Newron

Newron Aktie 

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CashBeverin
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zscsupporter hat am 05.12.2014 - 18:00 folgendes geschrieben:

da die Entscheidung zwischen dem 15. und 19. Dezember kommt sind es noch 5 Handelstage, denke schon dass noch etwas Bewegung reinkommen wird die nächste Woche. Wenn die Entscheidung am Freitag 19. kommt ist es für Newron etwas schade, da ab dem 22. die meisten Börsenteilnehmer bereits in den Weihnachtsferien sind, die Fondsmanager kaum mehr umschichten und das Jahr eigentlich schon gelaufen ist. Hätte aber auch Vorteile, dass man mit wenigen tausend Stücken den Kurs noch weiter hoch treiben kann, die investierten Fonds könnten dann ein schönes Window Dressing veranstalten. Problematisch wird es eher für die, die 10-30'000 Stück haben und die Aktien noch gerne vor dem Jahresende (Steuerthematik) verkaufen möchten (möchten keinen Depotauszug mit Newron Aktien um nicht als professionelle Anleger eingestuft zu werden), am 22.12. verkaufen, wird per Valuta 29. gutgeschrieben und dann am 30.12. das Geld abziehen, gibt auch einen Weihnachtsstress Wink

Wieso sollte ich mit Newron Aktien im Depot als professioneller Anleger eingestuft werden? Da sind gemäss Kreisschreiben Nr. 36 andere Kriterien massgebend. Oder steckt deine Hypothek drin..? Biggrin

Kapitalist
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zscsupporter hat am 05.12.2014 - 18:00 folgendes geschrieben:

da die Entscheidung zwischen dem 15. und 19. Dezember kommt sind es noch 5 Handelstage, denke schon dass noch etwas Bewegung reinkommen wird die nächste Woche. Wenn die Entscheidung am Freitag 19. kommt ist es für Newron etwas schade, da ab dem 22. die meisten Börsenteilnehmer bereits in den Weihnachtsferien sind, die Fondsmanager kaum mehr umschichten und das Jahr eigentlich schon gelaufen ist. Hätte aber auch Vorteile, dass man mit wenigen tausend Stücken den Kurs noch weiter hoch treiben kann, die investierten Fonds könnten dann ein schönes Window Dressing veranstalten. Problematisch wird es eher für die, die 10-30'000 Stück haben und die Aktien noch gerne vor dem Jahresende (Steuerthematik) verkaufen möchten (möchten keinen Depotauszug mit Newron Aktien um nicht als professionelle Anleger eingestuft zu werden), am 22.12. verkaufen, wird per Valuta 29. gutgeschrieben und dann am 30.12. das Geld abziehen, gibt auch einen Weihnachtsstress Wink

Scheinst vor allem die Steuerproblematik geschnallt zu haben. Mosking

 

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zscsupporter
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@CashBever und Kapitalist:

 

kann Steuertechnisch problematisch sein. z.B. am 24.11. 15K Newron bei 19 gekauft und am 22.12. bei angenommen 34 verkaufen, ergibt einiges mehr als mein Jahreslohn plus kurzfristige Haltedauer. Könnte also schon als prof. eingestuft werden.

nfsolutions
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zscsupporter hat am 05.12.2014 - 20:38 folgendes geschrieben:

@CashBever und Kapitalist:

 

kann Steuertechnisch problematisch sein. z.B. am 24.11. 15K Newron bei 19 gekauft und am 22.12. bei angenommen 34 verkaufen, ergibt einiges mehr als mein Jahreslohn plus kurzfristige Haltedauer. Könnte also schon als prof. eingestuft werden.

ich weiss ja nicht in welchem Kanton du bist, aber in Bern muss ich jeweils die Positionen welche ich Ende Jahr habe angeben. Musst Du alle Transaktionen angeben? Kann ich mir fast nicht vorstellen

Leser
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zscsupporter hat am 05.12.2014 - 20:38 folgendes geschrieben:

@CashBever und Kapitalist:

 

kann Steuertechnisch problematisch sein. z.B. am 24.11. 15K Newron bei 19 gekauft und am 22.12. bei angenommen 34 verkaufen, ergibt einiges mehr als mein Jahreslohn plus kurzfristige Haltedauer. Könnte also schon als prof. eingestuft werden.

