Zurich Insurance Group AG

Zurich Insur Gr N 

Valor: 1107539 / Symbol: ZURN
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serious
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ZURN u. SREN

Ich glaube einfach, dass die Zeit der CH-Bluechips nochmals gekommen ist. Mit diesen Aussichten in Europa, mit Grexit und den Südländern, ist doch schon fast ein Narr, der nicht in CH-Bluechips investiert und dann noch solche währungssichere Dividendenerträge erwarten kann. Dass Zürich und Swiss Re (noch andere) irgend einmal floppen vermute ich zwar auch, aber wegen der Geldschwemme und mangels Alternativen traue ich diesen weitere Avancen bis zur Dividendenausschüttung zu. Und @khug, wenn die Umkehr der Zinsen denn einmal kommt, erblicke ich sogar grosse Chancen für die Versicherer bei den Kapitalerträgen.

@Teetasse - Dass Zürich und Swiss Re keine Visionen mehr haben oder der Schiro der bessere Mann war, mag sein. Mich würde noch interessieren, was denn die Visionen für die Versicherer sind, also Deine Visionen? Ist eine, eigene CAT-Bonds herauszugeben oder hast Du sicher noch andere Ideen? 

In meinem Portefeuille gibt es Aktien von Zürich zu 800 und solche mit 120, EP im Durchschnitt bei rund 250 und der Warrant ZURWC ist phenomenal gelaufen (Hälfte schon zu früh realisiert ...). Mit den Renditen (ausser in den Krisenjahren) ist meine Performance wie bei Euch eigentlich super. Aber dennoch vernehme ich immer mehr, diese Aktien werden rund 30 % nach unten korrigieren, wieso bitte, wegen der Umwelt, wegen Katastrophen oder neuen Alternativanlagen oder weil einfach alles dann crasht?

Letzteres weiss schon wieder niemand. Ich meinte vermehrt gehört zu haben, dass es eigentlich schon gecrasht haben sollte. Deshalb, erfreuen wir uns an den Ausschüttungen - vermutlich schon wieder grösstenteils steuerfrei - im Frühling.

Und, auch ein Katastrophenjahr stehen die Versicherer locker durch, die zahlen auf Dauer nie mehr aus als sie einnehmen! Aber richtig, wo sind die Visionen? Nur Geld verwalten kann es kaum sein, aber das machen die Banken doch ähnlich.

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

alpenland
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heute erneut eingestiegen

war leider Mittags abwesend,

aber trotzdem um die 297.- rein.

 

Für Morgen sind ja die Marketmacher sehr positiv gestimmt , siehe Estim zu 309.50 :wink::wink:

 

4'393'245
Off-ex: 134'042
 
319.30 321.90 295.00 CHF
Off-ex: 295.00
Estim: 309.50

 

alpenland
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gestern war zu früh

kannte diese Kommentare noch nicht und die Premarket war ne glatte Mache Sad

Ob dies jedoch nicht nicht nur den Zweck hat manipulative Downer auslöst ist fraglich.

 

Ansonsten kann sich hierzulande bislang nur Goldman Sachs zu währungsbedingten Gewinnschätzungsreduktionen durchringen. Diese erstrecken sich von den Pharma- und Medizinaltechnikunternehmen über die Versicherungen bis hin zu den Banken. Auch die jeweiligen Kursziele werden zusammengestrichen. Am stärksten trifft es die Aktien von Credit Suisse und Zurich Insurance Group. Beide werden bei den Amerikanern von der viel beachteten „Conviction Buy List“ gestrichen. Begründung: Die Aufgabe des SNB-Mindestkurses hat materielle Folgen für die zukünftige Geschäftsentwicklung.

Bei der Credit Suisse giesst Morgan Stanley zusätzliches Öl ins Feuer und schreibt, dass die jüngsten Währungsfluktuationen bei der Zürcher Grossbank bis zu 20 Prozent des Gewinns ausradieren könnten. Bernstein Research hegt hingegen Zweifel an der langjährigen Dividendenpolitik derZurich Insurance Group.

Zyndicate
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Zurich: Stabile Dividende trotz weniger Gewinn
 

Der Versicherungskonzern Zurich Insurance Group konnte im vergangenen Geschäftsjahr zwar den Umsatz steigern, doch die Gewinne sanken. Die Aktionäre sollen unverändert 17 Franken Dividende erhalten.

