CH-relevante Börsenthemen Jahr 2015

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alpensegler
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Jetzt streiten sie sich schon wer die Bibel besser kennt.. tststs..

Verstanden haben sie in dem Fall wohl beide nicht :fool:

2brix
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TeeTasse83 hat am 16.01.2015 - 13:20 folgendes geschrieben:

...

Aus der Perspektive dass die SNB Schmerz verursachen wollte finde ich das Szenario geglück. Das wichtige dabei - ich vermute dass die SNB über Kurz oder Lang noch viel mehr Schmerz verursachen muss um die CHF Spekulationen abzustellen. Will bedeuten... es kann gut sein dass die SNB mit dem CH die nächsten paar Tage ein bisschen Slalom fährt... sprich dass der CHF in den nächsten Tagen ruckartig (und ausgelöst durch die SNsmiley auf 1:10 anspringt - oder aber mal wieder nach 0.90 nach Unten gedrückt wird. Solange die Kurse nicht zu lange auf diesen Niveaus bleiben gibt es keinen nennenswerten volkswirtschaftlichen Schaden - die Spekulanten kriegen jedoch eins auf die Schnautze.

Denkt daran - die Zentralbank darf legalen Insider-Handel gegen die Spekulanten betreiben. Was sonst überall verboten ist (die Leute bewusst aus dem Markt zu drücken) darf eine Zentralbank durchaus.

Gruss

sehr interessant....also haben sie gestern ihre eigenen Schock hoffentlich auch lohnenswert abgesichert, wenn sie schon Insiderhandel betreiben dürfen;)

Gerard
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TeeTasse83 hat am 16.01.2015 - 11:14 folgendes geschrieben:

Gerard hat am 16.01.2015 - 09:39 folgendes geschrieben:

Übrigens für die Jungen unter uns im Forum!

Die haben jetzt einmal ein CRASH erlebet. Gestern sackte der SMI bis über 14% ins Minus. 

Gerard - sorry aber das war kein Crash. Die KGVs und wie sie noch so heissen sind noch gleich gross. Das war im Prinzip ein FX Hair-Cut in die andere Richtung. Die Märkte haben jedoch noch nicht sonderlich korrigiert... ja gut ev. plus oder minus 3, 4 % wobei das muss sich dann erst mal zeigen wenn die Märkte die News verdaut haben. Somit: Die Regeln welche normalerweise nach einem Crash gelten sind hier ausser Kraft gesetzt. NICHT NACHKAUFEN.

Gruss

Das war (ist) ein Crash nach Noten. Genau wie 1987!

Was bewegt zu einem Verkauf? 

Angst

Aktien auf Pump

Propieren wieder billiger einzusteigen (Baissiers)

Die Nase voll

Da kann mir jeder erzählen was er will, die SNB hat richtig gehandelt (über die Art und Weise kann mann diskutieren). Momentan war die Wirtschaft einigermassen subventioniert durch die Kursanbindung, jetzt wird es sich zeigen welche Firmen während über 3 Jahren ihre Hausaufgaben gemacht haben.

Es wird natürlich schon brutal ausfallen in gewissen Sektoren momentan, dann erwacht der Phönix aus der Asche.

Und glaube mir, ich habe momentan auch grosse Buchverluste, habe jedoch Zeit, oder das zeitliche sei bei mir am Ende.

Gerard

in_God_we_trust
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2brix hat am 16.01.2015 - 13:24 folgendes geschrieben:


Jedenfalls ein düsterer Tag für CH Investoren. CH-Titel down, EU und US-Titel durch Währungsverlust down....einfach mal 1/4 des Depotwertes verpufft.

Hätte man doch wohl anders machen können oder gestaffelt, langsamer, was weiss ich...mit einem Währungskorb usw.

Es ist nun mal geschehen. Was nützt es lange darüber herumzuzanken? Der liebe Gott meldet einen Sturm, Flugzeugabsturz, Krieg, ein Erdbeben oder Tsunami etc. auch nicht vorher an. Man muss vorwärts schauen, nicht zurück. Freu Dich einfach auf die nächsten Ferien!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

2brix
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Vielen Dank für deine Einschätzung TeeTasse. Ist wirklich sehr interessant.