Laut einem Steuerberater sollte es kein Problem sein, sofern man nicht jede Menge Transaktionen pro Jahr tätigt. Naja, ich hab nwrn seit 2012, da gibts hoffentlich keine Abzüge. Aber dazu müsst ich eh erst verkaufen. Also mal die nächste und übernächste Woche abwarten.

Kapitalist
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Leser hat am 05.12.2014 - 20:53 folgendes geschrieben:

zscsupporter hat am 05.12.2014 - 20:38 folgendes geschrieben:

@CashBever und Kapitalist:

 

kann Steuertechnisch problematisch sein. z.B. am 24.11. 15K Newron bei 19 gekauft und am 22.12. bei angenommen 34 verkaufen, ergibt einiges mehr als mein Jahreslohn plus kurzfristige Haltedauer. Könnte also schon als prof. eingestuft werden.

Laut einem Steuerberater sollte es kein Problem sein, sofern man nicht jede Menge Transaktionen pro Jahr tätigt. Naja, ich hab nwrn seit 2012, da gibts hoffentlich keine Abzüge. Aber dazu müsst ich eh erst verkaufen. Also mal die nächste und übernächste Woche abwarten.

Mit dem Verkauf hat das gar nichts zu tun! Wenn Du Steuern auf Deinen Gewinnen zahlen musst, dann ist nur der Steuerwert massgebend. Also wenn Dein Buchgewinn entsprechend hoch ist in Relation zu Deinem übrigen Einkommen usw. dann kann Dich der Steuerkommissär entsprechend höher einstufen, dann spielt es überhaupt keine Rolle ob Du verkauft hast oder nicht.

Im Kanton St. Gallen hatte eine Frau Anlagen über einen betrügerischen Vermögensverwalter getätigt. Der hat grosse Gewinne ausgewiesen, die Frau wurde auf Grund dieser rein hypothetischen Gewinnen besteuert. Nachträglich hat sich herausgestellt dass alles ein grosser Betrug war. Die Frau musste ihre Steuern trotzdem auf Grund der hypthetischen Gewinne bezahlen obwohl sie am Schluss alles verloren hatte.

Stand alles in der Zeitung.

 

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Kapitalist
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zscsupporter hat am 05.12.2014 - 20:38 folgendes geschrieben:

@CashBever und Kapitalist:

 

kann Steuertechnisch problematisch sein. z.B. am 24.11. 15K Newron bei 19 gekauft und am 22.12. bei angenommen 34 verkaufen, ergibt einiges mehr als mein Jahreslohn plus kurzfristige Haltedauer. Könnte also schon als prof. eingestuft werden.

Ich habe Dich schon verstanden, streng nach dem Motto: Und führe sie nicht in Versuchung. Mosking

 

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mats
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Also ich wurde noch nie gefragt von der Steuerbehörde, wenn sich mal das Vermögen bis zum 2 fachen meines Einkommens vermehrt hat. Vorsichtshalber habe ich es aber auch schon begründet...

Bei Verlusten in grosser Höhe hat auch noch nie jemand gefragt.

Bei Landwirten weiss ich allerdings, dass da fast jedes Jahr auch wegen 20 oder 30 000.- plus eine Begründung erfolgen muss.

nix_weiss
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also ich wurde letztes jahr von der steuerbehörde kontaktiert.. wegen newron :mosking: war eine neue junge motivierte steuerbeamte, vermutlich raus aus dem letzten Lehrjahr, welche mich fragte wie der verdoppler zustande kam. da sagte ich es sei nicht meine schuld dass newron so abging.. hätte auch in die andere richtung gehen können, war es aber nicht. zudem habe ich über lange zeit die aktie behalten. gab sich mit dem zufrieden. bin gespannt ob sie sich nun wieder meldet.. da es dieses jahr ähnlich aussieht und ich ihr die gleiche story erzählen kann Wink

marsi24
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Auch wenn es Off Top ist. Hier im Forum scheint es e keinen zu stören, wie, was, wo, geschrieben wird.