Verantwortlich dafür sind unter anderem Steuerlasten sowie der Verkauf des wenig profitablen Privatkundengeschäfts in Russland. Der Umsatz legte um 6 Prozent auf 74,4 Mrd. Dollar zu. Der Betriebsgewinn, den Zurich mit der konzerneigenen Messgrösse BOP (Business Operating Profit) ausweist, liegt mit 4,6 Mrd. Dollar 1 Prozent unter Vorjahr. Der Reingewinn krebste um 3 Prozent auf rund 3,9 Mrd. Dollar zurück, wie Zurich mitteilte.

"Bei der Umsetzung unserer im Dezember 2013 festgelegten Strategie sind wir gut vorangekommen, mit dem finanziellen Ergebnis für das Geschäftsjahr 2014 können wir aber nicht zufrieden sein", wird Konzernchef Martin Senn in der Mitteilung zitiert.

Vor allem im Schadensversicherungsgeschäft brauche es weitere Verbesserungen. Dessen Bruttoprämien und Policengebühren gingen um 106 Mio. Dollar auf 36,3 Mrd. Dollar zurück (+2 Prozent in Lokalwährungen). Der Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) hat sich aber immerhin um 0,7 Prozentpunkte auf 97,3 Prozent verbessert. Solange der Wert unter 100 Prozent liegt, ist das Geschäft versicherungstechnisch profitabel. Das Betriebsergebnis des Schadensversicherungsgeschäft legte um 1 Prozent zu.

Beim Lebensversicherungsgeschäft (Global Life) blieb der Betriebsgewinn konstant, während die Bruttoprämien und Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter um 18 Prozent auf rund 31,8 Mrd. Dollar zulegten.

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

alpenland
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-  Deutsche Bank ist für halten bis 315 (275).  - Goldman Sachs wiederholt Kaufempfehlung Kursziel 326 :cool:. Die Dividende und Rendite gefallen.

aceniro33
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Hallo Leute

Nachdem ich meine ROG gut abgestossen habe, habe ich nun hier zugegriffen mit 305. Erwarte wegen Dividende und freundlicher Börsenstimmung kurzfristige Steigerung in die Richting 320-325.

Sieht es jemand anders?

 

chramli
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ZUR N = Obligation

Ich bin hier auch erst vor kurzem eingestiegen.

Die Idee hinter dem Engagement ist eher, Geld zu 5.xx% in einem ziemlich sicheren Wert anzulegen. Der Aktienkurs ist für mich im Moment eher vernachlässigbar, da ich gedenke, längerfristig drin zu bleiben.

Ich würde wohl nur aussteigen, wenn der Kurs plötzlich auf 360 oder noch höher klettern würde.

alpenland
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noch Potential vorhanden

ZURICH (+0,8% auf 305,90 CHF): Am unteren Rand

 

Die Aktien von Zurich Insurance sind wieder vermehrt im Fokus der Anleger, wie am Markt zu hören ist. Nachdem bei der Konkurrenz nicht sämtliche Dividenden-Erwartungen erfüllt worden seien, nehme in London und Frankfurt das Interesse an den Zurich-Titeln wieder zu. Die Titel befinden sich aktuell im untersten Viertel eines Trading Ranges, meinte ein Händler. Falls weitere inländische Pensionskassen einsteigen, seien Kurse von 315 bis 320 CHF im laufenden Marktaufschwung gut möglich. "Sollten sich die US-Zinsperspektiven in den kommenden Tagen und Wochen weiter aufhellen, steht die Versicherungsindustrie zumindest im Dollarraum vor frischen Impulsen", so der Händler. Diese seien aber noch längst nicht eingepreist.