 

Wie siehst du die Auswirkungen auf den Kurs, wenn die EZB beginnt die ~1000 Millarden Euro in den Markt zu pumpen. Aus meiner Sicht müsste der Euro dann ja nochmehr verbilligen bzw demgegenüber der CHF erstärken. Jedoch rechnen ja alle schon damit, ist hier also auch schon vieles eingepriesen? schwierig...

cashflow
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TeeTasse83 hat am 16.01.2015 - 13:26 folgendes geschrieben:

Meine Markt- Einschätzung: Ich erwarte einen "Crack-Up Boom"... will bedeuten dass der SMI nochmals schön stark ansteigt. Beachtet, bereinigt um den CHF anstieg hatten wir bereits schon einen Anstieg von 4, 5 %. Heute kommt die technische Reaktion auf diesen Anstieg (will bedeuten dass die Kurse sinken). Ab Anfangs- Woche geht der Anstieg weiter. Um das zu sehen, muss man den SMI aus der Perspektive eines Auslands- Anlegers beobachten.

Wie lange der Anstieg weitergeht ist schwer zu sagen. Meine Prognose ist 25. Januar.

Stimmt, eine kurzfristige Gegenreaktion könnte noch drin liegen, solange noch die positiven Aspekte des QE im Vordergrund sind. Nach der Maxime "Desinteresse nach Raum und Zeit", wird dann die Medienlandschaft um den 25. auf Griechenland einschwenken und Nachrichten um das QE nachlassen, was wiederum die Stimmung beeinflusst.

2brix
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in_God_we_trust hat am 16.01.2015 - 13:36 folgendes geschrieben:

2brix hat am 16.01.2015 - 13:24 folgendes geschrieben:

 

Jedenfalls ein düsterer Tag für CH Investoren. CH-Titel down, EU und US-Titel durch Währungsverlust down....einfach mal 1/4 des Depotwertes verpufft.

Hätte man doch wohl anders machen können oder gestaffelt, langsamer, was weiss ich...mit einem Währungskorb usw.

Es ist nun mal geschehen. Was nützt es lange darüber herumzuzanken? Der liebe Gott meldet einen Sturm, Flugzeugabsturz, Krieg, ein Erdbeben oder Tsunami etc. auch nicht vorher an. Man muss vorwärts schauen, nicht zurück. Freu Dich einfach auf die nächsten Ferien!

Ich bin nicht erbost darüber und kann auch gut damit leben.

Mich nimmt mehr Wunder, wieso die SNB das genau so und genau an diesem Tag und Uhrzeit gemacht hat.

Elias
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SNB benachteiligt Schweizer Anleger

Der cash Insider sagt, weshalb ausländische Anleger nach dem gestrigen SNB-Entscheid besser dastehen - Und: Eine Welle von Schätzungsreduktionen bricht über den Schweizer Aktienmarkt herein.

Freuen konnten sich zumindest die amerikanischen Marktakteure. Anders als bei uns sorgte der starke Franken bei den in New York gehandelten Aktien hiesiger Unternehmen für positive Vorzeichen. Die Valoren von Logitech gingen um 5 Prozent höher aus dem Handel, gefolgt von jenen von Syngenta und Novartis mit einem Plus von je gut 4 Prozent, und selbst die Papiere von ABB gewannen 3,2 Prozent.

Ganzer Beitrag http://www.cash.ch/news/top_news/snb_benachteiligt_schweizer_anleger-328...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

sarastro
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@iGwt

Zur Terminfrage: Meines Wissens tagt das SNB-Direktorium jeden Donnerstag morgens. Deshalb ist der 15.1.14 keine Überraschung. Nur fallen dort nicht immer derart spektakuläre Entscheidungen.

