Glencore

Glencore Rg 

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albru
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Aktienkurs im Tief

Warum macht dieser Kurs keine pos entwicklung, wo liegen die wahren Gründe? Hatte mir vom Zusammenschluss nun wirklich mehr erwartet. Ist auf die nächsten 3 Jahre eine positive Wendung in Sicht und warum? Würde mich schon interessieren bevor ich den Verlust realisiere, 

börse-wie
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Wenn sich zwei "Giganten" zusammen tun gibt es erst kosten. Vieles ist auch einfach auf denn Grössenwahn der Manager rückzuführen. Umsatz und Gewinn sind eine wichtige grösse bei den Salären und Boni. Zum anderen gibt es einige Rohstoffe wo auf einem "Mehrjahres" tief notieren bspl. Gold. Nickel war auch schon doppelt so teuer und Kohle ist ein sehr Zyklisches Geschäft ( China)  Auch in Australien läuft bei Mim nicht ales optioal ( ein grosser Australischer Minenkonzern wo übernommen wurde vor schon einigen Jahren. Aber auf lange sicht sollten sich Glencore schon erholen, sollte also kein Verlust sein. 

Cambodia
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Glencore Xstrata baut Kupferproduktion weiter aus

Eine Kupfermine von Glencore in Mopani.

Eine Kupfermine von Glencore in Mopani.
Bild: iNg

14.08.2013 09:20
 


Der frisch fusionierte Bergbau- und Rohstoffkonzern Glencore Xstrata hat die eigene Kupferproduktion in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres um ein Fünftel gesteigert.

Insgesamt wurden 673'400 Tonnen Kupfer aus eigenen Quellen hergestellt. Das Unternehmen hebt insbesondere das Wachstum in Afrika hervor. Dort wurde im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode 42 Prozent mehr Kupfer gefördert, wie der am Mittwoch vorgelegte Produktionsbericht für das erste Halbjahr 2013 zeigt.


Demnach erhöhte sich die Kupferförderung der Gesellschaft Katanga im Ostkongo um 21 Prozent. Die Mine Mutanda, ebenfalls im Kongo, förderte 26 Prozent mehr Kupfer.


Der Anstieg sei auch auf die Ausweitung der Kapazitäten in den Minen Antapaccay in Peru und Mount Margaret (Ernest Henry) in Australien zurückzuführen. Bei Letzterer wurde derweil erst vor kurzem der Abbau von Eisenerz wegen schlechter Marktbedingungen und steigender Kosten eingestellt, wie Glencore Xstrata vor einem Monat mitgeteilt hatte.


Weniger Zink und Blei


Die eigene Kobaltförderung stieg um 57 Prozent auf 7400 Tonnen, während die Produktion von Zink um 3 Prozent und die von Blei um 5 Prozent sank. Die Goldproduktion wuchs um 19 Prozent auf 277'000 Feinunzen, wie es weiter heisst.


Im Bereich Energie-Rohstoffe (Kohle und Öl) stieg die Kohleproduktion um 4 Prozent auf 67,8 Mio. Tonnen insbesondere durch einen Anstieg bei der Förderung von Kraftwerkskohle. In der kolumbianischen Mine Cerrejón behinderte ein Streik die Förderung.


(SDA)


 

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serious
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Glencore Xstrata

Vielen Dank für die Superzahlen. Das ist ja wirklich sehr grosszügig, als börsenkotiertes Schwergewicht wenigstens die halbjährlichen Produktionszahlen bekannt zu geben.

Natürlich zeigt die Analyse, dass das KGV womöglich gesteigert, eventuell aber durch höhere Bezüge des Managements Zunichte gemacht wurde. Ob sie das Kupfer an Halde legen oder zu diesen schlechten Preisen verkaufen ... ob sie neue Siedlungen (sorry Produktionsstätten) bauten oder zukauften ...

Nein, der Titel hat Potential, vermutlich gewaltiges Potential, ev. sogar höhere Dividende, hängt allerdings wesentlich ab von ...

Danke für die Produktionsdaten, macht doch einfach weiter so ... wir können zwischen den Zeilen schon lesen.

