das ist durchaus bedenklich, denn seit 2000 haben sich die Löhne keineswegs verdoppelt. Die Geldmenge schon.

tolggoe28
Bild des Benutzers tolggoe28
Offline
Zuletzt online: 27.05.2020
Mitglied seit: -
Kommentare: 1'624
SMI im Februar 2010

Die Elektronik-Sparte ist eine deflatierende Branche und kann kaum als Massstab genommen werden zumal der Preisverfall ca. 3% pro Monat beträgt. Wie sieht es aus mit Mieten, Benzinpreise, Gesundheitskosten (KK-Prämien) o.ä. ???

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

tolggoe28 wrote:

Mieten, Benzinpreise, Gesundheitskosten (KK-Prämien) o.ä. ???

... das sind alles keine neuen Technologien. Das sind Bereiche, in denen keine Produktivitästssteigerungen möglich sind.

Wenn wir von Wirtschaftswachstum sprechen, dann - und das ist wichtig! ...

* meinen wir Produktivitätssteigerung. Also mehr Output in weniger Zeit und weniger Kosten.

* meinen wir aber nicht, dass wir mehr für die Ware bezahlen müssen, nur weil das Geld weniger wert ist als gestern.

N2O
Bild des Benutzers N2O
Offline
Zuletzt online: 03.12.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 271
SMI im Februar 2010

MarcusFabian wrote:

denn seit 2000 haben sich die Löhne keineswegs verdoppelt. Die Geldmenge schon.

bei mir hat sich ehrlich gesagt alles verdreifacht Biggrin (ok, gebs zu, habe beruf und firma gewechselt)

was genau meinst du mit geldmenge? im umlauf oder in meiner tasche?

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

N2O wrote:

was genau meinst du mit geldmenge? im umlauf oder in meiner tasche?

Im Umlauf. Die Geldmenge ist seit 2000 von Fr. 200 Mrd auf 370 Mrd gestiegen (Quelle: SNB)

Derweil hat sich - notabene - die Goldmenge halbiert.

Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen, was das langfristig für das Verhältnis Franken zu Gold bedeutet. Wink

Gehört aber nicht hierher.

tolggoe28
Bild des Benutzers tolggoe28
Offline
Zuletzt online: 27.05.2020
Mitglied seit: -
Kommentare: 1'624
SMI im Februar 2010

@Marcus Fabian

Sorry. Dann hab ich nicht den Beginn der Diskussion mitbekommen...

CuriousMe
Bild des Benutzers CuriousMe
Offline
Zuletzt online: 06.03.2014
Mitglied seit: -
Kommentare: 746
SMI im Februar 2010

MarcusFabian wrote:

Derweil hat sich - notabene - die Goldmenge halbiert.

praktisch/naive zwischenfrage: wo ist denn das ganze gold hin?? oder meinst du jetzt im verhältnis zum geld oder was... :roll:

what's up!

oslo11
Bild des Benutzers oslo11
Offline
Zuletzt online: 29.08.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 1'023
Auch Gold ist nicht alles

tukaka wrote:

MarcusFabian wrote:
tukaka wrote:

noch eine kleine frage: wer bleibt auf dem ganzen wertlosen geld sitzen?

Geld ist ein relativer Begriff. Auch wenn wir das heute nicht mehr verstehen, da Geld in den letzten 10 Jahren seinen Wert, seine Kaufkraft relativ stabil gehalten hat. Aber das war nicht immer so und wird auch nicht immer so bleiben.

Geld im Sinn von Schweizer Franken oder sonst einer ungedeckten Papierwährung ist schlussendlich nur abhängig vom Vertrauen, das die Menschen in dieses Papier haben. Es ist durch nichts, aber auch absolut gar nichts gedeckt oder abgesichert.

Es ist also durchaus denkbar, dass dereinst sich Leute wie oslo11 einen runterholen, weil der SMI bei Fr. 100'000 steht, man sich aber für Fr. 1 Mio nur noch ein Brötchen kaufen kann. Wink

der war gut!

ich kann ich dir nur zustimmen. dehalb finde ich auch geld mit hohem silber oder goldgehalt am sympathischsten Wink

Also ich bezahle lieber mit Papiergeld; als Silber resp. Goldbarren mitzuschleppen.

Ich bin absolut kein Goldfanatiker da es heute in der Wirtschaft (ausser Schmuckbranche) ein überflüssiges (unnützes) Metall ist.

Es gibt eine Menge besserer und bequemeren Materialien und Stoffe.

