SMI im September 2010

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Zyndicate
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SMI im September 2010

Lupi wrote:

Ein kleiner Zwischenfunk Freunde:

Gute Neuigkeiten aus der USA !

ECONOMICS/US: Baubeginne legen im August stark zu

http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/_awp?ID_NEWS=159354334&ID_INSTRUM...

Ein Aufschwung von Neubauten ist das Frucht von tiefen Zinsen. Die Preise wackeln aber stets am Tiefpunkt, dennoch wie es aussieht fehlt es nicht an der Nachfrage...Wendepunkt?

Und das nächste Disaster folgt mit der nächsten Zinserhöhung!!!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

MarcusFabian
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SMI im September 2010

Lupi wrote:

ECONOMICS/US: Baubeginne legen im August stark zu

http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/_awp?ID_NEWS=159354334&ID_INSTRUM...

Ein Aufschwung von Neubauten ist das Frucht von tiefen Zinsen. Die Preise wackeln aber stets am Tiefpunkt, dennoch wie es aussieht fehlt es nicht an der Nachfrage...Wendepunkt?

Ein Aufschwung sieht zwar anders aus aber - wer weiss?

tolggoe28
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SMI im September 2010

Zumindest eine Konsolidierung auf Ramschniveau :roll:

Lupi
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SMI im September 2010

Zyndicate wrote:

Lupi wrote:
Ein kleiner Zwischenfunk Freunde:

Gute Neuigkeiten aus der USA !

ECONOMICS/US: Baubeginne legen im August stark zu

http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/_awp?ID_NEWS=159354334&ID_INSTRUM...

Ein Aufschwung von Neubauten ist das Frucht von tiefen Zinsen. Die Preise wackeln aber stets am Tiefpunkt, dennoch wie es aussieht fehlt es nicht an der Nachfrage...Wendepunkt?

Und das nächste Disaster folgt mit der nächsten Zinserhöhung!!!

In der Tat, wohlgemerkt, aber es sind die Grundsteine für die nächste Krise. Wollten wir aber nicht zuerst mit der Jetzigen fertig werden? Wink

@Marcus

Die Grafik zeigt den traurigen Verlauf von Neubauten. Von Aufschwung nicht die Rede wie du sagst, ich wollte aber auf der Trendwende hinaus und die heutige Zahlen könnten dies sogar bestätigen.

Auf solche Impulse warten die Märkte...

"Die Hausse wird in der Baisse geboren, sie wächst in der Skepsis, altert im Optimismus und stirbt in der Euphorie."

MarcusFabian
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SMI im September 2010

Kommt drauf an, ob bei diesen Baubeginnen nur die privaten EFH gemeint sind oder auch Geschäftsliegenschaften.

Bei den Privathäusern könnte der Tiefpunkt tatsächlich erreicht sein. Aber bei Geschäftsliegenschaften beginnt die Talfahrt erst.

kleinerengel
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Interessante Sichtweise

Die letzte Option der US-Wirtschaft: Eine Aktienrally

von Jochen Steffens

Wie man weiß, ist die Wirtschaftsentwicklung in den USA ist hauptsächlich vom Binnenkonsum abhängig. Und das ist ein Problem. Die USA haben zurzeit mit der höchsten Arbeitslosigkeit seit Jahrzehnten zu kämpfen. Die Anzahl der Menschen, die aufgrund von Jobverlust und zum Teil auch Verlust von Haus und Hof nicht mehr in der Lage sind, wie früher zu konsumieren, ist dramatisch gestiegen. Wo soll demnach eine Steigerung des Binnenkonsums herkommen? Hier schlägt die Volkswirtschaftslehre verschiedene Ansätze vor: Konjunkturprogramme, Steuererleichterungen, etc. Doch die Konjunkturprogramme der US-Regierung zeigen weitaus weniger Wirkung als zunächst angenommen, und Steuererleichterungen sind aufgrund der hohen Staatsverschuldung in den USA auch nur bedingt möglich.

Ein weiterer Wirtschafts-Faktor, der in dieser Krise wegfällt, ist der positive Effekt des Immobilienmarkts. Der Boom auf dem US-Immobilienmarkt war es, der nach dem 2000er Crash die US-Wirtschaft wiederbelebt hat. Sie müssen sich lediglich vorstellen, wie viele Handwerker und Unternehmen an dem Bau und der Einrichtung eines Hauses beteiligt sind. Ein Boom auf dem Immobilienmarkt führt somit eigentlich immer auch zu einem Boom der Binnenwirtschaft. Doch durch den Jahrhundert-Crash des US-Immobilienmarkts in den letzten Jahren fällt auch dieser als Mittel zur Konjunkturbelebung aus.