 

 

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Kapitalist
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Glencore steht vor einem Milliarden-AbschreiberDer Preisverfall beim Nickel beschert Glencore einen hohen Abschreiber. Der Preisverfall beim Nickel beschert Glencore einen hohen Abschreiber.
Bild: Reuters

18.08.2013 19:25
 

Glencore Xstrata steht offenbar vor einer milliardenschweren Abschreibung. Eine Überprüfung der Vermögenswerte bei dem im Mai übernommenen Xstrata-Konzern hat ergeben, dass eine milliardenhohe Wertberichtigung nötig sei.

Die Wertberichtigung belaufe sich auf fünf bis sieben Milliarden Dollar, sagten mehrere mit dem Unternehmen vertraute Analysten sowie eine Person aus der Branche am Sonntag. Im Mittelpunkt stünden die Nickel-Vorkommen, die wegen des Preisverfalls im Vergleich zu 2007 nur noch weniger als ein Drittel wert seien. Auch die Kupfer -Förderung könne betroffen sein. Glencore will am Dienstag Einblick ins Quartal geben.

Seit Jahresbeginn haben diverse Bergbaukonzerne mit Milliarden-Abschreibungen für Schlagzeilen gesorgt. Rio Tinto gab im Januar bekannt, seine Kohle- und Aluminium-Projekte in Mozambique und Kanada nun mit 14 Milliarden Dollar weniger zu bilanzieren.

Glencore Xstrata ist der weltweit größte Exporteur von Kraftwerkskohle und der drittgrößte von Kupfer. Mit einem Volumen von 35 Milliarden Dollar handelte es sich um die größte Fusion in der Branche.

(Reuters)

 

 

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albru
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Abschreiber

Das muss ja nicht heissen dass der Kurs massiv sinkt wenn die anderen Werte gut sind,. oder irre ich mich da?????

Kapitalist
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albru hat am 19.08.2013 - 15:07 folgendes geschrieben:

Das muss ja nicht heissen dass der Kurs massiv sinkt wenn die anderen Werte gut sind,. oder irre ich mich da?????

Der Kurs müsste schon fallen, was er aktuell ja auch macht.

 

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logn
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Denke, dass da so einiges geht. Jetzt stellt sich die Frage, wie die Zwischeninfo des Quartals aussieht. Nimmt mich mehr wunder, wie sich die Rohstoffpreise entwickeln...

Cambodia
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UBS 20.08.20113:

 

12-month rating: Buy

Prior: Unchanged

12m price target: 330.00p

Price: 302.00p

Trading data: 52-wk range: 392.11p - 256.05p

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

Kapitalist
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Das wird den serious sicher freuen, da wird doch "Leistung" noch "angemessen" honoriert:

Glencore-Chef bekommt 59,5 Millionen Dividende

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Glenco...

 

Dafür wollen sie auch weiterhin keine Steuern bezahlen!  Mosking

 

 

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serious
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Kapitalist hat am 25.08.2013 - 15:34 folgendes geschrieben:

 

Das wird den serious sicher freuen, da wird doch "Leistung" noch "angemessen" honoriert:

Glencore-Chef bekommt 59,5 Millionen Dividende

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Glenco...

 

Dafür wollen sie auch weiterhin keine Steuern bezahlen!  Mosking

 

 

Mich stört an dieser Steuerdebatte vor allem, dass ein Herr Glasenberg (auch sein Pressesprecher oder Finanzchef) eine solche Aussage machen kann - Zitat Handelszeitung:

"Dass sein Konzern in der Schweiz seit dem Börsengang im Mai 2011 keine Steuern bezahlt haben soll, bezeichnet Glasenberg als «Nonsens». In den letzten zwei Jahren hätten Glencore und seine 620 Mitarbeitenden in der Schweiz rund 2 Milliarden Franken Steuern bezahlt."

Bewertungen nach IFRS entsprechen internationalen Standards. Aber solche Bewertungen sind doch so etwas von manipulierbar. Ich glaube eher, die Glencore-Leute wollen mit Ihrem Riesenabschreiber rechtfertigen, dass sie sich Xstrata sogar zu teuer unter den Nagel gerissen haben! Nun, Ende Jahr kann die Bewertung schon wieder ganz anders aussehen, wenn sie denn ehrlich wäre ...