Scheinbar ist es von Gemeinde zu Gemeinde verschieden wie sie mit dem Thema Aktien umgehen. Auch wenn ich am Jahresende keine Aktien besitze, will meine Steuerbehörde einen Einblick in mein Depot haben. Mit einem Wertschriftenverzeichnis (50.-) gaben sie sich dann zufrieden.

Kann es sein das einzelne hier ihre Aktien der Behörde nicht angeben? Geht auch, kann aber ins Auge gehen.

Tengri Lethos
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http://www.taxinfo.sv.fin.be.ch/taxinfo/display/taxinfo/Gewerbsm%E4ssige...

Gewerbsmässiger Wertschriftenhandel

Einkünfte aus gewerbsmässigem Wertschriftenhandel werden als Einkommen aus selbstständiger Erwerbstätigkeit besteuert. Kapitalgewinne aus privater Vermögensverwaltung sind steuerfrei. Grundsätzlich kann gewerbsmässiger Wertschriftenhandel ausgeschlossen werden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:


- Der durchschnittliche Wertschriftenbestand gemäss Wertschriftenverzeichnis beträgt weniger als CHF 200'000.


- Es finden jährlich weniger als 100 Transaktionen (Käufe oder Verkäufe) statt.
Wenn kein Fremdkapital eingesetzt wird und keine Optionen gekauft werden, sind bis zu 200 Transaktionen zulässig.

 

Ferner ist gewerbsmässiger Wertschriftenhandel immer ausgeschlossen, wenn die Kriterien gemäss Ziffer 3 des Kreisschreibens Nr. 36 der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 27. Juli 2012 kumulativ erfüllt sind:

  1. Die Haltedauer der veräusserten Wertschriften beträgt mindestens 6 Monate
  2. Das Transaktionsvolumen (entspricht der Summe aller Kaufpreise und Verkaufserlöse) pro Kalenderjahr beträgt gesamthaft nicht mehr als das Fünffache des Wertschriften- und Guthabenbestands zu Beginn der Steuerperiode
  3. Das Erzielen von Kapitalgewinnen aus Wertschriftengeschäften bildet keine Notwendigkeit, um fehlende oder wegfallende Einkünfte zur Lebenshaltung zu ersetzen. Das ist regelmässig dann der Fall, wenn die realisierten Kapitalgewinne weniger als 50% des Reineinkommens in der Steuerperiode betragen.
  4. Die Anlagen sind nicht fremdfinanziert oder die steuerbaren Vermögenserträge aus den Wertschriften (wie z. B. Zinsen, Dividenden, usw.) sind grösser als die anteiligen Schuldzinsen.
  5. Der Kauf und Verkauf von Derivaten (insbesondere Optionen) beschränkt sich auf die Absicherung von eigenen Wertschriftenpositionen.

Sind diese Kriterien nicht kumulativ erfüllt, werden die gesamten Umstände des Einzelfalls beurteilt. Bei der vertieften Beurteilung treten das Transaktionsvolumen, die Fremdfinanzierung und der Einsatz von Derivaten als Indizien zur Annahme einer selbstständigen Erwerbstätigkeit in den Vordergrund (Ziffer 4 des Kreisschreibens Nr. 36).

lotus-elan
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Genug bitte!!!!

Könnt Ihr eure Steuerfolgen nicht woandes diskutieren ?

Vielleicht habt Ihr ja per 31.12.2014 einen Verlust auf eure Newron Position?

 Jetzt doch wieder bitte Diskussionen und Meinungen über Newron.

Lächle und es wird zurück gelächelt

Leser
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lotus-elan hat am 06.12.2014 - 10:26 folgendes geschrieben:

Könnt Ihr eure Steuerfolgen nicht woandes diskutieren ?

Vielleicht habt Ihr ja per 31.12.2014 einen Verlust auf eure Newron Position?

 Jetzt doch wieder bitte Diskussionen und Meinungen über Newron.