Für mich sowieso ein Rätsel, dass der Goldpreis so in die Höhe geschossen ist :?:

Ich werde mir auch in Zukunft kein Gold anschaffen, für was auch Wink

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

CuriousMe wrote:

meinst du jetzt im verhältnis zum geld oder was... :roll:

Nein, absolut:

Im Jahr 2000 besass die Schweiz Fr. 200 Mrd und 2000t Gold.

Jetzt sind es Fr. 370 Mrd. und 950t Gold.

Das Gold ist bei jenen Staaten gelandet (Arabien, China, Indien, Russland), die intelligent genug waren, es uns ab einem Preis von US$276 abzukaufen.

Entsprechend besitzt die Schweiz nun mehr grün bedrucktes Klopapier und weniger Gold.

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

tolggoe28 wrote:

@Marcus Fabian

Sorry. Dann hab ich nicht den Beginn der Diskussion mitbekommen...

http://www.cash.ch/forum/viewtopic.php?t=4476&postdays=0&postorder=asc&s...

CuriousMe
Bild des Benutzers CuriousMe
Offline
Zuletzt online: 06.03.2014
Mitglied seit: -
Kommentare: 746
SMI im Februar 2010

MarcusFabian wrote:

Im Jahr 2000 besass die Schweiz Fr. 200 Mrd und 2000t Gold.

Jetzt sind es Fr. 370 Mrd. und 950t Gold.

jäso ok, hab verpasst dass du den geld/goldumlauf auf die schweiz bezogen hast.. tja war wohl kein superdeal für ch, umsomehr wir glaubs den goldverkauf gar nicht wirklich nötig hatten?!

@tolggoe:

gold= weil gesetzten falls weder stocks noch cash king sein werden - es das gold sein wird! ..schätz ich mal

what's up!

Affliction
Bild des Benutzers Affliction
Offline
Zuletzt online: 18.01.2012
Mitglied seit: -
Kommentare: 1'941
Fed Raises Discount Rate by Quarter-Point to 0.75%

Freut Euch schon mal auf morgen......... :

Feb. 18 (Bloomberg) -- The Federal Reserve Board raised the discount rate charged to banks for direct loans by a quarter point to 0.75 percent and said the move will encourage financial institutions to rely more on money markets rather than the central bank for short-term liquidity needs.

“These changes are intended as a further normalization of the Federal Reserve’s lending facilities,” the central bank said today in a statement. “The modifications are not expected to lead to tighter financial conditions for households and businesses and do not signal any change in the outlook for the economy or for monetary policy.”

The dollar jumped and Treasuries extended losses as the Fed took another step in a gradual retreat from its unprecedented actions to halt the deepest financial crisis since the Great Depression. The Fed has provided hundreds of billions of dollars in backstop credit to banks, bond dealers, commercial paper borrowers and troubled financial institutions such as American International Group Inc.

The U.S. currency rose to $1.3541 per euro at 4:40 p.m. from $1.3616 before the announcement, while the yield on two- year Treasuries increased to 0.93 percent from 0.87 percent.

The discount rate increase is effective on Feb. 19. The Board also said that effective March 18 “the typical maximum maturity for primary credit loans will be shortened to overnight.”

January Statement

The Fed Board said the outlook for policy remains “about as it was at the January meeting of the Federal Open Market Committee.” The central bank also cited last month’s statement, which said economic conditions are likely to warrant “exceptionally low” levels of the federal funds rate “for an extended period.”

"Born with nothing.. - Die with everything!"

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

Aktien werden durchaus eine gute Option sein. Vielleicht - nein, wahrscheinlich sogar, Gold ausperformen.

Aber auf die Reihenfolge kommt es an!

1.) So wie ich das sehe wird zunächst die Inflation einsetzen und entsprechend gibt es den crack-up-boom bei Aktien. ==> Aktien sind bestes Investment.

2.) Dann ist das Geld verbraucht, das Vertrauen in Papier schwindet und alles rennt in Gold. ==> Crash bei Aktien und Blase bei Gold.

3.) Währungsreform, weitere Goldhausse. Gold wird absolut überbewertet, Aktien sind unterbewertet, dreckbillig und keiner will sie haben. ==> Gold verkaufen und Aktien kaufen.

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
Re: Auch Gold ist nicht alles

oslo11 wrote:

Also ich bezahle lieber mit Papiergeld;

Spricht nix dagegen. Es ist Dein Vermögen, Deine Altersvorsorge. Deine Zukunft.

Aber hab auch Verständnis dafür, dass jemand anders denkt, weil er sich zufällig die Mühe gemacht hat, die Geschichte zu lesen und die Zusammenhänge zu verstehen.

morgenstern
Bild des Benutzers morgenstern
Offline
Zuletzt online: 30.11.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 1'814
US-Notenbank erhöht..