 

alpenland
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Ziel 348 (CS)

aus Cash Guru:

Zurich – Aktien auf Höchstkurs – Trader bleiben dabei. Credit Suisse hat Aktien auf überdurchschnittlich hochgestuft, sieht 348.

alpenland
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Hochstufung, hier Details

Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Zurich Insurance Group wegen gestiegener Gewinnannahmen von 323 auf 348 Franken angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Analyst Richard Burden begründete in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie seine erhöhten Gewinnschätzungen je Aktie mit der Dollar-Aufwertung zum Franken./ajx/tav

AFA0007 2015-03-19/09:59

 

serious
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TeeTasse83 hat am 27.02.2015 - 17:00 folgendes geschrieben:

serious hat am 13.01.2015 - 13:31 folgendes geschrieben:

 

@Teetasse - Dass Zürich und Swiss Re keine Visionen mehr haben oder der Schiro der bessere Mann war, mag sein. Mich würde noch interessieren, was denn die Visionen für die Versicherer sind, also Deine Visionen? Ist eine, eigene CAT-Bonds herauszugeben oder hast Du sicher noch andere Ideen? 

 

Grundsätzlich muss man zwischen Primärversicherern und Rückversicherern unterscheiden. Den Markt für Primärversicherer empfinde ich weiterhin als sehr spannend. Im Prinzip ist es eine reine Geldmaschine mit mehr oder weniger berechenbarem Ertrag. Dort ist meine Aussage einfach dass die Zürich nicht mehr ein Überflieger ist, sie hat sich vom Klassenbesten um Längen zur hinteren Mitte bewegt. ...
Meine Vision: Eine globale Versicherung welche sehr konservativ aufgestellt ist, sprich ihr Asset / Liability Management im Griff hat, ihre Anlagen konservativ anlegt und vernünftiges Risiko- Management betreibt. In meinen Augen hat Senn zwar einen vernünftigen Fokus, aber er schafft es einfach nicht diesen auch umzusetzen. Im Moment liegt der Fokus auf Kosten- Sparen... vernünftiger wäre es wenn er die Strategie über Disziplin und Exzellenz im Risk- Management umsetzt. Schiro im Vergleich war ganz anders, die höchste interne Massgabe war ein risikoadjustiert vernünftiger Ertrag und die Umsetzung dieses Ertrages sah er primär im Underwriting und Claims management, nicht in disruptiven Kostenspar- Übungen die nichts nützen. Senn kommt halt aus dem Investment Management... sprich er weiss durchaus wie er Investment- Management optimieren kann, bezüglich des Kerngeschäfts fehlen ihm aber die Ideen und somit drückt er dort einfach auf die Kosten anstelle das Underwriting / Claims Management zu verbessern.

Das Rückversicherungs- Geschäft muss man in meinen Augen anders sehen. Wie gesagt, für mich ist das Rückversicherungs- Geschäft im Moment ein rotes Tuch. Klar, es gibt Rückversicherungen welche nicht ausschliesslich auf ihrem Heim- Markt tätig sind und somit teilweise noch vernünftige Erträge realisieren können. Nur, wieso soll ich eine Rückversicherung kaufen wenn ich auf Primär- Versicherungs Renditen aus bin? Die Situation bei Rückversicherungen ist ganz einfach... Anlagedruck macht ihre Marge kaputt.

Somit: Bleib ruhig in der Zürich, beachte einfach dass sie nicht mehr so gut rentieren wird wie in der Vergangenheit.  ... .

In der Zwischenzeit hoffe ich auf ein neues Management der ZURN.

Gruss

Frank und frei, ich weiss es nicht. Aber, was mit Zürich und Swiss Re passiert, ist eigentlich nur logisch. Das sind bereits gute Obligationenersätze, fast schon bald sichere Renditepapiere, mit der Tendenz zum runterkommen. Aber bei 0 % Rendite bei Festverzinslichen mit der Aktienrendite von über 10 % auf 3 % zu fallen, ist kein qualvolles Risiko. Die Versicherer können bei Grossschäden stärker crashen als andere, wenn aber die Banken bzw. Finanzwelt crasht, crashen die anderen locker mit. 

Wann es crasht, weiss ich nicht, dass es wieder crasht, nur das weiss ich absolut sicher. Also, geht es um den Anlagenmix. Für Grossrisiken benötigen die Versicherer die Rückversicherer und umgekehrt. 

Meine Analyse, die Dividendenerträge können stark zurückkommen, aber man klagt dann auf extrem hohen Niveau. Zürich schüttet schon wieder 17 CHF einkommenssteuerfrei aus, und das nun schon seit Jahren. Genau deshalb habe ich mir aus einem Warrant ZURWB die Option geben lassen, für 260 pro share nachzukaufen/investieren. 