Es stellte sich nur die Frage, in welcher Woche es passieren wird. Nachdem ich in der NZZ das Interview mit Ernst Baltensperger gelesen hatte und im insideparadeplatz.ch Hans Geiger angeklickt hatte, rechnete ich auf den Donnerstag nächster Woche mit einer Entscheidung. Das erklärt übrigens meinen ersten Post in diesem Forum unter "Übrige Geldanlagen", was einen selbsternannten Propheten offenbar erzürnte. Nachdem ich leider kein Prophet bin, habe ich mich um eine Woche getäuscht.

cashflow
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Herr Papp (offensichtlich der neue Praktikant bei Cash) rät schon wieder zum Einstieg, nachdem sich das Börsengewitter ja nun verzogen hat!

http://www.cash.ch/news/front/schweizer_aktien_die_zum_einstieg_locken-3...

So einen Artikel würde ich ja jetzt schon fast als grobfahrlässig einstufen! Nichts gelernt aus der Krise 2008, dort hat es auch mit "einem Gewitter" angefangen.. unglaublich!! :help:

Elias
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Erste Pleiten nach SNB-Entscheid

Das Ende des Mindestkurses hat bereits zwei Pleiten in der Finanzwelt ausgelöst. Devisenhändler mussten zusehen, wie die Währungsverluste das Kapital ihrer Firmen auffrassen. Weitere dürften folgen.

Nur 2 Prozent abgedeckt

In Japan kontrollierte offenbar das Finanzministerium, wie hoch die Verluste der heimischen Handelsfirmen sei, berichtet das Wall Street Journal. Demnach befragten auch die Aufsichtsbehörden in Hongkong, Singapur und Neuseeland Broker.

Kunden von Devisenhändlern können je nach den jeweiligen Aufsichtsvorschriften das Vielfache ihres bei dem Händler eingezahlten Kapitals für den Handel nutzen. In den USA müssen nur 2 Prozent der gehandelten Währungssumme abgedeckt sein, denn üblicherweise schwanken Währungen nicht so stark wie etwa Aktien. Die Kundenverluste, die über die Einlagen hinaus gehen, müssen vom Händler ausgeglichen werden.

Ganzer Beitrag http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/erste-pleiten-nach-snb-entschei...

 

 

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Elias
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Prinzip Hoffnung

Die Aufhebung des Mindestkurses zeugt von dem grossen Druck, unter dem die Nationalbank steht.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Prinzip-Hoffnung/story...

 

 

 

 

UBS sieht massiven Wachstumseinbruch kommen

Nach der Aufhebung der Euro-Untergrenze durch die Nationalbank senken die Ökonomen der UBS ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf mickrige 0,5 Prozent.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/UBS-sieht-massiven-Wac...

 

 

Das würde meine Prognose, die ich für diesen Fall schon vor geraumer Zeit gemacht habe, bestätigen. Andererseits könnten solche Prognosen auch den Franken wieder etwas schwächen.

 

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sarastro
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@iGwt

Nachträglich ist mir ein Grund eingefallen, weshalb bereits am 15.1.2014 der Beschluss bei der SNB getroffen wurde und nicht erst am 22.1.2014.

Am 22.1.2014 wird die EZB wahrscheinlich den Kauf von Staatsanleihen pleitegefährdeter EU-Staaten einläuten. Dann wird eine noch größere Euro-Lawine losgetreten, die die SNB mit unbegrenzten Frankenverkäufen kaum noch auf einem Frankenkurs von 1.20 stützen könnte. Am 22.1.2014 wäre das Chaos bei der EZB noch verheerender, wenn gleichzeitig die SNB auch noch den Frankenausstieg beschlossen hätte.

 

PS. Am 25.1.2014 wird in Griechenland gewählt. Es war also "letzte Eisenbahn" für die SNB.

Elias
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Swissquote leidet unter SNB-Entscheid

Viele Kunden der Online-Bank Swissquote setzten auf eine Abschwächung des Frankens zum Euro. Der Fall des Euromindestkurses hat Minussaldi verursacht, was die Bank zu Rückstellungen veranlasst.

http://www.fuw.ch/article/swissquote-bildet-25-mio-fr-ruckstellungen/

 

Mal schauen, ob der volkswirtschaftliche Schaden noch  ein längeres Thema wird

 

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Salla
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Elias hat am 16.01.2015 - 16:10 folgendes geschrieben:

Viele Kunden der Online-Bank Swissquote setzten auf eine Abschwächung des Frankens zum Euro. Der Fall des Euromindestkurses hat Minussaldi verursacht, was die Bank zu Rückstellungen veranlasst.

http://www.fuw.ch/article/swissquote-bildet-25-mio-fr-ruckstellungen/

 

Mal schauen, ob der volkswirtschaftliche Schaden noch  ein längeres Thema wird

 

 

Auch grössere Broker wie z.B. FXCM (news Bloomberg) erwarten Nachzahlungen von > $200M

Bin mal gespannt wie die aktiven Banken (die grossen FX Player) mit ihren Leveraged Produkten (OTC-Options, EFPs, Strukis undsw) auch ihre Kunden bedienen, da raus kommen. Werden wieder jede Menge Juristen anstellen müssen um alles zurechtzubiegen.

 

weico
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Herrlich wie nun das Gejammer wieder losgeht und das Thema Arbeitslosigkeit und Konkurse wieder die Medienwelt beherrscht... :yes:

http://bazonline.ch/wirtschaft/das-ende-des-mindestkurses/Euro-faellt-wi...

 

 

 

weico

Elias
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SBB setzt Extra-Wagen Richtung Konstanz ein

Der Eurokurs ist erneut unter 1 Franken gefallen. Die SBB rechnet am Wochenende mit einem Grossandrang von Shopping-Touristen, die in Deutschland ein Schnäppchen machen wollen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/SBB-setzt-Extra-Wagen-Richtung-Ko...

 

 

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geldsack
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Ja weico,

es wird auch in der Schweiz Krisengewinner geben!

Selbst bei 0.50 Euro / CHF.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass z.B. der Lehrberuf zum Melker ein Revival erfahren wird.

 

Los los... fahrt billig in die Ferien und kauft günstig im Ausland ein!

Solange ihr noch Geld habt...

 

 

marsi24
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Geht das jetzt Montag, Dienstag, so weiter. Was denkt ihr?

Elias
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Peter Spuhler SVP: "Das wird Arbeitsplätze kosten"

Die Industrie konnte in den letzten drei Jahren die Senkung des Euro-Franken-Kurses von 1.50 auf 1.20 auffangen. Jetzt beginnt das Ganze wieder von vorne. Das ist ein schmerzhafter Prozess, der auch jetzt wieder Arbeitsplätze kosten wird.

Ganzer Beitrag http://www.tagblatt.ch/aktuell/wirtschaft/tb-wo/Das-wird-Arbeitsplaetze-...

 

 

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Mr. Stock Exchange
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Meine Worte! Sobald die Börsenmärkte in Medien wie Blick, 20Min etc. prioritär behandelt werden, ist höchste Zeit für das Einsammeln von ausgewählten Schnäppchen (SREN, ZURN, NOVN etc.)! In absehbarer Zeit wird die aktuelle gehypte Währungs-Thematik, Export-Einbruchs-Hysterie etc., welche zu einer klaren Überreaktion führen, nur noch nebensächlich sein und die Kurse ziehen wieder an! BUY ON BAD NEWS!  

Elias
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marsi24 hat am 16.01.2015 - 16:58 folgendes geschrieben:

Geht das jetzt Montag, Dienstag, so weiter. Was denkt ihr?

 

Ich vermute bis zum EZB-Entscheid. Wenn diese Unsicherheit dann weg ist und die EZB nicht zu grobes Geschütz auffährt, wird es sich beruhigen.

Letztendlich kommt es auf den Euro an. Wenn der weiter sinkt, kommt das nicht gut.

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marsi24
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Blöde Situation.

Wenn das bis Donnerstag so weiter gehen sollte, währe jetzt ein Verkauf wohl sinnvoller. Verkauft ihr oder wartet ihr ab? 

Elias
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ich bleibe drin. Zum Teil gezwungenermassen, weil die Short-Optionen noch laufen.

 

Ich überlege mir über das Wochenende einem Long-Straddle oder -Strangle auf den SMI. Ideal bei Achterbahn.

 

 

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weico
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geldsack hat am 16.01.2015 - 16:53 folgendes geschrieben:

Ja weico,

es wird auch in der Schweiz Krisengewinner geben!