Diskontsatz um 0,25% Basispunkte auf 0,75%.

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

CuriousMe
Bild des Benutzers CuriousMe
Offline
Zuletzt online: 06.03.2014
Mitglied seit: -
Kommentare: 746
SMI im Februar 2010

@MarcusFabian:

und nach 3) kommt wohl wieder 1) Lol

...man kann es biegen und brechen wie man will, auf den zeitlich optimalen einstieg kommts an. seien es aktien, oblis, gold, puts, calls oder was es noch alles schönes gibt

what's up!

morgenstern
Bild des Benutzers morgenstern
Offline
Zuletzt online: 30.11.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 1'814
SMI im Februar 2010

CuriousMe wrote:

@MarcusFabian:

und nach 3) kommt wohl wieder 1) Lol

...man kann es biegen und brechen wie man will, auf den zeitlich optimalen einstieg kommts an. seien es aktien, oblis, gold, puts, calls oder was es noch alles schönes gibt

ich glaube auch an qualitative gute aktie kommts noch viel mehr an. meines erachtens gute dividende wird das interesse zum kaufen beflügeln.

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

CuriousMe wrote:

und nach 3) kommt wohl wieder 1) Lol

Nein, Nach Währungsreform wird es keine Inflation mehr geben. Zumindest nicht, wenn die neue Währung wieder gedeckt ist (und alles andere würde keinen Sinn machen, sonst bräuchte man keine Währungsreform).

Aktien werden dann steigen, weil Firmen gute Arbeit leisten und Gewinne erzielen. Aktien werden auch fallen, wenn Firmen schlechte Arbeit leisten.

Aktien werden steigen, weil man erwartet, dass Firmen gute Leistungen bringen etc.

Eigentlich alles genau so, wie es sein sollte und man es erwarten dürfte. Wir werden uns aber keine Sorgen mehr machen müssen, dass 100 Franken in 10 Jahren nur noch 90 oder 80 Wert sind etc. Das heisst, die Bedeutung des Tauschmittels Geld wird wieder seine Bedeutung als Wertaufbewahrungsmittel zurückerlangen.

Tja, und dagegen ist eigentlich nicht viel zu sagen, oder?

CuriousMe
Bild des Benutzers CuriousMe
Offline
Zuletzt online: 06.03.2014
Mitglied seit: -
Kommentare: 746
SMI im Februar 2010

doch! wer sagt, dass nach evtl währungsreform, sich das ganze spiel nicht wieder wiederholt? (da würd ich sogar noch wetten)

in naher zukunft jedoch trade ich aussliesslich mit shares - alles andere ist mir zu kompliziert/aufwändig (sprich hab keine ahnung davon, und grundsätzlich arbeitsmässig anderes zu tun am screen)

kaufe höchstens evtl noch gold (siehe 1 - 3 above) aber nicht zu jetzigen konditionen Wink

what's up!

feria
Bild des Benutzers feria
Offline
Zuletzt online: 20.06.2011
Mitglied seit: -
Kommentare: 359
SMI im Februar 2010

Zitat von MF:

Quote:

Glücklicher Weise - für die Big-Boys - sind die Kleinanleger im Moment mega-long im S&P. Sprich: Die Comms (Banken, Hedge-Fonds) und Large-Traders (Pensionskassen, Versicherungen) verkaufen ihre Aktien an die Kleinanleger.

Im Moment schlagen die Kleinanleger wirklich ganz schön zu. Biggrin

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

feria wrote:

Im Moment schlagen die Kleinanleger wirklich ganz schön zu. Biggrin

Wie kommst Du da drauf?

MarcusFabian
Bild des Benutzers MarcusFabian
Offline
Zuletzt online: 18.11.2016
Mitglied seit: -
Kommentare: 16'379
SMI im Februar 2010

CuriousMe wrote:

doch! wer sagt, dass nach evtl währungsreform, sich das ganze spiel nicht wieder wiederholt? (da würd ich sogar noch wetten)

Bevor ich die Wette eingehe, würde ich von Dir gerne wissen, a) was Du unter Währungsreform verstehst, b) wie die neue Währung aussehen soll und c) was Du genau unter "ganzes Spiel" verstehst.

Ben
Bild des Benutzers Ben
Offline
Zuletzt online: 27.05.2020
Mitglied seit: -
Kommentare: 664
SMI im Februar 2010

MarcusFabian wrote:

feria wrote:

Im Moment schlagen die Kleinanleger wirklich ganz schön zu. Biggrin

Wie kommst Du da drauf?

Das würde mich auch interessieren wie Du darauf kommst bzw. woran erkennst Du das?

Seiten