Die EZB flutet munter weiter, wohin soll denn das verflixte Geld gelangen? - genau, in "mündelsichere (waren früher Staatspapiere usw.)" Anlagen wie ZURN, SREN, Baloise, etwas Banken, etwas Industrie, Pharma ... Aber das wisst Ihr ja alle schon, nichts Neues.

Deshalb, stelle Dir vor, die Kurse an der Börse steigen und keiner geht hin oder realisiert es ... also bleiben sie vielleicht stehen, die Kurse, mindestens bis zur nächsten Dividendenausschüttung ... danach? es kann auch munter weiter gehen. Deshalb, es schläft sich gut mit Schweizer "Blue" Chips sprich Versicherern, und dies selbst nach einem Crash - wenn denn die Rendite stimmt. 

Danke TeeTasse für Deine Analyse, gut und prägnant, mit etwas aber ...

 

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serious
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Man möge sich doch wenigstens der Kapitalausschüttung CHF 17 pro Aktie erfreuen. Und dies ganz und gar steuerfrei.

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

Moneymaker78
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Kann mir gut vorstellen das die Zurich jetzt etwas an Boden verliert durch das Sommerloch hindurch. Ich möchte mich positionieren denke aber dass gegen Herbst hin die günstigeren Preise gehandelt werden hier.

wer sieht das nicht so?

spylong
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frühestens bei 290 - spätestens bei 270 - egal wann!

spylong

Moneymaker78
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spylong hat am 07.04.2015 - 20:11 folgendes geschrieben:

frühestens bei 290 - spätestens bei 270 - egal wann!

Jep so ähnlich hab ich mir das vorgestellt,ab 290 bis hoffentlich 260 wird gekauft.

Bulldog
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Was ist mit zurn los? Habe ich etwas verpasst? Ist nur noch am sinken während die anderen mehr oder weniger munter steigen. 

Nobody is perfekt

Moneymaker78
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Bulldog hat am 13.04.2015 - 14:15 folgendes geschrieben:

Was ist mit zurn los? Habe ich etwas verpasst? Ist nur noch am sinken während die anderen mehr oder weniger munter steigen. 

Das habe ich ja 3 Posts weiter oben beschrieben. Die Dividende wurde bezahlt jetzt ist erstmal die Luft raus.

Von den "Grossen" halten doch die wenigsten die Titel bis zur nächsten Dividendenrunde,zuviel könnte dazwischen passieren.

Hier zieht es erst Ende 2015/Anfangs 2016 wieder an.

Bis dahin ist das Interesse weg und Zurich wird erst wieder Interessant wenn sie 6-7% ausschütten. (Überdurchschnittlich sind)

Dazu müsste der Kurs bis ca 260-275 runterkommen.

Das ist meine Vermutung.

2brix
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seit 1 Monat gehts nur noch runter. sollte hier nicht mal eine technische Gegenbewegung kommen?

Hats hier einige Chart-Techniker hier? Was meint ihr?

Elias
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Strategen lassen beliebten Sektor fallen

Es dürfte mehr als nur ein Zufall sein, dass am vergangenen Freitag auch die für Morgan Stanley tätigen Berufskollegen das Handtuch warfen. In einer Strategiestudie stuften sie den europäischen Versicherungssektor von "In-Line" auf "Cautious" herunter, was einer Verkaufsempfehlung gleichkommt. Für die Experten steht fest: Viele Unternehmen sind an einem Punkt angelangt, an dem die zukünftige Dividendenpolitik früher oder später enttäuschen wird.

Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/news/top_news/strategen_lassen_beliebten_sektor_falle...

 

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Zyndicate
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Zurich mit etwas tieferem Ergebnis im Q1 - Dollar-Stärke belastet

07.05.2015 08:13

(Um weitere Angaben ergänzt)

Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group weist für das erste Quartal 2015 ein etwas tieferes Ergebnis als noch im Vorjahr aus. Mitverantwortlich für den Rückgang war etwa der starke US-Dollar. Zudem profitierte die Zurich im Vorjahr von einmaligen Pensionsgewinnen.