Die negativen Folgen der Baby-Boomer

Das alles geschieht auch noch zu einer Zeit, in der die Baby-Boomer-Generation in den USA beginnt, in Rente zu gehen. (Baby-Boomer: In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg kam es in den USA zu stark steigenden Geburtenraten. Diese Generation wird als Baby-Boomer bezeichnet. In den USA dauerte dieser Boom von 1945-1960.)

Als Rentner werden viele dieser Baby-Boomer weniger Geld haben als noch zu der Zeit in der sie einen Job hatten. Auch das wird sich belastend auf die US-Binnenwirtschaft auswirken. Zudem gelten Rentner gemeinhin nicht als besonders konsumfreudig. Das meiste Geld investieren junge Menschen in neue Technologien, neue Autos, neue Einrichtungen etc. Die ältere Generation zeigt sich oft erstaunlich genügsam. Ein Problem mit dem zurzeit insbesondere Japan zu kämpfen hat.

Ein weiteres Problem ist, dass viele dieser US-Baby-Boomer ihre Altersvorsorge auf den US-Aktienmarkt gebaut haben. Einerseits direkt oder eben über die großen US-Pensionskassen. Nun sind gerade die vergangenen zehn bis 14 Jahre eine schlechte Zeit für langfristige Anlagen gewesen. Diese 14 Jahre fehlen in der Renten-Rechnung der Baby-Boomer, die wahrscheinlich von einem durchschnittlichen Gewinn von 5-7 % je Jahr ausgegangen sind. Das heißt, vielen, die ihr Geld im Aktienmarkt zur Altersabsicherung angelegt haben, fehlt nun Geld. Auch das wird nicht gerade die Konsumfreudigkeit der Baby-Boomer stimulieren. Aber hier findet sich eben auch der Schlüssel zur Lösung.

Die Lösung: Steigende Aktienmärkte

Lediglich stark steigende Aktienmärkte würden dieser Baby-Boomer Generation und natürlich auch den US-Pensionskassen ermöglichen, mehr Geld aus dem Aktienmarkt zu ziehen, um zu konsumieren. Da jedoch auch unabhängig von der Altersvorsorge sehr viele Amerikaner im Aktienmarkt investiert sind, würde ein stark steigender Aktienmarkt somit generell den Wohlstand der US-Bürger erheblich erhöhen.

Die Stimulation, die dadurch möglich wäre, würde alle US-Konjunkturprogramme in den Schatten stellen. Als der Finanzcrash 2009 seinen Tiefpunkt erreichte, waren laut Medienmeldungen 2 Billionen Dollar in den Pensionskassen vernichtet worden. Wir stellen uns vor, es gäbe eine entsprechend dynamische Rallye, dann könnten sehr schnell 2 Billionen Dollar oder mehr geschaffen werden, quasi aus dem Nichts. Und das sind nur die US-Pensionskassen. Auf die gesamte Aktieneinlage der US-Bürger wären auf diese Art und Weise viele Billionen Dollar generierbar. Ein gigantischer Hebel.

Und die Entscheider wissen Bescheid

Und genau das ist der amerikanischen Notenbank, wie wahrscheinlich auch der US-Regierung bewusst. Unlängst hat der frühere Notenbankchef Alan Greenspan auf einer Konferenz davon gesprochen, dass die effektivste Stimulierung der US-Wirtschaft durch einen Anstieg des US-Aktienmarktes zu erzielen sei. Ein solcher Kursanstieg wäre in der Lage, die Impulskraft der Konjunkturprogramme der Regierung zu übertreffen, so Greenspan. Und mit den oben beschriebenen Hintergründen wird diese These auch durchaus nachvollziehbar.

Sie werden alles tun, um den US-Aktienmarkt in eine Hausse zu zwingen

Für uns als Anleger bedeutet das, wir müssen damit rechnen, dass sowohl die US-Regierung als auch die US-Notenbank alles tun werden, um einen nachhaltigen und langen Anstieg der US-Aktienmärkte zu gewährleisten, denn alle anderen Mittel sind ausgereizt. Das heißt, Sie sollten sich nicht wundern, wenn trotz der gegenwärtigen Krisen in den USA eine solche Rally entsteht. In diesem Fall müssen wir als Anleger einfach unseren Verstand ausschalten und mitspielen. Es wäre eine der seltenen Gelegenheiten, viel Geld zu verdienen. Diese Aktienhausse ist einfach die letzte verbleibende Option der USA. Ob es allerdings gelingen wird, sie zu initiieren, ist letztlich eine andere Frage.

Und weil es so schön ist, zum Abschluss noch einmal der DAX Target-Trend-Chart:

Heute wurde dann auch die 6.335er Marke (das Hoch im DAX lag bei 6.339,9 Punkten) und damit genau der Kernbereich des Alpha-Targets und der Schnittpunkt der Linien getroffen. Verblüffend perfekt - dafür, dass dieser Punkt seit zwei Monaten für heute / morgen anvisiert ist.