Nein, Nonsens ist das: Zu sagen die 620 Mitarbeitenden hätten rund 2 Mia. Steuern bezahlt. Das ist eine Arroganz sondergleichen. Die anderen Topverdiener der Schweiz müssen doch ihr Einkommen auch versteuern, selbst unser Kapitalist und selbst ein Ospel musste wohl auch seine Einkommen versteuern. Diese Aussage ist ein Schlag ins Gesicht der Lohnempfänger, selbst eine UBS zahlt lange keine Steuern, ihre Mitarbeiter aber doch sicher sehr wohl!

Die Dividende gönne ich ihm, m.W. wird sie aus steuerbefreiten Kapitalreserven ausgeschüttet, davon sollen noch viele vorhanden sein. Ich bin doch hier auch mit von der Partie, diese 5,4 Cents sind auch bei mir ein stattliches Einkommen  :yahoo::yahoo:

Im Gegensatz zu Herrn Glasenberg habe ich mir meinen Aktienanteil erkauft, er hat ihn zweifelsfrei verdient - Hut ab - einfach und ehrlich in Milliardenhöhe in ein paar Jahren. Das führt dann halt zu solchen Dividenden, im Übrigen sind die dann in Rüschlikon wieder steuerfrei, weil aus Kapitalreserven erhalten! Das muss dann aber eine GV wohl noch beschliessen, aber ich glaube bei Glencore sind GV's nicht so wichtig. 

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albru
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Aktien halten

Kännte sich nächstes Jahr bezahlt machen trotz lange Zeit im roten Bereich

serious
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albru hat am 10.09.2013 - 11:41 folgendes geschrieben:

Kännte sich nächstes Jahr bezahlt machen trotz lange Zeit im roten Bereich

Ich glaube das auch, aber die Annahme beruht noch auf dem System "Hoffnung". Hast Du dafür auch Begründungen?

@riddick   - auch Du solltest wieder egalisiert haben.

Heute wir der Investors day in London sicher zu sehr guten Aussagen führen. Die internen Mitteilungen muten jedenfalls gut an. Ich glaube, es kommt zu einem restart up.

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serious
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Glencore Xstrata

 confidential - nur für Insider bestimmt

Gerücht: Es könnte sein, dass der startup für die Aktie heute begonnen hat. Bernstein und ich sehen den Aktienkurs über 5 £ in nicht allzu langer Zukunft. Den Letzten sollen doch die Hunde beissen ...

Wieso glaube ich an 5 plus - Schaut Euch den Report per 30.6.2013 an. 133 Mio AK, Kapitalreserven/einbehaltene Gewinne 49 Mia. (nicht Millionen). Letztere wären dann wohl grösstenteils die sogenannten steuerfrei ausschüttbaren Kapitalreserven. Sicher, die werden nicht allesamt ausgeschüttet werden, aber man munkelt "schon etwas" - die so hart Arbeitenden gönnen sich ja sonst nichts und zahlen doch von ihren Lohneinkommen schon so immens viel Steuern, da rechtfertigt sich sicher noch etwas mehr "Steuerfreies" - so lange denn dieses CH-Steuergesetz noch gilt. 

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

CuriousMe
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Da scheint sich nach einer gefühlten Ewigkeit wieder mal was zu tun in die richtige Richtung - unglaubliche 2 Tage in Folge grün, weiss gar nicht mehr, wann es dies zuletzt gab... E wahnsinn Blum 3

what's up!

Zyndicate
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GlencoreXstrata 2013: Kupferproduktion steigt um 26% auf 1,5 Mio Tonnen

11.02.2014 08:37



Baar (awp) - Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern GlencoreXstrata hat den Produktionsbericht für das Jahr 2013 vorgelegt. Demnach stieg die Kupferproduktion aus eigenen Quellen um 26% auf 1,5 Mio Tonnen. Das Wachstum beruhe insbesondere auf den Aktivitäten in Afrika mit den Minen Collahuasi, Antapaccay und Ernest Henry. Insgesamt stieg hier die Produktion um 43% auf 398'600 Tonnen, heisst es in dem am Dienstag veröffentlichtem Produktionsbericht.

Die Kern-Wachstumsprojekte Katanga und Mutanda hätten zum Jahresende eine Kapazität von 200'000 Tonnen pro Jahr erreicht. Collahuasi steigerte die Förderung um 58% auf 196'600 Tonnen. Auch Antapaccay und Ernest Henry hätten gute Fortschritte erzielt.