Wie der Versicherer am Donnerstag mitteilte, sank der operative BOP (Business Operating Profit) im ersten Quartal um 6% auf 1,30 Mrd USD, während der Reingewinn sich um 4% auf 1,22 Mrd verschlechterte. CFO George Quinn bezeichnet das Ergebnis als "befriedigend", wobei die Rentabilität um Wechselkursbewegungen bereinigt ungefähr auf dem Vorjahr liege. In Lokalwährungen wäre der BOP um 2% gesunken und der Reingewinn unverändert geblieben. Die Vorgaben der Analysten übertraf die Zurich.

Rückläufig war der BOP vor allem in der Schadenversicherung (General Insurance). Dort sank er um 20% auf 706 Mio USD. Allerdings hatten im Vorjahr Einmaleffekte aus Pensionsverpflichtungen das Ergebnis der Sparte mit rund 130 Mio begünstigt. Im Lebengeschäft (Global Life) blieb der BOP unverändert bei 319 Mio, stieg jedoch in Lokalwährungen um 13%.

COMBINED RATIO VERSCHLECHTERT SICH

Die Combined Ratio verschlechterte sich in den Monaten Januar bis März in der Sparte General Insurance um 0,8 Prozentpunkte auf 96,7%. Dabei belasteten Katastrophenschäden den Wert im 2015 mit 1,4 Prozentpunkten weniger stark als im Vorjahr (1,9 Punkte). Im Gegenzug wurden etwas weniger Reserven für Geschäft aus früheren Jahren aufgelöst: Dies machte 1,5 Punkte aus nach 1,8 Stellen in der Vorjahresperiode.

Der BOP von Farmers fiel um 6% auf 391 Mio USD. Gründe hierfür seien der geringfügige Anstieg der Managementgebühren von Farmers Management Services sowie rückläufige Kapitalerträge und die sinkende Anteilsquote des Quotenrückversicherungsvertrags bei Farmers Re gewesen, heisst es.

Im nicht zum Kerngeschäft gehörenden Teil, der mit dem Ziel der Risikominderung und Kapitalfreisetzung verwaltet wird, resultierte ein Betriebsgewinn von 25 Mio nach einem Verlust von 61 Mio. Im Segment Other Operating Businesses reduzierte sich der Betriebsverlust des Holding- und Financing-Geschäfts um 26 Mio auf 146 Mio USD.

WACHSTUM IM LEBENGESCHÄFT

Das Geschäftsvolumen der Zurich Gruppe ging im ersten Quartal um 3% auf 18,7 Mrd zurück. In Lokalwährungen resultierte jedoch ein Plus von 5%. Besonders stark wuchs die Zurich in den Wachstumsmärkten (+12% in LW), aber auch das Geschäft mit Grosskunden, Global Corporate, legte mit 10% deutlich zu. Die Prämiensätze konnten gruppenweit um 2% angehoben werden.

In der Sparte General Insurance gingen die Bruttoprämien und Policengebühren um 5% auf 10,1 Mrd USD zurück, sie verzeichneten jedoch in Lokalwährung einen Anstieg von 5%. In Global Life erhöhte sich das Geschäftsvolumen um 5% auf 7,4 Mrd, wobei das währungsbereinigte Wachstum sich gar auf 21% belief. Der Wert des Neugeschäfts bildete sich jedoch um 15% zurück während die Neugeschäftsmarge noch mit 19,2% (VJ 24,4%) angegeben wird.

STABILE ANLAGERENDITE

Mit den Kapitalanlagen erwirtschaftet die Zurich im ersten Quartal nicht annualisiert eine Nettorendite wie im Vorjahr von 1,0%. Die Gesamtanlagerendite belief sich auf 2,6% nach 2,5%. Das Eigenkapital wird mit 35,4 Mrd USD angegeben nach 34,7 Mrd Ende Dezember.

Der SST-Quotient steht per 1. Januar mit 196% immer noch auf einem hohen Niveau, allerdings hatte sie im Jahr davor 215% betragen. Nach dem internen Z-ECM-Kapitalmodell ergibt sich eine Quote von 122% nach zuvor 126%.