Klar. That's Life !

Der Preis einer Währung ist der Wechselkurs....und der wird vom Markt bzw. den Marktteilnehmern bestimmt.

Solche Eingriffe wie die SNB getätigt hat,sind schlicht Manipulationdes Marktes und gehören eigentlich ins Repertoire eines Währungskrieges.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungskrieg

Die Schweiz verhinderte von September 2011 bis Januar 2015 eine weitere Aufwertung des Franken durch Devisenkursinterventionen, um die Exportwirtschaft zu stützen.

 

As investor confidence in the global economic outlook fell in early August, Bloomberg suggested the currency war had entered a new phase. This followed renewed talk of a possible third round of quantitative easing by the US and interventions over the first three days of August by Switzerland and Japan to push down the value of their currencies.

http://en.wikipedia.org/wiki/Currency_war

 

 

Eine ZB kann ,über lange Zeit,nicht gegen den Markt ankämpfen ohne der eigenen Währung massiv zu schaden.Der Mindestkurs war immer als temporäre Massnahme gedacht und wurde auch so kommuniziert.

 

Je suis SNB.... Good

 

 

weico

in_God_we_trust
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sarastro hat am 16.01.2015 - 15:54 folgendes geschrieben:

 

Am 22.1.2014 wird die EZB wahrscheinlich den Kauf von Staatsanleihen pleitegefährdeter EU-Staaten einläuten. Dann wird eine noch größere Euro-Lawine losgetreten, die die SNB mit unbegrenzten Frankenverkäufen kaum noch auf einem Frankenkurs von 1.20 stützen könnte. Am 22.1.2014 wäre das Chaos bei der EZB noch verheerender, wenn gleichzeitig die SNB auch noch den Frankenausstieg beschlossen hätte.

 

PS. Am 25.1.2014 wird in Griechenland gewählt. Es war also "letzte Eisenbahn" für die SNB.

Denke ich auch. Und in der Vorfreude auf Do. den 22. nächste Woche wurden vermutlich schon massiv CHF gekauft, damit wurde der Druck für die SNB schon diese Woche zu gross.

Uebrigens wünsche ich Dir ein gutes neues Jahr 2015! Wink

Gruss
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"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, leider lautet meine Prognose, dass der Schrecken erst begonnen hat!

GOLDWING
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CH-relevante Börsenthemen Jahr 2015

Hallo Leidensgenossen,

 

ich denke die ganze Geschichte über die Aufhebung des Euromindestkurses wird sich noch als cleveren  Schachzug erweisen,

wenn Dragi tatsächlich die Euronotenpressen laufen lässt,dann droht dem Euro - Raum eine Inflation.Sollten die Griechen aus der EU austreten werden andere Staaten folgen.

An einen Schwedischen LKW stand gross auf einem Aufkleber EU   Europas Untergang

viel Glück und gute Nerven

Schnitthelm Wac...
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Man hatte einfach zu lange gewartet mit der Aufhebung des Mindestsatzes. Dafür hat man hunderte von Milliarden verbrannt! Der radikale Ausstieg war eh schlecht. Ein früherer stufenweise Ausstieg wäre besser gewesen.

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

Lorenz
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Ich wollte noch sagen, Hände weg von Faktor-Zertifikaten Long, CBL.... Wer solches hatte am 15.1. am Morgen dürfte nun ebenfalls einigermassen beschissen dastehen. Um ca. 10.30 fielen die Kurse und was los war wussten man noch nicht. Dann ging es aber ganz bös runter. Die haben nicht mal den Handel ausgesetzt. Die Kurse waren verfänglich gestellt, der Spread zwischen Geld und Brief war teils riesig. Wer noch einen Auftrag im System hatte, kurz vor Absturz, zahlte noch den aktuell normalen Preis. Keine Rückerstattung, ich kenne Opfer....Aber ist halt ein Fall von über den Jordan gehen. Oder sollte eine seriöse Bank dann den Handel einstellen? Wenigstens während des laufenden Tages dann die Kurse richtig stellen? War nicht drin dort.

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