Die Zinkbergwerke Perseverance und Brunswick seien ausgebeutet und haben im Juni 2013 die Förderung eingestellt. Dadurch sank die Zinkproduktion um 9% auf 1'398,5 Tonnen, die von Blei um 2% auf 315,0 Tonnen. Bereinigt um die geschlossene Förderung wuchs die Zinkproduktion jedoch um 7%, heisst es weiter.

Im Bereich Energie (Kohle und Öl) stieg die Kohle-Produktion um 4% auf 138,1 Mio Tonnen. Hier hätte sich der Ausbau von dem Projekt Prodeco und verschiedenen australischen Kraftwerkskohleprojekten bemerkbar gemacht, wie der Konzern weiter schreibt.

Weiter wurde eine Neubewertung der Vorkommen in einer Reihe von Projekten vorgenommen. So stieg die Schätzung zum Vorkommen von Kupfererz im Bergwerk Mutanda um 23% auf 2 Mio Tonnen, die von Mineralien um 25% auf 7,4 Mio Tonnen. Die Kupfer-Reserven im Las Bambas betragen den Angaben zufolge 6,9 Mio Tonnen.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
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Zahlt sich Geduld für Aktienanleger aus?
 

Eine prominente US-Bank glaubt, dass die europäischen Aktienmärkte nur etwas Geduld brauchen. Und sie sagt auch gleich, auf welche Aktien Anleger jetzt setzen sollten.

 

Schon seit Monaten befinden sich die europäischen Aktienmärkte in einem Wechselbad der Gefühle. Einmal haben die Baissiers das Zepter in der Hand, dann wieder die Haussiers.

In einem Kommentar erklärt JP Morgan, dass die Haussiers früher oder später für ihre Geduld belohnt werden. Die Frühindikatoren seien auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen, was eine Erholung der Wirtschaft erwarten lasse. Für das kommende Jahr sagen die verantwortlichen Strategen Europa auf Stufe Bruttoinlandprodukt ein Wachstum von 2 Prozent vorher. So stark sei die Wirtschaft in den letzten acht Jahren nicht mehr gewachsen.

Die Verfasser des Kommentars setzen verständlicherweise auf Aktien von Unternehmen mit einem hohen Umsatzbeitrag aus Europa, einem in den letzten drei Jahren um mindestens 10 Prozent rückläufigen Gewinn sowie einer hohen Abhängigkeit zur konjunkturellen Entwicklung. Dazu zählen sie die Titel von BNP Paribas, ING, Rexel, Segro, Siemens, Glencore Xstrata, Statoil, ThyssenKrupp, Total, Unicredito, Voestalpine sowie jene von Volkswagen.

Belebung bei den Unternehmensgewinnen wird kommen

Noch zu Jahresbeginn sei von den Konsensschätzungen ein Gewinnwachstum für europäische Firmen von 16 Prozent abzuleiten gewesen. Nach umfassenden Abwärtsrevisionen würden Analysten mittlerweile nur noch mit einem Gewinnwachstum von 11 Prozent rechnen. Nach den durchzogenen Ergebnisausweisen für das erste Quartal seien die Erwartungen vermutlich sogar noch tiefer, so die Strategen.

Die Investitionsbereitschaft habe allerdings zugenommen, was auch der seit zwei Quartalen anschwellende Anteil der Investitionen an der gesamten Wirtschaftsleistung zeige. Den Verfassern des Kommentars zufolge sprechen auch die Einkaufsmanagerindizes für ein durchschnittliches Unternehmensgewinnwachstum von 15 Prozent im laufenden Jahr. Die Konsensschätzungen sollten sich daher nicht nur stabilisieren, sondern im Hinblick auf die zweite Jahreshälfte sogar steigern.

Sofern JP Morgan mit diesen Aussagen richtig liegt, besteht an den europäischen Aktienmärkten noch einmal Luft nach oben.

CASH

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Zyndicate
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PRESSE/Glencore Xstrata/Chairman-Suche konzentriert sich auf zwei Kandidaten

02.05.2014 08:10



Zürich (awp) - Der Kreis der möglichen Kandidaten für die Position des Chairman von Glencore Xstrata hat sich offenbar auf zwei von zuvor drei Kandidaten eingeschränkt. Einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ, Ausgabe 2. Mai) zufolge hat der brasilianische Bergbauinvestor Roger Agnelli kein Interesse mehr an der Führungsposition in dem Rohstoff- und Bergbaukonzern und stehe für das Amt nicht mehr zur Verfügung, heisst es unter Berufung auf eine informierte Person.