EFFIZIENZ STEIGERN

Im Ausblick gibt der Versicherer wenig Preis. Die Zurich lege gruppenweit ein besonderes Schwergewicht auf die Steigerung der Effizienz und die Turnaround-Geschäftsbereiche, so Quinn. "Wir werden an unserem Investorentag am 21. Mai über den aktuellen Stand der Umsetzung unserer Strategie informieren."

In General Insurance werde das verlängerte Vertriebsabkommen in Brasilien im ersten Jahr nach Abschluss, also 2015, noch eine Belastung von 50 Mio USD mit sich bringen, ehe es anschliessend zur Profitabilität beitrage. In Global Life werde die Zurich derweil künftig von den eingeleiteten Management-Initiativen profitieren, heisst es weiter.

mk/rt

(AWP)

 

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marabu
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Und trotzdem!

Elias hat am 28.04.2015 - 14:14 folgendes geschrieben:

Es dürfte mehr als nur ein Zufall sein, dass am vergangenen Freitag auch die für Morgan Stanley tätigen Berufskollegen das Handtuch warfen. In einer Strategiestudie stuften sie den europäischen Versicherungssektor von "In-Line" auf "Cautious" herunter, was einer Verkaufsempfehlung gleichkommt. Für die Experten steht fest: Viele Unternehmen sind an einem Punkt angelangt, an dem die zukünftige Dividendenpolitik früher oder später enttäuschen wird.

Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/news/top_news/strategen_lassen_beliebten_sektor_falle...

 

Für mich ist eine Zurich im Depot ein sicherer Wert als ein Pennystock oder andere Leichtgewichte. Die Rendite liegt momentan etwas unter 6% und ist für mich auch noch bei kleineren Auszahlungen als die soeben erhaltenen Fr. 17.-- pro Aktie interessant. Alternativen sehe ich wenige. Der Euroraum ist mir zu riskant, der Dollar unberechenbar und amerikanische Titel zu hoch bewertet (Blasen im Biotech und Dotcom Bereich). Also hocke ich auf einer Handvoll SMI-Titel und bin zufrieden.

Elias
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marabu hat am 07.05.2015 - 09:01 folgendes geschrieben:

Elias hat am 28.04.2015 - 14:14 folgendes geschrieben:

Es dürfte mehr als nur ein Zufall sein, dass am vergangenen Freitag auch die für Morgan Stanley tätigen Berufskollegen das Handtuch warfen. In einer Strategiestudie stuften sie den europäischen Versicherungssektor von "In-Line" auf "Cautious" herunter, was einer Verkaufsempfehlung gleichkommt. Für die Experten steht fest: Viele Unternehmen sind an einem Punkt angelangt, an dem die zukünftige Dividendenpolitik früher oder später enttäuschen wird.

Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/news/top_news/strategen_lassen_beliebten_sektor_falle...

 

Für mich ist eine Zurich im Depot ein sicherer Wert als ein Pennystock oder andere Leichtgewichte. Die Rendite liegt momentan etwas unter 6% und ist für mich auch noch bei kleineren Auszahlungen als die soeben erhaltenen Fr. 17.-- pro Aktie interessant. Alternativen sehe ich wenige. Der Euroraum ist mir zu riskant, der Dollar unberechenbar und amerikanische Titel zu hoch bewertet (Blasen im Biotech und Dotcom Bereich). Also hocke ich auf einer Handvoll SMI-Titel und bin zufrieden.

alles richtig.

Obiger Beitrag zeigt mögliche Marktteilnehmer, die den Kurs drücken könnten. Aufgrund der Saisonalität könnte man ab Ende Juli tiefere Kurse sehen und erst dann nachkaufen. Nur so als Idee ...

Short-Call wäre auch noch was

 

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alpenland
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Vontobel sieht 310 CHF

Zurich Insurance Group-Aktie: Dividende sicher - Kursziel auf CHF 310 erhöht! Aktienanalyse

 

http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Zurich_Insurance_Group_Aktie_Dividende_sicher_Kursziel_auf_CHF_310_erhoeht_Aktienanalyse-6458357

alpenland
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der kommende Dividendenkönig !
Zyndicate
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Zurich verschärft seinen Sparkurs
 

Zurich Insurance sieht sich auf dem Weg zur Erreichung der 2016-Konzernziele auf Kurs, unternimmt dazu jedoch vor allem auf der Kostenseite weitere Anstrengungen. Die Zurich-Aktie steigt im vorbörslichen Handel.