Über Newron ist doch alles gesagt. Daher muss die Zeit bis zum Entscheid anders genutzt werden. Wink

Was die Steuerfrage angeht: Bisher hat sich bei mir auch noch keiner gemeldet.

CashBeverin
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Meiner Erfahung nach, kommt es auch immer ein wenig auf die "Motivation" des Steuerkommissärs an. Die Definitionen gemäss Kreisschreiben 36 wären ja eigentlich klar. Aber wenn ich mir die Unternehmenssteuerreform III so anschaue, wie sie in der Vernehmlassung ist, kommt es dann evtl. bitter. Da ist die Kapitalgewinnsteuer ja wieder vorgesehen. Dann erübrigen sich dann solche Diskussionen, leider....:wall:

zscsupporter
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1.Die Haltedauer der veräusserten Wertschriften beträgt mindestens 6 Monate 2.Das Transaktionsvolumen (entspricht der Summe aller Kaufpreise und Verkaufserlöse) pro Kalenderjahr beträgt gesamthaft nicht mehr als das Fünffache des Wertschriften- und Guthabenbestands zu Beginn der Steuerperiode 3.Das Erzielen von Kapitalgewinnen aus Wertschriftengeschäften bildet keine Notwendigkeit, um fehlende oder wegfallende Einkünfte zur Lebenshaltung zu ersetzen. Das ist regelmässig dann der Fall, wenn die realisierten Kapitalgewinne weniger als 50% des Reineinkommens in der Steuerperiode betragen.

betreffend haltedauer werden bei santhera und newron viele darunter fallen (bei santhera reichte 1 tag zur verdoppelung, bei nwrn 2 tage für 25%), myriad machte den grossen Kurssprung auch innerhalb 3 Tagen...  es ist halt die frage mit welchen stückzahlen die cash user operieren. einige haben 200 Stückli, andere 20'000 Newron aktien.

 

 

@lotus-elan: newron wird bei vielen auslöser sein für solche fragen, also passen sie auch hier rein. Du musst 9.XX % ahv, iv, eo auf dem gewinn bezahlen plus wird der gewinn auf Dein "normales" einkommen gerechnet. mit 10-20K NWRN wie hier einige haben macht dass schnell 40K oder mehr Steuern aus, also darf man das doch bitte hier diskutieren.

 

 

 

 

marsi24
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Danke tengri für die neuste Information.

 

Könnt Ihr eure Steuerfolgen nicht woandes diskutieren ?

 

 

 

Bin ich auch deiner Meinung. Hab allerdings "OT" geschrieben. und...

 

 

Über Newron ist doch alles gesagt. Daher muss die Zeit bis zum Entscheid anders genutzt werden. smiley

 

..., ein Zwischenthema bis zum 16. Dez., kann niemandem schaden. 

 

Meiner Erfahung nach, kommt es auch immer ein wenig auf die "Motivation" des Steuerkommissärs an. Die Definitionen gemäss Kreisschreiben 36 wären ja eigentlich klar. Aber wenn ich mir die Unternehmenssteuerreform III so anschaue, wie sie in der Vernehmlassung ist, kommt es dann evtl. bitter. Da ist die Kapitalgewinnsteuer ja wieder vorgesehen. Dann erübrigen sich dann solche Diskussionen, leider....:wall:

 

Also doch Willkür. Mein Kommissär war voller Motivation.

Bis zur Unternehmenssteuerreform III, bleibt ja noch mindestens 1 Jahr Zeit.

 

Danke dir zscsupporter

Ich beschäftige mich schon länger mit diesem Thema. Es gibt keine bessere Sparte als hier darüber sich auszutauschen. Im User zu User Forum würde wohl keiner gross reinschauen. 

Danke für euer Verständnis fürs OF Top

marsi24
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Gegen die Haltedauer und gegen das 5-fache Volumen habe ich längst verstossen. Die mehr als 200 Transaktionen nicht. Bin ich jetzt fällig. Ich blicke echt nicht durch.

goldhammer
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marsi24 hat am 06.12.2014 - 13:03 folgendes geschrieben:

Danke tengri für die neuste Information.

 

Könnt Ihr eure Steuerfolgen nicht woandes diskutieren ?