Damit würden nun nur noch der frühere BP-Chef Tony Hayward sowie Sir Frank Chapman, der ehemalige Chef des britischen Energieunternehmens BG Group, als Kandidaten gehandelt, wie es weiter heisst. Hayward amtet seit Mai vergangenen Jahres als Interim-Chairman von Glencore.

AWP

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serious
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Zyndicate hat am 02.05.2014 - 08:20 folgendes geschrieben:

PRESSE/Glencore Xstrata/Chairman-Suche konzentriert sich auf zwei Kandidaten

02.05.2014 08:10

Zürich (awp) - Der Kreis der möglichen Kandidaten für die Position des Chairman von Glencore Xstrata hat sich offenbar auf zwei  ...

AWP

Danke Zyndicate, dass Du Glencore noch mit Infos bedienst. Dieses Unternehmen scheint so etwas von unbedeutend bei Anlegerkreisen zu sein. Gehört es doch eigentlich zum grössten CH-/(GB-)Unternehmen, und es wird nicht immer nur zu Unrecht an den Pranger gestellt, Probleme überall - politisch, wirtschaftlich, allenfalls religiös, Drittwelt, Fairness, Umwelt,  - wow, so bedeutend und doch so unbedeutend. - Ich war einmal Südelektraner, wurde Xstrataer und bin ohne Einfluss Glencorer Shareholder geworden. Ich habe noch immer leichte Angst, mich an der GV zu zeigen - warum denn das?  Sapperlott.

 

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Zyndicate
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Glencore erhält revolvierende Kreditlinie über 15,3 Mrd USD

06.06.2014 10:15
 

Zürich (awp) - Der Rohstoff- und Bergbaukonzern Glencore hat eine revolvierende syndizierte Kreditlinie über 15,3 Mrd USD erhalten. Ursprünglich war die Vereinbarung über 15 Mrd geplant, aufgrund der deutlichen Überzeichnung fiel die Endsumme jedoch höher aus, wie Glencore am Freitag mitteilt.

Insgesamt 69 Banken hätten sich an der Kreditlinie beteiligt, davon 33 beauftragte Lead Arrangers und Bookrunners. Mit der neuen Faszilität refinanziert Glencore Kreditlinien über ein und drei Jahre mit einem Volumen von 12,99 Mrd USD sowie die geänderte und verlängerte Kreditlinie über 4,35 Mrd mit einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Mittel sollen für die allgemeine Unternehmensfinanzierung verwendet werden, heisst es weiter. Bookrunner sind BNP Paribas, Citigroup, ING und UniCredit.

AWP

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Glencore

So lange so ruhig. Sind wir jetzt im restart up? 

Nun ich warte auch schon länger, aber ich glaube, jetzt kann die Glencore beginnen, die Aktionäre bei Stange zu halten (verfügt über so viel Kapitalreserven). Im Umweltbereich ist sie in die Offensive gegangen, gut so.

Ich warte schon länger auf eine Sonderdividende. Veilleicht warten die nur, bis ihnen endlich jemand die Augen öffnet.

Gruss an die wenigen Aktionäre, dafür an die gut Positionierten.

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Cambodia
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Das neue Management scheint den Laden immer besser in den Griff zu bekommen!

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Cambodia hat am 15.08.2014 - 16:59 folgendes geschrieben:

Das neue Management scheint den Laden immer besser in den Griff zu bekommen!

Da hast Du wohl Recht. Womöglich sind die Vorbilder weniger bei Pol Pot als in den israelisch-amerikanischen Hegemoniebestrebungen zu orten. Die dulden nur sich selbst und daneben noch solche, die ihnen zunicken oder hörig sind, im Sinne "Auge um Auge - Zahn um Zahn" und für den Stärkeren sehr viel mehr oder einfach alles. Um unschuldige Tote, Genozid, Leid hat sich seinerzeit auch Idi Amin nicht geschert. Aber alle sind sie reich geworden. Und wolltest Du nicht noch über Adolf ... schreiben, Ogi natürlich.