Zusätzlich zu den bislang veranschlagten Kosteneinsparungen will Zurich weitere 300 Mio USD bis 2016 einsparen, wie es in der Mitteilung vom Donnerstag anlässlich des Investorentages heisst. Mit diesen Schritten will die Zurich die Eigenkapitalrendite auf dem Betriebsgewinn (BOP) nach Steuern in den Bereich von 12 bis 14 Prozent führen.

"Wir sind uns bewusst, dass wir uns weiter verbessern müssen, doch sind wir nach wie vor ein äusserst rentables und kapitalstarkes globales Unternehmen mit führenden Positionen in unseren Zielmärkten und einer klaren Strategie, um eine attraktive und nachhaltige Rendite für unsere Anleger zu erzielen", wird CEO Martin Senn in der Mitteilung zitiert. Dabei orientiert sich die Zurich in ihren operativen Stossrichtungen auf die Ende 2013 im Strategieprogram 2014-16 aufgestellten Massnahmen. Diesbezüglich seien beim Investieren in ausgewählten Marktbereichen "gute Fortschritte" erzielt worden.

Die Aktie von Zurich steigt im vorbörslichen Handel in Zürich um 1,4 Prozent.

Zusätzliche Einsparungen

Die Zurich will zudem wie im Vorfeld erwartet weitere Kosteneinsparungen vornehmen. Mit zusätzlichen Effizienzsteigerungen in den Bereichen Bereich General Insurance und Global Life sollen bis Ende 2016 voraussichtlich 300 Mio USD an Kosten eingespart werden. Den Einsparungen stehen gemäss Mitteilung einmalige Aufwendungen und Restrukturierungskosten im Bereich von 400 bis 600 Mio USD gegenüber, die zum Grossteil dem Ergebnis für 2015 belastet werden. Mit Hilfe der Massnahmen soll bis 2016 der Schaden-Kosten-Satz im Bereich General Insurance um zwei bis drei Prozentpunkte verbessert und bei Global Life der Betriebsgewinn pro Quartal um mindestens 50 Mio gesteigert werden.

Die Effizienzsteigerungen seien Teil einer längerfristigen Transformation, durch welche die Gruppe bis Ende 2018 weitere Effizienzgewinne in der Höhe von mindestens 1 Mrd USD netto erzielen will. Dies solle durch verschiedene Initiativen erreicht werden, unter anderem durch die systematische Anwendung schlanker Prozesse und durch den deutlichen Ausbau von gruppenweit gemeinsam genutzten Dienstleistungszentren.

Die Zurich bestätigt zudem, dass durch die mittlerweile abgeschlossene Vereinfachung der Organisationsstruktur oberhalb der Länderorganisationen bis Ende 2015 Kosteneinsparungen von 250 Mio USD erwartet werden.

Verwendung von Überschusskapital

Die Zurich Insurance macht in der Mitteilung auch Angaben zur beabsichtigen Verwendung des vorhandenen Überschusskapitals. So sollen voraussichtlich bis Ende 2016 3 Mrd USD an überschüssigem Risikokapital entweder für M&A-Aktivitäten oder für eine Kapitalrückzahlung an die Aktionäre eingesetzt werden.

Die Zurich will dabei aber die über die Jahre gewonnene Bilanzstärke nicht aus den Augen verlieren. Basierend auf dem firmeneigenen Kapitalmodell (Zurich Economic Capital Model) soll die Solvabilität zwischen 100 Prozent und 120 Prozent gehalten werden.

(AWP)

 

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Moneymaker78
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Gestern hat es meine Kauforder bei 282.80 ausgelöst. Erste Tranche von meinem Langzeitinvest. Die zweite hab ich bei 262 gesetzt,mal schauen obs kommt. Langfrististig sind eh höhere Kurse prognostiziert. Bald steigen die Zinsen dann verdienen die Versicherer auch wieder etwas.

Zyndicate
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Zurich liebäugelt mit RSA-Übernahme
 

Der Versicherungskonzern Zurich prüft eine Übernahme des britischen Wettbewerbers RSA Insurance Group. RSA wird von der Börse mit rund sieben Milliarden Dollar bewertet.