Interessanterweise wird wohl nun die US-Zinssitzung darüber entscheiden, ob es zu einem nachhaltigen Ausbruch kommt oder eben nicht. Gerüchten zufolge könnte die Fed neue Konjunkturmaßnahmen ankündigen. Wahrscheinlich wird das jedoch erst in den nächsten Sitzungen geschehen.

Viele Grüße

Jochen Steffens

Meveric
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SMI im September 2010

@ kleinerengel

Klingt vernünftig und würde auch erklären, warum grosse investoren auch so viele positionen auf dem sp500 aufbauen. Enden würde das ganze aber in einem crash. Ausser, das abfedern nach der rally sei auch durch die regierung angeordnet worden;-)

http://www.wellenreiter-invest.de/CoT/web/sp.coms.price.htm

Lupi
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SMI im September 2010

Interessant die Lage der Baby-Boomers und die Auswirkung der Binnenwirtschaft auf die Wirtschaft in die USA. Klar wuerde eine Hausse der Aktienmaerkten Vermoegen schaffen und somit den Konsum ankurbeln etc, aber der folgende Satz ist schokierend:

"sie werden alles tun um den US-Aktienmarkt in eine Hausse zu zwingen"

Sie haben die Zinsen seit geraumer Zeit gesenkt. That's it, mehr koennen sie und duerfen sie nicht tun. Wenn der Staat auch noch anfinge Aktienmaerkte beeinfluessen und manipulieren zu wollen, bin ich von der Boerse dann weit weg auf nimmer wiedersehen

Mais non, jamais ! Sad

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kleinerengel
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SMI im September 2010

@Lupi

Ich will nicht wissen, wieviel wir nicht wissen Wink

Lupi
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kleinerengel wrote:

@Lupi

Ich will nicht wissen, wieviel wir nicht wissen Wink

Lol

Maerkte muessen eine Djungel bleiben, denn so fuehlen wir uns wohl, oder? Bitte ja keine Bailouts auf dem Nasdaq oder sowas...

"Die Hausse wird in der Baisse geboren, sie wächst in der Skepsis, altert im Optimismus und stirbt in der Euphorie."

MarcusFabian
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Re: Interessante Sichtweise

kleinerengel wrote:

von Jochen Steffens

Auf die gesamte Aktieneinlage der US-Bürger wären auf diese Art und Weise viele Billionen Dollar generierbar. Ein gigantischer Hebel.

Das ist natürlich eine Milchmädchen-Rechnung. Die 2 Billionen Dollar können nur ausgegeben werden, wenn sie realisiert werden und werden auch nur Aktien im Wert von 1 Billion zum Verkauf angeboten, gehen die Kurse in den Keller.

Ramschpapierhaendler
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Re: Interessante Sichtweise

kleinerengel wrote:

Die letzte Option der US-Wirtschaft: Eine Aktienrally

von Jochen Steffens

sounds like desperation...

Lupi
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SMI im September 2010

Der Statement des FEDs gestern war auch keine Ueberraschung mehr. Bei Bedarf werde erneut Geld im System eingepumpt....und das Gold hüpfte daraufhin wieder zu einem Allzeithoch und der Dollar ist ja bald nicht die 90 Rappen wert....sniff.... Sad

Die Börsen wissen nicht mehr welche Richtung einnehmen, ich auch nicht....

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kleinerengel
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SMI im September 2010

Meine 10-Jährige Tochter schaut Bundesratswahlen Lol

Kahuna
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SMI im September 2010

Wir haben seit gestern im SMI ca.115 Punkte verloren und ich war leider nicht short :?

Besteht die Möglichkeit dass wir noch bis 6200 fallen? Oder ist es schon zu spät noch short zu gehen?

Gruss

Nicht der Große frißt den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen..

Perry2000
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SMI im September 2010

Sollte nicht unter 6300 gehen.

Aber wenn, wirds wohl bitter :?

Meine bescheidene Meinung 8)

Kahuna
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thanks Wink

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Mali-P
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SMI im September 2010

wie blickt ihr das durch mit den Shortpositionen, gibt es eine Best of Liste? Ich meine zum Beispiel denke ich, dass der SMI auf 5900 fällt, welche Position müsste ich kaufen :oops: . Habe es nie gemacht, werde es auch nicht, bin nur gwundrig Wink

equity holder :"Meine Empfehlung fürs daytraden":

http://www.youtube.com/watch?v=G1RYH9bJkps&feature=related

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Kahuna
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SMI im September 2010

Nein es gibt keine Best of Liste Biggrin

Kommt darauf an wieviel Risiko Du eingehen willst.