Deshalb, wer nimmt schon Notiz von folgendem alten Kaffee:

"Glencore steigert Halbjahresumsatz und startet Rückkaufprogramm

Baar (awp) - Der Rohstoff- und Minenkonzern Glencore hat im ersten Halbjahr 2014 trotz der niedrigeren Rohstoffpreise den Umsatz gesteigert und in der Gewinnzone abgeschlossen. Das Management zeigt sich zufrieden und rechnet mit einer Verbesserung der Marktposition. Die Zwischendividende steigt leicht und das Unternehmen startet zudem ein Aktien-Rückkaufprogramm.

"Wir haben im ersten Halbjahr eine starke finanzielle Leistung erreicht", sagte CEO Ivan Glasenberg am Donnerstag an einer Telefonkonferenz. Auch für die Zukunft ist der Konzernchef optimistisch und rechnet mit einer weiteren Einengung des Verhältnisses von Angebot und Nachfrage. Glencore sei in Bezug auf seine Märkte und den Produktmix hier sehr vorteilhaft positioniert. Eine qualifizierte Guidance für das Gesamtjahr gab der Konzern nicht.

Im ersten Halbjahr 2014 stieg der Umsatz um 1,8% auf 114,1 Mrd USD. Der adjustierte EBIT verbesserte sich um 14% auf 3,6 Mrd. Der adjustierte EBITDA stieg um 7,7% auf 6,4 Mrd USD. Unter dem Strich resultierte ein mehr als doppelt so hoher adjustierter Reingewinn von 1,7 (VJ adj. 0,6) Mrd USD. Im Vorjahr hatten Goodwill-Impairments und Wertberichtigungen unter dem Strich zu einem Verlust von 9,4 Mrd geführt. ... "

Aber das interessiert doch kein ... (äxgüsi, manchmal fehlen mir die Worte).

Aber, wer mit Aktien Geld verdienen möchte sollte sich Glencore einmal etwas näher anschauen. Die fünf Pfund lassen allerdings auf sich warten, da haben sich Bloomberg und sogar ich vertan. Sorry, wäge vorig. 

 

 

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Glencore für Insider

für Insider:

Das am 20.8. angekündigte Aktienrückkaufprogramm ist gestartet. Man stellt seitdem fest, dass täglich rund 500' - 900'000 shares in London eingekauft werden. Zu sehr guten Preisen um die £ 3.60 +.

Und die Handelszeitung scheint zu wissen, dass Wolfensberger (Ehegatte der schönen Fiona Hefti) sein time out wohl eher ohne Rückkehr zu Glencore plant ... finanziell nötig hat er dies natürlich schon lange nicht mehr.

Für Investoren mit finanziellen Ambitionen: Glencore ist ein Kauf!

Gruss und ...

serious

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Zyndicate
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Rio Tinto stellt sich gegen eine Fusion mit Glencore

07.10.2014 07:32



(ausführliche Fassung, ergänzt um Stellungnahme von Rio Tinto)

Zug (awp) - Der britisch-australische Bergbaukonzern Rio Tinto stellt sich gegen eine Fusion mit dem Schweizer Rohstoffkonzern Glencore. Man habe die Spekulationen in den Medien über einen möglichen Zusammenschluss zwischen Glencore und Rio Tinto zur Kenntnis genommen, teilt Rio Tinto am Dienstag mit.

Der Konzern bestätigte dabei, dass Glencore in der Sache eines möglichen Mergers im vergangenen Juli an Rio Tinto herangetreten sei. Der Verwaltungsrat sei dabei nach Überlegungen finanzieller und gesetzlicher Art zum Schluss gekommen, dass eine Kombination mit Glencore nicht im besten Interesse der Shareholder von Rio Tinto sei.

Dies sei Glencore Anfang August mitgeteilt worden, seit da habe es zwischen den beiden Unternehmen in dieser Angelegenheit keine Kontakte mehr gegeben.

Am Vortag hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass Glencore gegenwärtig die Grundlagen für eine mögliche Fusion mit dem Konkurrenten Rio Tinto lege. Der Zusammenschluss der beiden Firmen würde den weltgrössten Minenkonzern mit einem Wert von rund 160 Mrd USD schaffen.