 

 

 

Bin ich auch deiner Meinung. Hab allerdings "OT" geschrieben. und...

 

 

Über Newron ist doch alles gesagt. Daher muss die Zeit bis zum Entscheid anders genutzt werden. smiley

 

..., ein Zwischenthema bis zum 16. Dez., kann niemandem schaden. 

 

Meiner Erfahung nach, kommt es auch immer ein wenig auf die "Motivation" des Steuerkommissärs an. Die Definitionen gemäss Kreisschreiben 36 wären ja eigentlich klar. Aber wenn ich mir die Unternehmenssteuerreform III so anschaue, wie sie in der Vernehmlassung ist, kommt es dann evtl. bitter. Da ist die Kapitalgewinnsteuer ja wieder vorgesehen. Dann erübrigen sich dann solche Diskussionen, leider....:wall:

 

Also doch Willkür. Mein Kommissär war voller Motivation.

Bis zur Unternehmenssteuerreform III, bleibt ja noch mindestens 1 Jahr Zeit.

 

Danke dir zscsupporter

Ich beschäftige mich schon länger mit diesem Thema. Es gibt keine bessere Sparte als hier darüber sich auszutauschen. Im User zu User Forum würde wohl keiner gross reinschauen. 

Danke für euer Verständnis fürs OF Top

Also ich finde es eine Interessante Diskussion, wenn es zu viele stört hier bei Newron müsste man halt ein neues Forenthema ,, Steuern,, eröffnen.

Manchmal schnalle ich nicht wer was wo wie meint, ob es um die Einkommenssteuer oder um Vermögenssteuer geht.

Ich jedenfalls musste bis jetzt noch nie Einkommensteuer auf Kapitalgewinne bezahlen,  Vermögenssteuer natürlich schon obwohl es zum Zeitpunkt also per 31.12.  nur Buchgewinne waren. Desshalb bin ich froh dass der Entscheid noch dieses Jahr fällt (hoffe ich zumindest), denn würde der Entscheid erst im Januar fallen und ist negativ, wäre der Gewinn weg und ich müsste dem Staat ca. 350% Buchgewinn im Jahr 2014 als Vermögen versteuern, d.h. zweimal verloren.

Apros Willkür: Meine Treuhänderin arbeitete zuvor X Jahre auf der Steuerverwaltung. Einmal sagte ich zu ihr: Manchmal kommt es mir vor als sei man bei denen auf einem Bazar, je nachdem wer die Steuererklärung bearbeitet. Ihre Antwort: Ja das ist so.

CashBeverin
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Um ganz sicher zu sein, müsstest du die 5 Kriterien gemäss Kreisschreiben KUMULATIV erfüllen. Das tust dich somit nicht mehr. Was aber nicht heisst, dass jetzt zwingend die Besteuerung als Gewerblicher ausgelöst wird. Wie schon geschrieben, manchmal ist es echt willkürlich. Mir grauts mehr vor der Unternehmenssteuerreform III, dann hast du dann wirklich keine Wahl mehr.. Hoffentlich drehen sie während der Vernehmlassung noch was, man hatte ja gute Gründe wieso man die Kapitalgewinnsteuer damals in allen Kantonen abgeschafft hat. Neu würde es dann verdammt teuer je nach Grenzsteuersatz... 

nix_weiss
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CashBeverin hat am 06.12.2014 - 16:02 folgendes geschrieben:

Mir grauts mehr vor der Unternehmenssteuerreform III, dann hast du dann wirklich keine Wahl mehr.. Hoffentlich drehen sie während der Vernehmlassung noch was, man hatte ja gute Gründe wieso man die Kapitalgewinnsteuer damals in allen Kantonen abgeschafft hat. Neu würde es dann verdammt teuer je nach Grenzsteuersatz... 

ops.. ja dann würde es sehr bitter :mrgreen:

Private Kapitalgewinne auf Wertschriften sollen künftig der Einkommenssteuer unterliegen, mit Möglichkeit der Verlustverrechnung einschliesslich Verlustvorträgen. Bei Beteiligungsrechten (wie Aktien und Genussscheinen) fliessen 70 Prozent des Kapitalgewinns in die Bemessungsgrundlage ein, bei anderen Wertpapieren (wie Obligationen) sind es 100 Prozent.