Ist der KO nahe beim aktuellen kurs, so hat der Future wenig Raum falls du falsch gelegen hast und wirst ausgeknockt. Desshalb empfehle ich auch immer einen SL zu setzen, was ein möglicher Verlust begrnzt.

Falls du Gewinne erzielst, SL nachziehen und Gewinn absichern.

So mach ich es zumindest Smile

Gruss

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Mali-P
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Wink Klingt logisch:)

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Johnny P
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Kahuna wrote:

Nein es gibt keine Best of Liste Biggrin

Kommt darauf an wieviel Risiko Du eingehen willst.

Ist der KO nahe beim aktuellen kurs, so hat der Future wenig Raum falls du falsch gelegen hast und wirst ausgeknockt. Desshalb empfehle ich auch immer einen SL zu setzen, was ein möglicher Verlust begrnzt.

Falls du Gewinne erzielst, SL nachziehen und Gewinn absichern.

So mach ich es zumindest Smile

Gruss

Jaaaa klingt logisch. Und wenn halt gerade nicht gehandelt wird während die Luzi im Basiswert abgeht wird der Schein halt dennoch genockt ohne das der SL greift. Mini-futures sind ganz üble überteuerte Zertifikate und hat überhaupt nichts mit Futures zu tun...Kleinanleger abzocke!

Wenn Du auf sinkende Kurse spekulieren willst gehst Du an die Eurex und kaufst dort Put-Optionen. Oder Du verkaufst Futures, was ich Dir bei deinem wissensstand nciht empfehlen würde.

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

Mali-P
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SMI im September 2010

Lol Ja das is lieb! Nee ich will das alles lernen und auch die Sprache reden, wo viele hier reden Wink . Möchte mal für paar Fränkli Optionen kaufen :arrow: macht sicher süchtig Lol

equity holder :"Meine Empfehlung fürs daytraden":

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SMI im September 2010

Hm fällt mir erst jetzt auf, das Johnny P und Mali P zwei Sachen gemeinsam haben. (Avatar aus dem Filmen von A. Powers und das P)

Kennt Ihr euch evtl.?

Wer nach vorne schauen will, muss erst mal zurück schauen:



http://www.youtube.com/watch?v=wdzzYkAfpDU

Perry2000
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SMI im September 2010

Mali-P wrote:

Wink Klingt logisch:)

Logisch klingt es immer. Aber ob mann dann auch logisch handelt :oops:

Ich war vor 2 Tagen noch glod richtig mit einen KO Put auf den SMI. Da dieser aber nur ca. 60 Punkte vor dem KO war, hatte ich kalte Füsse und bei erst bester Gelegenheit geschmissenmit +/- 0.- Ertrag.

Hätte ich gehalten wären es inzwischen und die + 1'000.- :x

Logisch gehandelt :?: :oops:

Allso sei vorsichtig :!:

Johnny P
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equity holder wrote:

Kennt Ihr euch evtl.?

Niet!!!

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Konrad Adenauer

in_God_we_trust
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Re: Interessante Sichtweise

kleinerengel wrote:

Die Lösung: Steigende Aktienmärkte...

Sie werden alles tun, um den US-Aktienmarkt in eine Hausse zu zwingen

Für uns als Anleger bedeutet das, wir müssen damit rechnen, dass sowohl die US-Regierung als auch die US-Notenbank alles tun werden, um einen nachhaltigen und langen Anstieg der US-Aktienmärkte zu gewährleisten, denn alle anderen Mittel sind ausgereizt.

Die Lösung: Wenn ich Bernanke hiesse, würde ich vermutlich langsam damit beginnen - im Rahmen von QE2 versteht sich - ETF's aufzukaufen, und zwar bis zum geht-nicht-mehr! :!: :idea: Wink :? :shock: :?:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Ramschpapierhaendler
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SMI im September 2010

Nee, nee!

DIE Lösung heisst: Beten!

in_God_we_trust
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SMI im September 2010

Das hätte ich jetzt von Dir nicht erwartet! Solch eine bigotte Antwort! 8)

Aber Du hast schon recht, würde wahrscheinlich nicht mal funktionieren, da der Aktienindex dem ETF zugrunde liegt und nicht umgekehrt. :cry:

Jemand eine bessere Idee, wie man die Aktienmärkte in die Höhe treiben kann?

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Ramschpapierhaendler
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SMI im September 2010

Ramschpapierhaendler wrote:

Nee, nee!

DIE Lösung heisst: Beten!

Zu wem auch immer... :mrgreen:

Brunngass
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Ausgenommen zum "GOLDEN KALB"

das letzte Mal, wurde Moses jedenfalls stinkhässig

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