Als erster Schritt sei Glencore an die Aluminum Corp. of China, den grössten Aktionär von Rio Tinto, heran getreten, um dessen Interesse an einem Deal abzuklären, hiess es in dem Bericht mit Bezug auf mit der Sache vertraute Kreise. Diese Gespräche mit der als Chinalco bekannten Gesellschaft, die knapp 10% an Rio Tinto hält, hätten in den letzten Wochen stattgefunden.

Das Management von Rio Tinto wisse von diesen Gesprächen, hiess es weiter. Allerdings gebe es derzeit weder direkte Gespräche zwischen den beiden Gesellschaften noch eine formelle Offerte, und beides sei auch vor Ende 2014 nicht wahrscheinlich. Zudem könnte Glencore sich auch noch gegen eine Offerte entscheiden, so die Agentur.

Die Aktien von Rio Tinto hatten am Montag im New Yorker Handel mit einem Kurssprung von zuletzt rund 8% auf die Übernahmespekulationen reagiert. In einer ersten Reaktion waren die Titel sogar um fast 20% nach oben geschossen.

uh/cf/rw

(AWP)

 

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Glencore soll an australischen Eisenerz-Anlagen interessiert sein

13.10.2014 08:21



Zug (awp) - Der Bergbauriese Glencore hat sein Auge nun anscheinend auf die Eisenerz-Anlagen von Cliffs Natural Resources geworfen. Mit dem US-Konzern habe die schweizerisch-britische Glencore vor etwa einem Monat über deren Eisenerz-Assets in Australien gesprochen, wie das Wall Street Journal (Ausgabe 13. Oktober) unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen schreibt. Die Gespräche seien allerdings erst in einem sehr frühen Stadium, heisst es.

Erst vor wenigen Tagen erteilte die ebenfalls stark im Geschäft mit Eisenerz tätige Rio Tinto Glencore-Chef Ivan Glasenberg mit seiner Fusionsofferte eine Abfuhr.

cp/rt

(AWP)

 

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Glencore produziert mehr Kupfer und Kohle im Q3 - Zink und Nickel rückläufig

04.11.2014 08:32



Baar (awp) - Der Rohstoff- und Minenkonzern Glencore hat im dritten Quartal 2014 die Kupferproduktion um 8% auf 1,15 Mio Tonnen ausgeweitet. Dies vor allem dank eines um 48% höheren Ausstosses in der Mine Mutanda sowie dank höheren Produktionsraten in Katanga und in Collahuasi. Die Kohleproduktion nahm gleichzeitig um 7% auf 111,4 Mio Tonnen zu, dies vor allem wegen einer höheren Produktion von thermischer Kohle in Australien sowie dank dem Abschluss verschiedener Expansionsprojekte, wie Glencore am Dienstag mitteilt.

Ebenfalls ausgeweitet wurde die Produktion von Ferrochrom, nämlich um 5% auf 939'000 Tonnen, was unter anderem auf die höhere operative Kapazität zurückgeführt wird.

Rückläufig war dagegen die Produktion von Zink (-6% auf 998,000 Tonnten) und Nickel (-1% auf 75'000 Tonnen). Die Zinkproduktion wurde von der Schliessung zweier Werke im vergangenen Jahr gebremst, allerdings sind auch hier neue Produktionsquellen am Anlaufen, so dass sich die Produktion hier im sequentiellen Quartalsverlauf wieder erhöht hat.

Die Produktion von eigenem Erdöl legte um 50% auf 5,1 Mio Fass zu, was mit dem Produktionsstart zweier Werke in Afrika in Verbindung gebracht wird.

Die Vermarktung schreite insgesamt gemäss Plan voran, so Glencore weiter.

cf/ra

(AWP)

 