Der Versicherer Zurich prüft eine Übernahme des britischen Mitbewerbers RSA Insurance. Das teilte der Schweizer Konzern am Dienstagmorgen mit, nachdem am Vortag an der britischen Börse Marktspekulationen über eine mögliche Übernahmeofferte von Zurich aufgekommen waren. Die Marktkapitalisierung der RSA Insurance belief sich am Montag auf rund 4,5 Mrd GBP (6,7 Mrd CHF). Daran gemessen ist die Zurich mehr als sechs Mal so gross.

Aus der Mitteilung könne "nicht abgeleitet werden, dass Zurich nach dieser Prüfung oder zu einem späteren Zeitpunkt eine Kaufofferte unterbreiten wird", schreibt der Schweizer Versicherer in der Mitteilung. Bei Bedarf werde Zurich die Öffentlichkeit zu gegebener Zeit weiter informieren.

RSA-Aktien im Hoch

An der britischen Börse waren die RSA Insurance-Aktien am Montag wegen Gerüchten um einen Übernahmeofferte deutlich angestiegen. Dabei wurde spekuliert, dass eine Übernahmeofferte der Zurich den britischen Versicherer zu rund 5,5 Mrd GBP (ca. 8,2 Mrd CHF) bewerten könne, heisst es am Dienstag in der "Financial Times".

Die im FTSE 100 gelistete RSA Insurance wies per Ende 2014 eine Netto-Prämienvolumen von 7,5 Mrd GBP (11,2 Mrd CHF) und einen Vorsteuergewinn von 275 Mio GBP aus. Das Unternehmen war 1996 aus einer Fusion der Sun Alliance mit der Royal Insurance entstanden. Neben Grossbritannien und Irland gehören Skandinavien, Kanada und Lateinamerika zu den Kernmärkten des Versicherers.

Der Schweizer Versicherer Zurich Insurance wies im vergangenen Geschäftsjahr bei einem Umsatz von 74,4 Mrd USD einen Gewinn von 3,9 Mrd aus. Der Konzern beschäftigt weltweit 55'000 Angestellte.

(AWP/Reuters)

 

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Elias
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Setzt die Zurich zum grossen Schlag an?

Der Versicherer fasst einen milliardenschweren Zukauf ins Auge. Der Vorstoss von Zurich stellt einen Kurswechsel dar.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/setzt-...

 

Für die aufzukaufende Firma sind so Nachrichten fast immer gut, für den Käufer nur dann, wenn der Preis stimmt.

Beim Wort "Kurswechsel" sollte man aufhorchen. Das bringt erst mal Unsicherheiten ins Spiel.

 

 

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Zyndicate
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Zurich-Offerte für RSA wäre wohl rein in cash
 

Die Zurich zielt beim möglichen Übernahmeangebot für den britischen Versicherungskonzern RSA Insurance auf ein reines Barangebot ab.

Dies schreibt die Zurich am Mittwoch in einem kurzen Statement, nachdem die Gruppe am Tag zuvor mitgeteilt hatte, dass eine Übernahme von RSA ins Auge gefasst werde. Derweil hat RSA gemäss einer Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg Goldman Sachs und Robey Warshaw im Übernahmeprozess als Berater beigezogen. Die Agentur bezieht sich dabei auf Aussagen von mit dem Vorgang vertrauten Personen.

(AWP)

 

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alpenland
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haben die nichts schlaueres gefunden :-(

z.B. Uniqa

 

RSA  Kurs seit kurzem von 4 auf 5.2  (insider profitieren wohl)

Dividende Bruttobetrag (GBP) 0.02
Datum (Ex-Dividende) 05.03.2015
Dividende Zahlungsdatum 15.05.2015
Hist. Dividenden-Rendite 0.39 !!!!!
Erwartetes KGV für 2016 14.57
Wachstum heute bis 2016 12.69%

Ich befürchte es wird wie immer,

die "Kuhschweizer" mussss man ausnehmen, in der Regel bezahlen hiesige Gesellschaften zu viel.

Die immer gleichen Vermittler profitieren, der (Kurs)Verlust hat der Aktionär

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