Ghost
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Steueroptimierung

Den Kapitalgewinn in die 2.Säule einzahlen. Würde das Vermögen schmälern und das steuerbare Einkommen noch zusätzlich minimieren. Eine Möglichkeit die man prüfen sollte und im Jahre 2015 die Gelegenheit wäre.

mats
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Bei der Steuerreform sollen ein paar hundert Millionen zusammenkommen welche denn von Privatpersonen versteuert werden.

Wenn man annimmt, dass ca. jeder 10. etwas versteuern muss 800 000 x1000= 800 Millionen.

Dann sind 1000 sfr. durchschnittlich / pro Jahr ja noch angenehm...

Reform frühestes 2017 ev. auch erst später.

ASA
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Hallo zusammen

Diese super Diskussion könnten wir hier weiterfahren: 

http://www.cash.ch/community/forum/von-user-zu-user/steuern-wertschrifte...

 

Wäre ja schade wenn die super Informationssammlung im Newronthread verloren geht.

Sansibar
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Nur Leute aus dem Volk, der Wirtschaft, die einer produktiver Arbeit nachgehen, bezeichnet man in Bern als Abzocker und schikaniert wo man kann. Schluss mit Abzocke des Bürgers zugunsten Beamter, zweifelhafter Projekte und Umverteilung. Zusammen können die Bürgerlichen in Bundesbern diesem Steuerwahnsinn entgegnen und die Abzocke vom Volk minimieren!

sandrop74
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Der Block bei 25.-- ist weg Smile

 

Leser
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sandrop74 hat am 08.12.2014 - 09:00 folgendes geschrieben:

Der Block bei 25.-- ist weg smiley

 

Die Käufer aber auch ROFL

Mal sehn, was die Woche noch bringt.

nix_weiss
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der block wurde nur nach unten auf geteilt.. da haben's einige eilig raus zu kommen Dirol

zscsupporter
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Sansibar hat am 06.12.2014 - 23:40 folgendes geschrieben:

die grösste umverteilung ist momentan im vollen gange, die reichen die es sich leisten können aktienanlagen zu tätigen profitieren im höchsten masse von den günstigen zinsen. steuerwahn hast Du in frankreich, deutschland. in der schweiz sind sie geradezu milde verglichen dazu. und die bürgerlichen wie die svp hätten ein sehr einfaches mittel um die zuwanderung zu stoppen. unternehmenssteuern um 20% rauf und zug wäre eine geisterstadt und viele internationale firmen gingen von heute auf morgen und wir hätten wieder eine 6 millionen schweiz. das will man aber ja auch nicht. die bürgerlichen sind genauso verlogen wie die linken und netten. sorry für off topic. aber die meisten hier drin haben seit sommer 2013 mit newron 200% oder mehr gemacht und die meisten haben in der zeit einige jahressaläre verdient. find ich ok, aber mit Deiner meinung sollte man sich auch den aktienmärkten vernhalten. etwa so glaubwürdig wie die sp die steuerschlupflöcher anprangert aber selber 400'000 in die pensionskasse einbezahlt um steuern zu bezahlen.

 

Nur Leute aus dem Volk, der Wirtschaft, die einer produktiver Arbeit nachgehen, bezeichnet man in Bern als Abzocker und schikaniert wo man kann. Schluss mit Abzocke des Bürgers zugunsten Beamter, zweifelhafter Projekte und Umverteilung. Zusammen können die Bürgerlichen in Bundesbern diesem Steuerwahnsinn entgegnen und die Abzocke vom Volk minimieren!

 

alsina
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Und der Block ist wieder da :wall:

Othello
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alsina hat am 08.12.2014 - 11:07 folgendes geschrieben:

Und der Block ist wieder da smiley

Wir haben auch noch nicht den 19. Dezember, es braucht etwas Geduld hier - und Nerven dazu :roll:

Mit Geld lässt sich fast alles kaufen was schön und eingebildet macht.

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