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  Glencore International AG  



Baar, Switzerland / Kone, New Caledonia17 November, 2014 Glencore is pleased to announce that today French President, François Hollande officially inaugurated the Koniambo Nickel Project (Koniambo) in New Caledonia, a joint venture between Société Minière du Sud Pacifique (SMSP) and Glencore. President Hollande was joined by Paul Néaoutyine, President of the North Province, Ivan Glasenberg, CEO of Glencore, André Dang, President of SMSP, Peter Hancock, President of Koniambo Nickel, and Vincent Bouvier, French High Commissioner in New Caledonia. The construction of Koniambo Nickel commenced in 2007 and represents a $7 billion investment in New Caledonia, majority financed by Glencore. Its state-of-the-art infrastructure and proven nickel smelting technology, along with a world-class ore body, makes Koniambo a leading player in the global nickel market and is transformative for New Caledonia's nickel industry. At peak production, the mine will provide steady employment for approximately 950 workers, with a focus on local employment, and indirect employment for thousands of others. Ivan Glasenberg, CEO of Glencore, commented: "We are honoured that the French President has recognized Glencore's ongoing commitment to and investment in New Caledonia by officially opening Koniambo Nickel. This inauguration marks a milestone for our New Caledonian operations and for the country's nickel industry. We look forwardto continuing our well established collaborations with the local community, government and our joint venture partners as we continue the ramp up period to nameplate capacity of 60ktpa." Since construction, Koniambo has contributed significantly to New Caledonia, including:

  • 2,750 direct local jobs and approximately 1,500 indirect jobs;
  • More than 150,000 hours of workforce training;
  • 85% of contracts and orders placed going to New Caledonian suppliers (50% of which
  • is from the surrounding Voh-Koné-Pouembout region); and
  • More than EUR 1.9 billion in direct benefits (during the project/construction phase)

Sustainability, both in terms of construction and ongoing operation, has always been a central focus at Koniambo. More than 10 years were spent in producing comprehensive environmental impact assessments prior to construction in 2008. Several initiatives have helped to protect NewCaledonia's rich environmental diversity, including:

  • Replanting of the mangroves removed to create a deep-water port; mangrove seedlings are grown in a nursery run by a community business founded by Koniambo and located in a neighbouring tribe;
  • Revegetation of 50 hectares of mined area since 2008, as part of an ongoing program designed to gradually regain the original biodiversity in the maquis areas disturbed by its activities. This has been done while protecting the threatened species and by introducing erosion control measures, as well as designating protected areas to preserve the zones deemed most valuable from a biodiversity point of view
  • Transplantation of 1,200 colonies of coral to prevent damage when port and channel were constructed, with regular marine sampling to monitor the health of the lagoon and coral reef; and
  • Ongoing ambient air quality monitoring, with results shared weekly on a website managed by the Koniambo Environment Committee, a collection of local stakeholders and NGOs.

Ich denke, man dürfe die Investors Relations Mitteilungen auch preisgeben. Ich stelle fest, so wichtig ist Glencore, dass man sich mit Staatspräsidenten trifft. Wenn das nur endlich auch den Shareholdern/Aktien helfen würde ...

Ein probates Mittel wüsste ich, schüttet endlich die riesigen Kapitalreserven aus ... Thanks a lot!

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

Zyndicate
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Glencore will Prokon Pflanzenöl übernehmen

19.12.2014 15:05



ITZEHOE/MAGDEBURG (awp international) - Der Schweizer Rohstoff-Handelsriese Glencore will über seine niederländische Tochtergesellschaft die Prokon Pflanzenöl GmbH in Magdeburg übernehmen. Das geht aus einer Veröffentlichung der österreichischen Wettbewerbsbehörde BWB vom Donnerstag hervor.

Die Prokon Pflanzenöl ist eine Tochtergesellschaft des insolventen Windenergieunternehmens Prokon in Itzehoe, aber selbst nicht von der Insolvenz betroffen. Das Unternehmen produziert Pflanzen- und Speiseöle sowie Biodiesel aus Raps. Glencore ist der weltweit grösste Rohstoffhändler und handelt sowohl mit Erzen und Metallen als auch mit Kohle, Öl und Agrarprodukten./egi/DP/stb

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Franziskus
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Glencore folgt dem Kupfer-Preis

und dieser bricht alleine in den letzten Börsen-Tagen um 15 % ein!

 

Die gestrige Dow-Industrial  Index-Schwankung von 425 Punkten ist und war Textbuch konform! Die Alcoa - Zahlen lösten ein heftiges Short-Covering aus, und darauf folgten Verkaufs-Orders en masse. Muster: Sell and go away!

 

Rohstoffe sind total out und werden den Trend der Aktien-Börsen 2015 bestimmen.

 

All the forces are against resources!

 

Franziskus

 

 

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